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Inhaltszusammenfassung für Fujitsu Siemens Computers MOBILE 5-Serie

  • Seite 1              ...
  • Seite 2 Sie haben ..technische Fragen oder Probleme? Wenden Sie sich bitte an: • unsere Hotline: Mo-Fr: 9 - 18 Uhr 9 - 14 Uhr Tel.: ++49 (0) 180 3777 001 • einen unserer Servicepartner • Ihren zuständigen Vertriebspartner • Ihre Verkaufsstelle Die Adressen Ihrer Servicepartner finden Sie im Garantieheft oder im Service-Adressenheft.
  • Seite 4                                                   !    "            #   $                  %&    ' ( )   * +...
  • Seite 5 Einleitung Wichtige Hinweise MOBILE 5xx Inbetriebnahme und Bedienung Einstellungen im BIOS-Setup Eigentums- und Datenschutz Betriebsanleitung Problemlösungen und Tips Systemerweiterungen Externe Geräte anschließen Technische Daten Stichwörter Ausgabe Oktober 1999...
  • Seite 6 Alle weiteren genannten Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt. Copyright © Fujitsu Siemens Computers B. V. 1999 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren.
  • Seite 7: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einleitung ............................1 Darstellungsmittel ..........................2 Wichtige Hinweise .......................... 3 Sicherheitshinweise .......................... 3 Hinweise zum Einbauen und Ausbauen von Baugruppen und Bauelementen......3 Hinweise des Herstellers........................4 Energie sparen.......................... 4 Entsorgung und Recycling ......................4 CE-Kennzeichnung ........................... 4 Akku-Lagerung..........................5 Mit dem Notebook unterwegs......................
  • Seite 8 Inhalt Energiesparfunktionen nutzen ......................34 Maximum-Battery-Life-Modus....................34 Standby-Modus ........................35 Suspend-Modus ........................35 Bildschirm..........................36 Energiesparfunktion der Festplatte ..................37 Lautsprecher ........................... 37 Lautstärke einstellen ........................37 Bildschirmeinstellung ändern......................37 Bildschirmausgabe umschalten ....................38 Einstellungen im BIOS-Setup ....................... 39 BIOS-Setup starten .........................
  • Seite 9 Inhalt Docking-Setup - MobiDock konfigurieren ..................61 IDE Adapter 1 Master/IDE Adapter 1 Slave - Externe Festplattenlaufwerke einstellen.... 61 Boot Hard Disk - Festplatte für Systemstart festlegen............. 61 Integrated IDE Adapter - IDE-Laufwerks-Controller der MobiDock festlegen......62 SCSI Controller - SCSI-Controller der MobiDock einstellen.............
  • Seite 10 Inhalt Technische Daten.......................... 89 Notebook............................89 Akku ..............................90 Netzadapter............................. 90 Kfz-Adapter ............................. 91 CD-ROM-Laufwerk .......................... 91 Technische Daten DVD-Laufwerk....................91 Interrupt- I/O-Adressen- und DMA-Belegung (Mobile 510) .............. 92 Schnittstellenbelegung ........................94 Gleichspannungsbuchse (DC IN) .................... 94 Anschluß für externe Tastatur und PS/2-Mausanschluß............
  • Seite 12 1 = Anzeigefeld 2 = Ein-/Ausschalter 3 = Mikrofon 4 = Lautsprecher (Subwoofer) im CD-ROM-Laufwerk 5 = Touchpad mit Touchpad-Tasten 6 = Lautsprecher 7 = PC-Card DC-IN Bildschirmanschluß Mikrofonanschluß (mono) Serielle Schnittstelle Audioeingang (Line in) QuickPort / MobiDock Audioausgang / Lautsprecher Parallele Schnittstelle / Drucker PS/2-Mausanschluß...
  • Seite 13: Einleitung

    Einleitung Das Notebook 5xx gibt es in mehreren Ausführungen. Die meisten Abschnitte dieses Handbuchs gelten für alle Ausführungen - auf Unterschiede wird gesondert hingewiesen. Die Abbildungen in dieser Betriebsanleitung können unter Umständen etwas von dem tatsächlich ausgelieferten Notebook abweichen. Innovative Technologie und ergonomisches Design machen Ihr Notebook zu einem zuverlässigen und komfortablen Reisebegleiter.
  • Seite 14: Darstellungsmittel

    Einleitung Darstellungsmittel Weitere Informationen zu diesem Notebook finden Sie auch: • im Handbuch "Sicherheit und Garantie", das Ihrem Notebook beiliegt • in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem • auf der SCENIC Mobile CD "Drivers & Utilities" • in den Informationsdateien (z. B. *.TXT, *.DOC, *.WRI, *.HLP) •...
  • Seite 15: Wichtige Hinweise

    Wichtige Hinweise In diesem Kapitel finden Sie unter anderem Sicherheitshinweise, die Sie beim Umgang mit Ihrem Notebook unbedingt beachten müssen. Die Hinweise des Herstellers liefern Ihnen nützliche Informationen zu Ihrem Notebook. Sicherheitshinweise Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Handbuch "Sicherheit und Garantie" und die nachfolgenden Sicherheitshinweise.
  • Seite 16: Hinweise Des Herstellers

    Vertreiber oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern dafür eingerichtete Rücknahmestellen. Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle, an unseren Service oder direkt an: Fujitsu Siemens Computers GmbH Recycling Center D-33106 Paderborn Tel.: (05251) 818010...
  • Seite 17: Akku-Lagerung

    Akku-Lagerung Wichtige Hinweise Akku-Lagerung Wenn Sie Akkus längere Zeit nicht benutzen, nehmen Sie die Akkus aus dem Notebook. Lagern Sie die Akkus nicht im Gerät! Die genauen Hinweise zur Lagerung eines bestimmten Akku-Typs finden Sie im Abschnitt "Akku aufladen, pflegen und warten".
  • Seite 19: Inbetriebnahme Und Bedienung

    Lieferinhalt auspacken und überprüfen Inbetriebnahme und Bedienung Inbetriebnahme und Bedienung Beachten Sie die "Wichtige Hinweise" im vorherigen Kapitel. Bevor Sie mit dem Notebook arbeiten können, müssen Sie den Akku aufladen und Ihre Anwendungsprogramme installieren. Das Betriebssystem und die notwendigen Treiber sind bereits vorinstalliert.
  • Seite 20: Betriebsbereitschaft Herstellen

    Inbetriebnahme und Bedienung Betriebsbereitschaft herstellen • Der externe Netzadapter muß mindestens 200 mm vom Notebook entfernt sein. Er muß frei stehen und darf nicht zugedeckt werden. Stellen Sie den Netzadapter nicht auf eine hitzeempfindliche Unterlage. • Für die drahtlose Datenübertragung müssen Sie die Infrarotschnittstelle des Notebook auf die Infrarotschnittstelle des Partnergerätes (z.
  • Seite 21 Betriebsbereitschaft herstellen Inbetriebnahme und Bedienung Schließen Sie die Netzleitung an die Buchse AC IN des Notebook an (1). Schließen Sie die Netzleitung an die Steckdose an (2). In diesem Zustand wird ein im rechten Einschub eingebauter Akku aufgeladen (siehe "Akku aufladen, pflegen und warten").
  • Seite 22: Externer Netzadapter (Mobile 501)

