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Fujitsu Stylistic LT C-500 Benutzerhandbuch
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Inhaltszusammenfassung für Fujitsu Stylistic LT C-500

  • Seite 1 User’s Guide Guide de l'utilisateur Benutzerhandbuch Manual del Usuario Manuale Utente...
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  • Seite 110 Index-48...
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  • Seite 112 Fujitsu PC Corporation hat bei der Erstellung dieses Dokuments größte Sorgfalt verwendet, um genaue und vollständige Angaben zu gewährleisten. Aufgrund ständiger Weiterentwicklungen, die einer kontinuierlichen Leistungsverbesserung unserer Produkte dienen, können wir jedoch keine Garantie für die Richtigkeit des Inhalts in diesem Dokument übernehmen. Wir schließen die Haftung für Fehler, fehlende Angaben oder künftige Änderungen aus.
  • Seite 113: Konformitätserklärung

    5200 Patrick Henry Drive, Santa Clara, CA. 95054, USA Name des Importeurs Fujitsu Personal Systems Adresse des Importeurs c/o DHL Express Logistics Ctr Building 2 - Brussels National Airport B-1930 Zaventem, Belgien Gerätetyp Pen PC Modellnummer Stylistic LT C-500: FMW4303TS Herstellungsjahr 2000...
  • Seite 115 Steckplatz für Compact Flash ..............Kapitel 3 Pflege und Wartung Schützen des Bildschirms ................Arbeiten mit dem Stylistic LT C-500 Pen Tablet ........35 Vermeiden von Überhitzung ..............Reinigen des Bildschirms................Fehlersuche ....................Das Gerät nimmt den Betrieb nicht wieder auf......
  • Seite 117: Erste Schritte

    Lieferumfang des Stylistic LT C-500 Pen Tablet Der Lieferumfang des Stylistic LT C-500 Pen Tablet umfasst: • Stift für Stylistic LT C-500 • Akku für Stylistic LT C-500 (im Lieferzustand bereits in Stylistic LT C-500 Pen Tablet eingebaut) • Netzadapter (mit Netzkabel für das jeweilige Land) •...
  • Seite 118: Optionale Zubehörteile

    Optionale Zubehörteile Das folgende Zubehör kann optional in Verbindung mit dem Stylistic LT C-500 Pen Tablet eingesetzt werden. Einzelheiten zur Verwendung können Sie den mit diesem Zubehör gelieferten Anleitungen entnehmen. Fujitsu- Peripheriegeräte und Zubehörteile Artikelnummer Stylistic LT C-500 Mini-Dock FMW43PR1...
  • Seite 119: Funktionselemente Des Stylistic Lt C-500 Pen Tablet

    Funktionselemente des Stylistic LT C-500 Pen Tablet Es folgt eine kurze Beschreibung der Funktions- und Bedienungselemente, die für das Arbeiten mit dem Stylistic LT C-500 Pen Tablet von Bedeutung sind (siehe Abb. 1-1 und 1-2). Eine ausführliche Beschreibung der Funktions- und Bedienungselemente finden Sie in einem der nachfolgenden Kapitel dieses Handbuchs.
  • Seite 120 • Mikrofon: Ermöglicht die Aufzeichnung von Sounddateien (z. B. Sprachmemos). • Hotpads: Enthält verschiedene Tasten, mit denen Sie die Helligkeit des Displays und die Lautstärke des Lautsprecher einstellen und eine rechte Maustaste emulieren können. Über die Hotpads können Sie durch Antippen mit dem Stift auch die Funktionen Hovering-Modus und Save-to-Disk aktivieren.
  • Seite 121 Kensington-Schloss Kopfhörer- buchse Lautsprecher Abbildung 1-2 Funktionselemente des Stylistic LT C-500 Pen Tablet (Rückansicht) Funktionselemente Hinterseite / Oberseite / linke Seite: • IrDA/FIR-Schnittstelle: Eine Infrarot-Schnittstelle zur Kommunikation mit Geräten, die dem IrDA-Standard Revision 1.1 entsprechen. • Akkuentriegelung: Entriegelt den austauschbaren Akku.
  • Seite 122: Statusdisplay

    • Lautsprecher: Ermöglicht Ihnen die Wiedergabe von Audiodateien ohne die Verwendung externer Hardware. • Kopfhörerbuchse: Ermöglicht Ihnen den Anschluss eines Kopfhörers. • Mikrofonbuchse: Ermöglicht Ihnen den Anschluss eines externen Mikrofons. • Lüftungsschlitze: Sie dienen der Sekundärkühlung des Prozessors. (Die Lüftungsschlitze dürfen nicht verdeckt werden.) †...
  • Seite 123 In Tabelle 1-1 wird beschrieben, wie die einzelnen Symbole angezeigt werden und welche Bedeutungen die verschiedenen Anzeigearten des Displays haben. (Wenn ein Symbol nicht angezeigt wird, bedeutet dies, dass die betreffende Systemfunktion ausgeschaltet oder nicht aktiv ist. Anmerkung: Eine „blinkende“ LED in der folgenden Tabelle leuchtet ein Mal pro Sekunde auf, eine „langsam blinkende“...
  • Seite 124 Tabelle 1-1 Bedeutung der Statusanzeigen Akku • Eingeschaltet Grün (ohne Der Ladezustand des Akkus liegt Unterbrechungen) zwischen 100% und 50% • Idle-Modus • Suspend-to-RAM Gelb (ohne Der Ladezustand des Akkus liegt mit Netzadapter Unterbrechungen) zwischen 49% und 13% • Save-to-Disk, Rot (ohne Der Ladezustand des Akkus liegt mit Netzadapter...
  • Seite 125: Anschlüsse Und Peripherieschnittstellen

