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Inhaltsverzeichnis
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MX3S-T / MX3SP-T

Dokumentnummer.: MX3ST-OL-G0111A
1
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für AOpen MX3S-T

  • Seite 1: Mx3S-T / Mx3Sp-T

    MX3S-T / MX3SP-T Dokumentnummer.: MX3ST-OL-G0111A...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    MX3S-T / MX3SP-T........................... 1 Inhalt dieses Handbuchs ..............................2 Wichtige Anmerkungen ..............................8 Bevor Sie beginnen ................................. 9 Überblick ..................................10 Technische Höhepunkte ..............................11 Schnellinstallation ................................. 15 Layout des Motherboards.............................. 16 Blockdiagramm ................................17 Hardware-Installation........................ 18 Über “optional” und “upgrade-optional”… ........................19 JP14 zum Löschen der CMOS-Daten..........................
  • Seite 3 Frontplattenanschluss ..............................31 ATX-Netzanschluss ............................... 32 Automatische Wiederaufnahme des Netzstroms ......................32 IDE- und Floppy-Anschluss ............................33 IrDA-Anschluss ................................35 AGP (Accelerated Graphic Port)-Erweiterungssteckplatz ....................36 PC99 – farbkodiertes Feld auf der Rückseite ........................ 37 Unterstützung für zusätzliche USB-Anschlüsse......................38 AUX-IN-Anschluss ................................
  • Seite 4 Aluminium-Kühlblech..............................51 Treiber und Hilfsprogramme ..................... 52 Bonus-CD mit Autorun-Menü............................53 Installation der Intel® Chipset Software Installation Utility..................... 54 Installation des Onboard- AGP-Treibers ........................55 Installation des LAN-Treibers ............................56 Installation des Intel IAA-Treibers..........................57 Installation des Onboard-Soundtreibers ........................58 ACPI “Suspend To Hard Drive”............................
  • Seite 5 ACPI (Advanced Configuration & Power Interface) ....................... 76 AGP (Accelerated Graphic Port) ........................... 77 AMR (Audio/Modem Riser)............................77 AOpen Bonus-CD................................77 APM (Advanced Power Management)........................... 77 ATA (AT Attachment) ..............................78 ATA/66 ..................................78 ATA/100 ..................................78 BIOS (Basic Input/Output System) ..........................78 Bus Master IDE (DMA mode) ............................
  • Seite 6 EV6 Bus ..................................82 FCC DoC (Declaration of Conformity) ........................... 82 FC-PGA (Flip Chip-Pin Grid Array) ..........................82 Flash ROM ..................................83 FSB (Front Side Bus) Clock ............................83 C Bus ..................................83 IEEE 1394 ..................................84 Parity Bit ..................................84 PBSRAM (Pipelined Burst SRAM)..........................
  • Seite 7 Shadow E PROM ................................87 SIMM (Single In Line Memory Module) ......................... 88 SMBus (System Management Bus) ..........................88 SPD (Serial Presence Detect) ............................88 Ultra DMA ..................................89 USB (Universal Serial Bus) ............................89 VCM (Virtual Channel Memory)............................. 90 ZIP-Datei..................................
  • Seite 8: Wichtige Anmerkungen

    Alle in diesem Benutzerhandbuch enthaltenen Spezifikationen und Informationen können ohne vorherige Ankündigung verändert werden. AOpen behält sich das Recht vor, diese Publikation zu überarbeiten und Änderungen vorzunehmen. AOpen übernimmt keine Verantwortung für Fehler oder Ungenauigkeiten in diesem Handbuch, einschließlich der darin beschriebenen Software.
  • Seite 9: Bevor Sie Beginnen

    Dieses Online-Handbuch erläutert Ihnen die Installation dieses Produkts. Alle nützlichen Informationen werden in den folgenden Kapiteln beschrieben. Bewahren Sie sich dieses Handbuch für zukünftige Upgrades oder Änderungen der Systemkonfiguration auf. Dieses Online-Handbuch ist im PDF-Format gespeichert. Wir empfehlen Ihnen, Adobe Acrobat Reader 4.0 zu verwenden, um das Handbuch Online zu lesen.
  • Seite 10: Überblick

    (FSB)-Takt unterstützen. Dieses Motherboard verfügt über einen AGP-Steckplatz und unterstützt die AGP-Modi 1X/2X/4X sowie „Pipelined Spilt-Transaction Long Burst-Transfer“ bis zu 1056MB/Sek. Kundenwünschen entsprechend kann das MX3S-T/MX3SP-T mit 32, 64, 128, 256 und 512MB-SDRAM-DIMM-Modulen für bis zu 512MB ausgerüstet werden. Der Onboard-IDE-Controller unterstützt die Modi Ultra 33/66/100;...
  • Seite 11: Technische Höhepunkte

    ö ö ® ® Dieses Motherboard unterstützt Prozessoren der Intel Socket 370 Pentium III & Celeron™-Serien mit 533MHz~1.2GHz+, wobei Coppermine- UND Tualatin-Prozessoren unterstützt werden. Darüber hinaus unterstützt das Motherboard 66/100/133MHz Front Side (FSB)-Takt, für Socket 370-Technologie entwickelt wurde. Vermeidung möglicher CPU-Beschädigungen durch Überhitzung verfügt dieses Motherboard über spezielles Automatik-System zum Herunterfahren des Computers im Falle von Überhitzungen.
  • Seite 12 Grafikanzeige und -geschwindigkeit. Die AGP Pro-Grafikkarten unterstützen Videokarten-Datentransferraten bis zu 1056MB/Sek. Zur Verwendung einer “Bus Mastering”-AGP-Grafikkarte bietet das MX3S-T/MX3SP-T einen AGP-Steckplatz. Für AD- und SBA-Signale kann MX3S-T/MX3SP-T den 2X/4X-Modus unterstützen. Alle drei PCI-Steckplätze sind Master PCI-Steckplätze mit Schiedsverfahren und Dekodierung für alle integrierten Funktionen und LPC-Busse.
  • Seite 13: Hardwareüberwachung