    Inbetriebnahme und Bedienung Betriebsbereitschaft herstellen Externer Netzadapter (Mobile 501) Der Abstand zwischen Notebook und dem externen Netzadapter muß mindestens 200 mm betragen. Der Freiraum um das Notebook und um den externen Netzadapter muß mindestens 100 mm betragen. Stellen Sie den Netzadapter nicht auf eine hitzeempfindliche Unterlage. Die Netzleitung des Netzadapters darf nur dann an eine Steckdose angeschlossen sein, wenn das Notebook am Netzadapter angeschlossen ist.
  • Seite 23: Notebook Einschalten

    Notebook einschalten Inbetriebnahme und Bedienung Notebook einschalten Drücken Sie auf die Entriegelung (1) und klappen Sie den Bildschirm nach oben (2). Drücken Sie ca. eine Sekunde lang auf den Ein-/Ausschalter (3). Während der Erstinstallation dürfen Sie das Notebook weder ausschalten noch durch einen Warmstart neu starten (booten).
  • Seite 24: Notebook Ausschalten

    Inbetriebnahme und Bedienung Notebook ausschalten Notebook ausschalten Beenden Sie ordnungsgemäß das Betriebssystem. Wenn Windows 9x auf Ihrem Notebook installiert ist, wird das System heruntergefahren, und das Notebook wird ausgeschaltet. Wenn das Notebook sich nicht von selber ausschalten sollte, drücken Sie ca. eine Sekunde lang auf den Ein-/Ausschalter (1).
  • Seite 25 Anzeigen und Eingabeelemente Inbetriebnahme und Bedienung Anzeige Akku-Kapazität Zeigt den Ladezustand des Akkus. L bedeutet, daß sich die Informationen auf den Akku im linken Einschub und R im rechten Einschub beziehen. Der Pfeil bedeutet, daß der Akku aufgeladen wird..Der Akku besitzt 80% bis 100% seiner maximalen Ladung..
  • Seite 26: Anzeigefeld Mobile 501 (Ads)

    Inbetriebnahme und Bedienung Anzeigen und Eingabeelemente Anzeige NumLK     Die Taste wurde gedrückt. Es sind im numerischen Tastaturfeld die blauen NumLK Zeichen wirksam, die sich rechts unten auf den Tasten befinden. Anzeigefeld Mobile 501 (ADS) Im Anzeigefeld zeigen Ihnen Symbole den aktuellen Betriebszustand des Notebook. Nachfolgend finden Sie die Bedeutung der angezeigten Symbole und Texte.
  • Seite 27: Touchpad Und Touchpad-Tasten

    Anzeigen und Eingabeelemente Inbetriebnahme und Bedienung Betriebsanzeige Das Notebook ist eingeschaltet. Blinkt: Standby-Modus. Unsichtbar: ausgeschaltet Touchpad und Touchpad-Tasten Achten Sie darauf, daß das Touchpad nicht mit Schmutz, Flüssigkeiten oder Fett in Berührung kommt. Berühren Sie das Touchpad nie mit schmutzigen Fingern. Legen Sie keine schweren Gegenstände (z.
  • Seite 28 Inbetriebnahme und Bedienung Anzeigen und Eingabeelemente Das nachfolgende Bild zeigt, wie Sie bei mehrfach beschrifteten Tasten ein Zeichen ausgeben. Das Beispiel gilt dann, wenn im Anzeigefeld weder CapsLK noch PadLK angezeigt wird. NumLk Alt Gr Korrekturtaste (Backspace) Die Korrekturtaste löscht das Zeichen links vom Cursor. Tabulatortaste Die Tabulatortaste bewegt den Cursor zum nächsten Tabulatorstopp.
  • Seite 29 Anzeigen und Eingabeelemente Inbetriebnahme und Bedienung Cursortasten Die Cursortasten bewegen den Cursor entsprechend der Pfeilrichtung nach oben, nach unten, nach links oder nach rechts. Taste Pad Num Pad Num Wenn das numerische Tastaturfeld eingeschaltet ist (im Anzeigefeld steht PadLK), aktiviert die Taste die Ziffernebene des numerischen Tastaturfeldes (im   ...
  • Seite 30: Tastenkombinationen

    Inbetriebnahme und Bedienung Anzeigen und Eingabeelemente Tastenkombinationen Die nachfolgende Beschreibung der Tastenkombinationen gilt für das Betriebssystem Windows 9x. In anderen Betriebssystemen und bei einigen Gerätetreibern können einige der nachfolgenden Tastenkombinationen außer Funktion sein. Weitere Tastenkombinationen sind im Handbuch zu Ihrem Anwendungsprogramm beschrieben. Tastenkombinationen werden folgendermaßen eingegeben: Halten Sie die erste Taste der Tastenkombination gedrückt.
  • Seite 31: Akku

    Akku Inbetriebnahme und Bedienung Bildschirmhelligkeit verringern Diese Tastenkombination verringert die Bildschirmhelligkeit. Bildschirmhelligkeit erhöhen Diese Tastenkombination erhöht die Bildschirmhelligkeit. Bildschirmkontrast verringern Wenn das Notebook einen ADS-Farbbildschirm hat, verringert diese Tastenkombination den Bildschirmkontrast. Bildschirmkontrast erhöhen Wenn das Notebook einen ADS-Farbbildschirm hat, erhöht diese Tastenkombination den Bildschirmkontrast.
  • Seite 32 Inbetriebnahme und Bedienung Akku Akku ausbauen Drücken Sie den Entriegelungsknopf des Akku (1). Ziehen Sie den Akku aus dem Einschub heraus (2). Akku einbauen Setzen Sie den Akku mit den Anschlußkontakten voran in den linken Einschub. Schieben Sie den Akku in den Einschub, bis er spürbar einrastet.
  • Seite 33: Akku Aufladen, Pflegen Und Warten

    Akku Inbetriebnahme und Bedienung Akku aufladen, pflegen und warten Wenn Sie Akkus längere Zeit nicht benutzen, nehmen Sie die Akkus aus dem Notebook. Lagern Sie die Akkus nicht im Gerät! Lassen Sie die Akkus nicht fallen, und achten Sie darauf, daß ihre Gehäuse nicht beschädigt werden (Brandgefahr).
  • Seite 34: Lernzyklus Für Akku Durchführen

    Inbetriebnahme und Bedienung Akku Lernzyklus für Akku durchführen Ihr Notebook-Akku enthält eine Elektronik, die ständig den Ladezustand des Notebook-Akkus überwacht und Ihnen den aktuellen Ladezustand anzeigt. Um Meßfehler der Elektronik auszugleichen und weil sich die chemischen Eigenschaften des Akkus mit der Zeit verändern, muß die Elektronik regelmäßig neu kalibriert werden.
  • Seite 35 Akku Inbetriebnahme und Bedienung Drücken Sie den Entriegelungsknopf des internen Netzadapters (1). Ziehen Sie den internen Netzadapter aus dem Einschub heraus (2). Bauen Sie den Akku in den Einschub ein. Öffnen Sie die Klappe an der Unterseite des internen Netzadapters (1). Ziehen Sie die Netzadapterleitung ein Stück aus dem Netzadapter heraus (2).
  • Seite 36: Kfz-Adapter Anschließen

