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ELTEX R120 Betriebsanleitung Seite 9

Aufladeelektrode
Inhaltsverzeichnis
BA-de-3030-1912_R120 / R121A
rendem Montagematerial zu befestigen; Schraubentiefe beachten
(siehe
Kapitel 3.4 "Montage der Aufladeelektrode", Seite
• Bei der Kabelverlegung sind die Befestigungspunkte so zu wählen, dass
eine mechanische Beschädigung des Kabels, z.B. durch Schleifen an
rotierenden Maschinenteilen, ausgeschlossen ist (siehe
"Montage der Aufladeelektrode", Seite
• Bei Anwendungen mit bewegten Elektroden (z.B. Filmziehleisten) müs-
sen die Hochspannungskabel so befestigt werden, dass im Anschluss-
bereich des Generators keine Kabelbewegungen auftreten (siehe
Kapitel 3.4 "Montage der Aufladeelektrode", Seite
• Der Strom darf 1 mA pro Meter aktiver Elektrodenlänge nicht überschrei-
ten. Der minimale Arbeitsstrom muss für einen stromstabilen Arbeits-
punkt >0,5 mA betragen (siehe
• Die Geräte und die Hochspannungskabel sind in zeitlich regelmäßigen
Abständen und vor der Inbetriebnahme auf Schäden hin zu überprüfen.
Liegt ein Schaden vor, so ist dieser vor einem weiteren Betrieb fach-
gerecht zu beheben oder die Geräte sind außer Betrieb zu setzen.
• Achten Sie darauf, dass die Geräte nicht verschmutzt sind. Verschmut-
zungen führen zu Störungen und vorzeitigem Verschleiß der Geräte.
• Bei einer Reinigung die Elektrode und die Hochspannungskabel nicht in
Lösungsmittel einweichen und die Emissionsspitzen nicht beschädigen;
vor jeder erneuten Inbetriebnahme muss das Lösungsmittel vollständig
verdampft sein (siehe
beseitigung", Seite
• Im Betrieb dürfen keine Dauerfunken (Lichtbogen) an den Elektroden-
spitzen sichtbar sein (siehe
"Störungsbeseitigung", Seite
• Greifen Sie nicht an die Emissionsspitzen - Verletzungsgefahr.
Liegt Spannung an den Geräten an, können durch die schreckhafte
Reaktion auf die elektrische Reizwirkung Folgeunfälle entstehen; die
Elektrode an sich ist berührungssicher. Bei einer Berührung
(≤ 20 Spitzen) ist die Energieübertragung so gering, dass keine Verlet-
zungsgefahr entsteht.
• Potentielle Gefährdung von Trägern von Herzschrittmachern
Eine flächenhafte Berührung mehrerer Emissionsspitzen mit der Hand
kann zu einer einmaligen Impulsunterdrückung oder Impulsauslösung
führen. Eine solche einmalige Beeinflussung ist bedeutungslos. Eine
Mehrfachberührung innerhalb kurzer Zeit kann ausgeschlossen werden,
weil die elektrische Reizwirkung einen Warneffekt verursacht.
• Beim Betrieb der Elektroden kann Ozon entstehen. Die in der Nähe der
Elektroden entstehende Ozonkonzentration hängt von einer Vielzahl
von Randbedingungen wie Einbauort, Elektrodenstrom und -spannung,
Luftzirkulation usw. ab und kann daher nicht allgemein angegeben
werden.
Kapitel 4 "Betrieb", Seite
Kapitel 5 "Wartung", Seite 19, Kapitel 7 "Störungs-
22).
Kapitel 5 "Wartung", Seite 19, Kapitel 7
22).
9
12).
Kapitel 3.4
12).
12).
17).
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Diese Anleitung auch für:

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