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Novelan WPR-NET Betriebsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
Lieferumfang, Montage,
Elektrische Anschlussarbeiten,
Installation von Fühlern, Demontage
Softwareupdate
Ersteinschaltung / Inbetriebnahme
Programmbereich „Kühlung"
Programmbereich „Service"
Programmbereich „Parallelbetrieb"
Anhang
B E T R I E B S A N L E I T U N G
WPR-NET
HEIZUNGS- UND
WÄRMEPUMPEN-
REGLER
Teil 2
DE
www.novelan.com
83055303hDE – 2.0
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Novelan WPR-NET

  • Seite 1 Lieferumfang, Montage, Elektrische Anschlussarbeiten, B E T R I E B S A N L E I T U N G Installation von Fühlern, Demontage Softwareupdate WPR-NET Ersteinschaltung / Inbetriebnahme Programmbereich „Kühlung“ Programmbereich „Service“ Programmbereich „Parallelbetrieb“ Anhang HEIZUNGS- UND WÄRMEPUMPEN-...
  • Seite 2: Bitte Zuerst Lesen

    Bitte zuerst lesen Signalzeichen Diese Betriebsanleitung ist Teil 2 der aus 2 Teilen bestehenden Be- Informationen oder Anweisungen für Nutzer. triebsanleitung für den Heizungs- und Wärmepumpenregler. Ver- gewissern Sie sich, dass Ihnen Teil 1 dieser Betriebsanleitung vor- liegt. Sollte Teil 1 fehlen, fordern Sie ihn von Ihrem Lieferanten an. Informationen oder Anweisungen für qualifiziertes Fach- und autorisiertes Servicepersonal.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis BITTE ZUERST LESEN ....................2 SIGNALZEICHEN ......................2 PROGRAMMBEREICH „SERVICE“ PROGRAMMBEREICH AUSWÄHLEN ..............17 LIEFERUMFANG, MONTAGE, ELEKTRISCHE INFORMATIONEN ABRUFEN ................17 ANSCHLUSSARBEITEN, INSTALLATION VON FÜHLERN, Temperaturen abrufen ................17 DEMONTAGE Eingänge abrufen ..................18 LIEFERUMFANG ......................5 Ausgänge abrufen ..................18 Lieferumfang Einbauregler ................5 Ablaufzeiten abrufen .................
  • Seite 4 PROGRAMMBEREICH „PARALLELBETRIEB“ GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ............... 38 Verbindungsabbruch ................... 38 VERBINDUNG ......................39 ZUSÄTZLICHER WÄRMEERZEUGER ..............40 Heizbetrieb ....................40 Trinkwarmwasserbereitung ..............40 MISCHKREISE ......................40 WÄRMEMENGE UND EINGESETZTE ENERGIE ..........40 PROGRAMMBEREICH AKTIVIEREN ..............40 IP-ADRESSE ......................41 Netzwerkadressen eingeben ..............
  • Seite 5: Lieferumfang

    Lieferumfang Montage HINWEIS MONTAGE DES EINBAUREGLERS Funktionsnotwendige Temperaturfühler (Rücklauf, Vor- Bei Geräten für die Innenaufstellung ist die Grundplatine des Hei- lauf, Heißgas) sind in der Wärmepumpe eingebaut und ge- zungs- und Wärmepumpenreglers im elektrischen Schaltkasten hören nicht zum Lieferumfang des Heizungs- und Wärme- des jeweiligen Geräts integriert.
  • Seite 6: Elektrische Anschlussarbeiten

    Elektrische Anschlussarbeiten ACHTUNG Sicherstellen, dass Schrauben fest im Untergrund sitzen. GEFAHR Lebensgefahr durch elektrischen Strom! Rechte und linke Befestigungsschraube der Gehäuseabde- Elektrische Anschlussarbeiten sind ausschließlich quali- ckung des Heizungs- und Wärmepumpenregler lösen. fiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten. Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern! WARNUNG Bei der Installation und Ausführung von elektrischen Ar-...
  • Seite 7: Installation Des Wandreglers

