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Betriebsanleitung LCom
Lufft-Communicator
Bestell-Nr.: 8510.EAK
Stand V1.3.9 (10.2009)
Vertriebspartner:
GSG
Geologie-Service GmbH
Am Sand 9
D- 97080 Würzburg
Tel: 0049 (0)931/30 40 8-0
FAX 0049 (0)931/99105-90
info@lufft-messtechnik.de
www.lufft.de
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Lufft LCom

  • Seite 1 Betriebsanleitung LCom Lufft-Communicator Bestell-Nr.: 8510.EAK Stand V1.3.9 (10.2009) Vertriebspartner: Geologie-Service GmbH Am Sand 9 D- 97080 Würzburg Tel: 0049 (0)931/30 40 8-0 FAX 0049 (0)931/99105-90 info@lufft-messtechnik.de www.lufft.de...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis VOR INBETRIEBNAHME LESEN ERWENDETE YMBOLE ICHERHEITSHINWEISE ESTIMMUNGSGEMÄßE ERWENDUNG EWÄHRLEISTUNG EHLERHAFTE ERWENDUNG ERWENDETE ARKENNAMEN ALLGEMEINES HARDWAREBESCHREIBUNG PANNUNGSVERSORGUNG EDIENUNG GPRS-M TCP/IP V NSCHLUSS ODEM FÜR DRAHTLOSE ERBINDUNGEN NSCHLUSS ARTY ODEM UMB-A NSCHLUSS THERNET CON220-1 CON220-2 TECKERBELEGUNG AGERBEDINGUNGEN 3.10 ETRIEBSBEDINGUNGEN 3.11 ECHNISCHE ATEN EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG SOFTWAREBESCHREIBUNG...
  • Seite 3: Anhang

    ATEI ENSOR ONFIGURATION 5.6.1 ERTE APPING PLINK NTCIP 5.8.1 NTCIP “OID ” NTERSTÜTZTE 5.8.2 ONFIGURATION 5.8.3 ENSOR ABLE 5.8.4 EMPERATURE ENSOR ABLE 5.8.5 INTERNET MGMT 5.8.6 INTERNET PRIVATE ENTERPRISES NEMA TRANSPORTATION DEVICES 5.8.7 INTERNET PRIVATE ENTERPRISES NEMA TRANSPORTATION DEVICES GLOBAL 5.8.8 AMERA NTERSTÜTZUNG...
  • Seite 4 EISPIEL NSCHLUSS Ä NDERUNGSHISTORIE OFTWARE...
  • Seite 5: Vor Inbetriebnahme Lesen

    1 Vor Inbetriebnahme lesen Vor der Verwendung des Gerätes ist die Bedienungsanleitung aufmerksam zu lesen und in allen Punkten zu befolgen. 1.1 Verwendete Symbole Wichtiger Hinweis auf mögliche Gefahren für den Anwender Wichtiger Hinweis für die korrekte Funktion des Gerätes 1.2 Sicherheitshinweise •...
  • Seite 6: Fehlerhafte Verwendung

    1.5 Fehlerhafte Verwendung Bei fehlerhafter Montage • funktioniert das Gerät möglicherweise nicht oder nur eingeschränkt • kann das Gerät dauerhaft beschädigt werden • kann Verletzungsgefahr durch Herabfallen des Gerätes bestehen Wird das Gerät nicht ordnungsgemäß angeschlossen • funktioniert das Gerät möglicherweise nicht •...
  • Seite 7: Allgemeines

    Für die Weiterverarbeitung der Daten haben wir den Lufft-Communicator LCom entwickelt, der die Sensordaten in unterschiedliche Protokolle konvertieren kann. Das LCom besteht aus einer Rechnereinheit mit dem Betriebssystem Windows CE, einem Touchscreen (Auflösung 800x480 Pixel und CFL Hintergrundbeleuchtung) und Schnittstellen für ein GPRS-Modem, Party-Line-Modem, UMB-Netzwerk sowie einer Ethernet- und USB-Schnittstelle.
  • Seite 8: Hardwarebeschreibung

    CON220-2/Pin1 LCom Verbindungsstecker 3.1 Spannungsversorgung Die Spannung für das LCom wird über UB+/GND (CON220-1) an das UMB-EAK angelegt. Erlaubt sind Spannungen im Bereich von 10VDC bis 28VDC. Der Eingang ist verpolgeschützt und gegen Surge und Burst abgesichert. Die Spannungsversorgungen für das GPRS-Modem (GUB_2/GND) und das Party- Line Modem (GUB_3/GND) sind am Stecker CON220-1 abzugreifen.
  • Seite 9: Anschluss Gprs-Modem Für Drahtlose Tcp/Ip V

    TXD1 (CON220-1/Pin 8) RS232 TXD (Pin 2) RTS1 (CON220-1/Pin 9) RS232 RTS (Pin 12) CTS1 (CON220-1/Pin 10) RS232 CTS (Pin 11) GND (CON220-2/Pin 2) RS232 (falls erforderlich) GUB_2 (CON220-2/Pin 1) Spannungsversorgung UB+ - 1V GND (CON220-2/Pin 2) Spannungsversorgung Verdrahtung LCom/GPRS-Modem...
  • Seite 10: Anschluss Party-Line Modem

