Geeignete Wasserqualität ...................... 36 4.5.2 Installation der Wasserversorgung ..................37 4.5.3 BINDER Pure Aqua Service (Option) ..................37 Elektrischer Anschluss ........................38 Handhabung und Ausrichtung der geteilten Innentür, gasdicht (optionale Ausstattung) ....39 FUNKTIONSÜBERSICHT PROGRAMMREGLER MB2 ........40 Bedienfunktionen der Normalanzeige ....................41 Bildschirmansichten: Normalanzeige, Programmanzeige, Linienschreiber-darstellung ....
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Verhalten während und nach Netzausfall ..................49 Verhalten bei Türöffnung ........................50 INBETRIEBNAHME ..................... 50 Einschalten des Gerätes ........................50 Reglereinstellungen nach Einschalten des Gerätes ................. 51 Eingabe der Höhenlage des Aufstellungsortes ................. 52 Werkseitige Voreinstellungen ......................52 Einregelzeiten ........................... 53 Bedienung des DuoDoor™-Türverschlusses ..................
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14.4.1 Anpassung der Bildschirmparameter ..................109 14.4.2 Touchscreen kalibrieren ....................... 110 14.5 Netzwerk und Kommunikation ......................111 14.5.1 Serielle RS485-Schnittstelle (erhältlich über BINDER Individual) ........111 14.5.2 Ethernet ..........................112 14.5.2.1 Konfiguration ......................... 112 14.5.2.2 Anzeige der MAC Adresse .................... 113 14.5.3...
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18. OPTIONEN ......................124 18.1 Kommunikationssoftware APT-COM™ 3 DataControlSystem (Option) ......... 124 18.2 Silikon-Durchführungen 30 mm, beidseitig verschließbar, mit Silikonstopfen (Option) ....124 18.3 Innenraumsteckdose 230 V (Option, erhältlich über BINDER Individual) ........125 18.4 Analogausgänge für Temperatur und CO (Option) ............... 127 18.5 Datenlogger Kits (Option) ........................
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22.2 Prüfung des Lüfters des Befeuchtungssystems ................145 22.3 Gas-Feinfilter für den Gaseinlass ....................145 22.4 Tauschen des CO -Sensors ......................145 22.5 Rücksendung eines Gerätes an die BINDER GmbH ..............146 23. ENTSORGUNG ....................147 23.1 Entsorgung der Transportverpackung .................... 147 23.1.1 Äußere Verpackung des Gerätes ..................
Außerdem weisen wir darauf hin, dass der Inhalt dieser Betriebsanleitung nicht Teil einer früheren oder bestehenden Vereinbarung, Zusage oder eines Rechtsverhältnisses ist oder dieses abändert. Sämtliche Verpflichtungen der BINDER GmbH ergeben sich aus dem jeweiligen Kaufvertrag, der auch die vollstän- dige und allein gültige Gewährleistungsregelung enthält. Diese vertraglichen Gewährleistungsbestim- mungen werden durch die Ausführungen in dieser Betriebsanleitung weder erweitert noch eingeschränkt.
WARNUNG Hinweis auf eine gefährliche Situation, die, wenn sie nicht vermieden wird, möglicherweise zum Tod oder zu schweren (irreversiblen) Verletzungen führen kann. VORSICHT Hinweis auf eine gefährliche Situation, die, wenn sie nicht vermieden wird, möglicherweise zu mittleren oder leichten (reversiblen) Verletzungen führen kann. VORSICHT Hinweis auf eine Situation, die, wenn sie nicht vermieden wird, möglicherweise zu Beschädigungen des Produktes und / oder seiner Funktionen oder eine Sache in seiner Umgebung führen kann.
Gebote Netzstecker ziehen Gebot Anheben mit mehreren Betriebsanleitung lesen Personen Handschuhe tragen Schutzbrille tragen Umweltschutz befolgen Verbote Nicht berühren Nicht mit Wasser Nicht besteigen besprühen Hinweise, die Sie zur optimalen Funktion des Gerätes beachten sollten. 1.2.4 Textstruktur des Sicherheitshinweises Gefahrenart /Ursache. Mögliche Folgen.
• auf der Außentür über dem Türgriff -Inkubator CB -Inkubator CB-UL Abbildung 1: Position der Hinweisschilder am Gerät Sicherheitshinweise vollständig und in lesbarem Zustand halten. Ersetzen Sie nicht mehr lesbare Sicherheits-Hinweisschilder. Diese erhalten Sie beim BINDER-Service. CB (E7) 06/2018 Seite 10/173...
Im Mittleren Ösch 5 Made in Germany 78532 Tuttlingen / Germany www.binder-world.com Abbildung 2: Typenschild (Beispiel CB 170 Standardgerät) Information Angaben auf dem Typenschild (Beispielangaben) BINDER Hersteller: BINDER GmbH CB 170 Modell CO2 incubator Gerätebezeichnung Serial No. 00000000000000 Seriennummer des Gerätes Built 2018 Baujahr des Gerätes...
Fachpersonal ausgeführt werden und wenn Bauteile, welche die Sicherheit des Gerätes beeinflussen, bei Ausfall durch Original-Ersatzteile ersetzt werden. Das Gerät darf nur mit Original-Zubehör von BINDER oder mit von BINDER freigegebenem Zubehör anderer Anbieter betrieben werden. Der Benutzer trägt das Risiko bei Verwendung von nicht freigegebe- nem Zubehör.
GEFAHR Gefahr durch elektrischen Schlag! Lebensgefahr. ∅ Gerät darf bei Betrieb oder Wartung NICHT nass werden. Die Geräte sind nach den einschlägigen VDE-Bestimmungen aufgebaut und nach VDE 0411-1 (IEC 61010-1) Stück geprüft. Während und nach einer Sterilisation haben die inneren Oberflächen eine Temperatur nahe des Sollwer- tes.
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Gerät mit O Regelung: Hinweise zum Umgang mit Sauerstoff Sauerstoff (O ) ist farblos und weitgehend geruchsneutral und daher praktisch nicht wahrnehmbar. Es fördert Verbrennungen, die explosionsartig verlaufen können. Brandgefahr besteht für sauerstoffangerei- cherte brennbare Materialien, z.B. Kleidung und Haare. O ist schwerer als Luft und kann sich daher in tieferliegenden Bereichen sammeln.
Zur Beachtung beim Umgang mit Gasflaschen Generelle Hinweise zum sicheren Umgang mit Gasflaschen: • Gasflaschen nur in gut belüfteten Räumen lagern und verwenden. • Gasflaschenventile langsam öffnen, um Druckstöße zu vermeiden • Gasflaschen bei Lagerung und Verwendung gegen Umfallen sichern (anketten). •...
Gerätes aus Edelstahl, Aluminium und Kupfer angreifen können. Hierzu zählen insbe- sondere Säuren und Halogenide. Für etwaige Korrosionsschäden durch solche Inhaltsstoffe übernimmt die BINDER GmbH keine Haftung. Bei vorhersehbarer Benutzung des Gerätes besteht für den Nutzer keine Gefährdung durch die Integrati- on des Geräts in Systeme oder durch besondere Umgebungs- oder Anwendungsbedingen i.
Maßnahmen zur Unfallverhütung Folgende Maßnahmen wurden seitens des Herstellers getroffen, um Gefahren zu vermeiden: • Angaben auf dem Typenschild Vgl. Kap. 1.4. • Betriebsanleitung Für jedes Gerät ist eine Betriebsanleitung vorhanden. • Übertemperaturüberwachung Das Gerät hat eine von außen ablesbare Temperaturanzeige. Im Gerät ist ein zusätzlicher Überwachungsregler (Temperaturwählbegrenzer Klasse 3.1 nach DIN 12880:2007) eingebaut.
1.10 Resistenz des Feuchtesensors gegen Schadstoffe Die folgende Schadstoffliste bezieht sich ausschließlich auf den Feuchtesensor, ungeachtet der Resis- tenz aller anderen im Gerät verbauten Materialien oder Stoffverbote in Hinblick auf den Explosionsschutz. Einige Gase - speziell Reingase - haben keinen Einfluss auf den Feuchtesensor. Andere haben nur einen sehr kleinen Einfluss, während wiederum andere Gase den Sensor stark beeinflussen können.
System: Ein hochgenaues, driftarmes CO Infrarot-Messsystem in Verbindung mit einer nachhalti- gen CO Vermischung durch einen speziell von BINDER entwickelten Gasmischkopf, gewährleistet ge- naue und konstante CO Konzentrationen über lange Zeiträume. Damit sind optimale Wachstumsbedin- gungen für Kulturen geschaffen. Die Begasung erfolgt über einen Feinfilter (Sterilfilter) mit einem hohen Abscheidegrad der auch kleinste Partikel zurückhält.
Die Luftbefeuchtung erfolgt durch ein Widerstandsbeheiztes Dampfbefeuchtungssystem. Hierfür ist voll- entsalztes (demineralisiertes) Wasser zu verwenden. Mit der Option BINDER Pure Aqua Service kann das Gerät bei jeder Wasserhärte eingesetzt werden. Regler: Der leistungsfähige Programmregler ist serienmäßig mit einer Vielzahl von übersichtlichen Be- dien-, zusätzlichen Schreiber- und Alarmfunktionen ausgestattet.
Anschlussfeld auf der Geräterückseite (10) (11) (1b) (6b) Abbildung 5: Rückseitiges Anschlussfeld CB mit O Regelung und Optionen (1b) (10) (11) (6a) Abbildung 6: Rückseitiges Anschlussfeld CB-UL mit O Regelung und Optionen (1a) Anschluss für Kaltgerätestecker 100-120 V AC (1b) Anschluss für Kaltgerätestecker 230 V AC Externe Buchse Stromdurchführung für Kleinspannung (Option für CB 170 / CB 260, Kap.
