Digitale Temperatursensoren sind vom Typ Dallas DS18B20, die über einen Eindrahtbus mit dem
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Dallas-1-Wire-Protokoll angeschlossen sind. Sie können eine beliebige Anzahl dieser Sensoren zwi-
schen einem und fünf anschließen. Nur die Software des Loggers begrenzt hier auf maximal fünf. Je-
der Sensor dieses Typs trägt eine weltweit eindeutige Markierung in Form eines gelaserten sog.
„ROM-Codes" (64 Bits). Beim Start des Loggers fragt dieser ab, welche Sensoren (mit welchem
ROM-Code) sich auf dem Bus befinden, also angeschlossen sind. Die Reihenfolge des Auffindens
richtet sich rein nur nach dem Code eines jeden Sensors, sprich, dieselben Sensoren sortieren sich
auch immer in derselben Reihenfolge auf die 5 Messwerte für externe Temperaturen. Soll mehr als ein
digitaler Sensor angeschlossen werden, verwendet man dafür übliche Y-Servokabel. Die elektrische
Reihenfolge der Sensoren hat aber keinen Einfluss auf deren Reihenfolge bei der Zuordnung zu den 5
Messwerten, nur deren ROM-Code bewirkt das.
Wenn digitale Temperatursensoren über einen notwendigen Adapter anzuschließen sind, also noch
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parallel ein Drehzahlsensor oder eine Alarmleitung verwendet werden soll, wird zusätzlich ein Pull-
Widerstand von 10 kOhm zwischen Signal und (+) benötigt! Plus ist ja dann die Spannung vom
JIVE, wie sie an K5-3 anliegt. - Ohne Adapter, bei alleinigem Anschließen digitaler Temperatursen-
soren an den Logger mittels Servostecker an K4, wird dieser Widerstand nicht benötigt, denn er ist a)
im Logger vorhanden und wurde vom Konfigurator per Software zugeschaltet, und b) liefert K4-2 die
positive Spannung von ca. 3V, weshalb der interne Pullup-Widerstand auch wirksam sein kann.
Ein analoger Temperatursensor bedarf bei Verwenden eines Adapters keines zusätzlichen Pullup-Wi-
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derstandes.
Werden zwei Alarmleitungen konfiguriert, dann wird die zweite Leitung vom Alarm auf verbrauchte
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mAh gesteuert.
Alarmleitungen sind low-aktiv, sie liefern etwa 3,3V und treiben damit bis zu 33mA (bei
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Kurzschluss), wenn kein Alarm ausgegeben wird, sie liefern nahe 0V bei Alarm. Eine Alarmleitung
benötigt also im Gegensatz zu einem Sensor keinen zusätzlichen Betriebsspannungsanschluss. Somit
benötigt das Verwenden von zwei Alarmleitungen, ein zusätzlicher Sensor ist nicht mehr möglich,
also eigentlich keinen Adapter, sondern nur EIN Servokabel wie beim Anschließen nur eines Sensors.
Die beiden Signale liegen dann an der gelben und der roten Litze, während „schwarz" oder „braun"
wie immer Masse ist, der Bezugspunkt der Signale.
Alarmgeber im Modell werden sich erübrigen, wenn man ein von
wendet.
Schaltungsvorschläge für Alarmgeber im Eigenbau finden Sie auf der Website von
6. Konfigurieren des Loggers
JLog2
www.J-Log.net
-unterstütztes Telemetriesystem ver-
JLog
.
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