    Dieses Motherboard verfügt über vier USB-Anschlüsse für USB-Geräte wie Mäuse, Modems, Scanner usw. Energieverwaltung /Plug and Play Die Energieverwaltungsfunktion des MX3S-T/MX3SP-T entspricht den Energiespar-Standards des Energy Star-Programms der U.S. Environmental Protection Agency (EPA). Es bietet außerdem Plug-and-Play-Funktionalität, um Ihnen die Bedienung einfacher zu gestalten und Ihnen Konfigurationsprobleme zu ersparen.
  • Seite 14 Super Multi-I/O Dieses Motherboards verfügt über zwei serielle, UART-kompatible Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen und eine parallele Schnittstelle mit EPP- und ECP-Kompatibilität. UART kann zum Schaffen einer kabellosen Verbindung auch über die COM1-Schnittstelle mit dem Infrarot-Modul verbunden werden.
  • Seite 15: Schnellinstallation

    Auf dieser Seite finden Sie einen schnellen Überblick über die Installation Ihres Systems. Folgen Sie jedem Schritt. Installation von CPU und Lüfter Installation von Systemspeicher (DIMM) Anschluss des Frontplattenkabels Anschluss des IDE- und Floppykabels Anschluss des ATX-Netzkabels Anschluss der rückwärtigen Kabel Anschalten des Systems und Laden des BIOS-Setups Einstellung der CPU-Frequenz Neustart des Systems...
  • Seite 16: Layout Des Motherboards

    Layout des Motherboards AGP 4x-Erweiterungssteck IrDA-Anschluss PC99 – farbkodiertes Feld auf der Rückseite AUX-IN-Anschluss Rücksetzbare Sicherung JP28 für Tastatur- / Maus- MODEM-CN-Anschluss Weckfunktion CD-IN-Anschluss Anschluss für CPU-Lüfter mit H/W-Überwachungsfunktion Frontplatten-Audioanschluss 1500/ 2200μF Low ESR-Kondensatoren COM2 370-Pin CPU-Sockel mit automatischer Spannungs- FDD-Anschluss und Frequenzerkennung für ®...
  • Seite 17: Blockdiagramm

    PC-100/133 SDRAM bis zu 512MB 32-Bit PCI-Steckplatz x3 DIMM-Steckplatz x2 Socket 370 66/100/133MHz Intel System-Bus Pentium III/Celeron Intel i815E 15-Pin D-Sub- B-Step / 815EP PCI-Bus Anschluss B-Step Primärer FW82815 33/66100 Kanal GMCH IDE-Laufwerk Sekundärer Kanal Intel AGP 4X- AC97 FW82801BA CODEC Steckplatz ICH2...
  • Seite 18: Hardware-Installation

    Dieses Kapitel beschreibt Jumper, Anschlüsse und Hardwaregeräte dieses Motherboards. Anmerkung: Elektrostatische Entladung kann Prozessor, Laufwerke, Erweiterungskarten und andere Komponenten beschädigen. Achten Sie immer auf die folgenden Sicherheitsvorkehrungen, bevor Sie eine Systemkomponente einbauen. 1.Entnehmen Sie keine Komponenten aus ihren Schutzverpackungen, bevor Sie bereit zur Installation sind.
  • Seite 19: Über "Optional" Und "Upgrade-Optional

    Funktionen AOpen-Motherboards sind nicht alle Funktionen für jeden Anwender von Nutzen. Aus diesem Grund können Sie einige optionale Hauptfunktionen selbst auswählen und auch selbst erweitern. Deshalb werden solche Funktionen mit “upgrade-optional” bezeichnet. Optionale Funktionen, die Sie nicht selbst erweitern können, nennen wir “optional”. Bei Bedarf können Sie sich zum Kauf von upgrade-optionalen-Komponenten an Ihren lokalen Händler wenden.
  • Seite 20: Jp14 Zum Löschen Der Cmos-Daten

    ö ö Sie können das CMOS löschen, um die Voreinstellungen des Systems wiederherzustellen. Gehen Sie zum Löschen des CMOS wie folgt vor: Schalten Sie das System ab und trennen das Netzkabel vom Stromnetz. Tipp: Wann sollte ich das CMOS löschen? Trennen Sie das ATX-Netzkabel vom Anschluss PWR2.
  • Seite 21: Cpu-Installation

    ® ® Dieses Motherboard unterstützt Intel Pentium III - und Celeron-Socket 370-CPUs (Coppermine & Tualatin). Passen Sie bei der CPU-Ausrichtung auf, wenn Sie sie in den Sockel stecken. 2. Finden Sie Pin 1 des Sockels und suchen auf dem oberen Interface der 1.
  • Seite 22 Drücken CPU-Sockelhebel Beendigung der CPU-Installation nach unten. CPU-Schnittkante Anmerkung: Wenn Sie Pin 1 des CPU-Sockels und die Schnittkante nicht korrekt aneinander ausrichten, kann die CPU beschädigt werden. Anmerkung: Dieser Sockel unterst ü FC-PGA/FC-PGA2-CPUs, neuesten CPUs von Intel. Wir raten dringend davon ältere PPGA-CPUs in diesen Sockel zu...
  • Seite 23: Jumperloses Cpu-Design

    CPU VID-Signal und SMbus Taktgenerator bieten automatische Erkennung der CPU-Spannung und erlauben Ihnen die Einstellung der CPU-Frequenz durch das BIOS-Setup, wobei keine Jumper oder Schalter verwendet werden müssen. Die Nachteile jumperlosen Pentium-Designs wurden beseitigt. Eine falsche Erkennung der CPU-Spannung kann nicht auftreten. BIOS- Takt- generator ®...
  • Seite 24 Dieses Motherboard verfügt über die CPU VID-Funktion. Die Kernspannung der CPU wird automatisch erkannt. Sie liegt im Bereich von 1.05V bis 1.825V. Es ist nicht notwendig, die Kernspannung der CPU einzustellen. Sie können die FSB-Frequenz im BIOS-Setup einstellen. BIOS Setup > Frequency/Voltage Control > CPU Clock Setting 3x, 3.5x, 4x, 4.5x, 5x, 5.5x, 6x, 6.5x, 7x, 7.5x, 8x, 8.5x, 9x, 9.5x, 10x, 10.5x, CPU-Rate 11x, 11.5x und 12x...
  • Seite 25 ü ü Anmerkung: Dieses Motherboard verf ü ü Kernfrequenz = CPU -Takt * CPU-Rate eine automatische CPU-Erkennungsfunktion. Sie PCI-Takt = CPU FSB-Takt / Takt-Rate müssen die CPU-Frequenz daher nicht manuell einstellen. AGP-Takt = PCI-Takt x 2 CPU- FSB-Takt Rate Kernfrequenz Celeron 533 533MHz 66MHz...
  • Seite 26 Pentium III 800E 800MHz 100MHz Pentium III 850E 850MHz 100MHz 8.5x Pentium III 533EB 533MHz 133MHz Pentium III 600EB 600MHz 133MHz 4.5x Pentium III 667EB 667MHz 133MHz Pentium III 733EB 733MHz 133MHz Pentium III 800EB 800MHz 133MHz Pentium III 866EB 866MHz 133MHz Pentium III 933EB...
  • Seite 27: Anschluss Für Cpu-Lüfter (Mit Hardwareüberwachung)