    INSTALLATION DES WANDREGLERS Basisverdrahtung: Falls noch nicht geschehen: Gehäuseabdeckung des Hei- zungs- und Wärmepumpenreglers abnehmen.  Abschnitt „Montage“, „Montage des Wandreglers“, Anwei- sung 4. – 5. Angeschlossene 230 V Steuerleitung zur Wärmepumpe Angeschlossene Fühlerleitung zur Wärmepumpe Leitungsverlegung in den Kabelkanälen Angeschlossene 1~/N/PE/230 V Spannungsversorgung Gegebenenfalls weitere externe Kabel installieren.
  • Seite 8: Bedienteilvarianten

    BEDIENTEILVARIANTEN Je nach Wärmepumpentyp ist das im Heizungs- und Wärmepum- penregler integrierte Bedienteil mit folgenden Schnittstellen aus- gestattet: TYP 1 N Netzwerk Verbindung zur Grundplatine K Kabelkanal 1~/N/PE/230V Spannungsversorgung; TYP 2 Kabelquerschnitt max. 2,5 mm2 weitere 230 V Eingänge (EVU-Sperre, …) Fühlerleitungen extern inklusive Rücklauffühler TRL am Rücklauf zur Wärmepumpe weitere 230 V Ausgänge (Umwälzpumpen, Mischer, …)
  • Seite 9: Montage Und Installation Von Fühlern

    MONTAGE UND INSTALLATION VON FÜHLERN Maßbilder Außenfühler Der Außenfühler (Schutzklasse IP 67) ist funktionsnotwendiges Zubehör und im Lieferumfang enthalten. HINWEIS Bei nicht installiertem oder defektem Außenfühler setzt der Heizungs- und Wärmepumpenregler die Außentemperatur automatisch auf -5 °C. Die Statusanzeige des Bedienteils leuch- tet rot, der Bildschirm des Bedienteils meldet einen Fehler.
  • Seite 10: Externer Rücklauffühler

    Softwareupdate / -downgrade Externer Rücklauffühler Der externe Rücklauffühler (optionales Zubehör) ist bei hydrau- Softwareupdates / -downgrades können über die USB-Schnitt- lischer Einbindung eines Trennspeichers (Multifunktionsspeicher, stelle am Bedienteil des Heizungs- und Wärmepumpenreglers …) funktionsnotwendig. Er muss wie folgt installiert werden: vorgenommen werden.
  • Seite 11: Einschalten / Inbetriebnahme

    Einschalten / Inbetriebnahme ACHTUNG Sollte die Anzeige mit bestätigt werden, obwohl die An- Bei Ersteinschaltung erscheint bei einer noch nicht konfigurierten lage nicht fachgerecht gefüllt ist, kann das Gerät Schaden Wärmepumpe (Ersteinschaltung) die Sprachauswahl. nehmen.  Sprache der Bildschirmanzeige auswählen: Teil 1 der Betrieb- sanleitung des Heizungs- und Wärmepumpenreglers, Ab- HINWEIS schnitt „Basisinformationen zur Bedienung“.
  • Seite 12: Ibn-Assistent

    Beim Einschalten der Reglerspannung wird bei LAD sowie Falls Sie den Inbetriebnahme-Assistenten nicht nutzen möchten, SIP 37.1 – SIP 69.1 und SIP 29.1H – SIP 56.1H dieser Bildschirm an- nehmen Sie zuerst die für Ihre Anlage nötigen Einstellungen im gezeigt: Menü „System Einstellung“ vor (  Seite 25, „Systemeinstel- lungen festlegen“).
  • Seite 13: Parameter Ibn Setzen

    PARAMETER IBN SETZEN IBN PARAMETER ZURÜCKSETZEN Mit Installateur- oder Kundendienstzugang besteht die Möglich- Wenn Ihre Wärmepumpe von einem autorisierten KD-Partner in keit, die Einstellungen, die bei der Inbetriebnahme vorgenom- Betrieb genommen wurde und dieser die Inbetriebnahmepara- men wurden, abzuspeichern (= Parameter IBN setzen). Bei Bedarf meter gespeichert hat, können Sie diese über diesen Menüpunkt kann dadurch die Anlage schnell und bequem auf den Status der wiederherstellen.
  • Seite 14: Programmbereich „Kühlung

