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  • DEUTSCH, seite 4
DE Originalbetriebsanleitung für
Einbau-Gegenstromanlage
EN Translation of original operation manual for
Submerged counter swim unit
FR Traduction du instruction d'utilisation originale pour
Installation de nage à contre-courant Encastrée
NL Vertaling van de oorspronkelijke gebruikershandleiding voor
Inbouw tegenstroominstallatie
IT
Traduzione del manuale d'istruzioni originali per
Gruppo di controcorrente da incasso
ES Traducción de las instrucciones para el manejo originales para
Dispositivo contra corriente para montaje empotrado
Primavera
Primavera Deluxe
WG23.140.033-P
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Inhaltszusammenfassung für BADU BADUJET Primavera

  • Seite 1 DE Originalbetriebsanleitung für Einbau-Gegenstromanlage EN Translation of original operation manual for Submerged counter swim unit FR Traduction du instruction d'utilisation originale pour Installation de nage à contre-courant Encastrée NL Vertaling van de oorspronkelijke gebruikershandleiding voor Inbouw tegenstroominstallatie Traduzione del manuale d'istruzioni originali per Gruppo di controcorrente da incasso ES Traducción de las instrucciones para el manejo originales para Dispositivo contra corriente para montaje empotrado...
  • Seite 2 Inhaltsverzeichnis Pos: 6 /Technische Dokumentation/Allgemeine Module/Firmenadresse @ 2\mod_1435913484644_6.docx @ 33910 @ @ 1 DE Originalbetriebsanleitung EN Translation of original operation manual FR Traduction du instruction d'utilisation originale NL Vertaling van de oorspronkelijke gebruikershandleiding Traduzione del manuale d'istruzioni originali ES Traducción de las instrucciones para el manejo originales...
  • Seite 3: Einbau-Gegenstromanlage

    Originalbetriebsanleitung Primavera Primavera Deluxe Einbau-Gegenstromanlage WG23.140.033-P...
  • Seite 4 BADU ist eine Marke der ® SPECK Pumpen Verkaufsgesellschaft GmbH Hauptstraße 3 91233 Neunkirchen am Sand, Germany Telefon 09123 949-0 Telefax 09123 949-260 info@speck-pumps.com www.speck-pumps.com Alle Rechte vorbehalten. Inhalte dürfen ohne schriftliche Zustimmung von SPECK Pumpen Verkaufsgesellschaft GmbH weder verbreitet, vervielfältigt, bearbeitet noch an Dritte weitergegeben werden.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Zu diesem Dokument ..............7 Umgang mit dieser Anleitung ............ 7 Zielgruppe ................. 7 Mitgeltende Dokumente ............7 1.3.1 Symbole und Darstellungsmittel ..........7 Sicherheit ..................9 Bestimmungsgemäße Verwendung .......... 9 2.1.1 Mögliche Fehlanwendungen ..........9 Personalqualifikation ..............9 Sicherheitsvorschriften ............
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Funktion .................. 16 Transport und Zwischenlagerung ..........17 Transport ................. 17 Pumpe anheben ..............17 Lagerung ................. 18 Rücksendung ................18 Installation ..................19 Einbauort (Fachpersonal) ............19 5.1.1 Aufstellen im Freien ............. 19 5.1.2 Einbaustelle ................. 19 5.1.3 Bodenablauf muss vorhanden sein ........
  • Seite 7 Inhaltsverzeichnis 5.5.3 DIP-Schalter für Zeitmodus-Einstellungen ......43 5.5.4 Entmantelung des Kabels ........... 43 Demontage ................44 Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme ........... 45 Inbetriebnahme ............... 45 6.1.1 Pumpe auf Leichtgängigkeit prüfen ........45 6.1.2 Pumpe einschalten .............. 45 Betrieb ..................46 6.2.1 Ein-/ Ausschalten ..............46 6.2.2 Mengenregulierung .............
  • Seite 8: Druckleitung

    Glossar Anlage Pumpe, eingebaut im System. Druckleitung Leitung, die am Druckstutzen angeschlossen ist. Pumpe Maschine mit Antrieb. Saugleitung Leitung, die am Saugstutzen angeschlossen ist. 6 DE 01|2018...
  • Seite 9: Zu Diesem Dokument

