Einleitung Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Einleitung In die Umrichter ist eine Achsverwaltung integriert. Dies ermöglicht folgende Betriebsarten: • Einachsbetrieb: Auf einen angeschlossenen Motor wird eine in POSITool projektierte Achse angewendet. • Mehrachsbetrieb: Auf einen angeschlossenen Motor werden 2, 3 und 4 in POSITool projektierte Achsen angewendet. Die Achsen können sequentiell wie Parametersätze auf den Motor angewendet werden.
Einleitung Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Über dieses Handbuch Dieses Handbuch informiert Sie über die grundlegende Bedienung des Umrichters. Dabei werden Funktionen erläutert, die unabhängig von den durch STÖBER definierten Standardapplikationen im Umrichter vorhanden sind. Originalversion Die Originalsprache dieser Dokumentation ist deutsch. Leserkreis Zielgruppe dieses Handbuchs sind Anwender, die mit der Steuerung von Antriebssystemen vertraut sind und über Kenntnisse der Inbetriebnahme von Umrichtersystemen verfügen.
Einleitung Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Die Geräte der 5. STÖBER Umrichtergeneration können optional mit verschiedenen Feldbussystemen verbunden werden. Die Anbindung wird in folgenden Handbüchern beschrieben: Handbücher Bedienhandbuch PROFIBUS DP 441685 Bedienhandbuch CANopen 441684 Bedienhandbuch EtherCAT 441895 Bedienhandbuch PROFINET 442339 Aktuelle Dokumentversionen finden Sie unter www.stoeber.de. Das Zubehör der Umrichter wird in folgenden Handbüchern dokumentiert: Handbuch Produktbeschreibung...
Einleitung Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Marken ® ® ® POSIDRIVE , POSIDYN und POSISwitch sind Marken der STÖBER ANTRIEBSTECHNIK GmbH & Co. Die folgenden Namen, die in Verbindung mit dem Gerät, seiner optionalen Ausstattung und seinem Zubehör verwendet werden, sind Marken oder eingetragene Marken anderer Unternehmen: Marken ®...
Sicherheitshinweise Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Sicherheitshinweise Von den Geräten können Gefahren ausgehen. Halten Sie deshalb • die in den folgenden Abschnitten und Punkten aufgeführten Sicherheitshinweise und die • allgemein gültigen technischen Regeln und Vorschriften ein. Lesen Sie außerdem in jedem Fall die zugehörige Dokumentation. Für Schäden, die aufgrund einer Nichtbeachtung der Anleitung oder der jeweiligen Vorschriften entstehen, übernimmt STÖBER ANTRIEBSTECHNIK GmbH &...
Sicherheitshinweise Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Einsatzumgebung Bei den Umrichtern handelt es sich um Produkte der eingeschränkten Vertriebsklasse nach IEC 61800-3. In einer Wohnumwelt kann dieses Produkt hochfrequente Störungen verursachen, in deren Fall der Anwender aufgefordert werden kann, geeignete Maßnahmen zur Reduzierung zu ergreifen. Die Umrichter sind nicht für den Einsatz in einem öffentlichen Niederspannungsnetz vorgesehen, das Wohngebiete speist.
Sicherheitshinweise Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Qualifiziertes Personal Von den Geräten können Restgefahren ausgehen. Deshalb dürfen alle Projektierungs-, Transport-, Installations- und Inbetriebnahmearbeiten sowie die Bedienung und die Entsorgung nur von geschultem Personal durchgeführt werden, das die möglichen Gefahren kennt. Das Personal muss für die entsprechende Tätigkeit die erforderliche Qualifikation haben. Die folgende Tabelle listet für die Tätigkeiten Beispiele der beruflichen Qualifikation auf: Tätigkeit Mögliche berufliche Qualifikation...
Sicherheitshinweise Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Einbau und Anschluss Einbau- und Anschlussarbeiten sind ausschließlich im spannungsfreien Zustand erlaubt! Für den Einbau von Zubehör ist es gemäß den Zubehör-Einbauanleitungen gestattet, das Gehäuse: • am oberen Steckplatz und • am unteren Steckplatz zu öffnen. Das Öffnen des Gehäuses an anderer Stelle oder zu anderen Zwecken ist nicht gestattet.
Sicherheitshinweise Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Wenden Sie vor allen Arbeiten an der Maschine die 5 Sicherheitsregeln in der genannten Reihenfolge an: 1. Freischalten. Beachten Sie auch das Freischalten der Hilfsstromkreise. 2. Gegen Wiedereinschalten sichern. 3. Spannungsfreiheit feststellen. 4. Erden und kurzschließen. 5.
Sicherheitshinweise Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 2.10 Darstellung von Sicherheitshinweisen ACHTUNG Achtung bedeutet, dass ein Sachschaden eintreten kann, falls die genannten Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. VORSICHT! Vorsicht mit Warndreieck bedeutet, dass eine leichte Körperverletzung eintreten kann, falls die genannten Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. WARNUNG! Warnung bedeutet, dass erhebliche Lebensgefahr eintreten kann,...
Umrichter in Betrieb setzen Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Umrichter in Betrieb setzen Für die Lösung einer antriebstechnischen Aufgabe hält sich das Umrichter-System an den Ablauf bestimmter Gerätezustände. Sie definieren den Zustand des Leistungsteils und realisieren Funktionen wie den Wiederanlauf des Antriebs. Mit Steuerbefehlen und internen Ereignissen kann der Gerätezustand gewechselt werden.
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Umrichter in Betrieb setzen Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 4. Falls Sie die Sicherheitstechnik verwenden, schalten Sie die Ansteuerung der ASP 5001 ein. Die Rückmeldung der ASP 5001 zeigt an, dass die Sicherheitsfunktion nicht aktiv ist (E67 = 0:inaktiv). Danach befindet sich der Umrichter im Gerätezustand 2:Einschaltbereit. 5.
Umrichter in Betrieb setzen Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 In der Standard-Gerätezustandsmaschine existieren gemäß dem DRIVECOM-Profil für Antriebstechnik folgende acht Zustände. Displayanzeige Bezeichnung Verhalten XDS 5000 Nicht • Die Elektronik ist spannungsversorgt. V5.X Einschaltbereit • Der Selbsttest läuft. Oder • Die Initialisierung läuft.
Umrichter in Betrieb setzen Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Die folgende Abbildung 3 1 zeigt, welche Zustandswechsel möglich sind. Die darunterstehende Tabelle zeigt, welche Bedingungen gelten. Störungsreaktion aktiv Störungsreaktion aktiv Störung Nicht Einschaltbereit Nicht Einschaltbereit Störung Einschaltsperre Einschaltsperre Einschaltbereit Einschaltbereit Eingeschaltet Eingeschaltet Betrieb freigegeben Betrieb freigegeben...
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Umrichter in Betrieb setzen Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Zustandswechsel Bedingungen Einschaltbereit Einschaltsperre • Zwischenkreis nicht aufgeladen (E03) oder • Die Option ASP 5001 (Sicher abgeschaltetes Moment) ist aktiv (E67). • Achse deaktiviert (E84) • Es ist ein IGB-Motionbus projektiert (Projektierungsassistent, Schritt 6, Kontrollkästchen) und der IGB hat den Zustand 3:IGB-Motionbus verlassen (A155) und IGB-Ausnahmebetrieb ist nicht...
Umrichter in Betrieb setzen Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Gerätezustandsmaschine nach DSP 402 In der Gerätezustandsmaschine nach DSP 402 existieren die gleichen Zustände wie in der Standard- Gerätezustandsmaschine. Die folgende Tabelle zeigt die Bezeichnung der Zustände gemäß DSP 402. Displayanzeige Bezeichnung nach DSP 402 XDS 5000 V5.X Oder...
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Umrichter in Betrieb setzen Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Für Zustandswechsel muss die Gerätezustandsmaschine bestimmte Kommandos erhalten. Die Kommandos ergeben sich als Bit-Kombination im DSP 402-Steuerwort (Parameter A576 Controlword). Die Tabelle zeigt die Zustände der Bits in Parameter A576 und ihre Kombination für die Kommandos (mit X markierte Bits sind irrelevant).
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Umrichter in Betrieb setzen Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Die folgende Tabelle gibt die Bedingungen für die Wechsel der Zustandsmaschine an. Zustandswechsel Bedingungen Geräteanlauf Nicht Einschaltbereit Steuerteilversorgung eingeschaltet Nicht Einschaltbereit Einschaltsperre Selbsttest fehlerfrei und Initialisierung abgeschlossen Einschaltsperre Einschaltbereit •...
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Umrichter in Betrieb setzen Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Zustandswechsel Bedingungen Eingeschaltet Einschaltsperre • Freigabe auf Low-Pegel (E19 Bit 0 = 0) oder • Kommando Quick stop (A576) oder • Kommando Disable voltage (A576) oder • die Option ASP 5001 (Sicher abgeschaltetes Moment) ist aktiv (E67) •...
Parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Parametrieren Die Anwenderschnittstellen der 5. STÖBER Umrichtergeneration bestehen aus mehreren Elementen mit unterschiedlichen Funktionalitäten (siehe Abbildung). Um ein Umrichtersystem der 5. STÖBER Umrichtergeneration zu programmieren, benötigt der Anwender die Software POSITool. Mit POSITool kann sowohl eine von STÖBER definierte Applikation verwendet oder als Option frei programmiert werden.
Parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 4.1.1 Struktur Die Parameterstruktur ist gemäß untenstehendem Beispiel aufgebaut: Die Achskennziffer kennzeichnet einen Achsparameter, wenn er mit Globalparametern gemischt dargestellt wird. Die Gruppe gliedert die Parameter nach funktionalen Eigenschaften. Die Zeile unterscheidet in einer Gruppe die einzelnen Parameter. Das Element unterteilt einen Parameter (Subfunktionen).
Parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 POSITool Die vielseitige Schnittstelle zwischen Anwender und Umrichter ist die Software POSITool. Sie bietet vielfältige Möglichkeiten bei der Projektierung eines Umrichters. POSITool verfügt über eine Oberfläche zur Darstellung der Programmierung. In der Option "freie, grafische Programmierung"...
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Parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Das Parametermenü des Umrichters ist in Menügruppen aufgeteilt. Die Menügruppen sind alphabetisch geordnet, beginnend mit der Gruppe A.. Umrichter, B.. Motor, C.. Maschine usw. Jede Menügruppe beinhaltet eine Liste von Parametern, die gekennzeichnet sind durch den Buchstaben der Gruppe und eine fortlaufende Nummer: A00, A01, A02 usw.
Motordaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Motordaten parametrieren Für die korrekte Ansteuerung der Motoren müssen Sie Kenndaten und Steuerart angeben. Für den Eintrag der Motordaten stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: • Auswahl eines STÖBER Standardmotors im Projektierungsassistenten • Verwendung eines elektronischen Typenschilds bei Servomotoren mit Absolutwertencoder •...
Motordaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Auswahl im Projektierungsassistenten Information In der Steuerart 0:U/f-Steuerung findet keine Strom- oder Momentenbegrenzung statt. Ebenso ist das Aufschalten auf einen drehenden Motor nicht möglich (Einfangen). Um einen STÖBER Standardmotor im Projektierungsassistenten auszuwählen, gehen Sie wie folgt vor: Auswählen des Motors im Projektierungsassistenten 1.
Motordaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Elektronisches Typenschild STÖBER Servomotoren sind in der Regel mit Absolutwertencodern ausgerüstet. Diese Encoder bieten einen speziellen Parameterspeicher. STÖBER legt in diesem Speicher standardmäßig die gesamten Motordaten inklusive der Daten einer eventuell vorhandenen Haltebremse als elektronisches Typenschild ab. Diese Daten werden bei jedem Geräteanlauf automatisch in den Umrichter eingelesen.
Motordaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Der Direkteintrag in den Parametern Bei Motoren, die über kein elektronisches Typenschild verfügen und nicht im Projektierungsassistenten wählbar sind, müssen die Kenndaten in der Parameterliste eingetragen werden (z. B. Fremd- und Sondermotoren). In Abhängigkeit des Motortyps und der Steuerart müssen zum Teil unterschiedliche Parameter bedient werden.
Motordaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Folgende Aktionen erleichtern Ihnen die Eingabe der Parameter: • Den Parameter B05 Kommutierungs-Offset können Sie mit Hilfe der Aktion B40 Phasentest einmessen. • Die Parameter B52 bis B55 lassen sich mit der Aktion B41 Motor einmessen bestimmen. •...
Motordaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Die Steuerart SLVC-HP parametrieren Für Drehstrommotoren steht die encoderlose Steuerart SLVC-HP zur Verfügung. Sie aktivieren diese Steuerart mit B20 = 3:SLVC-HP. Anwendungsgebiete für die SLVC-HP sind Antriebe mit • großen Beschleunigungen, • wechselnden Belastungen und •...
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Motordaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 B47 Proportionalverstärkung SLVC-HP einstellen Dieser Parameter beeinflusst die dynamischen Eigenschaften des Motors (insbesondere die Stabilität und das Überschwingverhalten der Drehzahl). Die korrekte Einstellung kann anhand des Drehzahlverlaufs überprüft werden. Falls bei der Inbetriebnahme ein Encoder vorhanden ist, sollte als Istdrehzahl E15 betrachtet werden, andernfalls E91. B47 sollte nicht kleiner als 1 % von B48 sein.
Motordaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Motor-Temperaturfühler-Auswertung parametrieren Information Beachten Sie, dass die Auswertung der Temperaturfühler immer aktiv ist. Ist ein Betrieb ohne Temperaturfühler zulässig, müssen die Anschlüsse an X2 gebrückt werden, ansonsten wird beim Einschalten des Geräts eine Störung ausgelöst. Information Beachten Sie, dass die Auswertung eines Pt1000 erst ab Firmware V 5.6-S möglich ist.
Encoderdaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Encoderdaten parametrieren Die folgenden Absätze erläutern Ihnen die Einstellungen zur Inbetriebnahme von Encodersystemen mit POSITool. Es wird davon ausgegangen, dass die Auswahl eines Encodersystems und der passenden Schnittstelle für Ihren Antrieb bereits getroffen wurden. Die Einstellungen für die Simulation von Encodersignalen werden in diesem Kapitel nicht beschrieben.
Encoderdaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Anzeige im Display Bedeutung Diese Anzeige erscheint, falls ein SSI-Encoder an X120 erwartet wird und der Umrichter der SSI-Master ist (Einstellung H120=67:SSI- waiting for Master). Der SSI-Master sendet dem Encoder die Anforderung zur X120-SSI-encoder Übertragung der Positionen.
Encoderdaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Anschluss X101 (BE-Encoder) Sie können an X101 folgende Encoder anschließen: • Inkrementalencoder HTL • Inkrementalencoder TTL (nur mit REA 5001) • Puls-/Richtungsschnittstelle ACHTUNG Wird ein BE-Encoder verwendet, dürfen die binären Eingänge BE3, BE4 und BE5 für keine andere Funktion in der Applikation verwendet werden.
Encoderdaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Schnittstelle X120 Sie können an X120 folgende Encoder anschließen: • Absolutwertencoder SSI • Inkrementalencoder TTL Um die Schnittstelle X120 nutzen zu können, benötigen Sie eine der Optionen: • REA 5001 • XEA 5001 Beachten Sie, dass X120 auf der XEA 5001 als Doppelschnittstelle ausgeführt ist. Schnittstelle X120 parametrieren 1.
Encoderdaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Schnittstelle X140 Sie können an X140 folgende Encoder anschließen: • Resolver • Absolutwertencoder EnDat 2.1 Sin/Cos Um die Schnittstelle X140 nutzen zu können, benötigen Sie die Option: • REA 5001 Schnittstelle X140 parametrieren 1. Öffnen Sie den Projektierungsassistenten und wählen Sie Schritt 6. 2.
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Bremsendaten parametrieren An Geräten der 5. STÖBER Umrichtergeneration können Motoren mit Haltebremse angeschlossen werden. Für die Ansteuerung der Bremse gibt es zwei Möglichkeiten. In den Applikationen: • Schnellsollwert mit Bremsansteuerung, • Komfortsollwert, • Technologieregler, •...
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 B20 = 0:U/f-Steuerung Gehen Sie bei der Parametrierung folgendermaßen vor: Bremsansteuerung bei B20 = 0:U/F-Steuerung parametrieren 1. Aktivieren Sie die Bremsansteuerung in Parameter F08. 2. Geben Sie in F09 an, welche Bremsen am Bremsmodul angeschlossen sind. 3.
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 B20 = 1:Sensorlose Vektorregelung Gehen Sie bei der Parametrierung folgendermaßen vor: Bremsansteuerung bei B20 = 1:sensorlose Vektorregelung parametrieren 1. Aktivieren Sie die Bremsansteuerung in Parameter F08. 2. Geben Sie in F09 an, welche Bremsen am Bremsmodul angeschlossen sind. 3.
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Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Sie können diese Einstellungen im Assistenten Allgemeine Einstellungen auf der Seite Haltebremse durchführen: Abb. 7-2 Assistent Allgemeine Einstellungen, Seite Haltebremse ID 442288.06...
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 B20 = 3:SLVC-HP Gehen Sie bei der Parametrierung folgendermaßen vor: Bremsansteuerung bei B20 = 3:SLVC-HP parametrieren 1. Aktivieren Sie die Bremsansteuerung in Parameter F08. 2. Geben Sie in F09 an, welche Bremsen am Bremsmodul angeschlossen sind. 3.
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 B20 = 2:Vektorregelung Gehen Sie bei der Parametrierung folgendermaßen vor: Bremsansteuerung bei B20 = 2:Vektorregelung parametrieren 1. Aktivieren Sie die Bremsansteuerung in Parameter F08. 2. Geben Sie in F09 an, welche Bremsen am Bremsmodul angeschlossen sind. 3.
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 B20 = 64:Servoregelung Die Motor-Haltebremse ist die direkt auf der Motorwelle montierte Bremse. Nur Ihre Daten sind im elektronischen Typenschild gespeichert. Wenn Sie einen Servomotor am Umrichter betreiben, gibt es zwei Möglichkeiten, wie Sie die Bremsansteuerung einstellen: •...
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Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Gehen Sie dann so vor: Bremsansteuerung bei B20 = 64: Servoregelung manuell parametrieren 1. Aktivieren Sie die Bremsansteuerung in Parameter F08. 2. Geben Sie in F09 an, welche Bremsen am Bremsmodul angeschlossen sind. 3. Falls das elektronische Typenschild aktiv ist, stellen Sie B07 = 1: freie Einstellung ein. 4.
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Bremsenmanagement Das Bremsenmanagement überwacht die regelmäßige Durchführung von Bremsentests, um die Funktionstüchtigkeit der Bremse(n) zu kontrollieren. Sie können ein oder zwei Bremsen überwachen. Der SDS 5000 bietet durch die Achsverwaltung folgende Möglichkeiten: • Einachsbetrieb: Auf einen angeschlossenen Motor wird eine in POSITool projektierte Achse angewendet. •...
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Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Das Bremsenmanagement arbeitet mit folgender Zustandsmaschine: Kein Bremsentest erforderlich Zeit in B311 Bremsentest abgelaufen erfolgreich Normaler Betrieb des Umrichters Bremsentest möglich, Meldung 72 am Display erforderlich E29=1:Bremsentest erforderlich Zeit in B311 zweimal abgelaufen oder Bremsentest fehlgeschlagen Umrichter ist für Betrieb gesperrt, Bremsentest...
