11. Beseitigung von Störungen ..........................15 12. Wartung und Reinigung .............................16 a) Allgemein ..............................16 b) Druck im Druckkessel prüfen und einstellen ....................16 13. Entsorgung ................................17 14. Technische Daten ..............................17 a) Allgemein ..............................17 b) Best.-Nr. 1712593 ............................18 c) Best.-Nr. 1712591 ............................18 d) Best.-Nr. 1712589 ............................18...
1. Einführung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Dieses Produkt entspricht den gesetzlichen, nationalen und europäischen Anforderungen. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten! Diese Bedienungsanleitung gehört zu diesem Produkt.
3. Bestimmungsgemäße Verwendung Das Produkt ist für die private Benutzung z.B. im Hobbygarten bestimmt. Das Produkt ist nicht für den Betrieb von Bewässerungen bzw. Bewässerungssystemen in Gewerben, Industrie oder öffentlichen Bereichen (z.B. Gartenanlagen) geeignet. Das Produkt ist auch nicht zum Dauerbetrieb z.B. für Umwälzanlagen geeignet. Als Förderflüssigkeit ist nur sauberes, klares Süßwasser zulässig (Regenwasser, Leitungswasser bzw. chlorhaltiges Schwimmbadwasser). Die Temperatur der Förderflüssigkeit darf maximal +35 °C betragen.
5. Merkmale und Funktionen • Schutzart IPX4 • Übertemperaturschutz • Ansaugtiefe max. 8 m • Einschließlich Druckspeicher und Manometer 6. Sicherheitshinweise Lesen Sie sich die Bedienungsanleitung aufmerksam durch und beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise. Falls Sie die Sicherheitshinweise und die Angaben zur sachgemäßen Handhabung in dieser Bedienungsanleitung nicht befolgen, übernehmen wir für dadurch resultierende Personen-/Sachschäden keine Haftung.
• Wenn kein sicherer Betrieb mehr möglich ist, nehmen Sie das Produkt außer Betrieb und schützen Sie es vor unbeabsichtigter Verwendung. Der sichere Betrieb ist nicht mehr gewährleistet, wenn das Produkt: - sichtbare Schäden aufweist, - nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert, - über einen längeren Zeitraum unter ungünstigen Umgebungsbedingungen gelagert wurde oder - erheblichen Transportbelastungen ausgesetzt wurde.
• Falls Sie eine Verlängerungsleitung verwenden oder wenn die Verlegung von Kabeln bis zum Hauswasserwerk erforderlich ist, so dürfen diese keinen geringeren Querschnitt haben als das Hauswasserwerk selbst. Verwenden Sie ausschließlich Verlängerungsleitungen mit Schutzkontakt, die für den Betrieb im Außenbereich geeignet sind. •...
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• Folgeschäden, die durch eine Fehlfunktion oder Störung an dem Hauswasserwerk auftreten können, müssen durch geeignete Maßnahmen verhindert werden (z.B. Wasserstandsmelder, Sensoren, Alarmgeräte, Reservepumpe o.ä.). • Bei einer Störung oder einem Defekt des integrierten Druckschalters bzw. fehlender Wasserzufuhr auf der Ansaugseite kann es zu einer starken Erhitzung des in der Pumpe befindlichen Wassers kommen. Wird die Druckseite geöffnet, so tritt heißes Wasser aus, Verbrühungs-/Verletzungsgefahr! •...
7. Bedienelemente (Die Abbildung zeigt die Ausführung der Bestell-Nummern 1712591 / 1712593 mit Pumpenkopf aus rostfreien Stahl. Der Pumpenkopf der Best.-Nr. 1712589 besteht aus Plastik und weicht daher von obiger Abbildung ab.) 1 Befüll-Öffnung (zum Befüllen der Pumpe) 2 Belüftungsabdeckung (Rückseite, nicht sichtbar) 3 Druckspeicher 4 Standfuß, 4x...
8. Platzierung des Hauswasserwerks • Das Hauswasserwerk kann z.B. in der Nähe eines Brunnens auf Ihrem Grundstück oder einer Regenwasser- Zisterne aufgestellt und betrieben werden. • Stellen Sie das Hauswasserwerk auf eine flache, ebene, stabile, ausreichend große Fläche, die für das Gewicht des Hauswasserwerks mit darin befindlichem Wasser geeignet ist. Schützen Sie empfindliche Oberflächen mit einer geeigneten Unterlage vor Kratzspuren, Druckstellen und ggf.