    Programmbereich „Kühlung“ HINWEIS Die minimale Vorlaufsolltemperatur der Kühlung ist werk- seitig auf 18 °C eingestellt. Dieser Wert kann im Abschnitt „Temperaturen festlegen“ unter dem Menüpunkt „min. VL ACHTUNG Kühlung“ verändert werden. Den Programmbereich „Kühlung“ nur auswählen, wenn ein Kühlkreismischer in Verbindung mit einer Sole/Wasser- ACHTUNG oder einer reversiblen LAD-Wärmepumpe ist.
  • Seite 15: Einstellen Der Betriebsart „Kühlung

    EINSTELLEN DER BETRIEBSART „KÜHLUNG“ TEMPERATUREN EINSTELLEN Die aktuelle Betriebsart ist mit markiert: AT-Freigabe Automatik Gewünschte Außentemperaturfreigabe Schaltet die Kühlung abhängig von der Oberhalb des eingestellten Wertes ist die Kühlung für die Außentemperaturfreigabe oder nach eingestellter Dauer der unter „Parameter“ eingestellten Zeit freige- Festtemperatur (= Solltemperatur) ein.
  • Seite 16: Parameter Einstellen

    PARAMETER EINSTELLEN AT-Überschreitung Die Kühlung startet in der Betriebsart „Automatik“, wenn die Außentemperatur länger als die unter „AT-Über- schreitung“ eingestellte Zeit oder einmalig um 5 K über- schritten wird AT-Unterschreitung Die Kühlung wird in der Betriebsart „Automatik“ been- det, wenn die Außentemperatur länger als die bei „AT- Unterschreitung“...
  • Seite 17: Programmbereich „Service

    INFORMATIONEN ABRUFEN Programmbereich „Service“ HINWEIS Die Software erkennt den angeschlossenen Wärmepum- pentyp automatisch. Parameter, die für die Gegebenheiten der Anlage und / oder den Wärmepumpentyp nicht rele- vant sind, werden ausgeblendet. Einige der in diesem Pro- grammbereich dokumentierten Parameter erscheinen deshalb möglicherweise nicht im Bildschirm Ihres Hei- zungs- und Wärmepumpenreglers.
  • Seite 18: Eingänge Abrufen

    Eingänge abrufen Ausgänge abrufen Menü unvollständig abgebildet. Menü unvollständig abgebildet. AV-Abtauventil Ventil- / Kreislaufumkehr HINWEIS EIN = Abtaubetrieb beziehungsweise Das Menü gibt Aufschluss darüber, ob die Digitaleingänge Kreislaufumkehr aktiv der Steuerung eingeschaltet oder ausgeschaltet sind. Trinkwarmwasserumwälzpumpe FUP 1 Fußbodenheizungsumwälzpumpe / Abtau, Soledruck, Durchfluss Kühlsignal 1 Je nach Gerätetyp kann der Eingang...
  • Seite 19: Ablaufzeiten Abrufen

    Ablaufzeiten abrufen Fehlerspeicher abrufen Menü unvollständig abgebildet. WP seit Wärmepumpe läuft seit (Zeitangabe jeweils in hh:mm:ss) ZWE 1 seit Zusätzlicher Wärmeerzeuger 1 läuft seit ZWE 2 seit Zusätzlicher Wärmeerzeuger 2 läuft seit Fehlernummer (hier beispielhaft) Netzeinschaltv. Netzeinschaltverzögerung 16.10.19 SSP-Zeit Schaltspielsperre Datum des eingetretenen Fehlers (hier beispielhaft) VD-Stand Verdichter-Standzeit...
  • Seite 20: Anlagenstatus Abrufen

    LAD-Wärmepumpentypen sind mit Wärmemengenerfassung Energiemengen ausgelesen werden. durch Drucksensoren im Kältekreis der Wärmepumpe ausgestat- tet. Bei diesen Wärmepumpen kann die Wärmemenge direkt aus- gelesen werden – bei allen anderen Geräten der WPR-Net 2.0-Se- rie kann die Wärmemengenerfassung (kostenpflichtiges Zubehör) nachgerüstet werden. Heizung Eingesetzte Energie für Heizung...
  • Seite 21: Gebäudeleittechnik (Glt) Abrufen