    DTR_MOD (CON220-2/Pin 8) RS232 DTR (Pin 4) CTS_MOD (CON220-2/Pin 9) RS232 CTS (Pin 8) DCD_MOD (CON220-2/Pin10) RS232 DCD (Pin1) GND (CON220-2/Pin 4) RS232 (falls erforderlich) GND (Pin 5) GUB_3 (CON220-2/Pin 3) Spannungsversorgung UB+ - 1V GND (CON220-2/Pin 4) Spannungsversorgung Verdrahtung LCom/Party-Line-Modem...
  • Seite 11: Umb-Anschluss

    3.5 UMB-Anschluss Über den UMB-Anschluss werden die Datenverbindung und die Spannungsversorgung realisiert. Beachten Sie bitte, dass der Spannungsversorgungsausgang des LCom mit maximal 4 Ampere belastet werden kann. Werden höhere Ströme benötigt, sind die Heizleitungen der Sensoren getrennt zu versorgen und abzusichern.
  • Seite 12: Steckerbelegung Con220-1 Und Con220

    3.8 Steckerbelegung CON220-1 und CON220-2 CON220-1 Name Kommentar Positive Spannungsversorgung des EAK, 10V... 28V Bezugspotential, Masse GUB_1 Geschaltete UMB-Spannungsversorgung Bezugspotential, Masse A-RS485 für UMB-Kommunikation B-RS485 für UMB-Kommunikation RXD1 Anschluss GPRS/Service-Modem, Receive-Leitung TXD1 Anschluss GPRS/Service-Schnittstelle, Transmit-Leitung RTS1 Anschluss GPRS/Service-Schnittstelle, Ready to send CTS1 Anschluss GPRSService-Schnittstelle, Clear to send CON220-2...
  • Seite 13: Lagerbedingungen

    3.9 Lagerbedingungen zulässige Umgebungstemperatur : -30° C... +70° C zulässige rel. Feuchte : 95%, nicht kondensierend 3.10 Betriebsbedingungen zulässige Betriebstemperatur : -25° C... +70° C zulässige rel. Feuchte : 95%, nicht kondensierend 3.11 Technische Daten Spannungsversorgung : 10V...28V Lithium Batterie für Echtzeituhr : 3V, 250mAh Leistungsaufnahme, CFL ausgeschaltet : ca.
  • Seite 14: Eg-Konformitätserklärung

    4 EG-Konformitätserklärung Produkt: LCom Typ: 8510.EAK Hiermit erklären wir, dass das bezeichnete Gerät auf Grund seiner Konzeption und Bauart den Richtlinien der Europäischen Union, insbesondere der EMV-Richtlinie gemäß 89/336/EWG und der Niederspannungsrichtlinie gemäß 73/23/EWG entspricht. Im einzelnen erfüllt das oben aufgeführte Gerät folgende EMV-Normen: EN 61000-6-2:2005 Teil 6-2: Fachgrundnormen Störfestigkeit für Industriebereiche...
  • Seite 15: Softwarebeschreibung

    SnmpNtcipAgent_Vx.x.dll – der SNMP Agent für die NTCIP Funktionen (Lufft) Die Datei „Start.cmd“ muss in das Verzeichnis \FFSDISK\Startup kopiert werden. Hiermit wird die Datei LCom.exe aus dem \FFSDISK Verzeichnis nach „\“ kopiert (also in das RAM Drive) und von dort aus gestartet. Hintergrund: Somit kann im laufenden Betrieb die Datei \FFSDISK\LCom.exe ggf.
  • Seite 16: Inbetriebnahme

    5.2 Inbetriebnahme Die Bedienung des LCom kann zwar auch komplett über das Touch Screen Display und die „virtuelle Tastatur“ erfolgen, aber zur einfacheren Inbetriebnahme / Konfiguration des LCom sollte eine USB-Tastatur angeschlossen werden, oder die Konfiguration sollte über einen PC und das Service Programm erfolgen.
  • Seite 17: Benutzeroberfläche

    Dateien „device_data.txt“ und „sensor_data.txt“ zur Übertragung dieser Konfiguration auf andere Geräte verwendet werden. Diese Dateien dann am besten vor dem Starten von LCom mit in das \FFSDISK Verzeichnis installieren. In der Datei „sensor_data.txt“ ist auch die TLS Konfiguration für die Sensoren abgelegt.
  • Seite 18: Status-Display

    5.4 Status-Display Dieser Dialog wird als Default-Dialog angezeigt. Der Status der aktiven Sensoren mit den letzten Messwerten, sowie der generelle Status des Systems (UMB und TLS Kommunikation) werden angezeigt. Wird ein Sensor-Wert durch Skalierung oder Werte-Mapping (siehe unten) umgerechnet, werden der berechnete Wert und in Klammern der Original-Wert angezeigt.
  • Seite 19: Log Datei

    5.5 Log Datei Hier werden die letzten 200 Einträge in das Fehler-Log angezeigt, wenn der Button „Aktualisieren“ betätigt wird.
  • Seite 20 5.6 Sensor Konfiguration Dieser Dialog zeigt alle Kanäle der UMB Geräte. Nicht aktive Kanäle sind grau dargestellt, aktive Kanäle schwarz. Aktive Kanäle werden am Anfang der Liste dargestellt. Nach dem ersten Starten der Anwendung kann es eine Zeit dauern, bis die Konfiguration aller UMB Geräte ausgelesen wurde.
  • Seite 21: Tls Typ: Der Tls Typ