    Inbetriebnahme und Bedienung Akku Schließen Sie die Netzleitung an den Netzadapter an (2). Schließen Sie die Netzleitung an die Steckdose an (3). Die Anzeige des Netzadapters leuchtet. Der Akku wird aufgeladen. Kfz-Adapter anschließen Den Kfz-Adapter können Sie einsetzen, wenn die Betriebsspannung des Autos 12 V beträgt.
  • Seite 37: Laufwerke Ein- Und Ausbauen

    Laufwerke ein- und ausbauen Inbetriebnahme und Bedienung Laufwerke ein- und ausbauen Je nach Ausführung können Sie anstelle des Diskettenlaufwerks im rechten Einschub ein anderes Laufwerk einbauen: • Mobile 501: CD-ROM-Laufwerk • Mobile 510: CD-ROM-Laufwerk, Zip-Laufwerk • Mobile 510 AGP: CD-ROM-Laufwerk, Zip-Laufwerk, DVD-Laufwerk, zweites Festplattenlaufwerk Verwenden Sie nur Laufwerke, die für dieses Notebook konzipiert wurden.
  • Seite 38: Laufwerk Einbauen

    Inbetriebnahme und Bedienung Laufwerke ein- und ausbauen Laufwerk einbauen Setzen Sie das Laufwerk mit den Anschlußkontakten voran in den rechten Einschub. Das Label auf dem Laufwerk muß nach oben zeigen. Schieben Sie das Laufwerk in den Einschub, bis es spürbar einrastet. Drücken Sie dazu auf die linke Ecke des Laufwerks, bis Sie einen leichten Klick hören.
  • Seite 39: Disketten Handhaben

    Disketten handhaben Inbetriebnahme und Bedienung Disketten handhaben Beachten Sie beim Umgang mit Disketten die Hinweise des Diskettenherstellers. Die Diskettenlaufwerke dürfen nicht mit Reinigungsdisketten gereinigt werden. Jede Reinigungsdiskette würde bereits nach 20 Sekunden die Schreib-/Leseköpfe im Diskettenlaufwerk zerstören. 1 = Einschubrichtung 5 = Auswurftaste für eingelegte Disketten 2 = Schriftfeld 6 = Diskette ist schreibgeschützt...
  • Seite 40: Cd-Rom- Und Dvd-Laufwerk

    Inbetriebnahme und Bedienung CD-ROM- und DVD-Laufwerk CD-ROM- und DVD-Laufwerk Dieses Produkt enthält eine lichtemittierende Diode, Klassifizierung gem. IEC 825-1:1993: LASER KLASSE 1, und darf deshalb nicht geöffnet werden. Bei geöffneter Abdeckung tritt unsichtbare Laserstrahlung aus. Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus.
  • Seite 41: Cd/Dvd Einlegen Oder Entnehmen

    CD-ROM- und DVD-Laufwerk Inbetriebnahme und Bedienung CD/DVD einlegen oder entnehmen Das Notebook muß eingeschaltet sein. Drücken Sie ca. eine Sekunde lang auf den Einlege-/Entnahmetaste (1). Die CD/DVD-Schublade öffnet sich. Ziehen Sie die CD/DVD-Schublade ganz heraus. Legen Sie die CD/DVD mit der beschrifteten Seite nach oben in die CD/DVD-Schublade, und drücken Sie die CD/DVD vorsichtig in die Halterung oder nehmen Sie die eingelegte CD/DVD heraus.
  • Seite 42: Zip-Laufwerk

    Inbetriebnahme und Bedienung Zip-Laufwerk Zip-Laufwerk Bevor Sie Ihr Zip-Laufwerk benutzen können, müssen Sie auf Ihrem Notebook die Iomega-Software installieren. Verwenden Sie dazu die mitgelieferte Iomega-CD. Installation der Iomega-Software Bauen Sie das CD-ROM-Laufwerk in den rechten Einschub ein. Versorgen Sie das Notebook über den Netzadapter mit Spannung. Schalten Sie das Notebook ein und starten Sie Windows.
  • Seite 43: Handhabung Von Zip-Disketten

    Zip-Laufwerk Inbetriebnahme und Bedienung Handhabung von Zip-Disketten Beachten Sie beim Umgang mit Zip-Disketten die Hinweise des Diskettenherstellers und die folgenden Regeln: Schalten Sie immer Ihren Rechner ein, bevor Sie eine Zip-Diskette einlegen. Wenden Sie beim Einlegen und Entnehmen von Zip-Disketten niemals Gewalt an. Verwenden Sie in Ihrem Zip-Laufwerk nie gewöhnliche 3.5"-Disketten oder Reinigungsdisketten.
  • Seite 44: Manuelle Entnahme (Notentnahme)

    Inbetriebnahme und Bedienung PC-Cards Manuelle Entnahme (Notentnahme) Für die normale Entnahme von Zip-Disketten muß das Notebook eingeschaltet sein. Im Fall einer unterbrochenen Stromversorgung Ihres Notebook können Sie die Zip-Diskette manuell entnehmen. Schalten Sie Ihr Notebook aus. Drücken Sie mit einem Draht (z. B. Büroklammer) fest in die Öffnung für manuelle Entnahme. Die Zip-Diskette ist entriegelt und kann aus dem Laufwerk herausgezogen werden.
  • Seite 45: Pc-Card Einbauen

    PC-Cards Inbetriebnahme und Bedienung PC-Card einbauen Setzen Sie die PC-Card mit den Anschlußkontakten voran in die entsprechende Steckplatzführung. Die beschriftete Seite der PC-Card muß nach oben zeigen. Schieben Sie die PC-Card vorsichtig in den Steckplatz, bis sie spürbar einrastet. Wie Sie die erforderlichen Treiber installieren, entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur PC-Card.
  • Seite 46: Mikrofon Und Lautsprecher

    Inbetriebnahme und Bedienung Mikrofon und Lautsprecher Mikrofon und Lautsprecher 1 = Lautsprecher 2 = Lautsprecher (Subwoofer) im CD-ROM-Laufwerk 3 = Mikrofon In Ihrem Notebook sind ein Mikrofon (3) und zwei Lautsprecher (1) eingebaut. Wenn Sie das CD-ROM-Laufwerk einbauen, ist der Subwoofer (2) im CD-ROM-Laufwerk aktiv. Wenn Sie ein externes Mikrofon anschließen, ist das interne Mikrofon abgeschaltet.
  • Seite 47: Standby-Modus

