Seite 2
....................1 Inhalt dieses Handbuchs...................... 2 Wichtige Anmerkungen ...................... 10 Bevor Sie beginnen......................12 Überblick..........................13 Wichtigste Eigenschaften....................14 Schnellinstallation ......................18 Layout des Motherboards ....................19 Blockdiagramm ........................20 Hardware Installation................21 CMOS-Daten löschen ......................22 CPU-Installation ......................... 23 Einstellung des FSB/PCI-Takts ..................
Seite 3
Anschluss des IDE- und Floppykabels ................37 IrDA-Anschluss ........................40 WOL (Wake on LAN)......................41 AGP (Accelerated Graphic Port) Erweiterungsschnittstelle (Nur bei MX36) ....... 43 AMR (Audio/Modem Riser) ....................44 PC99 Farbkodiertes Feld auf der Rückseite............... 45 COM2-Anschluss ....................... 46 Unterstützung für 4 USB-Schnittstellen ................
Seite 4
Batterieloses und langlebiges Design ................52 Überspannungsschutz ....................... 53 Hardwareüberwachung ...................... 55 Zurücksetzbare Sicherung ....................56 Year 2000 (Y2K) ........................ 57 Low ESR-Kondensator....................... 59 Layout (Frequency Isolation Wall)..................61 Treiber und Hilfsprogramme ..............62 Autorun-Menü der Bonus-CD ..................... 63 Installation von Windows 95....................64 Installation von Windows 98....................
Seite 5
ACPI “Suspend to RAM” (STR) ..................77 AWARD BIOS ..................79 Zugang zum BIOS-Setup ....................80 Standard CMOS Features ....................81 Advanced BIOS Features Setup ..................87 Advanced Chipset Features Setup..................98 Integrated Peripherals...................... 109 Power Management Setup ....................123 PNP/PCI Configurations Setup ..................
Seite 6
AC97..........................159 ACPI (Advanced Configuration & Power Interface) ............159 AGP (Accelerated Graphic Port) ..................160 AMR (Audio/Modem Riser) ....................160 AOpen Bonus-CD ......................160 APM (Advanced Power Management)................161 ATA (AT Attachment)......................161 ATA/66 ..........................161 ATA/100 ........................... 162 BIOS (Basic Input/Output System) ...................
Seite 7
DIMM (Dual In Line Memory Module)................163 ECC (Error Checking and Correction) ................164 EDO (Extended Data Output) Memory ................164 EEPROM (Electronic Erasable Programmable ROM) ............164 EPROM (Erasable Programmable ROM) ................. 165 EV6 Bus ........................... 165 FCC DoC (Declaration of Conformity) ................165 FC-PGA (Flip Chip-Pin Grid Array) ..................
Seite 8
PCI (Peripheral Component Interface) Bus ..............169 PDF Format ........................169 PnP (Plug and Play)......................170 POST (Power-On Self Test) ..................... 170 RDRAM (Rambus DRAM) ....................170 RIMM (Rambus Inline Memory Module) ................171 SDRAM (Synchronous DRAM)..................171 Shadow E PROM ......................
Seite 9
Technische Unterstützung ..............179 Produktregistrierung................183...
Seite 21
4 Q
,
2#&
Elektrostatische Entladung kann Prozessor, Laufwerke, Erweiterungskarten und andere Komponenten beschädigen. Achten Sie immer auf die folgenden Sicherheitsvorkehrungen, bevor Sie eine Systemkomponente einbauen. 1.Entnehmen Sie keine Komponenten aus ihren Schutzverpackungen, bevor Sie bereit zur Installation sind. 2.Tragen Sie ein Handgelenkserdungsband und befestigen es an einem Metallteil des Systems, bevor Sie eine Komponente anfassen.
Seite 25
!
@(T !$1'
@(%@( (
*78/9 0 7*4 7 6
<< << ! G9G; 9:>,(? ;=H ! G9G; A66 << ! G9G;G5 ;:>,(? AA9 ;=; ! G9G;G5 A;; << ! G;G5
Der VIA Apollo Pro 133-Chipsatz unterstützt maximal 133MHz FSB und 66MHz AGP-Takt.
Seite 26
!"
#$%&'$( )* Wenn Ihr System wegen Übertaktens
versagt oder sich nicht mehr booten läßt, können Sie die Voreinstellungen einfach durch Drücken der Taste <+&> wiederherstellen. *78 +6;( % *78
)
:! ;66 ;662 <<2 5HG ;<< ;<<2 <<2 HHG ;<<...