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Bremsentest durchgeführt wurde. Die seit dem letzten Bremsentest vergangene Zeit wird in Parameter E177 Zeit seit letztem Bremsentest angezeigt. Der Bremsentest kann direkt am Umrichter, in POSITool oder von der überlagerten Steuerung gestartet werden. 7.6.2 Mehrachsbetrieb Im Mehrachsbetrieb wenden Sie auf einen am Umrichter angeschlossen Motor mehrere Achsen an...
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Bremsentest Der Bremsentest kontrolliert, ob die Bremsen noch das erforderliche Haltemoment aufbringen können. Beim Bremsentest wird zunächst bei geöffneter Bremse ein Encodertest durchgeführt. Anschließend fällt Bremse 1 ein und dem Antrieb wird in jede zugelassene Drehrichtung ein parametrierbares Prüfmoment eingeprägt.
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Information Beachten Sie, dass bei Hubachsen das vom Motor aufzubringende Moment für die Drehrichtung, in die Lasten abgesenkt werden, wie folgt berechnet wird: Parameter Bremse Last : in B304.x, bzw. B305.x einzugebendes Moment Parameter : Von der Bremse aufzubringendes Haltemoment Bremse : Lastmoment.
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Um den Bremsentest durchzuführen, gehen Sie so vor: Bremsentest durchführen 1. Wechseln Sie in den Gerätezustand Einschaltbereit. 2. Stellen Sie den Parameter B300.0 Bremsentest & starten auf 1:aktiv. 3. Schalten Sie das Freigabe-Signal ein. ...
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Der Umrichter führt intern einen Bremsentestspeicher mit den 20 letzten Ergebnissen aus B300.2 sowie den tatsächlich erreichten Haltemomenten für Bremse 1 und 2 in positiver und negativer Richtung. Diese entsprechen bei Ergebnis 0:fehlerfrei den in B304.x und B305.x parametrierten Werten. Sind die im Bremsentestspeicher festgehaltenen Werte kleiner, war der Bremsentest nicht erfolgreich.
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Bremsen-Einschleif-Funktion Die Steuerung kann für beide Bremsen getrennt die Bremsen-Einschleif-Funktion aktivieren. Für die Bremse 1 verwenden Sie die Aktion B301, für Bremse 2 die Aktion B302. Im Folgenden wird die Aktion B301 für Bremse 1 beschrieben; die Beschreibung gilt analog für Bremse 2. Bei der Bremsen-Einschleif-Funktion fällt die Bremse wiederholt für ca.
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Information Falls Sie die Aktion durchführen möchten, wenn das Bremsenmanagement einen Bremsentest zwingend vorschreibt (Störung 72), muss die Störung vor dem Start der Aktion quittiert werden. Nachdem Sie die Störung quittiert haben, können Sie mit der Handlungsanweisung Bremsen- Einschleif-Funktion durchführen fortfahren.
Bremsendaten parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Der Umrichter führt intern einen Speicher mit den Betriebszeiten der letzten 40 erfolgreich durchgeführten Einschleifvorgänge. In Parameter E176 werden alle Einschleif-Vorgänge unabhängig vom Ergebnis gezählt.Der maximale Verfahrweg beträgt B308 × 0,5 Motorumdrehungen. Bei einer gekoppelten Mechanik müssen Sie entsprechend das Übersetzungsverhältnis des Getriebes einrechnen.
Achsverwaltung parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Achsverwaltung parametrieren Dieser Abschnitt beschreibt die Achsverwaltung. Die Verwaltung der Achsen findet im Globalbereich statt. Unter Verwaltung wird die eindeutige Ansteuerung von maximal einer Achse verstanden. Sie haben die Möglichkeit, alle Achsen zu deaktivieren. Welche oder ob eine Achse aktiv ist, wird am Display des Umrichters angezeigt.
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Achsverwaltung parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Die Anwahl einer Achse geschieht binär kodiert über die Signale Achselektor Bit 0 und Achsselektor Bit 1. Durch das Signal AchsDisable können alle Achsen unabhängig vom Zustand der Achsselektoren abgeschaltet werden. Über welche Parameter Sie diese Signale erreichen, wird in den Beschreibungen der Applikationen angegeben.
Bremswiderstand parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Bremswiderstand parametrieren Um überschüssige Bremsenergie aus dem Zwischenkreis abzuführen, kann an Geräten der 5. STÖBER Umrichtergeneration ein Bremswiderstand angeschlossen werden. Informationen über die von STÖBER angebotenen Typen und den Anschluss erhalten Sie durch das Projektierhandbuch des Umrichters. Für die Einstellungen stehen die Parameter •...
Ein-/Ausgänge parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Ein-/Ausgänge parametrieren In diesem Kapitel wird die Verknüpfung von Steuer- und Statussignalen mit der Applikation erläutert. Das System der Steuersignale wird am Beispiel Schnellhalt erklärt.. Abb. 10-1 Auswahl der Signalquellen für Eingangssignale Das Signal kann an verschiedenen binären Eingängen oder per Feldbus zur Verfügung gestellt werden. Die Auswahl trifft der Anwender mit einem Selektor, hier A62.
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Ein-/Ausgänge parametrieren Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 In die Quell-Parameter können alle verfügbaren Parameter eingetragen werden. Um Statussignale der Applikation abfragen zu können, müssen diese einem Ausgang (BA, AA, Parameter) zugewiesen werden. Für jeden Ausgang existiert ein Quell-Parameter, in dem die für die jeweilige Applikation verfügbaren Signale ausgewählt / eingetragen werden können.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Integrated Bus Der Integrated Bus (IGB) bietet folgende Funktionen: • Direktverbindung • IGB-Motionbus • Fernwartung Sie können die Funktion IGB-Motionbus entweder mit einer Direktverbindung oder mit der Funktion Fernwartung verwenden. Es ist aber nicht möglich, gleichzeitig eine Direktverbindung und eine Fernwartungsverbindung aufzubauen.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Abb. 11-2 Direktverbindung zum PC und die beteiligten Komponenten Sie können parallel zum IGB auch die Kommunikation per Feldbus zu einer Steuerung aufbauen. Beachten Sie dazu die Feldbusdokumentationen (s. Kapitel 1.3 Weiterführende Dokumentationen). Information Beachten Sie, dass bei gleichzeitiger Nutzung eines Feldbusses und des IGB-Motionbusses keine Synchronisation der Feldbuskommunikation auf die Steuerung möglich ist.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 • Alternativ besteht die Möglichkeit, Kabel mit folgender Spezifikation zu verwenden: Steckerverdrahtung Patch oder Crossover Qualität CAT5e (oder besser) Schirmung SFTP oder PIMF (oder besser) • Die Gesamtausdehnung des IGB-Netzwerks beträgt maximal 100 m. Der IGB benötigt keinen expliziten Master und es entfällt die für Ethernet ...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.1.2 Allgemeine Diagnose Informationen über den IGB erhalten Sie in jedem Umrichter über folgende Parameter: Zur Diagnose des IGB dienen in jedem Teilnehmer die Parameter A153 und A155, ... • A153 IGB-Teilnehmer-Istzahl: Der Parameter gibt die Anzahl der Teilnehmer an, die aktuell am IGB angemeldet sind.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 • A154.x IGB Port X3 A/B: Der Array-Parameter gibt getrennt für X3 A und die X3 B den Zustand der Schnittstelle an. Sie erhalten folgende Informationen: Anzeige in A154.x Beschreibung 0:_ERROR Der Zustand des Ports ist nicht bekannt. 1:KeineVerbindung Der Port ist nicht mit anderen Geräten verbunden.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.2 Direktverbindung Eine Direktverbindung ist die direkte Verbindung eines PCs mit POSITool zu einem SDS 5000 oder einem IGB-Netzwerk über ein Kabel ohne weitere Netzwerkkomponenten zum Zweck der Inbetriebnahme, Diagnose oder Wartung. Sie können eine Direktverbindung mit einem SDS 5000 oder einem IGB-Netzwerk herstellen.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.2.2 IP-Adresse und Subnetzmaske Eine IP-Adresse wird durch die Subnetzmaske in einen Netz- und einen Geräteteil aufgetrennt. Die Subnetzmaske ist binär dargestellt eine Zahlenreihe, deren linke Seite nur aus der Ziffer 1 und deren rechte Seite nur aus der Ziffer 0 besteht, z.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.2.3 IP-Adresse und Subnetzmaske des PCs ermitteln Sie können die IP-Adresse und Subnetzmaske der PC-Netzwerkschnittstelle über die Systemsteuerung des PCs ermitteln. Eine einfachere Möglichkeit bietet POSITool: IP-Adresse und Subnetzmaske des PCs ermitteln 1. Öffnen Sie in POSITool in der Projektansicht den Assistenten Netzwerk und Fernwartung. ...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 3. Betätigen Sie eine der Schaltflächen Einstellungen aus Netzwerkadapter ermitteln. Es wird folgender Dialog angezeigt: 4. Wählen Sie im oberen Bereich des Dialogs die Netzwerkschnittstelle, die über die Direkverbindung mit dem Umrichter verbunden ist. ...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.2.5 Direktverbindung herstellen Um eine Direktverbindung herzustellen, gehen Sie so vor: Direktverbindung herstellen 1. Betätigen Sie die Schaltfläche in der Symbolleiste von POSITool. Es wird folgender Dialog angezeigt: 2. Geben Sie die IP-Adresse der RJ45-Buchse an, die Sie mit dem PC verbunden haben. 3.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.2.6 Daten aus dem SDS 5000 lesen Um Daten aus einem SDS 5000 zu lesen, müssen Sie zunächst eine Direktverbindung hergestellt haben. Gehen Sie anschließend so vor: Daten aus dem SDS 5000 lesen 1. Betätigen Sie im Dialog IGB Anzeige angeschlossener Geräte die Schaltfläche aus IGB lesen…. ...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.2.7 Daten in den Umrichter schreiben Um Daten in den Umrichter zu schreiben, gehen Sie so vor: Daten in den Umrichter schreiben 1. Betätigen Sie im Dialog IGB Anzeige angeschlossener Geräte die Schaltfläche Zu IGB senden…. ...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.3 IGB-Motionbus Beim IGB-Motionbus sendet jeder im IGB-Netzwerk integrierte SDS 5000 zyklisch Daten auf dem Bus. Jeder andere SDS 5000 im IGB-Netzwerk kann auf die Daten zugreifen (Producer-Consumer-Modell). Ein SDS 5000 kann maximal 32 Byte senden. Falls Sie die Funktion IGB-Motionbus einsetzen möchten, muss jeder Umrichter im IGB-Netzwerk in den IGB-Motionbus integriert werden.