    != 0) wird als „für TLS Konfiguriert“ behandelt, auch wenn der Kanal deaktiviert ist (ein Kanal kann auch via TLS Protokoll aktiviert/deaktiviert werden !). Die vom LCom unterstützten TLS Typen für Sensordaten sind im Anhang Unterstütze TLS DE Daten-Typen aufgeführt. Soll ein Sensor-Wert vom UMB...
  • Seite 22 Kanal=0 (und somit nicht mehr als „TLS Kanal“) konfiguriert werden, bevor man den TLS Kanal einem neuen UMB Kanal zuordnen kann. Hinweis FG6: Ab Version 1.3.9 der LCom Software werden neben dem TLS Typ 48 (Türkontakt) und dem kundenspezifischen TLS Typ 151 („erweiterte“...
  • Seite 23 automatisch erfolgt, und auch die MSSI Sensor Id beim Aktivieren eines Sensor- Kanals automatisch vergeben wird) wird über das MSSI Protokoll „dargestellt“, d.h. die Messwerte sowie die Konfigurations- und Status-Daten des Sensors „erscheinen“ entsprechend im Protokoll.
  • Seite 24 5.6.1 Werte-Mapping Über das Werte-Mapping können insbesondere kodierte Werte wie Fahrbahnzustand oder Niederschlagsart umgerechnet bzw. angepasst werden. Daneben können hier auch ein Offset (zur nachträglichen Kalibrierung eines Messwertes) sowie eine weitere Skalierung des Wertes erfolgen. Hinweis: Die Reihenfolge der Berechnung ist wie folgt. Skalierung wie in der Sensor-Konfiguration angegeben (Ergebnis = Eingangswert * Skalierung) Berechnung des Werte-Mappings...
  • Seite 25 5.7 Uplink Über „Uplink“ werden die Parameter für das Uplink-Protokoll konfiguriert. Im Augenblick können „TLS“ (TC 57), „TLSoIP“ und „NTCIP“ konfiguriert werden. Wird NTCIP Ausgewählt, werden alle TLS Parameter de-aktiviert. Die Parameter für NTCIP werden auf dem eigenen Dialog „NTCIP“ eingestellt (siehe unten).
  • Seite 26 • Uplink Typ: TLS,TLSoIP oder NTCIP. • Trace Level: Trace Level für das Übertragungsprotokoll (noch nicht komplett umgesetzt!). • OSI7 Knotennummer: Die eindeutige OSI7 Knotennummer für das SM/EAK. • FG3 Modus: Der Übertragungsmodus für die FG3 Daten: „zyklisch“ oder „Abruf“. •...
  • Seite 27 o C_ReceiptCount: Anzahl Daten-Telegramme, nach denen eine Quittung versendet bzw. erwartet wird o C_ReceiptDelay: Zeit nach Empfang eines Datentelegramms, nach der eine Quittung versendet wird, auch wenn C_ReceiptCount noch nicht erreicht wurde o C_ReceiptTimeout: Timeout für den Empfang einer Quittung o benutze GPRS Modem: wird die TLSoIP Verbindung nicht via GPRS- Modem, sondern über die LAN Schnittstelle hergestellt, kann über diesen Parameter gesteuert werden, dass bei der TLSoIP Verbindung...
  • Seite 28 Das LCom unterstützt NTCIP via SNMP über LAN (Ethernet). Eine Übertragung der Daten via STMP wird nicht unterstützt. Eine Einwahl auf das LCom über ein direkt angeschlossenes (analog) Modem / PPP wird nicht unterstützt. Um das NTCIP Protokoll mit dem LCom zu verwenden, muss das LCom entweder direkt via LAN, oder indirekt über einen (GPRS/CDMA) Router...
  • Seite 29 LAN Adapters (DM9CE1) nicht automatisch permanent gespeichert werden, sondern die Registry (in der die Konfigration abgelegt ist) manuell gespeichert werden muss (dies kann sich ggf. in einer zukünftigen Version des LCom ändern). Um die Netzwerkkonfiguration zu ändern und permanent abzuspeichern, sind folgende Schritte notwendig: a) Die Netzwerkkonfiguration wird über das Control Panel / Network Connections...
  • Seite 30: Konfiguration

