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Novelan WPR-Net 2.1 Betriebsanleitung

Novelan WPR-Net 2.1 Betriebsanleitung

Heizungs- und wärmepumpenregler teil 2
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Inhaltsverzeichnis
Heizungs- und Wärmepumpenregler
WPR-Net 2.1
Regler Teil 2
Lieferumfang, Montage, Elektrische Anschlussarbeiten
Softwareupdate
Inbetriebnahme / Ersteinschaltung
Angesteuerte Wärmepumpe
Programmbereich „Kühlung"
Programmbereich „Service"
Anhang
Betriebsanleitung
83055603dDE – Originalbetriebsanleitung (Hydraulikmodul 2)
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Novelan WPR-Net 2.1

  • Seite 1 Betriebsanleitung Heizungs- und Wärmepumpenregler WPR-Net 2.1 Regler Teil 2 Lieferumfang, Montage, Elektrische Anschlussarbeiten Softwareupdate Inbetriebnahme / Ersteinschaltung Angesteuerte Wärmepumpe Programmbereich „Kühlung“ Programmbereich „Service“ Anhang 83055603dDE – Originalbetriebsanleitung (Hydraulikmodul 2)
  • Seite 2: Bitte Zuerst Lesen

    Bitte zuerst lesen Signalzeichen Diese Betriebsanleitung ist Teil 2 der aus 2 Teilen bestehenden Be- Informationen oder Anweisungen für Nutzer. triebsanleitung für den Heizungs- und Wärmepumpenregler. Ver- gewissern Sie sich, dass Ihnen Teil 1 dieser Betriebsanleitung vor- liegt. Sollte Teil 1 fehlen, fordern Sie ihn von Ihrem Lieferanten an. Informationen oder Anweisungen für qualifiziertes Fach- und autorisiertes Servicepersonal.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis BITTE ZUERST LESEN InfoLog abrufen ....................2 .................... 20 EventLog abrufen ..................20 SIGNALZEICHEN ......................2 EINSTELLUNGEN VORNEHMEN ................ 21 Datenzugang festlegen ................21 LIEFERUMFANG, MONTAGE, ELEKTRISCHE Kurzprogramme aufrufen ............... 21 ANSCHLUSSARBEITEN, INSTALLATION VON FÜHLERN, Temperaturen festlegen ................21 DEMONTAGE Prioritäten festlegen ..................
  • Seite 4: Lieferumfang

    Lieferumfang BASISVERDRAHTUNG DES HEIZUNGS- UND WÄRMEPUMPENREGLERS ● Heizungs- und Wärmepumpenregler, bestehend aus Grundplatine (mit Anschlussklemmen) und Bedienteil (mit Statusanzeige, Bildschirm und „Dreh- Druck-Knopf“) als integrierter Bestandteil des Hydraulik- moduls 2 ● Außenfühler für Aufputzmontage ● Betriebsanleitung (in 2 Teilen) ● Kurzbeschreibung Wärmepumpen-Regelung HINWEIS Kurzbeschreibung bitte in der Nähe des Gerätes befestigen.
  • Seite 5: Bedienteilanschlüsse

    MONTAGE UND INSTALLATION VON FÜHLERN Außenfühler Der Außenfühler (Schutzklasse IP 67) ist funktionsnotwendiges Zubehör und im Lieferumfang enthalten. HINWEIS Bei nicht installiertem oder defektem Außenfühler setzt der Heizungs- und Wärmepumpenregler die Außentemperatur automatisch auf -5 °C. Die Statusanzeige des Bedienteils leuch- tet rot, der Bildschirm des Bedienteils meldet einen Fehler.
  • Seite 6: Trinkwarmwasserfühler

    Maßbilder Externer Rücklauffühler Der externe Rücklauffühler (optionales Zubehör) ist bei hydrauli- scher Einbindung eines Trennspeichers (Multifunktionsspeicher, …) funktionsnotwendig. Er muss wie folgt installiert werden: TRLext Umwälzpumpe in den Trennspeicher (Wärmepumpenkreis) Trenn- bzw. Multifunktionsspeicher Alle Maße in mm. Umwälzpumpe aus dem Trennspeicher Befestigungslöcher (Ø...
  • Seite 7: Einschalten / Inbetriebnahme