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Der Parameter A155 zeigt den aktuellen Zustands des IGB-Motionbus: Zustand Beschreibung 0: IGB Booting Der IGB läuft hoch: Die verbundenen Umrichter melden sich im IGB- Netzwerk an und synchronisieren sich. In diesem Zustand werden die Werte der Parameter A120 und A121 gesampelt und für den weiteren Betrieb unverändert übernommen.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Zustand Bedingung 5: IGB-Motionbus- Dies bedeutet, dass Voraussetzung erfüllt • bei allen Umrichter im IGB-Netzwerk die Funktion IGB-Motionbus aktiviert wurde und • keine IGB-Adresse mehrfach vergeben wurde (A120 IGB-Adresse) • jeder Umrichtern die gleiche Anzahl von Partnern im IGB-Netzwerk gefunden hat und diese Anzahl in jedem Umrichter mit der erwarteten Anzahl in A121 übereinstimmt und •...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Um den IGB-Motionbus einsetzen zu können, müssen Sie die Funktion: • zuerst in allen am IGB-Netzwerk beteiligten Umrichtern aktivieren und • anschließend in jedem Umrichter den IGB-Motionbus parametrieren. In Kapitel 11.3.5 erhalten Sie außerdem Informationen darüber, wie Sie den Austausch der Leitposition über den IGB-Motionbus parametrieren.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.3.2.1 IGB-Motionbus konfigurieren Bei der Konfiguration des IGB-Motionbusses werden eindeutige Adressen für die Umrichter und die erwartete Anzahl Teilnehmer am IGB-Motionbus eingestellt. Voraussetzungen: • Sie haben alle Umrichter, die am IGB-Motionbus teilnehmen werden, im Projekt eingefügt. •...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.3.2.2 Prozessdaten parametrieren Information Beachten Sie, dass Sie über den IGB-Motionbus ausschließlich PDO-fähige Parameter übertragen können. PDO-fähige Parameter sind in der Parameterliste mit dem Attribut PDO gekennzeichnet. Auf dem IGB-Motionbus verfügt jeder SDS 5000 über sein eigenes Speicherfenster, in dem 32 Byte Daten gesendet werden können.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 4. Klicken Sie im rechten Bereich des Assistenten auf die Schaltfläche Parameter hinzufügen …. Es wird der folgende Dialog angezeigt: 5. Wählen Sie in der linken Auswahlliste aus, ob Sie einen Parameter aus einem Achsbereich oder dem Globalbereich des Umrichters hinzufügen möchten.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11. Betätigen Sie im rechten Bereich des Assistenten die Schaltfläche Parameter mappen. Es wird folgender Dialog angezeigt: 12. Stellen Sie im oberen Teil des Dialogs ein, von welchem Umrichter Daten empfangen werden sollen. 13.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.3.3 IGB-Ausnahmebetrieb WARNUNG! Bei Aktivierung des IGB-Ausnahmebtriebs sind nicht-synchrone, undefinierte Bewegungen möglich, welche Personal und Maschine gefährden können! Stellen Sie bei Verwendung von A124 sicher, dass die Bewegungen weder Personen- noch Sachschäden bewirken. Falls ein SDS 5000 ein Teilnehmer im IGB-Motionbus ist, kann die Gerätezustandsmaschine den Zustand 1:Einschaltsperre nicht verlassen (siehe E48 Gerätezustand), falls der IGB-Motionbus nicht aufgebaut werden kann (A155 IGB-Zustand zeigt nicht 3:IGB-Motionbus an).
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Für die Analyse von Ereignissen, bei denen mehrere Umrichter im IGB-Motionbus beteiligt sind, können Sie den Parameter A138 verwenden. Dieser Parameter zeigt die globale Uhrzeit (in Millisekunden) im IGB- Motionbus an. Der Wert läuft von 0 bis 2 -1 = 4 294 967 295 ms und beginnt dann wieder bei 0.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4 Fernwartung Information Beachten Sie beim Einsatz der Fernwartung unbedingt unsere Wartungsbedingungen in Kapitel 11.4.13. Zur Fernwartung zählt jede indirekte Verbindung von Inbetriebnahme-Computer über ein lokales Netzwerk, Intranet oder das Internet mit einem Umrichter oder einem IGB-Netzwerk. Über die Fernwartung können Sie alle Funktionen ausführen, die über eine Direktverbindung möglich sind.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Das folgende Bild zeigt die beteiligten Komponenten bei der Fernwartung über das Internet: Fernwartung Internet Teleserver Firmen- IGB-Netzwerk Netzwerk Abb. 11-5 Beteiligte Komponenten bei Fernwartung über das Internet Das folgende Bild zeigt die beteiligten Komponenten bei der Fernwartung über das lokale Netzwerk: IGB-Netzwerk Firmennetzwerk Abb.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.1 Systemadministration Information Netzwerke können sehr unterschiedlich aufgebaut sein. Deshalb kann STÖBER Ihnen keine allgemeingültige Anleitung liefern, die jeden Fall abdeckt. Besprechen Sie aus diesem Grund mit der zuständigen Netzwerkadministration die Inhalte des folgenden Abschnitts, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.2 Der Assistent Netzwerk und Fernwartung Sie rufen den Assistenten in POSITool in der Projektansicht des IGB durch einen Doppelklick auf den Schriftzug auf: Abb. 11-7 Der Assistent Netzwerk und Fernwartung in der Projektansicht des IGB Im geöffneten Assistenten werden alle im IGB-Netzwerk projektierten Umrichter gezeigt: Abb.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.2.1 Der Reiter Netzwerk Wenn Sie den Assistenten geöffnet haben, ist der Reiter Netzwerk angewählt. Wählen Sie in der Liste den Gateway-Umrichter aus, und führen Sie einen Doppelklick auf die Zeile aus. Es wird anschließend der Dialog Netzwerkeinstellungen angezeigt: Abb.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Bei der Einstellung nur DHCP wird ohne Timeout auf eine Antwort auf den DHCP-Server gewartet. Falls der Umrichter trotz vorhandenem DHCP-Server von diesem keine IP-Adresse zugewiesen bekommt, kann die Vergabe vom zuständigen Netzwerkadministrator freigeschaltet werden. Eventuell muss dazu die Konfiguration des DHCP-Servers erweitert werden.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Wenn Sie in dem Dialog im oberen Fenster den Netzwerkanschluss Ihres PCs wählen, der mit dem gleichen Netzwerk wie der Umrichter verbunden ist, werden im unteren Bereich die zugehörige IP-Adresse, Subnetzmaske sowie die IP-Adressen des Standard-Gateways und der DNS-Server angezeigt. Wenn Sie den Dialog mit der Schaltfläche OK bestätigen, werden die IP-Adressen des Standard-Gateways und der DNS-Server übernommen.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 In Parameter A167 Fernwartung Quelle legen Sie das Signal fest, mit dem Sie die Fernwartung aktivieren. Sie können zwischen den binären Eingängen bzw. deren Invertierung und zwei Parametern wählen. Wenn Sie A167 = 1:A800 einstellen, können Sie die Fernwartung mit dem Parameter A800 über das Bedienfeld des Umrichters akivieren.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.3 Fernwartungseinstellungen verwalten In der Regel werden Fernwartungsvorgänge für verschiedene Projekte oder in verschiedenen Netzen und damit mit unterschiedlichen Einstellungen durchgeführt. Für eine einfache Umschaltung haben Sie die Möglichkeit die Einstellungen in einer *.cfg-Datei abzuspeichern und bei Bedarf wieder zu laden. Sie können alle Einstellungen speichern und laden, die Sie im Assistenten Netzwerk und Fernwartung vornehmen.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.4 Fernwartungseinstellungen vom Gateway-Umrichter übernehmen In Servicefällen kann es sinnvoll sein, ein IGB-Netzwerk aufzutrennen und Teilnetze oder jeden Umrichter einzeln per Fernwartung anzusprechen. Damit in diesen Fällen nicht eine erneute Parametrierung der Netzwerk- und Fernwartungseinstellungen erfolgen muss, können Sie die Einstellungen des Gateway- Umrichters in die anderen Umrichter im IGB-Netzwerk übernehmen.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.5 Einstellungen bei einer LAN-Verbindung Um eine Verbindung über das lokale Netz herstellen zu können, muss der LAN-Teleserver auf einem Rechner betrieben werden, der mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist. Gehen Sie dabei so vor: LAN-Teleserver betreiben 1.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Die Abb. 11-16 Einstellungen bei LAN-Verbindung zeigt, welche Einstellungen für welchen Netzwerkaufbau durchgeführt werden müssen. Beachten Sie, dass es sich dabei um eine logische Entscheidungsfolge handelt, nicht um eine Bearbeitungsreihenfolge der Reiter im Assistent Netzwerk und Fernwartung. Dialog Aktivierung Fernwartung: A176 = 1:LAN Ist im...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Beachten Sie die folgenden Hinweise für die Internet-Verbindung: • Falls dies möglich ist, umgehen Sie den Proxy-Server. Dies erhöht die Performanz der Fernwartung. Wenden Sie sich an den zuständigen Netzwerkadministrator. • Falls ein Proxy-Server verwendet wird, sollte dieser so eingestellt werden, dass er persistente HTTP- Verbindungen unterstützt.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.7 Security Unter Security wird in diesem Zusammenhang die Sicherheit gegen unbefugte Manipulation von Daten verstanden Über die Fernwartung ist es möglich, auch sicherheitsrelevante Parameter eines Umrichters zu verändern. Damit dies nicht unbefugt oder versehentlich geschieht, sind die folgenden Sicherungsmechanismen installiert: •...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.8 Fernwartung aktivieren Information Stellen Sie als Maschinenverantwortlicher sicher (z. B. per Telefon), dass der Zugriff auf das Gerät per Fernwartung durch eine befugte Person geschieht. Lassen Sie eine Anforderung nicht unnötig lange bestehen. Bevor die Fernwartung aktiviert werden kann, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: 1.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.9 Verbindung herstellen Verbindung herstellen 1. Der Servicemitarbeiter startet POSITool. 2. Auf der Startseite von POSITool betätigt der Servicemitarbeiter die Schaltfläche Rückdoku aus angeschlossenem Umrichter... Es wird folgender Dialog angezeigt: 3. Der Servicemitarbeiter betätigt die Schaltfläche SDS 5000. ...
