Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Änderungsverzeichnis ..................Sicherheit ......................Darstellung der Warnhinweise ....................... Bestimmungsgemässe Verwendung ....................Allgemeine Gefahren........................Stand der Technik .......................... Persönliche Schutzausrüstung ....................... Zubehör und Haftung ........................Sicherheitsüberprüfung gemäss EN 16005............. Begriffe ............................Karusselltüren ..........................2.2.1 Mechanische Gefährdung an drei und vierflügeligen Anlagen ............2.2.2 Mechanische Gefährdung an vierflügeligen Karusselltüren ............
Seite 3
Inhaltsverzeichnis 4.3.2 Bedienungseinheit BDE-D-KTA ..................... 4.3.3 Not-Halt-Schalter ..........................4.3.4 Gebrauchsinfo zu Bewegungsmeldern ..................4.3.5 Vertikal-Sicherheitssensoren Trommelkanten ................4.3.6 Gebrauchsinfo zu Sicherheitsleisten ....................Optionen ............................4.4.1 Elektromagnetische Drehkreuzverriegelung .................. 4.4.2 Drehkreuz-Stangenschloss ......................4.4.3 Verriegelungsrückmeldung und Türpositionsanzeige ..............4.4.4 Schlüsselschalter BDE-V ....................... 4.4.5 Schlüsselschwenkkontakt ......................
Seite 4
Inhaltsverzeichnis Bedienungssperre per Tastatur ...................... Wartung und Instandhaltung ................Generelles ............................Monatlich durchzuführende Kontrollarbeiten durch den Betreiber ..........Reinigung und Pflege ........................Störungen ......................Verhalten bei Störungen ........................ 8.1.1 Mögliche Fehlerbehebung ......................8.1.2 Tipps zur Störungsbehebung ......................8.1.3 Statusanzeigen und Behebungen BDE-D-KTA ................8.1.4 Neustart der Anlagensteuerung .....................
Sicherheit Sicherheit Darstellung der Warnhinweise In dieser Anleitung werden zur einfacheren Verständlichkeit verschiedene Symbole verwendet: HINWEIS Hinweise und Informationen, die für den richtigen und effizienten Arbeits- ablauf hilfreich sind. WICHTIG Besondere Angaben, die für eine einwandfreie Funktion der Anlage uner- lässlich sind.
Sicherheit Allgemeine Gefahren Im folgenden Abschnitt sind Gefahren genannt, die von der Anlage auch bei bestimmungsgemässer Verwendung ausgehen können. Um das Risiko von Fehlfunktionen, Sachschäden oder Verletzungen von Personen zu reduzieren und gefährliche Situationen zu vermeiden, müssen die hier aufgeführten Sicherheitshinweise beachtet werden.
Seite 8
Sicherheit VORSICHT Gefahr von Sachschaden oder Verletzungen durch unvorhergesehenes Öffnen, Schliessen oder Drehen der Tür! • Die Tür kann unvorhergesehen öffnen, schliessen oder drehen. Dadurch be- steht Gefahr von Sachschaden oder Verletzung von Personen. Im Öffnungsbereich der Anlage dürfen sich keine Personen aufhalten. ...
Seite 9
Sicherheit VORSICHT Gefahr von Funktionsstörungen, Sachschaden oder Verletzungsgefahr bei Benutzung von unbefugten Personen! • Wenn unbefugte Personen die Anlage benutzen, besteht Gefahr von Funkti- onsstörungen, Sachschaden oder Verletzung von Personen. Kinder unter 8 Jahren dürfen die Anlage nur unter Beaufsichtigung benutzen. ...
Sicherheit Stand der Technik Die Anlage ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln entwickelt worden und erfüllt, je nach Option und Masse, die Anforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG sowie der EN 16005 und DIN 18650 (D). Dennoch können bei nicht bestimmungsgemässer Verwendung Gefahren für den Benutzer entste- hen.
Sicherheit Die Warnweste dient dazu, dass das Personal auffällt und dadurch ge- sehen wird. Durch die verbesserte Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit schützt die Warnweste das Personal in stark befahrenem Arbeitsbereich vor Kollision mit Fahrzeugen. Je nach Arbeitsort und Arbeitsumgebung variiert die einzusetzende Schutzausrüstung und muss ent- sprechend angepasst werden.
Sicherheitsüberprüfung gemäss EN 16005 Sicherheitsüberprüfung gemäss EN 16005 Die EN 16005 beschreibt, ähnlich wie die Deutsche DIN 18650, die Anforderungen und Prüfverfahren zur Nutzungssicherheit automatischer Türen. Sie ist eine unterstützende Norm für die geplante, zu- künftige Produktenorm EN 16361 für automatische Türen. Die EN 16361 beschreibt die Anforderun- gen an den Produktionsprozess und an die Dokumentation / Klassierung der Türen.
