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Inhaltsverzeichnis
MSI
KT3 Ultra Series
MICRO-STAR INTERNATIONAL
MS-6380E (v1.X) ATX-Mainboard
Version 1.0
German
G52-MA00583
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Inhaltszusammenfassung für MSI MS-6380E

  • Seite 1 KT3 Ultra Series MICRO-STAR INTERNATIONAL MS-6380E (v1.X) ATX-Mainboard Version 1.0 German G52-MA00583...
  • Seite 2 Hinweis 2 Zur Einhaltung der Emissionsgrenzwerte müssen gegebenenfalls abgeschirm- te Schnittstellen-Kabel und Wechselstrom-Netzkabel verwendet werden. SCHAUEN SIE VOR DEM ANSCHLUSS AN DAS NETZ IN DIE INSTALLATIONSHINWEISE! Micro-Star International MS-6380E Tested to comply with FCC Standard For Home or Office Use...
  • Seite 3: Erste Ausgabe

    Edition Februar 2002 Urheberrechtsvermerk Das Material in diesem Dokument ist das geistige Eigentum von MICRO- STAR INTERNATIONAL. Wir sind mit der größtmöglichen Sorgfalt an die Erstellung dieses Dokuments gegangen, können für die Richtigkeit des Inhalts jedoch keine Garantie übernehmen. Unsere Produkte werden ständig optimiert, und wir behalten uns das Recht vor, ohne Vorankündigung Änderungen vorzunehmen.
  • Seite 4: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Lesen Sie stets aufmerksam die Sicherheitsanweisungen. Heben Sie dieses Benutzerhandbuch auf, um später darin nachzuschlagen. Halten Sie Feuchtigkeit vom Gerät entfernt. Legen Sie das Gerät auf eine sichere, ebene Oberfläche, bevor Sie es einrichten. Die Öffnungen im Gehäuse dienen dem Luftaustausch, schützen das Gerät also vor Überhitzung.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Fuzzy Logic™ III ................1-8 Live BIOS™/Live Driver™ ............1-9 D-Bracket™ (optional) ..............1-10 S-Bracket (optional) ..............1-12 MSI DVD (5.1-Kanal) ..............1-13 Kapitel 2. Einrichten der Hardware ............2-1 Der Zentralprozessor: CPU ..............2-2 Installationsanweisung für die CPU ..........2-2 Verfahren zur Ableitung der CPU-Kerngeschwindigkeit ....
  • Seite 6 Steckverbinder für die Parallel-Schnittstelle: LPT1 ...... 2-11 Steckverbinder für die Audio-Schnittstelle ......... 2-12 Steckverbinder ................... 2-13 Steckverbinder für Disketten-Laufwerk: FDD1 ......2-13 Steckverbinder für Festplatten: IDE1 und IDE2 ......2-14 ATA133 RAID-Steckverbinder: IDE3 und IDE4 ......2-15 Stromversorgungsstecker für Gebläse: CFAN1/SFAN1/PSFAN1/NBFAN1 ..........
  • Seite 7 Steuertasten .................. 3-3 Hilfe ....................3-3 Das Hauptmenü ................... 3-4 Standard CMOS Features ..............3-6 Advanced BIOS Features ..............3-8 Advanced Chipset Features ............... 3-13 Power Management Features ............. 3-18 PNP/PCI Configurations ..............3-22 Integrated Peripherals ................ 3-24 PC Health Status ................3-27 Frequency/Voltage Control ..............
  • Seite 8: Chapter 1. Getting Started

    Einführung Chapter 1. Getting Started Einführung Wir danken Ihnen für den Kauf einer Hauptplatine der Serie KT3 Ultra (MS-6380E v1.X). Die ATX-Hauptplatinen der Serie KT3 Ultra (MS-6380E v1. X) sind auf den Chipsätzen VIA Apollo KT333 & VT8233A beruhende ®...
  • Seite 9: Mainboard-Spezifikation

    Kapitel 1 Mainboard-Spezifikation Unterstützt Socket A (Socket-462) für AMD Athlon™/Athlon™ XP/ ® Duron™-Prozessoren; Unterstützts 800MHz bis 1.733GHz (Athlon™ XP 2100+)-Prozessoren. Chipsatz KT333-Chipsatz (552 BGA); ® - FSB @200/266/333MHz; - AGP 4X- und PCI Advanced-Hochleistungsspeicher-Controller; VT8233A-Chipsatz (487 BGA); ® - V-Link Client-Controller mit hoher Bandbreite; - Integriertes Direct Sound AC97-Audio;...
  • Seite 10: Irda-Stecker Für Sir/Askir/Hpsir

    Einführung - 1 Schnittstelle für Diskettenlaufwerke unterstützt 2 Diskettenlaufwerke mit 360 KB, 720 KB, 1,2 MB, 1,44 MB und 2,88 MB; - 2 serielle Schnittstellen (COMA + COMB); - 1 Parallel-Schnittstelle unterstützt SPP/EPP/ECP-Modus; - 1 IrDA-Stecker für SIR/ASKIR/HPSIR; - 1 Audio/Game-Port; - 1 D-Bracket™-Pinkopf;...
  • Seite 11: Mainboard-Layout

    Line-In NBFAN1 AGP Slot BATT PCI Slot 1 BIOS PCI Slot 2 Winbond W83697HF PCI Slot 3 VT8233A JBAT1 SFAN1 PCI Slot 4 PCI Slot 5 ALC650 Codec JMDM1 JLED JAUD1 JUSB2 JMDM JSP3 JFP1 JFP2 KT3 Ultra (MS-6380E) ATX-Mainboard...
  • Seite 12 PCI Slot 2 Winbond W83697HF PCI Slot 3 VT8233A JBAT1 SFAN1 PCI Slot 4 IDE 4 PCI Slot 5 ALC650 Codec PROMISE PDC20276 IDE 3 JUSB1 JMDM1 D720100AS1 JLED JAUD1 JMDM JSP3 JBT2 JUSB3 JUSB2 JFP1 JFP2 KT3 Ultra-ARU (MS-6380E) ATX-Mainboard...
  • Seite 13: Schnellübersicht Über Die Komponenten