9. Inbetriebnahme Wenn das Hauswasserwerk ortsfest montiert und betrieben wird, so empfehlen wir, dass sowohl auf der Saug- als auch auf der Druckseite geeignete Absperrventile verwendet werden. Um die Verschraubungen besser abzudichten, kann beispielsweise ein geeignetes Gewindedichtband verwendet werden. Anschlussbeispiele Wassertank Absperrventil Rücklauf-...
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Wenden Sie beim Festdrehen entsprechender Anschlussstücke keine Gewalt an. Achten Sie darauf, dass der Saugschlauch keine mechanische Belastung auf die Pumpe ausübt. Fixieren Sie den Saugschlauch deshalb separat; dies gilt speziell dann, wenn der Saugschlauch sehr lang ist. Der Saugschlauch sollte so kurz wie möglich sein, um die Förderleistung zu maximieren. Alle Bestandteile der Saugseite müssen dicht sein, da andernfalls Luft angesaugt werden kann, was zu Störungen der Pumpe oder des Druckschalters führt.
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Der Netzstecker darf nur dann in die Netzsteckdose gesteckt werden, wenn er trocken ist. Andernfalls besteht Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag! • Das Hauswasserwerk beginnt jetzt zu arbeiten. Bei der Erstinbetriebnahme kann der Ansaugvorgang einige Zeit dauern, bis ausreichend Druck an der Druckseite vorhanden ist, so dass der Druckschalter die Pumpe deaktiviert. •...
10. Außerbetriebnahme Zur Deaktivierung des Hauswasserwerks ziehen Sie einfach den Netzstecker aus der Netzsteckdose. Soll das Hauswasserwerk jedoch von den Schläuchen getrennt werden (z.B. für eine Reinigung, eine Wartung oder beim Einlagern im Winter), so gehen Sie wie folgt vor: •...
11. Beseitigung von Störungen Mit dem Hauswasserwerk haben Sie ein Produkt erworben, welches nach dem Stand der Technik gebaut wurde und betriebssicher ist. Dennoch kann es zu Problemen und Störungen kommen. Beachten Sie deshalb folgende Informationen, wie Sie mögliche Störungen beheben können. Pumpe des Hauswasserwerks saugt nicht an •...
12. Wartung und Reinigung a) Allgemein • Es sind keine für Sie zu wartenden Teile in dem Hauswasserwerk enthalten, öffnen oder zerlegen Sie es deshalb niemals. Eine Wartung oder Reparatur und ein damit verbundenes Öffnen des Hauswasserwerks darf nur von einem Fachmann oder einer Fachwerkstatt durchgeführt werden.
Achtung! Stellen Sie den Druck zwischen 1,8 und 2,0 bar ein. Stellen Sie niemals einen höheren Druck ein, dies kann zu einer Beschädigung des Druckspeichers und/oder des Druckschalters führen. Verlust von Gewährleistung/Garantie! 13. Entsorgung Elektronische Geräte sind Wertstoffe und gehören nicht in den Hausmüll. Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß...
Betriebsbedingungen ........0 bis +50 ºC, ≤ 90 % relative Luftfeuchte Lagerbedingungen ..........+5 bis +40 ºC, ≤ 90 % relative Luftfeuchte b) Best.-Nr. 1712593 Leistungsaufnahme ..........max. 1100 W Förderdruck ............1,5 - 3,0 bar Förderhöhe ............max. 45 m Fördermenge ............max. 4600 L/h (abhängig von der Förderhöhe) Abmessungen (L x B x H) .........450 x 273 x 548 mm Gewicht .............ca. 12,8 kg c) Best.-Nr. 1712591 Leistungsaufnahme ..........max. 800 W Förderdruck ............1,5 - 3,0 bar Förderhöhe ............max. 38 m Fördermenge ............max. 3500 L/h (abhängig von der Förderhöhe) Abmessungen (L x B x H) .........440 x 270 x 495 mm Gewicht .............ca.
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