Drucken in umgekehrter Seitenfolge. Eine Option der Druckersoftware, mit der die letzte Seite
des Dokuments zuerst gedruckt werden kann, sodass die Seiten im Ausgabefach in der richtigen
Reihenfolge liegen.
Druckeranschluss. Siehe USB-Anschluss.
Druckersoftware. (1) Programm zur Auswahl der Einstellungen zur benutzerdefinierten Anpassung
des Druckauftrags. (2) Programm für die Kommunikation zwischen Computer und Drucker.
Druckertreiber. Siehe Druckersoftware.
Druckerwarteschlange. Der Bereich auf dem Server, in dem Druckaufträge zum Drucken in der
Sendereihenfolge gespeichert werden.
Endlospapier. Siehe Bannerpapier.
Etikett. Selbstklebendes Papier.
Fotopapier. Spezialbehandeltes Papier zum Drucken von Fotos.
Glanzpapier. Papier mit einer glänzenden Seite zum Drucken von Fotos.
Handzettel. Ein aus mehreren Seiten bestehendes Dokument, das auf einem einzelnen Blatt Papier
gedruckt wird. Siehe Mehrseitendruck.
Hochformat. Seitenausrichtung, bei der der Text parallel zur kurzen Seite des Papiers verläuft.
Hub. Gerät zur Verbindung mehrerer Computer oder Peripheriegeräte.
IP-Adresse (IP: Internet Protocol). Eine 32-Bit-Zahl, mithilfe derer der Standort eines bestimmten
Computers im Internet ermittelt wird. Jeder direkt mit dem Internet verbundene Computer muss eine
IP-Adresse besitzen.
Konfigurierter Drucker. Ein mit einem Netzwerk verbundener Drucker, dem eine IP-Adresse und
ein Druckername zugewiesen wurde. Für den Zugriff über ein Netzwerk muss ein netzwerkfähiger
Drucker konfiguriert werden.
LAN (local area network). Ein aus mindestens zwei Computern bestehendes Netzwerk auf
begrenztem Raum. Die vernetzten Computer werden oft Arbeitsstationen genannt. Ein LAN wird
zuweilen auch als lokales Teilnetz bezeichnet.
Lexmark Adapter. Externes Gerät zur Verbindung eines netzwerkfähigen Druckers mit einem
Netzwerk.
Lokales Subnet. Siehe LAN (local area network).
Manuelle Ausrichtung. Eine Option der Druckersoftware, über die Sie die Werte für die
Tintenpatronenausrichtung auswählen können.
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