    Anschlüsse und Peripherieschnittstellen Über die Anschlüsse und Peripherieschnittstellen des Stylistic LT C-500 Pen Tablet können Sie verschiedene Geräte anschließen. Die Position der einzelnen Schnittstellen ist aus Abbildung 1-4, Abbildung 1-5 und Abbildung 1-6 ersichtlich. PC-Kartenklappe USB-Port Netzadapteranschluss Steckplatz für Compact Flash...
  • Seite 126 Abbildung 1-6 Anschlüsse und Schnittstellen auf der Unterseite Tabelle 1-2 enthält Erläuterungen zu den einzelnen Zubehöranschlüssen und Schnittstellen des Stylistic LT C-500 Pen Tablet. Die abgebildeten Symbole befinden sich auch auf dem Gehäuse des Pen Tablet. Tabelle 1-2 Peripherieanschlüsse und -schnittstellen...
  • Seite 127 Installieren Sie das Pen Tablet in einem kontakte zugelassenen Dockinggerät. Es sind Kontakte für den Gleichstromanschluss vorhanden. † Zum Anschluss des Stylistic LT C-500 Mini-Dock-Port Mini-Dock oder eines anderen zugelassenen Docking-Geräts. Weitere Informationen finden Sie in der Begleitdokumentation des Dockingeräts.
  • Seite 128 Neben den Anschluss- und Schnittstellensymbolen existieren noch weitere Symbole. Diese Symbole sind in Tabelle 1-3 abgebildet. Tabelle 1-3 Weitere Gerätesymbole Abbildung Symbolbeschreibung Bedeutung des Symbols Akku Markiert die abnehmbare Akkuabdeckung. Akkuentriegelung Markiert die Akkuentriegelung. Suspend/Resume-Taste Markiert die Suspend/Resume-Taste. Ausschalter Kein Symbol Schaltet das Gerät bei Systemproblemen Erste Schritte...
  • Seite 129: Arbeiten Mit Dem Stylistic Lt C-500 Pen Tablet

    Informationen zuerst aufmerksam durch, bevor Sie beginnen, mit dem Gerät zu arbeiten. Betriebszustände Bevor Sie die Arbeit mit dem Stylistic LT C-500 Pen Tablet aufnehmen, sollten Sie sich mit den verschiedenen Betriebszuständen des Pen Tablet vertraut machen. Die Kenntnisse dieser Betriebszustände erleichtern Ihnen die Entscheidung, ob Sie das Gerät einschalten, den Betrieb wieder aufnehmen (Resume), das Gerät in den...
  • Seite 130 Aktivitäten erfolgt sind, automatisch einen dieser Betriebszustände einleitet, damit Akkuenergie gespart wird. Während der Arbeit mit dem Stylistic LT C-500 Pen Tablet haben Sie mehrere Möglichkeiten, den aktuellen Betriebszustand zu ändern. Dies hängt davon ab, in welchem Betriebszustand sich das Gerät gerade befindet. Der aktuelle Betriebszustand lässt sich anhand des Betriebssymbols im Statusdisplay bestimmen.
  • Seite 131 Aktueller Zustand, in den gewechselt werden soll Zustand Betriebssymbol Betriebssymbol blinkt † Um in den Eingeschaltet-Status zu gelangen, Suspend-to-RAM drücken Sie die Suspend/Resume-Taste. oder Standby Um in den Ausgeschaltet-Status zu gelangen, aktivieren Sie das Gerät durch Betätigen der Suspend/Resume-Taste, und fahren Sie das System anschließend herunter.
  • Seite 132: Einschalten Des Pen Tablet

    Einschalten des Pen Tablet Gehen Sie zum Starten des Stylistic LT C-500 Pen Tablet gemäß den nachfolgend beschriebenen Schritten vor. Zunächst müssen Sie sich jedoch vergewissern, dass das Gerät sich im Ausgeschaltet-Status befindet. Werfen Sie hierzu einen Blick auf das Statusdisplay.
  • Seite 133: Herunterfahren Des Geräts

    Befehl Herunterfahren aus. Das Gerät ist jetzt ausgeschaltet. Einleiten des Suspend-Modus Beim Stylistic LT C-500 Pen Tablet können Sie den Suspend-Modus einleiten, ohne Programme schließen oder das Betriebssystem beenden zu müssen. Mit Hilfe dieser Funktion können Sie Akkuenergie einsparen, wenn ein Herunterfahren des Geräts aus praktischen Gründen nicht möglich ist oder der Akku ausgewechselt werden muss.
  • Seite 134 Verlust von ungesicherten Daten zu verhindern, sollten Sie mit dem Entfernen des Akkus warten, bis das Gerät in den Suspend-Modus gewechselt ist. • Ihr Gerät ist möglicherweise so konfiguriert, dass es automatisch nach einer gewissen Zeit ohne Aktivitäten den Suspend-Modus einleitet. Arbeiten mit dem Stylistic LT C-500 Pen Tablet...
  • Seite 135 • Ihr Gerät ist möglicherweise so konfiguriert, dass es automatisch nach einer gewissen Zeit im Suspend-to-RAM-Modus den Save-to-Disk-Modus einleitet. • Im Suspend-to-RAM Modus benötigt das Gerät nur wenig Akkuenergie. Der Akku kann sich dadurch vollständig entladen. Anmerkung: Wenn Sie das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht verwenden, sollten Sie es lieber ausschalten, anstatt es in den Suspend-to-RAM-Modus zu versetzen.
  • Seite 136: Wiederaufnehmen Des Betriebs

    • Sobald das Gerät seinen Betrieb wieder aufgenommen hat, können Sie wie üblich mit ihm arbeiten. Alle Programme werden wieder in den Zustand versetzt, in dem sie sich vor dem Einleiten des Suspend-Modus befunden haben. Arbeiten mit dem Stylistic LT C-500 Pen Tablet...
  • Seite 137: Verwenden Der Hotpads