Hinweis für Gebrauchtgeräte: Gebrauchtgeräte sind Geräte, die für kurzzeitige Tests oder Ausstellungen verwendet wurden und vor dem Weiterverkauf einer eingehenden Prüfung unterzogen wurden. BINDER garantiert den technisch einwandfreien Zustand des Gerätes. Gebrauchtgeräte sind durch entsprechenden Aufkleber auf der Gerätetür als solche gekennzeichnet.
Zulässige Umgebungstemperatur bei Transport: • Ohne vorhergehende Entleerung des Befeuchtungssystems: +3 °C bis +60 °C. • Nach Entleerung des Befeuchtungssystems durch den BINDER Service: -10 °C bis +60 °C. Bei Temperaturen unter +3 °C muss das Wasser aus dem Befeuchtungssystem vollständig entfernt sein.
Gerät mit einer Wasserwaage ausrichten, um eine gleichmäßige Bedeckung der Kulturen mit Nährmedi- um sicherzustellen. Hierzu Gerätefüße von Hand in ihrer Höhe einstellen. Die Geräte sind stapelbar (maximal zwei Geräte). Verwenden Sie das originale BINDER Stapelgestell (Kap. 18.8.1) oder den Stapeladapter (Kap. 18.8.2) für eine sichere und wartungsfreundliche Stapelung.
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Umgebungsbedingungen • Zulässige Umgebungstemperatur bei Betrieb: +18 °C bis +30 °C. Bei hohen Umgebungstemperaturen können Temperatur- und Feuchteschwankungen auftreten. • Optimale Umgebungstemperatur: mindestens 7 °C unter Sollwert. Beispiel Arbeitstemperatur 37 °C = Umgebungstemperatur 30 °C und weniger. Liegt die Umgebungstemperatur weniger als 7 °C unter Sollwert, kann der Sollwert überschritten werden.
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Selbst bei sorgfältigem und sachgerechtem Umgang mit CO oder Anlagen die mit CO betrieben wer- den, bleibt ein gewisses Restrisiko, welches unter bestimmten Umständen zu lebensgefährlichen Situati- onen führen kann. Deshalb empfehlen wir dringend die ständige Überwachung des CO -Gehalts in der Umgebungsluft des CO -Inkubators.
Maximale Gesamtbelastung aller Einschübe: 30 kg Permadry™ Wasserschale Das von BINDER entwickelte Permadry™ System ermöglicht das Erreichen hoher Luftfeuchtigkeit ohne Bildung von Kondensation an den Innenwänden des Gerätes. Die Permadry™ Wasserschale besteht aus zwei Becken. Das äußere Becken wird erhitzt, das innere Becken gekühlt. Dieser Bereich weist gegen- über den restlichen Innenflächen eine minimal geringere Temperatur auf und ist somit Kondensations-...
• Wir empfehlen die Verwendung von destilliertem sterilem Wasser für beste Wachstumsergebnisse. Für Korrosionsschäden, die durch Verwendung von Wasser anderer Qualität oder durch Zusatzstoffe verursacht wurden, übernimmt BINDER keine Haftung. • Auf Wunsch können keimhemmende Substanzen wie z.B. Kupferspäne, Kupfersulfat oder Ethylendi- amin-Tetraessigsäure (EDTA) in einer Konzentration von 1 bis 5 mmol/l zugesetzt werden.
Gasanschlüsse Generelle Hinweise zum sicheren Umgang mit Gasflaschen: • Gasflaschen nur in gut belüfteten Räumen lagern und verwenden. • Gasflaschenventile langsam öffnen, um Druckstöße zu vermeiden • Gasflaschen bei Lagerung und Verwendung gegen Umfallen sichern (anketten). • Gasflaschen mit Flaschenkarren transportieren, nicht tragen, rollen oder werfen. •...
4.4.1 Anschluss der CO Gasflasche Kohlendioxid (CO ) in hoher Konzentration ist gesundheitsgefährdend. Es ist farblos und weitgehend geruchsneutral und daher praktisch nicht wahrnehmbar. Eventuell entweichendes Gas muss durch gute Raumbelüftung oder einen geeigneten Anschluss an eine Abluftanlage sicher abgeführt werden. Wir empfehlen die Installation einer CO Warnanlage.
Die in den technischen Daten (Kap. 25.4) angegebenen Erholzeiten der Gaskonzentration im Innenraum nach Türöffnung beziehen sich auf einen Anschlussdruck von 2,0 bar. Bei Absin- ken des Ausgangsdrucks verlängern sich die Erholzeiten. Umrechnungstabelle für Gasanschlussdrücke bar – psi siehe Kap. 25.8. 4.4.2 Anschluss der O Gasflasche (Gerät mit O Regelung mit Option alternativer Re-...
Verbindung zum Gerät herstellen Verbinden Sie den mitgelieferten Gasschlauch (Innendurchmesser 6 mm) mit dem Anschluss des Druckminderers der Gasflasche bzw. zentralen Gasversorgung und sichern Sie die Verbindung mit der mitgelieferten Schlauchklemme. Stecken Sie die vormontierte Schlauchtülle des Gasschlauchs in die Schnellverschluss-Kupplung (11) DN 6 an der Geräterückseite, wie in Kap.
Kupplung (a) an der Geräterückseite gesteckt werden. Diese Schnellverschluss-Kupplung ist mit einer Gummikappe (b) verschlossen. Nur mitgelieferte Schlauchtülle an die Schnellverschluss-Kupplung anschließen. Andernfalls kann die Schnellverschluss-Kupplung undicht werden, und/oder die Original- Schlauchtülle lässt sich nicht mehr anschließen. Kontaktieren Sie in diesem Fall den BINDER Service. CB (E7) 06/2018 Seite 34/173...
Entfernen Sie die Gummikappe (b) durch Abziehen. Geräterückwand Abbildung 13: Anschluss für die Schlauchverbindung zur Gasflasche Nun lässt sich die Schlauchtülle (c) in die Schnellverschluss-Kupplung einstecken. Zur Demontage lässt sich die Schlauchtülle jederzeit wieder aus der Schnellverschluss-Kupplung ziehen. 4.4.5 Gasflaschen Anschlusssets (Option) Gasflaschen Anschlusssets sind erhältlich für CO (Art.
Leitfähigkeit als 1 µS/cm aufweist (Reinstwasser) kann mit seinem niedrigen pH-Wert Säurekorrosion verursachen.) • Wasser, das durch die optional erhältliche Wasseraufbereitung BINDER Pure Aqua Service (Einweg- system) aufbereitet wurde. Die Messeinrichtung zur Beurteilung der Wasserqualität ist immer wieder verwendbar.
Aufbereitung von Leitungswasser. Die Lebensdauer hängt von der Wasserqualität und dem Wasser- verbrauch ab. Die Messeinrichtung zur Beurteilung der Wasserqualität ist immer wieder verwendbar Ausführliche Hinweise zu Funktion und Betrieb der Wasseraufbereitung BINDER Pure Aqua Service entnehmen Sie bitte der Betriebsanleitung, die BINDER Pure Aqua Service beiliegt. CB (E7) 06/2018...
Elektrischer Anschluss Die Geräte werden anschlussfertig geliefert. Sie verfügen über einen Kaltgerätestecker. Art. Nr. Netzspannung Netz- Modell Netzstecker Sicherung (x = 0 oder 1) +/-10 % frequenz 9x40- 0131 9x40- 0132 Schutzkontaktstecker CB 170 200-230 V (1N~) 50/60 Hz 10 A IEC 7/7 9x40- 0133 9x40- 0134...
Handhabung und Ausrichtung der geteilten Innentür, gasdicht (optionale Ausstattung) Türdichtung für Einzelglastür der geteilten Innentür Scharnier der eingesetzten geteil- ten Innentür mit Langlöchern zur Justierung der geteilten Innentür Messdurchführung Abbildung 15: Geteilte Innentür, gasdicht (Beispiel: CB 170) • Einzelglastüren durch Ziehen an den Knöpfen öffnen. Beim Verschließen nicht zu stark drücken, da sonst die Türen in den Innenraum gedrückt werden können.
- und Feuchtezyklen programmieren und spezielle Reglerfunktionen für jeden Programmabschnitt spezifizieren. Die Eingabe der Sollwerte und Programme kann direkt am Regler oder über die speziell von BINDER entwickelte Software APT-COM™ 3 DataControlSystem (Option) am PC vorgenommen werden. Anzeige der Betriebsart...
Bedienfunktionen der Normalanzeige Aktuelle Betriebsart Textliste zu Informationssymbolen Datum, Uhrzeit, Berechtigung des angemeldeten Benutzers, Spei- cher Sollwert-Schnelleingabe Weiter zur nächsten Anzeige Zurück zur Normalanzeige Information Programmstart Sollwerteingabe Ereignisliste Anzeige der aktiven Alarme Zugang zum Hauptmenü Abbildung 17: Bedienfunktionen des MB2-Reglers in der Normalanzeige (Beispielwerte, Gerät mit O Regelung) CB (E7) 06/2018 Seite 41/173...
Bildschirmansichten: Normalanzeige, Programmanzeige, Linienschreiber- darstellung Drücken Sie die Ansicht wechseln-Taste können Sie zwischen Normalanzeige, Programman- zeige und Linienschreiberdarstellung wechseln Drücken Sie die Normalanzeige-Taste, um von der Programmanzeige und Linienschreiberdar- stellung zurück zur Normalanzeige zu wechseln. Normalanzeige (Istwerte / Sollwerte) Programmanzeige (Beispiel: Zeitprogramm) Linienschreiberdarstellung (Beispielwerte, Gerät mit O Regelung und aktiver Befeuchtung)
Übersicht der Reglersymbole Navigationssymbole in der Normalanzeige Symbol Bedeutung Funktion Hauptmenü Zugang von der Normalanzeige ins Hauptmenü Alarm Zugang von der Normalanzeige zur Liste der aktiven Alarme Zugang von der Normalanzeige zur Ereignisliste Ereignisliste Zugang von der Normalanzeige ins Menü Sollwerte: Sollwer- Sollwerteinstellung teinstellung für Festwertbetrieb, der CO - und...