    ü ü ü ü ü ü Stecken Sie das Kabel des CPU-Lüfters in den 3-Pin-Anschluss CPUFAN. Anschluss für CPU-Lüfter +12V SENSOR...
  • Seite 28: Dimm-Steckplätze

    ä ä Dieses Motherboard hat drei 168-Pin-DIMM-Steckplätze, in die Sie PC100 oder PC133-Speichermodule für insgesamt bis zu 512 MB einbauen können. DIMM1 DIMM2...
  • Seite 29 Bitte gehen Sie zur Installation eines Speichermoduls wie folgt vor: Vergewissern Sie sich, dass das DIMM-Modul wie abgebildet mit den Pins nach unten zeigt. 20 Pins 60 Pins 88 Pins Setzen Sie das Modul mit beiden Händen gerade in den DIMM-Steckplatz ein. Drücken Sie das DIMM-Modul fest nach unten, bis es sicher im Steckplatz sitzt.
  • Seite 30: Unterstützung Für 10/100 Mb/Sek. Onboard-Lan-Funktion

    ü ü ü ü Der 815E B-Step/815EP B-Step (Solano Series)-Chipsatz verfügt über einen integrierten Ethernet-Controller. Das hochleistungsfähige Onboard-LAN-Anschlussgerät “Intel 82562ET/EM PHY” bietet Ethernet-Funktionen mit 10/100 MB/Sek. für private und berufliche Verwendung. Der Ethernet RJ45-Anschluss befindet sich über den USB-Anschlüssen. Das grüne LED zeigt den Link-Modus an –...
  • Seite 31: Frontplattenanschluss

    Verbinden Sie die Anschlüsse für das Netz-LED, EMPI, die Lautsprecher, den Netz- und Resetschalter mit den entsprechenden Pins. Wenn Sie im BIOS das Menüelement “Suspend Mode” aktivieren, blinken ACPI- & Netz-LED, während sich das System im Suspend-Modus befindet. Finden Sie das Power-Switch-Kabel Ihres ATX-Gehäuses. Es ist ein 2-poliger weiblicher Anschluss an der Frontblende des Gehäuses.
  • Seite 32: Atx-Netzanschluss

    Das ATX-Netzteil verwendet den unten gezeigten 20-Pin-Anschluss. Vergewissern Sie sich, dass Sie ihn in die richtige Richtung einsetzen. PW-OK 5VSB +3.3V +12V +3.3V +3.3V -12V PS-ON Ein herkömmliches ATX-System sollte im Power-Off-Zustand bleiben, wenn der Netzstrom nach einem Stromausfall wiederhergestellt wird. Dieses Design ist unpraktisch für Netzwerkserver oder Workstations ohne UPS, die sich bei der Wiederherstellung Stroms einschalten...
  • Seite 33: Ide- Und Floppy-Anschluss

    Verbinden Sie das 34-polige Floppykabel und das 40-polige IDE-Kabel mit dem Floppyanschluss FDC und dem IDE-Anschluss. Der Anschluss IDE1 ist zur leichteren Erkennung blau gefärbt. Achten Sie auf die Ausrichtung von Pin 1. Falsche Ausrichtung kann zu Systembeschädigung führen. FDD-Anschluss Pin 1 Master (3.) Slave (4.)
  • Seite 34 IDE1 wird auch primärer Kanal und IDE2 sekundärer Kanal genannt. Jeder Kanal unterstützt zwei IDE-Geräte; insgesamt also Geräte. Um zusammenarbeiten zu können, müssen die beiden Geräte auf jedem Kanal auf Master- bzw. Slave-Modus gestellt werden. Beide können auf Festplatte oder CDROM eingestellt werden. Die Einstellung als Master- oder Slave-Modus hängt vom Jumper Ihres IDE-Geräts ab, schauen Sie also bitte im Handbuch Ihrer Festplatte bzw.
  • Seite 35: Irda-Anschluss

    Der IrDA-Anschluss kann für die Unterstützung drahtloser Infrarotmodule konfiguriert werden. Mit diesem Modul und Anwendungssoftware wie z. B. Laplink oder Windows 95 PC-Direkt-Verbindung können Sie Dateien auf oder von Laptops, Notebooks, PDA-Geräten und Druckern übertragen. Dieser Anschluss unterstützt SIR (115.2Kbps, 2 Meter) und ASK-IR (56Kbps).
  • Seite 36: Agp (Accelerated Graphic Port)-Erweiterungssteckplatz

    Das MX3S-T/MX3SP-T verfügt über einen 4X (AGP Pro)-Steckplatz. Das AGP 4x ist ein Bus-Interface, das für leistungsfähige 3D-Grafiken entworfen wurde. AGP unterstützt nur Memory Read/Write-Betrieb und gleichwertigen “Single-Master zu Single-Slave”-Betrieb. AGP nutzt sowohl die steigende als auch fallende Kante des 66MHz-Takts; die Datentransferrate für AGP 2x ist 66MHz x 4 Bytes x 2 = 528MB/Sek.
  • Seite 37: Pc99 - Farbkodiertes Feld Auf Der Rückseite

    RJ-45 Parallele Schnittstelle MIDI/Game Port Anschluss LAN-Anschluss PS/2-Tastatur USB- VGA-Anschluss COM 1- Anschluss Schnittstelle (nur bei MX3S-T) MIC-In PS/2-Tastatur: Für Standard-Tastaturen mit PS/2-Stecker. Line-In PS/2-Maus: Für PC-Mäuse mit PS/2-Stecker. Lautsprecherausgang USB-Anschluss: Zum Anschluss von USB-Geräten. Parallele Schnittstelle: Zum Anschluss eines SPP/ECP/EPP-Druckers.
  • Seite 38: Unterstützung Für Zusätzliche Usb-Anschlüsse

