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Pelletfeuerung
BIOSTAR
13 / 17 / 24 / 33
Planung und Installation
DE-B31-020-V08-0121
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Guntamatic BIOSTAR Serie

  • Seite 1 Pelletfeuerung BIOSTAR 13 / 17 / 24 / 33 Planung und Installation DE-B31-020-V08-0121...
  • Seite 2: Informationen Zur Dokumentation

    Fall beachten sollten, sind in dieser Anleitung wie nebenan bezeichnet. Sämtliche Inhalte dieses Dokumentes sind Eigentum von GUNTAMATIC und somit urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte oder Nutzung zu anderen Zwecken ist ohne schriftliche Genehmigung des Eigentümers untersagt.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS Seite 1 EINLEITUNG ................4 Sicherheitshinweise Garantie und Gewährleistung Inbetriebnahme Bauliche Voraussetzungen 2 PLANUNG ................5 Brandschutz Mindest-Brandschutz-Anforderungen Heizraum Kamin Zugregler und Explosionsklappe Brennstofflager Planungsbeispiele Heizkreisregelung 3 MONTAGE ................17 Lieferung Einbringung platzieren und ausrichten Hydraulische Einbindung Füllen und Entlüften Kaminanschluss Montage Austragung 3.7.1...
  • Seite 4: Einleitung

    Weiters dürfen nur Originalteile oder vom Hersteller ausdrücklich freigegebene Teile in die Anlage eingebaut werden. 1.3 INBETRIEBNAHME Die Erstinbetriebnahme der Feuerung muss durch GUNTAMATIC oder qualifiziertes Fachpersonal durchgeführt werden. Diese kontrollieren, ob die Anlage laut Schema gebaut wurde, stimmen die Anlage ab und erklären dem Anlagen-betreiber den Betrieb...
  • Seite 5: Planung

    (M-FeuVO) Hessen und Saarland – hier gilt §16 FeuVO Hessen Schweiz Brandschutzvorschriften (www.vkf.ch) weitere Exportländer zuständige Brandschutzbehörden Die Einhaltung der jeweiligen Länder-Brandschutz- vorschriften ist verpflichtend und den GUNTAMATIC- Mindestbrandschutzanforderungen übergeordnet. Bei fehlenden spezifischen Ländervorschriften sind die GUNTAMATIC-Mindest-Brandschutz- Anforderungen exakt einzuhalten.
  • Seite 6: Mindest-Brandschutz-Anforderungen

    2.2 MINDEST-BRANDSCHUTZ-ANFORDERUNGEN BS-01 Heizraum Boden aus Beton, roh oder gefliest. Alle Materialien für Boden, Wände und Decke sind brandbeständig in F60 / REI60 auszuführen. Wird ein Gewebetank im Heizraum aufgestellt (nicht , sind Boden, Wände und Decke in F90 / in allen Ländern erlaubt) REI90 auszuführen.
  • Seite 7: Heizraum

    2.3 HEIZRAUM Mindest-Raumhöhe H 220 cm ideal H 200 cm möglich Mindest-Raumgröße B 170 cm x T 235 cm ideal links 50 cm / rechts 50 cm / hinten 25 cm / vorne 100 cm B 170 cm x T 215 cm möglich links 50 cm / rechts 50 cm / hinten 25 cm / vorne 80 cm B 132 cm x T 215 cm...
  • Seite 8 Aufstellungsort Planen Sie die Feuerung möglichst nahe beim Kamin, um ein langes Abgasrohr zu vermeiden. Die Feuerung muss von links oder rechts zugänglich sein. Die Ausladung der Brennraum- und Aschetür muss freigehalten werden. A → Abstand hinten 25 cm mindestens ideal 0 cm möglich...
  • Seite 9: Kamin

    2.4 KAMIN BH-03 Die Anlage darf grundsätzlich an nach DIN EN 13384 dimen- sionierte Kamine angeschlossen werden. Wir empfehlen (ohne diesbezügliche Verpflichtung) für unsere Feuerungen feuchtig- keitsunempfindliche, wärmegedämmte, über 400°C beständige Schamottekamine. Für automatisch beschickte Feuerungen empfehlen korrekter Anlagendimen- sionierung alternativ auch wärmegedämmte,...
  • Seite 10: Zugregler Und Explosionsklappe