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Funktionssymbole im Menü Linienschreiberdarstellung Symbol Bedeutung Funktion Legende einblenden Legende einblenden Legende ausblenden Legende ausblenden Wechseln zwischen den Seiten der Legende Legende wechseln Anzeigen einblenden Anzeige „Tür offen“ (B2) einblenden Anzeigen ausblenden Anzeige „Tür offen“ (B2) ausblenden Linienschreiber anhalten und zur Historiendarstellung wechseln. Historiendarstellung Die Datenaufzeichnung läuft weiter.
Betriebsarten Der Programmregler MB2 verfügt über die folgenden Betriebsarten: • Grundstellung Der Regler arbeitet nicht, d.h. es wird nicht geheizt, und es erfolgt kein CO Einlass oder O Einlass Regelung) und Befeuchtung (Aktive Befeuchtung). Das Gerät nimmt allmählich Umgebungswerte Diese Betriebsart wird im Festwertbetrieb (Kap. 7.3), im Zeitprogrammbetrieb (Kap. 9.7.3) und im Wo- chenprogrammbetrieb 10.6.5) mit dem Steuerkontakt „Grundstellung“...
Menüstruktur des Reglers Mit den Navigationssymbolen in der unteren Bildschirmleiste der Normalanzeige gelangen Sie zu den gewünschten Reglerfunktionen. Die verfügbaren Funktionen sind abhängig von der aktuellen Berechtigung „Service“, „Admin“ oder „U- ser“ (Kap. 13.1). Diese wird entweder bei der Anmeldung gewählt oder kann ohne Passwortschutz ver- fügbar sein.
• Zugriff auf Servicedaten, Rücksetzung des Reglers in den Auslieferungszustand (Kap. 5.5.3) • Nur für Benutzer mit „Service“- und „Admin“-Berechtigung, voller Funktionsumfang nur für den BINDER Service (Benutzer mit „Service“-Berechtigung) Untermenü „Programme“ • Zugriff auf die Programmfunktionen des Reglers (Kap. 8, 9, 10)
Mail-Adressen Zurück zum Hauptmenü 5.5.3 Untermenü „Service“ Das Untermenü „Service“ ist für Benutzer mit „Service“- und „Admin“-Berechtigung verfügbar. Benutzer mit „Admin“-Berechtigung finden hier Informationen, die sie im Servicefall dem BINDER Service mitteilen können. Pfad: Hauptmenü > Service Seriennummer des Gerätes, Programmversion der Kap.
Prinzip der Eingaben am Regler In den Auswahl- und Eingabemenüs können Sie mit den Tasten in der Fußzeile des jeweiligen Bild- schirms bestimmen, ob die Eingaben übernommen werden sollen. Eingabemenü (Beispiel). Auswahlmenü (Beispiel) Nach Abschluss der Einstellungen gibt es folgende Möglichkeiten: Drücken Sie die Bestätigen-Taste, um die Eingaben übernehmen und das Menü...
In der Ereignisliste (Kap. 15.3) sind der Netzausfall und die Wiederkehr der Stromversorgung protokol- liert. Sollten während des Netzausfalls die Innentemperatur oder die Konzentrationen von CO unter die Alarmgrenzen gefallen sein, quittieren Sie aufgetretene Alarme (z.B. Toleranzband, Überwachungsreg- ler). Vgl. Kap. 11.3. Verhalten bei Türöffnung Bei Türöffnung werden die CO -Regelung und die O...
Reglereinstellungen nach Einschalten des Gerätes Das Fenster „Language selection“ erlaubt eine Sprachauswahl, sofern diese im Menü „Inbetriebnahme“ aktiviert ist. Anschließend erfolgt die Abfrage der Zeitzone und der Temperatureinheit. Der Regler befindet sich in der Betriebsart, die vor dem letzten Abschalten eingestellt war und regelt Temperatur, CO (Gerät mit O -Regelung) und Feuchte (Gerät mit aktiver Befeuchtung) im Festwert-...
Eingabe der Höhenlage des Aufstellungsortes Nach dem ersten Einschalten des Gerätes müssen Sie die Höhenlage des Aufstellungsortes in den Reg- ler eingeben. Diese Eingabe dient zur Korrektur bei der Berechnung der CO Konzentration in Vol.-% aus der Messung des Partialdrucks. Die Einstellung bleibt auch nach dem Ausschalten des Gerätes gespei- chert.
Einregelzeiten Temperatur • Die Einregelzeit beträgt max. 4 Std. • Nach dem Einschalten stellt sich die CO Konzentration automatisch nach wenigen Minuten auf den werkseitig eingestellten Sollwert von 5 Vol.-% CO ein. • Die Einregelzeit beträgt max. 0,5 Std (Gerät mit O -Regelung) •...
Benötigte Gasversorgung beim Gerät mit O -Regelung Beim Gerät mit O Regelung kann das Zellwachstum zusätzlich durch einen variablen Sauerstoffgehalt beeinflusst werden. Je nach dem Bereich der benötigten O Konzentration kann sich die benötigte Gas- versorgung unterscheiden. Hierzu stehen zwei Varianten zur Verfügung: 6.7.1 Hypoxischer Regelbereich 0,2 Vol.-% bis 20 Vol.-% O (Standard) Zusätzlich zum CO...
Ein-/Ausschalten der CO -Regelung, O -Regelung und Feuchteregelung Wenn die CO –Regelung, und/oder die O -Regelung (Gerät mit O -Regelung) und/oder die Feuchterege- lung (Gerät mit aktiver Befeuchtung) nicht verwendet werden sollen, können sie im Regler deaktiviert werden. Drücken Sie die Sollwerteinstellung-Taste, um von der Normalanzeige ins Menü „Sollwerte“ zu wechseln.
Wählen Sie das Feld “Feuchtesteuerung” Weicht die Umgebungstemperatur mehr als +/- 5 °C von den empfohlenen Werten ab, können die vorgesehenen Einstellungen die maximale Luftfeuchtigkeit bei kondensationsfreiem Innen- raum nicht mehr garantieren. Kontaktieren Sie den BINDER Service. CB (E7) 06/2018 Seite 56/173...
Sollwerteingabe im Festwertbetrieb In der Betriebsart Festwertbetrieb können Sie die Sollwerte für Temperatur, CO und O (Gerät mit O Regelung) und Feuchte (Gerät mit aktiver Befeuchtung) sowie den Schaltzustand von bis zu 16 Steuer- kontakten einstellen. Alle Einstellungen gelten für die Betriebsart Festwertbetrieb bis zur nächsten manuellen Änderung. Auch nach Abschalten des Gerätes und dem Wechsel in die Betriebsarten Grundstellung und Programmbetrieb bleiben sie gespeichert.
Sollwerteingabe über das Menü „Sollwerte“ Drücken Sie die Sollwerteinstellung-Taste, um von der Normalanzeige ins Menü „Sollwerte“ zu wechseln. Menü „Sollwerte“. Wählen Sie „Sollwerte Festwertbetrieb“, um den ge- wünschten Parameter aufzurufen. • Wählen Sie das Feld „Temperatur“ und geben Sie den gewünschten Temperatursollwert ein. Einstellbereich 20 °C bis 60 °C.
Direkte Sollwerteingabe über die Normalanzeige Die Sollwerteingabe kann auch direkt über die Normalanzeige erfolgen. Beispiel: Eingabemenü „Temperatur“. Geben Normalanzeige. Wählen Sie den Sollwert, den Sie den gewünschten Sollwert ein und bestäti- Sie ändern möchten. gen Sie die Eingabe mit der Bestätigen-Taste. CB (E7) 06/2018 Seite 59/173...
• Steuerkontakt „N2 Druckalarm aus“: Ein-/Ausschalten des N Druckalarms (Gerät mit O -Regelung) • Steuerkontakt „Innenraumsteckdose“: Ein-/ Ausschalten der Innenraumsteckdose (Option, erhältlich über BINDER Individual) Die übrigen Steuerkontakte sind ohne Funktion. Die Steuerkontakte können im Untermenü „Sollwerte“ eingestellt werden. Untermenü „Sollwerte“.
Sicherheitshinweise bei Einstellung hoher Gas-Konzentrationen Hinweise zum Umgang mit CO Kohlendioxid (CO ) in hoher Konzentration ist gesundheitsgefährdend. Es ist farblos und weitgehend geruchsneutral und daher praktisch nicht wahrnehmbar. Eventuell entweichendes Gas muss durch gute Raumbelüftung oder einen geeigneten Anschluss an eine Abluftanlage sicher abgeführt werden. Wir empfehlen die Installation einer CO Warnanlage.
Timerprogramm: Stoppuhrfunktion Für die Dauer einer eingegeben Zeit regelt der Regler konstant auf die im Festwertbetrieb eingegebenen Sollwerte (Temperatur, CO (Gerät mit O -Regelung), Feuchte (Gerät mit aktiver Befeuchtung), Schaltzustände der Steuerkontakte). Diese Zeit lässt sich als „Timerprogramm“ eingeben. Während der Programmlaufzeit wird eine Änderung dieser Sollwerte nicht wirksam, der Regler regelt auf diejenigen Sollwerte, die bei Programmstart eingestellt waren.