    Einschalten / Inbetriebnahme ACHTUNG Sollte die Anzeige mit bestätigt werden, obwohl die An- Beim Einschalten der Reglerspannung oder nach einem Neu- lage nicht fachgerecht gefüllt ist, kann das Gerät Schaden start des Heizungs- und Wärmepumpenreglers (Reset) startet ein nehmen. Selbsttest. Dieser Selbsttest prüft, ob grundlegende Komponen- Nach Bestätigung der Sicherheitsabfrage startet der IBN-Assistent.
  • Seite 8 Schrittweise werden Sie mit dem IBN-Assistenten durch mehre- HINWEIS re Auswahlmöglichkeiten geführt, mit denen Ihre Wärmepumpe Die Bestätigungsaufforderung im Bildschirm erst dann eingestellt wird. durchführen, wenn die LINBus-Verbindung zur Wärme- Beispiel: pumpe 2 auf die Steuerplatine aufgesteckt und die LINBus- Verbindung zur Wärmepumpe 1 auf die Steuerplatine ab- gesteckt worden ist.
  • Seite 9: Parameter Ibn Setzen

    Schließlich erscheint folgender Bildschirm; Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Einstellungsdaten extern auf einem USB-Stick zu sichern. HINWEIS Die Aufheizphase bis zum Verdichterstart kann bei Erstin- betriebnahme mehrere Stunden dauern. Bei dualen Luft/Wasser-Geräten erfolgt im Pumpenverlauf eine Durchflussüberwachung. Ist der Durchfluss nicht in IBN PARAMETER ZURÜCKSETZEN Ordnung, läuft die Wärmepumpe nicht an und es wird kein Fehler angezeigt.
  • Seite 10: Notfallmodus

    Notfallmodus Der Notfallmodus stellt den Heizbetrieb und die Trinkwarmwas- serbereitung sowie die Frostschutzfunktion und das Ausheizpro- gramm auch dann zur Verfügung, wenn nach dem Einschalten der Reglerspannung im Verlauf des Selbsttestes ● eine oder mehrere grundlegenden Komponenten der An- lage nicht erkannt wurden, ●...
  • Seite 11: Angesteuerte Wärmepumpe In Untermenüs Ändern

    Angesteuerte Wärmepumpe erkennen ANGESTEUERTE WÄRMEPUMPE IN UNTERMENÜS ÄNDERN und ändern Beachten Sie die angezeigte Ziffer in der Titelzeile des jeweiligen Dem Navigationsbildschirm entnehmen, welche Wärmepumpe Untermenüs: aktuell vom Systembereich „Service“ angesteuert wird. Im abge- Beispiel: bildeten Beispiel ist es Wärmepumpe 1, was durch die im Naviga- tionsbildschirm angezeigte Ziffer 1 ersichtlich ist: Falls Sie im Laufe Ihrer Arbeiten innerhalb des Systembereichs „Service“...
  • Seite 12: Programmbereich „Kühlung

    Programmbereich „Kühlung“ Ist die Kühlfunktion eingestellt, erscheint im Navigationsbild- schirm das Symbol für den Programmbereich „Kühlung“: Die Funktion „Kühlung“ (mit automatischer Umschaltung in den Heiz- beziehungsweise Kühlbetrieb, je nach Anforderung) kann mit reversiblen LAD-Wärmepumpen und einem Mischkreis ge- nutzt werden. Um die Kühlfunktion mit weiteren Mischkreisen zu nutzen, ist die Installation der Erweiterungsplatine (kostenpflichtiges Zubehör) nötig.
  • Seite 13: Temperaturen Einstellen