    MIDI/Game Port: Zum 15-Pin-PC-Joystick, Gamepad oder MIDI-Geräten ü ü ä ü ü ü ä ü Dieses Motherboard verfügt über vier USB-Anschlüsse für USB-Geräte wie Mäuse, Tastaturen, Modems, Druckern usw. Zwei davon befinden sich im farbkodierten Feld PC99 auf der Rückseite des Gehäuses. Mit geeigneten Kabeln können Sie die anderen USB-Anschlüsse mit der Frontplatte oder der Rückseite des Gehäuses verbinden.
  • Seite 39: Aux-In-Anschluss

    Über diesen Anschluss können Sie die MPEG-Karte über das MPEG-Audiokabel mit der Onboard-Soundfunktion verbinden. AUX-IN-Anschluss...
  • Seite 40: Cd-Audioanschluss

    Über diesen Anschluss können Sie das CD Audio-Kabel des CDROM- oder DVD-Laufwerks mit dem Onboard-Soundschaltkreis verbinden. CD-IN...
  • Seite 41: Modem-Audio-Anschluss

    Über diesen Anschluss können Sie das Mono In/ Mic Out-Kabels des internen Modems mit dem Onboard-Soundschaltkreis verbinden. Die Pins 1-2 sind „Mono In“, die Pole 3-4 sind „Mic Out“. Bitte beachten Sie, dass es noch keinen Standard für diese Art von Anschluss gibt und daher nur wenige interne Modemkarten diesen Anschluss verwenden. MIC Out Mono In MODEM-CN...
  • Seite 42: Frontplatten-Audioanschluss

    Falls das Computergehäuse über eine Audioschnittstelle an der Frontplatte verfügt, können Sie die Onboard-Audiofunktion über diesen Anschluss mit der Frontplatte verbinden. Entfernen Sie vor Anschluss des Kabels bitte die Jumperkappen 5-6 des Frontplatten-Audioanschlusses. Entfernen Sie diese gelben Jumperkappen nicht, wenn Ihr Computergehäuse über keinen Frontplatten-Audioanschluss verfügt.
  • Seite 43: Batterieloses Und Langlebiges Design

    Dieses Motherboard verwendet Flash ROM und einen speziellen Schaltkreis, der es Ihnen ermöglicht, Ihre aktuellen CPU- und CMOS-Setupkonfigurationen auch ohne eine Batterie zu speichern. Der RTC (real time clock = Echtzeittakt) läuft weiter, solange das Netzkabel eingesteckt ist. Wenn Sie Ihre CMOS-Daten verlieren, brauchen Sie nur die CMOS-Konfigurationen vom Flash ROM zu laden, und das System wird wieder gewohnt arbeiten.
  • Seite 44: Überspannungsschutz

    Bedienungsfehler weitestgehend auszuschalten, besteht trotzdem noch ein bestimmtes Risiko, dass die CPU, der Speicher, die HDD oder die Zusatzkarten dieses Motherboards aufgrund von Komponentenfehlern, Bedienungsfehlern oder unbekannten Faktoren nicht korrekt funktionieren. AOpen kann nicht garantieren, dass die Schutzschaltkreise immer perfekt funktionieren.
  • Seite 45: Hardwareüberwachung

    Überwachungsfunktion kontinuierlich die Betriebsspannung, den Lüfterstatus und die CPU-Temperatur Ihres Systems. Sollten bei diesen Systemparametern Probleme auftreten, werden Sie den externen Gehäuselautsprecher oden den Summer des Motherboards (falls vorhanden) gewarnt. Lüfter Lüftergeschwindigkeit AOpen H/W Monitoring Erkennungs- Utility CPU-Temperatur Schaltkreis...
  • Seite 46: Rücksetzbare Sicherung

    ü ü Herkömmliche Motherboards verfügen zur Vermeidung von Überspannungen und Kurzschlüssen über Sicherungen für Tastatur und USB-Anschlüsse. Diese Sicherungen sind auf das Motherboard gelötet und können im Falle des Durchbrennens (nachdem sie das Motherboard vor Schaden geschützt haben) nicht ersetzt werden. Das Motherboard bleibt funktionsuntüchtig.. Mit teureren rücksetzbaren Sicherungen kann das Motherboard zurück auf Normalbetrieb gestellt werden, nachdem die Sicherung ihre Pflicht getan hat.
  • Seite 47: Year 2000 (Y2K)

    Zugriff auf das CMOS sehr langsam ist und die Systemleistung Betriebssystem (wie z.B. Windows 98) stark verringert. Die Tickroutine des AOpen BIOS hat 4 Ziffern für den Jahrescode. Daher tritt kein Y2K-Problem auf, solange Anwendungen und das Betriebsystem den Regeln zur Beschaffung...
  • Seite 48: 1500 / 2200 Μf Low Esr-Kondensatoren

    μ μ Die Qualität der ESR-Kondensatoren (Low Equivalent Series Resistor) ist besonders während Hochfrequenzbetrieb sehr wichtig für die Stabilität der CPU-Netzversorgung. Das Wissen um die richtige Lage dieser Kondensatoren ist weiteres Knowhow, welches Erfahrung und detaillierte Berechnungen erfordert. Dieses Motherboard verfügt über 1550/2200μf-Kondensatoren, die viel größer als herkömmliche Kondensatoren sind (1000 μf) und dadurch für bessere Stabilität der CPU-Netzversorgung sorgen.
  • Seite 49 Der Stromschaltkreis der CPU-Kernspannung muss geprüft werden, um die Systemstabilität für Hochgeschwindigkeits-CPUs (wie z. B. dem neuen Pentium III, oder beim Übertakten) zu gewährleisten. Eine typische CPU-Kernspannung ist 2.0V, daher sollte ein gutes Design die Spannung zwischen 1.860V und 2.140V ansiedeln. Das heißt, der Transient muss unter 280mV liegen.
  • Seite 50: Layout (Frequency Isolation Wall)