    Definitions), 1204v0224r (ESS), 2104v0111f.pdf (Ethernet Subnetwork Profile). Details sind weiter unten in diesem Dokument aufgelistet. Das LCom “zeigt” per Voreinstellung aber nur die OIDs, denen auch ein Sensor-Wert zugeordnet ist (wenn der Parameter „hide inactive OIDs“ gesetzt ist), und alle OIDs die Konfigurations-Daten widerspiegeln.
  • Seite 31 5.8.2.1 NTCIP Im Hauptdialog werden einige globale NTCIP Parameter eingestellt, und es finden sich entsprechend weitere Konfigurations-Dialoge über die entsprechenden Buttons. Hinweis: über die Konfiguration der entsprechenden Tabellen (windSensorTable, essTemperatureSensorTable etc) wird auch bestimmt, wie viele Einträge die entsprechenden Tabellen haben, d.h. wie viele Sensoren des entsprechenden Typs im System vorhanden sind.
  • Seite 32 Data Timeout: sind die Messwerte in der entsprechenden Datei älter als die hier angegebenen Sekunden, verwirft der NTCIP SNMP Agent die Werte aus der Datei und liefert stattdessen die entsprechenden Fehler-Werte Hide/Support xxx OIDs: bestimmt, welche OIDs vom LCom „versteckt“ werden (siehe oben). Precipitation Yes/No Limit: Parameter für die Bestimmung Niederschlag ja/nein (siehe Tabelle unten) Radiation Daylight Limit: Parameter für die Bestimmung „Tag/Nacht“...
  • Seite 33 5.8.2.3 Global Module Table Hier können die Einträge der „Global Module Table“ konfiguriert werden.
  • Seite 34 5.8.2.4 Security Hier können die Einträge in der Security Table für den Zugriff via SNMP konfiguriert werden. Hinweis: Änderungen führen (nach dem Speichern im Übergeordneten Dialog) zu einem Reboot des Systems...
  • Seite 35 5.8.3 winSensorTable Hier können Name und Höhe der Wind-Sensoren – und darüber auch die Anzahl der Sensoren konfiguriert werden 5.8.4 essTemperatureSensorTable Hier wird die Höhe der einzelnen Temperatur-Sensoren (und damit auch die Anzahl) konfiguriert.
  • Seite 36 5.8.4.1 waterLevelSensorTable Hier wird die Anzahl der „Water Level“ Sensoren konfiguriert (hier gibt es keine weiteren Konfigurations-Parameter) 5.8.4.2 essPavementSensorTable...
  • Seite 37 Hier werden die verschiedenen Konfigurations-Parameter für die Strassen-Sensoren konfiguriert. 5.8.4.3 essSubSurfaceSensorTable...
  • Seite 38 Hier werden die Parameter für die Tiefentemperatur-Sensoren konfiguriert 5.8.4.4 essSnapShotCameraTable...
  • Seite 39 Hier erfolgt die Konfiguration der Kameras. Siehe Kamera Unterstützung. 5.8.4.5 Sensor Assignment Hier werden den SNMP OIDs die entsprechenden Sensoren zugeordnet.
  • Seite 40 Bei NTCIP Sensoren (OIDs) die aus mehreren Eingangs-Sensoren berechnet werden, werden entsprechend mehrere Geräte-Sensoren zugeordnet (siehe Tabelle unten). Der „Ntcip Scale Factor“ gibt die Skalierung vor, die – NACH möglichen Skalierungen und/oder Werte Mapping die durch die LCom Sensor Konfiguration vorher erfolgt sind, vorgenommen wird.
  • Seite 41 Konvertierung/Skalierung ggf. in der LCom Sensor-Konfiguration konfiguriert werden sollte, bevor der Messwert im NTCIP Teil des LCom verarbeitet wird. Für jeden OID ist eine Skalierung in der NTCIP Sensor Konfiguration (unabhängig von einer möglichen Skalierung/Werte Mapping in der LCom Sensor Konfiguration) hinterlegt, die die von der Sensorik üblicherweise gelieferte Einheit (z.B.
  • Seite 42 LCom Sensor Konfiguration eingestellt ist. Diese voreingestellten Werte-Mappings können – wie alle anderen Werte-Mappings auch – frei konfiguriert und geändert werden – oder es kann ein anderes Werte Mapping verwendet werden in dem man dem „source sensor“ in der LCom Sensor Konfiguration ein entsprechendes Mapping zuordnet.
  • Seite 43 ess.essBufr.essBufrPrecip.essPrecipitationOneHour.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.1.13.19.0 Precipitation diff (mm) ess.essBufr.essBufrPrecip.essPrecipitationThreeHours.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.1.13.20.0 Precipitation diff (mm) ess.essBufr.essBufrPrecip.essPrecipitationSixHours.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.1.13.21.0 Precipitation diff (mm) ess.essBufr.essBufrPrecip.essPrecipitationTwelveHours.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.1.13.22.0 Precipitation diff (mm) ess.essBufr.essBufrPrecip.essPrecipitation24Hours.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.1.13.23.0 Precipitation diff (mm) ess.essBufr.essBufrRadiation.essInstantaneousTerrestrialRadiation.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.1.14.17.0 Solar Radiation (w/m²) ess.essBufr.essBufrRadiation.essInstantaneousSolarRadiation.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.1.14.18.0 Solar Radiation (w/m²) ess.essBufr.essBufrRadiation.essSolarRadiation.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.1.14.24.0 Deprecated Solar Radiation (J/m²) ess.essBufr.essBufrRadiation.essTotalRadiation.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.1.14.25.0 Solar Radiation...
  • Seite 44 usually not accurate to calculate “Sunshine” – a special “Ceilometer” or equivalent should be used ess.essNtcip.essNtcipIdentification.essNtcipCategory.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.1.1.0 Fixed value ess.essNtcip.essNtcipIdentification.essNtcipSiteDescription.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.1.2.0 Configurable ess.essNtcip.essNtcipLocation.essLatitude.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.2.1.0 Configurable ess.essNtcip.essNtcipLocation.essLongitude.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.2.2.0 Configurable ess.essNtcip.essNtcipLocation.essVehicleSpeed.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.2.3.0 Mobile Station ess.essNtcip.essNtcipLocation.essVehicleBearing.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.2.4.0 Mobile Station ess.essNtcip.essNtcipLocation.essOdometer.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.2.5.0 Mobile Station ess.essNtcip.essNtcipHeight.essReferenceHeight.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.3.1.0 Configurable...
  • Seite 45 …windSensorTable.windSensorEntry.windSensorSpotDirection.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.4.8.1.7.x Wind Direction (° ) …windSensorTable.windSensorEntry.windSensorGustSpeed.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.4.8.1.8.x Wind Speed (m/s) …windSensorTable.windSensorEntry.windSensorGustDirection.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.4.8.1.9.x Wind Direction (° ) …windSensorTable.windSensorEntry.windSensorSituation.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.4.8.1.10.x Staffed Station ess.essNtcip.essNtcipTemperature.essNumTemperatureSensors.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.5.1.0 Configurable …essTemperatureSensorTable.essTemperatureSensorEntry.essTemperatureSensorIndex.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.5.2.1.1.x Table Index …essTemperatureSensorTable.essTemperatureSensorEntry.essTemperatureSensorHeight.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.5.2.1.2.x Configurable …essTemperatureSensorTable.essTemperatureSensorEntry.essAirTemperature.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.5.2.1.3.x Temperature (° C) act ess.essNtcip.essNtcipTemperature.essWetbulbTemp.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.5.3.0 Temperature (° C) Rel.
  • Seite 46 (Lufft) or value mapped to NTCIP Precipitation Intensity (mm/h) ess.essNtcip.essNtcipPrecip.essIceThickness.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.6.7.0 Ice Thickness (mm) ess.essNtcip.essNtcipPrecip.essPrecipitationStartTime.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.6.8.0 Precipitation diff (mm) or Precipiation Intensity (mm/h) – compared to “Precipitation Yes/No Limit” ess.essNtcip.essNtcipPrecip.essPrecipitationEndTime.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.6.9.0 Precipitation diff (mm) or Precipiation Intensity (mm/h) – compared to “Precipitation...
  • Seite 47 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.3.x Configurable …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.essPavementElevation.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.4.x Configurable …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.essPavementExposure.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.5.x Configurable …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.essPavementSensorType.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.6.x Configurable …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.essPavementSurfaceStatus.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.7.x Road Condition (Lufft) or mapped to NTCIP coding …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.essSurfaceTemperature.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.8.x Surface Temperature (° C) …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.essPavementTemperature.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.9.x Pavement Temperature (° C) …essNtcipPavement.essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.essSurfaceWaterDepth.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.10.x Deprecated Water Depth (µm) …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.essSurfaceSalinity.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.11.x...
  • Seite 48 …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.essSurfaceIceOrWaterDepth.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.16.x Water Depth (µm) …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.essSurfaceConductivityV2.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.17.x Conductivity in mhos/cm …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.pavementSensorModelInformation.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.18.x Configurable …essPavementSensorTable.essPavementSensorEntry.pavementSensorTemperatureDepth.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.2.1.19.x Configurable ess.essNtcip.essNtcipPavement.numEssSubSurfaceSensors.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.3.0 Configurable …essSubSurfaceSensorTable.essSubSurfaceSensorEntry.essSubSurfaceSensorIndex.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.4.1.1.x Table Index …essSubSurfaceSensorTable.essSubSurfaceSensorEntry.essSubSurfaceSensorLocation.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.4.1.2.x Configurable …essSubSurfaceSensorTable.essSubSurfaceSensorEntry.essSubSurfaceType.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.4.1.3.x Configurable …essSubSurfaceSensorTable.essSubSurfaceSensorEntry.essSubSurfaceSensorDepth.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.4.1.4.x Configurable …essSubSurfaceSensorTable.essSubSurfaceSensorEntry.essSubSurfaceTemperature.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.4.1.5.x Sub Surface Temperature (° C) …essSubSurfaceSensorTable.essSubSurfaceSensorEntry.essSubSurfaceMoisture.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.9.4.1.6.x Sub Surface Moisture (%)
  • Seite 49 …essSnapshotCameraTable.essSnapshotCameraEntry.essSnapshotCameraIndex.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.14.2.1.1.x Table Index …essSnapshotCameraTable.essSnapshotCameraEntry.essSnapshotCameraDescription.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.14.2.1.2.x Configurable …essSnapshotCameraTable.essSnapshotCameraEntry.essSnapshotCameraStoragePath.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.14.2.1.3.x Configurable …essSnapshotCameraTable.essSnapshotCameraEntry.essSnapshotCameraCommand.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.14.2.1.4.x Command/ Control …essSnapshotCameraTable.essSnapshotCameraEntry.essSnapshotCameraError.x .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.14.2.1.5.x Implicit value ess.essNtcip.essNtcipInstrumentation.essDoorStatus.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.15.1.0 Door Contact (logic) ess.essNtcip.essNtcipInstrumentation.essBatteryStatus.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.15.2.0 Battery Status (%) ess.essNtcip.essNtcipInstrumentation.essLineVolts.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.15.3.0 Line Volts (V) ess.essNtcip.essNtcipInstrumentation.essStationMetaDataBlock.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.15.4.0 Not Supported ess.essNtcip.essNtcipInstrumentation.essStationWeatherBlock.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.15.5.0 Not Supported ess.essNtcip.essNtcipInstrumentation.essMobileBlock.0 .1.3.6.1.4.1.1206.4.2.5.2.15.6.0 Mobile Station /...
  • Seite 50 • Konfigurationsänderungen (hinzufügen/ändern/löschen von Community Names) im “security” Teilbaum führen automatisch zu einem Reboot des LCom, da diese Einstellungen erst nach einem Neustart des Betriebssystems wirksam werden.. *** Hinweis für „deprecated“ OIDs: diese OIDs werden nur unterstützt, wenn der entsprechende Parameter („support deprecated...
  • Seite 51: Kamera Unterstützung