    Kapitel 1 Schnellübersicht über die Komponenten Komponente Funktion Verweis DDR1~3 Installation der DDR SDRAM-Module Siehe S. 2-5/2-6 Socket 462 Installation der CPU Siehe S. 2-2/2-4 CFAN1 Anschluss des CPU-Gebläses Siehe S. 2-16 SFAN1 Anschluss des SYSTEM-Gebläses Siehe S. 2-16 PSFAN1 Anschluss des Netzteil-Gebläses Siehe S.
  • Seite 14: Spezielle Msi-Leistungsmerkmale

    Einführung Spezielle MSI-Leistungsmerkmale PC Alert™ III PC Alert III ist ein Dienstprogramm, das Sie auf der CD-ROM finden können. Das Dienstprogramm ist wie Ihr PC-Doktor, der im Echtzeitbetrieb die folgenden PC-Hardware-Statusmerkmale ermitteln kann: * Überwachung der CPU- und System- Temperatur *Überwachung...
  • Seite 15: Fuzzy Logic™ Iii

    Kapitel 1 Fuzzy Logic™ III Das Fuzzy Logic™ III-Dienstprogramm ermöglicht den Benutzern, die CPU FSB (Front Side Bus)-Frequenz in der Windows-Umgebung zu übertakten. Wählen Sie die von Ihnen bevorzugte CPU-Frequenz aus und klicken Sie auf Go, damit diese Frequenz übernommen wird, oder klicken Sie auf Save, damit das System nach dem Einschalten immer mit der festgelegten Frequenz läuft.
  • Seite 16: Live Bios™/Live Driver

    Um die Funktion zu benutzen, müssen Sie die Anwendung “MSI Live Update Series” installieren. Nach der Installation erscheint auf dem Bildschirm das “MSI Live Update Series”- Symbol (Ansicht rechts). Wenn Sie doppelt auf das “MSI Live Update Series”-Symbol klicken, erscheint das folgende Fenster.
  • Seite 17: D-Bracket™ (Optional)

    Kapitel 1 D-Bracket™ (optional) D-Bracket™ ist eine USB-Klammer mit vier integrierten Diagnose-LEDs, die mit einer grafischen Signal-Anzeige um die Benutzer dabei zu unterstützen, ihr System zu verstehen. Die LEDs bieten bis zu 16 Signal-Kombinationen zur Anzeige von System-Fehlern. Die 4 Leuchtdioden können alle Probleme am System wie etwa VGA-, RAM- oder andere Fehler signalisieren.
  • Seite 18: Beschreibung

    Einführung D-Bracket Beschreibung Prozessor-Initialisierung - Dadurch werden Informationen über den Prozessor (wie Markenname, System-Bus usw.) eingeblendet. RTC (Real Time Clock)-Test Initialisierung der Video-Schnittstelle - Dadurch wird zunächst der CPU-Takt erkannt und der eingebaute Videotyp überprüft. Anschließend wird der Video-Adapter erkannt und initialisiert. BIOS-Anmeldung - Dadurch werden Informationen über das Logo, den Markennamen des Prozessors usw.
  • Seite 19: S-Bracket (Optional)

    Kapitel 1 S-Bracket (optional) S-Bracket ist eine Klammer, die zwei 2 SPDIF-Buchsen für digitale Audio- Übertragung sowie 2 analoge Line-out-Buchsen für eine zusätzliche analoge 4- Kanal-Audio-Ausgabe bietet. Mit der S-Bracket ist Ihr System in der Lage, im 6-Kanal-Audio-Betrieb einen herrlichen Surround-Sound-Effekt zu liefern, und für eine Audio-Übertragung mit besserer Qualität lassen sich Sony &...
  • Seite 20: Msi Dvd (5.1-Kanal)

    Funktion nicht richtig. Informationen über die Auswahl des 6-Kanal-Modus im Audio-Software-Dienstprogramm finden Sie im Anhang: Verwenden 4-/6- Kanal-Audio-Funktion. Um die 6-Kanal-Unterstützung mit MSI DVD zu aktivieren, folgen Sie der nachstehenden Anleitung: 1. Klicken Sie in der Systemsteuerung von MSI DVD auf diese Schaltfläche.
  • Seite 21 Kapitel 1 3. Markieren Sie 6 speaker mode (5.1 channel). 4. Klicken Sie auf OK. Weitere Informationen über MSI DVD finden Sie in der mit der Anwendung mitgelieferten Online-Hilfe. Aufruf der Online-Hilfe: 1. Klicken Sie auf das Symbol in der unteren, rechten Ecke der System- steuerung.
  • Seite 22: Chapter 2. Hardware Setup

    Einrichten derHardware Chapter 2. Hardware Setup Einrichten der Hardware Dieses Kapitel stellt Ihnen die Informationen zur Einrichtung der Hard- ware zur Verfügung. Geben Sie beim Installieren Acht, wie Sie die Komponenten halten, und folgen Sie den Installationsanweisungen. Wenn Sie die Komponenten falsch herum installieren, werden einige Komponenten nicht ordnungsgemäß...
  • Seite 23: Der Zentralprozessor: Cpu

    Kapitel 2 Der Zentralprozessor: CPU ® Die Hauptplatine unterstützt die Prozessoren AMD Athlon™, Athlon™ XP und Duron™ im 462-Pin-Gehäuse. Für die problemlose Installation der CPU verwendet die Hauptplatine einen CPU-Sockel, der als Socket A bezeichnet wird. Stellen Sie sicher, dass die CPU über einen Kühlkörper und ein aufgesetztes Kühlgebläse verfügt, um Überhitzungen zu vermeiden.
  • Seite 24: Thermische Probleme Mit Der Cpu

    Einrichten derHardware Thermische Probleme mit der CPU WARNUNG! Da sich die Prozessor-Technologie hin zu höheren Geschwindigkeiten und Leistungen entwickelt, gewinnt die Beherrschung thermischer Probleme beim Aufbau von Computer-Systemen immer größere Bedeutung. Eine geeignete thermische Umgebung ist der Schlüssel für einen zuverlässigen Betrieb. Im Zusammenhang damit muss der Prozessor innerhalb der spezifizierten thermischen Anforderungen gehalten werden.
  • Seite 25: Verfahren Zur Ableitung Der Cpu-Kerntaktrate

