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7links WRP-350.S Bedienungsanleitung
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Portabler mini-wlan-router
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„WRP-350.S"
Portabler Mini-WLAN-Router
Mini routeur Wi-Fi portable
Bedienungsanleitung
Mode d'emploi
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für 7links WRP-350.S

  • Seite 1 „WRP-350.S“ Portabler Mini-WLAN-Router Mini routeur Wi-Fi portable Bedienungsanleitung Mode d‘emploi...
  • Seite 3 „WRP-350.S“ Portabler Mini-WLAN-Router Mini routeur Wi-Fi portable Deutsch - Seite 4-33 Français - page 35-64 © 09/2011 - LG//BS//SF - GS...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    InhaltsverzeIchnIs Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Technische Daten .
  • Seite 5: Lieferumfang

    sehr.geehrte.Kundin,.sehr.geehrter.Kunde, vielen Dank für den Kauf dieses Routers . Mit diesem kleinen Router haben Sie die Möglichkeit Ihre Computer drahtlos in Ihr WLAN-Netz zu integrieren und so mit Ihrem Notebook oder Ihrem Computer Zugriff auf das Internet zu haben, ohne lästige Kabel zu verlegen . Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung und befolgen Sie die darin aufgeführten Hinweise und Tipps, damit Sie Ihren neuen Router optimal nutzen können .
  • Seite 6: Technische Daten

    technIsche.Daten • WLAN-Standards: 802 . 1 1 b/g/n • Frequenzband: 2,4 bis 2,4835 GHz • Modulationsverfahren: OFDM / CCK / DQPSK / DBPSK / 64-QAM / 16-QAM • Maße: 82 x 55 x18 mm • Netzteil: 5 V, 500 mA •...
  • Seite 7: Sicherheitshinweise & Gewährleistung

    sIcherheItshInweIse.&.gewährleIstung • Diese Bedienungsanleitung dient dazu, Sie mit der Funktionsweise dieses Produktes vertraut zu machen . Bewahren Sie diese Anleitung daher stets gut auf, damit Sie jederzeit darauf zugreifen können . • Sie erhalten bei Kauf dieses Produktes zwei Jahre Gewährleistung auf Defekt bei sachgemäßem Gebrauch .
  • Seite 8: Wichtige Hinweise Zur Entsorgung

    wIchtIge.hInweIse.zur.entsorgung Dieses Elektrogerät gehört nicht in den Hausmüll . Für die fachgerechte Entsorgung wenden Sie sich bitte an die öffentlichen Sammelstellen in Ihrer Gemeinde . Ein- zelheiten zum Standort einer solchen Sammelstelle und über ggf . vorhandene Mengenbeschränkungen pro Tag/ Monat/ Jahr sowie über anfallende Kosten bei Abholung entnehmen Sie bitte den Informationen der jeweiligen Gemeinde .
  • Seite 9: Inbetriebnahme

    InbetrIebnahme verbInDungsaufbau.router/computer verbindung.über.wlan.zum.mini-router.herstellen 1 . Stecken Sie das Netzteil in eine freie Steckdose . Verbinden Sie mit dem USB-auf-Mini-USB-Kabel den Router mit dem Netzteil . Stecken Sie den Typ-A- Stecker in das Netzteil und den Mini-USB-Stecker in den USB-Port des Routers . 2 .
  • Seite 10 5 . Klicken Sie auf Eigenschaften und machen Sie einen Doppelklick auf Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) . Klicken Sie auf Folgenden IP-Adresse verwenden . Tragen Sie bei IP-Adresse die Adresse 192.168.16.2 und bei Subnetzmaske: 255.255.255.0 ein . Klicken Sie anschließend auf OK und schließen Sie die noch offenen Fenster .
  • Seite 11: Konfiguration