    Zu diesem Dokument Zu diesem Dokument Umgang mit dieser Anleitung Diese Anleitung ist Teil der Pumpe/Anlage. Die Pumpe/Anlage wurde nach den anerkannten Regeln der Technik hergestellt und geprüft. Dennoch können bei unsachgemäßer Verwendung, bei unzureichender Wartung oder unzulässigen Eingriffen Gefahren für Leib und Leben sowie materielle Schäden entstehen.
  • Seite 10 Zu diesem Dokument VORSICHT Gefahren für Personen. Nichtbeachtung kann zu leichten bis mäßigen Verletzungen führen. HINWEIS Hinweise zur Vermeidung von Sachschäden, zum Verständnis oder zum Optimieren der Arbeitsabläufe. Um die korrekte Bedienung zu verdeutlichen, sind wichtige Informationen und technische Hinweise besonders hervorgehoben.
  • Seite 11: Sicherheit

    Sicherheit Sicherheit Bestimmungsgemäße Verwendung Zum Einbau in alle Schwimmbecken-Ausführungen als Attraktion, zur Fitness, als Wellen- oder Luftperlbad, zur Unterwassermassage nach ärztlichem Rat, zum Schwimmen ohne Wende. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört die Beachtung folgender Informationen: • Diese Anleitung Die Pumpe/Anlage darf nur innerhalb der Einsatzgrenzen betrieben werden, die in dieser Anleitung festgelegt sind.
  • Seite 12: Sicherheitsvorschriften

    Sicherheit  Sicherstellen, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind: – Das Personal, das die entsprechende Qualifikation noch nicht aufweisen kann, erhält die erforderliche Schulung, bevor es mit anlagentypischen Aufgaben betraut wird. – Die Zuständigkeiten des Personals, zum Beispiel für Arbeiten am Produkt, an der elektrischen Ausrüstung oder den hydraulischen Einrichtungen, sind entsprechend seiner Qualifikation und Arbeitsplatzbeschreibung festgelegt.
  • Seite 13: Restrisiken

    Sicherheit Restrisiken 2.7.1 Herabfallende Teile Die Tragösen am Motor sind nur für das Gewicht des Motors ausgelegt. Beim Anhängen eines kompletten Pumpenaggregates können die Tragösen ausbrechen.  Pumpenaggregat, bestehend aus Motor und Pumpe, sowohl motor- als auch pumpenseitig anhängen. Siehe "Abb. 2" auf Seite 17.
  • Seite 14: Heiße Oberflächen

    Sicherheit Elektrische Anlage regelmäßig auf ordnungsgemäßen  Zustand prüfen. 2.7.4 Heiße Oberflächen Der Elektromotor kann eine Temperatur von bis zu 70 °C erreichen. Dadurch besteht Verbrennungsgefahr.  Motor im Betrieb nicht berühren.  Vor Arbeiten an der Pumpe/Anlage Motor erst abkühlen lassen.
  • Seite 15: Vermeidung Von Sachschäden

    Sicherheit Vermeidung von Sachschäden 2.9.1 Undichtigkeit und Rohrleitungsbruch Nichteinhaltung der Aushärtezeit der ABS-Verklebungen kann zu Undichtigkeit und Überschwemmung führen.  Aushärtezeit der ABS-Verklebungen von mindestens zwölf Stunden einhalten. Ausreichenden Bodenablauf vorsehen.  Schwingungen und Wärmeausdehnung können Rohrleitungsbrüche verursachen.  Pumpe/Anlage so installieren, dass Körper- und Luftschallübertragung reduziert werden.
  • Seite 16: Überhitzen

    Sicherheit 2.9.4 Überhitzen Folgende Faktoren können zu einer Überhitzung der Pumpe führen: • Zu hoher Druck auf der Druckseite. • Falsch eingestellter Motorschutzschalter. • Zu hohe Umgebungstemperatur.  Pumpe nicht bei geschlossenen Armaturen betreiben, Mindestförderstrom 10 % von Qmax.  Bei Pumpen mit Drehstrommotor den Motorschutzschalter installieren und korrekt einstellen.
  • Seite 17: 2.9.10 Sichere Nutzung Des Produktes