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 4. Der Servicemitarbeiter betätigt entsprechend zu seinem Anwendungsfall die Schaltfläche Internet- Verbindung oder die Schaltfläche LAN-Verbindung. Falls eine LAN-Verbindung angefordert wird, erscheint ein Dialog zur Eingabe des FQDN des Rechners, auf dem der LAN-Teleserver betrieben wird. Geben Sie in diesem Fall den FQDN ein und bestätigen Sie den Dialog.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 In POSITool wird das gesamte IGB-Netzwerk dargestellt. Die Umrichter, die nicht zur Fernwartung freigegeben sind, sind durch ein rotes Verbotschild gekennzeichnet. Bei den zur Fernwartung freigegebenen Umrichtern können Sie über die unteren Schaltflächen - das Lesen von Daten aus den Umrichtern oder...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.10 Fernwartung deaktivieren ACHTUNG Lange Timeout-Zeiten auf dem Teleserver! Deaktivieren Sie die Fernwartung nicht durch Aus-/ Einschalten des Geräts, da dadurch lange Timeout-Zeiten auf dem Teleserver entstehen. Verwenden Sie eine der im Folgenden beschriebenen Methoden, um die Fernwartung zu deaktivieren. Information Deaktivieren Sie die Fernwartung unmittelbar nach dem Eingriff.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.11 Beobachtung der Fernwartung Der Maschinenverantwortliche hat die Möglichkeit, die Fernwartung zu beobachten. Dies bedeutet, dass der Maschinenverantwortliche auf seinem Bildschirm beobachtet, welche Einstellungen der Servicemitarbeiter in der Engineering-Software vornimmt. Dazu benötigt der Maschinenverantwortliche das kostenlose Teilnehmerprogramm von Netviewer. Das folgende Bild zeigt die beteiligten Komponenten: Abb.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.12 Diagnose Eine Aussage über den Zustand der Internetverbindung erhalten Sie durch die blaue LED auf der Frontseite des Umrichters und durch den Parameter A169 Fernwartung-Verbindungsfortschritt: Anzeige in A169 Blaue LED Bedeutung 0:aus Es wird keine Fernwartung gewünscht 1:flash Wiederholtes blitzartiges Die Verbindung zum Teleserver wird aufgebaut.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Der Exit Code zeigt folgende Ursachen für die Beendigung der Fernwartung an: Exit Code Beschreibung Es ist keine Fernwartung gestartet. Dieser Wert ist der Initialwert nach dem Einschalten des Umrichters. Das aktive Gateway wurde geändert. Die Ferwartung wurde ordnungsgemäß...
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Der Statuswert gibt den Zustand an, in dem sich die Fernwartung befindet: Statuswert Beschreibung Es ist keine Fernwartung gestartet. Dieser Wert ist der Initialwert nach dem Einschalten des Umrichters. Der DNS-Resolver wurde gestartet. Der Verbindungsaufbau zum Teleserver wurde gestartet. Der Verbindungsneuaufbau zum Teleserver wurde gestartet.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Die Fehlerkategorie steht für eine Gruppe von Fehlern: Fehlerkategorie Beschreibung Es ist keine Fernwartung aktiv oder es ist kein Fehler aufgetreten. Es wurde ein Socket-Fehler festgestellt (Probleme bei der Anwendung der TCP/ IP-Verbindung). Es wurde ein Firmware-Fehler festgestellt (Interner Firmware-Fehler). Es wurde ein HTTP-Fehler festgestellt (Probleme auf der Kommunikationsebene HTTP).
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Fehlerwert Beschreibung Es ist zu wenig freier Speicher verfügbar. Es ist zu wenig freier Speicher verfügbar. Es ist zu wenig freier Speicher verfügbar. Der interne Zugriff wurde verweigert. Der interne Zugriff wurde verweigert. Der interne Zugriff wurde verweigert. Es kam zu einem Fehler beim Senden von Daten.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 In der Fehlerkategorie 04 können folgende Fehler auftreten: Fehlerwert Beschreibung Ursachen-Nr. Reserviert – Es kam zu einem Fehler beim Verbinden mit dem Teleserver. Der Teleserver lehnt die Verbindung ab. Es kam zu einem Fehler beim erneuten Herstellen der TCP/IP- Verbindung zum Teleserver.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Fehlerwert Beschreibung Ursachen-Nr. Es kam zu einem internen Fehler. Es kam zu einem internen Fehler. Der Umrichter wartet auf die Verbindung zum POSITool. Es kam zu einem internen Fehler. Es kam zu einem Fehler bei der Flusskontrolle zwischen Teleserver und Umrichter.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Ursachen-Nr. Beschreibung Eine CRC-Prüfung der empfangenen Daten ist fehlgeschlagen. Überprüfen Sie alle Netzwerkverbindungen. Prüfen Sie insbesondere die Ethernetverbindung und auf EMV-Störungen. Der Teleserver meldet einen ungültigen HTTP-Zustand. Überprüfen Sie alle Netzwerkverbindungen. Prüfen Sie die Einstellungen des Proxy- Servers.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Im Folgenden werden ein paar Beispiele für die Anzeige in A178 dargestellt: Beispiel 1 Es ist kein Exit Kein Fehler Code angegeben. 12 : Es wird Keine Fehlerkategorie. gewartet, bis sich POSITool mit dem Teleserver verbunden hat.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 11.4.13 Geschäftsbedingungen der STÖBER ANTRIEBSTECHNIK GmbH & Co. KG für die Wartung des Servoumrichters der 5. STÖBER Umrichtergeneration Stand 11/2009 1. Geltungsbereich 1.1. In allen Vertragsbeziehungen, in denen die STÖBER ANTRIEBSTECHNIK GmbH & Co. KG (nachfolgend "STÖBER ANTRIEBSTECHNIK"...
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 3.1. Die Vergütung bestimmt sich nach der Auftragsbestätigung. Sofern die Parteien eine Abrechnung nach Aufwand vereinbaren, wird der Aufwand in der Rechnung oder in einer gesonderten Anlage zur Rechnung aufgeführt. Sollte der Kunde gegen die Aufstellung nicht innerhalb von 2 Wochen schriftlich Widerspruch erheben, trägt der Kunde die Beweislast für deren Unrichtigkeit.
Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 5. Updates STÖBER ANTRIEBSTECHNIK sendet Updates dem Kunden elektronisch zu oder bietet das Update auf der unternehmenseigenen Website zum Download an. Ein körperlicher Datenträger, der Quellcode sowie die Installation beim Kunden sind nicht geschuldet. Die Updates können zusätzliche Funktionalitäten enthalten, wobei der Kunde jedoch keinen Anspruch auf die Realisierung bestimmter Funktionalitäten im Rahmen der Updates hat.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 IGB SDS 5000 und diesen Wartungsbedingungen vertraut und entprechend geschult ist. Für Schäden, die durch die Nichteinhaltung dieser Sicherheitsvorkehrungen entstehen, haftet STÖBER ANTRIEBSTECHNIK nicht. 8.3. Der Wartungsvorgang wird durch STÖBER ANTRIEBSTECHNIK erst begonnen, wenn nach der Herstellung des Remotezugriffs eine telefonische Verbindung zum Kunden besteht und ausreichende Sicherheitsvorkehrungen durch den Kunden verifiziert werden.