    Für Hochfrequenzbetrieb, besonders beim Übertakten, ist das Layout für stabile Arbeitsgänge von Chipsatz und CPU der wichtigste Faktor. Das Layout dieses Motherboards verwendet AOpens einzigartiges Design “Frequency Isolation Wall”. Diese Funktion trennt jeden kritischen Abschnitt Motherboards Bereiche auf, von denen alle im selben oder ähnlichen Frequenzbereich Signalüberkreuzungen Frequenzinterferenzen zwischen Betrieb und Zustand...
  • Seite 51: Aluminium-Kühlblech

    ü ü Das Abkühlen der CPU und des Chipsatzes ist wichtig für die Systemzuverlässigkeit. Aluminium-Kühlbleche bieten besseren Wärmeverbrauch, besonders wenn Sie die CPU übertakten.
  • Seite 52: Treiber Und Hilfsprogramme

    Auf der AOpen Bonus-CD finden Sie Motherboardtreiber und Hilfsprogramme. Sie müssen sie nicht alle installieren, um Ihr System laden zu können. Nach beendeter Hardwareinstallation müssen Sie allerdings zuerst Ihr Betriebsystem installieren (wie z. B. Windows 98) bevor Sie Treiber oder Hilfsprogramme installieren können. Bitte lesen Sie hierzu die Installationsanleitung Ihres Betriebsystems.
  • Seite 53: Bonus-Cd Mit Autorun-Menü

    ü ü Auf der Bonus-CD steht Ihnen das Autorun-Menü zur Verfügung. Wählen Sie das Hilfsprogramm, den Treiber und ein Modell aus.
  • Seite 54: Installation Der Intel® Chipset Software Installation Utility

    ® ® Windows 95/98 kann diesen Chipsatz nicht erkennen, da es vor dem Intel 815E B-Step/815EP B-Chipsatz veröffentlicht wurde. Zur Löschen der Fragezeichen können Sie die Intel INF Update Utility der Bonus- CD installieren.
  • Seite 55: Installation Des Onboard- Agp-Treibers

    Der Intel 815E B-Step/815EP B-Step-Chipsatz verfügt über einen integrierten 2D/3D-Grafikbeschleuniger und bietet zum Zugriff auf den Hauptspeicher unglaubliche AGP 2X/4X-Leistung mit bis zu 1GB/Sek. Den Audiotreiber finden Sie im Autorun-Menü der Bonus-CD. Anmerkung: Wenn Sie Windows95 verwenden, sollten Installation des AGP-Treibers zuerst DCOM95-Patch Bonus-CD installieren.
  • Seite 56: Installation Des Lan-Treibers

    LAN-Treiber manuell installieren. Wählen Sie "Liste aller Treiber anzeigen..." und klicken auf “Weiter”. Legen Sie die AOpen Bonus-CD ein und klicken auf „Diskette“. Geben Sie den passenden Laufwerksbuchstaben für Ihr CD-Medium ein (z.B.: D:\) und klicken auf OK. Klicken Sie im Dialogfeld “Modell wählen” auf OK.
  • Seite 57: Installation Des Intel Iaa-Treibers

    Sie können den Intel IAA-Treiber installieren, um die Leistungsfähigkeit von Software-Anwendungen zu steigern und die Bootdauer des Computers zu erhöhen. Sie finden den Treiber auf der AOpen Bonus-CD.
  • Seite 58: Installation Des Onboard-Soundtreibers

    AC97 CODEC geliefert. Sie finden den Treiber im Autorun-Menü der Bonus-CD. Anmerkung: Vergewissern Sie sich, dass Microsoft DirectX 5 oder eine neuere Version auf Ihrem System installiert ist, bevor Treiber integrierten Soundchips installieren. DirectX-Installationsprogramm finden Sie im Autorun-Menü der AOpen Bonus-CD.
  • Seite 59: Acpi "Suspend To Hard Drive

    “ ” “ ” ACPI „Suspend To Hard Drive“ wird vom Windows-Betriebssystem kontrolliert. Es speichert Ihre aktuelle Arbeit (Systemstatus, Speicher und Monitorbild) auf der Festplatte, worauf das System völlig ausgeschaltet werden kann. Beim nächsten Anschalten des Systems können Sie Ihre ursprüngliche Arbeit binnen weniger Sekunden direkt von der Festplatte wiederherstellen, ohne Windows erneut komplett laden zu müssen.
  • Seite 60: Systemanforderungen

    Systemanforderungen AOZVHDD.EXE 1.30b oder neuer. Config.sys und autoexec.bat löschen. Neuinstallation von Windows 98 auf einem neuen System 1. Führen Sie "Setup.exe /p j" zur Installation von Windows 98 aus. 2. Nach beendeter Installation von Windows 98 gehen Sie zu Systemsteuerung > Energieverwaltung. a.
  • Seite 61 5. Sie haben ACPI „Suspend to Hard Drive“ bereits ausgeführt. Klicken Sie "Start > Herunterfahren > Standby" und der Bildschirm wird sofort deaktiviert. Das System benötigt etwa 1 Minute um den Speicherinhalt auf der Festplatte zu speichern. Je größer die Speichergröße, umso länger dauert der Prozess.
  • Seite 62 Wechsel von APM zu ACPI (nur Windows 98) 1. Führen Sie "Regedit.exe" aus. a. Gehen Sie durch den folgenden Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE SOFTWARE MICROSOFT WINDOWS CURRENT VERSION DETECT b. Wählen "ADD Binary" und nennen es "ACPIOPTION". c. Rechtsklicken und wählen Sie „Ändern“. Fügen Sie "01" nach "0000" ein, um es in "0000 01" umzuwandeln. d.
  • Seite 63 a. Gehen Sie durch den folgenden Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE SOFTWARE MICROSOFT WINDOWS CURRENT VERSION DETECT ACPI OPTION b. Rechtsklicken und wählen Sie "Ändern“. Fügen Sie "02" nach "0000" ein, um es in "0000 02" umzuwandeln. Tipp: "02" bedeutet, dass Windows 98 ACPI erkannt hat, aber die ACPI-Funktion deaktiviert ist.
  • Seite 65: Acpi "Suspend To Ram" (Str)