Sicherheitsüberprüfung gemäss EN 16005 Begriff nach DIN EN Beschreibung 16005 Hauptschliesskante Kante eines Türflügels, deren Abstand von der parallelen Gegenschliess- kante oder Gegenfläche die nutzbare Öffnungsbreite bestimmt. Gegenschliesskante Schliesskante, gebildet durch die Hauptschliesskante eines gegenläufig schliessenden Flügels, eine feste Kante oder eine Fläche, gegen die sich der Flügel bewegt (z.B.
Sicherheitsüberprüfung gemäss EN 16005 2.3.3 Trennende Schutzeinrichtungen Schutzmassnahmen wie z. B. Gehäuse, Abdeckungen, Verkleidungen oder feststehende Schutzflü- gel müssen so ausgelegt sein, dass: 1. Personen keine Gefahrenstellen erreichen können, die sich in einer Höhe bis 2,5 m oberhalb der Fussbodenoberkante befinden; 2.
Allgemeines Allgemeines Zweck und Anwendung der Anleitung Diese Anleitung ist Bestandteil der Anlage und ermöglicht den effizienten und sicheren Umgang mit der Anlage. Um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten, muss die Anleitung jederzeit zugäng- lich und in unmittelbarer Nähe der Anlage aufbewahrt werden. Obwohl aus Gründen der besseren Lesbarkeit nur die männliche Form gewählt wurde, beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter.
Allgemeines Zielgruppe VORSICHT Verletzungsgefahr bei unzureichender Qualifikation des Personals! Wenn unqualifiziertes Personal Arbeiten an der Anlage vornimmt oder sich im Gefahrenbereich der Anlage aufhält, entstehen Gefahren, die schwere Verlet- zungen und erhebliche Sachschäden verursachen können. • Alle Tätigkeiten nur durch qualifiziertes Personal durchführen lassen. •...
Beschreibung K31-VI / K32-VI K41-VI / K42-VI Bezeichnung Trommelwand Gebogene, feststehende Aluminium Rahmenkonstruktion zur Aufnahme von geboge- nem Glas oder Panelfüllung. Trommelwandkante Vertikale Rahmenprofilierung als statisches Konstruktionselement zur Aufnahme von Bedienelementen. Rotationseinheit Drehkreuz Rotierendes Innenteil der Karusselltür. Vitrine Schaukasten im Zentrum des Drehkreuzes. Beschreibung der Anlage Die Anlage besteht aus drei oder vier Drehkreuzflügeln Sie hat ein mikroprozessorgesteuertes Antriebssystem, welches in mehreren Betriebsarten verwendet...
Beschreibung 4.3.4 Gebrauchsinfo zu Bewegungsmeldern HINWEIS Sich bewegende Gegenstände, z. B. lose Plakate oder Pflanzen, die sich im Erfassungsbereich bewegen, können einen unbeabsichtigten Startvorgang auslösen. Die Bewegungsmelder sind pro Zugangsseite der Anlage (siehe Legende der Sicherheitsausstattung und Bedienelemente) montiert. Diese Bewegungsmelder erfassen sich bewegende Personen. Wird der Erfassungsbereich eines Bewegungsmelders z.
Beschreibung Optionen 4.4.1 Elektromagnetische Drehkreuzverriegelung Die Anlage ist mit einer Drehkreuzverriegelung ausgestattet. In der Betriebsart VERRIEGELT wird in der Grundposition das Drehkreuz automatisch verriegelt und bei Wahl einer anderen Betriebsart ent- riegelt. Bei Ausfall der Netzversorgung bleibt der Zustand VERRIEGELT oder ENTRIEGELT erhalten. Ist das Drehkreuz bei Netzausfall verriegelt ist ein entriegeln mittels Handentriegelungsstift (Bowdenzug) möglich.
Beschreibung 4.4.4 Schlüsselschalter BDE-V Mit dem Schlüsselschalter BDE-V (siehe Legende der Sicherheitsausstattung und Bedienelemente) wird das Drehkreuz verriegelt oder entriegelt. Es wird daher nur einem bestimmten Personenkreis ermöglicht, das Verriegeln oder Entriegeln und somit das Bedienen der Anlage durchzuführen. VORSICHT Einsperrgefahr von Personen innerhalb des Drehkreuzes.