    Verwenden der Hotpads Der Hotpad-Bereich besteht aus mehreren, auf Stifteingaben reagierenden „Tasten” auf der rechten Seite des Displays, mit denen Sie verschiedene Einstellungen ändern können. Mit den Hotpads können Sie: • die Einstellungen für Display und Lautsprecher ändern • die rechte Maustaste aufrufen •...
  • Seite 138 Gleiche Funktionen wie das numerische Tastenfeld einer Tastatur. SPACE Rechte Maustaste Schaltet bei Betätigen des Hotpads die Stiftfunktion für ein einziges Mausereignis von der Emulation der linken auf die Emulation der rechten Maustaste um. Arbeiten mit dem Stylistic LT C-500 Pen Tablet...
  • Seite 139 Tabelle 2-2 Hotpad-Tasten Symbol Name Beschreibung Pen-Hovering- Schaltet den Hovering-Modus ein oder aus. Im Hovering-Modus leuchtet die Hovering-Statusanzeige grün. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Verwenden des Hovering-Modus“. Lautstärke geringer Verringert die Lautstärke des Lautsprechers. Lautstärke größer Vergrößert die Lautstärke des Lautsprechers. Lautsprecher stumm Schaltet den Lautsprecher aus und ein.
  • Seite 140: Arbeiten Mit Dem Stift

    Arbeiten mit dem Stift Der Stift des Stylistic LT C-500 dient der Erzeugung elektronischer „Tinte”, der Auswahl von Optionen und der Navigation durch Programme auf dem Pen Tablet. Der Stift kann wie eine 2-Tasten-Maus verwendet werden, wenn er zusammen mit dem Hotpad für die rechte Maustaste eingesetzt wird.
  • Seite 141: Kalibrieren Des Stiftes

    In folgenden Fällen kann eine Kalibrierung des Stiftes erforderlich werden: • Der Stift wird zum ersten Mal benutzt. • Der vorherige Benutzer des Stylistic LT C-500 Pen Tablet hat mit der anderen Hand oder in einem anderen Stiftwinkel geschrieben. • Das Gerät war einige Zeit lang ohne Nachkalibrierung des Stiftes in Betrieb.
  • Seite 142: Auswechseln Des Stiftes

    Sie den Stift aus. Verwenden des Hovering-Modus Die Auswahl des Symbols Pen-Hovering im Tastenfeld des Stylistic LT C-500 ermöglicht dem Benutzer eine bessere Cursorsteuerung. Wenn die Hovering-Option aktiviert ist, kann der Cursor auf einem Symbol positioniert werden, ohne es zu aktivieren.
  • Seite 143: Laden Des Akkus

    Laden des Akkus Der Akku des Stylistic LT C-500 kann geladen werden, wenn es sich im Pen Tablet befindet. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Schließen Sie den Netzadapter an den Gleichstromanschluss des Pen Tablets an. Im Statusdisplay wird das Symbol für die Stromversorgung angezeigt. Beträgt die Akkuladung weniger als 90%, beginnt der Ladevorgang des Akkus.
  • Seite 144: Entfernen Und Einsetzen Des Akkus

    • Der Akku des Stylistic LT C-500 enthält Lithium-Ionen-Zellen, bei denen der sogenannte „Memory-Effekt” nicht auftritt. Sie brauchen den Akku vor dem Ladevorgang deshalb nicht zuerst entladen. Entfernen und Einsetzen des Akkus Der Akku kann aus dem Pen Tablet entnommen und durch einen geladenen Akku ersetzt werden.
  • Seite 145: Tipps Zum Energiesparen

    Akkuentriegelung Akku Abbildung 2-2 Entfernen des Akkus Tipps zum Energiesparen Die Betriebsdauer Ihres Akkus lässt sich verlängern, wenn Sie sparsam mit der Akkuenergie umgehen. Bei voll geladenem Akku läuft das Gerät unter normalem Einsatz bei den meisten Anwendungen ungefähr 2,5 Stunden*. Die tatsächlichen Zeiten hängen von den Anwendungen und der Systemkonfiguration ab.
  • Seite 146: Verwendung Der Pufferbatterie

    Deutschland, Niederlande, Italien, Norwegen, Schweden, Schweiz, Großbritannien, Österreich, Portugal, Irland, Spanien und Griechenland. • Die LAN-Komponente des internen LAN-/Modemmoduls kann nur in Verbindung mit dem optionalen Mini-Dock verwendet werden. Das Gerät selbst verfügt über keinen LAN-Port. Arbeiten mit dem Stylistic LT C-500 Pen Tablet...
  • Seite 147: Steckplatz Für Pc-Karten

    Gleichstromanschluss befindet (siehe Abbildung 1-1) Der Telefonstecker kann bei ein- oder ausgeschaltetem Pen Tablet angeschlossen werden. Wenn Sie Unterstützung bei der Konfiguration von Modem- oder LAN-Anschluss des Stylistic LT C-500 Pen Tablet benötigen, wenden Sie sich an Ihre zuständige Kundenberatung oder Ihren Händler. Steckplatz für PC-Karten Der Steckplatz für PC-Karten des Stylistic LT C-500 Pen Tablets sieht die Installation...
  • Seite 148 2. Ziehen Sie das Compact Flash-Modul aus dem Steckplatz heraus. 3. Bringen Sie die Abdeckung des Steckplatzes erneut in eine horizontale Position, und schieben Sie diese in das Gerät hinein, bis sie mit einem Klick einrastet. Arbeiten mit dem Stylistic LT C-500 Pen Tablet...
  • Seite 149: Pflege Und Wartung