    “ ” “ ” Dieses Motherboard unterstützt die Funktion ACPI „Suspend to RAM“. Beim nächsten Anschalten des Systems können Sie Ihre ursprüngliche Arbeit direkt vom DRAM aus wiederherstellen, ohne Windows 98 erneut komplett laden zu müssen. „Suspend to DRAM“ speichert Ihr aktuelle Arbeit im Systemspeicher ab. Dies ist zwar schneller als „Suspend to Hard Drive“, benötigt dafür aber im Gegensatz Stromversorgung durch das DRAM.
  • Seite 66 Folgen Sie den unten genannten Schritten zur Ausführung von ACPI „Suspend to DRAM“: Systemanforderungen Ein ACPI-Betriebssystems wird benötigt. Im Moment ist Windows 98 die einzige Wahl. ® Das Intel -Hilfsprogram “Chipset Software Installation” muss korrekt installiert sein. Schritte Ändern Sie die folgenden BIOS-Einstellungen: BIOS Setup >...
  • Seite 67: Award Bios

    Motherboards installierte AwardBIOS™ ist eine handelsübliche Version des Industriestandard-BIOS. Das BIOS bietet Unterstützung für Standardgeräte wie beispielsweise Festplattenlaufwerke, serielle- oder parallele Schnittstellen. meisten BIOS-Einstellungen MX3S-T/MX3SP-T wurden AOpens R&D-Technikerteam optimiert. Standardeinstellungen des BIOS können den Chipsatz (der das gesamte System kontrolliert) jedoch nicht komplett feinabstimmen.
  • Seite 68: Über Die Bios-Funktionsbeschreibungen

    Ü … Ü … pen versucht stets, Anwendern die Bedienung von Computersystemen weiter zu erleichtern. Nun haben wir alle Funktionsbeschreibungen in das BIOS Flash ROM integriert. Wenn Sie eine BIOS-Funktion wählen, erscheint die Funktionsbeschreibung auf der rechten Seite des Bildschirms. Aus diesem Grund müssen Sie sich beim Verändern der BIOS-Einstellungen nicht auf dieses Handbuch beziehen. Fenster zur Auswahl der Menüelemente Fenster mit der Funktionsbeschreibung...
  • Seite 69: Benutzung Des Award™ Bios-Setups

    Mit den Tasten “Bild↑” und “Bild↓” können Sie den jeweiligen Wert ändern. Drücken Sie auf die Taste „F1“, wird das Hilfemenü aufgerufen. Über die Taste „Esc“ können Sie das Award™ BIOS-Setup verlassen. Die folgende Tabelle gibt Ihnen genauere Informationen über die Tastaturbelegung beim Umgang mit dem Award BIOS. Bei allen AOpen-Produkten können Sie außerdem über die Taste “F3” die bevorzugte Sprachversion auswählen.
  • Seite 70 Taste Beschreibung Wiederherstellung der CMOS-Standardwerte. Laden der “Turbo-Settings” vom CMOS. Speichern der geänderten Einstellungen und Verlassen des Setup-Programms. Anmerkung: AOpen unternimmt stets große Anstrengungen, um Anwendern benutzerfreundlichere Computersysteme Verfügung stellen. haben alle Funktionsbeschreibungen des BIOS ins BIOS Flash ROM integriert. Wenn Sie eine beliebige Funktion des BIOS wählen, erscheint die Beschreibung der Funktion auf der Bildschirmseite.
  • Seite 71: Zugang Zum Bios

    Schalten Sie den Computer an, nach dem Sie alle Jumper eingestellt und alle Kabel korrekt angeschlossen haben. Rufen Sie BIOS-Setup auf, indem Sie während des POST (Power-On Self Test) auf die Taste <Lösch> drücken. Wählen Sie "Load Setup Defaults" für die empfohlene Optimalleistung. Warnung: Laden Sie die "Load Turbo Defaults"...
  • Seite 72: Bios-Upgrade

    Upgrade durchführen wollen. Dadurch gehen Sie das Risiko eines BIOS-Flash-Fehlers ein. AOpen Easy Flash unterscheidet sich ein wenig von herkömmlichen Flashmethoden. Die binäre BIOS-Datei und die Flashroutine sind miteinander verbunden und Sie müssen zum Abschluss des Flashvorganges lediglich eine Datei ausführen.
  • Seite 73 Im Folgenden sind die Schritte für das “Easy Flashing” aufgeführt: (gilt NUR für die Anwendung auf Award BIOS) 1. Laden Sie die neue, komprimierte BIOS-Upgrade-Datei von AOpens Webseite herunter, zum Beispiel MX3ST102.ZIP. 2. Führen Sie die Shareware PKUNZIP (http://www.pkware.com/) aus, die verschiedene Betriebssysteme unterstützt. Mit diesem Programm können Sie die binäre BIOS-Datei und das Flash-Hilfsprogramm dekomprimieren.
  • Seite 74: Übertakten

    Ü Ü Als ein führender Hersteller in der Motherboardindustrie hat AOpen immer ein offenes Ohr für die Wünsche seiner Kunden und entwickelt Produkte die den Anforderungen unterschiedlicher Anwender entgegenkommen. Zuverlässigkeit, Kompatibilität, modernste Technologie und Benutzerfreundlichkeit sind unsere grundlegenden Ziele bei der Herstellung von Motherboards.
  • Seite 75: Vga-Karten Und Festplattenlaufwerke

    VGA-Karten und Festplattenlaufwerke sind Schlüsselkomponenten fürs Übertakten. Für Ihre Referenz finden Sie in der folgenden Liste unsere erfolgreichen Übertaktungsversuche in unserem Labor. Bitte beachten Sie, dass AOpen keine Garantie für erneutes erfolgreiches Übertakten übernehmen kann. Bitte überprüfen Sie die Available Vendor List (AVL), die durch einen Link mit unserer Webseite verbunden ist.
  • Seite 76: Glossar

    Im Wesentlichen teilt die AC97-Spezifikation den Sound-/Modem-Schaltkreis in zwei Teile auf - einen für den digitalen Prozessor und einen CODEC für den analogen I/O. Beide Teile werden vom AC97-Link-Bus verbunden. Da der digitale Prozessor in den Motherboard-Hauptchipsatz integriert werden kann, reduzieren sich die Kosten der integrierten Sound/Modem-Lösung. &...
  • Seite 77: Agp (Accelerated Graphic Port)