Beschreibung HINWEIS Wird der Erfassungsbereich eines Bewegungsmelders ohne Betätigung eines Behindertentaster betreten, beschleunigt das Drehkreuz auf Schritt- geschwindigkeit. 4.4.7 Start-Taster WICHTIG In der Betriebsart VERRIEGELT wird die Funktion des Start-Tasters nach 10 Minuten deaktiviert. Durch Betätigung eines Start-Tasters startet das Drehkreuz und dreht eine Umdrehung um das Ein- sperren zu verhindern.
Beschreibung HINWEIS Der Bediener muss unbedingt Sichtkontakt vom Einbauort des Schlüssel- Notbetriebstasters zur Anlage haben! 4.4.9 Schlüsselschalter BDE-Lock Mit dem Schlüsselschalter BDE-Lock wird die Bedienungseinheit BDE-D-KTA frei geschaltet oder blockiert. Die Bedienung des Schlüsselschalters ist nur einem bestimmten Personenkreis gestattet. Wird der Schlüsselschalter BDE-Lock auf blockiert (rechts) gedreht, führt die Türanlage die an der Bedieneinheit BDE-D-KTA vorher eingestellten Betriebsart (z.B.
Seite 27
Beschreibung Grund-Positionen Innenseite Aussenseite Klapp-Positionen Innenseite Aussenseite Klappbare Trommelwände nur bei K32 Innenseite Aussenseite BAL_K32_K42_Z_DE_2V3_BLA_121-006454229 27/ 52...
Beschreibung 4.4.13 Lichtschalter Die Beleuchtung kann oder wird mit einem bauseitigen Lichtschalter oder durch die Gebäudeleittech- nik entweder AUS oder EIN geschaltet. 4.4.14 Beleuchtungs-Ansteuerung Die Beleuchtung kann je nach Parametrierung wahlweise von externer Stelle oder automatisch durch die Anlagensteuerung in Abhängigkeit der eingestellten Betriebsarten entweder EIN oder AUS ge- schaltet werden: Parametrierung: Betriebsart:...
Seite 29
Beschreibung HINWEIS Ist der Nachtverschluss manuell verriegelt (z. B. mit Stangenschloss) muss vor dem Betätigen des Schlüsselwendetasters sichergestellt sein, dass die Nachtverschlussflügel vorher manuell entriegelt worden sind. Schalterbeispiel Öffnungsvorgang: Durch Drehen und Halten des Schlüsselwendetasters nach rechts (siehe Pfeil- richtung) wird der Nachtverschluss geöffnet. Ist der Nachtverschluss elektrisch verriegelt, wird dieser gleichzeitig entriegelt.
Technische Daten Technische Daten Umweltbedingungen Temperaturbereich Von -15 bis +50° C Feuchtigkeitsbereich Bis 85% rel. Feuchte, nicht kondensierend Elektrische Anschlussdaten der Anlage -Z Netz-Anschluss: 230 VAC Frequenz: 50-60 Hz Nennleistung: max. 300 W Netzsicherung: 10A Sicherungsautomat mit Auslösecharakteristik C oder K Steuerspannung: 24 VDC Motorspannung:...
Technische Daten HINWEIS Der Netzanschluss muss durch einen zugelassenen Elektrofachbetrieb erfolgen. Die Netzversorgung muss allpolig mit einem bauseitigen Hauptschalter oder Fehlerstrom-Schutzschalter abgeschaltet werden können. Schalldruckpegel Der A-bewertete Emissionsschalldruckpegel des Antriebs ist niedriger als 70 dB. LpA_<70dB (A). BAL_K32_K42_Z_DE_2V3_BLA_121-006454229 31/ 52...
Bedienung Bedienung Betriebsarten-Symbolik Betriebsarten Bedientaste Standard- Anzeigesymbolik VERRIEGELT ENTRIEGELT oder SSK Öffnung Bei SSK Öffnung erneut 1x Verrie- gelttaste betätigen AUTOMATIK DAUERDREHEN EINBAHN HAND 2x kurz oder 1x lang (>2s) betätigen Anlaufsperre Nach Reset Infotaste 1x lang (>2s) betätigen Notbetriebstaster Hinweissymbole Tritt eine Information oder eine Fehlermeldung auf, bleibt die Anzeige der eingestellten Betriebsart aktiv (siehe Beispiele 1 + 2).
Bedienung Statusanzeige Die Statusanzeige zeigt jeweils eine Information mit Status- nummer und Meldung im Klartext. Stehen mehrere Informatio- nen an wird zusätzlich die Anzahl und die laufende Eintrags- nummer dargestellt. Der nächste Eintrag wird durch Betätigen der Infotaste aufge- rufen. Fehleranzeige Die Darstellung von aktuell anstehenden Fehlern in der Feh- leranzeige erfolgt als Auflistung der Fehlernummern ohne Klar-...
