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hager RFR103D Montageanleitung Seite 8

Beka bus-repeater zur reichweitenerhöhung
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2.2.5. Externer CAN-Bus
• Der externe CAN-Bus besteht aus zwei Twisted-Pair-Kabeln (4 Drähten) mit einem Querschnitt von 0,75 mm
- 1 Twisted-Pair-Kabel für CANL/CANH-Signale (Datenübertragung),
- 1 Twisted-Pair-Kabel für den GND-Anschluss (Masse),
Zur Auswahl des Kabels siehe Kap. 7. Technische Daten / CAN-Bus.
Störungen der BUS-Verbindung muss ein Ende der Kabelabschirmung mit dem GND auf Seiten der Zentrale verbunden
werden. Falls andere Störungen auftreten, ist es auch möglich, die Abschirmung mit einer anderen Komponente ( GND
Seiten der Bus-Repeater verbunden werden ) zu verbinden und diese ggf. wieder von der Zentrale zu trennen. Der Typ der
effizientesten Schirmung ist von der aufgetretenen Störung abhängig.
Beim externen CAN-Bus handelt es sich um einen linearen Bus, d. h. er muss wie ein Strahl verlegt werden. Am Anfang und
am Ende jeder Leitung muss ein Abschlusswiderstand installiert werden. Die Abschlusswiderstände (120 Ohm) der Zentrale
und den Bus-Repeater finden sich im Zubehörbeutel und können auf Klemmleiste zwischen „L" und „H" verkabelt werden,
wenn die Zentrale oder der Bus-Repeater am Leitungsende angeordnet ist, siehe nachstehende Abbildung (1).
Jeder Bus-Teilnehmer muss eine Bus-Adresse zugeordnet werden. Die Bus-Teilnehmer haben die Adressen 1 bis 8. Zur
Programmierung muss ermittelt werden, welche Bus-Adresse im Konfigurationsmenü der Zentrale „Setup ➞
BUS ➞ Bus Teilnehmer ➞ Adress" verfügbar ist. Anschließend wird der Code dieser Adresse mit Hilfe des Mikro-
Drehschalters auf der LED-Anzeigeplatine des Bus-Repeaters eingestellt.
Diese ist nicht mit der Nummer des Bus-Repeaters zu verwechseln, die ebenfalls im Menü der Zentrale für die Bus-
Konfiguration festgelegt wird; „Setup ➞ BUS ➞ Bus-Teilnehmer ➞ Adresse ➞ Nr. des Repeaters (siehe Kapitel
3.1. „Adressierung").
• Beispiel mit einer Zentrale, die am Leitungsende angeordnet und mit einem Bus-Repeater verbunden ist, der
ebenfalls am Leitungsende installiert ist und mit einem eigenen Netzteil funktioniert:
Zentrale
RFZ050D
RFZ064D
(1)
• Beispiel mit einer Zentrale, die mit zwei Bus-Repeatern am Leitungsende verbunden ist, die jeweils mit einem
eigenen Netzteil funktionieren:
die maximale Länge der BUS-Leitung (bei Verwendung
des empfohlenen Kabels) beträgt 850 m.
(1) • Für die erste und die letzte Bus-Teilnehmer muss ein Bus-Abschlusswiderstand von 120 Ohm an der Schraubklemme zwischen
CANL und CANH verkabelt werden.
• Alle Bus-Teilnehmer haben eine gemeinsame GND Verbindung.
8
Bei dem Bus-Repeater mit
Netzteil darf der + 12 Vdc
nicht angeschlossen werden
Teilnehmer
(1)
:
2
Bus-Repeater
(1)
Zentrale
Teilnehmer
Teilnehmer
(1)
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