    Smart abrufen HINWEIS Der Wert für „Heizstab“ wird nur dann korrekt berechnet, HINWEIS wenn die Einstellung „ZWE Leistung“ (  Seite 26) der Menüeintrag wird nur bei aktiviertem Kundendienst-Zu- tatsächlichen Leistung des jeweiligen Heizstabs entspricht. gang angezeigt und wenn: ● „Raumstation“ auf „Smart“ eingestellt ist HINWEIS ●...
  • Seite 22: Einstellungen Vornehmen

    EINSTELLUNGEN VORNEHMEN Kurzprogramme aufrufen  Teil 1 der Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärme- pumpenreglers, Programmbereich „Service“, Abschnitt „Kurz- programme aufrufen“. Temperaturen festlegen Datenzugang festlegen Menü unvollständig abgebildet. Rückl.-Begrenz. Rücklauf-Begrenzung Einstellung der maximalen Rücklaufsolltemperatur im Heizbetrieb. Ziffern eingeben Eingabefelder für vierstelligen Zahlencode: Erstes Eingabefeld des Zahlencodes durch Drücken des „Dreh-Druck-Knopfes“...
  • Seite 23 Hysterese WW Hysterese Trinkwarmwasser TAußen min minimale Aussentemperatur Einstellung der Regelhysterese für die Einstellung der minimalen Außentemperatur, unter der die Trinkwarmwasserbereitung (negative Hysterese). Wärmepumpe gesperrt wird. Zusätzliche Wärmeerzeuger werden nach Bedarf freigegeben. T-WQ min minimale Wärmequellentemperatur Einstellung der minimal zulässigen Temperatur am Wärmequellen-Austritt der Wärmepumpe.
  • Seite 24: Prioritäten Festlegen

    Vorlauf EG Wärmequellentemperaturabhängige Min. VL Kühlung Minimale Vorlauftemperatur Kühlung Anpassung der Vorlauftemperatur Wird diese Temperatur am Kühlfühler (je nach Einbindung Hier wird die max. Vorlauftemperatur der Wärmepumpe bei TB1, TB2 oder TRL) unterschritten, so wird die Kühlung -20°C Außentemperatur eingestellt. unterbrochen (Werkseinstellung 18°C).
  • Seite 25: Systemeinstellungen Festlegen

    Systemeinstellungen festlegen Mischkreis1 Mischkreis 1 Einstellung der Funktion der Mischeraussteuerung Lade Mischer dient als Lademischer, etwa für einen Kessel Kessel Wärmepumpe TB1 Fühler Vorlauf Entlade Mischer dient als Regelmischer, etwa Menü unvollständig abgebildet. für eine Fussbodenheizung ACHTUNG Falsche, nicht an den Anlagenkomponenten ausgerichtete Einstellungen gefährden die Sicherheit und Funktions- tüchtigkeit der Anlage und können zu schweren Schäden führen.
  • Seite 26 dauerhaft eingeschaltet wird und Ausgang taktet bei selbstrücksetzender Störung. „Dauer keine Temperaturregelung über den ein“ bei Störung. Ausgang ZWE1 erfolgt Therme Therme (Gaskessel) als ZWE ACHTUNG angeschlossen, wird wie Heizstab Nur folgende ZWE1 / ZWE2 Kombinationen sind zulässig: angesteuert, kann jedoch während ZWE1 Fkt ZWE2 Fkt Freigabe...
  • Seite 27 Einstellung BLP bedeutet, dass Luft-Abt max maximale Dauer Luftabtauung der Ausgang ZIP während der Option nur möglich, wenn Luftabtauung freigegeben Trinkwarmwasserbereitung aktiv Pumpenoptim. Pumpenoptimierung ist und 30 Sekunden nach der WW- Nein Heizungsumwälzpumpen laufen Bereitung abschaltet. immer, es sei denn, es wird eine Warmwasser 3 Trinkwarmwasser 3 andere Bereitungsart angefordert...
  • Seite 28 ÜberwachungVD Überwachung Verdichter Heizgrenze Ein- / Ausschalten der Heizgrenze Verdichterüberwachung ausgeschaltet Heizgrenze ein Verdichterüberwachung eingeschaltet, Nein Heizgrenze aus Falls das Drehfeld der Zuleitung falsch Ist der Parameter Heizgrenze auf „Ja“ gestellt, führt das ist, wird bei „Netz Ein“ Störung erkannt zu einer automatischen Abschaltung der Heizung in den Sommerbetrieb und auch wieder zurück.
  • Seite 29: System Entlüften

