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Erweiterter Funk - D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch

D-link dir-615 wireless router
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Teil 3 - Konfiguration
In diesem Fenster können Sie das Verhalten Ihrer 802.11g Funkstation abweichend von der Standardeinstellung ändern. Beachten Sie bitte dabei,
dass alle Änderungen der werkseitig vorgenommenen Standardeinstellungen das Verhalten Ihres Netzwerk negativ beeinflussen können.
Transmit Power:
Zur Einstellung der Übertragungsleistung.
(Übertragungsleistung)
Beacon-Signale sind Datenpakete, die von einem Access Point gesendet werden,
Beacon interval:
um ein Funknetzwerk zu synchronisieren. Geben Sie einen Wert ein. 100 wird
(Beacon-Intervall)
als Standardeinstellung empfohlen.
RTS Threshold:
Die Standardeinstellung 2346 sollte übernommen werden. Falls ein
(RTS-Schwellenwert)
uneinheitlicher Datenfluss das Problem ist, kann ggf. eine kleine Änderung
vorgenommen werden.
Fragmentation:
Der Fragmentierungsschwellenwert (in Bytes) gibt an, ob Pakete fragmentiert
werden. Datenpakete, die den Wert 2346 Byte überschreiten, werden vor
(Fragmentierung)
Übertragung fragmentiert. Die Standardeinstellung ist 2346.
DTIM Interval:
(Delivery Traffic Indication Message) 1 ist die Standardeinstellung. Ein DTIM
(DTIM-Intervall)
ist eine Countdown-Signalliste zum Aufnehmen von Broadcast- und Multicast-
Nachrichten, über die Clients über das nächste Fenster informiert werden.
Preamble Type:
Wählen Sie Short (Kurze) oder Long Preamble (Lange Präambel). Die Präambel
(Präambeltyp)
legt die Länge des CRC-Blocks (Cyclic Redundancy Check/Zyklische Redundanzprüfung, eine Technik zum Erkennen von Datenübertragungsfehlern)
zur Kommunikation zwischen dem drahtlosen Router und den Roaming-Funknetzadaptern fest. Die Standardeinstellung ist Auto (Automatisch).
Hinweis: Für Bereiche mit hohem Netzwerkdatenverkehr sollte die kürzere Präambel gewählt werden.
CTS Mode:
(CTS-Modus) – CTS (Clear To Send) ist eine Funktion zur Minimierung von Kollisionen unter drahtlosen Geräten in einem drahtlosen LAN. CTS stellt
(CTS-Modus)
sicher, dass Sendeerlaubnis im Funknetz vorliegt, bevor ein drahtloser Client Daten zu senden versucht. Das Aktivieren von CTS erhöht Overhead
und kann den Funkdurchsatz verringern. None: (Kein) - CTS wird in der Regel in einer reinen 802.11g-Umgebung verwendet. Wird CTS in einer
gemischten Modusumgebung mit 802.11b-Clients auf 'None' gesetzt, können häufige Funkkollisionen die Folge sein. Always: (Immer) - CTS wird
immer zur Gewährleistung verwendet, dass vor dem Senden von Daten das Funk-LAN frei ist. Auto: (Automatisch) - CTS überwacht das Funknetz
und entscheidet automatisch, ob CTS auf der Basis des Datenverkehrvolumens und der Kollisionen im Funknetz implementiert wird oder nicht.
Wählen Sie einen den folgenden Modi:
802.11 Mode:
Mixed 802.11g and 802.11b – Wählen Sie diesen Modus, wenn Sie sowohl 802.11b als auch 802.11g drahtlose Clients verwenden.
802.11n Only - Wählen Sie diesen Modus nur dann, wenn alle Ihre drahtlosen Clients die Spezifikation von 802.11n aufweisen.
Mixed 802.11n, 802.11b, and 802.11g - Wählen Sie diesen Modus, wenn Sie eine Mischung aus 802.11n, 11g und 11b drahtlosen Clients
verwenden.
Wählen Sie die Kanalbreite:
Channel Width:
Auto 20/40 - Wählen Sie diese Option, wenn Sie sowohl 802.11n und non-802.11n drahtlose Geräte verwenden.
20MHz - Wählen Sie diese Option, wenn Sie keine 802.11n drahtlosen Clients verwenden. Das ist die Standardeinstellung.
Short GI:
Markieren Sie dieses Kästchen, um das Schutzintervall zu reduzieren, um so die Datenkapazität zu erhöhen. Das ist jedoch weniger zuverlässig
(Kurzes GI)
und kann höheren Datenverlust bewirken.
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