    Kapitel 3 Pflege und Wartung Dieses Kapitel enthält Hinweise zur Pflege und Wartung des Stylistic LT C-500 Pen Tablet. Schützen des Bildschirms Das Stylistic LT C-500 Pen Tablet ist für eine lange Betriebsdauer ausgelegt. Die Verwendung einer Bildschirmschutzfolie trägt dazu bei, dass der Bildschirm so klar wie möglich bleibt.
  • Seite 150 Vorsicht Das Stylistic LT C-500 Pen Tablet ist nicht wasserdicht. Schütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Gerät, und waschen Sie es nicht mit einem nassen Lappen. 3. Ziehen Sie zunächst die Schutzbeschichtung von der klebenden Seite der Bildschirmschutzfolie ab. 4. Setzen Sie die Bildschirmschutzfolie auf die Bildschirmoberfläche. Richten Sie dabei die Bildschirmschutzfolie mit der klebenden Seite zum Bildschirm hin aus.
  • Seite 151: Arbeiten Mit Dem Stylistic Lt C-500 Pen Tablet

    Lagern Sie den StylisticLT C-500 niemals mit dem Bildschirm nach unten – das Display könnte beschädigt werden. Bewahren Sie den Stylistic LT C-500 im Ausgeschaltet-Status auf. Achten Sie darauf, dass ein vollständig geladener Akku eingesetzt ist. Auch im Ausgeschaltet-Status versorgt der Akku des Stylistic LT C-500 einige Gerätekomponenten mit Strom.
  • Seite 152: Fehlersuche

    Temperatur abgekühlt hat. Bringen Sie das Pen Tablet an einen kühleren Ort. Der Bildschirm ist dunkel oder schwer ablesbar Wenn der Bildschirm Ihres Stylistic LT C-500 Pen Tablet dunkel oder nicht ablesbar ist, vergewissern Sie sich, dass das Gerät eingeschaltet ist (das Betriebssymbol im Statusdisplay leuchtet dauerhaft), und überprüfen Sie folgende Punkte:...
  • Seite 153: Der Cursor Folgt Dem Stift Nicht

    Der Cursor folgt dem Stift nicht Wenn der Cursor nicht richtig auf den Stift ausgerichtet ist oder auf dem Bildschirm dem Stift nicht korrekt folgt, müssen Sie den Stift kalibrieren. Lesen Sie hierzu den Abschnitt „Kalibrieren des Stiftes” in Kapitel 2. Die Infrarot-Datenübertragung funktioniert nicht.
  • Seite 154: Konfigurieren Der Peripherieschnittstellen

    • Vergewissern Sie sich, dass das Kästchen Ton aus der Lautstärkeregelung des Betriebssystems (über die Taskleiste aufzurufen) aktiviert ist. • Vergewissern Sie sich, dass die Lautstärke in Ihrer Audiosoftware gro genug eingestellt ist. Konfigurieren der Peripherieschnittstellen Bestimmte Peripheriegeräte lassen sich im BIOS-Setup deaktivieren. Wenn die Schnittstelle, die Sie verwenden wollen, bei Ihrem Zubehörgerät nicht zu funktionieren scheint, müssen Sie überprüfen, ob sie im BIOS aktiviert ist.
  • Seite 155: Stylistic Lt C-500 - Hardwarespezifikationen

