2 Planung
2.2 anforderungen
aufstellungsort
Beachten sie folgende hinweise zum aufstellort:
module sind nach ieC 61646, 61730 und uL 1703 für den
sicheren Betrieb in gemäßigtem klima geprüft.
module sind keine explosionsgeschützten Betriebsmittel.
module nicht in der nähe von leicht entzündlichen Gasen und
¼
Dämpfen betreiben (Gasbehälter, tankstellen).
¼
module nicht starken chemischen Belastungen aussetzen.
¼
module nicht in stehendem Wasser platzieren.
Die Anschlussdose ist nur spritzwassergeschützt (iP 65).
¼
module nicht in geschlossenen Räumen installieren.
¼
¼
module nicht an orten installieren, wo sich Stauwasser bilden
kann.
¼
Die module sind nicht für einen mobilen einsatz geeignet.
¼
eine Dachintegrierte montage (BiPv) ist nicht erlaubt.
anwendungsgrenzen
Die module sind für folgende Anwendungen ausgelegt:
Betriebstemperaturen von –40 °C bis +85 °C
(–40 °F bis +185 °F).
anforderungen an das Montagegestell
Das montagegestell:
entspricht der erforderlichen Statik.
entspricht den örtlichen Schnee- und Windlasten.
ermöglicht eine ordnungsgemäße Befestigung im Boden, auf
dem Dach oder an der Fassade.
leitet am modul auftretende kräfte an die unterkonstruktion
weiter.
stellt eine gute Hinterlüftung des moduls sicher.
ermöglicht in kombination mit einer geeigneten klemme ein
stressfreies, temperaturbedingtes Ausdehnen und Zusam-
menziehen des moduls und der unterkonstruktion.
besitzt elektrochemische eigenschaften, welche eine korrosi-
on zwischen unterschiedlichen metallen verhindert.
klemmen und Schienensystem aufeinander abstimmen.
¼
Sicherstellen, das keine mechanischen Belastungen am
¼
modul erzeugt werden (z. B. Schwingungen, Drehungen oder
Dehnungen).
hInWeIs!
Stellen Sie sicher, dass die unterkonstruktion auf erdpotential
liegt (R ≤ 10 Ohm).
¼
Weitere Hinweise siehe kapitel 3
InstallatIons- und BEtRIEBsanlEItunG FÜR sl2 solaRModulE dER GEnERatIon G1.5
anforderungen an die Modulausrichtung
installation im Quer- oder Hochformat möglich.
installation mit der Anschlussdose im oberen Bereich des
moduls. Die Anschlussleitungen hängen nach unten.
Der optimale neigungswinkel des moduls ist vom Breitengrad
abhängig.
¼
entwässerungsöffnungen nicht abdichten.
Sicherstellen, dass Regen- und Schmelzwasser frei ablaufen
¼
kann. keine Stauwasserbildung
Zulässigen neigungswinkel einhalten.
minimaler neigungswinkel: 3°
maximaler neigungswinkel: 75°
> 20°: Selbstreinigungseffekt.
75°
3°
Brandschutz
Beachten Sie auch gültige vorschriften und Sicherheitshinweise
betreffend der Brandschutzklasse bei Dachinstallationen. Das
modul gehört zur Brandklasse C.
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