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Integrated Bus Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 10. Sach- und Rechtsmängel der Software Für Sach- und Rechtsmängel gelten grundsätzlich die Verkaufs- und Lieferbedingungen der STÖBER ANTRIEBSTECHNIK. Soweit STÖBER ANTRIEBSTECHNIK dem Kunden nach Leistungserbringung einen neuen Softwarestand zur Beseitigung von Sach- oder Rechtsmängel übergibt, hat der Kunde diesen neuen Softwarestand zu übernehmen, um die Gewährleistungsrechte zu erhalten, soweit die Übernahme nicht unzumutbar ist.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Service In diesem Kapitel werden verschiedene Servicefälle aufgeführt und ihre Durchführung erklärt. 12.1 Austausch von Umrichtern WARNUNG! Elektrischer Schlag! Schwere Verletzungen durch Berühren spannungsführender Teile! Beachten Sie die 5 Sicherheitsregeln. Beachten Sie, dass am Umrichter durch die Restladung der Zwischenkreiskondensatoren auch 5 Minuten nach dem Abschalten der Versorgungsspannung noch gefährlich hohe Spannungen auftreten können.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 3. Ziehen Sie das bisher eingesetzte Paramodul am auszubauenden Umrichter ab! Auszubauender Umrichter 4. Stecken Sie das bisher eingesetzte Paramodul am einzubauenden Umrichter auf! Einzubauender Umrichter 5. Bauen Sie den zu tauschenden Umrichter aus und den neuen Umrichter ein. Beachten Sie dabei die Projektierhandbücher! 6.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.2 Applikation tauschen Dieses Kapitel gibt Ihnen eine Anleitung zur einfachen Änderung einer Anwendung ohne zusätzliche Hilfsmittel. Dabei ist nur das Paramodul zu tauschen. Im Paramodul werden durch die Aktion A00 Werte speichern die Programmierung und Parametrierung des Umrichters netzausfallsicher hinterlegt. Für den Tausch gelten folgende Bedingungen: •...
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.3 Paramodul kopieren Im folgenden Abschnitt ist beschrieben, wie Sie ein Paramodul kopieren, um eine Applikation in weiteren Umrichtern zu nutzen. Gehen Sie so vor: Paramodul kopieren 1. Starten Sie die Aktion A00 Werte speichern und warten Sie, bis die Aktion mit dem Ergebnis 0:fehlerfrei beendet ist.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.4 Live-Firmwareupdate 12.4.1 Firmware-Dateien Bei der Installation von POSITool wird im POSITool-Verzeichnis ein Ordner mit der Bezeichnung Download angelegt: Abb. 12-1 Der Ordner Download im POSITool-Verzeichnis Folgende Dateien werden in dem Ordner gespeichert: • Download.exe: Mit dieser Datei führen Sie den Download der Firmware zum MDS 5000 und FDS 5000 durch.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.4.2 Firmware tauschen WARNUNG! Gefahr von Personen- oder Sachschaden durch ungesicherte Lasten. Beim Live-Firmwareupdate muss die Firmware nach dem Download aktiviert werden. Bei der Aktivierung werden Steuer- und Leistungsteil des Umrichters abgeschaltet. Ungesichterte Lasten am Antrieb können dadurch durchrutschen.
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Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 2. Betätigen Sie die Schaltfläche Firmwareupdate. Es wird folgender Dialog angezeigt: 3. Lesen Sie die Sicherheitshinweise. 4. Falls Sie die Sicherheitshinweise akzeptieren, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Sicherheitshinweise akzeptieren. 5. Betätigen Sie die Schaltfläche OK. ...
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Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 8. Betätigen Sie die Schaltfläche Download in ausgewählte Geräte starten. Der Firmwaredownload wird gestartet. Auf der rechten Seite des Dialogs Firmwaredownload wird der Verlauf angezeigt: Ist der Download beendet, wird folgender Dialog angezeigt: 9.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.5 Aktionen Aktionen stellen Funktionen dar, die nach ihrem Start durch den Umrichter automatisch ausgeführt werden. Aktionen werden mit speziellen Parametern gesteuert bzw. analysiert. Diese Parameter enthalten drei Elemente. Sie können die Aktion über das Element 0 (z. B. A00.0) starten. Das Element 1 (z. B. A00.1) zeigt Ihnen den Fortschritt der Aktion.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Bei den Ergebnissen 10 bis 12 wurde ein Fehler beim Speichern auf das Paramodul festgestellt. Treten die Ergebnisse wiederholt auf, sollte das Paramoduls getauscht werden. Bei Ergebnis 14 wurde das Speichern fehlerfrei durchgeführt. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die maximale Anzahl von ca.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.5.2.2 B40 Phasentest ACHTUNG Bei dieser Aktion kommt es zu Bewegungen der Motorwelle. Stellen Sie deshalb sicher, dass sich der Motor während der Aktion frei drehen kann! Aktivieren Sie B40.0, wird der Phasentest gestartet. Der Phasentest kann nur bei Servomotoren eingesetzt werden.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.5.2.3 B41 Motor einmessen ACHTUNG Bei dieser Aktion kommt es zu Bewegungen der Motorwelle. Stellen Sie deshalb sicher, dass sich der Motor während der Aktion frei drehen kann! Mit der Aktion B41 werden bei Servomotoren Statorwiderstand (B53) und Statorinduktivität (B52) gemessen. Bei Asynchronmotoren werden zusätzlich Streuziffer (B54) und Sättigungskoeffizient Magnetisierung (B55) bestimmt.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.5.2.4 B42 Stromregleroptimierung ACHTUNG Bei der Aktion dreht der Motor mit ca. 2000 Upm. Stellen Sie deshalb sicher, dass der Motor und die damit gekoppelte Mechanik mit dieser Drehzahl betrieben werden darf und sich frei drehen kann! ...
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.5.2.5 B43 Wicklungstest ACHTUNG Bei dieser Aktion kommt es zu Bewegungen der Motorwelle. Stellen Sie deshalb sicher, dass sich der Motor während der Aktion frei drehen kann! Wenn Sie die Aktion starten, wird die Symmetrie der ohmschen Widerstände der Motorwicklungen überprüft. Bei der Aktivierung muss die Freigabe inaktiv sein.
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.5.2.6 B45 SLVC-HP einmessen WARNUNG! Verletzungsgefahr durch hohe Drehzahlen! Die Aktion beschleunigt den Motor bis auf die doppelte Nenndrehzahl. Führen Sie die Aktion nur aus, wenn der Motor ausreichend befestigt ist. Sichern Sie z. B. Passfedern ab. ...
Service Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 12.5.2.7 D96 Sollwertgenerator ACHTUNG Bei dieser Aktion kommt es zu Bewegungen der Motorwelle. Stellen Sie deshalb sicher, dass sich der Motor während der Aktion frei drehen kann! Wenn Sie die Aktion starten, wird dem Motor ein rechteckförmiger Sollwert vorgegeben. Sie können die Parametrierung des Sollwerts in D93 bis D95 vornehmen.
Diagnose Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Diagnose 13.1 Einen schnellen Überblick über den Gerätezustand liefern die LEDs an der Frontseite des Umrichters. Eine grüne und eine rote LED, die in verschiedenen Kombinationen und Frequenzen leuchten, geben gemäß nachfolgender Tabelle Auskunft über den Gerätezustand. Die zusätzliche blaue LED gibt Auskunft über die Fernwartung.
Diagnose Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 LEDs Zustand des Umrichters ERROR (rot) Störung. RUN (grün) ERROR (rot) Blinkt mit 8 Hz Keine Konfiguration aktiv. RUN (grün) LEDs Zustand des Umrichters REMOTE Keine Fernwartung aktiv. (blau) REMOTE Wiederholtes Verbindung zum Teleserver wird (blau) blitzartiges aufgebaut.
Diagnose Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 13.2.2 Ereignisanzeigen Ereignisse Ereignisanzeigen am Display geben dem Anwender Informationen über den Zustand des Geräts. Eine Auflistung der Ereignisanzeigen startet mit Kapitel 13.3.1 31:Kurz-/Erdschluss. Es werden folgende Ereignisgruppen unterschieden. Ereignisse Durch CPU aktive inaktive erkannte Konfiguration Konfiguration Ablauffehler...
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Diagnose Bedienhandbuch POSIDYN® SDS 5000 Durch CPU erkannte Ablauffehler Die 5. STÖBER Umrichtergeneration beinhaltet einen Digitalrechner mit Mikroprozessor, Speicher und Peripheriebaugruppen. Bei einem Fehler, der diesen Bereich betrifft, reagiert das Gerät mit einer Anzeige am Display. Gleichzeitig wird der Umrichter in einen sicheren Zustand gebracht (Leistungsteil wird abgeschaltet). Eine Rückkehr zur normalen Geräte-Funktionalität ist nur durch Ab- und Wiedereinschalten des Geräts möglich.
13.3 Ereignisse 13.3.1 31:Kurz-/Erdschluss Auslösung Level Reaktion Störungszähler Die Hardware-Kurzschlussabschaltung ist aktiv. Störung Der Motor trudelt immer aus. Der Bremschopper wird Der Ausgangsstrom ist zu groß. Liegt beim abgeschaltet. Eine evtl. vorhandene Bremse fällt ein, Starten des Geräts keine Netzspannung an, kann falls sie nicht über F100 unabhängig von der die Ursache auch ein geräteinterner Kurz-/ Gerätesteuerung geöffnet wurde.
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.2 32:Kurz/Erd.Int Auslösung Level Reaktion Störungszähler Beim Einschalten der Steuerteilversorgung wird Störung Der Umrichter kann nicht freigegeben werden. eine interne Prüfung durchgeführt. Ein vorhandener Kurzschluss führt zur Störung. Voraussetzung für die Auslösung dieses Ereignisses ist, dass beim Starten des Geräts die Netzspannung bereits anliegt.
13.3.4 34:Hardw.Defekt Auslösung Level Reaktion Störungszähler Es liegt ein Hardwarefehler vor. Störung Der Umrichter kann nicht mehr freigegeben werden. Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 1:FPGA Fehler beim Laden der FPGA Tauschen Sie den Umrichter. Nicht quittierbar 2:NOV-ST Leistungsteil-Speicher defekt (EEPROM) 3:NOV-LT Steuerteil-Speicher defekt (FERAM) 4:Bremse1 Die Ansteuerung der Bremse 1 ist defekt...