    System entlüften Meldung TDI Meldung Thermische Desinfektion siehe Fehlernummer 759  Seite 46, Fehlernummer 759 Nein Störungsmeldung wird unterdrückt Freig. ZWE Freigabe zusätzlicher Wärmeerzeuger Zeit bis zur Zuschaltung des zusätzlichen Wärmeerzeugers Warmw. Nachheizung Trinkwarmwasser-Nachheizung Nein Trinkwarmwasser- Nachheizungsfunktion ausgeschaltet (werksseitige Einstellung) Trinkwarmwasser- Nachheizungsfunktion eingeschaltet.
  • Seite 30: Parameter Ibn Setzen

    Fehlerspeicher extern sichern Solange das Entlüftungsprogramm aktiv ist, erscheint im Naviga- tionsbildschirm das entsprechende Programmsymbol HINWEIS Die Nutzung der Funktion erfordert Kundendienst-Zu- gang. Der interne Fehlerspeicher des Heizungs- und Wärmepumpen- reglers kann auf einen USB-Stick kopiert werden. Dabei werden maximal die letzten 100 aufgetretenen Fehler kopiert. Parameter IBN setzen ...
  • Seite 31: Pumpenvorlauf

    über mobile iOS- / Android-End- geräte bedienen zu können. Pumpenvorlauf VBO Pumpenvorlauf Soleumwälzpumpe Vorlaufzeit für die Wärmequellenpumpe bei Sole/  Betriebsanleitung „NOVELAN Smart“ Wasser oder Wasser/Wasser-Geräten. Einstellung nötig, wenn die Zeit Smart Grid vom Einschalten der Pumpe bis zum Erreichen des nominalen Durchflusses Die Nutzung der Smart Grid Funktion setzt die Verfügbarkeit der...
  • Seite 32: Betriebszustände

    Betriebszustände Absenkung / Erhöhung einstellen Smart Grid wird über die zwei Kontakte der EVU Sperre geschal- tet. Daraus ergeben sich vier mögliche Betriebszustände. EVU 1 EVU 2 Betriebszustand EIN (1) AUS (O) 1 (= EVU-Sperre) AUS (O) 2 (= abgesenkte Betriebsweise) AUS (O) Die Wärmepumpe setzt einen neuen Soll- wert für die Heizung, der um den Wert...
  • Seite 33: Klemmenplan Smart Grid

    AUSHEIZPROGRAMM Klemmenplan Smart Grid Das Ausheizprogramm dient zur automatischen Aufheizung von Estrichböden. Dazu werden im Menü zehn Stufen von Vorlaufsoll- temperaturen für die jeweils zugeordneten Zeitintervalle ange- fahren. Sobald alle Stufen durchlaufen wurden, beendet sich das Ausheizprogramm automatisch selbst. Die Außentemperatur wird während des Ausheizprogramms fest auf -10 °C gesetzt, um diverse Abschaltgründe zu umgehen bezie- hungsweise die volle Funktionsfähigkeit eines zusätzlichen Wär- meerzeugers zu gewährleisten.
  • Seite 34: Ausheizprogramm Starten

    Ausheizprogramm starten HINWEIS Werden für das Ausheizen des Estrichs weniger als zehn HINWEIS Stufen benötigt, das Zeitintervall bei allen nichtbenötigten Während das Ausheizprogramm läuft, wird im Bildschirm Stufen jeweils auf „0h“ setzen. -10°C als Außentemperatur angezeigt. Eine Trinkwarmwas- serbereitung ist nicht möglich. ACHTUNG Während das Ausheizprogramm läuft, keine Trinkwarm- HINWEIS...
  • Seite 35: Ausheizprogramm Manuell Beenden