    HINWEIS Den Automatikbetrieb nur während der Sommermonate aktivieren oder die Kühlung während der Heizperiode über ein vorhandenes Raumthermostat abschalten. Wird dies nicht beachtet, besteht die Gefahr, dass bei un- günstiger Platzierung des Außenfühlers die Anlage auf Kühlung umschaltet, wenn die eingestellten Außentempe- A in diesem Temperaturbereich erfolgt eine raturen überschritten werden.
  • Seite 14: Kühlfreigabe Nach Solltemperatur Oder Nach Aussentemperatur

    KÜHLFREIGABE NACH SOLLTEMPERATUR ODER Kühlung in Abhängigkeit zur Außentemperatur NACH AUSSENTEMPERATUR Die Kühlfreigabe kann in Abhängigkeit von der Außentemperatur oder nach einer Festtemperatur (=Solltemperatur) erfolgen. Kühlung nach einer festgelegten Solltemperatur Bei Einstellung „AT-Abh.“ bleiben eingestellte Solltemperaturen unberücksichtigt. Stattdessen werden Solltemperaturen in Ab- hängigkeit von der Außentemperatur automatisch errechnet.
  • Seite 15: Programmbereich „Service

    Temperaturen abrufen Programmbereich „Service“ HINWEIS Die Software erkennt den angeschlossenen Wärmepum- pentyp automatisch. Parameter, die für die Gegeben- Menü ist hier unvollständig abgebildet. heiten der Anlage und / oder den Wärmepumpentyp nicht relevant sind, werden ausgeblendet. Einige der in diesem HINWEIS Programmbereich dokumentierten Parameter erschei- Falls 2 Wärmepumpen angeschlossen sind, beachten Sie die...
  • Seite 16: Eingänge Abrufen

    Ausgänge abrufen Enthitzer Temperatur am Enthitzer Schaltkasten Temperatur im elektrischen Schaltkasten Eingänge abrufen Menü unvollständig abgebildet. HINWEIS Falls 2 Wärmepumpen angeschlossen sind, beachten Sie die Ziffer, die in der obersten Menüzeile angezeigt wird. Sie zeigt Menü ist hier unvollständig abgebildet. an, welche Wärmepumpe gerade angesteuert ist.
  • Seite 17: Ablaufzeiten Abrufen

    Ablaufzeiten abrufen Betriebsstunden abrufen Menü unvollständig abgebildet. Menü unvollständig abgebildet. HINWEIS HINWEIS Falls 2 Wärmepumpen angeschlossen sind, beachten Sie die Falls 2 Wärmepumpen angeschlossen sind, beachten Sie die Ziffer, die in der obersten Menüzeile angezeigt wird. Sie zeigt Ziffer, die in der obersten Menüzeile angezeigt wird. Sie zeigt an, welche Wärmepumpe gerade angesteuert ist.
  • Seite 18: Fehlerspeicher Abrufen

    Fehlerspeicher abrufen EVU-Sperre EVU-Sperre Luftabt Lauftabtauung TEGMAX Temperatur Einsatzgrenze maximal TEGMIN Temperatur Einsatzgrenze minimal (bei reversibler LAD möglicherweise Abschaltung wegen Frostschutz bei Kühlbetrieb:- Verdampfungstemperatur zu lange unter 0°C) Untere Einsatzgrenze keine Anf. Keine Anforderung HINWEIS Externe Energiequelle Durchfl. Durchfluss Falls 2 Wärmepumpen angeschlossen sind, beachten Sie die p0_Pause Niederdruck-Pause Ziffer, die in der obersten Menüzeile angezeigt wird.
  • Seite 19: Wärmemenge Abrufen

    Wärmemenge abrufen Gebäudeleittechnik (GLT) abrufen Viele Wärmepumpentypen sind mit Wärmemengenerfassung durch Drucksensoren im Kältekreis der Wärmepumpe ausgestat- tet. Bei diesen Wärmepumpen kann die Wärmemenge direkt aus- gelesen werden. Menü unvollständig abgebildet. HINWEIS Falls 2 Wärmepumpen angeschlossen sind, beachten Sie die Ziffer, die in der obersten Menüzeile angezeigt wird.
  • Seite 20: Infolog Abrufen

