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Einleitung; X3 Beschreibung - Uhl Instruments X3-1 Bedienungsanleitung

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Einleitung

Wir beglückwünschen Sie zum Kauf der Uhl-Instruments X3-1 bzw. X3-2 Orgel. Um alle Möglichkeiten
des Gerätes ausschöpfen zu können, empfehlen wir Ihnen hier nochmals, diese Anleitung vollständig
zu lesen und zum späteren Nachschlagen aufzubewahren. Auch die Verpackung sollte aufbewahrt
werden, falls ein späterer Versand des Geräts nötig wird.
Bei der X3-1 und die X3-2 sind die Anschlüsse und Bedienelemente gleich. Deshalb wird im
Folgenden die Bezeichnung X3 für beide Geräte-Ausführungen verwendet.

X3 Beschreibung

Die Uhl-Instruments X3 ist eine Tone-Wheel Orgel Emulation mit allen B3 Features.
Das Soundmodul der X3 ist ein völlig neuer Ansatz und verwendet weder Computer,
Signalprozessoren, Sample-Player oder analoge Elektronik zur Nachbildung des Sounds,
sondern Physical-Modeling mit massiv parallelen Algorithmen, inklusive Rotary-Emulation, Pedal-
Sustain und Hall.
Das neuartige Konzept bietet eine Fülle von Vorteilen: Die X3 ist völlig latenzfrei (d.h. es gibt keinerlei
Verzögerung zwischen Tastendruck und Klangereignis), weil nichts berechnet werden muss - die 91
Tone-Wheel-Signale stehen ständig bereit und müssen nur eingeschaltet werden. Die X3 ist unbegrenzt
polyphon - es können alle Tasten gleichzeitig gedrückt werden, ohne dass Noten verlorengehen. Die X3
stürzt nicht ab, weil es auf reiner Hardware beruht. Die X3 klingt lebendig, weil keine
Phasenbeziehungen zwischen den separaten digitalen Tone-Wheels bestehen.
Es
wurden
natürlich
auch
alle
"Unzulänglichkeiten"
übernommen:
Leakage/Übersprechen,
Schlupf und die
mechanische
Unwucht der
Tone-Wheels
(Flutter),
unterschiedliche Klirrfaktoren und Ausgangsspannungen der Pickup-Spulen und Filter, Vibrato/Chorus-
Scanner mit digital nachgebildeter LC-Laufzeitkette, Percussion 2nd/3rd in den amtlichen Variationen
Slow/Fast
und
Normal/Soft, Foldback (Repetition
oberer
Fußlagen)
und
exaktes Tapering
(Lautstärkeverlauf einer Fußlage über die ganze Tastatur) sowie natürlich das mechanisch zufällige
Aufschlagen der 549 Tastenkontakte pro Manual, das den typischen "Klick" erzeugt.
Der absolut naturgetreue X3-Keyclick ist nicht etwa ein zugemischtes Rauschsignal, sondern entsteht
durch zufälliges "Prellen" der Tastenkontakte ganz von allein, und das sogar abhängig von der
Anschlagsgeschwindigkeit.
Bei der Drawbar-Bedienung auch während des Spiels gibt es keine Verzögerungen.
Das Spielen auf einer X3-1 oder X3-2 kann süchtig machen!!!
C o p y r i g h t b y U h l - I n s t r u m e n t s
M a n u a l
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Diese Anleitung auch für:

X3-2

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