Funktion
8.3
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05.00|0889001_ROTA-S plus 2.0 mit Backensperre |de
• Das Spannfutter regelmäßig während der Bearbeitung nach
spannen um den Spannkraftverlust durch Vibrationen
auszugleichen.
• Das gespannte Spannfutter nach längerem Stillstand (mehr als
ca. 8 Stunden) unbedingt nach spannen, um ein Setzverhalten
der Spindel und ein daraus resultierender Spannkraftverlust
auszugleichen.
• Beim Spannen den Spannschlüssel nicht mit einer
Rohrverlängerung oder mit Hammerschlägen festziehen! Nur
mit angeflanschtem Futter spannen!
• Futter nicht gegen den Rand des Futterkörpers anflanschen!
• Die Grundbacken dürfen nicht außerhalb der Markierungslinien
spannen
(8.1, Seite
• Schwergehende Backen nicht mit Gewalt (z.B. mit
Hammerschlägen) verschieben! Führungen und Backen
reinigen.
• Nach gelieferte harte Aufsatzbacken (Typ SHF) bzw. ungeteilte,
harte Backen (Typ STF) müssen für genauen Rundlauf im Futter
ausgeschliffen werden.
• Für genaues Spannen die ausgeschliffenen Aufsatzbacken nicht
von den Grundbacken lösen! Die Rundlaufgenauigkeit geht
verloren! Für einen Backenwechsel einen anderen Backensatz
verwenden!
• Beim Umrüsten von zylindrischer Aufnahme auf
Kurzkegelflansch muss bei verwendetem Zentrierdeckel der
Deckel (Pos. 2) entfernt werden.
Überprüfen des Futters
Das Handspannfutter ROTA-S plus 2.0 kann nur im angeflanschten
Zustand überprüft werden. Die Rund- und Planflächen im hinteren
Futterkörperbereich müssen schlagfrei laufen.
Die Backen müssen nach dem Anbau genau so leicht verschiebbar
sein wie vor dem Anbau
Sind die Backen schwergängiger als vor dem Anbau, wurde der
Futterkörper fehlerhaft angeschraubt. Das Futter hat sich
eventuell verzogen.
29)!
(9.1, Seite
35).