    Kapitel 2 Verfahren zur Ableitung der CPU-Kerntaktrate Wenn CPU-Takt 100MHz Kern/Bus-Verhältnis ist die CPU-Kerntaktrate Host-Takt x Kern/Bus-Verhältnis 100MHz x 7 700MHz CPU-Taktfrequenzauswahl über das BIOS Die Hardware-Konfiguration für die CPU-Taktfrequenz der Hauptplatine ist standardmäßig auf 100 MHz eingestellt. Wenn daher eine 133MHz-CPU auch bei 133 MHz laufen soll, wenn sie auf der Platine installiert wird, müssen Sie die CPU-Taktfrequenz im BIOS-Setup-Programm nachstellen.
  • Seite 26: Speicher

    Einrichten derHardware Speicher Die Hauptplatine bietet 3 Steckplätze für 184-polige DDR SDRAM DIMM (Double In-Line Memory Module)-Module und unterstützt eine maximale Speichergröße von 3GB. Sie können PC2700/DDR333-, PC2100/DDR266- oder PC1600/DDR200-Module in den DDR DIMM-Slots (DIMM 1~3) istallieren. DDR DIMM-Slots (DIMM 1~3) Einführung in DDR SDRAM DDR (Double Data Rate) SDRAM ähnelt dem herkömmlichen SDRAM, durch zweimalige Datenübertragung pro Zyklus ist der Durchsatz jedoch doppelt...
  • Seite 27: Kombination Von Dimm-Modulen

    Kapitel 2 Kombination von DIMM-Modulen Installieren Sie mindestens ein DIMM-Modul in den Slots. Die Speicher- Module können in den Slots in beliebiger Reihenfolge installiert werden. Entsprechend Ihrem eigenen Bedarf können Sie entweder Single- oder Double- Side-Module installieren. Die Speicher-Module können in jeder der folgenden Kombinationen installiert werden: Slot Speicher-M odule...
  • Seite 28: Stromversorgung

    Einrichten derHardware Stromversorgung Die Hauptplatine unterstützt ein ATX-Netzteil als Stromversorgungs- system. Bevor Sie die Steckverbinder für die Stromversorgung einstecken, stellen Sie stets sicher, dass alle Komponenten ordnungsgemäß installiert sind, damit keine Schäden verursacht werden. ATX 20-Pin-Stromversorgungsstecker: JWR1 Mit diesem Stecker können Sie ein ATX-Netzteil anschließen. Um das ATX-Netzteil anzuschließen, stellen Sie sicher, dass der Stromversorgungs- stecker richtig herum eingesteckt wird und die Stifte ordnungsgemäß...
  • Seite 29: Rückwand

    Kapitel 2 Rückwand In der Rückwand befinden sich die folgenden Steckverbinder: Parallel Midi/Joystick Maus Tastatur COM A COM B L-out L-in MIC Steckverbinder für die Maus Die Hauptplatine stellt einen standardmäßigen DIN-Ministeckverbinder ® ® für den Anschluss einer PS/2 -Maus zur Verfügung. Eine PS/2 -Maus können Sie direkt in diesen Steckverbinder hineinstecken.
  • Seite 30: Steckverbinder Für Die Tastatur

    Einrichten derHardware Steckverbinder für die Tastatur Die Hauptplatine stellt einen standardmäßigen DIN-Ministeckverbinder ® ® für den Anschluss einer PS/2 -Tastatur zur Verfügung. Eine PS/2 -Tastatur können Sie direkt in diesen Steckverbinder hineinstecken. Pin-Belegung SIGNAL BESCHREIBUNG Keyboard DATA Tastatur-Daten Keine Verbindung Masse Keyboard Clock Tastatur-Takt...
  • Seite 31: Steckverbinder Für Die Seriellen Schnittstellen: Com A Und Com B

    Kapitel 2 Steckverbinder für die seriellen Schnittstellen: COM A und COM B Die Hauptplatine stellt zwei 9-polige DIN-Stiftstecker für die seriellen Schnittstellen COM A und COM B zur Verfügung. Die Ports sind 16550A- Hochgeschwindigkeitsschnittstellen, deren Kommunikation beim Senden und Empfangen über 16-Byte-FIFOs erfolgt. Eine serielle Maus oder andere serielle Geräte können Sie direkt dort anstecken.
  • Seite 32: Steckverbinder Für Die Parallel-Schnittstelle: Lpt1

    Einrichten derHardware Steckverbinder für die Parallel-Schnittstelle: LPT1 Die Hauptplatine stellt einen 25-poligen Centronic-Buchsenstecker für LPT zur Verfügung. Eine Parallel-Schnittstelle ist eine Standard-Drucker- schnittstelle, welche die Modi Enhanced Parallel Port (EPP) und Extended Ca- pabilities Parallel Port (ECP) unterstützt. Pin-Belegung SIGNAL BESCHREIBUNG STROBE Strobe...
  • Seite 33: Steckverbinder Für Die Audio-Schnittstelle

    Kapitel 2 Steckverbinder für die Audio-Schnittstelle Line Out ist eine Buchse für Lautsprecher oder Kopfhörer. Line In wird für externe CD-Player, Bandgeräte oder andere Audio-Geräte benutzt. Mic ist ein Buchse für Mikrofone. 1/8” Stereo-Audio-Buchsen Line Out Line In TIPP: Die Hauptplatine bietet Unterstützung für 6-Kanal-Audio- Betrieb und kann die Audio-Buchsen auf der Rückseite zwischen 2-Kanal- und 4-/6-Kanal-Audio umschalten.
  • Seite 34: Steckverbinder

    Einrichten derHardware Steckverbinder Die Hauptplatine bietet Steckverbinder zum Anschluss von Disketten- Laufwerk, IDE-Festplatten, Gehäuse, Modem, USB-Ports, Infrarot-Modul und CPU-/System-/Netzteil-Gebläse. Steckverbinder für Disketten-Laufwerk: FDD1 Die Hauptplatine stellt einen Steckverbinder für ein Standard-Disketten Laufwerk zur Verfügung, der Disketten-Laufwerke der Typen 360KB, 720KB, 1, 2MB, 1,44MB und 2,88MB unterstützt.
  • Seite 35: Steckverbinder Für Festplatten: Ide1 Und Ide2