    2.5 ZUGREGLER UND EXPLOSIONSKLAPPE BS-01 Der Einbau eines Zugreglers und einer Explosionsklappe ist zwingend erforderlich! Der in den Kaminberechnungsdaten angegebene Kaminzug darf um nicht mehr als +/- 3 Pascal abweichen. Sollte der Kaminzug nicht auf den erforderlichen Wert reduziert werden können, so ist entweder ein größerer Zugregler einzusetzen, oder zwischen Kamin und Zugregler eine zusätzliche Drosselklappe zu installieren.
  • Seite 11: Brennstofflager

    2.6 BRENNSTOFFLAGER BS-05 Wir weisen darauf hin, dass die jeweiligen länderspezifischen Normen (z.B. ÖNORM EN ISO 20023, ISO 20024, VDI 3464, …) Sinne der Lagerraumsicherheit strikt einzuhalten sind. Jahresbedarfsschätzung Das Brennstofflager sollte den Vorrat für ein Jahr aufnehmen können. Bei Raumaustragungen beträgt das nutzbare Lager- volumen ca.
  • Seite 12 Einschlägige verpflichtende Normen Ländervorschriften sind vorrangig zu beachten. Lagerraum Flex, Rührwerk, Schnecke … mit Schrägboden 1) Lagerraum mit Guntamatic Befüllset einsetzbar bis maximal 2 m Leitungslänge und 15 t  Fassungsvermögen; Befüllöffnungen außen maximal 0,5 m höher bzw. maximal 0 ...
  • Seite 13 Einstiegöffnungen Oberirdische Brennstofflager müssen über eine Tür oder Luke versehen sein. Innenseitig muss die (nach außen öffnend) Einstiegöffnung mit einer Beplankung versehen sein, die von außen abnehmbar ist, damit der Brennstoff bei irrtümlicher Öffnung des Lagerraums nicht herausrieseln kann. Auf Grund der Verletzungsgefahr während Betriebes...
  • Seite 14: Planungsbeispiele

    2.7 PLANUNGSBEISPIELE Beispiel 1 Anlage mit BOX-Gewebetank direkt neben dem Heizraum. Die maximale Sauglänge beträgt 25 m. Mindestens 2 Brandschutzmanschetten erforderlich - Mindest-Brandschutz-Anforderungen beachten! Beispiel 2 Anlage mit FLEX-Raumaustragung aus einem anderen Gebäudeabschnitt. Die Maximallänge der Austragschnecke beträgt 5 m. Die maximale Sauglänge beträgt 25 m.
  • Seite 15: Heizkreisregelung

    2.8 HEIZKREISREGELUNG BS-01 Die Heizkreisregelung wird optional angeboten. Zur Auswahl steht am Heizkessel das Set-MKR oder das Wandgerät Set-MK261 zur Montage an der Wand. pro Anlage 3 witterungsgeführte Regelungen möglich; ● pro Anlage kann am Kessel 1 Set-MKR aktiviert werden; ●...
  • Seite 16 NOTIZEN...
  • Seite 17: Montage

    MONTAGE 3.1 LIEFERUNG BS-01 Die Heizanlage wird foliert in einem Bretterverschlag verpackt angeliefert. Kontrollieren Sie bitte anhand des Lieferscheines, ob die Lieferung komplett und in einwandfreiem Zustand ist. Mängel Notieren Sie festgestellte Mängel direkt am Lieferschein und wenden Sie sich an den Lieferanten, Heizungsbauer, bzw. unseren Kundendienst.
  • Seite 18: Hydraulische Einbindung