    Sicherheit 2.9.10 Sichere Nutzung des Produktes Eine sichere Nutzung des Produktes ist bei folgenden Punkten nicht mehr gewährleistet:  Bei nicht ordnungsgemäßem Zustand des Rohrleitungssystems.  Bei festsitzender Pumpe. Siehe Kapitel 2.8 auf Seite 12.  Bei schadhafter oder fehlender Schutzeinrichtungen, zum Beispiel Berührungsschutz.
  • Seite 18: Beschreibung

    Beschreibung Beschreibung Komponenten (111) (92) (54) (21/1) (38/1) (54) WG23.140.034-P Abb. 1 Einbaugehäuse (21/1) Luftregulierung Pneumatiktaster (38/1) (38/2) Pneumatiktaster Licht Pumpe (54) Düsen (92) Pumpe (111) Mengenregulierung Funktion Die Pumpe (92) ist über die Saug- und Druckleitung mit dem Kunststoff-Einbaugehäuse (1) verbunden. Mit dem Pneumatiktaster (38/1) wird die Pumpe EIN/AUS geschaltet.
  • Seite 19: Transport Und Zwischenlagerung

    Transport und Zwischenlagerung Transport und Zwischenlagerung Transport  Lieferzustand kontrollieren. – Verpackung auf Transportschäden prüfen. – Schaden feststellen, mit Bildern dokumentieren und an den Händler wenden. Pumpe anheben GEFAHR Tod oder Quetschungen von Gliedmaßen durch herabfallendes Transportgut! Die Tragösen am Motor sind nur für das Gewicht des Motors ausgelegt.
  • Seite 20: Lagerung

    Transport und Zwischenlagerung Lagerung HINWEIS Korrosion durch Lagerung in feuchter Luft bei wechselnden Temperaturen! Kondenswasser kann Wicklungen und Metallteile angreifen.  Pumpe/Anlage in trockener Umgebung bei möglichst konstanter Temperatur zwischenlagern. HINWEIS Beschädigung oder Verlust von Einzelteilen!  Originalverpackung erst vor dem Einbau öffnen beziehungsweise Einzelteile bis zum Einbau in der Originalverpackung aufbewahren.
  • Seite 21: Installation

    Installation Installation Einbauort (Fachpersonal) 5.1.1 Aufstellen im Freien Um die Lebensdauer der Pumpe zu erhöhen, einen  einfachen Regenschutz vorsehen. 5.1.2 Einbaustelle  Der Einbau der Anlage erfolgt im Normalfall an der Schmalseite des Beckens, mit einer empfohlenen Mindestbeckenlänge von 4 m. ...
  • Seite 22: Platzreserve

    Installation – Schaumstoffe mit ausreichender Härte 5.1.6 Platzreserve  Platzreserve so bemessen, dass die Pumpe in Richtung Motorlüfter ausgebaut werden kann. 5.1.7 Befestigungselemente  Pumpe mit Schrauben befestigen. 20 DE 01|2018...
  • Seite 23: Aufstellung (Fachpersonal)

    Installation Aufstellung (Fachpersonal) 5.2.1 Einbauhinweis Betonbecken Betonbecken mit Folie Haltegriff Folie Spannring Edelstahlblende Beton Einbaugehäuse Dichtungen Ansaugblende WG23.140.035-1-P Abb. 3 Betonbecken gefliest Haltegriff Spannringe Fliesen Edelstahlblende Beton Einbaugehäuse Dichtung Ansaugblende WG23.140.036-1-P Abb. 4 01|2018 DE 21...
  • Seite 24: Beckenausschnitt Für Betonbecken/Schalung

    Installation Beckenausschnitt für Betonbecken/Schalung Ø7 1) Befestigung an der Schalung (4x) WG23.140.039-1-P Abb. 5 Einbau an Schalung des Betonbeckens Dicht-Rundschnur ! Druckanschluss (B) OBEN ! Sauganschluss (C) Schneidschraube Noppendichtung Schalung Schalung Maße in cm WG23.140.040-1-P Abb. 6 22 DE 01|2018...
  • Seite 25: Montage Des Einbaugehäuses In Ein Betonbecken