    EventLog abrufen Raumtemp. Ist HK aktuelle Raumtemperatur des ungünstigsten Raums im Heizkreis Raumtemp. Soll HK Solltemperatur des ungünstigsten HINWEIS Raums im Heizkreis Menüeintrag wird nur bei aktiviertem Kundendienst-Zu- FBH Total MK1 Anzahl der Fußbodenheizungskreise, gang angezeigt . die dem Mischkreis 1 zugeordnet sind FBH Offen MK1 Anzahl der offenen Fußbodenhei- Im EventLog werden Ereignisse protokolliert, die im Betrieb der...
  • Seite 21: Einstellungen Vornehmen

    EINSTELLUNGEN VORNEHMEN Kurzprogramme aufrufen  Teil 1 der Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärmepum- penreglers, Programmbereich „Service“, Abschnitt „Kurzpro- gramme aufrufen“. Temperaturen festlegen Datenzugang festlegen Menü unvollständig abgebildet. HINWEIS Falls 2 Wärmepumpen angeschlossen sind, beachten Sie die Ziffern eingeben Ziffer, die in der obersten Menüzeile angezeigt wird. Sie zeigt Eingabefelder für vierstelligen Zahlencode (9445 = an, welche Wärmepumpe gerade angesteuert ist.
  • Seite 22 Hysterese HR Hysterese Heizungsregler TDI-Solltemp. Solltemperatur Thermische Desinfektion Einstellung der Regelhysterese des Heizungsreglers Einstellung der Solltemperatur für die thermische Bei sehr reaktionsfähigen Heizsystemen eine größere, bei Desinfektion in der Trinkwarmwasserbereitung. trägen Heizsystemen eine kleinere Hysterese einstellen. Vorl. 2. VD WW Vorlauf 2.
  • Seite 23: Prioritäten Festlegen

    Prioritäten festlegen Hysterese KR Hysterese Kühlkreis Standardwert bei reversiblen Luft/Wasser-Wärmepumpen: 3 K  Teil 1 der Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärme- pumpenreglers, Programmbereich „Service“, Abschnitt „Prio- Max. Warmwassertemp. Maximale ritäten festlegen“. Trinkwarmwassertemperatur Ein Wert, der eingestellt wird, um die maximale Systemeinstellungen festlegen Trinkwarmwasser-Solltemperatur zu begrenzen.
  • Seite 24 Einbindung Hydraulische Einbindung Warmwasser 1 Trinkwarmwasser 1 Einstellung der hydraulischen Einbindung des Pufferspeichers Fuehler Trinkwarmwasserbereitung wird Rückl. hydraulische Einbindung mit über einen Fühler mit Hysterese Reihenspeicher (Vor-/Rücklauf) (Werkseinstellung: 2K) im Trennsp. hydraulische Einbindung Trinkwarmwasserspeicher eingeleitet mit Trenn- / Parallelspeicher oder beendet (Multifunktionsspeicher) Therm.
  • Seite 25 Abtzyk max Abtauzykluszeit, maximale Zeit Regelung HK Regelung Heizkreis zwischen zwei Abtauvorgängen AT-Abh. Rücklauf-Solltemperatur der Heizung Einzustellende Zeit der Betriebsanleitung zum jeweiligen wird über eingestellte Heizkurve Luft/Wasser-Gerät entnehmen. errechnet Festt. Rücklauf-Solltemperatur Luftabt. Luftabtauung kann unabhängig von der Nein Luftabtauung nicht freigegeben Außentemperaturvorgabe gewählt Luftabtauung generell oberhalb der werden...
  • Seite 26 Überschreitet nun die Mitteltemperatur diesen eingestellten Warmw. Nachh. max. maximale Zeitspanne für Wert, dann wird die Rücklauf-Solltemperatur auf ein Trinkwarmwasser-Nachheizung Minimum reduziert und die Heizungsumwälzpumpen Maximale Zeitspanne, innerhalb der die Trinkwarmwasser- abgeschaltet. Unterschreitet die Mitteltemperatur wiederum Nachheizung erfolgen soll. Wird diese Zeitspanne die eingestellte Heizgrenze, dann wird der Heizbetrieb wieder überschritten, wird die Trinkwarmwasser-Nachheizung automatisch gestartet.
  • Seite 27: System Entlüften

