® Inhalt R&S Inhalt 1 Einführung................5 1.1 Für Ihre Sicherheit................5 1.2 Hauptmerkmale..................5 1.3 In der Dokumentation verwendete Konventionen......6 2 Dokumentation im Überblick..........9 2.1 Handbuch "Erste Schritte"..............9 2.2 Bedienhandbücher und Hilfe............... 9 2.3 Servicehandbuch................10 2.4 Verfahren für die Gerätesicherheit............ 10 2.5 Grundlegende Sicherheitshinweise..........
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® Inhalt R&S 5 Erste Messungen..............67 5.1 Ein einfaches Signal messen.............67 5.2 Ein Spektrogramm darstellen............70 5.3 Weitere Messkanäle aktivieren............72 5.4 Messungen nacheinander durchführen..........77 5.5 Einen Marker setzen und verschieben..........78 5.6 Eine Maxima-Liste für Marker anzeigen..........80 5.7 In die Anzeige hinein zoomen............81 5.8 Dauerhaft in die Anzeige hinein zoomen..........
® Einführung R&S Hauptmerkmale Einführung Für Ihre Sicherheit Der R&S FSW ist für den Einsatz in Industrie-, Verwaltungs und Laborumgebun- gen vorgesehen. Verwenden Sie den R&S FSW nur für seinen bestimmungsge- mäßen Zweck. Beachten Sie die Sicherheits- und Nutzungshinweise im Bedien- handbuch sowie die im Datenblatt angegebenen Betriebsbedingungen und Leis- tungsgrenzen.
® Einführung R&S In der Dokumentation verwendete Konventionen ● Niedrigstes Phasenrauschen ● Hervorragende Dynamik ● Signalanalysebandbreite von bis zu 160 MHz ● Gute Empfindlichkeit bis zur unteren Grenzfrequenz ● Hohe Messrate und schnelle Ablaufzeit mit einer Sweep‑Rate von bis zu 1000 Sweeps/s ●...
® Einführung R&S In der Dokumentation verwendete Konventionen Konvention Beschreibung „Elemente der grafischen Alle Namen von Elementen der grafischen Bedienoberfläche auf Bedienoberfläche“ dem Bildschirm wie Dialogfelder, Menüs, Optionen, Tasten und Softkeys sind in Anführungszeichen gesetzt. [Keys] Namen von Tasten und Knöpfen sind in eckige Klammern gesetzt.
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® Einführung R&S In der Dokumentation verwendete Konventionen Die Screenshots zeigen in der Regel ein voll ausgestattetes Produkt, d. h., es sind alle Optionen installiert. Deshalb sind einige Funktionen, die in den Screens- hots gezeigt werden, in Ihrer eigenen Produktkonfiguration möglicherweise nicht verfügbar.
® Dokumentation im Überblick R&S Bedienhandbücher und Hilfe Dokumentation im Überblick Dieser Abschnitt gibt eine Übersicht über die R&S FSW-Benutzerdokumentation. Sofern nicht anders angegeben, finden Sie die Dokumente auf der Produktseite des R&S FSW unter: www.rohde-schwarz.com/manual/FSW Handbuch "Erste Schritte" Dieses Handbuch gibt eine Einführung zum R&S FSW und beschreibt die Inbe- triebnahme und ersten Arbeitsschritte mit dem Produkt.
® Dokumentation im Überblick R&S Datenblätter und Broschüren Alle Bedienhandbücher stehen auch zum Herunterladen oder zur direkten Anzeige im Internet zur Verfügung. Servicehandbuch Beschreibt den Leistungstest zur Überprüfung der Pflichtenheftanforderungen, den Austausch und die Reparatur von Modulen, den Firmware-Update und die Suche und Beseitigung von Fehlern und enthält technische Zeichnungen und Ersatzteillisten.
® Dokumentation im Überblick R&S Application Notes, Application Cards, White Papers usw. Siehe www.rohde-schwarz.com/brochure-datasheet/FSW Release Notes und Open Source Acknowledg- ment (OSA) Die Release Notes führen neue Funktionen, Verbesserungen und bekannte Pro- bleme der aktuellen Firmware-Version auf und beschreiben die Installation der Firmware.
® Betriebsvorbereitung R&S Inbetriebnahme Betriebsvorbereitung ● Inbetriebnahme....................12 ● Windows-Betriebssystem................21 ● USB-Geräte anschließen................27 ● Externen Monitor anschließen................ 29 ● Netzwerkverbindung (LAN) konfigurieren............31 ● Erste Einstellungen am Gerät vornehmen............39 ● Daten mithilfe des sicheren Benutzermodus schützen........39 Inbetriebnahme In diesem Abschnitt werden die grundlegenden Schritte zur Erstinbetriebnahme des R&S FSW beschrieben.
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® Betriebsvorbereitung R&S Inbetriebnahme Beschädigung des Geräts durch elektrostatische Entladung Eine elektrostatische Entladung kann elektronische Bauteile des Geräts und des Messobjekts beschädigen. Sie kann vor allem dann auftreten, wenn Sie ein Messobjekt oder eine Messvorrichtung an die Messtore des Geräts anschließen bzw. abklemmen. Verwenden Sie zur Vermeidung elek- trostatischer Entladungen ein Armband und Kabel, um sich selbst zu erden, oder eine Kombination aus leitfähiger Bodenmatte und Fersenband.
® Betriebsvorbereitung R&S Inbetriebnahme Auswirkung von elektromagnetischen Störungen auf Messergebnisse Elektromagnetische Störungen (EMI - Electromagnetic Interference) kön- nen die Messergebnisse beeinflussen. So unterdrücken Sie vorhandene elektromagnetische Störungen (EMI): ● Verwenden Sie geeignete geschirmte Kabel hoher Qualität. Verwenden Sie beispielsweise doppelt geschirmte HF- und LAN-Kabel. ●...
® Betriebsvorbereitung R&S Inbetriebnahme Verletzungsgefahr beim Transport Mit den Tragegriffen an der Vorderseite und an der Seite des Gehäuses kann das Gerät angehoben und getragen werden. Vermeiden Sie eine übermäßige Krafteinwirkung auf die Griffe. Wenn ein Griff abgerissen wird, können durch das herunterfallende Gerät Verletzungen verursacht werden. Beachten Sie das Gewicht des Geräts, wenn Sie es anheben.
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® Betriebsvorbereitung R&S Inbetriebnahme Gefahr von Verletzungen bei ausgeklappten Füßen Stellfüße können einklappen, wenn sie nicht vollständig ausgeklappt sind oder das Gerät verschoben wird. Zusammenbrechende Füße können zu Verletzungen und Geräteschäden führen. ● Klappen Sie die Stellfüße vollständig ein oder aus, um die Stabilität des Geräts zu gewährleisten.
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® Betriebsvorbereitung R&S Inbetriebnahme Verletzungsgefahr beim Stapeln von Geräten Ein Gerätestapel kann umkippen und dadurch Verletzungen verursachen. Zudem können die untersten Geräte im Stapel durch das Gewicht der obe- ren Geräte Schaden nehmen. Beachten Sie beim Stapeln von Geräten die folgenden Anweisungen: ●...
® Betriebsvorbereitung R&S Inbetriebnahme Gefahr eines Geräteschadens durch unzureichenden Luftstrom im Gestell Wird das Gerät über längere Zeit mit unzureichendem Luftstrom betrieben, kommt es zur Überhitzung, was den Betrieb beeinträchtigen und sogar zur einer Beschädigung führen kann. Stellen Sie sicher, dass alle Lüfteröffnungen frei sind, die Perforationen für den Luftstrom nicht verdeckt sind und der Mindestabstand von der Wand 10 cm beträgt.