    Kapitel 2 Steckverbinder für Festplatten: IDE1 und IDE2 Die Hauptplatine hat einen 32-Bit Enhanced PCI IDE- und Ultra DMA 33/ 66/100/133-Controller, der die PIO-Modi 0-4, Bus Master sowie die Ultra DMA 33/66/100/133-Funktion zur Verfügung stellt. Sie können bis zu vier Festplatten, CD-ROM, 120MB-Diskettenlaufwerke (reserviert für zukünftige BIOS- Versionen) und andere Geräte anschließen.
  • Seite 36: Ata133 Raid-Steckverbinder: Ide3 Und Ide4

    Einrichten derHardware ATA133 RAID-Steckverbinder: IDE3 und IDE4 ® Die Hauptplatine bietet durch den Promise PDC20276-Controller unterstützte Ultra ATA/133 RAID (0 oder 1)-Festplatten-Interface-Spezifikationen der Spitzenklasse. Das Ultra ATA/133-Interface erhöht die Datenübertragungsraten zwischen dem Computer und der Festplatte bis auf 133 Megabyte (MB) pro Sekunde. Das neue Interface ist um ein Drittel schneller als die frühere Rekordbrecher-Technologie Ultra ATA/100 und ist zum vorhandenen Ultra ATA-Interface abwärts-kompatibel.
  • Seite 37: Stromversorgungsstecker Für Gebläse: Cfan1/Sfan1/Psfan1/Nbfan1

    Kapitel 2 Stromversorgungsstecker für Gebläse: CFAN1/SFAN1/PSFAN1/NBFAN1 CFAN1 (Prozessor-Gebläse), SFAN1 (System-Gebläse), PSFAN1 (Netzteil- Gebläse) und NBFAN1 (Chipsatz-Gebläse) unterstützen die Gebläse der Sys- temkühlung mit +12V. Unterstützt werden 3-polige Kopf-Stecker. Beachten Sie beim Anschluss der Kabel an die Stecker stets, dass der rote Draht der positive ist und mit +12V zu verbinden ist.
  • Seite 38: Kopfstecker Für Irda-Infrarotmodul: Jir1

    Einrichten derHardware Kopfstecker für IrDA-Infrarotmodul: JIR1 Dieser Steckverbinder ermöglicht Ihnen, ein IrDA-Infrarot-Modul anzuschließen. Um die IR-Funktion zu benutzen, müssen Sie die Einstellung im ® BIOS-Setup konfigurieren. JIR1 ist mit dem Intel Front Panel I/O Connectivity Design Guide kompatibel. JIR1 Pin-Belegung Signal VCC5 JIR1...
  • Seite 39: Steckverbinder Für Die Vorderseite: Jfp1 Und Jfp2

    Kapitel 2 Steckverbinder für die Vorderseite: JFP1 und JFP2 Die Hauptplatine stellt zwei Fronttafel-Stecker für die elektrische Verbindung der vorn angebrachten Schalter und LEDs zur Verfügung. JFP1 ist ® mit dem Intel Front Panel I/O Connectivity Design Guide kompatibel. Netz- Netz- Schalter JFP1...
  • Seite 40: Audio-Steckverbinder Für Die Vorderseite: Jaud1

    Einrichten derHardware Audio-Steckverbinder für die Vorderseite: JAUD1 Der Audio-Steckverbinder für die Vorderseite JAUD1 ermöglicht Ihnen ® den Anschluss des Fronttafel-Audio. Er ist mit dem Intel Front Panel I/O Connectivity Design Guide kompatibel. JAUD1 Pin-Belegung SIGNAL BESCHREIBUNG AUD_MIC Mikrofon-Eingangssignal (Vorderseite) AUD_GND Masse für analoge Audio-Kreise AUD_MIC_BIAS Microfon-Betriebsspannung...
  • Seite 41: Wake On Ring-Steckverbinder: Jmdm1

    Kapitel 2 Wake On Ring-Steckverbinder: JMDM1 Dieser Stecker ermöglicht Ihnen, eine Modemkarte mit Wake On Ring- Funktion anzuschließen. Der Stecker aktiviert das System, sobald über die Modemkarte ein Signal empfangen wird. 5VSB JMDM1 WOR (wake-up on ring) Bluetooth-Steckverbinder: JBT2 (nur KT3 Ultra-ARU) Dieser Stecker wird benutzt, um ein Bluetooth-Modul für eine drahtlose Verbindung anzuschließen.
  • Seite 42: Usb-Steckverbinder Für Die Vorderseite: Jusb1/2/3

    Einrichten derHardware USB-Steckverbinder für die Vorderseite: JUSB1/2/3 In Abhängigkeit von dem von Ihnen gekauften Modell könnte Ihre Hauptplatine EINEN oder DREI USB (Universal Serial Bus)-Pinköpfe haben, mit denen Sie optionale USB-Ports für die Vorderseite anschließen können. KT3 Ultra USB 1.1: Die Hauptplatine KT3 Ultra wird mit einem standardmäßigen USB 1.1-Pinkopf ®...
  • Seite 43 Kapitel 2 KT3 Ultra-ARU USB 1.1: Die Hauptplatine KT3 Ultra-ARU wird mit einem standardmäßigen USB 1.1- ® Pinkopf JUSB2 geliefert, der mit dem Intel I/O Connectivity Design Guide kompatibel ist. USB 2.0: Die KT3 Ultra-ARU stellt zusätzlich zwei USB 2.0-Pinköpfe JUSB1und JUSB3 (optionale USB 2.0-Klammer erhältlich) zur Verfügung.
  • Seite 44 Einrichten derHardware Anschluss der optionalen USB 2.0-Ports: 1. Nehmen Sie die USB 2.0-Klammer heraus. 2. Suchen Sie auf der Hauptplatine nach den Pinköpfen JUSB1 und JUSB3. 3. Verbinden Sie die USB-Kabel der USB 2.0-Klammer jeweils mit den Pinköpfen JUSB1 und JUSB3. Der blaue Stecker der USB-Klammer sollte mit dem blauen Pinkopf auf der Platine und der gelbe Stecker mit dem gelben Pinkopf auf der Platine verbunden werden.
  • Seite 45: Cd-Eingangssteckverbinder: Jcd