    … . Das essSnapshotCameraTable.essSnapshotCameraEntry.essSnapshotCameraCommand.X) Bild wird auf dem LCom im Verzeichnis \temp\ftp abgelegt, das gleichzeitig das „root“ Verzeichnis des FTP Servers auf dem LCom ist. Während das Kamerabild auf das LCom übertragen wird, ist der über “…essSnapshotCameraCommand.X” gemeldete Status “captureSnapshot”, und jedes weitere “SET”...
  • Seite 52 Eine Beschreibung des Protokolls und der darin enthaltenen Elemente ist der entsprechenden Dokumentation zu entnehmen, Das MSSI Protokoll wurde im LCom so umgesetzt, dass es auch zusätzlich zu einem anderen „Uplink Protokoll“ (siehe oben) eingesetzt werden kann, d.h. das MSSI Protokoll kann unabhängig vom „normalen“...
  • Seite 53 3.) Die Signalisierung von Warnungen und Alarmen wird nicht unterstützt. 5.9.1 MSSI Konfiguration Folgende allgemeinen Parameter gelten für das MSSI Protokoll: • TCP/IP Port: das TCP/IP Port (TCP) unter dem das LCom den Service anbietet. Voreinstellung: 8888. Hinweis: das LCom muss nach Änderung des MSSI Ports (manuell) neu gestartet werden •...
  • Seite 54 • Hersteller: Hersteller der Station („Lufft“) • Mess Intervall: das Mess-Intervall nach MSSI Standard. Hier: das Poll- Intervall für die UMB Geräte. Einschränkung: das Mess-Intervall ist beim Lcom 1 Minute und kann nicht verändert werden. • „Speicher“ Intervall: das Speicher-Intervall nach MSSI Standard – beim LCom ist dies NICHT das tatsächliche Speicher-Intervall im Ringpuffer (die...
  • Seite 55 Manual LCom Welche Sensor-Kanäle über die MSSI Schnittstelle dargestellt werden, wird über die entsprechende Konfiguration der Sensor Kanäle (siehe Kapitel Sensor Konfiguration) bestimmt. Alle Sensor-Kanäle, denen eine MSSI Sensor-ID und ein MSSI Sensor Typ zugeordnet sind, werden über das Protokoll dargestellt.
  • Seite 56 Über diesen Dialog können die vordefinierten Typen bearbeitet, oder auch neue („benutzerdefinierte“) Typen angelegt werden. (Siehe auch MSSI Protokoll-Spezifikation bzw. Asfinag Planungshandbuch). 5.9.3 MSSI Kameras Über das MSSI Protokoll können neben den Sensor-Werten auch Kamera-Bilder übertragen und ggf. auch im LCom gespeichert werden., Seite 56 von 87...
  • Seite 57 Manual LCom • Id: die (je Station) eindeutige MSSI Kamera-Id der Kamera • Name: der Name der Kamera • Host: TCP/IP Adresse oder DNS Hostname der Kamera (des Kamera- Servers) • Port: das TCP/IP Port der Kamera (des Kamera-Servers) • Ftp (statt http): das Kamerabild wird von der Kamera (dem Kamera-Server) via FTP statt via http übertragen...
  • Seite 58: Ntp Server