Ein laufendes Timerprogramm stoppen 8.2.1 Ein laufendes Timerprogramm pausieren Drücken Sie die Programmpause-Taste um das Programm anzuhalten. Das Programm wird angehalten. Die Programmlaufzeit läuft nicht weiter, die Zeitanzeige blinkt. Es gibt folgende Möglichkeiten: Drücken Sie die Programmstart-Taste, um das Programm fortzusetzen Drücken Sie die Programmabbruch-Taste, um das Programm endgültig abzubrechen 8.2.2 Ein laufendes Timerprogramm abbrechen Drücken Sie die Programmabbruch-Taste um das Programm abzubrechen.
Zeitprogramme Mit dem Programmregler MB2 können Zeitprogramme mit Echtzeitbezug programmiert werden. Der Reg- ler bietet Speicherplatz für 25 Programmspeicherplätze mit jeweils bis zu 100 Abschnitten. Für jeden Programmabschnitt können Sie die Sollwerte für Temperatur, CO (Gerät mit O -Regelung) und Feuchte (Gerät mit aktiver Befeuchtung), die Abschnittslänge, die Art des Sollwertübergangs (Rampe oder Sprung) und die Toleranzbänder einstellen.
9.1.1 Verhalten während der Programmvorlaufzeit Während der Programmvorlaufzeit bis zum eingestellten Programmbeginn werden die aktuellen Sollwerte des Festwertbetriebs ausgeregelt. Änderungen dieser Sollwerte werden dabei wirksam. Zum eingestell- ten Zeitpunkt des Programmbeginns endet die Programmvorlaufzeit und der Programmablauf beginnt. Ein laufendes Zeitprogramm stoppen 9.2.1 Ein laufendes Zeitprogramm pausieren Drücken Sie die Programmpause-Taste um das Programm anzuhalten.
Ein neues Zeitprogramm anlegen Pfad: Hauptmenü > Programme > Zeitprogramm Menü „Zeitprogramm“: Geben Sie den Namen und, falls gewünscht, Übersicht der bereits angelegten Programme. zusätzliche Information zum Programm in die entsprechenden Felder ein. Wählen Sie einen leeren Programmplatz. Drücken Sie die Bestätigen-Taste. Die Programmansicht öffnet sich (Kap.
Programmeditor: Menü "Programm bearbeiten“. Wählen Sie die gewünschte Funktion und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Der Programmeditor bietet folgende Auswahlmöglichkeiten: • Programmname ändern • Programm kopieren • Programm ersetzen: Ein neues oder vorhandenes Programm mit einem zuvor kopierten Programm ersetzen. Dieser Menüpunkt wird erst sichtbar, nachdem ein Programm kopiert wurde. •...
Abschnittseditor: Programmabschnitte verwalten Pfad: Hauptmenü > Programme > Zeitprogramm Wählen Sie das gewünschte Programm. Programmansicht. Abschnittsansicht (Beispiel: Abschnitt 1). Wählen Sie den gewünschten Programmab- Sie haben folgende Auswahlmöglichkeiten: schnitt (Beispiel: Abschnitt 1) Wählen Sie einen Parameter, um den jeweiligen Wert einzugeben oder zu än- dern (Kap.
9.6.1 Neuen Programmabschnitt anlegen Abschnittseditor: Menü "Abschnitt bearbeiten“. Wählen Sie „neuen Abschnitt anlegen“ und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Wählen Sie anschließend, ob der neue Abschnitt vor oder nach dem aktuellen Abschnitt eingefügt werden soll und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Der neu an- gelegte Abschnitt öffnet sich.
oder Drücken Sie die Bearbeiten-Taste, um den Abschnittseditor zu öffnen, falls der aktuelle Abschnitt ersetzt oder vor oder nach ihm der kopierte Abschnitt eingefügt werden soll Programmansicht. Abschnittsansicht (Beispiel: Abschnitt 1). Wählen Sie denjenigen Abschnitt aus, der Drücken Sie die Bearbeiten-Taste, um den ersetzt oder vor oder nach dem der kopierte Abschnittseditor zu öffnen Abschnitt eingefügt werden soll (Beispiel: Ab-...
Werteingabe für den Programmabschnitt Pfad: Hauptmenü > Programme > Wochenprogramm Wählen Sie das gewünschte Programm und den gewünschten Abschnitt. In der Abschnittsansicht lassen sich alle Parameter eines Programmabschnitts aufrufen, um die Werte einzugeben oder zu ändern. Programmname und Abschnittsnummer Abschnittsdauer Art des Sollwertverlaufs: Rampe oder Sprung Steuerkontakte Wiederholung eines oder mehrerer Abschnitte im Pro-...
9.7.2 Sollwertrampe und Sollwertsprung Für jeden einzelnen Programmabschnitt lässt sich die Art des Verlaufs der Temperatur, der CO Konzentration, der O -Konzentration (Gerät mit O -Regelung) und der Feuchte (Gerät mit aktiver Be- feuchtung) einstellen. Einstellung „Rampe“: Allmähliche Übergänge der Sollwerte Der Sollwert eines Programmabschnittes dient als Startwert dieses Abschnitts.
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Auswahl der Einstellung „Rampe“ oder „Sprung“ Abschnittsansicht (Ausschnitt). Wählen Sie im Feld „Verlauf“ die gewünschte Einstel- lung „Rampe“ oder „Sprung“. Beispiel für die Einstellungen „Rampe“ und „Sprung“ (Darstellung des Temperaturverlaufs) ------------1-------------------------2------------------------3------------4----------5------------ W/°C 40.0 39.5 39.0 38.5 38.0 37.5 37.0 t/min. Programmtabelle zur Grafik: Dauer Temperatur...
• Steuerkontakt „N2 Druckalarm aus“: Ein-/Ausschalten des N Druckalarms (Gerät mit O -Regelung) • Steuerkontakt „Innenraumsteckdose“: Ein-/ Ausschalten der Innenraumsteckdose (Option, erhältlich über BINDER Individual) Die übrigen Steuerkontakte sind ohne Funktion Mit der Einstellung „Funktionen ein/aus“ können die Steuerkontakte eingestellt werden. Abschnittsansicht.
9.7.4 Sollwerteingabe • Wählen Sie das Feld „Temperatur“ und geben Sie den gewünschten Temperatursollwert ein. Einstellbereich 20 °C bis 60 °C. Bestätigen Sie die Eingabe mit der Bestätigen-Taste. Der Regler wechselt zur Abschnittsansicht. • Wählen Sie das Feld „CO2“ und geben Sie den gewünschten CO -Sollwert ein.
• Wählen Sie das Feld „Toleranzband Min.“ und geben Sie den unteren Toleranzbandwert ein. Einstell- bereich: -99999 bis 99999. Bestätigen Sie die Eingabe mit der Bestätigen-Taste. Der Regler wechselt wieder zur Abschnittsansicht • Wählen Sie das Feld „Toleranzband Max.“ und geben Sie den oberen Toleranzbandwert ein. Einstell- bereich: -99999 bis 99999.
9.7.7 Zeitprogramm speichern Abschnittsansicht. Programmansicht. Nach der Eingabe aller gewünschten Werte für Drücken Sie die Bestätigen-Taste, um die Pro- den Programmabschnitt drücken Sie die Be- grammierung zu übernehmen. stätigen-Taste, um die Programmierung zu Der Regler wechselt zur Normalanzeige. übernehmen. Der Regler wechselt zur Programmansicht. Drücken Sie unbedingt die Bestätigen-Taste, um die Programmierung zu übernehmen.
Wochenprogramme Mit dem Programmregler MB2 können Wochenprogramme mit Echtzeitbezug programmiert werden. Der Regler bietet Speicherplatz für 5 Programmspeicherplätze mit jeweils bis zu 100 Schaltpunkten. Pfad: Hauptmenü > Programme > Wochenprogramm 10.1 Ein existierendes Wochenprogramm starten Drücken Sie die Programmstart -Taste, um von der Normalanzeige in das Menü „Programm- start“...
10.3 Ein neues Wochenprogramm erstellen Pfad: Hauptmenü > Programme > Wochenprogramm Geben Sie den Namen und, falls gewünscht, Menü „Wochenprogramm“: zusätzliche Information zum Programm in die Übersicht der bereits angelegten Programme. entsprechenden Felder ein. Wählen Sie einen leeren Programmplatz. Wählen Sie den Verlauf “Rampe” oder “Sprung”...
10.4 Programmeditor: Programme verwalten Pfad: Hauptmenü > Programme > Wochenprogramm Menü „Wochenprogramm“: Programmansicht (Beispiel: Programm 1). Übersicht der bereits angelegten Programme. Bei einem neu angelegten Programm gibt es Wählen Sie ein vorhandenes Programm zunächst nur einen Programmabschnitt. (Beispiel: Programm 1).
Um einen neuen Abschnitt anzulegen, wäh- Programmansicht. len Sie „neuen Abschnitt anlegen“ und drü- Bei einem neuen Abschnitt ist noch kein Wochen- cken Sie die Bestätigen-Taste. tag eingestellt, daher ist er zunächst rot markiert Die Programmansicht öffnet sich. und lässt sich nicht speichern. Der neue Abschnitt wird immer als letzter eingefügt (Beispiel: Abschnitt 2).
10.5 Abschnittseditor: Programmabschnitte verwalten Pfad: Hauptmenü > Programme > Wochenprogramm Wählen Sie das gewünschte Programm. Programmansicht. Abschnittsansicht (Beispiel: Abschnitt 1). Wählen Sie den gewünschten Programmab- Sie haben folgende Auswahlmöglichkeiten: schnitt (Beispiel: Abschnitt 1) Wählen Sie einen Parameter, um den jeweiligen Wert einzugeben oder zu än- dern (Kap.
10.5.1 Neuen Programmabschnitt anlegen Abschnittseditor: Menü "Abschnitt bearbei- Programmansicht. ten“. Bei einem neuen Abschnitt ist noch kein Wochentag Wählen Sie „neuen Abschnitt anlegen“ und eingestellt, daher ist er zunächst rot markiert und drücken Sie die Bestätigen-Taste. lässt sich nicht speichern. Der neue Abschnitt wird immer als letzter eingefügt (Beispiel: Abschnitt 2).