    AGP ist die Datentransferrate 66MHz x 4 Bytes x 2 = 528MB/S. AGP bewegt sich jetzt auf den 4-fach-Modus zu: 66MHz x 4 Bytes x 4 = 1056MB/S. AOpen ist die erste Firma, die von Oktober 1999 an 4-fach-AGP-Motherboards sowohl von AX6C (Intel 820) als auch MX64/AX64 (VIA 694x) unterstützt.
  • Seite 78: Ata (At Attachment)

    ATA ist die Spezifikation des Disketteninterface. In den achtziger Jahren haben viele Software- und Hardware-Hersteller die ATA-Spezifikation zusammen etabliert. AT weißt auf die PC/AT- Bus-Struktur der “International Business Machines Corporation (IBM)” hin. ATA/66 verwendet sowohl die ansteigende als auch die fallende Flanke, aber verdoppelt auch die UDMA/33-Transferrate. Die Datentransferrate beträgt das Vierfache des PIO-Modus 4 oder DMA Modus 2, 16.6MB/S x 4 = 66MB/S.
  • Seite 79: Bus Master Ide (Dma Mode)

    Herkömmliches PIO (Programmable I/O) IDE verlangt, dass die CPU an allen Aktivitäten des IDE-Zugriffs teilnimmt, einschließlich des Wartens auf mechanische Ereignisse. Zur Reduktion der Arbeitslast der CPU überträgt das Busmaster IDE-Gerät Daten vom/zum Speicher, ohne die CPU zu unterbrechen und stellt die CPU für kontinuierlichen Betrieb frei, während Daten zwischen Speicher und IDE-Gerät übertragen werden.
  • Seite 80: Ddr (Double Data Rated) Sdram

    DDR SDRAM nützt die bestehende DRQAM-Struktur und Technologie aus und verdoppelt dabei die Systemen zur Verfügung stehende, nominelle Bandbreite auf einfache Weise. Anfangs stellte DDR hauptsächlich eine perfekte Lösung für speicherintensive Server und Workstations dar. Durch die niedrige Spannung und den niedrige Preis von DDR SDRAM wird es letztendlich zu einer Musterlösung für alle Segmente des PC-Markts werden.
  • Seite 81: Edo (Extended Data Output) Memory

    Die EDO DRAM-Technologie ähnelt dem FPM (Fast Page Modus) sehr. Im Gegensatz zu herkömmlichem FPM, welches die Speicherausgabedaten zum Starten einer Vorladung in drei Zustände versetzt, behält EDO DRAM die Gültigkeit der Speicherdaten bis zum nächsten Speicherzugriffszyklus bei, was dem Pipeline-Effekt ähnelt und einen Taktzustand eliminiert. Auch E PROM genannt.
  • Seite 82: Ev6 Bus

    EV6 Bus ist die Alpha-Prozessor-Technologie der Digital Equipment Corporation. Der EV6 Bus verwendet zum Datentransfer sowohl die steigende als auch fallende Taktflanke, vergleichbar mit DDR SDRAM oder ATA/66 IDE Bus. EV6 Busgeschwindigkeit = Externer CPU-Bustakt x 2. Obwohl der 200 MHz EV6-Bus einen externen 100 MHz-Bustakt verwendet, beträgt die entsprechende Geschwindigkeit jedoch 200 MHz.
  • Seite 83: Flash Rom

    Flash-Hilfsprogramms zu aktualisieren, doch dieser Vorgang macht es auch anfälliger für Virusinfektionen. Aufgrund von weiteren neuen Funktionen wurde die Größe des BIOS von 64KB auf 256KB (2MBit) erhöht. AOpen AX5T ist das erste Board, welches 256KB (2MBit) Flash ROM verwendet. Nun bewegt sich die Flash ROM-Größe auf den Motherboards AX6C (Intel 820) und MX3W (Intel 810) in Richtung 4MBit.
  • Seite 84: Ieee 1394

    IEEE 1394 ist ein kostengünstiges Digitalinterface, das von “Apple Computer” als Desktop-LAN kreiert und von der Arbeitsgruppe „IEEE 1394“ entwickelt wurde. Das IEEE 1394 kann Daten mit 100, 200 oder 400 MB/Sek. transportieren. Unter anderem ist es auch möglich, zwischen digitalen Fernsehgeräten eine Verbindung mit 200 MB/Sek. herzustellen. Serielles Busmanagement ermöglicht durch die Optimierung des Arbitration-Timings, der garantierten adäquaten Stromversorgung jedes Bus-Geräts, der Zuteilung von synchronen Kanal-Identifikationen und Fehlermeldungen umfassende Kontrolle bei der Konfiguration der seriellen Busschnittstelle.
  • Seite 85: Pbsram (Pipelined Burst Sram)

    Bei Sockel 7-CPUs erfordert ein Burst-Datenlesevorgang vier „Qwords“ (Quad-word, 4x16 = 64 Bits). PBSRAM erfordert nur eine Adressdekodierungszeit und sendet die restlichen Qwords gemäß einer vorbestimmten Sequenz automatisch zur CPU. Normalerweise ist diese Sequenz 3-1-1-1, die also insgesamt aus 6 Takten besteht und schneller als asynchrones SRAM ist. PBSRAM wird oft in L2 (Level 2) Caches von Sockel 7 CPUs verwendet.
  • Seite 86: Pci (Peripheral Component Interface) Bus

    für die interne Verbindung Peripheriegeräten; Hochgeschwindigkeits-Datenkanal zwischen Computer Erweiterungskarte. Ein Dateiformat für elektronische Dokumente. Das PDF-Format ist plattformunabhängig. Sie können PDF-Dateien unter Zuhilfenahme verschiedener PDF-Leseprogramme unter Windows, Unix, Linux, Mac und anderen Betriebsystemen lesen. Sie können PDF-Dateien auch in Webbrowsern wie z. B. IE und Netscape öffnen. Beachten Sie dabei aber, dass Sie hierzu zuerst den PDF-Plug-in installieren müssen (Liegt Acrobat Reader bei).
  • Seite 87: Rdram (Rambus Dram)

