JLC
Nicht nur
, auch der Logger sorgt für inhaltliche Sinnfälligkeit von CONFIG.txt. Das heißt, auch der Log-
ger selbst prüft die Konfiguration und korrigiert sie bei Bedarf. Das tut er in Bezug auf die Einstellungen, die
er in seinem nichtflüchtigen Speicher (EEPROM) vorfindet und das tut er beim Einlesen von CONFIG.txt,
wenn diese sich im Dateisystem der SD beim Start des Loggers befinden sollte. CONFIG.txt wird IMMER im
Ergebnis der Prüfung durch den Logger überschrieben.
Der Logger speichert die letzte gelesene und für gut befundene Konfiguration in seinem nichtflüchtigen Spei-
cher, dem EEPROM. Das heißt, es kann eine leere SD-Karte hineingesteckt werden, der Logger erzeugt selbst
CONFIG.txt - sowie auch alle weiteren Dateien und das notwendige Unterverzeichnis (das nächste laut laufen-
der Dateinummer) für Log-Dateien.
Auch die laufende Log-Dateinummer hat der Logger im Prozessor gespeichert. Sie wird auf Null zurückgesetzt
und alle Log-Dateien und Log-Verzeichnisse werden beim nächsten Start gelöscht, wenn mit JLC das RST-
Flag gesetzt wurde (Reset). JLog2 setzt das Flag zurück, bevor er die Konfigdatei während des nächsten Starts
überschreibt.
Basics"
„
JLC
erlaubt bzgl. „RPM-Uni", Drehzahl des Rotors eines Helikopters oder die eines Propellers an einem Ge-
triebemotor, drei Formen der Eingabe:
1. Angabe der ganzzahligen Anzahl der Zähne von Ritzel und Hauptzahnrad (einstufiges Getriebe)
2. Verwenden des realen Ritzels und eines virtuellen Hauptzahnrades, wobei die Angabe von Bruchteilen
eines Zahnes für das Hauptzahnrad möglich ist (zwei Nachkommastellen). Das kann nützlich sein für
Helikopter mit mehrstufigem Getriebe. In diesem Fall kennt man häufig nur das Gesamtuntersetzungs-
verhältnis, jedoch keine Zahnanzahl der beteiligten Zahn- oder Riemenräder.
3. Direkte Eingabe des Untersetzungsverhältnisses
Für ein korrektes Aufzeichnen von „RPM-Uni" muss zunächst „RPM-Motor", die Motordrehzahl, stimmen,
hierfür ist die richtige Anzahl der Pole des Brushless-Motors zu verwenden. (Die Auswahl der Polanzahl in
JLC
bietet auch namentlich Motortypen. Es kann nicht garantiert werden, dass die jeweils dahinter liegende
Polanzahl auch stimmt. Bitte überprüfen Sie immer auf der Herstellerseite des Motors, wie viele Pole Ihr Mo-
tortyp hat.)
Alarme
Vier mögliche Alarme beziehen sich auf Werte vom JIVE, die fünf weiteren auf Temperaturen mit bis zu fünf
optionalen Temperatursensoren, die an den Logger angeschlossen werden können.
Die vier JIVE-Alarme sind:
CapMax
Alarm, sobald die eingestellte Ladung erreicht oder überschritten ist. Der Wert wird als n x 100
mAh verstanden.
6. Konfigurieren des Loggers
www.J-Log.net
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