RG60SE
Sie den Eintrag löschen möchten, entfernen Sie sämtliche Zeichen aus dem Feld.
2.
Klicken Sie auf Save.
Alle reservierten IP-Adressen löschen:
1.
Klicken Sie auf Clear all.
2.
Klicken Sie auf Save.
Klicken Sie auf Next, um zur nächsten Seite zu gelangen und klicken Sie auf Previous,
um zur vorherigen Seite zu gelangen.
Hinweis: Die Funktion tritt erst nach dem Neustart des Routers in Kraft.
5.7 Forwarding (Weiterleiten)
Abbildung 5-18: Forwarding-Menü
Unter dem Menü Forwarding befinden sich drei Untermenüs (siehe Abbildung 5-18):
Virtual Servers (Virtuelle Server), Port Triggering, DMZ und UPnP. Klicken Sie auf
eines von ihnen, um die entsprechende Funktion zu konfigurieren. Im Nachfolgenden
finden sich detaillierte Erläuterungen der einzelnen Untermenüs.
5.7.1 Virtuelle Server
Virtuelle Server können für die Einrichtung von Diensten in Ihrem LAN, wie DNS, E-Mail
und FTP, verwendet werden. Ein virtueller Server wird als Serviceport definiert, wobei
alle an diesen Serviceport gerichteten Anfragen aus dem Internet an den von der
Server-IP angegebenen Computer weitergeleitet werden. Jeder PC, der als virtueller
Server benutzt wird, muss eine statische oder reservierte IP-Adresse haben, da sich die
IP-Adresse bei Benutzung der DHCP-Funktion ändern kann. Auf dieser Seite können
Sie virtuelle Server einrichten (siehe Abbildung 5-19):
Service Port - Die Nummer externer Ports. Sie können einen Serviceport oder
einen Serviceportbereich eingeben (das Format ist XXX – YYY, XXX ist der
Startport, YYY ist der Endport).
IP Address - Die IP-Adresse des PCs, der die Service-Anwendung ausführt
Protocol - Das für diese Anwendung verwendete Protokoll, entweder TCP, UDP,
108M Wireless Router Bedienungsanleitung
Abbildung 5-19: Virtuelle Server
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