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® Betriebsvorbereitung R&S Inbetriebnahme Das Gerät wird mit Wechselspannung versorgt. Nach dem Hochlaufen ist das Gerät betriebsbereit. Dies wird durch eine grüne LED über der Taste [POWER] angezeigt. Eine orangefarbene LED gibt an, dass sich das Gerät im Standby-Modus befindet Aufwärmzeit für Ofenquarzreferenz (OCXO) Beim Einschalten des Geräts benötigt der Ofenquarzreferenz-Oszillator (OCXO) eine verlängerte Aufwärmzeit (siehe Datenblatt).
® Betriebsvorbereitung R&S Inbetriebnahme 3.1.6 Selbstabgleich und Selbsttest durchführen Beim Start des Geräts wird die installierte Hardware mit der aktuellen Firm- ware-Version abgeglichen, um sicherzustellen, dass die Hardware unter- stützt wird. Wenn nicht, wird eine Fehlermeldung angezeigt („WRONG_FW“) und Sie werden aufgefordert, die Firmware zu aktualisie- ren.
® Betriebsvorbereitung R&S Windows-Betriebssystem Selbsttest durchführen Der Selbsttest muss nicht bei jedem Einschalten des Geräts wiederholt werden. Er ist nur notwendig, wenn eine Fehlfunktion des Geräts vermutet wird. 1. Taste [SETUP] drücken. 2. Softkey „Service“ drücken. 3. Im Dialogfeld „Service“ zur Registerkarte „Selftest“ wechseln. 4.
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® Betriebsvorbereitung R&S Windows-Betriebssystem Um die Funktionstüchtigkeit der Gerätesoftware zu gewährleisten, müssen bestimmte Regeln bei der Benutzung des Betriebssystems eingehalten werden. Gefahr der Unbrauchbarmachung des Gerätes Das Gerät ist mit dem Betriebssystem Windows ausgestattet. Sie können zwar zusätzliche Software auf dem Gerät installieren, allerdings kann die Verwendung bzw.
® Betriebsvorbereitung R&S Windows-Betriebssystem Details und Empfehlungen finden Sie in den folgenden White Papers von Rohde & Schwarz : ● 1EF96: Malware-Schutz Windows 10 3.2.2 Service Packs und Updates Microsoft erstellt regelmäßig Sicherheitsupdates und andere Patches, um Win- dows-basierte Betriebssysteme zu schützen. Diese werden über die Microsoft Update-Webseite und die zugehörigen Update-Server bereitgestellt.
® Betriebsvorbereitung R&S Windows-Betriebssystem Automatische Anmeldung Für das Administratorkonto ist standardmäßig eine automatische Anmeldung akti- viert. Ist er aktiviert, wird der Login beim Start des R&S FSW automatisch im Hin- tergrund für den Administrator (mit Vollzugriff) durchgeführt, ohne dass er ein Passwort eingeben muss.
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® Betriebsvorbereitung R&S Windows-Betriebssystem Bei aktivem automatischen Login zwischen Benutzern wechseln Welches Benutzerkonto verwendet wird, wird beim Login festgelegt. Ist die auto- matische Anmeldung aktiviert, wird das Anmeldefenster nicht angezeigt. Sie kön- nen jedoch das zu verwendende Benutzerkonto auch wechseln, wenn der auto- matische Login aktiv ist.
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® Betriebsvorbereitung R&S Windows-Betriebssystem Automatischen Login an ein neues Passwort anpassen Wenn Sie das Passwort des „Instrument“-Users, das für den automatischen Login verwendet wird, ändern, ist diese Funktion nicht mehr verfügbar. Sie müssen in diesem Fall zuerst die Einstellungen für den Befehl anpassen, der den automati- schen Login aktiviert.
® Betriebsvorbereitung R&S USB-Geräte anschließen Menü „Start“ öffnen: ► In Windows 10: Drücken Sie auf der (externen) Tastatur die „Windows“-Taste oder die Tasten- kombination [CTRL + ESC]. Alle notwendigen Einstellungen können im Menü „Start > Settings“ vorgenommen werden (Informationen zu erforderlichen Einstellungen siehe Windows -Doku- mentation und Hardware-Beschreibung).
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® Betriebsvorbereitung R&S USB-Geräte anschließen ● Tastatur oder Maus zur Vereinfachung der Eingabe von Daten, Kommentaren, Dateinamen usw. ● Drucker zur Dokumentation von Messergebnissen ● Leistungsmessköpfe, z. B. aus der NRP Zxy-Familie Die Installation von USB-Geräten unter Windows ist sehr einfach, da alle USB- Geräte Plug&Play-fähig sind.
® Betriebsvorbereitung R&S Externen Monitor anschließen Maus anschließen Die Maus wird beim Anschließen automatisch erkannt. Wählen Sie „Start > Settings > Devices > Mouse & touchpad“ aus, um die Maus- eigenschaften zu konfigurieren. Um das Betriebssystem Windows aufzurufen, drücken Sie die Windows-Taste auf der externen Tastatur. Drucker anschließen Beim Drucken einer Datei prüft das Gerät, ob ein Drucker angeschlossen und eingeschaltet ist und ob der entsprechende Druckertreiber installiert wurde.
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® Betriebsvorbereitung R&S Externen Monitor anschließen Bildschirmauflösung und -format Der Touchscreen des R&S FSW ist für das Format 16:10 kalibriert. Wenn Sie einen Monitor oder Projektor mit einem anderen Format (z. B. 4:3) anschließen, weist das Gerät nicht die richtige Kalibrierung auf und bei Berührung des Bildschirms wird sich nicht die gewünschte Reaktion einstel- len.
® Betriebsvorbereitung R&S Netzwerkverbindung (LAN) konfigurieren 5. Gegebenenfalls die zu verwendende Bildschirmauflösung ändern. Beachten Sie dabei die oben stehenden Hinweise. 6. Das zu verwendende Anzeigegerät auswählen: ● „Display 1“: nur interner Monitor ● „Display 2“: nur externer Monitor ● „Duplicate“: interner und externer Monitor 7.
® Betriebsvorbereitung R&S Netzwerkverbindung (LAN) konfigurieren kadministrator Ihnen die geeigneten Rechte zugewiesen und die Konfiguration der Windows-Firewall angepasst hat, können Sie die Schnittstelle zum Beispiel wie folgt nutzen: ● Übertragen von Daten zwischen einer Steuereinheit und dem Messgerät, z. B. zum Ausführen eines Fernsteuerungsprogramms.
® Betriebsvorbereitung R&S Netzwerkverbindung (LAN) konfigurieren direkt mit dem Gerät verbunden. Die Verwendung von Hubs, Switches oder Gateways ist nicht erforderlich, die Datenübertragung erfolgt jedoch weiterhin mit Hilfe des TCP/IP-Protokolls. Sie müssen dem Gerät und dem Computer eine IP-Adresse zuweisen (siehe Kapitel 3.5.2, "IP-Adresse zuordnen", auf Seite 33).
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® Betriebsvorbereitung R&S Netzwerkverbindung (LAN) konfigurieren ● Wenn das Netzwerk DHCP nicht unterstützt, oder wenn das Gerät für die Ver- wendung einer alternativen TCP/IP-Konfiguration konfiguriert ist, müssen die Adressen manuell festgelegt werden. Standardmäßig ist das Gerät für die Verwendung der dynamischen TCP/IP-Konfi- guration und das automatische Abrufen aller Adressinformationen konfiguriert.