    ANLAGENKONFIGURATION HINWEIS Erscheint die Fehleranzeige „Leistung Ausheizen“ (= Feh- HINWEIS lernummer 730), ist dies lediglich ein Hinweis darauf, dass Wenn es eine Nutzungsart gibt, die bei Ihrer Anlage nicht das Ausheizprogramm eine Vorlauf-Temperaturstufe nicht benötigt wird, ist es unnötig, dass die zugehörigen Pro- im festgelegten Zeitintervall abarbeiten konnte.
  • Seite 36: Systemsteuerung

    SYSTEMSTEUERUNG Funktion Fernwartung einschalten Kontrast der Anzeige des Bildschirms einstellen  Teil 1 der Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärme- pumpenreglers, Abschnitt „Basisinformationen zur Bedienung“. Webserver  Teil 1 der Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärme- pumpenreglers, Programmbereich „Service“, Abschnitt „Sys- temsteuerung / Webserver“. Fernwartung Die Funktion „Fernwartung“...
  • Seite 37: Manueller Datentransfer

    Fehlerursachen bei Verbindungsproblemen Beispiel: Ist eine Verbindung zum Fernwartungsserver nicht möglich, kann dies folgende Ursachen haben: ● Der Heizungs- und Wärmepumpenregler hat keine Ver- bindung zum Internet. ● Standardgateway im Menü „Systemsteuerung  / IP- Adresse“ ist nicht korrekt eingestellt. ● TCP Port 443 (HTTPS) ist nicht für den Heizungs- und Wärme pumpenregler freigegeben.
  • Seite 38: Programmbereich „Parallelbetrieb

    Bricht die Verbindung zwischen Wärmepumpen für mehr als 5 Mi- HINWEIS nuten ab, wird im Bildschirm des Bedienteils ein Fehler anzeigt. Je Die Einzelraumregelung mit NOVELAN Smart ist im Paral- nach Gerät entweder 756 („Verbindung zu Master verloren“) oder lelbetrieb nicht möglich.
  • Seite 39: Verbindung

    VERBINDUNG Beispiel 1: Verbindung der Ethernet-Schnittstellen der Bedienteile über Hub oder Switch (Zubehör) 4 Wärmepumpen für Heizbetrieb, 1 dieser Wärmepumpen ist auch für Trinkwarmwasserbereitung zuständig ZWE 1 ZWE 1/2 Beispiel 2: Verbindung über die Ethernet-Schnittstellen der Bedienteile 2 Wärmepumpen nur für Heizbetrieb ZWE 1 Beispiel 3: Verbindung über die Ethernet-Schnittstellen der Bedienteile 2 Wärmepumpen für Heizbetrieb, 1 dieser Wärmepumpen ist auch für Trinkwarmwasserbereitung zuständig...
  • Seite 40: Zusätzlicher Wärmeerzeuger

    ZUSÄTZLICHER WÄRMEERZEUGER PROGRAMMBEREICH AKTIVIEREN Der Programmbereich „Parallelbetrieb muss durch autorisiertes Heizbetrieb Servicepersonal im Zuge der Inbetriebnahme eingestellt werden. Im Heizbetrieb kann nur ZWE1 der Master-Wärmepumpe zuge- schaltet werden. Die entsprechenden Einstellungen müssen an der Master-Wärmepumpe vorgenommen werden. ZWE1 Art: Heizstab ZWE1 Fkt: Hz u.
  • Seite 41: Ip-Adresse

    IP-ADRESSE Netzwerkeinstellung für Slave 1: Falls die Wärmepumpen über einen Router miteinander verbun- den werden, muss an jeder Wärmepumpe die DHCP-Option „Aus“ eingestellt werden.  Teil 1 der Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärme- pumpenreglers, Programmbereich „Service“, Abschnitt „Sys- temsteuerung / Webserver“ IP-Adresse des Slave 1.
  • Seite 42: Einstellung Am Master