    FPM sind asynchron und haben keine Taktsignale). SDRAM verwendet ähnlich wie PBSRAM Burst-Modustransfers. SDRAM, das bei 3.3V arbeitet, gibt es als 64-Bit, 168-polige DIMM-Speichermodule. AOpen ist der erste Hersteller, der Dual-SDRAM DIMMs Onboard (AP5V) unterstützt (seit 1. Quartal 1996). Ein Speicherbereich im Flash-ROM zur Simulation des E PROM-Betriebs.
  • Seite 88: Simm (Single In Line Memory Module)

    SIMM-Sockel haben 72 Pins und sind einseitig. Die „Goldfinger“-Signale zu beiden Seiten der PCB sind identisch, daher wird diese Technologie „Single In Line“ genannt. SIMM besteht aus FPM oder EDO-DRAM und unterstützt 32-Bit-Daten. SIMM wird mittlerweile beim Motherboarddesign nicht mehr eingesetzt. Der SMBus wird auch I2C Bus genannt.
  • Seite 89: Ultra Dma

    Ultra DMA (genauer: Ultra DMA/33) ist ein Protokoll für den Datentransfer von einem Festplattenlaufwerk über den Datenpfad (-bus) des Computers zum “Random Access Memory” (RAM). Das Ultra DMA/33-Protokoll überträgt Daten im Burst-Modus bei einer Rate von 33.3MB/Sek. Das ist doppelt so schnell wie das bisherige “Direct Access Memory“ (DMA)-Interface. Ultra DMA wurde von der Firma Quantum (Hersteller von Festplattenlaufwerken) und Intel (Hersteller von Chipsätzen mit Bus-Unterstützung) als vorgeschlagenen Industriestandard entwickelt.
  • Seite 90: Vcm (Virtual Channel Memory)

    NECs Virtual Channel Memory (VCM) ist eine neue DRAM-Kern-Architektur, durch die die Multimedia-Leistungsfähigkeit des Systems drastisch verbessert wird. VCM erhöht die Effizienz des Speicherbusses und die Leistungsfähigkeit einer beliebigen DRAM-Technologie. Dies wird durch ein Set schneller, statischer Register zwischen dem Speicherkern und den I/O-Polen erreicht.
  • Seite 91: Fehlerbehebung

    If you encounter any trouble to boot you system, follow the procedures accordingly to resolve the problem. Start Schalten Sie den Strom ab, trennen das Netzkabel ab und entfernen dann alle Zusatzkarten und Kabel, einschließlich VGA, IDE, FDD, COM1, COM2 und Drucker.
  • Seite 92 Weiter Installieren Sie die VGA-Karte und schließen dann Monitor und Tastatur an. Schalten Sie den Strom an und prüfen, ob Netzteil Nein und CPU-Lüfter korrekt arbeiten. Das Problem liegt wahrscheinlich am Netzteil oder an einem Versagen des Weiter Versagen des Motherboards. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler oder Vertriebshändler für...
  • Seite 93 Weiter Nein Ist die Bildschirmzeige Vielleicht ist Ihre VGA-Karte korrekt? oder Ihr Monitor defekt. Drücken Sie zugleich die Tasten <Strg > und <Alt>, halten Sie sie gedrückt und drücken dann die Taste <Lösch>, um das System neu zu starten. Nein Sehr wahrscheinlich Ihre...
  • Seite 94 Weiter Drücken Sie während des Systemstarts die Taste <Lösch>, das BIOS aufzurufen. Wählen Sie “Load Setup Defaults. Schalten Sie das System ab und schließen das IDE–Kabel wieder an. Problem liegt Nein wahrscheinlich Startet das System am IDE-Kabel oder der problemlos? Festplatte selbst..
  • Seite 95: Technische Unterstützung

    ü Lieber Kunde, Vielen Dank für Ihre Wahl dieses AOpen-Produkts. Bester und schnellster Kundendienst ist unsere erste Priorität. Wir empfangen allerdings täglich sehr viele Emails und Anrufe aus der ganzen Welt, was es für uns sehr schwierig macht, jedem Kunden zeitig zu helfen. Wir empfehlen Ihnen, den unten beschriebenen Prozeduren zu folgen, bevor Sie sich an uns wenden.
  • Seite 96: Teilnummer Und Seriennummer

    Newsgroup: Ihr Problem wurde vielleicht schon von unserem Support-Techniker professionellen Anwendern in der Newsgroup beantwortet. http://www.aopen.com.de/tech/newsgrp/default.htm Wenden Sie sich an Händler/Verteiler: Wir verkaufen unsere Produkte durch Händler und Systemintegrierer, die Ihre Systemkonfiguration sehr gut kennen und Ihr Problem weit effizienter als wir lösen können sollten. Schließlich ist deren Kundendienst ein wichtiger Hinweispunkt für Sie, wenn Sie das nächste Mal etwas kaufen möchten.
  • Seite 97 Den Modellnamen und die BIOS-Version finden Sie in der oberen linken Ecke des ersten Boot-Bildschirms (dem POST-Bildschirm), zum Beispiel: MX3ST R1.00 Nov.01.2001 AOpen Inc. Award Plug and Play BIOS Extension v1.0A Copyright © 1998, Award Software, Inc. MX3ST ist der Modellname des Motherboards; R1.00 ist die Nummer der BIOS-Version.
  • Seite 98: Produktregistrierung

    Vielen Dank für den Kauf dieses AOpen-Produkts. Wir von AOpen bitten Sie, ein paar Minuten zur Registrierung Ihres Produkts zu opfern. Durch die Registrierung Ihres Produkts sichern Sie sich den hochqualifizierten AOpen-Service. Nach der Registrierung Ihres Produkts stehen Ihnen folgenden Möglichkeiten offen: •...
  • Seite 99 Anmerkung: Bitte schicken Sie uns ein separates Formular für jedes Produkt, sollten Produkte registrieren wollen, verschiedenen Händlern/Geschäften und/oder zu verschiedenen Zeitpunkten gekauft wurden.
  • Seite 100: Kontakt Mit Uns

    Bitte zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden, wenn Sie ein Problem mit einem unserer Produkte haben. Wir sind für jede Meinung offen. Pazifischer Raum Europa Amerika AOpen Inc. AOpen Computer b.v. AOpen America Inc. Tel: 886-2-3789-5888 Tel: 31-73-645-9516 Tel: 1-408-922-2100 Fax: 886-2-3789-5899...

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Mx3sp-t

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