1. Allgemeines Der Wassermelder registriert über einen abgesetzten Sensor (ca. 1 m Kabelverbindung) das Auftreten von Flüssigkeiten auf dem Boden ab einem Flüssigkeitsspie- gel von ca. 2 mm. Die Trennung von Sensor und Auswerte-/Sendeeinheit ermöglicht die Aufstellung des Sensors auch an sende- technisch ungünstigen Stellen bzw.
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melders durch Abnehmen des Batteriefachdeckels. - Legen Sie zwei Mignonbatterien 1,5 V (möglichst Al- kaline-Typ einsetzen) polrichtig entsprechend der un- tenstehenden Grafik in das Batteriefach ein. - Schließen Sie das Batteriefach.
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- Stellen Sie den abgesetzten Fühler auf der eventuell von einer Überflutung bedrohten Fläche auf den Gum- mifüßen auf. - Hängen Sie die Auswerte- und Sendeeinheit an einem sendetechnisch günstigen Ort (Verbindung zur Zen- trale vor fester Anbringung über längere Zeit testen) auf bzw.
damit die programmierten Daten für diesen Sensor für eine Neuanmeldung erhalten bleiben. - Lassen Sie zwischen Herausnehmen der verbrauch- ten und Einlegen der neuen Batterien eine Pause von mindestens 2 Minuten (siehe Anleitung der Zentrale, Kapitel 4.5.). Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Entsorgen Sie diese in Ihrer örtlichen Batteriesammelstelle! 5.
Weitere Ursachen für verminderte Reichweiten: - Hochfrequenzstörungen aller Art. - Bebauung jeglicher Art und Vegetation. - Im Nahbereich der Geräte bzw. innerhalb oder nahe der Funkstrecke befinden sich leitende Teile, die zu Feldverzerrungen und -abschwächungen führen. - Der Abstand von Sender oder Empfänger zu leitenden Flächen oder Gegenständen (auch zum menschli- chen Körper oder Boden) beeinflusst die Strahlungs- charakteristik der Antennen und somit die Reichweite.