    System entlüften Solange das Entlüftungsprogramm aktiv ist, erscheint im Naviga- tionsbildschirm das entsprechende Programmsymbol Parameter IBN setzen  Seite 9, „Parameter IBN setzen“ Fehlerspeicher extern sichern Menü unvollständig abgebildet. Heizungs- und Fußbodenheizungs- HINWEIS Umwälzpumpe Die Nutzung der Funktion erfordert Kundendienst-Zu- Zusatzumwälzpumpe gang.
  • Seite 28: Effizienzpumpe

    Effizienzpumpe RBE – Raumbedieneinheit Verfügt die Anlage über eine RBE Raumbedieneinheit (kosten- pflichtiges Zubehör), wird diese hier eingestellt: Menü unvollständig abgebildet. Wärmeverteilsystem Heizkörper (Radiator) Fußbodenheizung Steuerung Hz. Steuerung der Heizungsumwälzpumpe  Betriebsanleitung RBE – Raumbedieneinheit Automatik Automatische Steuerung Manuell zusätzliche Menüeinträge sichtbar: Lstg.
  • Seite 29: Pumpenvorlauf

    Pumpenvorlauf Zus. Wärmeerz 1 Angesteuerter zusätzlicher Wärmeerzeuger 1 (ZWE 1) HINWEIS Die Veränderung von Einstellungen erfordert Installateur- Nein kein ZWE 1 angeschlossen, Anlage oder Kundendienst-Zugang. arbeitet monovalent Heizstab Elektroheizstab mit Bivalenzstufenregelung für Heizstab (während EVU-Sperre nicht freigegeben) Kessel Heizkessel mit Bivalenzstufenregelung für Kessel (in Bivalenzstufe 3 dauerhaft ein, bis Rückschaltung in Bivalenzstufe 2) Therme...
  • Seite 30: Smart

    Smart Betriebszustände Smart Grid wird über die zwei Kontakte der EVU Sperre geschal- Der Menüeintrag „Smart“ erscheint, wenn an den Heizungs- und tet. Daraus ergeben sich vier mögliche Betriebszustände. Wärmepumpenregler eine Einzelraumregelung (kostenpflichti- ges Zubehör) angeschlossen und unter „Raumstation“ (  „Ser- EVU 1 EVU 2 Betriebszustand...
  • Seite 31: Absenkung / Erhöhung Einstellen

    Absenkung / Erhöhung einstellen Klemmenplan Smart Grid LAD, LAD-R -X3-2 -X3-2 Absenkung Heizen Temperaturdifferenz in K für Heizkreis in Betriebszustand 2 Erhöhung Heizen Temperaturdifferenz in K für Heizkreis in Betriebszustand 4 Erhöhung Warmw. Temperaturdifferenz in K für Trinkwarmwasserbereitung in Betriebszustand 4 HINWEIS Legende: Die Prioritätensteuerung bleibt im Smart Grid-Betrieb er-...
  • Seite 32: Ausheizprogramm

    AUSHEIZPROGRAMM HINWEIS Das Ausheizprogramm dient zur automatischen Aufheizung von Werden für das Ausheizen des Estrichs weniger als zehn Estrichböden. Dazu werden im Menü zehn Stufen von Vorlaufsoll- Stufen benötigt, das Zeitintervall bei allen nichtbenötigten temperaturen für die jeweils zugeordneten Zeitintervalle ange- Stufen jeweils auf „0h“...
  • Seite 33: Ausheizprogramm Starten

