5.4 Absaug Anschluss
Vermeiden Sie eine hohe
Luftstaubkonzentration. Setzen Sie ein
geeignetes Absaug- bzw. Filtersystem
ein.
5.5 Inbetriebnahme
Mit dem grünen Eintaster am
Hauptschalter kann die Maschine
gestartet werden: Mit dem roten Aus-
Taster kann die Maschine stillgesetzt
werden.
6. Betrieb der Maschine
Erfolgreiches Drechseln hängt nicht
von hohen Drehzahlen ab, sondern
von der richtigen Anwendung der
Drechselwerkzeuge.
Eine Voraussetzung für fachgerechtes
Drechseln ist ein einwandfreies und
geschärftes Drechselwerkzeug.
Fig 4
Das Drechselwerkzeug immer
aufgelegt an der Handstahlauflage
führen. Dabei die Finger geschlossen
halten und mit dem Handballen an der
Handstahlauflage abstützen (Fig 4)
7. Rüst- und Einstellarbeiten
Allgemeine Hinweise
Vor Rüst- und Einstellarbeiten muss
die Maschine gegen Inbetriebnahme
gesichert werden.
Netzstecker ziehen!
7.1 Drehzahlwechsel
Am Drehzahlwahlhebel (A, Fig2) kann
eine der 6 verfügbaren Drehzahlen
eingestellt werden.
Ziehen Sie am Drehzahlwahlhebel und
bewegen Sie Ihn nach links (geringe
Drehzahl) oder nach rechts (hohe
Drehzahl).
Achtung: Nehmen Sie
Drehzahlwechsel nur bei laufender
Maschine vor um eine Beschädigung
der Variomatik zu vermeiden.
7.2.. Spindelstock Schwenkung
Zur Bearbeitung großer Werkstücke
muss der Spindelstock 90°
geschwenkt, sowie die
Handstahlauflage mit Ausleger an der
hinteren Bettverlängerung befestigt
werden (Fig 5).
Fig 5
Zum Schwenken öffnen Sie die
Schwenkklemmung (B, Fig 2) und
ziehen Sie den Rastbolzen (C, Fig2).
Warnung: Die Maschine nur mit
fixiertem Spindelstock betreiben.
7.3 Handstahlauflage Einstellung
Stellen Sie die Handstahlauflage (C,
Fig 6) so nahe an das Werkstück als
möglich und fixieren Sie die Position
mit dem Hebel (A, Fig 6).
Fig 6
Stellen Sie die Höhe ca. 3mm über
die Spitzenhöhe und klemmen Sie den
Indexiergriff (B, Fig 6).
11
7.4 Spannmittel Montage
Die Stromzufuhr durch Ziehen des
Netzsteckers trennen.
Die Aufspannscheibe (A, Fig 7) wird
auf die Spindelnase aufgeschraubt.
Fig 7
Befestigen Sie das Werkstück mit 4
Holzschrauben von Hinten direkt an
der Aufspannscheibe.
Seien Sie vorsichtig bei der
Schraubenwahl. Zu lange Schrauben
ragen in den Zerspanungsbereich und
zu kurze ergeben keine sichere
Aufspannung.
Falls keine Schraubenbefestigung
zulässig ist kann das Werkstück auch
auf eine Trägerscheibe aufgeklebt
werden, welche wiederum mit der
Aufspannscheibe verschraubt ist.
Mit einem dazwischengeklebten Stück
Papier vermeiden Sie
Beschädigungen des Werkstücks
beim späteren Lösen.
Die Aufspannscheibe zusammen mit
dem bereits aufgespannten Werkstück
auf die Spindelnase aufschrauben und
von Hand festziehen.
Drehen Sie das Werkstück von Hand
und prüfen Sie die sichere
Aufspannung und die freie Rotation.
Beim Arbeiten mit der
Aufspannscheibe wird die Höhe der
Handstahlauflage leicht unterhalb der
Spitzenhöhe eingestellt.
Achtung: Arbeiten Sie mit dem
Drehstahl nur links von der Drehmitte.