Seite 30
& &
#
/ 0
1!
2#)!#)/(!
,3
'4
$5#6
/ 2#)
0( +>B+>2 6A>6% ?2@ >
Einige CPU-Lüfter haben keinen Sensorpol und können den Lüfter daher nicht überwachen. +>...
Seite 31
A<M
(& A66 A;;
AH7'
() :;<%:;<
,
.
0
!
A66. . )* Die Leistung von Chipsätzen der neuen Generation ist durch das Fehlen eines Speicherpuffers (für bessere Leistung) eingeschränkt. Dies macht die DRAM-Chipzahl zu einem wichtigen Faktor bei der Installation von DIMMs.
Seite 32
() <5
'
95@( " 0#
5
@(
. # N
& ( )* Zur Identifikation von 2-Takt und 4-Takt-DIMM können Sie nachsehen, ob etwaige Spuren mit den goldenen “Finger “polen 79 und 163 des SDRAM verbunden sind. Wenn ja, ist das SDRAM wahrscheinlich viertaktig, ansonsten zweitaktig. )*Zur Identifikation von einseitigen oder doppelseitigen DIMM können Sie nachsehen, ob...
Seite 33
3 , ", 8
+ @
. ! 1 '- , E
F ( ( !
C 8
+ #&
" 1 !#
#
4 '3*1 3 . @:
7&
+ 9
# 1...
Seite 53
O
#
" $ @: ;;0%H0%A90 ",
7 !$ #
.",@ "H0
!$
>
' 960?
H0
O
$
$ ,
", !$
O
0
;;0%H0%A908(
0 2@/
> ! $"# ! 0 (...
Seite 54
Obwohl wir Schutzschaltungen eingebaut haben, um menschliche Bedienungsfehler weitestgehend auszuschalten, besteht trotzdem noch ein bestimmtes Risiko, dass auf diesem Motherboard installierte CPU, Speicher, HDD oder Zusatzkarten aufgrund von Komponentenfehlern, Bedienungsfehlern oder unbekannten Faktoren nicht korrekt funktionieren. 8*
)-.
)
92&&2) ,-.#&-.7)& ) *! !
)+
)
:...
Seite 65
&
37!
4(N
( ($' '-
X 1
X- $'
'- &4.W
N
) # IM
" 0 5 A
@ 0 7! 0G
@ .W .
@
.
0 1
& 3N
(
@...
Seite 66
# IM + #
+ # 9666
, E5
AF
@ .W.
@
!
.
' # IM +
# () 0 . 81
7!
@
+ (
'# ",
0 5
A
@ 0@ S S%%###% S%%###% %5A596G...
Seite 67
< < () 0 5 A
@ >+ '
>", # 8@
0#
? 0 @! D0
E
@ 0 7! .W .
>", # IM
0#
? 0 . >81?
@?
,
"'
Aufgrund der Installation dieses Bus Master IDE-Treibers kann es zum Versagen der Funktion “...
Seite 72
C@9AA'
*)"-
H' )
A1,Y6 HB IY
# IM
9 8 # IM
X + X
"Y8Y 4(
" Y.
Y
#& Y$ ,
", .
(Y D#E 4(1Y+#Y Y.
Y
"Y "&Y ' 3 -
# # #
#
YY
Y2
"Y &Y.
Y
Y#Y ;'-
2" -N02...
Seite 75
A1,Y%" HY 7
"!"S 24+VZ- Z 28+ -1@.+ .--1@ 8- $..+8@0+.-8 +@+ @ !-!@-8 . ((
#&Y/E1,Y69YY6666Y
Y6666 69Y
# )* "02" bedeutet, dass Windows 98 ACPI erkannt hat, aber die ACPI-Funktion deaktiviert ist. /
...
Seite 76
9 & Y8
2#
",Y
# IM
2#">+ "Y7$"7$-;46Y
"E*74;46Y? ;
5 1, Y8
2#
",Y
" Y !# .
Y H4(Y-4Y )* Momentan kennen wissen wir nur, dass die ATI 3D Rage Pro AGP-Karte die Funktion ACPI-“Suspend zur Festplatte”...
Seite 78
1
",
!
.S
+ !
' # ) # IM '
"
2
+ # IM !
