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Der PosiTest-Niederspannungs-Porenprüfer (Low-voltage
Pinhole (Porosity) Detector (LPD)) ist ein elektronisches
Handinstrument, das kleine Mängel und Risse (genannt „Poren"
oder „Fehlstellen") in einem Schutzschichtsystem entdecken soll,
das auf ein leitfähiges Substrat aufgetragen ist.
Grundsätzlich besteht der PosiTest LPD aus einer
Stromquelle, einem Erdungskabel, einer Prüfelektrode
(einem
angefeuchteten Schwamm) und einer
Multifunktions-LED-Anzeige.
Bei der Verwendung bewegt ein Anwender den angefeuchteten
Schwamm (die Elektrode) über die beschichtete Oberfläche. Wenn
eine Pore gefunden wird, fließt Strom vom Schwamm durch die
Feuchtigkeit in die Pore und in das Substrat darunter. Der Strom
wird über das befestigte Erdungskabel zum Detektor zurückgeführt,
schließt so den Stromkreis und löst einen hör- und sichtbaren Alarm
aus.
Um die beabsichtigte Funktion auszuführen, muss eine
Beschichtung als durchgehende Schicht aufgetragen werden. Die
Detektorfunktion für Poren (Fehlstellen) ist nützlich, um Poren,
Fehlstellen, Risse usw. zu finden, die nicht gut sichtbar sind.
Porenprüfgeräte mit niedriger Spannung werden allgemein
verwendet, um Beschichtungen zu prüfen, die dünner als 500 µm
(20 mils) und auf leitfähige Substrate aufgetragen sind.
WICHTIG:
DeFelsko empfiehlt dem Anwender, diese Anleitung vollständig
durchzulesen und zu verstehen, bevor er den PosiTest
LPD verwendet.
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