    KonfIguratIon KonfIguratIon.Des.routers.starten Öffnen Sie Ihren Internet-Browser und geben Sie in der Adressleiste die IP-Adresse 192.168.16.1 ein . Es öffnet sich ein Fenster . Geben Sie als Benutzernamen und Passwort admin ein und klicken Sie auf OK . Es öffnet sich die Konfigurationsseite des Routers .
  • Seite 12: Das Router-Passwort Ändern

    mit.einem.modem.verbinden.–.pppoe.(aDsl) 1 . Wählen Sie als Verbindungsart PPPoE(ADSL) aus, wenn Sie DSL verwenden möchten . 2 . Klicken Sie auf Next. 3 . Geben Sie unter Username den Benutzernamen ein, den Ihr Internetdienstanbieter Ihnen zugeteilt hat . 4 . Geben Sie bei Password das Passwort ein, das Ihr Internetdienstanbieter Ihnen zugeteilt hat .
  • Seite 13: Sichere Passwörter

    • Account: Legen Sie hier einen neuen Benutzernamen fest, den Sie beim Zugriff über den Browser eingeben müssen . • Password: Legen Sie hier ein neues Passwort fest, das Sie beim Zugriff über den Browser eingeben müssen . HINWEIS: Das Passwort und der Benutzername sind im Ausliefe- rungszustand und nach einem Reset „admin“.
  • Seite 14 Dhcp-modus.(automatische.Konfiguration) In diesem Modus wird die IP-Adresse automatisch verge- ben und ändert sich bei jeder Verbindung . statIc-modus.(fixe.Ip) Tragen Sie auf dieser Seite die Internetadressdaten Ihres Internetanbieters ein . • IP-Adresse: Tragen Sie hier die WAN-IP-Adresse ein . • Subnet Mask: Tragen Sie hier die WAN-Subnet-Mask ein .
  • Seite 15 l2tp-modus Nutzen Sie L2TP (Layer 2 Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetanbieter L2TP anbietet . Geben Sie die Benutzerdaten, die Sie von Ihrem Interne- tanbieter erhalten haben, in die jeweiligen Felder ein . pptp-modus Geben Sie in die Felder die jeweiligen Daten ein, die Sie von Ihrem Internetanbieter erhalten haben .
  • Seite 16: Wireless Settings

    advanced.routing.(erweitertes.routing) Um das erweiterte Routing zu öffnen, klicken Sie im Menü auf Internet Settings und anschließend auf Advanced Routing . • Static Routing Settings: Richten Sie hier benutzerdefinierte Routing-Regeln ein . • Dynamic Routing Settings: Um das Dynamic-Routing ein-/auszuschalten, wäh- len Sie Enable bzw .
  • Seite 17 advanced.wireless.settings • BG Protection Mode: Schalten Sie hier den BG-Protection-Modus ein bzw . aus . • Beacon Interval: Synchronisationsintervall der WLAN-Schnittstelle . Standardwert ist 100 . • Fragment Threshold: Fragmentierungsschwellwert der verwendeten Daten- pakete . Bei schlechter Verbindung kann ein niedrigerer Wert die Übertragungsqualität verbessern .
  • Seite 18: Wps.settings

    • WPA Algorithms: Wählen Sie hier eine Verschlüsselungsart aus (AES oder TKIP) . • Pass Phrase: Geben Sie hier ein Passwort mit mindestens 8 und maximal 63 Stellen an . • Key Renewal Interval: Geben Sie hier an, in welchen Intervallen (Angabe in Sekunden) der Router das Passwort erneuern soll .
  • Seite 19 ethernet.conversion.settings. Schieben Sie den AP/WiFi-Schalter am Router auf WiFi . Um die Ethernet-conversion-Settings zu öffnen, klicken Sie im Menü auf Wireless Settings und anschließend auf Site Survey . • SSID: Geben Sie hier die SSID ein . Bitte beachten Sie, dass die SSID des WLANs und des Access-Points gleich sein müssen .
  • Seite 20: Firewall

    fIrewall mac/Ip/port.filtering.settings Um die Filterungs-Einstellungen zu öffnen, klicken Sie im Menü auf Firewall und anschließend auf MAC/IP/Port Filtering . Auf dieser Seite können Sie Regeln aufstellen, um Ihr Netzwerk zu schützen . • MAC-Adress: Geben Sie hier die gewünschte MAC-Adresse des Computers ein, der Zugriff auf den Router bekommen soll, sich aber nicht im selben Netzwerk befindet .
  • Seite 21: Dmz Settings