    Ausheizprogramm starten HINWEIS Erscheint die Fehleranzeige „Leistung Ausheizen“ (= Feh- HINWEIS lernummer 730), ist dies lediglich ein Hinweis darauf, dass Während das Ausheizprogramm läuft, wird im Bildschirm das Ausheizprogramm eine Vorlauf-Temperaturstufe nicht -10°C als Außentemperatur angezeigt. Eine Trinkwarmwas- im festgelegten Zeitintervall abarbeiten konnte. Das Aus- serbereitung ist nicht möglich.
  • Seite 34: Anlagenkonfiguration

    ANLAGENKONFIGURATION SYSTEMSTEUERUNG HINWEIS Kontrast der Anzeige des Bildschirms einstellen Wenn es eine Nutzungsart gibt, die bei Ihrer Anlage nicht  Teil 1 der Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärmepum- benötigt wird, ist es unnötig, dass die zugehörigen Pro- penreglers, Abschnitt „Basisinformationen zur Bedienung“. grammbereiche im Bildschirm dargestellt werden.
  • Seite 35: Fehlerdiagnose / Fehlermeldungen

    Fehlerdiagnose / Fehlermeldungen Anzeige Beschreibung Abhilfe Niederdruckstörung Niederdruckpressostat oder Niederdrucksensor im Kältekreis WP auf Leckage, Schaltpunkt Pressostat, Bitte Inst. rufen hat mehrmals angesprochen (L/W) oder länger als 20 Sekunden Abtauung und TA-min überprüfen. (S/W). Niederdrucksperre Niederdruck im Kältekreis hat angesprochen. Nach einiger Zeit WP auf Leckage, Schaltpunkt Pressostat, RESET automatisch automatischer WP-Neuanlauf.
  • Seite 36 Anzeige Beschreibung Abhilfe Tempdiff Warmw. Temperaturspreizung im Trinkwarmwasserbetrieb ist negativ Funktion und Platzierung der Vor- und Bitte Inst rufen (=fehlerhaft). Rücklauffühler überprüfen. Tempdiff Abtauen Temperaturspreizung im Heizkreis ist während des Abtauens > Funktion und Platzierung der Vor- und Bitte Inst rufen 15 K (=Frostgefahr).
  • Seite 37 Anzeige Beschreibung Abhilfe Meldung TDI Thermische Desinfektion konnte 3mal in Folge nicht korrekt Einstellung Zusätzlicher Wärmeerzeuger und durchgeführt werden. Sicherheitstemperaturbegrenzer prüfen. Störung Abtauung Abtauung wurde 5mal in Folge über Maximalzeit beendet Ventilator und Verdampfer vor starkem (starker Wind trifft auf Verdampfer). Wind schützen.
  • Seite 38 Anzeige Beschreibung Abhilfe ModBus Inverter Bedienteil hat seit mindestens 10 Sekunden keine ModBus-Kom- Modbus Verkabelung Inverter prüfen. munikation mit dem Inverter oder 10 Kommunikationspakete an den Inverter gingen verloren. Reset automatisch. LIN-Verbindung Es konnte keine Grundplatine und auch sonst keine Kodierungsstecker auf LIN-Platine(n) unterbrochen Konfiguration gefunden werden.
  • Seite 39: Quittieren Einer Störung

    QUITTIEREN EINER STÖRUNG SCHNITTSTELLEN Tritt eine Störung auf und erscheint im Bildschirm eine Fehlermel- USB: USB-Version 2.0 (USB 2.0) dung, dann: Host, A-Stecker (nur für USB-Stick!) Fehlernummer notieren. Ethernet: 1 x 10 Base-T / 100 Base-TX Fehlermeldung quittieren durch Drücken des „Dreh-Druck- (RJ-45, Stecker, abgewinkelt) Knopfs“...
  • Seite 40: Meßbereich Der Fühler

    MESSBEREICH DER FÜHLER Fühlertyp Meßbereich Setzwert bei Fühlerdefekt -40°C bis 40°C – -50°C bis 90°C -5 °C -45°C bis 155°C 75 °C TFB1 -20°C bis 150°C 75 °C TRL ext -40°C bis 40°C 5 °C 0°C bis 100°C 5 °C TVL2/TEH 0°C bis 100°C 5 °C...
  • Seite 41: Systemeinstellung Bei Der Inbetriebnahme