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® Betriebsvorbereitung R&S Netzwerkverbindung (LAN) konfigurieren (Siehe "IP-Adresse mit Hilfe eines DNS-Servers ermitteln" auf Seite 35 und Kapitel 3.5.3, "Computernamen verwenden", auf Seite 37). 5. Geben Sie die „IP Address“ ein, z. B. 192.0.2.0. Die IP-Adresse besteht aus vier Ziffernblöcken, die durch Punkte getrennt werden. Jeder Block enthält maximal 3 Ziffern.
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® Betriebsvorbereitung R&S Netzwerkverbindung (LAN) konfigurieren 4. Wählen Sie im Dialogfeld „Ethernet Status“ die Schaltfläche „Properties“ aus. Die von der LAN-Verbindung verwendeten Komponenten werden angezeigt. Erste Schritte 1338.4102.03 ─ 03...
® Betriebsvorbereitung R&S Netzwerkverbindung (LAN) konfigurieren 5. Tippen Sie auf den Eintrag „Internet Protocol Version 4 (TCP/IPv4)“, um ihn zu markieren. 6. Wählen Sie die Schaltfläche „Properties“. 7. Wählen Sie in der Registerkarte „General“ die Option „Use the following DNS server addresses“...
® Betriebsvorbereitung R&S Netzwerkverbindung (LAN) konfigurieren eines DHCP-Servers, da bei jedem Neustart des Geräts eine neue IP-Adresse vergeben werden kann. Jedes Gerät wird mit einem bereits zugewiesenen Computernamen ausgeliefert, aber dieser Name kann geändert werden. Der Standardgerätename ist eine Zeichenkette, bei der die Groß-/Kleinschrei- bung nicht beachtet werden muss, mit folgender Syntax: <Typ><Variante>-<Seriennummer>...
® Betriebsvorbereitung R&S Daten mithilfe des sicheren Benutzermodus schützen Bitte beachten Sie, dass für eine Änderung der Firewall-Einstellungen Administra- torrechte erforderlich sind. Erste Einstellungen am Gerät vornehmen Dieser Abschnitt beschreibt die ersten Einstellungen am R&S FSW. Informatio- nen zu weiteren Grundeinstellungen des Geräts finden Sie im Bedienhandbuch des R&S FSW.
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® Betriebsvorbereitung R&S Daten mithilfe des sicheren Benutzermodus schützen terlaufwerk aus dem R&S FSW genommen und an einem sicheren Ort einge- schlossen werden, um möglicherweise darauf befindliche geheime Daten zu schützen. Speicherdaten in flüchtigen Speicher umleiten Um die permanente Speicherung von sensiblen Daten auf dem R&S FSW zu ver- meiden, wurde der sichere Benutzermodus eingeführt (Option R&S FSW-K33).
® Betriebsvorbereitung R&S Daten mithilfe des sicheren Benutzermodus schützen Permanente Speicherung erforderlicher Daten Alle Daten, die für nachfolgende Sitzungen mit dem R&S FSW verfügbar sein müssen, müssen permanent auf dem Gerät gespeichert werden, bevor der sichere Benutzermodus aktiviert wird. Das betrifft vordefinierte Geräteeinstellun- gen, Antennenkorrekturfaktoren oder Selbstabgleichdaten.
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® Betriebsvorbereitung R&S Daten mithilfe des sicheren Benutzermodus schützen Sichere Passwörter Das Ausgangspasswort sowohl für das Administratorkonto („Instrument“) als auch das Konto „SecureUser“ lautet standardmäßig „894129“. Wird die SecureUser-Betriebsart nach der Installation zum ersten Mal aktiviert, wer- den Sie aufgefordert, die Passwörter für alle Benutzerkonten zu ändern, um die Systemsicherheit zu erhöhen.
® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht Geräteübersicht Frontplattenansicht In diesem Kapitel wird die Frontplatte mit allen Funktionstasten und Anschlüssen beschrieben. (Hinweis: die Abbildung zeigt ein 26 -GHz-Modell des R&S FSW. Einige Anschlüsse des 85 -GHz-Modells können leicht abweichen; darauf wird für die einzelnen Anschlüsse hingewiesen.) Bild 4-1: Frontplattenansicht des FSW26 1 = Berührungsempfindlicher Bildschirm...
® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht 12 = (Analoger) Basisbandeingang 50Ω Anschlüsse für I/Q-Signal oder aktive Rohde & Schwarz-Tastköpfe (optional) 13 = (Analoger) Basisbandeingang 50Ω Anschlüsse für umgekehrten Teil des I/Q-Differenzsig- nals (optional, nicht für R&S FSW85) 14 = Anschlüsse TRIGGER INPUT/OUTPUT 15 = Anschluss EXT MIXER (optional) 16 = Anschluss RF Input 50 Ω...
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® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht Gefahr einer Beschädigung des Touchscreens Durch ungeeignete Werkzeuge oder zu starkes Drücken kann der Touch- screen beschädigt werden. Beachten Sie bei der Bedienung des Touchscreens folgende Anweisungen: ● Berühren Sie den Bildschirm niemals mit einem Kugelschreiber oder anderen scharfkantigen Gegenständen;...
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® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht Bild 4-2: Elemente des berührungsempfindlichen Bildschirms 1 = Symbolleiste mit Standardfunktionen, z. B. Drucken, Datei speichern/öffnen usw. 2 = Registerkarten für einzelne Messkanäle 3 = Kanalleiste für Firmware- und Messeinstellungen 4 = Eingabefeld für Messeinstellungen 5 = Softkeys für den Zugriff auf einzelne Funktionen 6 = Titelleiste des Messfensters mit diagrammspezifischen Informationen und Angaben zur Messkurve 7 = Bereich zur Darstellung der Messwerte...
® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht ● Eine Einstellung ändern ● Die Anzeige umschalten ● Einen Marker verschieben ● In ein Diagramm hineinzoomen ● Ein neues Auswertungsverfahren auswählen ● In einer Ergebnisliste oder Tabelle blättern ● Ergebnisse und Einstellungen speichern und drucken Wenn Sie auf dem berührungsempfindlichen Bildschirm das Klicken mit der rech- ten Maustaste imitieren wollen, zum Beispiel um die kontextabhängige Hilfe zu einem bestimmten Eintrag zu öffnen, berühren Sie den Bildschirm etwa eine...
® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht 4.1.5 An der Frontplatte befinden sich drei USB-Buchsen (USB-A) für den Anschluss von Geräten, wie z. B. eine Tastatur oder eine Maus. Außerdem kann ein Memory Stick zum Speichern und Laden von Geräteeinstellungen und Messdaten ange- schlossen werden.
® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht 4.1.9 Funktionstasten Über Funktionstasten kann auf die am häufigsten genutzten Messeinstellungen und -funktionen zugegriffen werden. Eine ausführliche Beschreibung der entsprechenden Funktionen finden Sie im Bedienhandbuch. Tabelle 4-2: Funktionstasten Funktionstaste Zugeordnete Funktionen Grundlegende Messeinstellungen FREQ Einstellung der Mittenfrequenz sowie der Start- und Stoppfre- quenz für den betrachteten Frequenzbereich.
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® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht Funktionstaste Zugeordnete Funktionen MKR FUNC Zusätzliche Analysefunktionen der Messmarkierungen: Frequenzzähler (Sig Count) Fester Referenzpunkt für relative Messmarkierungen (Ref Fixed) Rauschmarker (Noise Meas) Phasenhub (Phase Noise) n dB Down-Funktion AM/FM-Audio-Demodulation Maxima-Liste MKR -> Suchfunktionen der Messmarken (Maximum/Minimum der Mess- kurve) Übernahme der Markerfrequenz in die Mittenfrequenz und des Markerpegels in den Referenzpegel...