    3.4 HYDRAULISCHE EINBINDUNG A → Rücklauf B → Vorlauf Sicherheitswärmetauscher Anschluss einer thermischen Ablaufsicherung nach EN12828, bauteilgeprüft nach EN14597 mit Öffnungs-temperatur 95°C nicht notwendig. Eine Überschreitung höchstzulässigen Betriebstemperatur von 110 °C ist nicht möglich. Nicht-Überschreiten höchstzulässigen Betriebstemperatur wird durch eine softwaremäßige Begrenzung maximalen Kesseltemperatur 80°C,...
  • Seite 19 Neuauslegung der Ladepumpe notwendig werden. Bei Einsatz von Fremd-Rücklaufanhebungsgruppen, welche in Durchfluss oder Regelungsgeschwindigkeit nicht denen von GUNTAMATIC entsprechen, wird jegliche Garantie abgelehnt. Schlammabscheider mit Magnet Magnetit und Rostschlamm im Heizungswasser können für Energiesparpumpen problematisch sein. Durch den Einbau eines richtig dimensionierten und angewandten Schlammab-scheiders mit Magnet kann kostengünstig wirksame Abhilfe gegen Magnetit...
  • Seite 20: Füllen Und Entlüften

    < 0,11 °dH < 0,11 °dH < 0,11 °dH Fremdgeräte Wird neben der GUNTAMATIC-Feuerung zusätzlich auch ein Fremdgerät betrieben, ist für das Füllen dessen Installations- anleitung zusätzlich zu beachten. Anlage spülen  Vor dem Füllen der Anlage das gesamte Leitungssystem ausgiebig spülen, um Magnetit und Rostschlamm best-...
  • Seite 21: Kaminanschluss

    3.6 KAMINANSCHLUSS Der Anschluss an den Kamin erfolgt über ein Abgasrohr, das gasdicht auszuführen ist und zwischen dem Heizkessel und dem Kamin isoliert werden muss. → bis 4 m Abgasrohrlänge und maximal 3 Bögen:  Biostar Ø = 130 mm →...
  • Seite 22: Montage Austragung

    3.7 MONTAGE AUSTRAGUNG 3.7.1 SYSTEM FLEX MONTAGE BS-02 Auf seitenrichtige Montage der Einlauföffnung (B) achten! A → Förderrichtung B → Einlauföffnung C → Drehrichtung D → Abstreifer E → Bodenlasche F → Kontrollmaß 56 mm Abb:1 Austragschnecke 1. Die Antriebseinheit der Austragschnecke durch die (1) Abb.
  • Seite 23 SAUGLEITUNGEN BS-01 Abb:2 BI-01 Saugleitungen 1. Saugschläuche vom Zyklonbehälter bzw. vom (8) Abb. 2 Gebläse zu einem beliebigen Saugstutzen an der Schnecke verbinden. Den Saugschlauch zum Zyklonbehälter in möglichst großen Radien verlegen. Der Mindestradius zur Schlauchverlegung beträgt 0,5 m! Zudem sollte der Schlauch nicht durchhängen. Ausreichend Halterungen verwenden! 2.
  • Seite 24: Verbretterung

    VERBRETTERUNG BS-01 A → Querlatte B → Kantholz C → Kantholz D → Verbretterung E → Schneckennut F → Stützbalken BS-01 Abb: 3 Ansicht: → vom Austraggetriebe in Richtung Lagerraum gesehen; Lagerraumverbretterung 1. Ein Dachlattenstück zum Anzeichnen des 35° Gefälles links und rechts in die Schneckennut einstecken.
  • Seite 25: System Box

    BEFÜLLSET / EINSTIEGSÖFFNUNG BS-01 Befüllset Es müssen mind. 2 Befüllstutzen montiert werden. A → PVC Rohr Ø150 mm B → Befüllset gerade (di 100 mm / Bördel 115 mm) C → Befüllset 45° (di 100 mm / Bördel 115 mm) Abb: 4 an der Außenwand im Lichtschacht...
  • Seite 26: Elektroanschluss

    ELEKTROANSCHLUSS BS-02 Der elektrische Anschluss der Anlage vor Ort darf nur von einem konzessionierten Elektroinstallationsunternehmen unter Einhaltung aller einschlägigen Vorschriften vorgenommen werden. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass eine Beschädigung elektrischer Anlagenteile durch Wärme-strahlung ausgeschlossen wird. Die gesamte anlageninterne Verkabelung erfolgt werksseitig bereits steckerfertig.
  • Seite 27 Verkabelung Netzzuleitung 3 x 1,5 mm²  Fühler 2 x 1 mm²  Raumgerät 2 x 1 mm²  CAN-Bus 2 x 2 x 0,5 mm²  (paarverseilt / geschirmt) Für Schwachstrom und Starkstrom (Fühler, …) (Pumpen, …) entsprechenden Kabelkanäle am Kessel verwenden. Überspannungsschutz Bei CAN-Bus Leitungen zwischen verschiedenen Gebäuden müssen zum Potenzialausgleich die Banderder der Gebäude...
  • Seite 28 NOTIZEN...
  • Seite 29: Anschlüsse Der Anlage