    • Verz. Das Verzeichnis auf dem FTP Server, in dem das Bild abgelegt werden soll. 5.9.4 NTP Server Hier kann die Synchronisation der Uhrzeit im LCom mit einem NTP Server konfiguriert werden: • NTP Aktiv: Zeitsynchronisation via NTP ist aktiv...
  • Seite 59 Manual LCom • NTP Server via GPRS: die Verbindung zum NTP Server wird über das GPRS Modem aufgebaut (führt dazu das nach einem Neustart des LCom die erste Zeitsynchronisation erst erfolgt wenn eine GPRS Verbindung aufgebaut wurde) • NTP Server: der DNS Name oder IP Adresse des NTP Servers •...
  • Seite 60 Manual LCom Die jeweiligen Eingangskanäle müssen einen „logischen“ Wert für den jeweiligen Zustand liefern, d.h. wenn der Wert für den entsprechenden Kanal = 0 ist, wird dies als „kein Fehler“ bzw. „Tür geschlossen“ interpretiert, wenn der Wert != 0 ist, wird dies als „Fehler“...
  • Seite 61 Manual LCom Registry abgelegt – ein Neustart ist erforderlich damit die Parameter übernommen werden) Hinweis: Die RS232 Schnittstelle am GPRS Modem muss auf 115200 8 N 1 und Hardware Handshake eingestellt sein! Ist “IP Adresse hochl.” ausgewählt, wird nach dem Verbindungsaufbau jeweils automatisch (sofern AutoUpdate aktiv ist) die aktuelle IP Adresse auf dem Server hinterlegt.
  • Seite 62 Manual LCom 5.10.1 DynDNS Über den Dialog „DynDNS“ kann der integrierte DynDNS Client konfiguriert werden. Ist der Client aktiv und korrekt konfiguriert, wird die IP Adresse für die Station bei jedem Neu-Aufbau der GPRS Verbindung dem DynDNS Server mitgeteilt. • DynDNS aktiv: der DynDNS Client ist aktiv •...
  • Seite 63 Manual LCom Hinweis: diese Option darf bei Stationen ohne „öffentliche“ IP Adresse nicht gesetzt sein, da diese Prüfung sonst immer einen Fehler produziert, und das GPRS Modem zurückgesetzt wird (bei Stationen ohne öffentliche IP Adresse ist die Verwendung von DynDNS aber ohnehin nicht sinnvoll).
  • Seite 64: Autoupdate