05A
@
3(( # /"'-
+
S '-
X!#X !1
S+ '-
X!#X !
@S; 7 ...
Seite 79
() '-
, & # , () ("
4"
A9M
'
- >#
" .@
2
? $ '-
,
,([+"X
@ #!-@>!#
-"@ ?'
"
Da der BIOS-Code der am häufigsten geänderte Teil des Motherboarddesigns ist, könnten sich die BIOS-Information in diesem Handbuch vom BIOS Ihres Motherboarda unterscheiden....
Seite 114
(
1/'
(
'
@6'
: '
6
$7
,()
", =7
2 '
>"
? ;1M%.W5 91M%.W;
Vergewissern Sie sich, dass ;+M%.W5 der IRQ keine Konflikte aufwirft, wenn Sie 9+M%.W; eine Netzwerkkarte verwenden. ...
Seite 116
(
1>0
'8 4%+ $H ,()-1
G 2">"
? 2"
G .
1
( 8# 1
1
G .
,#()
(
1>8A58
%H3 (H &
" , () .G >. ? '$ @G >@ ? ", $.@ #& # 8V >"
? .
7&
# 8# V 8...
Seite 117
(
1/'
(
'
'
7
$$$ ,
7
;' %.W=
Achten Sie darauf, dass ;=M%.W=>"
? Adressen keine Konflikte 9=M%.WH aufwerfen, wenn Sie eine I/O-Karte mit einer parallelen Schnittstelle verwenden. ...
Seite 146
0
F+",'
'
'1-'
'2"4 *78 9 *$ , () !$ 1'
@( /*78B7*40 " 1'(S 1'G.T !$
@( <<%;; =H%;= M;%5A A66%;; A6;%;5 AA9%;= A95%5A A;;%55 A95%;A A;;%;; A56%;H AH6%;=
Wenn erkannte CPU-Geschwindigkeit nicht CPU-Setup übereinstimmt, liegt das wahrscheinlich daran, das FSB-Takt oder FSB-Rate der CPU fixiert sind.
Drücken Sie zuerst die Taste <8, >...
Seite 147
- Y
"
Y & +
",
- +
# @
+
$$ 7
&
)!
"3 '$ J C&
$J" '
K$ J
$$ '
9
$$" '
) P 6 )$ P " 0#
+
",8Y
"
Y +
", & ) , () ! Y '- 1
Y
Y ...
Seite 148
-Y@
"
Y
Y
"
Y ", !#
" 2)
# @
+
# N
& (
4&
4"
>
' #
07
4
# &? @
. 6 (
'A $$"
3 . 6 $$
#$ * !6 # &Q$$" &
@
+
& # ;_ H_ *
#
...
Seite 149
! #
"
8
! # " ! # ' N
, +
! # S !! #! #(
M
N ' + N !3#"
...
Seite 154
<+&)-.AOpen Easy Flash BIOS-Programme sind für die Kompatibilität mit Award BIOS ausgelegt. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Anmerkung gab es noch keine zu AMI BIOS kompatible AOpen Easy Flash BIOS-Programme. AMI BIOS befindet sich meistens nur auf alten 486-Motherboards und einigen Pentium-Motherboards der frühen Generationen.
Seite 156
Ü Ü ", 2
- "" - ", , 4
#( !
( "
# ( N
& ( 4& @
'
"
(
N 2
( # )(
2)
,(^# Y-( Y(übertakten, eng.: to overclock)...
Seite 157
"D
9!", *://
Design dieses Produkts folgt Designrichtlinien CPU- Chipsatzherstellern. Alle Versuche, das Produkt jenseits der Grenzen seiner Spezifikationen zu bringen, werden nicht empfohlen, und Sie nehmen das Risiko in Kauf, Ihr System oder wichtige Daten zu beschädigen. Vor dem Übertakten müssen Sie sich vergewissern, daß Ihre Komponenten, DRAMs, Festplatten und AGP VGA-Karten in der Lage sind, solch unnormale Einstellungen zu vertragen. )* Beachten Sie, daß...
Seite 184
• !-
##)!& • 8 (
"
8#
- , " , # ! 1 "() ,
-
( $ & " ' ", # ",
1(
"
-
Bitte schicken Sie uns ein separates Formular für jedes Produkt, sollten Sie Produkte registrieren wollen, die von verschiedenen Händlern/Geschäften und/oder zu verschiedenen Zeitpunkten gekauft...