    Anhang A Stylistic LT C-500 - Hardwarespezifikationen In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Hardwarespezifikationen des Stylistic LT C-500 nach Kategorien geordnet aufgeführt. Stylistic LT C-500 - Spezifikationen Dimensionen Abmessungen 24 cm x 16 cm x 28 cm Gewicht 1,24 kg (inklusive Akku mit 6 Zellen)
  • Seite 156 (Fortsetzung) Stylistic LT C-500 - Spezifikationen Schnittstellendaten Steckplatz für PC-Karten • 1 x Typ I oder 1 x Typ II • PCMCIA CardBus Version 3.0 Steckplatz für Compact • Normaler 50-Pin-Anschluss für Compact Flash-Karten Flash-Karte Eingebaute Schnittstellen • RJ-11 (Modem) •...
  • Seite 157 (Fortsetzung) Stylistic LT C-500 - Spezifikationen Batteriedaten Hauptakku • 6 Zellen • Austauschbar, Lithium-Ionen • 10,8 V bei 3100 mAh • Austauschbar im Betrieb • Ladezeit: Suspend/Aus: 3 Stunden (90%)/5 Stunden (100%) Betrieb (bei geringer Belastung): 6 Stunden (100%) • Betriebsdauer im Suspend-Modus: Mindestens 5 Tage Ausgeschaltet-Status: Ungefähr 30 Tage bei vollständig...
  • Seite 158 Anhang...
  • Seite 159 Akkusymbol, 8, 12 Bildschirm, reinigen, 35 Akkutaste, 5 Anschlüsse und Peripherieschnittstellen, 9 Arbeiten mit dem Stift, 24 Arbeiten mit dem Stylistic LT C-500, 13 Audiolautstärke zu leise, 37 Einleiten des Suspend-Modus, 17 Ausgeschaltet, 14, 17 Ermitteln des Suspend-Modus, 18 Ausschalten des Geräts, 17 externes Akkuladegerät, 2...
  • Seite 160 port, 4 Halterungen, 2 Helligkeit, 21 Herunterfahren des Geräts, 17 Optionale Zubehörteile, 2 Hotpads, 4, 21 Hotpads, verwenden, 21 Hovering-Modus, 26 Ausschalten, 26 PC-Karten- Steckplatz, 31 Peripherieanschlüsse, 10 Pflege und Wartung, 33 Idle-Mode, 13 Port für Infrarottastatur, 3, 11 Infrarotastatur, 2 Pufferbatterie, 30 IrDA-Port, 11 IrDA-Schnittstelle, 5...
  • Seite 161 35 Anzeigegerät, 22 Funktionselemente, 3, 5 Cursorsteuerung, 22 mitgelieferte Teile, 1 Escape, 22 Pflege und Wartung, 33 Lautstärke-, 23 Stylistic LT C-500 - Spezifikationen Numerische Tastatur, 22 Arbeitsspeicher/Massenspeicher, 39 NumLock, 22 Betrieb, 41 Pen-Hovering-, 23 Eingänge/Ausgänge, 39 rechte Maus, 22...
  • Seite 163 User’s Guide Guide de l'utilisateur Benutzerhandbuch Manual del Usuario Manuale Utente...
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  • Seite 183 &DStWXOR  8VR GHO 3HQ 7DEOHW 6W\OLVWLF /7 & (VWH FDStWXOR DEDUFD ORV FRQFHSWRV IXQGDPHQWDOHV HO XVR \ IXQFLRQDPLHQWR EiVLFRV GHO VLVWHPD \ ODV SULQFLSDOHV IXQFLRQHV GHO 3HQ 7DEOHW 6W\OLVWLF /7 & /H UHFRPHQGDPRV TXH VH IDPLOLDULFH FRQ HVWD LQIRUPDFLyQ DQWHV GH KDFHU IXQFLRQDU HO RUGHQDGRU (VWDGRV GHO VLVWHPD $QWHV GH HPSH]DU D XWLOL]DU HO 3HQ 7DEOHW 6W\OLVWLF /7 & UHYLVH ORV GLVWLQWRV...
  • Seite 184 IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD (O VLVWHPD QR UHVSRQGH DO OiSL] QL D RWURV GLVSRVLWLYRV GH HQWUDGD GH GDWRV &RQVXOWH OD VHFFLyQ ´5HDQXGDFLyQ GHO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPDµ TXH VH HQFXHQWUD PiV DGHODQWH HQ HVWH FDStWXOR SDUD REWHQHU PiV LQIRUPDFLyQ VREUH FyPR YROYHU D SRQHU HO VLVWHPD HQ HVWDGR DFWLYR ‡...
  • Seite 185 &XDGUR  &DPELR GHO HVWDGR GHO VLVWHPD $VSHFWR GHO LFRQR GH (VWDGR DFWXDO 3DUD FDPELDU GH HVWDGR HQFHQGLGR (QFHQGLGR 6LVWHPD DFWLYR 3DUD SDVDU DO HVWDGR DSDJDGR RII DSDJXH FRQWLQXDPHQWH HO VLVWHPD XVDQGR HO PHQ~ ,QLFLR VLVWHPD LQDFWLYR R 3DUD SDVDU DO PRGR GH VXVSHQVLyQ D 5$0 R HQ HVSHUD ‚...