    Dmz.settIngs Um die DMZ-Settings (demilitarisierte Zone) zu öffnen, klicken Sie im Menü auf Firewall und anschließend auf DMZ . • DMZ Settings: Um die DMZ ein-/auszuschalten, wählen Sie Enable bzw . Disable . • DMZ IP Adresse: Geben Sie hier die IP-Adresse des gewünschten Computers an .
  • Seite 22: Einbinden In Ein Netzwerk

    eInbInDen.In.eIn.netzwerK Nachdem Sie den Router konfiguriert haben, schließen Sie ihn über ein Netzwerkkabel (Rj45) an Ihrem Modem oder anderen Router an . werKseInstellungen.wIeDerherstellen. Halten Sie die Reset-Taste für ca . 10 Sekunden gedrückt, um die Werkseinstellungen wiederherzustellen .
  • Seite 23: Anhang

    anhang glossar.netzwerKe • Access-Point Der Zugangspunkt oder auch Access-Point ist die Basisstation in einem drahtlosen Netzwerk (WLAN) . Diese Funktion wird häufig in Heimnetzwerken auch von einem Router übernommen . • DSL-Modem Das DSL-Modem verbindet Ihren Computer mit dem Internet . Wenn Sie mit mehr als einen Computer über eine Leitung Zugriff auf das Internet haben wollen, benötigen Sie einen Router, der direkt hinter das DSL-Modem geschaltet wird .
  • Seite 24 Crossover-Kabel werden dazu eingesetzt um zwei Computer direkt miteinander zu verbinden, ohne ein Netzwerk zu verwenden . Patchkabel sind der gängige Lieferumfang von Netzwerkprodukten . • Netzwerkkarten Netzwerkkarten werden in der heutigen Zeit oftmals schon auf den Hauptplatinen (Mainboards) inte- griert .
  • Seite 25: Grundlegende.netzwerkbegriffe

    • WLAN-Karten und WLAN-Dongles Zunehmend werden drahtlose Netzwerke einge- setzt, so genannte WLANs . Um eine Verbindung zu einem WLAN herstellen zu können, wird eine spezielle Hardware benötigt . Diese Hardware existiert häufig in Form von WLAN-Karten oder WLAN-Dongles (-Sticks) . WLAN-Karten werden in Desktop-Computern (normaler Computer) verwen- det, während WLAN-Dongles häufig für den mobilen Einsatz gedacht sind (Notebooks) und über USB...
  • Seite 26 • Client Als Client wird jede Anwendung bezeichnet, die Daten eines Serverdienstes in Anspruch nimmt . Eine klassische Client-Server-Bindung entsteht in Heimnetzwerken häufig schon bei der Vergabe von IP-Adressen im Netzwerk . Hier fordert der Computer als DHCP-Client eine gültige IP-Adresse vom DHCP- Server (meist der Router) an und bekommt diese vom DHCP-Server zugeteilt .
  • Seite 27 Private IP-Adressen werden im Heimnetzwerk entweder statisch („von Hand“ zugewiesen) oder dynamisch (DHCP) vom Anwender selbst vergeben . IP-Adressen ordnen ein spezielles Gerät eindeutig einem bestimmten Netzwerk zu . BEISPIEL: IP-Adressen sind die bekanntesten Adressierungen im Netzwerk und treten in folgender Form auf: z.B.
  • Seite 28 Hier wird hauptsächlich zwischen zwei Protokollen unterschieden: TCP und UDP . • Power over Ethernet bezeichnet ein Verfahren, mit dem netzwerkfähige Geräte über das Ethernet-Kabel mit Strom versorgt werden können . • Protokoll Protokolle im Netzwerk sind Standards für Datenpa- kete, die Netzwerkgeräte untereinander austauschen, um eine eindeutige Kommunikation zu ermöglichen .
  • Seite 29 • Sichere Passwörter Unter sicheren Passwörtern versteht man Passwörter, die bestimmte Bedingungen erfüllen, um von Angreifern nicht mit einfachsten Mitteln entschlüs- selt werden zu können . Sichere Passwörter sollten generell eine bestimmte Mindestlänge aufweisen und mehrere Sonderzei- chen beinhalten . Als Faustregel gilt hier: Je länger das Passwort ist und je mehr Sonderzeichen es bein- haltet, desto sicherer ist es gegen Entschlüsselung .
  • Seite 30 • Traffic Mit Traffic bezeichnet man die ausgetauschten Datenmengen zwischen zwei Stellen oder aber den gesamten Datenverkehr in einem Netzwerkabschnitt . • UDP (User Datagram Protocol) Das UDP-Protokoll ist ein so genanntes Broadcast- Protokoll . Broadcast wird im englischen auch für Radio- oder TV-Sendungen verwendet .
  • Seite 31: Whitelist