    Systemeinstellung bei der Inbetriebnahme HINWEIS Die Software erkennt den angeschlossenen Wärmepumpentyp automatisch. Parameter, die für die Gegebenheiten der Anlage und / oder den Wärmepumpentyp nicht relevant sind, werden ausgeblendet. Einige der in dieser Übersicht enthaltenen Para- meter erscheinen deshalb möglicherweise nicht im Bildschirm Ihres Heizungs- und Wärmepumpenreglers. Einstellung bei Parameter Werkseinstellung...
  • Seite 42 Einstellung bei Parameter Werkseinstellung Wertebereich (verstellbare Schritte) Zugang Inbetriebnahme *) System Einstellung EVU-Sperre ohne ZWE ohne ZWE • mit ZWE Inst Raumstation Nein Nein • RFV • RBE • Smart Nutzer Einbindung Rückl Rückl • Trennsp Inst Mischkreis 1 Nein Nein •...
  • Seite 43 Einstellung bei Parameter Werkseinstellung Wertebereich (verstellbare Schritte) Zugang Inbetriebnahme *) Max. Lstg. Hz. 100 % 50 % – 100 % (↕1) Inst Steuerung WW. Automatik Automatik • Manuell Inst Lstg. Warmwasser 100 % 1 % – 100 % (↕1) Inst Max.
  • Seite 44: Abkürzungen (Auswahl)

    Abkürzungen (Auswahl) Abkürzung Bedeutung Hochdruckpressostat Abkürzung Bedeutung H(D)V Leistungsgeregeltes Hydraulikmodul (Dual) Abschaltung Heiz. Heizung Absenk. bis maximale Absenkung Heizgrenze oder Heizgas Abtauen Hydraulikmodul Abtzyk Abtauzyklus Heizkreis Ausheizprogramm Haustechnikzentrale Analog Eingang Heizungsregler Anlagenstörung HRM-Zeit Heizungsregler Mehr-Zeit Ans Kon Temperaturfühler Ansaugung Verdampfer HRW-Zeit Heizungsregler Weniger-Zeit Ans VD...
  • Seite 45 Abkürzung Bedeutung Abkürzung Bedeutung MK-Vorl Mischkreis-Vorlauftemperatur T-Außen max maximale Außentemperatur MLRH Manuelle Leistungsregelung Heizstab T-Außen min minimale Außentemperatur maximaler Betriebsdruck Temperaturfühler / Thermostat Trinkwarmwasser Motorschutz Thermische Desinfektion Sole/Wasser-Wärmepumpe mit IO-Max- TDI-Solltemp. Thermische Desinfektion – Solltemperatur Platine Mischer zu Temperatur Externe Energiequelle Nachheiz.
  • Seite 46 Abkürzung Bedeutung Wärmepumpenstörung WP-Typ Wärmepumpentyp Wärmequelle WQ-Aus Wärmequellen-Austrittstemperatur Wärmequelle WQ-Ein Wärmequellen-Eintrittstemperatur Trinkwarmwasser Trinkwarmwasser WW-Ist Trinkwarmwasser Ist-Temperatur WW-Soll Trinkwarmwasser Soll-Temperatur Trinkwarmwasserthermostat Wärmezentrale Sole WZSV leistungsgeregelte Wärmezentrale Sole Zwangsheizung Zirkulationspumpe Zusatzumwälzpumpe Zus. Wärmeerz zusätzlicher Wärmeerzeuger Zusatzp. Zusatzpumpe zusätzlicher Wärmeerzeuger HINWEIS Abkürzungen, die im Display des Heizungs- und Wärme- pumpenreglers angezeigt werden, sind darüberhinaus bei den jeweiligen Menüs und Untermenüs erklärt sowie in der Betriebsanleitung Ihres Gerätes in den Legenden zu:...
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  • Seite 48 Novelan – eine Marke der ait-deutschland GmbH Industriestraße 3 · 95359 Kasendorf info@novelan.com W www.novelan.com Technische Änderungen vorbehalten.

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