3.2. Bauweise
1 – Rahmen,
2 – Behälter,
3 – Antriebsstrang,
4 – Dosierungsmechanismus,
5 – Steuergerät,
6 – Streuscheibe,
Der Rahmen der Streumaschine ist mit einer 3-Punktaufhängung der Kat. II ausgestattet. Der
Behälter sowie, alle Elemente die mit dem Streuverfahren verbunden sind, so wie das Rührwerk,
die Streuscheibe mit Schaufeln, der Schutz und die Begrenzungsadapter sind aus Edelstahl
gefertigt. Im zentralem Punkt des Rahmens ist das Winkelgetriebe befestigt, das den Antrieb von
der Zapfwelle auf die Streuscheibe und das Rührwerk, welches sich im Behälterinneren befindet,
überträgt. Die um die Drehscheibe montierten Begrenzungsbleche ermöglichen eine Regulierung
der Streubreite von 1,5 m bis 8,0 m. Die Steuerung des Behälterriegels und der Begrenzungsbleche
erfolgt elektronisch mit Hilfe eines linearen Stellantriebs und des Steuerpults (Fernbedienung) aus
der Fahrerkabine.
Der Antriebsstrang wird von der Schlepperzapfwelle über eine Gelenkwelle versorgt. Die
Gelenkwelle wird auf die Zapfwelle des Schleppers und der Streumaschine montiert, wobei
beachtet werden sollte, dass das äußere Schutzrohr zum Schlepper hin gerichtet ist. Die Buchsen der
Gelenkwellenendstücke gilt es auf die Vielkeilwelle zu stecken, so dass die Sicherung einspringt.
Die Schutzrohre der Gelenkwelle gilt es vor einer Drehung mit der Kette zu sichern. Eine
Verwendung von Gelenkwellen mit beschädigtem oder nicht vollständigem Schutz ist verboten. Die
Gelenkwelle muss mit dem CE-Zertifikat versehen sein.
Das Streugerät eignet sich zur Aussaat von Sand, Salz und Kies. In Anbetracht verschiedener
Eigenschaften dieser Materialien muss für jedes Medium ein anderes Rührwerk eingesetzt und
entsprechende Zapfwellendrehzahl angepasst werden (Abb. 4).
Betriebsanleitung
11 10
9
4
8
Abb. 3. Bauweise des VORTEX Streuers
- 4 -
1
2
7 – Rührwerk,
8 – Begrenzungsbleche,
9 – Beleuchtung, Elektroinstalation,
10 – Aufsatz – Sonderausstattung,
11 – Plane – Sonderausstattung,
Streuer
Vortex
7
5
6
3