    • WAN (Wide Area Network) bezeichnet ein Netzwerk aus Computern und anderen Netzwerkgeräten, die über größere Entfernungen und aus vielen Bestand- teilen zusammengefasst werden . Das bekannteste Beispiel ist das Internet . Jedoch kann ein WAN auch nur aus zwei räumlich voneinander getrennten LANs bestehen .
  • Seite 32 • DNS (Domain Name Server) DNS ist ein Serverdienst, der die Übersetzung von IP-Adressen in gängige Internet-Adressen übernimmt . So wird z .B . aus www .google .de die IP-Adresse: 74 . 1 25 .39 . 1 05 . Werden Sie während einer Konfiguration aufgefordert, die DNS-IP-Adresse einzugeben, ist damit immer die Adresse desjenigen Servers gesucht, der den DNS-Serverdienst anbietet .
  • Seite 33 • (Standard-)Gateway Als Gateway wird die Schnittstelle bezeichnet, die es den Computern im privaten Netzwerk ermöglicht, mit Computern außerhalb zu kommunizieren . Es ist in diesem Sinne mit Ihrem Router gleichzusetzen . Das Gateway sammelt und sendet Anfragen der Cli- ents und leitet diese weiter an die entsprechenden Server im Internet .
  • Seite 34 • PPPoE PPPoE steht für PPP over Ethernet und bezeichnet die Verwendung des Netzwerkprotokolls Point-to- Point Protocol (PPP) über eine Ethernet-Verbindung . PPPoE wird in Deutschland hauptsächlich in Verbindung mit ADSL-Anschlüssen verwendet . ADSL bedeutet Asynchrones DSL und steht für die Verwen- dung einer Leitung für Telefon und Internet .
  • Seite 35 auf Heimnetzwerke begrenzt und kann nur in Ausnahmefällen auch über das Internet in Anspruch genommen werden . • Server/Serverdienst Ein Server ist immer als Anbieter von Netzwerk- diensten zu sehen . Einzelne Anwendungen werden auch als Serverdienst bezeichnet . Die bekanntesten Serverdienste sind unter anderem Webserver, DHCP oder E-Mail Server .
  • Seite 36 Anbietern (Seeds) angefordert wird . Dazu müssen die Dateien nicht einmal vollständig beim Anbieter vorhanden sein (diese laden die gleiche Datei ebenfalls herunter bieten aber schon vorhandene Dateiteile ebenfalls an) . Diese unfertigen Quellen werden als Leeches bezeichnet . • WEP und WPA Wired Equivalent Privacy (WEP) ist der ehemalige Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN .
  • Seite 39 „WRP-350.S“ Mini routeur Wi-Fi portable Mode d‘emploi...

Diese Anleitung auch für:

Px-8197

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