    Installation Montage des Einbaugehäuses in ein Betonbecken HINWEIS Schrauben nur handfest anziehen. Keine Gewalt anwenden! Druckanschluss (B) oben, über dem Sauganschluss (C) anordnen. Einbautiefe: Mitte des Einbaugehäuses/der Düsen soll 30 cm unterhalb des Wasserspiegels angebracht werden. Noppendichtung (26) in das Gehäuse (1) einlegen. Einbaugehäuse (1) ausrichten und mit vier Schneidschrauben (103) an Schalung befestigen.
  • Seite 26 Installation Montage des Einbaugehäuses in ein gefliestes Betonbecken  5.2.3 beachten: Ausrichtung des Spannrings 6x22 12x 6x40 34 106 (B) 105 (C) WG23.140.042-P Abb. 8 In einem gefliesten Becken wird die Fliesenstärke mit einem zusätzlichen Spannring (28) und längeren Schneidschrauben (52) ausgeglichen.
  • Seite 27: Einbauhinweis Folien- /Polyesterbecken

    Installation 5.2.2 Einbauhinweis Folien- /Polyesterbecken Folienbecken Haltegriff Spannring Folie Edelstahlblende Beckenwand Einbaugehäuse Dichtungen Ansaugblende WG23.140.037-1-P Abb. 9 Polyesterbecken Haltegriff Spannring Edelstahlblende Beckenwand Einbaugehäuse Dichtungen Ansaugblende WG23.140.038-1-P Abb. 10 01|2018 DE 25...
  • Seite 28: Beckenausschnitt Für Folienbecken/Polyesterbecken

    Installation Beckenausschnitt für Folienbecken/Polyesterbecken Ø7 1) Befestigung Spannring (12x) 2) Befestigung an der Beckenwand (2x) WG23.140.043-1-P Abb. 11 26 DE 01|2018...
  • Seite 29 Installation Montage des Einbaugehäuses in ein Folien-, Polyester-, Stahl- oder Alubecken (A) HINWEIS Schrauben nur handfest anziehen. Keine Gewalt anwenden! Druckanschluss (B) oben, über dem Sauganschluss (C) anordnen. Einbautiefe: Mitte des Einbaugehäuses/der Düsen soll 30 cm unterhalb des Wasserspiegels angebracht werden. Durchgangsbohrungen mit Hilfe der beiliegenden Bohrschablone bohren.
  • Seite 30 Installation Montage des Einbaugehäuses in ein Polyesterbecken (A)  5.2.3 beachten: Ausrichtung des Spannrings 34 106 (B) 105 (C) 6x22 12x 6x40 WG23.140.044-P Abb. 12 Montage des Einbaugehäuses in ein Folienbecken (A)  5.2.3 beachten: Ausrichtung des Spannrings 34 106 (B) 105 (C) 6x22 12x 6x40...
  • Seite 31: Ausrichtung Des Spannrings

    Installation 5.2.3 Ausrichtung des Spannrings Die vier mit (1) markierten Bohrungen müssen immer im 45°- Winkel zur Mittelachse stehen. WG23.140.046-P Abb. 14 5.2.4 Schutzschlauch und Schlauch für Luftregulierung Schutzschlauch und Schlauch für Luftregulierung über den Wasserspiegel führen und befestigen. 5.2.5 Rohrleitungen dimensionieren Zu lange Saugleitungen haben erhebliche Nachteile: •...
  • Seite 32: Absperrschieber

    Installation Schlagartig schließende Armaturen vermeiden, beziehungs-  weise, wenn vorhanden, langsam schließen.  Wird die Pumpe weiter entfernt aufgestellt, muss die Rohrleitungsdimension so angepasst werden, dass eine nahezu verlustfreie Strömung gewährleistet wird.  Bögen anstatt Winkel verwenden.  Bei Entfernungen zwischen 5 m und 10 m: –...
  • Seite 33: Fertigmontage (Fachpersonal)