    Energiesparfunktionen nutzen Inbetriebnahme und Bedienung Standby-Modus Im Standby-Modus sind der Systemtakt, der Bildschirm des Notebook und der Motor des Festplattenlaufwerks ausgeschaltet. Einschalten:         Ausschalten: beliebige Taste Automatisch einschalten Wenn während der vorgegebenen Zeit keine Systemaktivität erfolgt, schaltet das Notebook in den Standby-Modus.
  • Seite 48: Bildschirm

    Inbetriebnahme und Bedienung Energiesparfunktionen nutzen Suspend to Disk Damit die aktuellen Daten gespeichert werden können, muß auf der Festplatte genügend Speicherplatz vorhanden sein (mindestens: Größe des Hauptspeichers + 2 Mbyte). Wenn Sie die Betriebssysteme Windows NT oder OS/2 Warp verwenden, müssen Sie auf der Festplatte eine FAT-Partition mit diesem Speicherplatz als ein Laufwerk einrichten (siehe Handbuch zum jeweiligen Betriebssystem).
  • Seite 49: Energiesparfunktion Der Festplatte

    Lautstärke einstellen Inbetriebnahme und Bedienung Energiesparfunktion der Festplatte Wenn während der vorgegebenen Zeit kein Festplattenzugriff erfolgt, schaltet der Motor des Festplattenlaufwerks ab. Der nächste Festplattenzugriff schaltet den Motor wieder ein. Einschalten Stellen Sie im BIOS-Setup das Feld Power-Setup - Power Savings auf Customize und im Feld Hard Disk Timeout die Zeit ein, nach der der Motor des Festplattenlaufwerks abgeschaltet werden soll.
  • Seite 50: Bildschirmausgabe Umschalten

    Inbetriebnahme und Bedienung Bildschirmeinstellung ändern Bildschirmausgabe umschalten Die Bildschirmausgabe ist möglich: • am Bildschirm des Notebook • am externen Bildschirm • am Bildschirm des Notebook und am externen Bildschirm. Nach dem Einschalten des Notebook ist die Einstellung im BIOS-Setup des Feldes Advanced-Setup - Display Device Selection wirksam.
  • Seite 51: Einstellungen Im Bios-Setup

    Einstellungen im BIOS-Setup Mit dem BIOS-Setup können Sie Systemfunktionen und die Hardware-Konfiguration für Ihr Notebook einstellen. Bei Auslieferung des Notebook sind die Standardeinstellungen wirksam. Diese Einstellungen können Sie in den Menüs des BIOS-Setup ändern. Die geänderten Einstellungen sind wirksam, sobald Sie das BIOS-Setup gespeichert und beendet haben. Im BIOS-Setup gibt es folgende Menüs: •...
  • Seite 52: Bios-Setup Bedienen

    BIOS-Setup BIOS-Setup bedienen Das Menü Main erscheint am Bildschirm. Phoenix BIOS Setup Main Advanced Security Power Docking Boot Exit Item Specific Help System Time: [08:00:00] System Date: [04/15/1999] Diskette A: [1.44M, 3 Diskette B: [Not installed] IDE Adapter 0 Master (C: 6495 MB) IDE Adapter 0 Slave (CD-ROM) PS/2 Pointing Device...
  • Seite 53: Main-Setup - Systemeinstellungen Vornehmen

    Main-Setup - Systemeinstellungen vornehmen BIOS-Setup Main-Setup - Systemeinstellungen vornehmen Im Menü Main können Sie folgende Systemeinstellungen vornehmen: • Uhrzeit (im Feld von System Time) • Datum (im Feld von System Date) • Diskettenlaufwerk (in den Feldern von Diskette) • Festplatteneinstellungen (in den Feldern von IDE Adapter) •...
  • Seite 54: Diskette B: - Externes Diskettenlaufwerk

    BIOS-Setup Main-Setup - Systemeinstellungen vornehmen Diskette B: - Externes Diskettenlaufwerk Dieses Feld legt den Typ des Diskettenlaufwerks in der MobiDock fest. Kein Diskettenlaufwerk installiert. Not Installed 360KB - 5 1/4", 720KB - 3 1/2", 1.2MB - 51/4", 1.44MB - 3 1/2", 2.88MB - 3 1/2" Der Eintrag hängt vom Diskettenlaufwerk in der MobiDock ab.
  • Seite 55 Main-Setup - Systemeinstellungen vornehmen BIOS-Setup Type - Festplattentyp Dieses Feld legt den Festplattentyp fest. Wenn die Festplatte diesen Modus unterstützt, fragt das System-BIOS die Auto Festplattenparameter bei der Festplatte ab. Es ist keine Eingabe erforderlich. Wenn keine Festplattenparameter angezeigt werden (z. B. nach Setup Default)), drücken Sie solange die Leertaste, bis die Einstellung Auto aktiv ist, und wieder Parameter angezeigt werden Sie können die Festplattenparameter (Cylinders, Heads, Sectors/Track, Maximum...
  • Seite 56: Ps/2 Pointing Device - Ps/2-Zeigeelemente

    BIOS-Setup Main-Setup - Systemeinstellungen vornehmen 32 Bit I/O - Zugriffsbreite für Datenübertragung Dieses Feld legt die I/O-Zugriffsbreite für die Datenübertragung zwischen Prozessor und IDE-Controller fest. Die Datenübertragung erfolgt mit 16-bit I/O-Befehlen. Disabled Enabled Die Datenübertragung erfolgt mit 32-bit I/O-Befehlen. Dies steigert die Performance. Transfer Mode - Übertragungsmodus Dieses Feld legt die Zugriffsgeschwindigkeit für das IDE-Festplattenlaufwerk fest.
  • Seite 57: Boot Options - Optionen Für Den Systemstart

    Main-Setup - Systemeinstellungen vornehmen BIOS-Setup Boot Options - Optionen für den Systemstart Dieses Feld ruft das Untermenü auf, in dem Sie die Einstellungen für den Systemstart des Gerätes vornehmen können. Phoenix BIOS Setup Main Boot Options Item Specific Help Summary screen: [Enabled] Quiet Boot: [Enabled]...
  • Seite 58: Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen Vornehmen

    BIOS-Setup Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen vornehmen Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen vornehmen Ändern Sie die Standardeinstellungen nur bei Spezialanwendungen. Falsche Einstellungen können zu Fehlfunktionen führen. Im Menü Advanced können Sie folgende Systemeinstellungen vornehmen: • Schnittstellen und Controller (im Untermenü von I/O Device Configuration) •...
  • Seite 59: I/O Device Configuration - Schnittstellen Und Controller

    Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen vornehmen BIOS-Setup I/O Device Configuration - Schnittstellen und Controller Dieses Feld ruft das Untermenü auf, in dem Sie die Schnittstellen und Controller einstellen können. Phoenix BIOS Setup Advanced I/O Device Configuration Serial port A: [Enabled] Base I/O address: [3F8 IRQ4] Serial port B: [Enabled]...
  • Seite 60 BIOS-Setup Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen vornehmen Parallel port - Parallele Schnittstelle Dieses Feld schaltet die parallele Schnittstelle ein oder aus. Die parallele Schnittstelle ist eingeschaltet. Enabled Disabled Die parallele Schnittstelle ist ausgeschaltet. Auto Die parallele Schnittstelle schaltet sich automatisch ein oder aus. Mode - Modus für parallele Schnittstelle Dieses Feld legt fest, ob die parallele Schnittstelle als Ein-/Ausgabegerät oder nur als Ausgabegerät verwendet wird.
  • Seite 61: Pci Devices - Pci-Konfiguration

    Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen vornehmen BIOS-Setup Floppy Disk Controller - Diskettenlaufwerks-Controller Dieses Feld schaltet den Diskettenlaufwerks-Controller des Notebooks ein oder aus. Der Diskettenlaufwerks-Controller ist eingeschaltet. Enabled Disabled Der Diskettenlaufwerks-Controller ist ausgeschaltet. Der Diskettenlaufwerks-Controller schaltet sich automatisch ein oder aus. Auto PCI Devices - PCI-Konfiguration Dieses Feld ruft das Untermenü...
  • Seite 62: Audio Option Menu - Audio-Optionen

    BIOS-Setup Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen vornehmen PCI IRQ line 1,2,3 - Einstellen des PCI-Interrupts Mit diesem Feld können Sie festlegen, welcher PCI-Interrupt auf welchen ISA-Interrupt geschaltet wird. Eine multifunktionale PCI-Baugruppe kann unter Umständen alle PCI-Interrupts verwenden. Wenn Sie eine andere Einstellung außer Auto Select verwenden, ist die Plug & Play-Funktionalität des System-BIOS für PCI-Baugruppen ausgeschaltet.
  • Seite 63 Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen vornehmen BIOS-Setup Sound - Audio-Controller Dieses Feld schaltet den Audio-Controller auf der Systembaugruppe ein oder aus. Der Audio-Controller ist eingeschaltet. Enabled Disabled Der Audio-Controller ist ausgeschaltet. Der Audio-Controller schaltet sich automatisch ein oder aus. Auto Die folgenden Felder sind nur sichtbar, wenn das Feld Sound auf Enabled eingestellt ist. SB I/O address - I/O-Adresse des SoundBlaster Die I/O-Adresse des SoundBlaster kann auf verschiedene Werte eingestellt werden.
  • Seite 64: Memory Cache - Cache

    BIOS-Setup Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen vornehmen Joystick - Joystick-Anschluß Der Joystickanschluß des QuickPorts kann ein- und ausgeschaltet werden. Der Joystickanschluß ist eingeschaltet, die Konfiguration wird automatisch Auto vorgenommen. Enabled Der Joystickanschluß ist eingeschaltet. Disabled Der Joystickanschluß ist ausgeschaltet. Der Joystick-Anschluß kann ein- und ausgeschaltet werden. Memory Cache - Cache Dieses Feld ruft das Untermenü...
  • Seite 65: Installed O/S - Installiertes Betriebssystem

    Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen vornehmen BIOS-Setup Mit Cache System BIOS Area (System-BIOS) und Cache Video BIOS Area (Video-BIOS) kann das entsprechende BIOS im Cache abgebildet werden. Wenn sich das BIOS im Cache befindet, wird die Performance des Notebook erhöht. Das entsprechende BIOS wird im Cache abgebildet. Enabled Das entsprechende BIOS wird nicht im Cache abgebildet.
  • Seite 66: Large Disk Access Mode - Festplattenzugriff

    BIOS-Setup Advanced-Setup - Erweiterte Systemeinstellungen vornehmen Large Disk Access Mode - Festplattenzugriff Dieses Feld legt den Festplattenzugriff für große Festplatten (mehr als 1024 Zylinder, 16 Köpfe) fest. Die Standardeinstellung ist abhängig vom verwendeten Betriebssystem. Wenn das Betriebssystem MS-DOS-kompatible Festplattenzugriffe verwendet. Wenn das Betriebssystem keine MS-DOS-kompatiblen Festplattenzugriffe verwendet Other (z.
  • Seite 67: Security-Setup - Sicherheitsfunktionen Einstellen

    Security-Setup - Sicherheitsfunktionen einstellen BIOS-Setup Security-Setup - Sicherheitsfunktionen einstellen Im Menü Security können Sie folgende Sicherheitsfunktionen einstellen: • Ein Supervisor-Paßwort vergeben (im Feld von Set Supervisor password) • Ein Benutzerpaßwort vergeben (im Feld von Set User password) • Ein Festplattenpaßwort vergeben (im Untermenü Hard Disk Security) •...
  • Seite 68: Hard Disk Security - Festplattenpaßwort Vergeben

    BIOS-Setup Security-Setup - Sicherheitsfunktionen einstellen Hard Disk Security - Festplattenpaßwort vergeben Dieses Feld ruft das Untermenü auf, in dem Sie das Festplattenpaßwort vergeben können. Phoenix BIOS Setup Security Hard Disk Security Item Specific Help HD1 Password is: Disabled Set HD1 password: [Press Enter] ↑...
  • Seite 69: Power-Setup - Energiesparfunktionen Einstellen

    Power-Setup - Energiesparfunktionen einstellen BIOS-Setup Power-Setup - Energiesparfunktionen einstellen Im Menü Power können Sie folgende Energiesparfunktionen einstellen: • Wirksamkeit der Funktionen festlegen (im Feld von PM Control) • Nutzung der Funktionen festlegen (im Feld von Power Savings) • Standby-Timer einstellen (im Feld von Standby Timeout) •...
  • Seite 70: Power Savings - Umfang Der Energiesparfunktionen

    BIOS-Setup Power-Setup - Energiesparfunktionen einstellen Power Savings - Umfang der Energiesparfunktionen Dieses Feld legt fest, wann die nachfolgend angegebenen Energiesparfunktionen genutzt werden können. Im Power-Management sind die Funktionen wirksam, die mit den Feldern Standby Customize Timeout, Suspend Timeout, Hard Disk Timeout, Video Timeout, Hardware Dozemode und Battery Low Suspend eingestellt sind.
  • Seite 71: Video Timeout - Energiesparfunktion Des Bildschirms

    Power-Setup - Energiesparfunktionen einstellen BIOS-Setup Video Timeout - Energiesparfunktion des Bildschirms Dieses Feld kann nur geändert werden, wenn das Feld PowerSaving auf Customize eingestellt ist. 2, 5, 10, 15, 20, 30 min Nach der angegebenen Zeit ohne Systemaktivität wird der Bildschirm dunkel geschaltet.
  • Seite 72: Resume Time - Einschaltzeit Festlegen

    BIOS-Setup Power-Setup - Energiesparfunktionen einstellen Resume Time - Einschaltzeit festlegen Dieses Feld legt die Uhrzeit fest, zu der das Notebook bei Resume On Time hochlaufen soll. Dieses Feld kann nur dann bedient werden, wenn Suspend Mode auf Save to DRAM und Resume On Time auf ON eingestellt ist.
  • Seite 73: Docking-Setup - Mobidock Konfigurieren