Wählen Sie „Abschnitt ersetzen“, um den gewählten mit dem kopierten Abschnitt zu ersetzen oder Wählen Sie „Abschnitt einfügen“, um den kopierten Ab- schnitt zusätzlich einzufügen Drücken Sie die Bestätigen-Taste. Wenn Sie „Abschnitt einfügen“ gewählt haben, wird der Abschnitt automatisch in der zeitlich richtigen Position eingefügt.
Menü „Programmname ändern“. Wählen Sie im Feld „Verlauf“ die gewünschte Ein- stellung „Rampe“ oder „Sprung“ und drücken Sie die Bestätigen-Taste 10.6.2 Wochentag Wählen Sie im Feld „Wochentag“ den gewünschten Wochentag. Mit der Auswahl „Täglich“ wird dieser Abschnitt jeden Tag zur gleichen Uhrzeit ausgeführt. Abschnittsansicht.
Druckalarms (Gerät mit O -Regelung) • Steuerkontakt „Innenraumsteckdose“: Ein-/ Ausschalten der Innenraumsteckdose (Option, erhältlich über BINDER Individual) Die übrigen Steuerkontakte sind ohne Funktion Wählen Sie das gewünschte Programm und den gewünschten Abschnitt. Mit der Einstellung „Funktionen ein/aus“ können die Steuerkontakte eingestellt werden.
Hinweis- und Alarmfunktionen 11.1 Übersicht der Informations- und Alarmmeldungen 11.1.1 Informationsmeldungen Diese Meldungen werden durch Informationssymbole in der Kopfzeile der Normalanzeige angezeigt. Ein Informationssymbol dient als Hinweis für einen bestehenden Zustand. Wenn dieser Zustand längere Zeit besteht, kann in einigen Fällen nach einer festen oder einstellbaren Zeit ein Alarm ausgelöst werden.
11.1.2 Alarmmeldungen Beginn nach Eintritt Potenzialfreier Zustand Alarmmeldung des Zustandes Alarmkontakt Aktueller Temperatur-Istwert weicht nach Erreichen des Sollwertes länger als die eingestellte Verzögerungszeit um mehr Nach einstellbarer als den eingestellten Toleranzbandwert Verzögerungszeit Zeit siehe vom eingestellten Sollwert ab „Temperaturband“ (Kap. 11.5). Alarmbeginn oder Werkseinstellung:...
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Sensor defekt. BINDER Service „CO2 Sensor de- sofort sofort benachrichtigen. fekt” Gerät mit O -Regelung: „O2 Sensor defekt” sofort sofort Sensor defekt. BINDER Service be- nachrichtigen. Gerät mit aktiver Befeuchtung: „Feuchtesensor sofort sofort Defekt des Feuchtesensors. BINDER defekt“ Service benachrichtigen. Heißluftsterilisation läuft “Sterilisation”...
11.2 Alarmzustand 1. Optische Anzeige in der Normalanzeige: Alarmmeldung. Kopfzeile blinkt rot 2. Akustisches Warnsignal, sofern der Summer aktiviert ist (Kap. 11.4). 3. Ggf. Schaltung des potenzialfreien Alarmkontakts (Kap. 11.6) zur Weiterleitung von Alarmen z.B. an eine zentrale Überwachungsanlage. Normalanzeige im Alarmzustand (Beispiel). (a) Kopfzeile blinkt rot und zeigt die Alarm- meldung (b) Alarm-Taste in der Fußzeile: Wechsel zur...
11.4 Aktivieren / Deaktivieren des akustischen Alarms (Alarmsummer) Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > Gerät Untermenü „Gerät“ (Beispiel). Wählen Sie im Feld „Akustischer Alarm“ die gewünschte Einstellung „Aus“ oder „Ein“ und drücken Sie die Bestätigen-Taste. 11.5 Einstellung der Toleranzbereiche und der Alarm-Verzögerungszeiten Pfad: Hauptmenü...
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Alarmmeldung Beginn nach Eintritt des Zustandes „Temperaturband“ nach einstellbarer Zeit „CO2-Band“ nach einstellbarer Zeit „O2-Band“ nach einstellbarer Zeit „Feuchteband“ nach einstellbarer Zeit „Tür offen“ nach einstellbarer Zeit Wenn der Zustand (Abweichung vom Toleranzband oder Türöffnung) während der eingestellten Alarm- verzögerungszeit endet, wird nach Ablauf der Zeit kein Alarm ausgelöst. Bei Betrieb mit ausgeschalteter CO Regelung, O Regelung (Gerät mit O...
11.6 Potenzialfreier Alarmausgang Das Gerät ist mit einem potenzialfreien Alarmausgang ausgestattet, über den Alarm- meldungen an eine zentrale Überwachungsanlage übergeben werden können. Der Anschluss erfolgt über die DIN Buchse (3) an der Geräterückseite. Ein passender DIN- Stecker ist beigefügt. Abbildung 20: Pinbelegung der DIN Buchse (3) an der Geräterückseite ALARM Pin 1: Pol, Pin 2: Öffner, Pin 3: Schließer Liegt keine Alarmmeldung vor, ist Kontakt 1 mit 3 geschlossen.
Gerät bleibend ab. Die Wiederinbetriebnahme durch den Anwender ist nicht mehr möglich. Die Tempera- tursicherung ist nicht von außen zugänglich und kann nur von einer Servicefachkraft ausgetauscht wer- den. Kontaktieren Sie in diesem Falle einen autorisierten Kundendienst oder den BINDER Service. 12.2 Übertemperatur-Überwachungsregler Klasse 3.1 Standardmäßig verfügen die Geräte über einen elektronischen Überwachungsregler (Temperaturwähl-...
12.2.1 Überwachungsregler-Modus Sie können den Überwachungsregler-Modus auf „Limit (absolut)“ oder „Offset (relativ)“ einstellen. • Limit: Höchstzulässiger Temperaturwert absolut Diese Einstellung bietet hohe Sicherheit, da die eingestellte Grenztemperatur nicht überschritten wer- den kann. Es ist wichtig, den Überwachungsregler-Sollwert nach jeder Änderung des Temperatur- Sollwertes anzupassen.
Überprüfen Sie regelmäßig die Einstellung des Überwachungsreglers auf Sollwertart „Grenz- wert“ oder „Offset“ • im Festwertbetrieb bezogen auf den eingegebenen Temperatursollwert • im Programmbetrieb bezogen auf die höchsten Temperatur des gewählten Temperaturpro- gramms Stellen Sie den Temperaturwert des Überwachungsreglers ca. 2 °C höher als den Tempera- tursollwert ein.
• Alle Passwörter können im Untermenü „Abmelden“ geändert werden (Kap. 13.3). „Service“-Berechtigung • Berechtigung nur für den BINDER Service • Umfangreiche Berechtigung zur Reglerbedienung und Konfiguration, Zugriff auf Servicedaten • Die Passwörter für die Berechtigungen „Service“, „Admin“ und „User“ können im Untermenü „Abmel- den“...
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Bedienung nach Anmeldung eines Benutzers Bei der Anmeldung des Benutzers wird die Be- rechtigung ausgewählt und durch Eingabe des jeweiligen Passwortes bestätigt. Sobald der Benutzer angemeldet ist, ist die Reglerbedienung verfügbar, erkennbar am ge- öffneten Schlosssymbol in der Kopfzeile. Es stehen diejenigen Reglerfunktionen zur Verfü- gung, die der Berechtigung des angemeldeten Benutzers entsprechen.
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Informationsfenster Um zu sehen, mit welcher Berechtigung der aktuelle Benutzer angemeldet ist, wählen Sie in der Normal- anzeige den Pfeil ganz rechts in der Kopfzeile des Bildschirms. Das Informationsfenster zeigt Datum und Uhrzeit, freien Speicherplatz im Regler sowie unter „Berechti- gung“...
13.2 Anmeldung Pfad: Hauptmenü > Benutzer > Anmelden Regler ohne angemeldeten Benutzer Benutzer-Auswahl (Beispiel) Alle Auswahlmöglichkeiten sind Passwort geschützt Regler mit angemeldetem Benutzer Nach Abschluss der Einstellungen drücken Sie die Bestätigen-Taste, um die Eingaben übernehmen und das Menü zu verlassen, oder drücken Sie die Schließen-Taste, um das Menü zu verlassen, ohne die Eingaben zu übernehmen.
13.3 Abmelden Pfad: Hauptmenü > Benutzer > Abmelden Benutzer mit „Admin“-Berechtigung abmelden Regler ohne Regler mit an- angemelde- gemeldetem ten Benutzer Benutzer Benutzer mit „User“-Berechtigung abmelden Regler ohne Regler mit an- angemeldeten gemeldetem Benutzer Benutzer 13.4 Benutzerwechsel Falls die Passwortfunktion deaktiviert wurde (Kap. 13.5.2), steht diese Funktion nicht zur Verfügung. Pfad: Hauptmenü...
Benutzer-Auswahl (Beispiel) Alle Auswahlmöglichkeiten sind Passwort geschützt Regler mit angemelde- tem Benutzer 13.5 Passwortvergabe und Passwortänderung Für Benutzer mit „User“-Berechtigung steht diese Funktion nicht zur Verfügung. 13.5.1 Passwortänderung Ein angemeldeter Benutzer kann die Passwörter seiner aktuellen Ebene und der nachfolgenden niedrige- ren Ebene(n) ändern.
