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Einbau Und Verfüllung - Speidel Rtmo Betriebsanleitung

Tanks+systeme zur regenwassernutzung
Inhaltsverzeichnis
Regenwassernutzungssysteme
3.4
Einbau und Verfüllung
Seil
10–15 cm
Sand
Mauer
1.
Auf die tragfähige, ebene Grubensohle ca. 10 – 15 cm Sand auftragen.
2.
Halteseile an den Tankgriffen oder Kranösen befestigen und Tank
auf die Sohlenbettung der Grube setzen.
Anschließend den Tank eben ausrichten!
Dabei ist zu achten, dass ein möglichst gleichmäßiger
Abstand zum Grubenrand eingehalten wird.
3.
Tank halbvoll mit Wasser füllen.
4.
Füße und Tankunterseite komplett und lückenlos mit Sand unterbauen.
Dabei den Sand gut einschwemmen.
Das Verfüllen bis zur Behältermitte mit Kiessand, Kies oder Aushub
(Kriterien für das Verfüllmaterial sind auf Seite 2/7 beschrieben) erfolgt
abwechselnd in Schichten von max.40 cm.
Jede Lage gut verdichten.
Besondere Sorgfalt ist auf die lückenlose Verfüllung des
Zwischenraumes zwischen Grubensohle und Tankwand zu legen.
5.
Ist die Tankgrube bis zur Tankmitte verfüllt, wird der Erdspeicher mit
Wasser vollgefüllt.
Das weitere Auffüllen der Grube erfolgt wie unter Punkt 4 beschrieben.
6.
Bei einer Erdüberdeckung bis 80 cm (aufgesetzter Domschacht) muss
das Verfüllmaterial mindestens 20 cm über den Tank ragen.
Für den Bereich außerhalb dieser Umhüllung kann Aushub verwendet
werden.
min. 20 cm
7.
Tank ist begehbar – nicht befahrbar!
(-> Für Befahrbarkeit siehe S. 8)
Baumaschinen und andere Fahrzeuge dürfen nicht
über den eingegrabenen Erdspeicher fahren!
8.
Tank nicht an Hanglagen einbauen.
9.
In Gebieten mit Grundwasser, Schichtwasser oder drückendem Wasser,
ist der Tank mit dem Sonderzubehör „Grundwassermodul" zu sichern.
10. Bei sehr ungewöhnlichen / unüblichen Bodenverhältnissen ist vor dem
Last-
verteilung
Einbau des Erdspeichers Rücksprache mit dem Hersteller zu halten.
Tankwand
Seite 7 von 13
Grundwassermodul
Grundwasser
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