    Docking-Setup - MobiDock konfigurieren BIOS-Setup Docking-Setup - MobiDock konfigurieren Das Menü Docking ist nur auswählbar für das Notebook Mobile 510 / Mobile 510 AGP und wenn das Notebook an eine MobiDock angeschlossen ist. Im Menü Docking können Sie folgende Funktionen einstellen: •...
  • Seite 74: Integrated Ide Adapter - Ide-Laufwerks-Controller Der Mobidock Festlegen

    BIOS-Setup Docking-Setup - MobiDock konfigurieren Integrated IDE Adapter - IDE-Laufwerks-Controller der MobiDock festlegen Dieses Feld legt fest, ob der IDE-Laufwerks-Controller der MobiDock ein- oder ausgeschaltet ist. Secondary Die IDE-Laufwerke in der MobiDock werden am sekundären IDE-Kanal betrieben (IRQ15). Der IDE-Laufwerks-Controller in der MobiDock ist ausgeschaltet. Disabled SCSI Controller - SCSI-Controller der MobiDock einstellen Dieses Feld legt fest, ob der SCSI-Controller der MobiDock ein- oder ausgeschaltet ist.
  • Seite 75: Boot-Setup - Startreihenfolge Festlegen

    Boot-Setup - Startreihenfolge festlegen BIOS-Setup Boot-Setup - Startreihenfolge festlegen Im Menü Boot können Sie festlegen in welcher Reihenfolge das System-BIOS die Laufwerke nach Systemdateien durchsucht, um das Betriebssystem zu starten Phoenix BIOS Setup Main Advanced Security Power Docking Boot Exit Item Specific Help 1.
  • Seite 76: Removable Devices - Herausnehmbare Laufwerke

    BIOS-Setup Boot-Setup - Startreihenfolge festlegen Removable Devices - Herausnehmbare Laufwerke Dieses Feld ruft das Untermenü auf, in dem Sie einstellen können, von welchem herausnehmbaren Laufwerk der Systemstart vorgenommen werden soll. Phoenix BIOS Setup Boot Removable Devices Item Specific Help 1. Legacy Floppy Drives ↑...
  • Seite 77: Exit - Bios-Setup Beenden

    Exit - BIOS-Setup beenden BIOS-Setup Exit - BIOS-Setup beenden Im Menü Exit können Sie Einstellungen speichern und das BIOS-Setup beenden. Phoenix BIOS Setup Main Advanced Security Power Docking Boot Exit Item Specific Help Saving Changes & Exit Exit Discarding Changes Load Setup Default Discard Changes Save Changes...
  • Seite 79: Eigentums- Und Datenschutz

    Eigentums- und Datenschutz Ihr Notebook bietet Ihnen über Software-Funktionen vielfältige Möglichkeiten, Ihr System und Ihre persönlichen Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Sie können diese Möglichkeiten auch kombinieren, um einen optimalen Schutz für Ihr System zu erreichen. Sicherheitsfunktionen unter Windows 9x Unter Windows 9x können Sie Bildschirmschoner einrichten und mit einem Paßwort schützen.
  • Seite 80: Paßwörter Einstellen

    Eigentums- und Datenschutz Paßwörter einstellen Mit dem Supervisor-Paßwort können Sie das unbefugte Aufrufen des BIOS-Setup verhindern. Nur wer das Supervisor-Paßwort kennt, kann das BIOS-Setup aufrufen. Mit dem User-Paßwort können Sie den unbefugten Zugriff auf Ihr Notebook verhindern. Sie können mit dem User-Paßwort das Starten des Betriebssystems sperren. Nur wer das User-Paßwort kennt, kann auf das System zugreifen.
  • Seite 81: Kensington Lock

    Eigentums- und Datenschutz Paßwort aufheben Wenn Sie das Supervisor-Paßwort aufheben, heben Sie damit auch die Wirksamkeit des User-Paßwortes auf. Um ein Paßwort aufzuheben, ohne ein neues einzustellen: Rufen Sie das BIOS-Setup auf, und wählen Sie das Menü Security aus (siehe Kapitel "Einstellungen im BIOS-Setup").
  • Seite 83: Problemlösungen Und Tips

    Problemlösungen und Tips Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise", wenn Sie Leitungen lösen oder anschließen. Wenn eine Störung auftritt, versuchen Sie diese entsprechend den folgenden Maßnahmen zu beheben. Wenn Sie die Störung nicht beheben können, gehen Sie wie folgt vor: Schalten Sie das Notebook aus.
  • Seite 84: Die Anzeige Am Bildschirm Des Notebook Ist Schlecht Lesbar

    Problemlösungen und Tips Die Anzeige am Bildschirm des Notebook ist schlecht lesbar Wenn die Anzeige am Bildschirm schlecht lesbar ist, kann das folgende Ursachen haben: Reflexionsblendung Drehen Sie das Notebook oder ändern Sie die Neigung des Bildschirms. Defekte Pixel auf dem Bildschirm Bei LCD-Bildschirmen können Pixelfehler in Form von hellen, dunklen oder andersfarbigen Punkten auftreten.
  • Seite 85: Die Anzeige Am Externen Bildschirm Erscheint Nicht Oder Wandert

    Problemlösungen und Tips Die Anzeige am externen Bildschirm erscheint nicht oder wandert Für den externen Bildschirm oder für das Anwendungsprogramm ist die falsche Bildschirmauflösung eingestellt. Beenden Sie das Anwendungsprogramm in Windows 9x mit . Wenn der Fehler nach       dem Beenden des Programms weiterhin auftritt, schalten Sie den externen Bildschirm aus und...
  • Seite 86: Die Maus Funktioniert Nicht

    Problemlösungen und Tips Die Maus funktioniert nicht Wenn die angeschlossene Maus nicht funktioniert, kann das folgende Ursachen haben: Falsche Einstellung im Setup Prüfen Sie, ob im BIOS-Setup das Feld Main-Setup - PS/2 Pointing Device auf Enabled (für eine PS/2-Maus) oder auf Disabled (für eine serielle Maus) eingestellt ist. Prüfen Sie, ob im BIOS-Setup die Felder von Advanced-Setup - I/O Device Configuration - Serial port A/B für die serielle Schnittstelle aktiviert und richtig eingestellt sind.
  • Seite 87: Die Uhrzeit Oder Das Datum Des Notebook Stimmen Nicht

    Problemlösungen und Tips Die Uhrzeit oder das Datum des Notebook stimmen nicht Stellen Sie Uhrzeit bzw. Datum im Main-Setup ein. Wenn Uhrzeit und Datum nach dem Einschalten des Notebook wiederholt falsch sind, dann ist die fest im Notebook eingebaute Sicherungsbatterie leer. Schließen Sie das Notebook über den Netzadapter an eine Steckdose an oder bauen Sie einen aufgeladenen Akku ein.
  • Seite 88: Fehlermeldungen Am Bildschirm

