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Das Dateisystem; Die Laufende Dateinummer; Der Logstop - Sm Modellbau Jlog2 Bedienungsanleitung

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Eine SD-Karte einer Kapazität von mehr als 2GB ist eine sogenannte SDHC Card („HC" für High Capacity),
die mit dem Dateisystem FAT32 formatiert ist.
JLog2
unterstützt nicht FAT32!
schließlich FAT16.
Verwenden Sie keine seitens der Kapazität sehr kleinen Karten. Hier wird dann als Dateisystem FAT12 ver-
wendet, was zwar der Bootloader unterstützt, aber nicht die eigentliche Software des Loggers, die Applikation!

7.3. Das Dateisystem

Bitte schreiben Sie keine eigenen Dateien oder Verzeichnisse in das Dateisystem der SD-Karte. Sie könnten
dabei versehentlich die Konventionen des Dateisystems verletzen,
Lage, das Dateisystem weiterhin zu nutzen, Sie müssten es am PC löschen (formatieren).
JLog2
erzeugt im NEWLOG SYSmode bis zu 65535 Log-Dateien. Um den Konventionen des Dateisystems
JLog2
zu entsprechen, legt
zu 511 Log-Dateien werden in einem Unterverzeichnis abgelegt. Diese Verzeichnisse gehorchen dann, des ein-
facheren Auffindens von Log-Dateien halber, Namen wie „d000-510" oder „d65024-65534".

7.4. Die laufende Dateinummer

JLog2
Jedes Starten des
Loggers gespeichert wird. Der Name der nächsten Log-Datei wird bestimmt und, falls erforderlich, ein neues
Log-Verzeichnis angelegt. Die Log-Datei wird erzeugt, aber erst gefüllt, wenn seriell Daten einlaufen, in den
LOGmodes 0 (OF/LV) und 8 (JLV) erst, wenn der Motorstrom wenigstens einmal über Null ging, zuvor muss
also der JIVE auch initialisiert haben, erst dann sendet er Timestamps, dient als Zeitbasis. Im LOGmode 2
(SER) wird die Log-Datei geschrieben, sobald seriell Daten eingehen. LogStop spielt eine weitere Rolle in den
LOGmodes 0 und 8.
Somit können Dateinummern bzgl. der Namen in einem Log-Verzeichnis abgelegter Log-Dateien scheinbar
übersprungen werden bzw. es könnten auch leere Log-Dateien erzeugt werden.
Der Logger schaltet ca. 5 Sekunden nach Ausbleiben gültiger Daten vom JIVE auf eine eigene Zeitbasis um
und beginnt, Logs zu schreiben, aber nur im LOGmode 0 (OF/LV). Einen wirksamen LogStop gibt es dann
nicht mehr. Selbstverständlich macht diese Betriebsweise nur Sinn, wenn
ratur oder Drehzahl verwendet werden. Im LOGmode 8 (JLV) wird nur aufgezeichnet, wenn gültige Daten ei-
nes JIVE einlaufen. Der LOGmode 2 (SER) zeichnet immer auf, solange seriell Daten einlaufen.
Da der LOGmode 8 (JLV) auch die Datenanalyse durchläuft, wie es LOGmode 0 tut, sendet auch er einen zu-
schaltbaren Livestream als OpenFormat oder in einem Telemetrieformat, je nachdem, was konfiguriert ist, -
unabhängig davon, ob Bedingungen zur Aufzeichnung vorliegen. Livestream/Telemetrie gibt es selbstverständ-
lich nicht im LOGmode 2.

7.5. Der LogStop

Binäre Daten des JIVE-Drehzahlstellers werden von
g-Daten zu speichern. Eine Ausnahme stellt hier der LOGmode 2 (SER) dar, der den seriellen Datenstrom
ohne Bearbeitung abspeichert. Nur LOGmode 0 (OF/LV) schreibt ausgewertete Daten im OpenFormat für
LogView.
Eine Funktion, die sich aus fortwährender Datenanalyse ableitet, ist der sogenannte LogStop:
LogStop startet Schreibaktivität von
se, wenn wenigstens 5 Sekunden kein Motorstrom UND BEC-Strom unter/gleich 2,9A gemessen wurde, und
7.2. Scheinbar defekte SD-Karte
SDHC Cards
automatisch Unterverzeichnisse an, in die er die Log-Dateien schreibt. Jeweils bis
(Betriebsspannung anlegen) erzeugt eine neue Dateinummer, die im Prozessor des
JLog2
, sobald ein Motorstrom oder BEC-Strom > 2,9A fließt, stoppt die-
sind daher nicht verwendbar!
JLog2
wäre dann u.U. nicht mehr in der
JLog2
JLog2
laufend analysiert und verarbeitet, um sie als Lo-
www.J-Log.net
JLog2
verwendet aus-
-eigene Sensoren für Tempe-
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