  • Seite 186 (QFHQGLGR GHO 3HQ 7DEOHW 6LJD HO SURFHGLPLHQWR GHVFULWR D FRQWLQXDFLyQ SDUD DUUDQFDU HO 3HQ 7DEOHW 6W\OLVWLF /7 & $QWHV GH HPSH]DU FRPSUXHEH TXH HO VLVWHPD HVWp DSDJDGR 3DUD HOOR REVHUYH OD SDQWDOOD GH HVWDGR 6L HO LFRQR GH HQFHQGLGR QR HVWi YLVLEOH HQ OD SDQWDOOD GH HVWDGR HO VLVWHPD HVWi DSDJDGR R HQ PRGR GH VXVSHQVLyQ D GLVFR \ SXHGH HMHFXWDU HVWH SURFHGLPLHQWR FRQ WRWDO VHJXULGDG 6L HO LFRQR GH HQFHQGLGR HVWi YLVLEOH FRQWLQXDPHQWH R GH PRGR LQWHUPLWHQWH QR HMHFXWH HO SURFHGLPLHQWR &RQVXOWH OD...
  • Seite 187 6XVSHQVLyQ GHO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD (O 3HQ 7DEOHW 6W\OLVWLF /7 & SHUPLWH VXVSHQGHU HO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD VLQ FHUUDU ORV SURJUDPDV QL VDOLU GHO VLVWHPD RSHUDWLYR 8WLOLFH HVWD SRVLELOLGDG SDUD DKRUUDU EDWHUtD HQ ORV FDVRV HQ TXH DSDJDU FRPSOHWDPHQWH HO VLVWHPD QR UHVXOWH SUiFWLFR R FXDQGR VHD SUHFLVR FDPELDU OD EDWHUtD 3DUD VXVSHQGHU HO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD  3XOVH HO ERWyQ GH VXVSHQVLyQUHDQXGDFLyQ R HMHFXWH HO FRPDQGR 6XVSHQGHU GHO...
  • Seite 188 6L UHDOL]D FRQ p[LWR HVWH SURFHGLPLHQWR HO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD VH VXVSHQGHUi &RQVXOWH OD VHFFLyQ ´5HDQXGDFLyQ GHO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPDµ TXH VH HQFXHQWUD PiV DGHODQWH HQ HVWH FDStWXOR SDUD UHDQXGDU HO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD $GHPiV FDEH VHxDODU OR VLJXLHQWH UHVSHFWR D OD VXVSHQVLyQ GHO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD 3UHFDXFLyQ ‡...
  • Seite 189 VXVSHQVLyQ D 5$0 R D GLVFR 6L HVWR VXFHGH GHEHUi LQVWDODU XQD EDWHUtD FDUJDGD R ELHQ FRQHFWDU HO 3HQ 7DEOHW D XQD IXHQWH GH DOLPHQWDFLyQ H[WHUQD FRPR HO DGDSWDGRU GH FRUULHQWH DOWHUQD DQWHV GH UHDQXGDU HO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD 6L OD FDUJD GH OD EDWHUtD VH UHGXFH D XQ QLYHO FUtWLFR PLHQWUDV HO VLVWHPD HVWi HQ PRGR GH VXVSHQVLyQ D 5$0 HO VLVWHPD SHUPDQHFHUi HQ HVH PRGR KDVWD TXH VH FRQHFWH D XQD IXHQWH GH DOLPHQWDFLyQ R OD EDWHUtD VH DJRWH WRWDOPHQWH ‡...
  • Seite 190 XWLOL]D HO PRGR GH VXVSHQVLyQ D GLVFR WDUGDUi PiV HQ UHDQXGDU VX IXQFLRQDPLHQWR TXH FRQ HO PRGR GH VXVSHQVLyQ D 5$0 +DFH IDOWD WLHPSR SDUD OHHU ORV GDWRV GHO GLVFR GXUR ‡ 8QD YH] UHDQXGDGR HO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD XWLOtFHOR QRUPDOPHQWH 7RGRV ORV SURJUDPDV UHDQXGDQ ODV RSHUDFLRQHV HQ HO SXQWR HQ TXH VH KDEtDQ GHWHQLGR DO VXVSHQGHU HO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD 8VR GH ORV KRWSDGV...
  • Seite 191 3DUD XWLOL]DU XQ KRWSDG WyTXHOR GLUHFWDPHQWH FRQ HO OiSL] 7DPELpQ SXHGH PDQWHQHU OD SXQWD GHO OiSL] DSR\DGD HQ ORV KRWSDGV GH 9ROXPHQ \ %ULOOR SDUD UHSHWLU DXWRPiWLFDPHQWH VX IXQFLyQ (Q OD )LJXUD  VH PXHVWUD OD XELFDFLyQ GH ORV KRWSDGV 7HFOD GH YLVXDOL]DFLyQ 7HFOD 7HFOD...
  • Seite 192 $ FRQWLQXDFLyQ HQFRQWUDUi XQ UHVXPHQ GH ODV IXQFLRQHV GH FDGD KRWSDG 1RWD 6H LQFOX\HQ ORV FyGLJRV GH WHFODV HTXLYDOHQWHV SDUD ORV KRWSDGV TXH SURFHGD 3RGUi XWLOL]DUORV FXDQGR KD\D XQ WHFODGR FRQHFWDGR &XDGUR  +RWSDGV ,FRQR 1RPEUH 'HVFULSFLyQ (VFDSH )XQFLRQD LJXDO TXH OD WHFOD >(VF@ GH XQ WHFODGR QRUPDO 'LVSRVLWLYR GH &DGD YH] TXH VH WRFD HO KRWSDG GH GLVSRVLWLYR GH...
  • Seite 193 &XDGUR  +RWSDGV ,FRQR 1RPEUH 'HVFULSFLyQ 0RGR GH SUHFLVLyQ GHO $FWLYD R GHVDFWLYD HO PRGR GH SUHFLVLyQ 0LHQWUDV OiSL] HO PRGR GH SUHFLVLyQ HVWi DFWLYDGR HO LQGLFDGRU GH HVWDGR FRUUHVSRQGLHQWH HVWi HQFHQGLGR HQ YHUGH &RQVXOWH OD VHFFLyQ ¦8WLOL]DFLyQ GHO PRGR GH SUHFLVLyQ§...