    4.1 ANSCHLÜSSE DER ANLAGE BS-01 Netzanschluss 230 VAC, 50 Hz, 13 A  Ausstattung Standard Kesselbedieneinheit  (BCE) Kesselplatine  (230 VAC) Sicherheitstemperaturbegrenzer  (STB) Kesselfühler  (KVT 20 Ω) RGT- Fühler  (Thermoelement) Lambdasonde  (12 VDC) Saugzuggebläse  (230 VAC mit Drehzahlüberwachung) Reinigungsantrieb ...
  • Seite 30: Abschlusskontrolle

    Die Erstinbetriebnahme darf nur durch GUNTAMATIC oder qualifiziertes Fachpersonal durchgeführt werden. Voraus-setzung dafür ist, dass der Kaminkehrer, der Heizungs-installateur und der Elektroinstallateur die Anlage für den Betrieb freigegeben haben. Der von GUNTAMATIC Fachmann wird folgende Arbeiten bei der Inbetriebnahme durchführen: Kontrolle der gesamten Anlage; ...
  • Seite 31: Normen / Vorschriften

    NORMEN / VORSCHRIFTEN BS-04 Das Heizgerät ist entsprechend der Klasse 5 gemäß der EN 303-5, sowie der Vereinbarung der Bundesländer gem. Art. 15a BVG über Schutzmaßnahmen für Kleinfeuerungsanlagen und Einsparung von Energie ausgeführt. Die Originalprüfzeugnisse liegen beim Hersteller auf. Beim Anschluss des Heizkessels sind neben den örtlichen feuer- und baupolizeilichen Vorschriften folgende allgemein geltende Norm- und Sicherheitsvorschriften zu beachten: ÖNORM / DIN EN 303-5...
  • Seite 32: Anschlussschemen