    EINSTELLUNG AM MASTER Status des Masters NETZWERK Slaves suchen Status Zeigt an, welche Informationen die Master-Wärmepumpe von den jeweiligen Wärmepumpen Slaves WP suchen Bei Auswahl „WP suchen“ wird die empfängt Suche im Netzwerk gestartet. Mögliche Anzeigen kein Verdichter aktiv HINWEIS ein Verdichter aktiv Eine erfolgreiche Suche setzt voraus, dass alle Wärmepum- zwei Verdichter aktiv...
  • Seite 43: Einstellen Der Heizung

    Einstellen der Heizung Kühl Zeit bedeutet Kühlreglerzeit. Diese Zeit definiert, nach welchem Zeitintervall in die nächsthöhere / -niedrigere Bivalenzstufe geschalten werden darf (Verdichter-zu / -abschaltung). Bei 2 Wärmepumpen sollte dieser Wert nicht unter 10 Minuten eingestellt werden. Bei der Einstellung von 20 Min. würde es 20 Minuten dauern, bis nach der ersten Verdichterstufe die zweite dazugeschalten wird, wenn eine...
  • Seite 44: Fehlerdiagnose / Fehlermeldungen

    Fehlerdiagnose / Fehlermeldungen Anzeige Beschreibung Abhilfe Niederdruckstörung Niederdruckpressostat oder NiederdruckFühler im Kältekreis WP auf Leckage, Schaltpunkt Pressostat, Bitte KD rufen hat mehrmals angesprochen (L/W) oder länger als 20 Sekunden Abtauung und TA-min überprüfen. (S/W). Niederdrucksperre Niederdruck im Kältekreis hat angesprochen. Nach einiger Zeit WP auf Leckage, Schaltpunkt Pressostat, Reset automatisch automatischer WP-Neuanlauf.
  • Seite 45 Anzeige Beschreibung Abhilfe Tempdiff Warmw. Temperaturspreizung im Trinkwarmwasserbetrieb ist negativ Funktion und Platzierung der Vor- und Bitte Inst rufen (=fehlerhaft). Rücklauffühler überprüfen. Tempdiff Abtauen Temperaturspreizung im Heizkreis ist während des Abtauens > Funktion und Platzierung der Vor- und Bitte Inst rufen 15 K (=Frostgefahr).
  • Seite 46 Anzeige Beschreibung Abhilfe Meldung TDI Thermische Desinfektion konnte 3mal in Folge nicht korrekt Einstellung Zusätzlicher Wärmeerzeuger und durchgeführt werden. Sicherheitstemperaturbegrenzer prüfen. Störung Abtauung Abtauung wurde 5mal in Folge über Maximalzeit beendet Ventilator und Verdampfer vor starkem (starker Wind trifft auf Verdampfer). Wind schützen.
  • Seite 47 Anzeige Beschreibung Abhilfe ModBus Verbindung Bedienteil hat seit mindestens 10 Sekunden keine ModBus-Kom- Modbus Verkabelung Inverter prüfen. verloren Inverter munikation mit dem Inverter oder 10 Kommunikationspakete an den Inverter gingen verloren. Reset automatisch. LIN-Verbindung Es konnte keine Grundplatine und auch sonst keine Kodierungsstecker auf LIN-Platine(n) unterbrochen Konfiguration gefunden werden.
  • Seite 48: Quittieren Einer Störung

    Anzeige Beschreibung Abhilfe Version Parallelbetrieb Die im Parallelbetrieb verbundenen Heizungs- Softwareversionen der im Parallelbetrieb und Wärmepumpenregler haben unterschiedliche verbundenen Wärmepumpen auf einen Softwareversionen. identischen Stand bringen. Reset manuell. Kondensatwanne prüfen COPS-Schwimmerschalter hat ausgelöst. Wasser aus Kondensat- Bitte Inst. rufen Überlaufschutzwanne entfernen. Kondensatwanne in der Wärmepumpe inklusive Ablauf reinigen.
  • Seite 49: Technische Daten

