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HP ThinPro 9 Administratorhandbuch ZUSAMMENFASSUNG Dieses Handbuch ist für Administratoren von HP Thin Clients vorgesehen, die auf dem HP ThinPro Betriebssystem basieren.
Computersoftware sowie technische Daten für gewerbliche Einheiten gemäß der gewerblichen Standardlizenz des Anbieters zur Verfügung gestellt. HP haftet – ausgenommen für die Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz – nicht für Schäden, die fahrlässig von HP, einem gesetzlichen Vertreter oder einem Erfüllungsgehilfen verursacht wurden.
Syntaxschlüssel für Benutzereingaben Text, den Sie in einer Benutzeroberfläche eingeben müssen, wird durch eine Schriftart mit fester Breite dargestellt. Syntaxschlüssel für Benutzereingaben Element Beschreibung Elemente, die Sie exakt wie gezeigt eingeben müssen Text ohne Klammern Ein Platzhalter für einen Wert, den Sie angeben müssen. Lassen Sie dabei die <Text in spitzen Klammern>...
Auswählen einer Betriebssystemkonfiguration..............................2 Auswählen eines Remoteverwaltungsdiensts................................ 3 Erstmaliges Starten des Thin Clients..................................... 3 Wechseln zwischen Administratormodus und Benutzermodus ....................... 3 HP Festplattenverschlüsselung......................................4 TPM 2.0 und Festplattenverschlüsselung ............................... 4 Voraussetzungen für die Verwendung von Festplattenverschlüsselung................4 Aktivieren von Festplattenverschlüsselung ..............................5 Deaktivieren von Festplattenverschlüsselung............................
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Omnissa Horizon Smart Card-Umleitung............................45 Omnissa Horizon Webcam-Umleitung ..............................45 Omnissa Horizon COM-Port-Umleitung..............................46 Ändern des Omnissa Horizon Protokolls ..............................46 HTTPS- und Zertifikatsverwaltungsanforderungen für Omnissa Horizon................46 Web-Browser ..............................................48 Web-Browser-Einstellungen pro Verbindung..............................48 Konfiguration ..........................................48 Einstellungen ..........................................48 Erweitert.............................................48 AVD (Azure Virtual Desktop)......................................48 AVD-Einstellungen pro Verbindung ................................... 49 Konfiguration............................................
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Active Directory Konfiguration ....................................76 Registerkarte „Status“ ......................................76 Registerkarte „Optionen“....................................77 HP ThinState............................................78 Verwalten von HP ThinPro-Images................................78 Aufzeichnung von HP ThinPro-Images auf einem FTP-Server.................78 Bereitstellung eines HP ThinPro-Images über FTP oder HTTP ................79 Aufzeichnen eines HP ThinPro-Images auf einem USB-Flash-Laufwerk............79...
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Bereitstellung eines HP ThinPro-Images mit einem USB-Flash-Laufwerk............80 Verwalten eines Clientprofils..................................80 Speichern eines Clientprofils auf einem FTP-Server.....................80 Wiederherstellen eines Clientprofils über FTP oder HTTP ..................80 Speichern eines Clientprofils auf einem USB-Flash-Laufwerk................81 Wiederherstellen eines Clientprofils von einem USB-Flash-Laufwerk ..............81 VNC-Shadowing ..........................................82 SNMP ..................................................
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BIOS-Tool für Einstellungen ......................................108 BIOS Flashing-Tool...........................................108 Anhang C Ändern der Größe der Flash-Laufwerk-Partition..........................109 Anhang D mclient-Befehl..........................................110 Anhang E HP ThinPro Configuration (ThinPro Konfiguration) ..........................112 HP ThinPro-Konfigurationsprofil: profile.xml................................112 Konfigurationsdateien einer profile.xml-Datei ............................112 Bereitstellung einer profile.xml-Datei................................113 Benutzerregistrierungssperre ................................. 113 HP ThinPro-Konfiguration nach einem Image-Update...........................
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Momentaufnahme beim Start ................................. 122 Zurücksetzen der Momentaufnahme beim Start........................122 Automatische Neustarts ..................................... 122 Aktualisieren von ThinPro 9, wenn in den Einstellungen für den Neustartplan ein Schnappschuss bei Systemstart festgelegt wird....................................122 HPDM-Sequenz von Tasks zum Übertragen eines ThinPro-Profils mithilfe von Push, während eine Momentaufnahme beim Start festgelegt ist ........................