    Kapitel 2 CD-Eingangssteckverbinder: JCD Der Stecker ist für die CD-ROM-Audio-Steckverbindung gedacht. Aux Line-Eingangssteckverbinder: JAUX Der Stecker für eine DVD-Zusatzkarte mit Line-in-Steckbuchse gedacht. Modem-Eingangssteckverbinder: JMDM Der Stecker ist für ein Modem mit interner Audio-Steckverbindung gedacht. Phone_In Mono_Out JAUX JMDM 2-24...
  • Seite 46: D-Bracket™-Steckverbinder: Jled

    Einrichten derHardware D-Bracket™-Steckverbinder: JLED Die Hauptplatine wird mit einem Stecker JLED zum Anschluss von D- Bracket™ geliefert. D-Bracket™ ist eine USB-Klammer mit vier integrierten LEDs und erlaubt den Benutzern, durch 16 verschiedene Kombinationen von LED-Signalen Probleme am System zu erkennen. Die Definitionen der 16 Signalkombinationen finden Sie in Kapitel 1.
  • Seite 47: S-Bracket-Steckverbinder: Jsp3

    Kapitel 2 S-Bracket-Steckverbinder: JSP3 Der Stecker ermöglicht Ihnen, eine S-Bracket für Sony & Philips Digital Interface (SPDIF) anzuschließen. Die S-Bracket bietet 2 SPDIF-Buchsen für digitale Audio-Übertragung (eine für eine optische Glasfaser-Verbindung und die andere für eine Koaxial-Verbindung) sowie 2 analoge Line-out-Buchsen für 4-Kanal-Audio-Ausgabe.
  • Seite 48: Jumper

    Einrichten derHardware Jumper Die Hauptplatine stellt Ihnen die folgenden Jumper zur Einstellung von Computer-Funktionen zur Verfügung. In diesem Abschnitt wird erklärt, wie die Funktionen Ihrer Hauptplatine durch die Verwendung der Jumper geändert werden können. Jumper zum Löschen des CMOS: JBAT1 Auf der Platine befindet sich ein CMOS RAM, der über eine Strom- versorgung durch eine externe Batterie verfügt, damit die Daten der System- konfiguration erhalten bleiben.
  • Seite 49: Slots

    Kapitel 2 Slots Die Hauptplatine stellt einen AGP-Slot, fünf 32-Bit Master PCI-Bus-Slots und einen CNR-Slot zur Verfügung. AGP-Slot PCI-Slots CNR-Slot AGP (Accelerated Graphics Port)-Slot Der AGP-Slot ermöglicht Ihnen das Einsetzen der AGP-Grafikkarte. AGP ist eine Schnittstellenspezifikation, die für die Durchsatz-Anforderungen von 3D-Grafiken konzipiert wurde.
  • Seite 50: Routing Von Pci-Interrupt-Anforderungen

    Einrichten derHardware Routing von PCI-Interrupt-Anforderungen IRQ ist die Abkürzung für Interrupt Request Line und wird EI-ER-KJU ausgesprochen. Dabei handelt es sich um Hardware-Leitungen, über die Geräte Interrupt-Signale an den Mikroprozessor senden können. Die “AGP-/PCI-/ USB-/Promise-”IRQ-Pins sind normalerweise wie folgt mit den Pins INT A# ~ INT D# des PCI-Bus verbunden: Pos 1 Pos 2...
  • Seite 51 BIOS-Setup Chapter 3. BIOS Setup BIOS-Setup In diesem Kapitel finden Sie Informationen über das BIOS-Setup- Programm, das Ihnen die Konfiguration des Systems für einen optimalen Ge- brauch ermöglicht. Sie müssen das Setup-Programm eventuell aufrufen, wenn: beim Hochfahren des Systems auf dem Bildschirm eine Fehlermeldung erscheint, die Sie auffordert, das SETUP aufzurufen;...
  • Seite 52: Aufruf Des Setup

    Kapitel 3 Aufruf des Setup Beim Einschalten des Computers beginnt das System mit dem POST (Power On Self Test)-Vorgang. Wenn die folgende Meldung auf dem Bild- schirm erscheint, drücken Sie die Taste <Entf>, um das Setup aufzurufen. DEL:Setup F11:Boot Menu F12:Network boot TAB:Logo Wenn die Meldung verschwindet, bevor Sie reagieren können und immer...
  • Seite 53: Steuertasten

    BIOS-Setup Steuertasten <↑ > Z u rü c k z u m v o rh e rg e h e n d e n M e n ü p u n kt <↓ > W e ite r z u m n ä ch ste n M e n ü p u n k t Z u m M e n ü...
  • Seite 54: Das Hauptmenü

    Kapitel 3 Das Hauptmenü Wenn Sie das AMIBIOS SIMPLE SETUP UTILITY aufgerufen haben, erscheint auf dem Bildschirm das Hauptmenü. Das Hauptmenü zeigt zwölf konfigurierbare Funktionen und zwei Optionen zum Verlassen des Menüs. Benutzen Sie die Pfeil-Tasten, um einen Menüpunkt auszuwählen, und drücken Sie <Eingabe>, um das Untermenü...
  • Seite 55 BIOS-Setup PNP/PCI Configurations Dieser Eintrag erscheint, wenn Ihr System PnP/PCI unterstützt. Integrated Peripherals Benutzen Sie dieses Menü, um die Einstellungen für integrierte Peripherie- geräte vorzunehmen. PC Health Status Dieser Eintrag zeigt den Status der Betriebssicherheit Ihres PCs. Frequency/Voltage Control Benutzen Sie dieses Menü, um Ihre Einstellungen für die Frequenz-/ Spannungskontrolle vorzunehmen.
  • Seite 56: Standard Cmos Features

    Kapitel 3 Standard CMOS Features Die Menüpunkte unter STANDARD CMOS SETUP sind in 9 Kategorien unterteilt. Jede Kategorie umfasst keinen, einen oder mehr als einen Setup- Punkt. Benutzen Sie die Pfeil-Tasten, um den entsprechenden Punkt zu markieren, und benutzen Sie dann die Tasten <Bild nach oben> oder <Bild nach unten>, um die gewünschten Werte für die einzelnen Punkte auszuwählen.
  • Seite 57 BIOS-Setup Primary/Secondary IDE Master/Slave Drücken Sie Bild nach oben/<+> oder Bild nach unten/<->, um den Fest- plattentyp auszuwählen. Die Festplatten-Spezifikation entsprechend Ihrer Auswahl ist auf der rechten Seite zu sehen. TYPE Typ des Gerätes SIZE Kapazität des Gerätes CYLS Anzahl der Zylinder HEAD Anzahl der Köpfe PRECOM...
  • Seite 58: Advanced Bios Features