    Installation Fertigmontage (Fachpersonal) WARNUNG Verletzungen durch Ansaugen/Ansaugwirkung durch nicht montierte Ansaugblende! Ansaugblende unbedingt montieren.  Für Schäden, die auf Zuwiderhandlung oder fehlerhafte Montage zurückzuführen sind, erlöschen sämtliche Garantie- und Schadensersatzansprüche! HINWEIS Schrauben nur handfest anziehen. Keine Gewalt anwenden! Nach dem Einbau des Einbaugehäuses (Vormontagesatz): Einkleben des Kabelschutzschlauches und des äußeren Luftleitungsschlauches.
  • Seite 34 Installation "OBEN" auf der Edelstahlblende beachten. Zur Arretierung der Blende die zwei seitlichen Biegelaschen mit einem Schraubendreher nach hinten umbiegen. (Abb. 17) 10. Pneumatikschläuche durch die unteren/äußeren Öffnungen der Lichtabdeckung (110) führen; Licht EIN/AUS links, Pumpe EIN/AUS rechts. Lichtabdeckung (110) auf Düsengehäuse (102.1) zentrisch ausrichten und mit vier Schneidschrauben (112) befestigen.
  • Seite 35 Installation Druckanschluss (B) Reserve Kabelschutzschlauch ø25 Luftleitungsschlauch ø20 Sauganschluss (C) WG23.140.047-1-P Abb. 15 10x 6x22 102.1 WG23.140.048-P Abb. 16 01|2018 DE 33...
  • Seite 36 Installation Ø8,4 6x22 93.1 Montage: Demontage: Mit Schrauben- Mit spitzen dreher Lasche Schraubendreher nach hinten Lasche nach vorne umbiegen! (2x) zurückbiegen! (2x) WG23.140.049-1-P Abb. 17 34 DE 01|2018...
  • Seite 37 Installation 6x22 38/1 38/2 WG23.140.050-P Abb. 18 01|2018 DE 35...
  • Seite 38 Installation 21/1 Kappe der Luftregulierung Tuch, um nur leicht mit Gummihammer Beschädigungen aufschlagen zu vermeiden WG23.140.051-1-P Abb. 19 100/1 106.1 105.1 WG23.140.052-P Abb. 20 36 DE 01|2018...
  • Seite 39: Einbaubeispiel

    Installation 5.3.1 Einbaubeispiel Be- und Entlüftung DN 150 (125) (min. 11) Maße in cm Schachtbreite min. 70 cm Schaltanlage im trockenen Raum und über dem Wasserspiegel montieren Schlauch für Luftregulierung und Pneumatiktaster über DN 90 den Wasserspiegel führen Erdungsband und befestigen *) Nur für: Be- und Entlüftung zur - 21-81/33 We.
  • Seite 40: Elektrischer Anschluss (Fachpersonal)

    Installation Elektrischer Anschluss (Fachpersonal) WARNUNG Stromschlaggefahr durch unsachgemäßen Anschluss!  Elektrische Anschlüsse und Verbindungen müssen immer von autorisiertem Fachpersonal vorgenommen werden.  VDE- und EVU-Vorschriften des Energieversorgungsunternehmens beachten.  Pumpen für Schwimmbecken und deren Schutzbereiche gemäß DIN VDE 0100-702 installieren. ...
  • Seite 41: Elektrischer Anschluss Der Gegenstromanlage

    2 4 6 N orange gelb 2 1 N orange gelb Anschluss-Option für Fernbedienung BADU-wireless-control X4:L L1 L2 L3 N PE 2 - 2 - PUMPE Netz: 400V 3~ N P E AC 1 - 1 - LED Pumpe 400/230V 50Hz Drehrichtung rechts.
  • Seite 42: Schaltplan 1~ 230 V 50 Hz

    T1 T2 T3 schwarz orange gelb 2 1 N orange gelb Anschluss-Option für Fernbedienung BADU-wireless-control X4:L 2 - 2 - PUMPE Netz: 1~ N P E AC 230V 50Hz 1 - 1 - LED Bauseitiger Anschluss Pumpe Drehrichtung rechts. Absicherung bauseits WG23.70.072-1-P...
  • Seite 43 Installation Anschlussschema Abb. 24 01|2018 DE 41...
  • Seite 44: Ergänzungen Zum Schaltkasten Mit Platine

    Installation Ergänzungen zum Schaltkasten mit Platine 5.5.1 Vorteile • Pumpe/LED schaltet nach einer bestimmten Zeit ab (Zeitmodus). • Erkennen von Fehlern durch Anzeige auf Platine. • Deutliches Erkennen, wenn der Motorschutz ausgelöst hat. • Sicherheitsvorteil. • Keine Überlastung des Trafos möglich. 5.5.2 Segmentanzeige, grüne und orangene LED, Sicherung WG27.50.110-P...
  • Seite 45: Dip-Schalter Für Zeitmodus-Einstellungen