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Auswahl der Berechtigung Geben Sie das gewünschte Passwort ein. Mit der (Beispiel: Ansicht mit „Admin“-Berechtigung) Tastaturwechsel-Taste lassen sich andere Eingabe- fenster aufrufen. Im Fenster „Tastaturwechsel“ können Sie verschiedene Tastaturen zur Eingabe von Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen auswählen. Alle Zeichen lassen sich in einem Passwort kombinieren.
13.5.2 Passwort für einzelne Berechtigungen löschen Ein angemeldeter Benutzer mit „Service“- oder „Admin“-Berechtigung kann die Passwörter seiner aktuel- len Ebene und der nachfolgenden niedrigeren Ebene(n) löschen. Hierzu wird bei einer Passwortänderung kein Passwort eingegeben. Pfad: Hauptmenü > Benutzer > Passwort Regler mit ange- meldetem Benut- (z.B.
13.5.3 Passwortneuvergabe bei deaktivierter Passwortfunktion für die „Service“- oder „Admin“-Berechtigung Wurde der Passwortschutz für eine Berechtigungsebene deaktiviert, d.h. kein Passwort vergeben, so ist keine Anmeldung mehr für diese Ebene möglich. Die Berechtigung für diese Ebene steht also auch ohne Anmeldung zur Verfügung. Falls das Passwort für die „Service“- oder „Admin“-Berechtigung gelöscht wurde (Kap.
13.6 Freischaltcode Bestimmte Funktionen des Reglers können durch Eingabe eines zuvor generierten Freischaltcodes ent- sperrt werden. Mit dem Freischaltcode wird es Nutzern, die keine „Service“-Berechtigung haben, ermöglicht Service- Rechte zu nutzen, z.B. Justierung oder erweiterte Konfigurationen. Der Freischaltcode ist in allen Berechtigungsebenen verfügbar. Pfad: Hauptmenü...
Allgemeine Reglereinstellungen Die meisten dieser Einstellungen sind im Untermenü „Einstellungen“ zu finden. Dieses ist für Benutzer mit „Service“- und „Admin“-Berechtigung verfügbar. Hier lassen sich Datum und Uhrzeit eingeben, die Lan- dessprache für die Reglermenüs und die gewünschte Temperatureinheit auswählen und die Kommunika- tionsfunktionen des Reglers konfigurieren.
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Oder nachträglich: Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > Datum und Uhrzeit Eingabemenü „Datum / Uhrzeit“. Untermenü „Datum und Uhrzeit“. Geben Sie Datum und Uhrzeit ein und drücken Wählen Sie das Feld „Datum / Uhrzeit“. Sie die Bestätigen-Taste. Untermenü „Datum und Uhrzeit“. Untermenü...
14.3 Auswahl der Temperatureinheit Direkt nach Neustart des Gerätes: Oder nachträglich: Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > Gerät Wählen Sie die gewünschte Temperatureinheit und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Umstellung der Temperatureinheit zwischen Grad Celsius °C und Grad Fahrenheit °F: Wird die Einheit geändert, so werden alle Werte entsprechend umgerechnet. C = Grad Celsius 0 °C = 31°F...
• Wählen Sie das Feld „Helligkeit“. Bewegen Sie den grauen Schieber nach links o- der rechts um die Helligkeit des Bildschirms zu verstellen. • links = dunkler (minimaler Wert: 0) • rechts = heller (maximaler Wert: 100) Drücken Sie die Bestätigen-Taste. •...
In diesem Menü können Sie die Kommunikationseinstellungen für die RS485-Schnittstelle festlegen. Die Geräteadresse wird benötigt, um Geräte mit dieser Schnittstelle im Netzwerk zu erkenne, z.B. bei Vernetzung mit der optionalen BINDER Kommunikationssoftware APT-COM™ 3 DataControlSystem (Kap. 18.1). In diesem Fall sollten die übrigen Parameter nicht geändert werden.
14.5.2 Ethernet 14.5.2.1 Konfiguration Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > Ethernet Untermenü „Ethernet“. • Wählen Feld „IP-Adressvergabe“ gewünschte Einstellung „Automatisch (DHCP)“ oder „Manuell“. Nach der Auswahl „Manuell“ können Sie IP- Adresse, Subnetzmaske und Standardgateway manuell eingeben. • Wählen Sie das Feld „DNS-Gerätename“ und geben Sie den DNS-Gerätenamen ein. Bestätigen Sie die Eingabe mit der Bestätigen-Taste.
Gerätes im Internet eingeben. Diese finden Sie unter Geräteinfo > Ethernet. Der BINDER-Webserver öffnet sich. Geben Sie dort den im Reglermenü festgelegten Webserver-Benutzernamen und das zuge- hörige Passwort ein. Nun können Sie online auf den Bildschirm des Reglers zugreifen, um z.B. Ereignis- liste und Fehlermeldungen zu sehen.
14.5.4 E-Mail Wenn ein Alarm ausgelöst wurde, wird an die hinterlegten E-Mail-Adressen eine E-Mail versendet. Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > E-Mail Eingabe der E-Mail-Adresse: Untermenü „E-Mail“. Wählen Sie das Feld der einzugebenden E-Mail- Adresse und geben Sie die E-Mail-Adresse ein. Sie können die Tastaturwechsel-Taste bei der Eingabe verwenden.
14.6 USB-Menü: Datentransfer über die USB Schnittstelle Die USB Schnittstelle befindet sich im Instrumenten-Dreieck. Beim Einstecken eines USB-Sticks öffnet sich das „USB-Menü“. Je nach Berechtigung des angemeldeten Benutzers sind unterschiedliche Funktion (hervorgehoben in schwarz) verfügbar. Verfügbare Funktionen mit „User“-Berechtigung Verfügbare Funktionen mit „Admin“-Berechtigung Funktion Erklärung USB-Stick abmelden...
Allgemeine Informationen 15.1 Service-Kontaktseite Pfad: Hauptmenü > Kontakt 15.2 Aktuelle Betriebsparameter Drücken Sie die Information-Taste, um von der Normalanzeige ins Menü „Info“ zu wechseln. Menü „Info“. Wählen Sie die gewünschte Information. • Wählen Sie „Programmbetrieb“, um Informationen zu einem aktuell laufenden Programm anzuzeigen. •...
15.3 Ereignisliste Die „Ereignisliste“ zeigt die Statusinformationen und Fehlermeldungen des aktuellen Tages an. Sie er- möglicht die Einsicht der letzten 100 Ereignisse oder fehlerhaften Zustände des Gerätes. Drücken Sie die Ereignisliste-Taste, um von der Normalanzeige zur Ereignisliste zu gelangen. Ereignisliste Drücken Sie die Aktualisieren-Taste, um die Ereignisliste zu aktualisieren Achtung: Nach Änderung der Spracheinstellung (Kap.
Linienschreiberdarstellung Diese Ansicht bietet eine grafische Darstellung des Messwert-Verlaufs. In dieser einem Linienschreiber nachempfundenen Darstellung lassen sich im Zeitraum der Aufzeichnung für beliebige Zeitpunkte die zugehörigen Messdaten abrufen. 16.1 Ansichten Drücken Sie die Ansicht wechseln-Taste, um zur Linienschreiberdarstellung zu wechseln. 16.1.1 Legende ein- und ausblenden Legende einblenden Legende ausblenden...
16.1.3 Spezielle Anzeigen ein- und ausblenden Anzeigen einblenden Anzeigen ausblenden Drücken Sie die Anzeigen einblenden-Taste, um die Anzeige „Tür offen“ (B2) einzublenden Anzeige „Tür offen“ eingeblendet (Beispiel: 2.Seite) 16.1.4 Historiendarstellung Historiendarstellung Drücken Sie die Historiendarstellung-Taste, um zur Historiendarstellung zu wechseln. Historiendarstellung.
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Historiendarstellung: Kurvenauswahl Kurvenauswahl Drücken Sie die Kurvenauswahl-Taste, um das Untermenü „Kurvenauswahl“ aufzurufen. Untermenü „Kurvenauswahl“. Wählen Sie aus, welche Kurven angezeigt werden sollen. Aktivieren Sie dazu das Kontrollkästchen des jeweiligen Parameters und drücken Sie die Bestäti- gen-Taste. Historiendarstellung: Suchfunktion Suchen Drücken Sie die Suchen-Taste, um das Untermenü „Suchen“ aufzurufen. Untermenü...
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Historiendarstellung: Zoom-Funktion Zoom Drücken Sie die Zoom-Taste, um das Untermenü „Zoom“ aufzurufen. Untermenü „Zoom“. Wählen Sie den Zoom-Maßstab und drücken Sie die Bestätigen-Taste. Historiendarstellung: Scrolltasten ein- und ausblenden Scrolltasten einblenden Scrolltasten ausblenden Drücken Sie die Scrolltasten einblenden-Taste, um das Untermenü „Seitenauswahl“ aufzurufen. Untermenü...
16.2 Einstellung der Parameter In diesem Menü können Sie das Speicherintervall, die Art der angezeigten Werte und die Skalierung ein- stellen. Pfad: Hauptmenü > Einstellungen > Messwertgrafik Untermenü „Messwertgrafik“. • Wählen Sie das Feld „Speicherintervall“ und geben Sie das gewünschte Speicherintervall ein. Bestäti- gen Sie die Eingabe mit der Bestätigen-Taste.
Frischwasserbeutel täglich bei Arbeitsschluss zu befüllen. • Frischwassertemperatur nicht unter +5 °C und nicht über 40 °C. Die BINDER GmbH übernimmt keine Verantwortung für die Wasserqualität beim Kunden. Für Probleme und Fehlfunktionen infolge abweichender Wasserqualität übernimmt die BINDER GmbH keine Haftung.
18.1 Kommunikationssoftware APT-COM™ 3 DataControlSystem (Option) Standardmäßig sind die Geräte mit einer Ethernet Schnittstelle (5) ausgerüstet, an welche die Kommuni- kationssoftware APT-COM™ 3 DataControlSystem von BINDER angeschlossen werden kann. In ein- stellbaren Intervallen werden hier die jeweils aktuellen Werte für Temperatur, CO (Gerät mit O...