    Kapitel 3 Advanced BIOS Features Quick Boot In der Einstellung Enabled kann das System innerhalb von 5 Sekunden hoch- gefahren werden, indem einige Überprüfungen übersprungen werden. Einstellungen: Enabled und Disabled. Full Screen Logo Show Dieser Menüpunkt ermöglicht Ihnen, beim Hochfahren das Firmenlogo auf dem Bildschirm zu zeigen.
  • Seite 59 BIOS-Setup 1st/2nd/3rd Boot Device Der Menüpunkt ermöglicht Ihnen, die Reihenfolge der Boot-Geräte festzu- legen, von denen AMIBIOS versucht, das Betriebssystem zu laden. Die Einstellungen sind: IDE-0 Das System bootet von der ersten Festplatte. IDE-1 Das System bootet von der zweiten Festplatte. IDE-2 Das System bootet von der dritten Festplatte.
  • Seite 60 Kapitel 3 USB CDROM Das System bootet von USB-CD-ROM. USB HDD Das System bootet von USB-Festplatte. USB RMD-FDD Das System bootet von einem beliebigen USB- ARMD-Gerät wie etwa einem LS-120- oder ZIP- Laufwerk, das als Diskettenlaufwerk fungiert. USB RMD-HDD Das System bootet von einem USB-ARMD-Gerat wie etwa einem MO- oder ZIP-Laufwerk, das als Festplatte fungiert.
  • Seite 61 BIOS-Setup Hochfahren die Diskettenlaufwerke: Die Laufwerksaktivität light wird aktiviert und der Kopf einmal vor- und zurückbewegt. Die Reihenfolge ist A: und danach B: (soweit vorhanden). Einstellungen: Disabled und Enabled. Primary Display Damit wird das primäre Subsystem im Computer konfiguriert. Verfügbare Optionen: Mono (monochrome), CGA40x25, CGA80x25, VGA/EGA, Absent.
  • Seite 62 Kapitel 3 Option Beschreibung Disabled Der spezifizierte ROM wird nicht in den RAM kopiert. Enabled Die Inhalte des spezifizierten ROM werden für eine schnellere System-Performance in den RAM kopiert. Cached Die Inhalte des spezifizierten ROM werden nicht nur in den RAM kopiert, sondern die Inhalte des ROM- Bereichs können auch in den Cache-Speicher ge- schrieben und von dort gelesen werden.
  • Seite 63: Advanced Chipset Features

    BIOS-Setup Advanced Chipset Features Hinweis: Verändern Sie diese Einstellungen nur, wenn Sie mit dem Chipsatz vertraut sind. DRAM Timing Control Wenn Sie die Eingabetaste drücken, erscheint das folgende Untermenü: Configure SDRAM Timing by Diese Einstellung bestimmt, ob das DRAM-Timing durch den SPD (Serial 3-13...
  • Seite 64 Kapitel 3 Presence Detect)-EEPROM auf dem DRAM-Modul gesteuert wird. Die Einstellung SPD aktiviert die automatische Festlegung von SDRAM Fre- quency, SDRAM CAS# Latency, Row Precharge Time, RAS Pulse Width, RAS to CAS Delay und SDRAM Bank Interleave durch das BIOS auf der Grundlage der Konfigurationen im SPD.
  • Seite 65 BIOS-Setup bieten eine höhere Performance, längere Zeiten hingegen eine stabilere Performance. Einstellungen: 3T, 2T. Bank Interleave Dieses Feld ermöglicht die Auswahl von 2-Bank- oder 4-Bank- Interleave für den installierten SDRAM. Deaktivieren Sie die Funktion, wenn 16 MB SDRAM installiert ist. Einstellungen: Disabled, 2-Way und 4-Way.
  • Seite 66 Kapitel 3 AGP Mode Mit diesem Menüpunkt können Sie einen geeigneten Modus für die installierte AGP-Karte einstellen. Einstellungsmöglichkeiten: 1x, 2x, 4x, Auto. Wählen Sie 4x nur, wenn Ihre AGP-Karte dies unterstützt. AGP Comp. Driving Dieses Feld wird benutzt, um die AGP Driving Force anzupassen. Die Auswahl von Manual ermöglicht Ihnen, in Manual AGP Comp.
  • Seite 67 BIOS-Setup bestimmt ist. Host-Zyklen, die auf den Apertur-Bereich zugreifen, werden ohne jede Translation auf den AGP umgeleitet. Die Option ermöglicht die Auswahl einer Apertur-Größe von 4MB, 8MB, 16MB, 32MB, 64MB, 128MB oder 256 MB. AGP Master 1 W/S Write Das Feld ermöglicht den Benutzern, in den AGP-Schreibzyklus einen Wait State einzufügen.
  • Seite 68: Power Management Features

    Kapitel 3 Power Management Features (In diesem Abschnitt beschriebene Funktionen, die sich auf S3 beziehen, sind nur verfügbar, wenn Ihr BIOS den S3-Schlafmodus unterstützt.) IPCA Function Dieser Menüpunkt dient der Aktivierung der ACPI (Advanced Configuration and Power Management Interface)-Funktion. Wenn Ihr Betriebssystem is ACPI- fähig ist (wie etwa Windows 98SE/2000/ME), sollten Sie Yes wählen.
  • Seite 69 BIOS-Setup ten anderen Hardware-Komponenten zur Einsparung von Energie abgeschaltet werden. Die im Speicher abgelegten Informationen werden benutzt, um das System bei einem Wakeup-Ereignis in den Vorzustand zurückzuversetzen. Auto Das BIOS bestimmt den besten Modus automatisch. Call VGA at S3 Resuming Bei Auswahl von Enabled ruft das BIOS das VGA BIOS auf, um die VGA-Karte zu initialisieren,wenn das System aus dem S3-Schlafzustand aufgeweckt wird.
  • Seite 70 Kapitel 3 Hardware-Peripheriegerätes bzw. der Komponente überwacht. In der Einstellung Monitor weckt jede Aktivität, die am angegebenen Hardware- Perepheriegerät bzw. der Komponente entdeckt wird, das System auf oder verhindert, dass das System in Stromspar-Modi fährt. Einstellungen: Monitor, Ignore. CPU Critical Temperature Wenn die CPU-Temperatur den in dieser Einstellung festgelegten oberen Grenzwert erreicht, wird der Warnmechanismus aktiviert.
  • Seite 71 BIOS-Setup Wake Up On Ring/PME, Resume On KBC (with “Wake-Up Key” and “Wake-Up Password”), Resume On PS/2 Mouse Mit diesen Feldern wird festgelegt, ob das System aus Stromsparmodi erweckt wird, wenn am angegebenen Hardware-Peripheriegerät bzw. der Komponente eine Aktivität oder ein Eingangssignal entdeckt wird. Einstellungen: Enabled, Disabled.
  • Seite 72: Pnp/Pci Configurations

