DESCRIZIONE
MAXI POWER 150
TECNICA
c) Materiale d'apporto
- Esistono molti materiali trattabili, comunque valgono alcune regole basilari:
1 ) le bacchette di materiale d'apporto devono rispettare le stesse proprietà
meccaniche e chimiche del materiale da saldare;
2) è sconsigliato utilizzare parti del materiale base in quanto potrebbero contenere
impurità dovute alla lavorazione stessa;
3) se il materiale usato ha una composizione chimica diversa, è opportuno valutare le
caratteristiche finali del giunto, sia meccaniche che anticorrosive.
d) Gas di protezione
- Il gas di protezione normalmente usato è l'argon puro con una quantità variabile a
seconda della corrente impiegata (4-6 I/min).
- Il procedimento TIG è indicato per la saldatura degli acciai (sia al carbonio che lega-
ti), permette una saldatura di ottimo aspetto che limita le lavorazioni successive ed è
spesso utilizzata per la prima passata sui tubi.
- É necessario prima di ogni saldatura effettuare un'accurata preparazione e pulizia
dei lembi.
SALDATURA TIG DEL RAME
- Per le proprietà già descritte, la saldatura TIG risulta ottimale anche nel caso della
lavorazione di materiali ad elevata conducibilità termica. Il gas utilizzato è sempre l'ar-
gon e nel caso della saldatura del rame si consiglia l'uso di un supporto rovescio.
a) Preparazione dei lembi per la saldatura del rame (giunto testa a testa in pia-
no)
b) Scelta e preparazione dell'elettrodo
- L'elettrodo utilizzato è dello stesso tipo descritto per la saldatura degli acciai; la pre-
parazione viene effettuata nelle modalità già precedentemente descritte.
s (mm)
a (mm)
1÷3
0
4÷10
0
4÷10
0
16
ITALIANO
d (mm)
α (°)
0
0
1-s/4
0
0
60÷90
Würth Srl – Via Stazione n° 51-53 – 36044
Egna (BZ) - ITALY
TEL. +39 0471 828 111 – FAX. +39 0471 828 600
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DEUTSCH
MAXI POWER 150
6.0 ELEKTRODENSCHWEISSEN (MMA
6.0 ELEKTRODENSCHWEISSEN (
6.0 ELEKTRODENSCHWEISSEN (
6.0 ELEKTRODENSCHWEISSEN (
6.1 VERFAHREN
6.1
6.1
6.1
VERFAHREN
VERFAHREN
VERFAHREN UND
UND
UND
UND TECHNISCHE
TECHNISCHE
TECHNISCHE DATEN
TECHNISCHE
SCHWEISSEN
SCHWEISSEN
SCHWEISSEN
SCHWEISSEN
- Das Lichtbogenschweißen mit Mantelelektroden ist ein Verfahren, mit dem unter
Nutzung der von einem Lichtbogen zwischen einer abschmelzenden Elektrode und
dem zu schweißenden Material erzeugten Wärme zwei Metallteile miteinander
verbunden werden.
- Die Stromgeneratoren für den Lichtbogen (Schweißmaschinen) können mit Gleich–
oder Wechselstrom arbeiten; die ersten können jede Art von Elektrode schweißen,
während die zweiten nur die für Wechselstrom vorgesehenen Elektroden schweißen
können.
- Die Bauweise dieser Generatoren ist so beschaffen, dass eine ausgezeichnete
Stabilität des Lichtbogens garantiert wird, wenn dessen Länge beim Annähern oder
Entfernen der Elektrode durch die Hand des Schweißers variiert wird.
- Die Elektrode besteht aus zwei wesentlichen Teilen:
a) der Seele, die von derselben Art ist wie das Grundmaterial (Aluminium, Eisen,
Kupfer, Edelstahl) und die Funktion hat, in die Verbindungsstelle Material
einzubringen.
b) dem Mantel, bestehend aus einer Mischung verschiedener mineralischer und
organischer Stoffe, deren Funktionen wie folgt sind:
- Schutzgas. Ein Teil des Mantels verflüchtigt sich bei der Lichtbogentemperatur,
entfernt die Luft aus dem Schweißbereich und erzeugt so eine Säule ionisierten
Gases, das das geschmolzene Metall schützt.
- Auftrag von bindenden und aufreißenden Elementen. Ein Teil des Mantels schmilzt
und fügt dem Schmelzbad Elemente hinzu, die sich mit dem Grundmaterial verbinden
und die Schlacke bilden.
- Es kann behauptet werden, dass die Schmelzmodalität und die Merkmale der
Ablagerung der einzelnen Elektroden nicht nur von der Art des Mantels, sondern auch
vom Material der Seele abhängen.
- Die hauptsächlichen Manteltypen sind:
- Saure Umhüllungen. Diese Umhüllungen bieten eine gute Schweißbarkeit und
können mit Wechsel– oder Gleichstrom mit Schweißzange am Negativpol (direkte
Polung) verwendet werden. Das Schmelzbad ist sehr flüssig und Elektroden mit dieser
Umhüllung eignen sich folglich im Wesentlichen für ebenflächiges Schweißen.
Rutilumhüllungen. Diese Umhüllungen verleihen der Schweißnaht eine extrem gute
Optik und die Verwendung ist daher weit verbreitet. Es kann sowohl mit
Wechsel-, als auch mit Gleichstrom mit beiden Polungen geschweißt werden.
- Basische Umhüllungen. Diese werden im Wesentlichen für Schweißungen mit guter
mechanischer Qualität verwendet, obwohl der Lichtbogen zum Spritzen neigt und die
Optik der Schweißnaht nicht so gut ist wie bei Rutilumhüllungen. Sie werden im
Allgemeinen mit Gleichstrom und Elektrode am Positivpol (umgekehrte Polung)
eingesetzt, es gibt aber auch basische Elektroden für Wechselstrom. Basische
Umhüllungen neigen dazu, Feuchtigkeit aufzunehmen und müssen daher in gut
verschlossenen Schachteln trocken gelagert werden.
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TECHNISCHE
BESCHREIBUNG
MMA) ) ) )
MMA
MMA
DATEN ZUM
DATEN
DATEN
ZUM ELEKTRODEN
ZUM
ZUM
ELEKTRODEN- - - -
ELEKTRODEN
ELEKTRODEN
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