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® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht Funktionstaste Zugeordnete Funktionen UNDO Letzte Aktion rückgängig machen REDO Zuvor rückgängig gemachte Aktion wiederholen 4.1.10 Tastenfeld Das Tastenfeld dient der Eingabe von alphanumerischen Parametern und den entsprechenden Einheiten (siehe auch Kapitel 6.4.2, "Alphanumerische Parame- eingeben", auf Seite 111). Es enthält folgende Tasten: Tabelle 4-3: Tasten auf dem Tastenfeld Art der Taste Beschreibung...
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® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht Art der Taste Beschreibung [BACKSPACE] Taste Diese Taste löscht bei begonnener alphanumerischer Eingabe das Zeichen links vom Cursor. ● [ENTER] Taste Schließt die Eingabe von dimensionslosen Eingaben ab. Der neue Wert wird übernommen. ● Bei anderen Eingaben kann diese Taste anstelle der Einhei- tentaste „Hz/dB“...
® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht ● Bei Dialogfeldern: Funktion wie beim Drücken der Taste [ENTER] 4.1.11.2 Navigationstasten Die Navigationstasten werden alternativ zum Drehknopf für die Navigation in Dia- logfeldern, Diagrammen oder Tabellen verwendet. Aufwärts-/Abwärtspfeiltaste Die Tasten <Aufwärtspfeil> und <Abwärtspfeil> haben folgende Funktion: ●...
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® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht Die Funktion [UNDO] ist nach einer [PRESET]- oder „RECALL“-Operation nicht verfügbar. Durch die Verwendung dieser Funktionen wird das Verlauf- sprotokoll der vorherigen Aktionen gelöscht. 4.1.13 (Analoger) Basisbandeingang 50 Ω (optional) Die Analoge Basisband-Schnittstelle stellt vier „Baseband Input“ BNC-Anschlüsse an der Frontplatte des R&S FSW für analoge I- und Q-Signale bereit (R&S FSW85: zwei Anschlüsse).
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® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht Komplexe Signaleingaben (I+jQ) Verwenden Sie für komplexe Signaleingaben (I+jQ) immer zwei identische Kabel für die I- und Q-Anschlüsse (dieselbe Länge, derselbe Typ, derselbe Hersteller). Andernfalls kann eine Zeitverzögerung oder Amplituden-Imba- lance zwischen den unterschiedlichen Kabeln auftreten, die nicht kalibriert werden kann.
® Geräteübersicht R&S Frontplattenansicht Ein dritter Anschluss TRIGGER INPUT / OUTPUT befindet sich auf der Geräterückseite, siehe Kapitel 4.2.10, "TRIGGER 3 INPUT/ OUTPUT", auf Seite 63. Bei den Modellen R&S FSW85 ist der zweite Trigger (BNC-Buchse TRIG- GER INPUT / OUTPUT) an der Frontplatte nicht verfügbar, da sich dort der zweite HF-Anschluss befindet (siehe Kapitel 4.1.16, "RF INPUT 50 Ohm",...
® Geräteübersicht R&S Rückwandansicht Gefahr eines Geräteschadens Überlasten Sie den Eingang nicht. Die zulässigen Höchstwerte sind dem Datenblatt zu entnehmen. Bei der AC-Kopplung darf eine DC-Eingangs- spannung von 50 V (1,00 mm Anschluss: 25 V) nicht überschritten werden. Bei einer DC-Kopplung darf am Eingang keine DC-Spannung anliegen. Bei Nichteinhaltung dieser Bedingungen können die Eingangsmischer zerstört werden.
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® Geräteübersicht R&S Rückwandansicht Bild 4-3: Rückwandansicht 1 = Wechselbare Systemfestplatte 2 = Netzanschluss und Netzschalter 3 = Anschluss DISPLAY PORT für externen Bildschirm 4 = DVI-Anschluss für externen Bildschirm 5 = LAN-Anschluss 6 = Anschluss USB / USB DEVICE 7 = Bandbreitenerweiterung 160 MHz/ 320 MHz/ 512 MHz mit Anschluss IF WIDE OUTPUT (Option -B160/-B320-B512) 8 = Anschluss IF OUT 2 GHz...
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® Geräteübersicht R&S Rückwandansicht 4.2.2 Netzanschluss und Netzschalter Der Netzanschluss und der Netzschalter befinden sich an der Geräterückwand. Funktion des Netzschalters: Stellung I: Das Gerät ist in Betrieb. Stellung O: Das gesamte Gerät ist von der Wechselstromversorgung getrennt. Details hierzu finden Sie in Kapitel 3.1.4, "Wechselstromversorgung anschlie- ßen", auf Seite 18.
® Geräteübersicht R&S Rückwandansicht Außerdem gibt es einen USB DEVICE-Anschluss (USB-B), um beispielsweise den R&S FSW zur Fernsteuerung mit einem PC zu verbinden. Alle USB-Anschlüsse unterstützen den Standard 2.0. 4.2.6 Bandbreitenerweiterungsoptionen mit Anschluss IF WIDE OUTPUT Die Signalanalysebandbreite des R&S FSW kann durch eine Hardware-Option (R&S FSW-B160/-B320-B512 oder R&S FSW-U160/-U320/-U512) erweitert wer- den.
® Geräteübersicht R&S Rückwandansicht Entfernen Sie bei Bedarf die Metallabdeckung vom Anschluss an der Rückseite des R&S FSW. Der Ausgangsanschluss liefert I/Q-Datenströme mit einer Abtastrate von bis zu 600 MHz, wenn die Option R&S FSW-B517 installiert und aktiv ist. Der Ausgang wird in der Software aktiviert (Taste [INPUT/OUTPUT]). Derzeit wird er nur von der Anwendung I/Q-Analysator unterstützt.
® Geräteübersicht R&S Rückwandansicht 4.2.9 IF/VIDEO/DEMOD OUTPUT Die BNC-Buchse kann für verschiedene Ausgaben verwendet werden: ● Zwischenfrequenzausgang mit ca. 20 MHz ● Videoausgang (1 V) Welcher Ausgang bereitgestellt wird, wird in der Software festgelegt (Taste [INPUT/OUTPUT]). Details finden Sie im Bedienhandbuch. 4.2.10 TRIGGER 3 INPUT/ OUTPUT Die zusätzliche BNC-Buchse „TRIGGER INPUT / OUTPUT“...
® Geräteübersicht R&S Rückwandansicht Ausführliche Informationen über die Digitale Basisband-Schnittstelle (R&S FSW- B17) und typische Anwendungen finden Sie im Bedienhandbuch R&S FSW I/Q Analyzer. 4.2.12 Anschluss SYNC TRIGGER OUTPUT/INPUT Über die Anschlüsse SYNC TRIGGER OUTPUT/INPUT können Sie mehrere Geräte (z. B. zwei R&S FSW) hinsichtlich des Triggersignals, aber auch der Refe- renzfrequenz synchronisieren.
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® Geräteübersicht R&S Rückwandansicht den. Für die Verbindung wird ein geschirmtes Kabel empfohlen. Weitere Informa- tionen finden Sie im Bedienhandbuch unter „Setting Up Remote Control“. 4.2.15 Option Externe Generatorsteuerung (R&S FSW-B10) Die Option Externe Generatorsteuerung stellt eine weitere GPIB-Schnittstelle und einen „AUX Control“-Anschluss bereit.
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® Geräteübersicht R&S Rückwandansicht 4.2.17 REF INPUT / REF OUTPUT Über die REF INPUT-Anschlüsse wird ein externes Referenzsignal in den R&S FSW eingespeist. Über die REF OUTPUT-Anschlüsse kann der R&S FSW anderen Geräten, die an dieses Gerät angeschlossen sind, ein externes Referenzsignal (oder das optio- nale OCXO-Referenzsignal) zur Verfügung stellen.