    Kapitel 3 PNP/PCI Configurations Dieser Abschnitt beschreibt die Konfigurierung des PCI-Bus-Systems und der PnP (Plug & Play)-Funktion. PCI oder Personal Computer Interconnect ist ein System, das I/O-Geräten ermöglicht, mit Geschwindigkeiten zu arbeiten, die der Geschwindigkeit nahe kommen, die die CPU selbst benutzt, wenn sie mit ihren eigenen speziellen Komponenten kommuniziert.
  • Seite 73 BIOS-Setup PCI Latency Timer Mit diesem wird Menüpunkt festgelegt, wie lange jedes PCI-Gerät den Bus halten kann, bevor ihn ein anderes übernimmt. Bei höheren Werten kann jedes PCI-Gerät für eine längere Zeit Transaktionen ausführen und somit die effektive PCI-Bandbreite optimieren. Im Interesse einer besseren PCI-Performance sollten Sie höhere Werte einstellen.
  • Seite 74: Integrated Peripherals

    Kapitel 3 Integrated Peripherals FDC Function Wird verwendet, um den integrierten Controller für das Diskettenlaufwerk zu aktivieren oder zu deaktivieren. Option Beschreibung Auto Das BIOS legt automatisch fest, ob der Controller für das Diskettenlaufwerk aktiviert wird oder nicht. Enabled Aktiviert den integrierten Floppy-Controller. Disabled Deaktiviert den integrierten Floppy-Controller.
  • Seite 75 BIOS-Setup Serial Port2 Mode Mit diesem Menüpunkt wird der Betriebsmodus für die serielle Schnitt- stelle 2 eingestellt. Einstellungen: Normal, 1.6uS, 3/16 Baud und ASKIR (die letzten 3 Betriebsmodi sind Einstellungsoptionen für die IR-Funktion). IR Pin Select Einstellung auf IRRX/IRTX, wenn Sie ein internes, an den IR-Kopf- stecker angeschlossenes IR-Modul benutzen.
  • Seite 76 Kapitel 3 OnBoard Game Port Mit diesem Menüpunkt wird die I/O-Port-Adresse für den integrierten Game- Port spezifiziert. OnBoard IDE Diese Einstellung steuert den integrierten IDE-Controller. Einstellungsoptionen: Disabled, Primary, Secondary, Both. OnBoard ATA133 RAID (Optional) Diese Einstellung steuert den integrierten RAID-Controller. Das Feld wird nur eingeblendet, wenn Ihre Hauptplatine die IDE RAID-Funktion unterstützt.
  • Seite 77: Pc Health Status

    BIOS-Setup PC Health Status Dieser Abschnitt zeigt den Status Ihrer CPU, des Gebläses, den Status des Gesamtsystems usw. Die Überwachungsfunktion ist nur verfügbar, wenn auf der Platine ein Hardware-Überwachungsmechanismus integriert ist. Chassis Intrusion Das Feld aktiviert oder deaktiviert die Registrierung des Chassis-Intrusions- status und die Ausgabe einer Warnmeldung, wenn das Chassis geöffnet wird.
  • Seite 78: Frequency/Voltage Control

    Kapitel 3 Frequency/Voltage Control Verwenden Sie dieses Menü, um Ihre Einstellungen für die Frequenz- und Spannungssteuerung vorzunehmen. Spread Spectrum Wenn der Taktgenerator der Hauptplatine schwingt, erzeugen die Extremwerte (Spikes) der Schwingungen EMI (Elektromagnetische Interferenzen). Die Spread Spectrum-Funktion reduziert die generierten EMI, indem die Schwin- gungen moduliert werden, so dass die Spikes der Schwingungen flacher ausfallen.
  • Seite 79 BIOS-Setup Prozessor zu übertakten, indem Sie den FSB-Takt auf eine höhere Frequenz stellen. CPU Ratio/Vcore (V) Die Menüpunkte werden benutzt, die CPU-Taktvervielfachung (Ratio) und die CPU-Kernspannung (Vcore) nachzustellen. Diese Felder geben den Benutzern ein Werkzeug zum Übertakten des Systems an die Hand. Warnung: Die Veränderung von Ratio/Vcore für die CPU könnte zu einem instabilen System führen.
  • Seite 80: Set Supervisor/User Password

    Kapitel 3 Set Supervisor/User Password Wenn Sie diese Funktion wählen, erscheint auf dem Bildschirm die folgende Meldung Geben Sie ein Kennwort mit einer Länge von bis zu sechs Zeichen ein und drücken Sie <Eingabe>. Das eingegebene Kennwort ersetzt nun ein etwa früher vergebenes Kennwort im CMOS-Speicher.
  • Seite 81: Load High Performance/Bios Setup Defaults

    BIOS-Setup Load High Performance/BIOS Setup Defaults Die beiden Optionen des Hauptmenüs ermöglichen es den Benutzern, alle Einstellungen des BIOS auf die standardmäßigen High Performance- oder BIOS- Setup-Werte zurückzustellen. Die High Performance Defaults sind die vom Hersteller der Hauptplatine vorgegebenen Standardwerte für eine optimale System-Performance, mit denen jedoch wahrscheinlich ein Stabilitätsproblem verbunden ist.
  • Seite 82: Audio Function