Bedienung ▪ Die Sicherheitseinrichtungen bleiben aktiviert. ▪ Eine Überschreitung der maximal zulässigen Drehgeschwindigkeit wird verhindert (Motor bremst). HINWEIS Die Anschiebekraft zum manuellen Drehen des Drehkreuzes in der Be- triebsart HAND wird durch die Grösse und die damit auftretenden Reibwer- te beeinflusst. Je grösser und schwerer das Drehkreuz ist, desto grösser muss die erforderliche Anschiebekraft sein.
Wartung und Instandhaltung Wartung und Instandhaltung Generelles Gemäss geltender Gesetzesregelung ist der Betreiber einer automatischen Türanlage nach deren Übergabe für den Unterhalt und die Benutzersicherheit verantwortlich. Die regelmässige Kontrolle einzelner Elemente durch den Betreiber erfordert wenig Zeitaufwand und dient insbesondere auch der Vermeidung von Unfällen, hervorgerufen durch unsachgemässen Um- gang mit der Türanlage.
Wartung und Instandhaltung Monatlich durchzuführende Kontrollarbeiten durch den Betreiber Die monatlichen Tests und Kontrollen einzelner Komponenten durch den Betreiber erfordert wenig Zeitaufwand und dient insbesondere der Vermeidung von Unfällen, hervorgerufen durch unsachge- mässen Umgang mit der Anlage. Wir empfehlen, je nach Ausstattung der Anlage, nachstehende Kon- trollarbeiten monatlich auszuführen.
Seite 37
Wartung und Instandhaltung ▪ Das Drehkreuz in Betriebsart ▪ Die Geschwindigkeit verlang- Funktionstest Behin- dertentaster AUTOMATIK oder EINBAHN samt sich und das Drehkreuz zum Drehen bringen. dreht mit konstanter Ge- ▪ In Betriebsart DAUERDRE- schwindigkeit mindestens HEN dreht sich das Drehkreuz 360°...
Wartung und Instandhaltung ▪ Glaskennzeichnung auf Vor- ▪ Glaskennzeichnung muss fest Sichtkontrolle der Glaskennzeichnung handensein kontrollieren. angebracht und in Augenhöhe vorhanden sein. ▪ Bodenbelag auf mögliche ▪ Der Bodenbelag muss frei von Sichtkontrolle des Bodenbelags Stolperstellen, Unebenheiten, Stolperstellen, Unebenheiten, Beschädigungen und Beschädigungen und Schmutzansammlung kontrol- Schmutzansammlungen sein.
Seite 39
Wartung und Instandhaltung WICHTIG Die Anlage ist frei von Schmutz, Laub, Schnee und Eis zu halten! • Bei starken Verschmutzungen einen Fachmann kontaktieren. • Der Einsatz von Streusalz oder Splitt vor den Zugangsbereichen und inner- halb der Anlage ist zu vermeiden. •...
Störungen Störungen Verhalten bei Störungen WICHTIG Beim Auftreten von Störungen, welche die Personensicherheit beeinträch- tigen, muss die Anlage ausser Betrieb gesetzt werden. Sie darf erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn die Störungen fachgerecht behoben und die Gefahren beseitigt sind. 8.1.1 Mögliche Fehlerbehebung HINWEIS...
In der nachfolgenden Tabelle sind die möglichen Statusmeldungen anhand ihrer Statusnummer auf- gelistet, zusammen mit einer Detailbeschreibung und Angaben zur Behebung und Rücksetzung der Fehleranzeige. Anzeigetext Ursache und Auswirkung Mögl. Störungsbehebung i-record / BDE ▪ EmergencyStop ▪ Taster (rastend) zurückstellen Not-Halt innen (TA- ▪ Sofortiger Stopp der ▪ Reset ausführen NHTI) betätigt...
Seite 42
Störungen ▪ Tür dreht dauerhaft in ▪ Taster prüfen Behindertentaster aussen (TA-BEHA) ▪ Reset ausführen reduzierter Behinderten- ▪ Wenn kein Erfolg, Service kontaktie- BEHA aktiv taster-Geschwindigkeit in den Betriebsarten AU- TOMATIK, EINBAHN und DAUERDREHEN ▪ Tür dreht dauerhaft ▪ Schalter prüfen / zurückstellen Schlüsselschwenk- ▪...
Seite 43
Störungen ▪ OptoStop, OptoSlow, je ▪ Objekt aus dem Erfassungsbereich Vertikalsensor Rotor- flügel 3 (OP-VSR3) nach eingestellter Sen- des Sensors entfernen ▪ Sensor auf Verschmutzung prüfen, VSR3 aktiv sorfunktion Stopp der Drehbewegung oder Re- wenn möglich reinigen ▪ Reset ausführen duzierung der Drehge- ▪...