Einführung Dieses Handbuch ist für Administratoren von HP Thin Clients vorgesehen, die auf dem HP ThinPro- Betriebssystem basieren. Es wird davon ausgegangen, dass Sie sich beim System als Administrator anmelden, wenn Sie anhand der Beschreibungen in diesem Handbuch Systemkonfigurationen ändern oder Verwaltungstools verwenden.
Auswählen einer Betriebssystemkonfiguration HP ThinPro umfasst zwei Betriebssystemkonfigurationen, die jeweils auf ein anderes Thin Client- Bereitstellungsszenario zugeschnitten sind: ● ThinPro-Betriebssystem Ermöglicht den Zugriff auf die gesamte ThinPro- Betriebssystemschnittstelle und ist am besten für Umgebungen geeignet, die mehrere Verwendungsmöglichkeiten bieten und in denen eine erweiterte Verwaltung oder Endbenutzeranpassung erforderlich ist.
Ergebnissen kommen könnte. Erstmaliges Starten des Thin Clients Wenn Sie einen neuen Thin Client mit HP ThinPro zum ersten Mal starten, wird ein Setup-Programm automatisch ausgeführt. Im Assistenten für das Anfangssetup können Sie eine Sprache, die Tastaturzuordnung und eine Netzwerkverbindung auswählen und die Einstellungen für Datum und Uhrzeit konfigurieren.
Domänenanmeldeinformationen eines Benutzers aus der Domänenadministratorgruppe eingeben. Wenn Sie sich im Administratormodus befinden, ist der Bildschirm farbig umrandet. HP Festplattenverschlüsselung Mit HP Festplattenverschlüsselung können Sie folgende Aufgaben ausführen: ● Verschlüsseln eines Datenträgers, auf dem das ThinPro Betriebssystem installiert ist ●...
Aktivieren von Festplattenverschlüsselung Führen Sie folgende Schritte aus, um Festplattenverschlüsselung zu aktivieren: Wählen Sie in der Systemsteuerung Sicherheit > Festplattenverschlüsselung. Stellen Sie sicher, dass der Verschlüsselungsstatus AUS ist. Wenn Sie den Computer unmittelbar nach der Verschlüsselung neu starten möchten, wählen Sie "Neu starten", nachdem die Verschlüsselung abgeschlossen ist.
Stattdessen wird die Verschlüsselung automatisch ausgesetzt, bevor diese Änderungen vorgenommen werden: ● Aktualisieren eines ThinPro Service Pack, das signierte Kernel und Kernel-Module über HP EasyUpdate, HP Auto-Update oder USB Update enthält ● Umschalten von Btrfs-Snapshots, die das Umschalten von signierten Kerneln und Kernelmodulen bewirken ●...
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● Vorgänge zur Imageerstellung im Cache (Erfassen und Bereitstellen) ● ThinState Image Capture Befehle zum Verschlüsseln, Entschlüsseln oder Aussetzen von Festplattenverschlüsselung...
ThinPro PC Converter Ab ThinPro 7. 1 können Sie mit Hilfe des HP ThinPro PC Converter Deployment Tools ThinPro auch auf anderer Hardware als den HP Thin Clients verwenden. Das System muss diese Mindestanforderungen erfüllen: ● CPU: Jede x86-CPU mit 64-Bit-Architektur.
Das Tool zur Kompatibilitätsüberprüfung kann auch manuell aus der Liste der Administrator-Tools gestartet werden, die über die Schaltfläche „Start“ geöffnet wird. Lizenzen Unterstützte HP Thin Clients sind automatisch lizenziert und benötigen keine Lizenzdateien. Für automatisch lizenzierte Systeme sind viele der unten aufgeführten Quellen für Lizenzinformationen nicht sichtbar.
Symbol in der Taskleiste Ein Symbol in der Taskleiste zeigt den Lizenstatus des Systems an. Tabelle 2-1 Symbol in der Taskleiste Symbol Beschreibung Gültige Lizenz. Die Lizenz läuft in Kürze ab. Ungültige Lizenz (z. B. eine abgelaufene Testlizenz). Durch Bewegen des Mauszeigers über das Taskleistensymbol erhalten Sie Informationen zu den auf dem System aktiven Lizenzen.
Lizenzpflichtige Software Für einige von ThinPro verwendete Softwareprodukte fallen Lizenzgebühren an. Dies betrifft zum Beispiel Funktionen, die H.264-Videodecodierung verwenden. Wenn das System nicht automatisch lizenziert ist und keine gültige Gerätelizenz auf dem System vorhanden ist, wird lizenzpflichtige Software deaktiviert. Mit Testlizenzen lässt sich lizenzpflichtige Software nicht aktivieren. Verbindungen Wenn keine gültige Lizenzkombination auf dem System gefunden wird, ist die Möglichkeit, Remoteverbindungen zu anderen Systemen herzustellen, möglicherweise eingeschränkt oder...