    Installation *FV* leuchtet bei Überlast der Spannung für den Mikroprozessor. Grüne und orangene LED auf der Platine  Siehe "Abb. 24" auf Seite 41. *V* grüne LED leuchtet: Spannungsversorgung der Platine vorhanden [Volt]. *M* orangene LED leuchtet: Motorschutz hat ausgelöst (Überstrom).
  • Seite 46: Demontage

    Installation Demontage  Kapitel "Außerbetriebnahme" auf Seite 47 beachten. Kappe für Mengen- (111) und Luftregulierung (21/1) abziehen. Siehe "Abb. 19" Schneidschrauben (112) lösen und Lichtabdeckung (110) abnehmen. Die zwei seitlichen Biegelaschen der Edelstahlblende nach vorne zurückbiegen und Edelstahlblende abnehmen. Siehe "Abb.
  • Seite 47: Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Inbetriebnahme HINWEIS Beschädigung der Pumpe/Anlage durch Trockenlauf!  Sicherstellen, dass die Pumpe/Anlage immer mit Wasser gefüllt ist. Dies gilt auch bei der Drehrichtungskontrolle. 6.1.1 Pumpe auf Leichtgängigkeit prüfen Nach längerer Stillstandszeit muss die Pumpe im ausgeschalteten und spannungsfreien Zustand auf Leichtgängigkeit geprüft werden.
  • Seite 48: Betrieb

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Betrieb 6.2.1 Ein-/ Ausschalten Die Anlage wird durch Drücken des in der Blende eingebauten Pneumatiktasters (38/1) ein- und ausgeschalten. Es gibt keine elektrische Betätigungseinheit im Becken. 6.2.2 Mengenregulierung Mit der Mengenregulierung (111) kann die Leistung der Pumpe reguliert werden. So kann jeder Schwimmer den Düsenstrahl der Düsen individuell einstellen.
  • Seite 49: Kugeldüse(N)

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme 6.2.4 Kugeldüse(n) Die Kugeldüse(n) (54) ist/sind richtungsverstellbar. Im Normalfall ist/sind die Düse(n) waagerecht oder leicht nach oben zu stellen. Hier wird der größte Effekt zum Gegenschwimmen erreicht. 6.2.5 Luftregulierung Die Luftregulierung (21/1) ermöglicht, dem Wasserstrahl Luft beizumischen, um so einen Perlbadeffekt zu erreichen. Die Luftmenge ist einstellbar.
  • Seite 50: Überwinterungsvorschlag

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme 6.4.1 Überwinterungsvorschlag Für Gegenstromanlagen im Freien, die während des Winters durch Frost gefährdet sein können.  Kapitel "Außerbetriebnahme" auf Seite 47 beachten. Pumpe während der Frostperiode ausbauen und in einem trockenen Raum lagern. Absperrschieber halb geöffnet lassen, damit sich Gehäuse und Leitungen entleeren können.
  • Seite 51: Störungen

    Störungen Störungen HINWEIS Es ist normal, dass von Zeit zu Zeit einige Tropfen Wasser durch die Gleitringdichtung austreten. Das gilt insbesondere während der Einlaufzeit. Je nach Wasserbeschaffenheit und Betriebsstundenzahl kann die Gleitringdichtung undicht werden.  Bei permanentem Wasseraustritt Gleitringdichtung von einem Fachmann wechseln lassen.
  • Seite 52 Störungen Störung: Leckage an der Pumpe. Mögliche Ursache Abhilfe Gleitringdichtung verschlissen  Gleitringdichtung von einem Fachmann oder beschädigt. auswechseln lassen. Störung: Laute Motorgeräusche. Mögliche Ursache Abhilfe Kugellager defekt.  Kugellager von einem Fachmann auswechseln lassen. Falsche Drehrichtung (3~).  Durch Elekrofachkraft prüfen lassen.
  • Seite 53: Pumpe Nach Ansprechen Eines Schutzkontakts/-Schalters Prüfen

    Störungen 7.1.1 Pumpe nach Ansprechen eines Schutzkontakts/-schalters prüfen Wurde der Motor durch den Wicklungsschutzkontakt oder den Motorschutzschalter ausgeschaltet, folgende Schritte durchführen: Anlage von der Spannungsversorgung trennen. Motorwelle lüfterseitig mit einem Schraubendreher durchdrehen und auf Leichtgängigkeit prüfen. Motorwelle schwergängig: Schraubendreher entfernen. Kundendienst/Schwimmbadbauer verständigen und Pumpe prüfen lassen.
  • Seite 54: Wartung/Instandhaltung