    Problemlösungen und Tips Ein langer Signalton Das Notebook kann nicht in den Standby- oder in den Suspend-Modus schalten, weil Festplatten- oder Diskettenzugriffe erfolgen oder kein Speicherplatz auf der Festplatte eingerichtet ist. Warten Sie bis die Festplatten- oder Diskettenzugriffe beendet sind, bzw. richten Sie auf der Festplatte den erforderlichen Speicherplatz ein.
  • Seite 89: Festplatteninhalt Unter Windows 9X Wiederherstellen

    Problemlösungen und Tips Real time clock failure Invalid configuration information - please run setup program Press the F1 key to continue, F2 to run the setup utility Die Systemkonfiguration enthält ungültige Daten. Drücken Sie die Funktionstaste     Konfigurieren Sie das System neu. Wenn die Fehlermeldung wiederholt auftritt, dann ist die Pufferbatterie im Notebook leer.
  • Seite 91: Speichererweiterung

    Speichererweiterung Das Notebook muß beim Ein-/Ausbau der Speichermodule ausgeschaltet sein und darf sich nicht im Suspend-Mode befinden. Damit im Suspend-Modus Save to Disk die aktuellen Daten gespeichert werden können, muß auf der Festplatte genügend Speicherplatz vorhanden sein (mindestens: Größe des Hauptspeichers + 2 Mbyte).
  • Seite 92 Speichererweiterung Fehlermeldungen am Bildschirm Speichermodule einbauen Setzen Sie die Speichermodule mit den Anschlußkontakten voran in den Einbauplatz (1). Klappen Sie das Speichermodul vorsichtig nach unten (2), bis es spürbar einrastet. Bauen Sie weitere Speichermodule in gleicher Weise ein. Speichermodule entnehmen Drücken Sie die beiden Halteklammern vorsichtig nach außen (1).
  • Seite 93 Fehlermeldungen am Bildschirm Speichererweiterung Setzen Sie die Abdeckung an ihren Einbauplatz (1), und klappen Sie die Abdeckung an die Unterseite des Notebook (2). Befestigen Sie die Abdeckung mit der Schraube (3). Stellen Sie das Notebook wieder richtig herum auf eine ebene Fläche. Schließen Sie die zuvor gelösten Leitungen wieder an.
  • Seite 95: Externe Geräte Anschließen

    Externe Geräte anschließen Ziehen Sie die Netzstecker aller betroffenen Geräte, wenn Sie ein Gerät anschließen oder lösen. Lesen Sie die Dokumentation zum externen Gerät, bevor Sie es anschließen. Bei Gewitter sollten Sie die Leitungen weder stecken noch lösen. Fassen Sie beim Lösen einer Leitung immer am Stecker an. Ziehen Sie nicht an der Leitung! Halten Sie beim Anschließen oder Lösen von Leitungen die nachfolgend beschriebene Reihenfolge ein.
  • Seite 96: Anschlußabdeckungen Und Anschlüsse

    Externe Geräte anschließen Anschlußabdeckungen und Anschlüsse Wenn Sie keine externen Geräte angeschlossen haben, sollten Sie die Anschlußabdeckungen schließen. Dadurch vermeiden Sie das Verschmutzen der Anschlüsse. Wenn Sie einen externen Bildschirm, ein Gerät mit serieller oder paralleler Schnittstelle, eine MobiDock oder einen QuickPort, QuickPort Plus bzw.
  • Seite 97: Geräte Mit Serieller Oder Paralleler Schnittstelle Anschließen (Drucker)

    Externe Geräte anschließen Geräte mit serieller oder paralleler Schnittstelle anschließen (Drucker) Schließen Sie die Datenleitung des Gerätes an die jeweilige Schnittstelle an. Die serielle Schnittstelle ist standardmäßig auf COM1 eingestellt. Die Einstellung können Sie im BIOS-Setup im Feld Advanced-Setup - I/O Configuration - Serial Port ändern. Die parallele Schnittstelle ist standardmäßig auf LPT1 eingestellt.
  • Seite 98: Maus Anschließen

    Externe Geräte anschließen Maus anschließen Schließen Sie die Maus je nach Typ an den PS/2-Mausanschluß oder an die serielle Schnittstelle an. Wenn Sie eine Maus anschließen, sind das Touchpad und die Touchpad-Tasten ohne Funktion. Schalten Sie das Notebook ein. Wenn Sie eine serielle Maus (z. B. Funkmaus) betreiben wollen, stellen Sie im BIOS-Setup das Feld Advanced-Setup - PS/2 Pointing Device auf Disabled.
  • Seite 99: Mobidock Oder Quickport Anschließen

    Externe Geräte anschließen MobiDock oder QuickPort anschließen Wie Sie das Notebook an einen QuickPort, QuickPort Plus oder QuickPort S anschließen, ist in der Betriebsanleitung zum QuickPort beschrieben. Das Notebook Mobile 510 / Mobile 510 AGP können Sie zusätzlich auch an einer MobiDock anschließen (siehe Betriebsanleitung zur MobiDock). Lesen Sie die Betriebsanleitung zur MobiDock bzw.
  • Seite 100: Drahtlose Datenübertragung

    Externe Geräte anschließen Drahtlose Datenübertragung Die IrDA-Schnittstelle (Fast IrDA) an der Rückseite des Notebook ermöglicht eine drahtlose serielle Datenübertragung vom Notebook zu einem PC oder Drucker. Die IrDA-Schnittstelle ist standardmäßig auf COM2 eingestellt. Die Einstellung können Sie im BIOS- Setup im Feld Advanced-Setup - I/O Device Configuration - Mode ändern. Die IrDA-Schnittstelle können Sie nur dann benutzen, wenn die IrDA-Schnittstelle im BIOS-Setup im Feld Advanced-Setup - I/O Device Configuration - Mode eingeschaltet ist.
  • Seite 101: Technische Daten

    Technische Daten Notebook Prozessor: • Mobile 501 Pentium MMX mit 200 MHz oder 233 MHz • Mobile 510 Pentium MMX mit 200 MHz oder 233 MHz; Pentium II mit 233MHz, 266 MHz, 300 MHz oder 333 MHz • Mobile 510 AGP Pentium II mit 300 MHz oder 333 MHz Numerik-Prozessor: integriert im Prozessor...
  • Seite 102: Akku

    Technische Daten Akku Eingabeelemente: • Tastatur: 86 Tasten • Touchpad (Länge, Breite) 64 x 48 mm Steckplätze PC-Card (CardBus/PCMCIA) • PCMCIA 2 x Typ II oder 1 x Typ III gleichzeitig, Zoomed-Video-Port • Mobile 501/Mobile 510 PC-Card-Controller 6832 • Mobile 510 AGP PC-Card-Controller TI 1225 Anschlüsse •...
  • Seite 103: Kfz-Adapter

    Kfz-Adapter Technische Daten Kfz-Adapter Primär • Nennspannung: 10 V bis 15 V Sekundär • Nennspannung: 19 V • maximaler Nennstrom: 2,6 A CD-ROM-Laufwerk • unterstützte CD-Formate: CD-Digital Audio • CD-ROM (Mode 1 und Mode 2) • CD-ROM XA (Mode 2, Form 1 und Form 2) •...
  • Seite 104: Interrupt- I/O-Adressen- Und Dma-Belegung (Mobile 510)