® Erste Messungen R&S Ein einfaches Signal messen Erste Messungen Dieses Kapitel führt schrittweise in die wichtigsten Funktionen und Einstellungen des R&S FSW ein. Die vollständige Beschreibung der Funktionen und ihrer Ver- wendung finden Sie im Bedienhandbuch des R&S FSW. Die grundlegenden Betriebsfunktionen des Geräts werden in Kapitel 6, "Bedienung des Geräts",...
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® Erste Messungen R&S Ein einfaches Signal messen 4. Auf die Registerkarte „Calibration Signal“ tippen. 5. Option „Calibration Frequency RF“ wählen. Die Frequenz auf dem Vorgabe- wert 64 MHz bei schmalbandigem Spektrum eingestellt lassen. Das Kalibriersignal wird nun zum HF-Eingang des R&S FSW übertragen. Standardmäßig wird ein kontinuierlicher Frequenz-Sweep durchgeführt, sodass das Spektrum des Kalibriersignals nun im Diagramm als Standardpe- gel über der Frequenz angezeigt wird.
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® Erste Messungen R&S Ein einfaches Signal messen a) Auf den Softkey „Overview“ tippen, um die Konfigurationsübersicht („Over- view“) aufzurufen. b) Auf die Schaltfläche „Frequency“ tippen. c) Im Feld „Center“ mit den Zahlentasten auf der Frontplatte die Zahl 64 ein- geben.
® Erste Messungen R&S Ein Spektrogramm darstellen Ein Spektrogramm darstellen Neben der normalen Anzeige des Spektrums als "Pegel über der Frequenz" kann der R&S FSW die Messdaten auch als Spektrogramm darstellen. Ein Spektro- gramm zeigt die Veränderung der Spektraldichte eines Signals über die Zeit an. Die X-Achse zeigt die Frequenz an und die Y-Achse die Zeit.
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® Erste Messungen R&S Ein Spektrogramm darstellen Bild 5-3: Ein Spektrogramm zur Anzeige hinzufügen Das Symbol fallen lassen. 4. Den SmartGrid-Modus durch Antippen des Symbols „Close“ in der oberen rechten Ecke der Symbolleiste verlassen. Sie sehen das Spektrogramm im Vergleich zur normalen Spektrumanzeige. Da das Kalibriersignal über die Zeit stabil bleibt, ändert sich die Farbe zur Darstellung der Leistung an einer bestimmten Frequenz über die Zeit betrach- tet nicht, d.
® Erste Messungen R&S Weitere Messkanäle aktivieren Bild 5-4: Spektrogramm des Kalibriersignals Weitere Messkanäle aktivieren Der R&S FSW verfügt über mehrere Messkanäle, d. h., Sie können verschiedene Messkonfigurationen gleichzeitig einrichten und dann automatisch von einem Kanal zum nächsten schalten, um die Messungen nacheinander durchzuführen. Um dies zu demonstrieren, wollen wir weitere Messkanäle für einen anderen Fre- quenzbereich, eine Zero Span-Messung und eine I/Q-Analyse aktivieren.
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® Erste Messungen R&S Weitere Messkanäle aktivieren Bild 5-5: Einen Messkanal hinzufügen 3. Den Frequenzbereich für diese Spektrumdarstellung ändern: Im Dialogfeld „Frequency“ die Mittenfrequenz (Center Frequency) auf 500 MHz und die Darstellbreite (Span) auf 1 GHz einstellen. Erste Schritte 1338.4102.03 ─ 03...
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® Erste Messungen R&S Weitere Messkanäle aktivieren Bild 5-6: Frequenzspektrum des Kalibriersignals mit größerer Darstellbreite 4. Zur Aktivierung eines dritten Spektrumfensters die vorhergehenden Schritte wiederholen. Den Frequenzbereich für diese Spektrumdarstellung ändern: Im Dialogfeld „Frequency“ die Mittenfrequenz (Center Frequency) auf 64 MHz einstellen und auf „Zero Span“ tippen. Da das Kalibriersignal über die Zeit stabil bleibt, wird bei der Darstellung des Pegels in Abhängigkeit von der Zeit eine Gerade angezeigt.
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® Erste Messungen R&S Weitere Messkanäle aktivieren Bild 5-7: Anzeige des Kalibriersignals im Zeitbereich 5. Einen neuen Kanal für die I/Q-Analyse einrichten: a) Taste [Mode] drücken. b) Zur Aktivierung eines Kanals für die Anwendung I/Q Analyzer auf die Schaltfläche „IQ Analyzer“ tippen. c) Zur Aktivierung des SmartGrid-Modus auf den Softkey „Display Config“...
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® Erste Messungen R&S Weitere Messkanäle aktivieren d) Das Symbol „Real/Imag (I/Q)“ von der Auswertungsleiste in das SmartGrid ziehen. Bild 5-8: Ein Real/Imag-Diagramm für die I/Q-Analyse einfügen e) Den SmartGrid-Modus verlassen. Der Kanal „IQ Analyzer“ zeigt den realen und den imaginären Signalanteil jeweils in einem eigenen Fenster an.
® Erste Messungen R&S Messungen nacheinander durchführen Bild 5-9: Registerkarte "MultiView" Messungen nacheinander durchführen Obwohl immer nur eine Messung gleichzeitig möglich ist, können Sie die in den aktiven Kanälen konfigurierten Messungen sequentiell durchführen lassen, d. h.: eine nach der anderen, automatisch, entweder einmal oder kontinuierlich. Auf das Symbol „Sequencer“...
® Erste Messungen R&S Einen Marker setzen und verschieben Bild 5-10: Registerkarte "MultiView" mit aktivem Sequenzer Bild 5-10 zeigt an, dass gerade die Messung „Spectrum 2“ aktiv ist (erkennbar am Symbol „Kanal aktiv“ neben dem Namen der Registerkarte). 3. Den Sequenzer durch erneutes Antippen des Softkeys „Sequencer“ anhalten. Einen Marker setzen und verschieben Mit Hilfe von Markern lässt sich die Position bestimmter Effekte in der Messkurve bestimmen.
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® Erste Messungen R&S Einen Marker setzen und verschieben Taste „SPLIT/MAXIMIZE“ auf der Frontplatte drücken, um das Spektrumfens- ter zu maximieren, da wir die Spektrogramm-Darstellung gerade nicht benöti- gen. 4. Taste „RUN SINGLE“ auf der Frontplatte drücken, um durch Einzelmessung eine feste Messkurve zu erhalten, auf die ein Marker gesetzt werden kann.
® Erste Messungen R&S Eine Maxima-Liste für Marker anzeigen Eine Maxima-Liste für Marker anzeigen Über die Maxima-Liste für Marker (Marker Peak List) werden die Frequenzen und Pegel der Maxima im Spektrum automatisch bestimmt. Wir wollen eine Maxima- Liste für Marker im Kanal "Spectrum 2" erstellen. 1.
® Erste Messungen R&S In die Anzeige hinein zoomen 6. Eine aussagekräftigere Maxima-Liste beispielsweise ohne Rauschmaxima erhalten Sie, wenn Sie eine Schwelle über dem Grundrauschen festlegen: a) Taste [MKR] auf der Frontplatte drücken. b) Im Menü „Marker“ auf den Softkey „Marker Config“ tippen. c) Im Dialogfeld „Marker“...
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® Erste Messungen R&S In die Anzeige hinein zoomen Auf das Symbol „Mehrfach-Zoom“ in der Symbolleiste tippen. Bei aktiviertem Mehrfach-Zoom-Modus ist das Symbol orange hinterlegt. 2. Das Diagramm beim ersten Maximum antippen und den Finger in die entge- gengesetzte Ecke des Zoom-Bereichs ziehen. Von der angetippten Stelle bis zur aktuellen Position wird ein weißes Rechteck angezeigt.
