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Lufft LCom Betriebsanleitung Seite 146

Lufft-communicator
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Manual
LCom
55
Diebstahl/Vandalismus
Für diese DE-Typen der FG6 gilt, wie bei der FG3, dass die entsprechende
Kodierung der Werte in TLS Einheiten ggf. über ein entsprechendes Werte-Mapping
sichergestellt werden muss.
Bei den Typen 48 (Türkontakt), 50 (Licht), 54 (Überspannungsschutz) und 55
(Vandalismus) kann parametriert werden, ob der Wert des zugeordneten Sensors –
ggf. nach der Anwendung eines konfigurierten Werte-Mappings – invertiert wird oder
nicht. Voreinstellung für Typ 48, 54 und 55 ist, dass der Wert invertiert wird, d.h. ein
Wert von 0 wird als „Tür offen" „Überspannungsschutz defekt" bzw. „Vandalismus
Alarm", ein Wert ungleich 0 als „Tür geschlossen", „Überspannungsschutz OK" bzw.
„kein Vandalismus-Alarm" gemeldet.
Beim Typ 51, 52 und 53 muss das entsprechende „Bitmuster" nach TLS über ein
Werte-Mapping aus einer entsprechenden Eingangsgröße ermittelt werden.
Für den Typ 51 ist hierfür ein „Standard Mapping" hinterlegt, das auch verwendet
wird wenn für die Eingangsgröße kein Werte-Mapping konfiguriert ist. Hier wird eine
Eingangsgröße in Volt erwartet. Bei Werten zwischen 0 und 10.5 werden dabei bits 0
(Netzspannung ausgefallen) und 2 Akku entladen) gesetzt. Bei Werten zwischen
10.5 und 11 Volt wird nur das bit 0 (Netzspannung ausgefallen) gesetzt. Bei werten
über 11 Volt ist kein bit gesetzt (Netspannung und Akku OK).
Für die Typen 52 und 53 gibt es bisher kein solches „Standard Mapping". Wird hier
für den zugeordneten Sensor-Kanal kein Werte-Mapping konfiguriert, wird der
Sensor-Wert direkt (als Byte) übertragen.
Der DE-Typ 56 „Überwachung Solaranlagen" wird derzeit NICHT unterstützt.
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