Seite 44
Störungen ▪ SafetyStop, sofortiger ▪ Objekt von Sicherheitsleiste entfer- Vertikale Sicherheits- leiste Rotorflügel 2 Stopp der Drehbewegung nen, möglicherweise Verschmut- (SL-VSR2) zung auf dem Boden, unter einer SL-VSR2 aktiv Fersenschutzleiste ▪ Reset ausführen ▪ Wenn kein Erfolg, Service kontaktie- ▪ SafetyStop, sofortiger ▪...
Seite 45
Störungen ▪ Sofortiger Stopp der ▪ Nachtverschluss vollständig öffnen Nachtverschluss nicht offen oder ▪ Trommelwand-Breakout vollständig Drehbewegung Trommelwand- schließen / zurückstellen Breakout nicht ge- ▪ Pendelflügel zurückstellen schlossen (UW- ▪ Reset ausführen POS2_S) UW-POS2 Stator aktiv ▪ Sofortiger Stopp der ▪...
Seite 46
Störungen ▪ Tür dreht dauerhaft ▪ Taster prüfen Starttaster 2 Rotor (TA-SRT2_R) ▪ Reset ausführen TA-SRT2 Rotor aktiv ▪ SafetyStop, sofortiger ▪ Reset ausführen Sicherheitsleiste Stator innen 2 (SL- ▪ Wenn kein Erfolg, Service kontaktie- Stopp der Drehbewegung SI2) SL-SI2 aktiv ▪...
Seite 47
Störungen ▪ ErrorStop, sofortiger ▪ Reset ausführen Testfehler Verti- kalsensor Rotorflügel ▪ Wenn kein Erfolg, Service kontaktie- Stopp der Drehbewegung 3 (OP-VSR3) OP-VSR3 Testfehler ▪ ErrorStop, sofortiger ▪ Reset ausführen Testfehler Verti- ▪ Wenn kein Erfolg, Service kontaktie- kalsensor Rotorflügel Stopp der Drehbewegung 4 (OP-VSR4) OP-VSR4 Testfehler...
Seite 48
Störungen ▪ OptoStop, sofortiger ▪ Objekt aus dem Erfassungsbereich Vertikalsensor STOPP Rotorflügel 1 Stopp der Drehbewegung des Sensors entfernen (OP-VSR12) ▪ Sensor auf Verschmutzung prüfen, VSR1_STOP aktiv wenn möglich reinigen ▪ Reset ausführen ▪ Wenn kein Erfolg, Service kontaktie- ▪ OptoStop, sofortiger ▪...
Seite 49
Störungen ▪ ErrorStop, sofortiger ▪ Reset ausführen Testfehler Verti- kalsensor STOPP ▪ Wenn kein Erfolg, Service kontaktie- Stopp der Drehbewegung Rotorflügel 4 (OP- VSR42) OP-VSR4_STOP Testfehler ▪ SafetyStop, sofortiger ▪ Objekt von Sicherheitsleiste entfer- Horizontale Sicher- heitsleiste rückwärtig Stopp der Drehbewegung nen, möglicherweise Verschmut- Rotorflügel 1 (SL- zung auf dem Boden, unter einer...
Störungen ▪ SafetyStop, sofortiger ▪ Objekt von Sicherheitsleiste entfer- Horizontale Sicher- heitsleiste rückwärtig Stopp der Drehbewegung nen, möglicherweise Verschmut- Rotorflügel 4 (SL- zung auf dem Boden, unter einer FES4.2) Fersenschutzleiste SL-FES42 aktiv ▪ Reset ausführen ▪ Wenn kein Erfolg, Service kontaktie- ▪...
Störungen Wird nach dem Neustart der Anlagensteuerung erneut ein Fehler an der Bedienungseinheit ange- zeigt, kontaktieren Sie bitte unsere Servicestelle mit der Angabe der auf dem Display der Bedie- nungseinheit BDE-D-KTA angezeigten Fehlermeldung. Funktion bei Netzausfall VORSICHT Einsperrgefahr von Personen innerhalb des Drehkreuzes. •...
WICHTIG Alle Teile der Anlage sortieren, trennen und nach örtlichen Vor- schriften und Richtlinien entsorgen. HINWEIS Die record Türsysteme können in umgekehrter Reihenfolge wieder kom- plett demontiert werden. Die Anlage kann unter anderem aus folgenden Materialien bestehen: Aluminium: ▪ Profile des Gestänges ▪...