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® Erste Messungen R&S In die Anzeige hinein zoomen Ergebnisse wollen wir die Anzahl der Sweep-Punkte von 1001 (Grundeinstel- lung) auf 32001 erhöhen. a) Taste [Sweep] auf der Frontplatte drücken. b) Im Menü „Sweep“ auf den Softkey „Sweep Config“ tippen. c) Im Feld „Sweep Points“...
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® Erste Messungen R&S In die Anzeige hinein zoomen Bild 5-15: Mehrere Zoom-Fenster 5. Erneut auf das Symbol „Mehrfach-Zoom“ in der Symbolleiste tippen und einen Zoom-Bereich um den Marker M8 herum festlegen. 6. Zur Vergrößerung des dritten Zoom-Fensters den „Teiler“ zwischen den Fen- stern nach links oder rechts, nach oben oder unten ziehen.
® Erste Messungen R&S Dauerhaft in die Anzeige hinein zoomen Bild 5-16: Vergrößertes Zoom-Fenster Dauerhaft in die Anzeige hinein zoomen Bei den gezoomten Ergebnissen im Kapitel 5.7, "In die Anzeige hinein zoomen", auf Seite 81 handelte es sich nur um grafische Änderungen der Anzeige. Jetzt möchten wir die Messeinstellungen ändern, so dass das gezoomte Ergebnis dau- erhaft erhalten bleibt.
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® Erste Messungen R&S Dauerhaft in die Anzeige hinein zoomen 3. (Grafisches) Zoom-Symbol in der Symbolleiste auswählen. Alle nachfolgenden Touch-Gesten definieren den Zoom-Bereich für die Zoom- Anzeige. 4. Zwei Finger auf das Diagramm links und rechts neben den Marker positionie- ren und auseinanderziehen.
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® Erste Messungen R&S Dauerhaft in die Anzeige hinein zoomen 5. Wenn der Bereich die benötigte Größe hat, nehmen Sie Ihre Finger vom Dis- play. Die angezeigte Darstellbreite und die Anzahl der angezeigten Sweeppunkte ist kleiner als vorher. Alle anderen Messeinstellungen bleiben unverändert. 6.
® Erste Messungen R&S Einstellungen speichern Einstellungen speichern Um die Ergebnisse von Messungen später wiederherstellen zu können, werden die Geräteeinstellungen in einer Datei gespeichert. Geräteeinstellungen in einer Datei speichern Auf das Symbol „Speichern“ in der Symbolleiste tippen. Zur Anzeige der Bildschirmtastatur die Tastatur-Taste auf der Frontplatte drü- cken, denn im nächsten Schritt müssen wir Text eingeben.
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® Erste Messungen R&S Einstellungen speichern Bild 5-17: Geräteeinstellungen in einer Datei speichern 4. Auf die Schaltfläche „Save“ tippen. Die Datei MyMultiViewSetup.dfl wird im Standardverzeichnis C:/R_S/ instr/user gespeichert. Gespeicherte Geräteeinstellungen laden Unter Verwendung der Datei mit den Einstellungen können Sie die Geräteeinstel- lungen jederzeit wiederherstellen.
® Erste Messungen R&S Ergebnisse drucken und speichern Auf das Symbol „Load“ in der Symbolleiste tippen. 3. Im Dialogfeld „Load“ die Datei MyMultiViewSetup.dfl im Standardver- zeichnis C:/R_S/instr/user auswählen. 4. Auf die Schaltfläche „Load“ tippen. Alle Geräteeinstellungen werden wiederhergestellt, und die Anzeige sollte der Anzeige in Bild 5-16 ähneln, das die Anzeige des Geräts vor dem Speichern...
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® Erste Messungen R&S Ergebnisse drucken und speichern Der Screenshot wird in der Datei MyPeakDisplay.png gespeichert. Bild 5-18: Screenshot der aktuellen Anzeige Erste Schritte 1338.4102.03 ─ 03...
® Bedienung des Geräts R&S Bedienung des Geräts Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Bedienung des R&S FSW. Es beschreibt: ● Die Art der im Diagrammbereich angezeigten Informationen ● Die Bedienung des R&S FSW mit den Tasten an der Frontplatte oder andere Interaktionsmethoden ●...
® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display ● Ergebnisse anzeigen..................117 ● Hilfe....................... 126 ● Fernsteuerung....................129 Informationen auf dem Display Die folgende Abbildung zeigt ein Messdiagramm im Spektrum-Modus. Alle unter- schiedlichen Anzeigebereiche sind beschriftet. Die nachfolgenden Abschnitte ent- halten detaillierte Erläuterungen zu den verschiedenen Anzeigebereichen.
® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display Anzeigeelemente ausblenden Sie können einige Elemente in der Anzeige ausblenden (z. B. die Status- oder Kanalleiste), um den Bildschirmbereich für die Messergebnisse zu ver- größern. („Setup > Display > Displayed Items“) Details finden Sie im Bedienhandbuch des R&S FSW.
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® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display Registerkarte "MultiView" Auf einer weiteren Registerkarte mit dem Namen „MultiView“ werden alle aktiven Kanäle im Überblick dargestellt. Jedes Fenster der Registerkarte „MultiView“ ent- hält eine eigene Kanalleiste mit einer zusätzlichen Schaltfläche. Tippen Sie auf diese Schaltfläche oder zweimal in ein beliebiges Fenster, um schnell zur ent- sprechenden Kanalanzeige zu wechseln.
® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display Das Symbol zeigt den momentan aktiven Kanal während einer automatischen Messsequenz an (Sequenzer-Funktionalität). Kanalspezifische Einstellungen In der Kanalleiste werden unter dem Kanalnamen Informationen zu kanalspezifi- schen Einstellungen für die Messung angezeigt. Welche Kanalinformationen angezeigt werden, ist von der aktiven Anwendung abhängig.
® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display Symbole für individuelle Einstellungen Ein Punkt neben der Einstellung bedeutet, dass nicht die automatischen Einstel- lungen, sondern benutzerdefinierte Einstellungen verwendet werden. Ein grüner Punkt zeigt an, dass die betreffende Einstellung gültig und die Messung korrekt ist.
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® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display „TRG“ Trigger-Quelle (zu Einzelheiten siehe "Trigger Settings" im Bedienhandbuch) ● BBP: Basisband-Leistung (nur mit digitaler Basisband-Schnittstelle R&S FSW-B17) ● EXT: Extern ● GP_0: Universalbit (nur mit digitaler Basisband-Schnittstelle R&S FSW- B17) ●...
® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display Kanalname ändern Die Messkanäle sind mit ihrem Standardnamen beschriftet. Ist ein Name bereits vorhanden, wird eine Folgenummer hinzugefügt. Sie können den Namen des Messkanals ändern, indem Sie doppelt auf den Namen in der Kanalleiste tippen und einen neuen Namen eingeben.
® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display AUTOPEAK-Detektor MAX PEAK-Detektor MIN PEAK-Detektor SAMPLE-Detektor AVERAGE-Detektor RMS-Detektor QUASI PEAK-Detektor (4) Messkurvenmo- Sweep-Modus: Clrw CLEAR/WRITE MAX HOLD MIN HOLD AVERAGE (Lin/Log/Pwr) View VIEW (5) Glättungsfaktor Smth Glättungsfaktor, falls aktiviert Norm / NCor Es werden keine Korrekturdaten benutzt.
® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display Type Marker-Typ: N (normal), D (Delta), T (temporär, intern), PWR (Leis- tungsmesskopf) Referenz (für Delta-Marker) Messkurve, der der Marker zugeordnet ist X-value X-Wert des Markers Y-value Y-Wert des Markers Func Aktivierter Marker oder Messfunktion Func .Result Ergebnis des aktiven Markers oder der Messfunktion Für die Funktionen werden folgende Abkürzungen verwendet:...
® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display 6.1.5 Geräte- und Statusinformationen Globale Geräteeinstellungen und Funktionen (z. B. LXI-Konfigurationsmodus), der Gerätestatus und alle Unregelmäßigkeiten werden in der Statusleiste unter dem Diagramm angezeigt. Auf der Registerkarte "MultiView" enthält die Statusleiste immer Informationen zur aktuell ausgewählten Messung.
® Bedienung des Geräts R&S Informationen auf dem Display Datum und Uhrzeit Die Einstellungen des Geräts für Datum und Uhrzeit werden in der Statusleiste angezeigt. 6.1.6 Fehlerinformationen Wenn Fehler oder Unregelmäßigkeiten auftreten, werden in der Statusleiste ein Stichwort und, falls vorhanden, eine Fehlermeldung angezeigt. Abhängig vom Meldungstyp wird die Statusmeldung in verschiedenen Farben angezeigt.
® Bedienung des Geräts R&S Funktionen aufrufen Funktionen aufrufen Alle Aufgaben, die für die Bedienung des Geräts notwendig sind, können mit die- ser Benutzeroberfläche durchgeführt werden. Abgesehen von den gerätespezifi- schen Tasten funktionieren alle anderen Tasten, die einer externen Tastatur ent- sprechen (z.
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® Bedienung des Geräts R&S Funktionen aufrufen Tabelle 6-4: Standardanwendungsfunktionen in der Symbolleiste Symbol Beschreibung Windows: „Start“-Menü und Taskleiste von Windows anzeigen Öffnen: Auf dem Gerät gespeicherte Datei öffnen (Menü „Save/Recall“) Speichern: Daten auf dem Gerät speichern (Menü „Save/Recall“) Drucken: Druckeinstellungen festlegen (Menü „Print“) Rückgängig: Letzte Aktion rückgängig machen Wiederholen: Zuvor rückgängig gemachte Aktion wiederholen Messzoom: gilt für die nächste Anzeige, die Sie auswählen;...
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® Bedienung des Geräts R&S Funktionen aufrufen Symbol Beschreibung (Grafischer) Multi-Zoommodus: gilt für die nächste Anzeige, die Sie auswählen; Ermöglicht die gleichzeitige Vergrößerung mehrerer unterschiedlicher Bereiche der Messkurve. Zeigt ein gepunktetes Rechteck im Diagramm an, das erweitert werden kann, um den Zoom-Bereich festzulegen;...
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® Bedienung des Geräts R&S Funktionen aufrufen 6.2.2 Softkeys Softkeys sind virtuelle Tasten, die durch die Software dargestellt werden. Damit können neben den Funktionen, die direkt über die Funktionstasten des Geräts zur Verfügung stehen, noch weitere Funktionen bereitgestellt werden. Softkeys sind dynamisch, d.
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® Bedienung des Geräts R&S Funktionen aufrufen Details finden Sie im Bedienhandbuch des R&S FSW. Bild 6-1: Kontextmenü für eine Ergebnisanzeige mit SCPI-Recorder-Funktionen Wenn keine SCPI-Recorder-Funktionen verfügbar sind, wie z. B. für die Kanal- leisteneinstellungen oder in manchen Anwendungen, enthält dieses Kontextmenü Funktionen für das ausgewählte Element.
® Bedienung des Geräts R&S Fokus ändern 6.2.4 Bildschirmtastatur Die Bildschirmtastatur stellt eine weitere Möglichkeit zur Interaktion mit dem Gerät ohne Anschluss einer externen Tastatur dar. Die Anzeige der Bildschirmtastatur kann wie gewünscht über die „Tastatur-Taste“ unter dem Bildschirm ein- und ausgeschaltet werden. Wenn Sie diese Taste drücken, schalten Sie zwischen folgenden Optionen um: ●...
® Bedienung des Geräts R&S Daten eingeben Um den Fokus zwischen Diagrammen oder Tabellen in einem Fenster zu verschieben, die Taste „Fokus ändern“ auf der Frontplatte drücken. Der Fokus wird daraufhin vom Diagramm zur ersten Tabelle, dann zur nächsten Tabelle usw. und schließlich zurück zum Diagramm in diesem Fenster verscho- ben.
® Bedienung des Geräts R&S Daten eingeben Besonderheiten in Windows-Dialogen Bei einigen Gelegenheiten, z. B. wenn ein Drucker installiert werden soll, wird mit Original-Windows-Dialogen gearbeitet. In diesen Dialogen können der Drehknopf und die Funktionstasten nicht verwendet werden. Verwen- den Sie statt dessen den berührungsempfindlichen Bildschirm. 6.4.1 Numerische Parameter eingeben Wenn ein Feld eine numerische Eingabe erfordert, zeigt das Tastenfeld nur Zif-...
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® Bedienung des Geräts R&S Daten eingeben 3. Wenn ein anderer durch diese Taste bereitgestellter Wert gewählt werden soll, diese Taste erneut drücken, bis der gewünschte Wert angezeigt wird. 4. Mit jeder Tastenbetätigung wird der nächste verfügbare Wert dieser Taste angezeigt.
® Bedienung des Geräts R&S Touchscreen-Gesten Tastenname Folgen der bereitgestellten Zeichen (Sonderzeichen) und Zif- fern (obere Beschriftung) G H I 4 J K L 5 M N O 6 Ň Ö P Q R S 1 T U V 2 Ü W X Y Z 3 <Leerzeichen>...
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® Bedienung des Geräts R&S Touchscreen-Gesten Doppeltippen Tippen Sie zweimal schnell hintereinander auf den Bildschirm. Doppeltippen Sie auf die Titelleiste des Fensters, um ein Fenster im Display zu maximieren oder die Originalgröße wiederherzustellen. Doppeltippen Sie auf ein Diagramm, um einen Maxima-Marker hinzuzufügen. Der nächste verfügbare (Delta-)Marker wird auf das Maximum neben der X-Achsen- position gesetzt, auf die Sie getippt haben.
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® Bedienung des Geräts R&S Touchscreen-Gesten Sie können die Finger vertikal, horizontal oder diagonal zusammendrücken oder spreizen. Die Richtung, in der Sie die Finger bewegen, bestimmt, welche der Bild- schirmdimensionen verändert wird. Bild 6-5: Zusammendrücken Bild 6-6: Spreizen Erste Schritte 1338.4102.03 ─ 03...
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® Bedienung des Geräts R&S Touchscreen-Gesten Berührungsgesten in Diagrammen ändern Messeinstellungen Wenn Sie die Anzeige mithilfe von Gesten verändern, werden die ent- sprechenden Messeinstellungen angepasst. Dieser Vorgang unterscheidet sich von der Auswahl eines Bildschirmbereichs im Zoom-Modus, bei der lediglich die Auflösung der angezeigten Messkurvenpunkte vorübergehend geändert wird (grafischer Zoom).
® Bedienung des Geräts R&S Ergebnisse anzeigen Maus- und Gestenaktionen im Vergleich Alle Bedienoberflächenelemente, die auf Mauszeigeraktionen reagieren, reagie- ren auch auf Fingergesten auf dem Bildschirm und umgekehrt. Die folgenden Gestenaktionen entsprechen Mausaktionen: Tabelle 6-6: Korrelation von Maus- und Gestenaktionen Mausaktion Gestenaktion Klicken...
