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Melchior Lindenstruth, Berg 4907 CH-9100 Herisau +41 (0)71 351 41 23 mailto:melchior@myparaworld.ch SAMBA Benutzerhandbuch Lizenziert durch: Andreas Schleiblinger Hergestellt bei: Seite 1...
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Die Geschichte des SAMBA in Kürze Der SAMBA kam in Form des Race 2 anlässlich eines RcPara Anlasses zu mir. Bernd Biermeier hatte ihn angefertigt und ich war total begeistert. Was für ein Flügel. Der SAMBA stellte in puncto Flugbild und Grösse mein damals bestes Modelle – den PRISMA – in den Schatten. Ich tauschte mit Bernd den Flügel gegen ein anderes Modell, das ihm gefallen hatte und konnte mich so selber von den Qualitäten dieses Modellentwurfes von Andreas Schleiblinger, einem süddeutschen...
Leinenebenen Leinenlänge Leinenmaterial 0.4mm Dyneema Leinenverarbeitung geknüpft und geschlauft inbegriffen Beschleunigergurt und Packsack Gleiten (Mittelwert) Anspruchsniveau Erfahren [Segelflug] bis geübt [Elektroversion] Farben Abwechselnde Designs Lieferumfang Standard: Der SAMBA wird ausgeliefert mit einer Nylon Packhülle und montiertem 3-Ebenen Beschleunigergurt. Seite 4...
TRIMMUNG UND DAS EINSTELLEN DER BREMSLEINEN Der SAMBA wird in einem Trimmzustand geliefert, der das Starten noch ermöglicht, aber ansonsten auf der eher langsamen Seite ist, damit Aufwinde effizient und ruhig ausgeflogen werden können. Der B-Gurt ist mit einem Schrumpfschlauch fixiert.
Melchior Lindenstruth, Berg 4907 CH-9100 Herisau +41 (0)71 351 41 23 mailto:melchior@myparaworld.ch STARTVORBEREITUNGEN Handstart auf der Wiese/Ebene Lege den Gleitschirm ausgestreckt auf die Wiese (nach jeder Landung Leinen gut entwirren) Stelle die Luftöffnungen (Eintrittskante) möglichst leicht auf Straffe und sortiere die Leinen, so dass diese nicht verknotet sind und frei liegen ...
KOMINATIONSMÖGLICHKE IT Für den SAMBA empfehle ich Puppen und Trikes der Firma HACKER oder das OPALE Trike M zu verwenden. Diese sind in der Auslegung auf 3-Meter Modelle konzipiert und passen sehr gut zum SAMBA und anderen GS-Modellen dieser Grössenordnung.
Materialalterung. Bei jedem Knicken wird die Struktur des Tuches belastet. Ein manntragender GS verträgt so zwischen 300 und 500 Flügen – d.h. also auch Ein- und Auspacken. Dann ist er in aller Regel nicht mehr flugtauglich. Wenn wir also den SAMBA einpacken, dann ist in erster Linie zu beachten, dass man ihn möglichst nicht jedesmal gleich zusammenlegt, weil das ansonsten...