  • Seite 194 8VR GHO OiSL] 3XHGH XWLOL]DU HO OiSL] 6W\OLVWLF /7 & SDUD JHQHUDU \ FDSWXUDU ´WLQWDµ HOHFWUyQLFD VHOHFFLRQDU REMHWRV \ QDYHJDU SRU ORV SURJUDPDV GHO 3HQ 7DEOHW (O OiSL] VH SXHGH XWLOL]DU FRPR XQ UDWyQ GH GRV ERWRQHV FXDQGR VH XVD HQ FRPELQDFLyQ FRQ HO KRWSDG GH HPXODFLyQ GHO ERWyQ GHUHFKR GHO UDWyQ /RV SURJUDPDV TXH WLHQHQ OD IXQFLyQ GH UHFRQRFLPLHQWR GH HVFULWXUD WDPELpQ SHUPLWHQ HVFULELU FDUDFWHUHV FRQ HO OiSL] GLUHFWDPHQWH HQ OD SDQWDOOD FRQ HO OiSL] \ OXHJR WUDGXFHQ HO WH[WR PDQXVFULWR HQ...
  • Seite 195 &DOLEUDGR GHO OiSL] (O FDOLEUDGR GHO OiSL] DMXVWD OD SRVLFLyQ GHO FXUVRU HQ OD SDQWDOOD FRQ UHVSHFWR D OD SRVLFLyQ GH OD SXQWD GHO OiSL] (V SUHFLVR FDOLEUDU HO OiSL] SDUD UHJXODU HO HUURU GH OD GLVWDQFLD HQWUH HO OXJDU HQ TXH HO OiSL] WRFD UHDOPHQWH OD SDQWDOOD \ HO SXQWR HQ TXH HO VLVWHPD ´SLHQVDµ...
  • Seite 196 ‡ 6L HVWi VDWLVIHFKR FRQ OD SUHFLVLyQ FRQ TXH KD WRFDGR HQ HO FHQWUR GH ODV GLYHUVDV FUXFHV WRTXH HQ 6t <HV  /DV PDUFDV UHDOL]DGDV HQ HO SDVR  VH XWLOL]DUiQ SDUD FDOLEUDU OD SDQWDOOD ‡ 6L QR GHVHD XWLOL]DU ODV PDUFDV TXH KD UHDOL]DGR SDUD FDOLEUDU OD SDQWDOOD WRTXH HQ 1R ‡...
  • Seite 197 &DUJD GH OD EDWHUtD /D EDWHUtD 6W\OLVWLF /7 & VH SXHGH FDUJDU PLHQWUDV HVWi LQVWDODGD HQ HO 3HQ 7DEOHW 3DUD HOOR SURFHGD FRPR VLJXH  &RQHFWH XQ DGDSWDGRU GH FRUULHQWH DOWHUQD DO FRQHFWRU GH HQWUDGD GH FRUULHQWH FRQWLQXD GHO 3HQ 7DEOHW $SDUHFHUi HO LFRQR GH HQWUDGD GH FRUULHQWH FRQWLQXD HQ OD SDQWDOOD 6L HO QLYHO GH FDUJD GH OD EDWHUtD HVWi SRU GHEDMR GHO  OD EDWHUtD FRPHQ]DUi D FDUJDUVH \ VH HQFHQGHUi HO LFRQR GH FDUJD HQ OD SDQWDOOD GH HVWDGR 6L...
  • Seite 198 ‡ &RPR VH KD LQGLFDGR DQWHULRUPHQWH HO VLVWHPD QR FRPHQ]DUi D FDUJDU OD EDWHUtD VL HO QLYHO GH FDUJD HV GH  R VXSHULRU HQ HO PRPHQWR GH FRQHFWDUOR LQLFLDOPHQWH D OD IXHQWH GH DOLPHQWDFLyQ H[WHUQD GH FRUULHQWH FRQWLQXD (VWR HYLWD VREUHFDUJDU OD EDWHUtD ‡...
  • Seite 199 8QD YH] LQVWDODGD OD EDWHUtD SXHGH UHDQXGDU HO IXQFLRQDPLHQWR GHO VLVWHPD R LQLFLDUOR \ XVDUOR QRUPDOPHQWH ,QWHUUXSWRU GH OLEHUDFLyQ GH OD EDWHUtD %DWHUtD )LJXUD  ([WUDFFLyQ GH OD EDWHUtD &RQVHMRV SDUD DKRUUDU HQHUJtD GH OD EDWHUtD 3XHGH SURORQJDU OD DXWRQRPtD GH OD EDWHUtD DKRUUDQGR HQHUJtD 8QD EDWHUtD WRWDOPHQWH FDUJDGD SXHGH SURSRUFLRQDU DOLPHQWDFLyQ DO VLVWHPD SDUD XQDV  KRUDV GH XVR QRUPDO FRQ OD PD\RU SDUWH GH ODV DSOLFDFLRQHV /RV UHVXOWDGRV SXHGHQ YDULDU HQ IXQFLyQ GH OD DSOLFDFLyQ \ GH FyPR HVWp FRQILJXUDGR HO VLVWHPD $ FRQWLQXDFLyQ...
  • Seite 202 5DQXUD GH PHPRULD IODVK FRPSDFWD /D UDQXUD GH PHPRULD IODVK FRPSDFWD SHUPLWH DJUHJDU XQ PyGXOR GH PHPRULD IODVK WDUMHWD &) TXH OH RIUHFHUi HVSDFLR GH DOPDFHQDPLHQWR GH GDWRV FRPSDFWR \ H[WUDtEOH 3DUD LQVWDODU XQ PyGXOR GH PHPRULD IODVK FRPSDFWD  'HVOLFH OD FXELHUWD GH OD UDQXUD GH OD PHPRULD IODVK FRPSDFWD HQ OD GLUHFFLyQ LQGLFDGD HQ OD )LJXUD D &RQ OD EDQGHMD WRWDOPHQWH H[WHQGLGD OD FXELHUWD TXHGDUi HQ SRVLFLyQ YHUWLFDO WDO \ FRPR VH PXHVWUD HQ OD )LJXUD E  &RQ OD IOHFKD GHO PyGXOR KDFLD DUULED LQVHUWH HO PyGXOR GH PHPRULD IODVK...
  • Seite 203 &DStWXOR  &XLGDGR \ PDQWHQLPLHQWR (VWH FDStWXOR SURSRUFLRQD DOJXQDV LQGLFDFLRQHV VREUH FyPR FXLGDU \ PDQWHQHU HO 3HQ 7DEOHW 6W\OLVWLF /7 & 3URWHFFLyQ GH OD SDQWDOOD GH YLVXDOL]DFLyQ (O 3HQ 7DEOHW 6W\OLVWLF /7 & VLGR GLVHxDGR SDUD RIUHFHUOH XQD ODUJD YLGD ~WLO &RQ XQ SURWHFWRU DGHFXDGR OD SDQWDOOD VH FRQVHUYDUi HQ H[FHOHQWHV FRQGLFLRQHV \D TXH HO SURWHFWRU FRQVWLWX\H XQD VXSHUILFLH GH HVFULWXUD GXUDGHUD \ UHHPSOD]DEOH TXH SURWHJH OD SDQWDOOD FRQWUD HO GHVJDVWH...