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.5 35:Watchdog Auslösung Level Reaktion Störungszähler Der Watchdog des Mikroprozessors spricht an. Störung Der Motor trudelt immer aus. Der Bremschopper ist abgeschaltet, während der Umrichter neu startet. Eine evtl. vorhandene Bremse fällt ein, falls sie nicht über F100 unabhängig von der Gerätesteuerung geöffnet wurde.
13.3.6 36:Überspannung Auslösung Level Reaktion Störungszähler Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet Störung Der Motor trudelt immer aus. Eine evtl. vorhandene zulässiges Maximum (Anzeige Bremse fällt ein, falls sie nicht über F100 unabhängig Zwischenkreisspannung in E03). von der Gerätesteuerung geöffnet wurde. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme...
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.7 37:Encoder Auslösung Level Reaktion Störungszähler Fehler durch Störung Der Motor trudelt immer aus, außer wenn U30 Notbremsung aktiviert ist. Encoder Achtung: Bei Positionieranwendungen wird durch das Ereignis 37:Encoder die Referenz gelöscht. Nach der Quittierung muss neu referenziert werden. Falls der Encoder beim Einschalten der Steuerteilversorgung nicht angeschlossen ist, wird die Encoderversorgung dauerhaft abgeschaltet.
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Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 10:Resol.Träger Der Resolver konnte nicht • Überprüfen Sie das Encoderkabel. Programmierte eingemessen und optimiert werden. • Überprüfen Sie, ob die Spezifikation des Resolvers zu Quittierung den Vorgaben von STÖBER passen. 11:X140 Unterspg Falscher Übertragungsfaktor Aus-/Einschalten des Geräts 12:X140-Überspg Programmierte Quittierung...
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WE KEEP THINGS MOVING Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 18:X120-Timeout Es wurde kein Taktsignal vom SSI- • Überprüfen Sie die angeschlossenen Kabel. Programmierte Master festgestellt. • Überprüfen Sie die Spannungsversorgung des SSI- Quittierung Masters. • Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen aller Geräte im SSI-Motionbus aufeinander abgestimmmt sind.
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Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 26:X4-kein Encod An X4 wurde entweder kein Encoder • Überprüfen Sie den Anschluss des Encoders. Programmierte gefunden oder am EnDat-/SSI- • Überprüfen Sie das Encoderkabel. Quittierung Encoder ein Drahtbruch festgestellt. • Überprüfen Sie die Spannungsversorgung des Encoders.
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WE KEEP THINGS MOVING Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 34:Batt. schwach Beim Einschalten des Umrichters • Tauschen Sie die Batterie des AES vor dem nächsten Programmierte wurde festgestellt, dass die Ausschalten des Umrichters. Beachten Sie dazu die Quittierung Spannung der Batterie die Betriebsanleitung Absolute Encoder Support AES (s.
13.3.8 38:TempGerätSens Auslösung Level Reaktion Störungszähler Die durch den Gerätesensor gemessene Störung Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion. Temperatur überschreitet den zulässigen Maximalwert oder unterschreitet den zulässigen Minimalwert. Die zulässigen Temperaturen sind im Leistungsteil des Umrichters gespeichert. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung Es herrschen zu hohe oder...
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.9 39:TempGerät i2t Auslösung Level Reaktion Störungszähler Das für den Umrichter Inaktiv, Meldung, Warnung Bei Auslösung des Ereignisses findet in den Steuerarten gerechnete i t-Modell oder Störung parametrierbar in Servo und Vectorcontrol zunächst eine überschreitet die thermische Strombegrenzung statt.
13.3.10 40:Ungült. Daten Auslösung Level Reaktion Störungszähler Bei der Initialisierung der nichtflüchtigen Störung Der Umrichter kann nicht freigegeben werden. Speicher wurde ein Datenfehler erkannt. Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 1:Fehler Low-Level Schreib-/ Lesefehler oder Tauschen Sie den Umrichter. Nicht quittierbar Timeout. 2:BlockFehlt unbekannter Datenblock 3:DatSich...
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WE KEEP THINGS MOVING Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 32:el. Typschild keine Typenschilddaten vorhanden • Bei STÖBER Standardmotor: Aus-/Einschalten des Wenden Sie sich an unseren Service, Geräts oder programmierte Kontakt s. Kapitel 1.4 Weitere Quittierung Unterstützung • Bei Fremdmotor: Stellen Sie B06 auf 1:freie Einstellung und geben Sie die Motordaten manuell ein.
13.3.11 41:Temp.MotorTMS Auslösung Level Reaktion Störungszähler Motortemperaturfühler meldet Warnung und Störung Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion. Übertemperatur parametrierbar in U15. (Anschlussklemme X2). Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung Der Motor- Prüfen Sie, ob der Motortemperaturfühler Schließen Sie das Kabel ordnungsgemäß Aus-/Einschalten des Temperaturfühler ist nicht an X2 angeschlossen ist und ob die...
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.12 42:Temp.BremsWd Auslösung Level Reaktion Störungszähler Das i t-Modell für den Bremswiderstand Störung Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion. überschreitet 100% Auslastung. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung Der Bremswiderstand ist Prüfen Sie, ob der Lastzustand des Überprüfen Sie die Programmierte Quittierung;...
13.3.13 44:Externe Störung Auslösung Level Reaktion Störungszähler Applikationsspezifisch oder durch Störung Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion: Option freie Programmierung • A29 = 0:inaktiv Das Leistungsteil wird abgeschaltet, der Motor trudelt aus. Die Haltebremsen werden einfallend angesteuert, wenn der Lüft-Override inaktiv ist. •...
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.14 45:ÜTempMot. i2t Auslösung Level Reaktion Störungszähler Das i t-Modell für den Motor Parametrierbar als inaktiv, Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion. erreicht 100 % Auslastung. Meldung oder Warnung in U10 und U11. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung Der Motor ist überlastet...
13.3.15 46:Unterspannung Auslösung Level Reaktion Störungszähler Es wurde ein Problem mit der • Ursache 1: Parametrierbar Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion Netz- oder der in U00 und U01 für Ursache 1 und 2. Bei Ursache 3 trudelt der Motor Zwischenkreisspannung •...
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.16 47:M-MaxLimit Auslösung Level Reaktion Störungszähler Das für den statischen Betrieb zugelassene Parametrierbar Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion. Maximalmoment wird in den Steuerarten in U20 und U21 Servoregelung, Vektorregelung oder Sensorlose Vektorregelung überschritten (E62 akt. pos. M-max, E66 akt. neg. M-max). Beachten Sie, dass in vielen Fällen der Betrieb an der Drehmomentgrenze erwünscht ist.
13.3.17 52:Kommunikation Auslösung Level Reaktion Störungszähler Kommunikationsstörung Störung Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 1:CAN LifeGuard Das Gerät erkannte das Life-Guarding- Überprüfen Sie den CANopen-Master. Aus-/Einschalten des Geräts Event (Master sendet keine Remote Esc-Taste an Umrichterfront Transmit Request mehr). oder steigende Flanke des Freigabesignals oder programmierte Quittierung 2:CAN Sync Error...
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WE KEEP THINGS MOVING Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 4:PZD-Timeout • Ausfall der zyklischen • Überprüfen Sie die SPS (RUN- Aus-/Einschalten des Geräts Datenverbindung (PROFIBUS Schalter, eingestellte Zykluszeit). Esc-Taste an Umrichterfront Master sendet nicht mehr) oder el. • Überprüfen Sie die Verkabelung. oder steigende Flanke des Verbindung ist gestört oder Freigabesignals oder...
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Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 6:EtherCAT PDO-Ti Der Umrichter hat in der Zeit, die in • Stellen Sie sicher, dass die Aus-/Einschalten des Geräts A258 parametriert wurde, keine Parameter A252.x, A253.x, A256, oder programmierte Quittierung. Prozessdaten erhalten. A257.x, A258, A259.x, A260, Beachten Sie, dass für eine A261.x, A262.x, A263.x, A264.x, vollständige Quittierung auch...
WE KEEP THINGS MOVING Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 8:IGB µC Ausfall Der Mikrocontroller für die IGB- • Überprüfen Sie die Verdrahtung auf Aus-/Einschalten des Geräts Kommunikation ist ausgefallen. EMV-gerechte Ausführung. oder programmierte Quittierung • Der Umrichter muss zur Reparatur eingeschickt werden. Wenden Sie sich an unseren Service, Kontakt s.
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Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 12:IGB ConfigTim Ein IGB-Motionbus-Consumer- Passen Sie die Laufzeitreihenfolge der Aus-/Einschalten des Geräts Baustein oder -Producer-Baustein in Bausteine an, übertragen Sie oder programmierte Quittierung. der graphischen Programmierung wird geänderte Konfiguration in den zum falschen Zeitpunkt aufgerufen.Der Umrichter und speichern Sie sie dort ab. Baustein wurde zu früh aufgerufen oder Starten Sie den Umrichter neu.
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.18 55:Optionsplat. Auslösung Level Reaktion Störungszähler Fehler beim Betrieb mit Optionsplatine. Störung Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 1:CAN5000Ausfall CAN 5000 wurde erkannt, installiert und • Bauen Sie die Option aus, Aus-/Einschalten des Geräts fiel aus.
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Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 10:24VAusfall Ausfall der 24-V-Versorgung für Prüfen und korrigieren Sie ggf. die 24-V- Aus-/Einschalten des Geräts XEA 5001 oder LEA 5000. Versorgung der Option. 11:SEA5001Ausfal SEA 5001 wurde erkannt, installiert und • Bauen Sie die Option aus, Aus-/Einschalten des Geräts fiel aus.