    Verwenden der 4- oder 6-Kanal- Audio-Funktion Appendix. Using 4- or 6-Channel Anhang: Verwenden der 4- oder 6-Kanal- Audio Function Audio-Funktion Die Hauptplatine wird mit einem Realtek ALC650-Chip geliefert, der Unterstützung für 6-Kanal-Audio bietet. Dazu gehören 2 Frontkanäle, 2 Rückkanäle, 1 Mittelkanal und 1 Subwoofer-Kanal. Mit dem ALC650 können an die Platine 4 oder 6 Lautsprecher angeschlossen werden, um einen besseren Surround-Sound-Effekt zu erreichen.
  • Seite 83: Installieren Des Audio-Treibers

    Anhang Installieren des Audio-Treibers Sie müssen den Treiber für den Realtek ALC650-Chip installieren, damit dieser ordnungsgemäß funktioniert und Sie Zugang zum 4-/6-Kanal-Audio- Betrieb erhalten. Um die Treiber für verschiedene Betriebssysteme zu installieren, folgen Sie bitte den unten beschriebenen Verfahrensweisen. Installation für Windows 98SE/ME/2000/XP ®...
  • Seite 84 Verwenden der 4- oder 6-Kanal- Audio-Funktion Klicken Sie hier! Klicken Sie auf Finish, um einen Neustart des Systems auszuführen. W ä h l e n Sie diese Option! Klicken Sie hier!
  • Seite 85: Verwenden Der 4- Oder 6-Kanal-Audio-Funktion

    Anhang Verwenden der 4- oder 6-Kanal-Audio-Funktion Nachdem Sie den Audio-Treiber installiert haben, können Sie nun die 4- /6-Kanal-Audio-Funktion nutzen. Um den 4- oder 6-Kanal-Audio-Betrieb zu aktivieren, schließen Sie bitte zuert die 4 bzw. 6 Lautsprecher an die entsprechenden Audio-Steckbuchsen an und wählen Sie dann im Software- Dienstprogramm die 4- oder 6-Kanal-Audio-Einstellung.
  • Seite 86 Verwenden der 4- oder 6-Kanal- Audio-Funktion Analoge Audio-Ausgabe (2 Kanäle) Wir empfehlen, die Lautsprecher für den 2-Kanal-Audio-Modus an die Line Out-Steckverbinder an der RÜCKSEITE anzuschließen, obwohl die Line Out-Steckverbinder der S-Bracket einwandfrei funktionieren. Rückwand Line Out (Frontkanäle) Line In Analoge Audio-Ausgabe (4 Kanäle) Line Out (Frontkanäle) Beschreibung: Schließen Sie zwei Lautsprecher an den Line...
  • Seite 87: Anhang

    Anhang Analoge Audio-Ausgabe (6 Kanäle) Line Out (Frontkanäle) Beschreibung: Line In Schließen Sie zwei Lautsprecher an den Line Out-Steckverbinder der Rückseite und vier Lautsprecher an die beiden Line Out- Optische SPDIF-Buchse Steckverbinder der S-Bracket an. Koaxiale SPDIF-Buchse Line Out (mittlerer und Subwoofer-Kanal) Line Out (Rückkanäle) Rückwandl S-Bracket...
  • Seite 88 Verwenden der 4- oder 6-Kanal- Audio-Funktion Beschreibung: Optische SPDIF-Buchse Wählen Sie den richtigen SPDIF-Buchsentyp Koaxial-SPDIF-Buchse zum Anschluss der SPDIF-Lautsprecher. Für Line Out die optische Verbindung entfernen Sie bitte den Line Out Stöpsel aus der S-Bracket, bevor Sie das Glasfaserkabel einführen. S-Bracket Stöpsel Verwenden nur der Steckverbindungen auf der RÜCKSEITE:...
  • Seite 89 Anhang Analoge Audio-Ausgabe (4 Kanäle) Line Out (Frontkanäle) Line Out (Rückkanäle) Beschreibung: Bei einer 4-Kanal-Konfiguration wird die Line In- in eine Line Out-Funktion verwandelt. Analoge Audio-Ausgabe (6 Kanäle) Line Out (Frontkanäle) Line Out (Rückkanäle) Line Out (mittlerer und Subwoofer-Kanal) Beschreibung: Bei einer 6-Kanal-Konfiguration werden sowohl Line In als auch MIC in eine Line Out-Funktion verwandelt.
  • Seite 90: Auswahl Der 4- Oder 6-Kanal-Einstellung

    Verwenden der 4- oder 6-Kanal- Audio-Funktion Auswahl der 4- oder 6-Kanal-Einstellung Klicken Sie in der Systemleiste im unteren Bereich des Bildschirms auf das Audio-Symbol Wählen Sie im Pulldown-Menü “Environment” der Registerkarte Sound Effect Ihren bevorzugten Surround-Sound-Effekt. Wenn Sie hier klicken, erscheint das Pulldown- Menü.
  • Seite 91 Anhang Das folgende Fenster wird eingeblendet. Wählen Sie unter No. of Speakers Ihren bevorzugten Mehrkanalmodus . Wählen Sie das Audio-Gerät, das Sie für die Audio-Ausgabeverbindung benutzen wollen. Sie haben dafür zwei Möglichkeiten: Wenn Sie nur die Audio-Steckverbindungen auf der Rückseite benutzen wollen, stellen Sie bitte sicher, dass Use S-Bracket NICHT markiert ist.
  • Seite 92: Testen Der Angeschlossenen Lautsprecher

    Verwenden der 4- oder 6-Kanal- Audio-Funktion Testen der angeschlossenen Lautsprecher Um sicherzustellen, dass 4- oder 6-Kanal-Audio richtig funktioniert, müssen Sie vielleicht die einlelnen angeschlossenen Lautsprecher testen, um zu sehen, ob jeder Lautsprecher ordnungsgemäß arbeitet. Wenn ein Lautsprecher keinen Ton abgibt, überprüfen Sie bitte, ob das Kabel fest in der Buchse sitzt oder ersetzen Sie die schlechten Lautsprecher durch gute.
  • Seite 93: Spielen Von Karaok

    Anhang Spielen von KaraOK Die KaraOK-Funktion entfernt automatisch menschliche Stimmen (Lyrik) und hinterlässt für Sie die Melodie, damit Sie das Lied singen können. Die Funktion steht nur für 2-Kanal-Audio-Betrieb zur Verfügung. Stellen Sie also sicher, dass in der Spalte “No. of Speakers” die Option “2 channels mode” ausgewählt ist, bevor Sie KaraOK spielen.

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