  • Seite 204 3UHFDXFLyQ (O 3HQ 7DEOHW 6W\OLVWLF /7 & QR HV UHVLVWHQWH DO DJXD 1R GHUUDPH OtTXLGRV VREUH HO VLVWHPD QL OR ODYH FRQ XQ SDxR HPSDSDGR  (Q SULPHU OXJDU UHWLUH OD SHOtFXOD SURWHFWRUD GH SOiVWLFR GH OD FDUD DGKHVLYD GHO SURWHFWRU GH SDQWDOOD  &RORTXH HO SURWHFWRU GH SDQWDOOD VREUH OD VXSHUILFLH GH OD SDQWDOOD FRQ OD FDUD DGKHVLYD PLUDQGR KDFLD HOOD \ HO iQJXOR FRQ OD PXHVFD RULHQWDGR KDFLD OD HVTXLQD...
  • Seite 205 3UHYHQFLyQ GH UHFDOHQWDPLHQWRV (O 3HQ 7DEOHW 6W\OLVWLF /7 & PRQLWRUL]D VX WHPSHUDWXUD LQWHUQD &XDQGR pVWD VH DFHUFD DO OtPLWH WROHUDGR SRU ORV FRPSRQHQWHV VHQVLEOHV DO FDORU ODV IXQFLRQHV GHO VLVWHPD VH UHGXFHQ R VH DSDJDQ DXWRPiWLFDPHQWH FRQ REMHWR GH SUHYHQLU ORV GDxRV GHELGRV D XQ H[FHVR GH FDORU 3DUD HYLWDU UHFDOHQWDU HO 3HQ 7DEOHW QR OR FDUJXH FXDQGR HVWp HQ HO LQWHULRU GH OD IXQGD GH DOWD UHVLVWHQFLD D QR VHU TXH HVWp HQ PRGR GH VXVSHQVLyQ R DSDJDGR...
  • Seite 206 /D SDQWDOOD GH YLVXDOL]DFLyQ HVWi YDFtD R HV LOHJLEOH 6L OD SDQWDOOD GH YLVXDOL]DFLyQ GHO 3HQ 7DEOHW 6W\OLVWLF /7 & DSDUHFH HQ EODQFR R QR VH SXHGH OHHU YHULILTXH TXH HO VLVWHPD HVWp IXQFLRQDQGR HO LFRQR GH HQFHQGLGR HVWi LOXPLQDGR GH PDQHUD FRQWLQXD HQ OD SDQWDOOD GH HVWDGR \ FRPSUXHEH OR VLJXLHQWH ‡...
  • Seite 207 (O 3HQ 7DEOHW QR UHVSRQGH DO OiSL] 6L HO 3HQ 7DEOHW QR UHVSRQGH DO OiSL] FRQHFWH XQ WHFODGR H[WHUQR FRQ R VLQ FDEOH SDUD FRPSUREDU VL UHVSRQGH D ODV FRPELQDFLRQHV GH WHFODV 6L HO VLVWHPD WDPSRFR UHVSRQGH DO WHFODGR VLJQLILFD TXH OD DSOLFDFLyQ R HO VLVWHPD VXIUHQ XQ IDOOR JHQHUDO \ SXHGH VHU QHFHVDULR UHLQLFLDOL]DU HO VLVWHPD (O YROXPHQ GH DXGLR HV GHPDVLDGR EDMR 6L HO YROXPHQ GH DXGLR GHO DOWDYR] R GH ORV DXULFXODUHV H[WHUQRV GHO 3HQ 7DEOHW HV...
  • Seite 208 &XLGDGR \ PDQWHQLPLHQWR...
  • Seite 210 &RQWLQXDFLyQ (VSHFLILFDFLRQHV GHO 6W\OLVWLF /7 & (VSHFLILFDFLRQHV GH OD LQWHUID] 5DQXUD SDUD WDUMHWDV 3& ‡ 8QD GHO WLSR , R GHO WLSR ,, ‡ 3&0&,$ &DUG%XV YHUVLyQ  5DQXUD SDUD WDUMHWD GH ‡ &RQHFWRU HVWiQGDU GH  SDWLOODV SDUD WDUMHWD GH PHPRULD IODVK FRPSDFWD PHPRULD IODVK FRPSDFWD ,QWHUIDFHV LQWHJUDGDV...
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  • Seite 213 ,QGLFH DOIDEpWLFR FRQHFWRU GH FRUULHQWH FRQWLQXD  FRQHFWRU GH HQWUDGD GH FRUULHQWH FRQWLQXD  DFFHVRULRV RSFLRQDOHV  FRQHFWRU GH PLFUyIRQR   DGDSWDGRU GH DXWRPyYLO  FRQHFWRU GHO PLQL UHSOLFDGRU GH SXHUWRV DGDSWDGRU GH FRUULHQWH FRQWLQXD  FRQHFWRU  DGYHUWHQFLD GH FDUJD PtQLPD  FRQHFWRUHV GH SHULIpULFRV  DKRUUR GH HQHUJtD GH OD EDWHUtD  FRQHFWRUHV H LQWHUIDFHV GH SHULIpULFRV ...
  • Seite 214 PRGR GH SUHFLVLyQ  GHVDFWLYDFLyQ  IXQGD  PRGR GH VXVSHQVLyQ D GLVFR    IXQGD FRPELQDGD SDUD WHFODGR  PRGR GH VXVSHQVLyQ GHWHUPLQDFLyQ  PyGXOR GH PHPRULD IODVK FRPSDFWD H[WUDFFLyQ  LQVWDODFLyQ  KRWSDGV   KRWSDGV XVR  QLYHO FUtWLFR GH OD EDWHUtD  QLYHO GH FDUJD GH OD EDWHUtD  LFRQR GH DFFHVR DO GLVFR GXUR ...
  • Seite 215 UHFDOHQWDPLHQWRV SUHYHQFLyQ  UDQXUD   UHVROXFLyQ GH SUREOHPDV  WHFODGR GH LQIUDUURMRV  WHFODGR 86% PyYLO  WHFODV %ORT1XP  ERWyQ GHUHFKR GHO UDWyQ  VLVWHPD DSDJDGR   EULOOR  VLVWHPD LQDFWLYR R HQ HVSHUD  FRQWURO GHO FXUVRU  VRSRUWH GH VREUHPHVD SOHJDEOH  GLVSRVLWLYR GH YLVXDOL]DFLyQ  6W\OLVWLF /7 &...
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  • Seite 217 User’s Guide Guide de l'utilisateur Benutzerhandbuch Manual del Usuario Manuale Utente...
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