Verbrennungs- und Verletzungsgefahr. Jede Durchführung während Betrieb von beiden Seiten mit Stopfen fest verschließen. 18.3 Innenraumsteckdose 230 V (Option, erhältlich über BINDER Individual) Die Innenraumsteckdose wird im Geräteregler über den Schaltzustand eines Steuer- kontaktes (Kap. 7.3, 9.7.3, 10.6.5) ein- und ausgeschaltet. Sobald die Innenraum- steckdose eingeschaltet ist, wird der Hinweis “Innenraumsteckdose“...
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Der maximale Wärmeeintrag darf eine Leistung von 20 W nicht überschreiten. VORSICHT Überschreiten der Solltemperatur. Beschädigung der Proben. ∅ Maximalen Wärmeeintrag von 20 W NICHT überschreiten. ∅ Geräte mit Nennleistung > 20 W NICHT anschließen. Falls im Innenraum elektrische Geräte angeschlossen sind, kann sich durch deren Wärmeab- gabe der Temperatur- und Feuchtebereich ändern.
Temperatur und Feuchte über einen zweiten Messfühler (Kombifühler) gemessen und aufgezeichnet werden. BINDER Datenlogger verfügen über eine Tastatur und eine große LCD Anzeige, Alarmfunktionen und Echtzeituhrfunktion. Die Messdaten werden im Data Logger aufgezeichnet und können nach Ende der Messung über die RS232 Schnittstelle des Datenlogger ausgelesen werden. Das Messintervall ist pro- grammierbar, es können bis zu 64000 Messwerte gespeichert werden.
18.6 Stromdurchführung für Kleinspannung (Option) Die Stromdurchführung (B) (8-polig) für Kleinspannung mit LEMO-Buchse (abdeckbar) und LEMO- Stecker ist geeignet, zwei Elektrogeräte innerhalb und außerhalb des CO -Inkubators elektrisch zu ver- binden. Sie ist verwendbar z.B. für Geräte, deren Überwachungs- und Steuersystem außerhalb des CO Inkubators verbleibt, während die mechanische Komponente wie Roll- und Schüttelsysteme sich im Inne- ren des Gerätes befinden.
Vibrationen von einem zum anderen Gerät, wie sie z.B. beim Öffnen und Schließen der Türen, bei Reinigungsarbeiten oder bei Beladungs- und Entnahmearbeiten an einem Gerät entstehen, zu verringern. BINDER bietet stabile, schwingungsfreie Gestelle auf Rollen (2 mit Feststellbremse) für sicheres Aufsta- peln von zwei Geräten an.
Medium und der abzuleitenden CO Konzentration in Vol.-% ablesen. Solche Prüfsysteme sind nicht zur Kalibrierung der BINDER Sensoren geeignet. Empfohlenes Vorgehen: • Probe für einen 1/2 Tag unter den gleichen Bedingungen wie die Zellkulturen in einer Zellkulturflasche oder in einem 50 ml Falcon-Röhrchen mit offenem Deckel inkubieren.
Hersteller bezogen werden. Diese Prüfungssysteme sind nicht sehr genau. Die typische Genauigkeit liegt bei +/- 10 % des abgelese- nen Wertes. Solche Prüfsysteme sind nicht zur Kalibrierung der BINDER Sensoren geeignet. 19.1.3 Messen der CO Konzentration mit elektronischem Infrarot-Messgerät...
Vermeidung mikrobieller Kontamination Die wichtigsten mikrobiologischen Kontaminationen in Zell- und Gewebekulturen werden durch Bakterien, Pilze, Hefen, Mykoplasmen und Viren verursacht. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über potentielle Kontaminationsquellen und über Vorkehrungen und Gegenmaßnahmen. 20.1 Zellen und Medien • Primärkulturen vom Originalgewebe: Überwachung und Routinetesten der Kulturen. •...
• Der Feuchtesensor kann im Gerät Heißluft sterilisiert werden. Vermeidung von Kondensation • Kondensation im Innenraum stellt eine besondere Kontaminationsgefahr dar. Das von BINDER entwi- ckelte Permadry™ System ermöglicht das Erreichen hoher Luftfeuchtigkeit (≥ 95 % r.F.) ohne Bildung von Kondensation an den Innenwänden des Gerätes.
Umgebungstemperatur 30 °C und weniger. • Das Gerät sollte kalibriert / genau justiert sein. • Einstellung der Türheizung auf kritische Umgebungsparameter durch den BINDER Service. Regelmäßige Reinigung, Dekontamination und Sterilisation • Einschübe, Glastür, Dichtungen und Innenraum wöchentlich reinigen (Reinigungshinweise Kap. 21.1, Dekontaminationshinweise Kap.
Reinigungsmitteln, kontaktieren Sie bitte den BINDER Service. Zur gründlichen Reinigung des Gerätes empfehlen wir den Neutralreiniger Art. Nr. 1002-0016. Für etwaige Korrosionsschäden nach Verwendung anderer Mittel übernimmt die BINDER GmbH keine Haftung. Für etwaige Korrosionsschäden aufgrund nicht durchgeführter Reinigung des Gerätes über- nimmt die BINDER GmbH keine Haftung.
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∅ Reinigungsmittel NICHT direkt auf den Sensor sprühen Fusselfreies Tuch mit Reinigungsmittel tränken und den CO2-Sensor damit abwischen. Zur Reinigung und Desinfektion sind die von BINDER empfohlenen Produkte zu verwenden. Andere Mit- tel sind nicht zugelassen, da sie insbesondere den CO -Sensor schädigen könnten.
∅ Desinfektionssprühlösung NICHT direkt auf den CO -Sensor sprühen Fusselfreies Tuch mit Desinfektionsmittel tränken und den Sensor damit abwischen. Zur Reinigung und Desinfektion sind die von BINDER empfohlenen Produkte zu verwenden. Andere Mit- tel sind nicht zugelassen, da sie insbesondere den CO -Sensor schädigen könnten.
Empfohlene Schutzmaßnahmen: Zum Schutz der Augen dichtschließende Schutzbrille benutzen. VORSICHT Augenkontakt. Augenschäden durch Verätzung. ∅ NICHT in die Kanalisation gelangen lassen. Schutzbrille tragen. Bei häufiger Verwendung der Desinfektionssprühlösung: Vor einer Heißluftsterilisation Rück- stände des Mittels falls nötig mit Neutralreiniger und dann mit einem feuchten Tuch entfernen, um dauerhafte Rückstände zu vermeiden.
Sind zwei Geräte ohne Verwendung des originalen BINDER Stapelgestells oder Stapelrahmens direkt aufeinander gestellt, ist bei Sterilisation eines der beiden Geräte die exakte Einhaltung der eingestellten Parameter des anderen Gerätes im Brutbetrieb nicht gewährleistet. Ohne Verwendung des Stapelgestells oder Stapelrahmens ist deshalb kein sicherer Inkubationsbetrieb eines der Geräte bei gleichzeitiger Steri- lisation des anderen Gerätes möglich.
21.3.3 Starten des Sterilisationszyklus und Durchführen der Heißluftsterilisation Drücken Sie die Programmstart -Taste, um von der Normalanzeige in das Menü „Programm- start“ zu wechseln. Menü „Programmstart“. • Wählen Sie im Feld „Programmart“ die Einstellung „Zeitprogramm“. • Wählen Sie im Feld „Programm“ das Programm „Sterilisation“. •...
Durch Öffnen der Außentür wird der laufende Sterilisationszyklus vorzeitig beendet. Findet dies während der Aufheiz- oder Haltephase statt (innerhalb von 4 Stunden nach Start des Sterilisationszyklus), so ist die Sterilisation unwirksam (Kap. 21.3.4.1). VORSICHT Öffnen der Außentür während der Aufheiz- oder Haltephase. Unterbrechung der Temperatureinwirkzeit.
21.3.4.1 Vorzeitiges Beenden des Sterilisationszyklus nach weniger als 4 Stunden: Steri- lisation unwirksam Nach dem vorzeitigen Beenden des Sterilisati- onszyklus nach weniger als 4 Stunden wird im Reglerdisplay die Informationsmeldung „Sterili- sation fehlgeschlagen“ angezeigt. Der Innenraum kann noch heiß sein. Glastür und innere Oberflächen nicht berühren! Bestätigen Sie die Meldung mit der Bestätigen- Taste.
Die erfolgreiche Heißluftsterilisation wird im Reglerdisplay mit der Informationsmeldung „Ste- rilisation erfolgreich“ angezeigt. Der Innenraum kann noch heiß sein. Glastür und innere Oberflächen nicht berühren! Bestätigen Sie die Meldung mit der Bestätigen- Taste. Nach Bestätigen der Meldung wechselt der Regler in den Festwertbetrieb. Die Sollwerte für Festwertbe- trieb werden dann ausgeregelt.
Jahr durch. Betriebsverhalten und Wartungsabstände des Befeuchters hängen von der vorhandenen Wasserqualität und von der zwischenzeitlich erzeugten Dampfmenge ab. Türdichtungen nur im kalten Zustand wechseln. Andernfalls wird die Türdichtung beschädigt. Wir empfehlen den Abschluss eines Wartungsvertrages. Nähere Informationen gibt Ihnen der BINDER Service: BINDER Telefon-Hotline:...
Rohrleitungen zum Innenraum durch Schmutzteilchen, die sich in den Gasflaschen oder in den Zuleitun- gen befinden können. Bei Verwendung von 99,5 % technisch reinem Gas empfehlen wir einen jährlichen Austausch des Gas- Feinfilters durch den BINDER Service. Gase mit einer geringeren Reinheit können verkürzte Wechselin- tervalle notwendig machen. 22.4 Tauschen des CO -Sensors Netzstecker ziehen.