    Wartung/Instandhaltung Wartung/Instandhaltung HINWEIS  Vor Instandhaltungsarbeiten alle Absperrarmaturen schließen und Leitungen entleeren. Wann? Was? Regelmäßig  Ansaugöffnung von Fremdkörpern befreien.  Motorwelle durchdrehen (bei längerem Stillstand).  Verschraubungen nachziehen. Bei Frostgefahr  Pumpe und frostgefährdete Leitungen rechtzeitig entleeren.  Nach Beendigung der Instandhaltungsarbeiten alle erforderlichen Maßnahmen für die Inbetriebnahme ergreifen.
  • Seite 55 Wartung/Instandhaltung WG23.140.056-P Abb. 29 WG23.140.057-P Abb. 30 01|2018 DE 53...
  • Seite 56: Gewährleistung

    Wartung/Instandhaltung WG23.140.058-P Abb. 31 Einsetzen des neuen LED-Scheinwerfers und Zusammenbau der Anlage in umgekehrter Reihenfolge. Montage der Luftregulierung, siehe "Abb. 18" auf Seite 35. Gewährleistung Die Gewährleistung erstreckt sich auf die gelieferten Geräte mit allen Teilen. Ausgenommen sind jedoch natürliche Abnutzung/Verschleiß...
  • Seite 57: Entsorgung

    Entsorgung Entsorgung Schädliche Fördermedien auffangen und vorschriftsgemäß  entsorgen.  Die Pumpe/Anlage beziehungsweise die Einzelteile müssen nach Lebensdauerende fachgerecht entsorgt werden. Eine Entsorgung im Hausmüll ist nicht zulässig!  Verpackungsmaterial, unter Beachtung der örtlichen Vorschriften, im Hausmüll entsorgen. 01|2018 DE 55...
  • Seite 58: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten Technische Daten 50 Hz BADU JET Primavera Jet Pumpe 21-81/33 G 29° 21-81/34 G 29° Förderstrom Pumpe [m³/h] Spannung 3~/1~ 400/230 V 400 V/ ∆ 230 V Leistungsaufnahme P 3,80/3,90 4,66 3~/1~ [kW] Leistungsabgabe P 3~/1~...
  • Seite 59: 10.1 Maßzeichnung

    Technische Daten 10.1 Maßzeichnung Druckanschluss (B) Klebeanschluss Sauganschluss (C) Klebeanschluss WG23.140.053-1-P Abb. 32 01|2018 DE 57...
  • Seite 60: 10.2 Explosionszeichnung

    Technische Daten 10.2 Explosionszeichnung Abb. 33 58 DE 01|2018...
  • Seite 61: Index

    Index Index Gleitringdichtung 49 Aufstellung 21 Außerbetriebnahme 44, 45, 47, 48 Inbetriebnahme 45 Instandhaltung 52 Bestimmungsgemäße Verwendung 9 Betrieb 46 Störungen 12, 49 Elektrischer Anschluss 38 Technische Daten 56 Entsorgung 55 Transport 17 Ersatzteile 10 Überwinterungsvorschlag 48 Fachpersonal 19, 21, 38 Frost 14 Wartung 52 Gewährleistung 54...
  • Seite 362 01|2018...
  • Seite 363: Eg-Konformitätserklärung

    Baureihe Series | Série | Serie | Serie | Serie BADU Jet Primavera BADU Jet Primavera Deluxe folgenden einschlägigen Bestimmungen entspricht: is in accordance with the following standards: | correspond aux dispositions pertinentes suivantes: | in de door ons geleverde uitvoering voldoet aan de eisen van de in het vervolg genoemde bepalingen: | è...
  • Seite 364 i.V. Sebastian Watolla Armin Herger Technischer Leiter und Dokumentations- Geschäftsführer | Managing Director | bevollmächtigter | Technical director and Gérant | Bedrijfsleider | authorised representative | Directeur technique et Amministratore | Gerente responsable des documentations | Technisch directeur en documentatie gemachtigde | Direttotore tecnico e autorizzato per la documentazione | Director técnico y documentación autorizada 91233 Neunkirchen am Sand, 31.01.2018...

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Badujet primavera deluxe

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