    Manual LCom 5.11 AutoUpdate Hier werden die Parameter für das Automatische Update konfiguriert. Die Anwendung überprüft im konfigurierten Intervall, ob auf dem Server spezielle Update-Dateien im allgemeinen Verzeichnis oder im „individuellen“ Verzeichnis (siehe „Seriennummer/ID im „System“ Dialog unten) für die Station bereitliegen, die noch nicht verarbeitet wurden.
  • Seite 65 Manual LCom • Trace Datei hochl.: Die Trace Datei wird gezippt und auf den Server übertragen (in das „individuelle“ Verzeichnis der Station). • Trace-Datei nach dem hochl. löschen: Die Trace-Datei wird nach dem Hochladen auf den Server gelöscht – so erfolgt keine mehrfache Übertragung der Daten.
  • Seite 66 Allgemeine System-Parameter: • Control Panel: Startet das Control Panel, z.B. zur Kalibrierung des Bildschirms • CMD : Startet ein Eingabeaufforderung • LCom Beenden: Beendet die LCom Anwendung • Stationsname: Name der Station (ohne weitere Bedeutung, nur zu Dokumentations-Zwecken) • Seriennummer/ID: Die eindeutige Kennung für diese Station. Vorgabe: Die MAC Adresse der Netzwerkkarte als Hex-String.
  • Seite 67 Manual LCom Verzeichnisname auf einem Unix System (FTP Server) ist. D.h., keine Leerzeichen, Sonderzeichen, Umlaute (wird durch die Konfigurationsoberfläche NICHT geprüft!!) • Debug Flags: Einstellungen für Debug/Trace Ausgaben in die Log-Datei. • Display Aus Timeout: Zeitdauer, nach der das Display abgeschaltet (und ein evtl.
  • Seite 68 Manual LCom 5.13 Test RS232 Eine einfache Test-Anwendung für RS232 Schnittstellen Nach dem Öffnen der COM Schnittstelle mit „Connect“ kann ein Text in das Eingabefeld ein- und mit „Send“ auf der seriellen Schnittstelle ausgegeben werden. Auf der rechten Seite sind die Leitungen des Digital-IO Bausteins dargestellt, und der Zustand (ein/aus) der entsprechenden Signale kann (bei „Ausgangssignalen“)
  • Seite 69: Software Update / Remote Wartung

    Manual LCom 5.14 Software Update / Remote Wartung Software Updates bzw. Remote Wartung kann prinzipiell entweder über den Web- Server (siehe AutoUpdate) oder über einen USB Stick erfolgen. Sofern „AutoUpdate“ aktiviert und entsprechend konfiguriert ist, überprüft die Software in den eingestellten Abständen, ob auf dem Web-Server im „allgemeinen“...
  • Seite 70 „allgemeinen“ Verzeichnis auf dem FTP Server: Die Datei wird vom LCom gelesen, wenn die Datei einen anderen „last modified“ Timestamp hat als zuletzt (bzw. wenn das LCom neu gestartet wurde). Dann wird der in der Datei enthaltene Timestamp (erste Zeile) geprüft. D.h., das Update wird nur dann durchgeführt, wenn dieser Timestamp einen anderen Wert hat als...
  • Seite 71 Manual LCom c) Update.txt auf dem USB Stick: Immer wenn ein USB Stick mit einer Datei „update.txt“ eingesteckt wird, wird über einen entsprechenden Dialog nachgefragt, ob das Update verarbeitet werden soll oder nicht. Der Dialog wird, wenn er nicht innerhalb einer Minute mit Ja oder Nein beantwortet wird, wieder automatisch geschlossen (ohne dass das Update verarbeitet wird).
  • Seite 72: Beschreibung

    Verzeichnis entpackt. <set-param> Parameter-Name, Parameter-Wert, Der Parameter mit dem Abschnitt, [ini-Datei] angegebenen Namen wird mit dem entsprechenden Wert im Abschnitt in der Ini-Datei eingetragen bzw. geändert. <reboot> Das LCom wird neu gestartet (z.B. nach Übertragen einer neuen Seite 72 von 87...
  • Seite 73 Verzeichnis auf dem Server übertragen. <reset-bb> Das LCom Baseboard wird „zurückgesetzt“ (Spannung wird für 5 Sekunden abgeschaltet). <enable-telnet> Der Telnet Zugang zum LCom wird aktiviert. <disable-telnet> Der Telnet-Zugang zum LCom wird deaktiviert. <start> Programmname Das Programm wird gestartet. Es...
  • Seite 74 Manual LCom des Programmes gewartet und der Rückgabewert wird auch nicht ausgewertet. <kill> Programmname Das angegebene Programm wird abgebrochen/beendet (sofern möglich). <runcmd> Kommando Das angegebene Kommando wird in „cmd.exe“ ausgeführt. <firmup> Geräte-Adressse, Firmware-Datei [, Die angegebene Firmware Datei Überprüfung ON/OFF] (.mot) wird an das Gerät mit der...
  • Seite 75 Manual LCom auf den Update Server übertragen wird. <get-umb-eeprom> Geräte-Adresse, Auslesen des entsprechenden Start-Adresse, Wertes aus dem EEProm. Wenn BYTE|SHORT|USHORT|LONG|ULONG|FL Erfolgreich, wird das Ergebnis in OAT|DOUBLE eine Datei geschrieben und auf den Server übertragen <set-umb-eeprom> Geräte-Adresse, Setzen des entsprechenden Start-Adresse, Wertes im EEProm.
  • Seite 76: Beispiele