® Bedienung des Geräts R&S Ergebnisse anzeigen werden die Ergebnisse in einem separaten Fenster auf der Registerkarte ange- zeigt. Der R&S FSW bietet Ihnen die Möglichkeit, das Display an Ihre spezifischen Anforderungen anzupassen und damit die Analyse zu optimieren. 6.6.1 Kanäle aktivieren und deaktivieren Wenn Sie eine Anwendung aktivieren, wird ein neuer Messkanal mit den Mes- seinstellungen für die betreffende Anwendung erzeugt.
® Bedienung des Geräts R&S Ergebnisse anzeigen Neuen Kanal einrichten 1. Taste [Mode] auswählen. 2. Im Dialogfeld „Mode“ auf der Registerkarte „New Channel“ die gewünschte Anwendung auswählen. Für den neuen Kanal wird eine neue Registerkarte angezeigt. Anwendung in einem aktiven Kanal ändern 1.
® Bedienung des Geräts R&S Ergebnisse anzeigen ● Fenster können in Spalten, in Reihen oder in einer Kombination aus beiden angeordnet werden. ● Fenster können in maximal vier Reihen und vier Spalten angeordnet werden. ● Zum Verschieben eines Fensters ziehen Sie es einfach auf die gewünschte Stelle auf dem Bildschirm, wodurch sich möglicherweise auch die Anordnung der anderen Fenster ändert.
® Bedienung des Geräts R&S Ergebnisse anzeigen Bild 6-7: Ein Fenster im SmartGrid-Modus verschieben Die braune Markierung zeigt den möglichen Zielbereich für das Fenster an, also den Bereich, in dem das Fenster platziert werden kann. Ein blauer Bereich zeigt an, wo das Fenster (ungefähr) angeordnet wäre, wenn das Symbol an der aktuel- len Position fallen gelassen wird.
® Bedienung des Geräts R&S Ergebnisse anzeigen Bild 6-8: Fensterpositionen im SmartGrid 1 = Eine Reihe über oder unter der vorhandenen Reihe einfügen 2 = Eine neue Spalte in der vorhandenen Reihe erzeugen 3 = Ein Fenster in der vorhandenen Reihe ersetzen SmartGrid-Funktionen Sobald das Auswertungssymbol fallen gelassen wurde, stehen in jedem Fenster Funktionen zum Löschen und Verschieben zur Verfügung, die über Symbole...
® Bedienung des Geräts R&S Ergebnisse anzeigen ● Softkey „Display Config“ im Menü [MEAS CONFIG] wählen. Die SmartGrid-Funktionen und die Auswertungsleiste werden angezeigt. Um den SmartGrid-Modus zu verlassen und das vorherige Softkey-Menü wieder aufzurufen, wählen Sie das Symbol „Close“ in der rechten Ecke der Symbolleiste oder drücken Sie eine beliebige Taste.
® Bedienung des Geräts R&S Ergebnisse anzeigen 6.6.2.5 Messwertfenster anordnen 1. Ein Symbol aus der Auswertungsleiste oder das Symbol „Move“ für ein vor- handenes Auswertungsfenster wählen. 2. Die Darstellung über das SmartGrid ziehen. Ein blauer Bereich zeigt an, wo das Fenster platziert wird. 3.
® Bedienung des Geräts R&S Ergebnisse anzeigen Im SmartGrid-Modus stehen diese Teiler nicht zur Verfügung. ► Um die Größe zweier nebeneinander liegender Fenster zu ändern, den Teiler zwischen den Fenstern in die gewünschte Richtung ziehen. 6.6.4 Zwischen geteilter und maximierte Anzeige umschalten Um sich einen Überblick über die Messergebnisse zu verschaffen, kann es hilf- reich sein, mehrere Fenster gleichzeitig anzuzeigen.
® Bedienung des Geräts R&S Hilfe Alternativ können Sie doppelt auf die Titelleiste eines Fensters tippen, um das Fenster zu maximieren. 6.6.5 Display konfigurieren Das Display lässt sich an Ihre spezifischen Erfordernisse anpassen. Hierzu ste- hen Ihnen folgende Display-Funktionen zur Verfügung (Einzelheiten finden Sie im Bedienhandbuch): ●...
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® Bedienung des Geräts R&S Hilfe Kontextsensitive Hilfe aufrufen ► Rufen Sie das Dialogfeld „Help“ für das aktuell aktivierte Bildschirmelement (z. B. ein Softkey oder eine Einstellung in einem geöffneten Dialogfeld) auf, indem Sie das Symbol „Help“ in der Symbolleiste auswählen. Das Dialogfeld „Help“...
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® Bedienung des Geräts R&S Hilfe Die Symbole in der Symbolleiste des Hilfefensters bieten folgende Funktionen: ● Navigieren in den Themen in der Reihenfolge des Inhaltsverzeichnisses: Auf- wärtspfeil = vorheriges Thema, Abwärtspfeil = nächstes Thema ● Navigieren zu vorher angezeigten Themen: Linkspfeil = zurück, Rechtspfeil = vorwärts.
® Bedienung des Geräts R&S Fernsteuerung ● Mithilfe von „Match whole word“ und „Match case“ kann die Suche einge- grenzt werden. ● Verwenden Sie die Operatoren AND, OR und NOT. Hilfefenster schließen ► Wählen Sie das Symbol „Close“ rechts oben im Hilfefenster aus. Oder: Drücken Sie die Taste [ESC].
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® Bedienung des Geräts R&S Fernsteuerung 6.8.1 Die LXI-Browser-Schnittstelle in einem LAN verwenden LAN eXtensions for Instrumentation (LXI) ist eine Plattform für Messgeräte und Testsysteme, die auf Standard Ethernet Technologie basiert. LXI soll als LAN- basierter Nachfolger für GPIB fungieren und die Vorteile von Ethernet mit den ein- fachen und vertrauten Eigenschaften von GPIB kombinieren.
® Bedienung des Geräts R&S Fernsteuerung 6.8.2 Remote Desktop-Verbindung Remote Desktop ist eine Windows-Anwendung, die verwendet werden kann, um über eine LAN-Verbindung von einem entfernten Computer aus auf das Gerät zuzugreifen und es zu verwenden. Während des Gerätebetriebs wird der Bild- schirminhalt des Geräts auf dem fernen Computer angezeigt.
® Bedienung des Geräts R&S Fernsteuerung 6.8.3 Einen Computer über die GPIB-Schnittstelle anschließen Sie können einen Computer über die GPIB-Schnittstelle mit dem R&S FSW ver- binden, um Fernsteuerbefehle zur Steuerung und Bedienung des Geräts zu sen- den. Die GPIB-Adresse und der ID-Antwortstring sind konfigurierbar. Die GPIB- Sprache ist auf SCPI voreingestellt, zur Emulation anderer Geräte kann dies aber geändert werden.
® Sammeln von Informationen für den Technischen Support R&S Sammeln von Informationen für den Technischen Support Bei Problemen erzeugt das Gerät Fehlermeldungen, die in den meisten Fällen ausreichen, damit Sie die Fehlerursache ermitteln und Abhilfe schaffen können. Eine Beschreibung der Fehlermeldungen finden Sie im Abschnitt „Troubleshoo- ting“...
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® Sammeln von Informationen für den Technischen Support R&S Die Datei wird als C:\Programme (x86)\Rohde-Schwarz\FSW\<version>\user\ <inst_model>_<serial-no>_<date_and_time>.zip gespeichert Sammeln Sie die Fehlerinformationen und hängen Sie sie an eine E-Mail an, in der Sie das Problem beschreiben. Senden Sie die E-Mail an die Adresse des Kundensupports für Ihre Region, die Sie im Internet finden können (http:// www.customersupport.rohde-schwarz.com).