-Regelung neu kalibriert werden. 22.5 Rücksendung eines Gerätes an die BINDER GmbH Die Annahme von BINDER Geräten, die zur Reparatur oder aus anderen Gründen in das Werk der BINDER GmbH zurückgesendet werden, erfolgt ausschließlich nach Vorlage einer von uns erteilten sog.
20.10.2015 (BGBl. I S. 1739) zertifizierten Recyclingunternehmen entsorgen lassen oder Den BINDER Service mit der Entsorgung beauftragen. Es gelten die beim Kauf des Gerätes gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der BINDER GmbH. BINDER Altgeräte werden bei Wiederverwertung nach Richtlinie 2012/19/EU von zertifizierten Unterneh- men in sortenreine Stoffe zerlegt.
23.4 Entsorgung des Gerätes in EU-Staaten außer der Bundesrepublik Deutsch- land BINDER-Geräte sind gemäß Anhang I der Richtlinie 2012/19/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) als „Überwachungs- und Kontrollinstrumente“ (Ka- tegorie 9) für ausschließlich gewerbliche Nutzung eingestuft und dürfen NICHT an öffentlichen Sammel- stellen abgegeben werden.
BINDER Altgeräte werden bei Wiederverwertung nach Richtlinie 2012/19/EU von zertifizierten Unterneh- men in sortenreine Stoffe zerlegt. Um Gesundheitsgefahren für die Mitarbeiter der Entsorgungsunter- nehmen auszuschließen, müssen die Geräte frei von giftigem, infektiösem oder radioaktivem Material sein. Der Nutzer des Gerätes trägt die Verantwortung, dass das Gerät vor Übergabe an einen Ent- sorgungsbetrieb frei von giftigem, infektiösem oder radioaktivem Material ist.
Problembehebung Reparaturen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden, die von BINDER autorisiert sind. Instand gesetzte Geräte müssen dem von BINDER vorgegebenen Qualitätsstandard entsprechen. 24.1 Allgemein Anzeige / Störung Mögliche Ursache Erforderliche Maßnahmen Prüfen, ob der Netzstecker in der Keine Stromversorgung Steckdose ist.
Die Anzeige des Temperatur- Istwertes weicht stark von den Kulturen in einen anderen CO Ergebnissen einer Referenz- Temperatursensor defekt. Inkubator bringen. BINDER-Service messung ab. benachrichtigen. 24.3 Zu niedriger Gasflaschendruck Die Alarmmeldungen signalisieren den Druckabfall der Zuführungen CO (Gerät mit O...
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Schmutz oder Verstop- fung prüfen, reinigen bzw. Schlauch ersetzen. Alarm am Regler bestätigen. Ggf. Fehlfunktion des Reglers. BINDER-Service benachrichtigen. Alarm am Regler bestätigen. Drucksensorik defekt. BINDER-Service benachrichtigen. Flasche nicht richtig ange- Alarm am Regler bestätigen. Gasfla- schlossen.
Vorübergehende Störung der hinweise für den Umgang mit CO den eingestellten Toleranz- Regelung. beachten (Kap. 1.6). Gerät wieder bandwert (länger als 10 Min). einschalten. Bei erneuter Alarmmel- dung BINDER-Service benachrichti- gen. Alarmmeldung: „CO -Band“ Alarm am Regler bestätigen. Sensor defekt BINDER-Service benachrichtigen.
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Vorübergehende Störung der Erreichen des Sollwertes den einschalten. Bei erneuter Alarmmel- Regelung. eingestellten Sollwert um mehr dung, BINDER-Service benachrichti- als den eingestellten Toleranz- gen. bandwert (länger als 10 Min) oder CO liegt 3 Std. nach Einschalten des Gerätes oder Alarm am Regler bestätigen.
Kondensation im Innenraum. Türen nicht geschlossen. Türen müssen dicht schließen. Feuchtigkeit zu hoch einge- Feuchtigkeit vermindern (Kap. 6.9). stellt. Gerät auf ein BINDER-Untergestell Gerät steht auf sehr kaltem stellen, um Entfernung zum Fußbo- Untergrund. den zu erreichen. Kondensation an den Türen Türdichtungen defekt.
Menüfunktion nicht in der aktu- Menüfunktionen nicht verfüg- tigung anmelden oder Freischaltcode ellen Berechtigungsebene ver- bar. für die gewünschte Funktion beim fügbar. BINDER-Service anfragen (Kap. 13.6). Kein Zugang zum Regler. Passwort vergessen. BINDER-Service benachrichtigen. Neueinstellung des Speicherin- Speicherintervall oder Skalierung nur Linienschreiberdarstellung: tervalls oder der Skalierung dann ändern, wenn die bis dahin auf-...
BINDER QM-System nach DIN EN ISO 9001 beschriebenen Prüfmittelüberwa- chung und werden regelmäßig auf ein DKD-Normal kalibriert und überprüft. Ein Beleg dieser Kalibrierung und Justierung in Form des BINDER-Testzertifikates liegt dem Gerät bei. Werkjustierung: • Temperatur: 37 °C gemessen in Nutzraummitte •...
25.3 Definition Nutzraum Der abgebildete Nutzraum ergibt sich wie folgt: A, B, C = Innenabmessungen (B, H, T) a, b, c = Wandabstände a = 0,1*A b = 0,1*B c = 0,1*C = (A - 2 * a) * (B - 2 * b) * (C - 2 * c) NUTZ Abbildung 30: Nutzraumbestimmung Die technischen Daten beziehen sich auf den so definierten Nutzraum.
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Gerätegröße Einschübe Anzahl Einschubbleche, Serie Anzahl Einschubbleche, max. Abmessungen (Außenmaße) Einschubbleche, mm x mm 396 x 289 551 x 442 614 x 502 Breite x Tiefe Maximale Belastung pro Einschub Zulässige Gesamtbelastung Gewicht Gewicht (leer) Temperaturdaten von … Grad über °C Umgebungstemperatur Temperaturbereich...
Gerät mit aktiver Befeuchtung: Einbringen einer Feuchtequelle in den Innenraum beeinflusst den minimalen Feuchtebereich. 25.5 Ausstattung und Optionen (Auszug) Das Gerät darf nur mit Original-Zubehör von BINDER oder mit von BINDER freigegebenem Zubehör anderer Anbieter betrieben werden. Der Benutzer trägt das Risiko bei Verwendung von nicht freigegebenem Zubehör.
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Wasserdichte Innenraumsteckdose 230 V AC (max. 3 A), abschaltbar (erhältlich über BINDER Individu- Analogausgänge Temperatur und CO 4-20 mA mit DIN-Buchse (6-polig), inklusive DIN-Stecker BINDER Data Logger Kit für Temperatur : T 220 (Gerätewerte), für Temperatur / Feuchte: TH 70 (Gerä- tewerte) oder TH 70/70 (Gerätewerte und Umgebungswerte) BINDER Pure Aqua Service Kartusche für BINDER Pure Aqua Service...
25.6 Ersatzteile und Zubehör (Auszug) Die BINDER GmbH ist nur dann verantwortlich für die sicherheitstechnischen Eigenschaften des Gerätes, wenn Instandhaltung und Instandsetzung durch Elektro-Fachkräfte oder von BINDER autorisiertem Fachpersonal ausgeführt werden und wenn Bauteile, die die Sicherheit des Gerätes beeinflussen, bei Ausfall durch Original-Ersatzteile ersetzt werden. Der Benutzer trägt das Risiko bei Verwendung von nicht freigegebenem Zubehör.
8012-1571 Räumliche Temperaturmessung inklusive Zertifikat (27 Messpunkte) 8012-1592 Für Informationen zu hier nicht aufgeführten Bauteilen kontaktieren Sie bitte den BINDER-Service. 25.7 Wichtige Umrechnungsdaten für Nicht-SI-Einheiten 1 ft = 0.305 m 1 m = 100 cm = 3,28 ft = 39,37 inch 1 mbar = 0,0145 psi 25.8 Umrechnungstabelle für Gasanschlussdrücke bar –...
Unbedenklichkeitsbescheinigung 28.1 Für Geräte außerhalb von USA und Kanada Erklärung zur Sicherheit und gesundheitlichen Unbedenklichkeit Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter, die Gefahrstoffverordnung GefStofV und die Vor- schriften zur Sicherheit am Arbeitsplatz machen es erforderlich, dass dieses Formblatt für alle Produkte, die an uns zurückgeschickt werden, ausgefüllt wird.
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Das Gerät wurde sicher verpackt und vollständig gekennzeichnet Der Spediteur wurde (falls vorgeschrieben) über die Gefährlichkeit der Sendung informiert. Wir versichern, dass wir gegenüber BINDER für jeden Schaden, der durch unvollständige und unrichtige Angaben entsteht, haften und BINDER gegen eventuell entstehende Schadenansprüche Dritter freistel- len.
Please complete this form and the Customer Decontamination Declaration (next 2 pages) and attach the required pictures. E-mail to: IDL_SalesOrderProcessing_USA@binder-world.com After we have received and reviewed the complete information we will decide on the issue of a RMA number. Please be aware that size specifications, voltage specifications as well as performance specifi- www.binder-world.us...
Customer (End User) Decontamination Declaration Health and Hazard Safety declaration To protect the health of our employees and the safety at the workplace, we require that this form is com- pleted by the user for all products and parts that are returned to us. (Distributors or Service Organizations cannot sign this form) NO RMA number will be issued without a completed form.
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4.5 Shipping laws and regulations have not been violated. I hereby commit and guarantee that we will indemnify BINDER Inc for all damages that are a consequence of incomplete or incorrect information provided by us, and that we will indemnify and hold harmless BINDER Inc.