    Technische Daten Interrupt- I/O-Adressen- und DMA-Belegung (Mobile 510) Interrupt- I/O-Adressen- und DMA-Belegung (Mobile 510) Veränderbare interne Einstellungen: Funktion I/O-Adresse Soundchip "ESS1869" 220h - 22Fh * IRQ 5 * (LPT) 1 . DMA: 240h - 24Fh IRQ 7 (LPT) DMA 1 * 260h - 26Fh IRQ 9 DMA 0...
  • Seite 105 Interrupt- I/O-Adressen- und DMA-Belegung (Mobile 510) Technische Daten Feste interne Einstellungen: Funktion I/O-Adresse System Timer 040h-043h Tastatur 060h, 064h Interrupt-Controller 020h-021h, 0A0h-0A1h Disketten-Controller 3F0h-3F5h, 3F7h System CMOS / Realtime-Clock 070h-071h PC-Card-Controller wird automatisch festgelegt Shared IRQ "Cirrus CL-PD 6832" USB-Controller wird automatisch festgelegt Shared IRQ Synaptics Touchpad...
  • Seite 106: Schnittstellenbelegung

    Technische Daten Schnittstellenbelegung Schnittstellenbelegung Nachfolgend finden Sie die Belegung der externen Schnittstellen. Gleichspannungsbuchse (DC IN) Pos. Bedeutung +19 V Anschluß für externe Tastatur und PS/2-Mausanschluß Pos. Bedeutung Daten1 Daten2 +5 V Takt1 Takt2 Serielle Schnittstelle Pos. Signalname Bedeutung DCD (Data Carrier Detect) Träger-Erkennung RxD (Receive Data) Empfangsdaten...
  • Seite 107: Usb-Schnittstelle

    Schnittstellenbelegung Technische Daten USB-Schnittstelle Pos. Bedeutung DATA_NEGATIVE DATA_POSITIVE Anschluß für externen Bildschirm Pos. Bedeutung Pos. Bedeutung Video-Ausgang Rot Video-Ausgang Grün Logik-Masse Video-Ausgang Blau reserviert reserviert DDC-Datenleitung (bidirectional) DDC-Masse Horizontal-Synchronisation Video-Masse Rot Vertikal-Synchronisation Video-Masse Grün DDC-Taktsignalleitung Video-Masse Blau A26391-K79-Z110-3-19...
  • Seite 108: Parallele Schnittstelle

    Technische Daten Schnittstellenbelegung Parallele Schnittstelle Die parallele Schnittstelle bietet außer dem Standardübertragungsmodus SPP auch die Übertragungsmodi ECP und EPP. Der SPP-Modus ist der übliche Modus zur Ansteuerung eines Druckers. EPP- und ECP-Modus sind Übertragungsmodi, die Datenübertragungsraten von 2 und 2,4 Mbyte/s ermöglichen. Hierzu sind Peripheriegeräte notwendig, die diese Modi unterstützen. Anwendungsfälle für diese Übertragungsmodi sind z.B.
  • Seite 109: Stiftbelegung Bei Anschluß Eines Externen Diskettenlaufwerks

    Schnittstellenbelegung Technische Daten Stiftbelegung im ECP-Modus (Extended Capabilities Port) Pos. Signalname Bedeutung HostClk Ausgang Data Lines 0-7 Ein-/Ausgang PeriphClk Eingang PeriphAck Eingang AckReverse Eingang Xflag Eingang HostAck Ausgang PeriphRequest Eingang ReverseRequest Ausgang ECP-Mode Ausgang 18-25 Ground Stiftbelegung bei Anschluß eines externen Diskettenlaufwerks Pos.
  • Seite 111: Stichwörter

    Stichwörter PadLK Rollen 13, Anzeigefeld 12, 32 Bit I/O Anzeigen Arbeitsspeicher Audio Option Menu Abdeckung Audio-Controller Anschlüsse Audioeingang anschließen PC-Card Autoadapter, siehe Kfz-Adapter AdLib I/O address AdLib-Controller Advanced-Setup Backspace Akku Base I/O address 47, Anzeige Basis-I/O-Adresse 47, aufladen Batterie, Entsorgung mit Kfz-Adapter Batterieanzeige ausbauen...
  • Seite 112 Stichwörter BIOS-Setup Diskette B Advanced-Setup Diskettenlaufwerk Aufruf verhindern bedienen bedienen extern anschließen beenden externes, Stiftbelegung Docking-Setup funktioniert nicht Exit-BIOS-Setup Diskettenlaufwerks-Controller Main-Setup Display Device Selection Power-Setup Display Mode Security-Setup DMA A starten DMA Channel Boot Hard Disk DMA-Belegung Boot Options DMA-Kanal Boot-Priorität Docking Station Password is Boot-Setup...
  • Seite 113 Stichwörter Wirksamkeit Hinweis Energieverbrauch Akku Enhanced Parallel Port Baugruppen Enter CD/DVD Entsorgung CE-Zeichen EPP Enhanced Parallel Port Energie sparen EPP-Modus, Belegung Entsorgung Erweiterungsspeicher Windows Euro-Taste Zip-Disketten Exit-BIOS-Setup Extended Capabilities Port Extended Memory I/O Device Configuration Extern, Diskettenlaufwerk, Stiftbelegung I/O-Adressen External Cache I/O-Controller Externer Netzadapter IDE Adapter 0 Master...
  • Seite 114 Stichwörter einbauen Notebook Lautsprecher arbeitet nicht anschließen aufstellen aus-/einschalten ausschalten intern einschalten Lautstärke reinigen einstellen schließen lauter startet nicht leiser technische Daten LBA Mode Control transportieren LCD-Anzeigefeld Notentnahme Lernzyklus für Akku CD/DVD Lieferinhalt Zip-Diskette Load Previous Values Num Lock, Anzeige Local Bus IDE Adapter Numerisches Tastaturfeld 15, NumLK, Anzeige...
  • Seite 115 Stichwörter Power-Setup Serielle Maus PS/2 Pointing Device anschließen PS/2-Maus Serielle Schnittstelle anschließen anschließen Anschlußbelegung Belegung Infrarotschnittstelle Set Docking Station Password Set HD1 password QuickPort anschließen Set HD2 password QuickPort Plus anschließen Set Supervisor Password QuickPort S anschließen Set User Password Quiet boot Setup, siehe BIOS-Setup Shift...
  • Seite 116 Stichwörter Systemeinstellungen Ü BIOS-Setup Übertragungsmodus, parallele Systemstart Schnittstelle Festplattenlaufwerk festlegen schützen vom Diskettenlaufwerk verhindern Uhrzeit vom Festplattenlaufwerk Einschaltzeit 59, verhindern einstellen Sytem Time stimmt nicht Ultra DMA Mode Umschalttaste Tabulatorsprung, negativer Unidirectional Mode Tabulatortaste Universal Serial Bus, Belegung Tastatur USB-Schnittstelle, Belegung anschließen User Password is Anschlußbelegung...

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