    Heizkreis 0 gleitend für Radiatoren – Heizkreis 1 und 2 gemischt Achtung: Bei reinem Niedertemperaturbetrieb ist eine Rücklaufanhebung am BIOSTAR erforderlich! (siehe Schema BI-02) Bei teilweise sehr geringer Leistungsabnahme (< 30%) wie z.B. bei einem Niedrigstenergie- oder Passivhaus sowie bei Überdimensionierung, empfehlen wir den Einbau eines Pufferspeichers! (siehe Schema BI-03) Schema Nr.: BI-01 Feuerung Biostar...
  • Seite 33 Heizkreis 0 mit Festwertregelung – Heizkreis 1 und 2 gemischt für den Betrieb mit Hoch- und Niedertemperatur-Heizkreisen geeignet Achtung: Bei teilweise sehr geringer Leistungsabnahme (< 30%) wie z.B. bei einem Niedrigstenergie- oder Passivhaus sowie bei Überdimensionierung, empfehlen wir den Einbau eines Pufferspeichers! (siehe Schema BI-04) Schema Nr.: BI-02 Elektrischer Anschluss laut Bedienungs- und Montageanleitung...
  • Seite 34 Heizkreis 0 mit Festwertregelung – Heizkreis 1 und 2 gemischt – Puffer PSF für den Betrieb mit Hoch- und Niedertemperatur-Heizkreisen geeignet Schema Nr.: BI-03 Feuerung Biostar laut Preisliste Elektrischer Anschluss laut Bedienungs- und Montageanleitung Zugregler RE15 mit Ex-Klappe H38-155 Regelung Set-MKR S30-031 GSM Modul (Option) S15-002...
  • Seite 35 Kombination mit Bestandskessel - Puffer PSF für den Betrieb mit Hoch- und Niedertemperatur-Heizkreisen geeignet Schema Nr.: BI-04 Feuerung Biostar laut Preisliste Elektrischer Anschluss laut Bedienungs- und Montageanleitung Zugregler RE15 mit Ex-Klappe H38-155 Regelung Set-MKR S30-031 GSM Modul (Option) S15-002 Mischer Stellmotor S50-501 Raumgerät / Raumstation (Option) laut Preisliste...
  • Seite 36 Erweiterungsmöglichkeiten Gebäude-INTERN Blatt 1 / Schema: BI-05 Feuerung Biostar laut Preisliste Elektrischer Anschluss laut Bedienungs- und Montageanleitung Zugregler RE15 mit Ex-Klappe H38-155 Regelung MKR / Set-MK261 S30-031 / S30-030 GSM Modul (Option) S15-002 Mischer Stellmotor S50-501 Raumgerät / Raumstation (Option) laut Preisliste Der Heizkreis kann mit einem Raumgerät raum- Pufferspeicher PS / PSF...
  • Seite 37 Blatt 2 / Schema: BI-05 Erweiterungsmöglichkeiten CAN−Bus 230VAC RG−x RG−x RG−x HK−x HK−x HK−x VF−x VF−x VF−x HKP−x HKP−x HKP−x CAN−Bus 230VAC RG−x RG−x RG−x HK−x HK−x HK−x VF−x VF−x VF−x HKP−x HKP−x HKP−x SLP−x SF−x CAN−Bus 230VAC RG−x RG−x RG−x HK−x HK−x...
  • Seite 38 Erweiterungsmöglichkeiten Gebäude-EXTERN Blatt 1 / Schema: BI-06 Feuerung Biostar laut Preisliste Elektrischer Anschluss laut Bedienungs- und Montageanleitung Zugregler RE15 mit Ex-Klappe H38-155 Regelung Set MKR / WG Set-MK261 laut Preisliste GSM Modul (Option) S15-002 Mischer Stellmotor S50-501 Raumgerät / Raumstation (Option) laut Preisliste Der Heizkreis kann mit einem Raumgerät raum- Pufferspeicher PS / PSF...
  • Seite 39 Blatt 2 / Schema: BI-06 Erweiterungsmöglichkeiten CAN−Bus 230VAC RG−x RG−x RG−x HK−x HK−x HK−x VF−x VF−x HKP−x HKP−x HKP−x SLP−x SF−x CAN−Bus 230VAC RG−x RG−x RG−x HK−x HK−x HK−x Netz 230 V VF−x VF−x HKP−x HKP−x HKP−x CAN−Bus 230VAC RG−x RG−x RG−x HK−x...
  • Seite 40 NOTIZEN...
  • Seite 41: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Biostar 13 / 17 Biostar 13 Biostar 17 Pellets Pellets Brennstoff EN Plus A1 EN Plus A1 EN 17225-2 Nennleistung 14,7 17,2 Kleinste Leistung Kesseltemperatur 38 – 80 38 – 80 °C Rücklauftemperatur > 30 > 30 °C Kaminzug 2 - 10 2 - 10...
  • Seite 42 Biostar 24 / 33 Biostar 24 Biostar 33 Pellets Pellets Brennstoff EN Plus A1 EN Plus A1 EN 17225-2 2) 3) Nennleistung 24,0 (18,5 34,3 (18,5 2) 3) Kleinste Leistung 7,2 (5,5 10,3 (5,5 Kesseltemperatur 38 – 80 38 – 80 °C Rücklauftemperatur >...
  • Seite 43 SYSTEM FLEX TECHNISCHE DATEN BS-03 Mauerdurchbruch: B 33 cm x H 25 cm Mauerstärke: max. 40 cm Schütthöhe: Pellets max. 2,5 m Trogendstück Flex 1,5 m Zus Flex 1 m Zus Flex Antriebseinheit Benötigte Komponenten nach Lagerraum-Innenmaß A Bezeichnung Antriebseinheit Flex 1 m Zus Flex 1,5 m Zus Maß...
  • Seite 44 GUNTAMATIC Heiztechnik GmbH A-4722 Peuerbach / Bruck 7 Tel: 0043-(0) 7276 / 2441-0 Fax: 0043 (0) 7276 / 3031 Email: office@guntamatic.com www.guntamatic.com Druckfehler und Technische Änderungen vorbehalten...

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