    Technische Daten KENNLINIEN TEMPERATURFÜHLER t / °C R / kΩ MONTAGE 21,291 Nur in frostfreien, trockenen und witterungsgeschützten Räu- 16,425 men. 12,773 Umgebungstemperatur: 0 °C – 35 °C 10,010 Elektrischer Anschluss: 230 V AC, 18 VA, 0,1 A 7,903 (max. Leistungsaufnahme Regler +/-0...
  • Seite 50: Meßbereich Der Fühler

    MESSBEREICH DER FÜHLER Fühlertyp Meßbereich Setzwert bei Fühlerdefekt -40°C bis 40°C – -50°C bis 90°C -5 °C -45°C bis 155°C 75 °C TFB1 -20°C bis 150°C 75 °C TRL ext -40°C bis 40°C 5 °C 0°C bis 100°C 5 °C TVL2/TEH 0°C bis 100°C 5 °C...
  • Seite 51: Übersicht: Abtauzyklus, Luftabtauung, Vl Max

    Übersicht: Abtauzyklus, Luftabtauung, VL max Abtauzyklus Luftabtauung VL Max ab / Ende Vorlauf max. min. AT VL max. Vorlauf EG LIC 6M – LIC 8M – LIC 6 LIC 8 LIC 10 LIC 12 LA 7 – LA 8 – LI (LA) 10 –...
  • Seite 52: Systemeinstellung Bei Der Inbetriebnahme

    Systemeinstellung bei der Inbetriebnahme HINWEIS Die Software erkennt den angeschlossenen Wärmepumpentyp automatisch. Parameter, die für die Gegebenheiten der Anlage und / oder den Wärmepumpentyp nicht relevant sind, werden ausgeblendet. Einige der in dieser Übersicht enthaltenen Para- meter erscheinen deshalb möglicherweise nicht im Bildschirm Ihres Heizungs- und Wärmepumpenreglers. Einstellung bei Parameter Werkseinstellung...
  • Seite 53 Einstellung bei Parameter Werkseinstellung Wertebereich (verstellbare Schritte) Zugang Inbetriebnahme *) Max. Warmwasertemp. 65 °C °C 30 °C – 65 °C (↕0,5) Inst Min.Rückl.Solltemp 15 °C °C 15 °C – 30°C (↕0,5) Nutzer Abtauendtemperatur 45 °C 35 °C – 45 °C (↕1) Minimaler Vorlauf MK1 20 °C °C...
  • Seite 54 Einstellung bei Parameter Werkseinstellung Wertebereich (verstellbare Schritte) Zugang Inbetriebnahme *) Abtzyk min 45 min 45 • 60 • 90 • 120 • 180 • 240 • 300 Werk Verkürzung 2. VD 20 min 5 – 20 min (↕1) Inst Meldung TDI Nein •...
  • Seite 55: Abkürzungen (Auswahl)

    Abkürzungen (Auswahl) Abkürzung Bedeutung Hydrauliktower Dual Abkürzung Bedeutung Umwälzpumpe Heizung Hysterese HR Hysterese Heizungsregler Abschaltung Hysterese WW Hysterese Trinkwarmwasser Absenk. bis maximale Absenkung Heizen Abtauen Heizkreis Abtzyk Abtauzyklus Inbetriebnahme Ausheizprogramm Imp. Impulse Analog Eingang Inst Installateur Anlagenstörung Inverter Ans Kon Temperaturfühler Ansaugung Verdampfer Kundendienst / Service Ans VD...
  • Seite 56 Abkürzung Bedeutung Abkürzung Bedeutung Rückl. Rücklauf Vorl. 2VD WW Vorlauf 2. Verdichter Trinkwarmwasser Rückl-Begrenz Rücklauf Begrenzung Verdichterüberwachung Sole/Wasser Wasser/Wasser Soledruck Warmw. Trinkwarmwasser Bezeichnung der Platine im Schaltkasten der Wasser/Wasser Compact-Wärmepumpe Wärmepumpe Wärmemengenzählung Smart Grid Wärmepumpe SI H Sole/Wasser-Wärmepumpe Innenaufstellung Wärmepumpenstörung Sole/Wasser Compact-Wärmepumpe WP-Typ Wärmepumpentyp...
  • Seite 57 Technische Änderungen vorbehalten | 83055303hDE – 2.0 | ait-deutschland GmbH...
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