    Manual LCom 5.17 Beispiele Achtung: Bei Übertragung von ZIP Dateien zum LCom (Software Update) sollte das ZIP Archiv über das Serviceprogramm (oder einem ähnlichen Tool) erstellt werden, um sicherzustellen, dass das ZIP Archiv kompatibel mit der LCom Software ist (z.B. keine Pfad-Namen im Archiv…). Es empfiehlt sich alle Update Jobs mit einem Test-Gerät zu testen.
  • Seite 77: Firmware Update Via Usb Stick

    Manual LCom 5.17.1 Firmware Update via USB Stick Folgende Dateien sind auf dem USB Stick: Update.txt Update_firmware.txt R2S_Release_V48.mot Datei „update.txt“: 1188475324 update_firmware.ucmd Datei „update_firmware.ucmd“ <COPY>\Hard Disk\R2S_Release_V48.mot, \temp\R2S_Release_V48.mot <FIRMUP>0x2001, \temp\R2S_Release_V48.mot Seite 77 von 87...
  • Seite 78 Manual LCom 5.18 Firmware Update via FTP Server Folgende Dateien sind auf dem FTP Server im “gerätespezifischen” Verzeichnis abgelegt: Update.txt Update_firmware.txt R2S_Release_V48.zip Datei „update.txt“: 1188475324 update_firmware.ucmd Datei „update_firmware.ucmd“ <GET><sernum>/R2S_Release_V48.zip, \temp\R2S_Release_V48.zip <UNZIP>\temp\R2S_Release_V48.zip, \temp\ <FIRMUP>0x2001, \temp\R2S_Release_V48.mot Seite 78 von 87...
  • Seite 79 Manual LCom 5.19 Service-Programm Das Service Programm verbindet sich via TCP/IP mit dem LCom, kann also sowohl über LAN, als auch via GPRS eingesetzt werden. Das Service Programm ist im Prinzip wie die Bedienoberfläche am LCom aufgebaut (nur ohne den „Test-RS232“ Dialog).
  • Seite 80 Manual LCom 6 Anhang 6.1 Unterstütze TLS DE Daten-Typen 6.1.1 FG3 Prinzipiell werden alle im TLS Standard 2002 beschriebenen Typen unterstützt. Dies sind: Beschreibung Lufttemperatur LT Fahrbahnoberflächentemperatur FBT Restsalz RS Niederschlagsintensität NI Luftdruck LD Relative Feuchte RLF Windrichtung WR Windgeschwindigkeit WGM Schneehöhe SH...
  • Seite 81 Manual LCom Daneben werden für die Kompatibilität mit dem TLS Standard 1993 folgende Typen zusätzlich unterstützt: Beschreibung Fahrbahnfeuchte (8-bit) Zustand Fahrbahnoberfläche (8-bit) Niederschlagsart (8-bit) Daneben können folgende benutzerdefinierten Typen verwendet werden: Beschreibung Wasserfilmhöhe in 0.1mm (0…127 entsprechen 0.0..12,7 mm) (8-bit) Für alle Daten-Typen gilt, dass prinzipiell (sofern nicht durch Skalierung oder Werte-...
  • Seite 82 Manual LCom Für diese DE-Typen der FG6 gilt, wie bei der FG3, dass die entsprechende Kodierung der Werte in TLS Einheiten ggf. über ein entsprechendes Werte-Mapping sichergestellt werden muss. Beim Türkontakt Typ 48 gilt: ein Wert (ggf. nach dem Werte-Mapping) von 0 wird als „Tür offen“, ein Wert ungleich 0 als „Tür geschlossen“...
  • Seite 83: Beispiel Anschluss

    Manual LCom 6.2 Beispiel Anschluss Seite 83 von 87...
  • Seite 84 Manual LCom 6.3 Änderungshistorie Software November 2007 P. Rau Version 0.9.9 – erste Release Version Januar 2008 P. Rau Version 1.0.0 • GPRS Verbindungsinformationen mit in “ip.txt” Datei aufgenommen • Reset des Baseboard und damit auch der UMB Geräte wenn 15 mal (parametrierbar) keine Daten von einem Gerät gelesen werden können...
  • Seite 85 Erweiterung IPC Schnittstelle für Service Programm NTCIP Konfiguration. • Dynamisches laden der „snmpapi.dll“ in LCom.exe – somit kann die Anwendung auch ohne die zusätzlichen DLLs für NTCIP verwendet werden (die DLLs, insbesondere die „snmpapi.dll“ – muss beim Einsatz mit TLS/TLSoIP also nicht installiert werden).
  • Seite 86 Intervall (jedoch minimal 1 Stunde, maximal 1 Tag), Timeout für das TLS Modem ist 12 Stunden (d.h. findet keine TLS Kommunikation statt, wird das LCom ein mal am Tag neu gestartet, findet keine GPRS Kommunikation statt, wird das LCom zwischen alle 2 Stunden und alle 2 Tage neu gestartet) •...
  • Seite 87 Unterstützung TLS Typ 36 (Abfrage/Setzen GEO Daten) auch in FG3 und FG6 • Falsche Aufteilung des Bytes für Gruppe/Kanal Nummer entfernt. Hinweis: Gruppen-Adressierung wird vom LCom nicht unterstützt – alle Gruppe/Kanal Nummern werden als Kanal-Nummern verwaltet. August 2009 Lufft Version 1.3.4/1.3.5 •...

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