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.19 56:Overspeed Auslösung Level Reaktion Störungszähler Die gemessene Drehzahl ist größer als C01 x Störung Der Motor trudelt immer aus (ab V5.0D), außer wenn 1,1 + 100 Upm. U30 Notbremsung aktiviert ist. Eine evtl. vorhandene Bremse fällt ein, falls sie nicht über F100 unabhängig von der Gerätesteuerung geöffnt wurde.
13.3.20 57:Laufzeitlast Auslösung Level Reaktion Störungszähler Die Zykluszeit eines Echtzeit-Tasks wurde Störung Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion. überschritten. Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 2:RT2 Überschreitung der Zykluszeit Tauschen Sie den Umrichter. Aus-/Einschalten des Geräts Echtzeittask 2 (1 ms). oder programmierte Quittierung 3:RT3 Überschreitung der Zykluszeit Stellen Sie in A150 eine höhere...
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.22 59:Temp.Gerät i2t Auslösung Level Reaktion Störungszähler Das für den Umrichter gerechnete i t-Modell Störung Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion. überschreitet die maximal erlaubte thermische Auslastung von 105% (Ab Firmware 5.6-P erfolgt die Auslösung nur wenn in A27=100% eingestellt ist).
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.24 68:Externe Störung 2 Auslösung Level Reaktion Störungszähler Applikationsspezifisch oder durch Option Störung Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion: freie Programmierung; sollte für • A29 = 0:inaktiv Applikationsereignisse verwendet werden, Das Leistungsteil wird abgeschaltet, der Motor die ausschließlich im Level Störung trudelt aus.
13.3.25 69:Motoranschl. Auslösung Level Reaktion Störungszähler Anschlussfehler des Motors Parametrierbar als inaktiv oder Die im Parameter A29 parametrierte Störungsreaktion: Störung in U12 • A29 = 0:inaktiv Das Leistungsteil wird abgeschaltet, der Motor trudelt aus. Die Haltebremsen werden einfallend angesteuert, wenn der Lüft-Override inaktiv ist. •...
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.26 70:Param.Konsist Auslösung Level Reaktion Störungszähler Die Parametrierung ist widersprüchlich. Störung Bei einer Fehlparametrierung wird erst beim Freigeben eine Störung ausgelöst. Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 1:Encodertyp Die Steuerart B20 steht auf Servo oder Korrigieren Sie Parametrierung. Aus-/Einschalten des Geräts Vector Control, es ist aber kein oder programmierte Quittierung...
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Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung 6:Momentgrenze Bei Verwendung der in C03 bzw. C05 Korrigieren Sie Parametrierung. Aus-/Einschalten des Geräts eingetragenen Werte würde der oder programmierte Quittierung Maximalstrom des Umrichters überschritten. Tragen Sie niedrigere Momentgrenzen ein. 7:B26:SSI-Slave SSI-Slave darf nicht als Motorencoder Korrigieren Sie Parametrierung.
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.27 71:Firmware Auslösung Level Reaktion Störungszähler Es wurde ein Firmwarefehler festgestellt. Störung Die Ursachen 1 und 2 treten nur bei Gerätestart auf, so dass der Umrichter nicht freigegeben werden kann. Ursache 3 kann auch im Betrieb auftreten. Ursache Beschreibung Maßnahme...
13.3.28 72:Bremsentest Auslösung Level Reaktion Störungszähler Bei aktivem Ursache 1 und 2: Störung, Diese Störung tritt nur bei ausgeschalteter Freigabe auf. Z72 Bremsenmanagement im SDS Ursache 3: Meldung 5000 ist die in B311 eingestellte Zeit verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest durchgeführt wurde.
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.29 73:Ax2BremsTest Auslösung Level Reaktion Störungszähler Bei aktivem Ursache 1 und 2: Störung, Diese Störung tritt nur bei ausgeschalteter Freigabe auf. Z73 Bremsenmanagement im SDS Ursache 3: Meldung 5000 ist die in B311 eingestellte Zeit verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver Achse 2 durchgeführt wurde.
13.3.30 74:Ax3BremsTest Auslösung Level Reaktion Störungszähler Bei aktivem Ursache 1 und 2: Störung, Diese Störung tritt nur bei ausgeschalteter Freigabe auf. Z74 Bremsenmanagement im SDS Ursache 3: Meldung 5000 ist die in B311 eingestellte Zeit verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver Achse 3 durchgeführt wurde.
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.31 75:Ax4BremsTest Auslösung Level Reaktion Störungszähler Bei aktivem Ursache 1 und 2: Störung, Diese Störung tritt nur bei ausgeschalteter Freigabe auf. Z75 Bremsenmanagement im SDS Ursache 3: Meldung 5000 ist die in B311 eingestellte Zeit verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver Achse 4 durchgeführt wurde.
13.3.32 85:Exzessiver Sollwertsprung Auslösung Level Reaktion Zähler Bei aktiver Störung Parametrierte Störungsreaktion in A29: Sollwertüberwachung C100 • A29 = 0:inaktiv fordern die vorgegebenen Das Leistungsteil wird abgeschaltet; der Antrieb wird Sollwerte eine drehmoment-/kraftfrei. Die Haltebremsen werden Beschleunigung, die der Motor einfallend angesteuert, wenn der Lüft-Override –...
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.33 #004:illeg.Instr Auslösung Level Reaktion Es wurde ein unbekannter Operation Code Störung Motor trudelt aus, der Mikroprozessor wird angehalten und alle festgestellt. Gerätefunktionen sind außer Betrieb. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung Fehler im Code-Speicher Stellen Sie die Betriebsbedingungen •...
13.3.35 #009:CPU AddrErr Auslösung Level Reaktion Für einen Datenzugriff liegt eine unzulässige Störung Motor trudelt aus, der Mikroprozessor wird angehalten und alle Adresse vor. Gerätefunktionen sind außer Betrieb. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung • Laden Sie die Applikation erneut in Aus-/Einschalten des Geräts Fehler im Code-Speicher Stellen Sie die Betriebsbedingungen...
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.37 *ParaModul ERROR:update firmware! Auslösung Level Reaktion Die Versionen von Konfiguration und Firmware — Die Konfiguration läuft nicht an. passen nicht zusammen. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung Veralteter Firmwarestand — Übertragen Sie eine passende — Konfiguration oder Firmware. 13.3.38 *ParaModul ERROR: file not found Auslösung Level...
13.3.39 *ParaModul ERROR: Checksum error Auslösung Level Reaktion Beim Laden aus dem Paramodul wurde ein — Die Konfiguration läuft nicht an. Checksummen-Fehler festgestellt. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung Speicherbit gekippt. — Übertragen Sie eine passende — Konfiguration per POSITool und speichern Sie diese anschließend ab (A00).
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.41 *ConfigStartERROR parameters lost Auslösung Level Reaktion Es sind keine Parameterwerte im Paramodul — Die Konfiguration läuft nicht an. gespeichert. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung — • Übertragen Sie eine passende — Das Steuerteil wurde abgeschaltet, während Konfiguration per POSITool und A00 aktiv war.
13.3.43 *ConfigStartERROR unknown block Auslösung Level Reaktion Die Versionen von Konfiguration und Firmware — Die Konfiguration läuft nicht an. passen nicht zusammen. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung — Übertragen Sie eine passende — Die im Paramodul gespeicherte Konfiguration stammt von einer Konfiguration oder Firmware per neueren Umrichter-Firmware, POSITool.
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.45 *ConfigStartERROR unknown scale Auslösung Level Reaktion Die Versionen von Konfiguration und Firmware — Die Konfiguration läuft nicht an. passen nicht zusammen. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung — Übertragen Sie eine passende — Die im Paramodul gespeicherte Konfiguration stammt von einer Konfiguration oder Firmware per neueren Umrichter-Firmware,...
13.3.47 *ConfigStartERROR unknown post-wr Auslösung Level Reaktion Die Versionen von Konfiguration und Firmware — Die Konfiguration läuft nicht an. passen nicht zusammen. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung Die im Paramodul gespeicherte — Übertragen Sie eine passende — Konfiguration stammt von einer Konfiguration oder Firmware per neueren Umrichter-Firmware, POSITool.
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.49 *ConfigStartERROR unknown hiding Auslösung Level Reaktion Die Versionen von Konfiguration und Firmware — Die Konfiguration läuft nicht an. passen nicht zusammen. Mögliche Ursache Prüfung Maßnahme Quittierung — Übertragen Sie eine passende — Die im Paramodul gespeicherte Konfiguration stammt von einer Konfiguration oder Firmware per neueren Umrichter-Firmware,...
13.3.50 no configuration paramodul error Bei der Anzeige no configuration paramodul error ist der Geräteanlauf beendet und beim Anlauf wurde ein Fehler durch das Paramodul festgestellt. Beachten Sie dazu die Ereignisse in den Kapiteln 13.3.37 *ParaModul ERROR:update firmware! bis 13.3.40 *ParaModul ERROR: ksb write error.
WE KEEP THINGS MOVING 13.3.53 HW defective FirmwareStartErr Auslösung Level Reaktion Es wurde ein Firmwarefehler Störung Ursache 1 tritt nur bei Gerätestart auf, so dass der Umrichter nicht freigegeben festgestellt. werden kann. Ursache Beschreibung Maßnahme Quittierung Ein "normaler" Firmware-Download ist Nicht quittierbar 1:FW defekt Die aktive Firmware sowie die...
Österreich Frankreich Südostasien STOBER S.a.r.l. STOBER South East Asia STÖBER ANTRIEBSTECHNIK sales@stober.sg 131, Chemin du Bac à Traille GmbH Les Portes du Rhône www.stober.sg Hauptstraße 41a 69300 Caluire-et-Cuire 4663 Laakirchen Fon +33 4 78.98.91.80 ...
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