Übersicht über die Benutzeroberfläche Desktop In diesem Abschnitt wird die GUI des Desktops beschrieben. HINWEIS: In der folgenden Abbildung wird der Desktop für ThinPro mit einem US-Gebietsschema veranschaulicht. Bei Smart Zero ist die Taskleiste standardmäßig senkrecht und rechtsbündig. Das Desktopdesign hängt vom Verbindungstyp ab. Das Anzeigeformat einiger Informationen der Taskleiste unterscheidet sich je nach Gebietsschema.
Taskleiste Dieser Abschnitt beschreibt die Taskleiste. HINWEIS: In der folgenden Abbildung wird die Taskleiste für ThinPro mit einem US-Gebietsschema veranschaulicht. Bei Smart Zero ist die Taskleiste standardmäßig senkrecht und rechtsbündig. Das Anzeigeformat einiger Informationen der Taskleiste unterscheidet sich je nach Gebietsschema. Tabelle 3-2 Funktion Beschreibung...
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Tabelle 3-2 (Fortsetzung) Funktion Beschreibung Infobereich Bietet schnellen Zugriff bzw. Informationen zu bestimmten Funktionen und Diensten. Bewegen Sie den Cursor über ein Element des Infobereichs, um eine Kurzinfo anzuzeigen (nur bestimmte Elemente). Wählen Sie ein Element aus, um eine Konfigurationsaktion zu starten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, um ein Menü...
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Tabelle 3-2 (Fortsetzung) Funktion Beschreibung Datum und Uhrzeit Zeigt aktuelle Datums- und Uhrzeitangaben an und öffnet Datums- und Uhrzeiteinstellungen. Taskleiste...
Verbindungskonfiguration Die Verbindungsverwaltung kann direkt über den Desktop, mit dem veralteten Connection Manager oder über das Startmenü erfolgen. Standardmäßig wird auf dem Desktop ein Symbol als Verknüpfung für jede konfigurierte Verbindung angezeigt. Wenn Sie den Computer zum ersten Mal starten, werden auf dem Desktop mehrere Verbindungssymbole als Beispiele dargestellt.
Dieser Abschnitt beschreibt Connection Manager-Komponenten und erklärt, wie Sie Connection Manager öffnen. HINWEIS: HP empfiehlt die Verwendung von Verbindungsverknüpfungen. Sie können jedoch auch die veraltete Connection Manager Benutzeroberfläche nutzen. In der folgenden Abbildung wird Connection Manager mit einem US-Gebietsschema veranschaulicht.
Tabelle 4-1 Connection Manager mit Rechtsklick-Menü Funktion Beschreibung Verbindungsliste Listet die konfigurierten Verbindungen auf und gibt an, ob eine Verbindung aktiv oder inaktiv ist. Start/Stopp Startet oder beendet die ausgewählte Verbindung. Kopieren Erstellt eine Kopie der ausgewählten Verbindung. Bearbeiten Zum Bearbeiten der ausgewählten Verbindung. Löschen Löscht die ausgewählte Verbindung.
Tabelle 4-2 Erweiterte Verbindungseinstellungen (Fortsetzung) Option Beschreibung Anmeldeinformationen mit Bildschirmschoner Ermöglicht den Benutzern, den lokalen Bildschirmschoner zu entsperren, teilen indem sie ihre Anmeldeinformationen für diese Verbindung verwenden. HINWEIS: Diese Option ist nur für die Verbindungstypen Citrix, RDP und Omnissa Horizon verfügbar. Automatische Verbindungswiederherstellung Wenn aktiviert, wird diese Verbindung automatisch versuchen, die Verbindung wiederherzustellen, wenn sie unterbrochen wurde.
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Der einfachste Weg, einen Thin Client für den Kioskmodus zu konfigurieren, ist, ihn auf Smart Zero umzuschalten (siehe Customization Center auf Seite 89) und eine Verbindung zu konfigurieren. Wenn dies erfolgt ist, werden die folgenden Einstellungen automatisch festgelegt: ● Die Taskleiste wird automatisch ausgeblendet. ●...
Verbindungstypen Citrix In der folgenden Tabelle werden die unterstützten virtuellen App- und Desktop-Backends von Citrix beschrieben. Tabelle 5-1 Virtuelle App- und Desktop-Backends von Citrix Zugriffstyp Virtuelle Apps und Desktops Version Web-Browser 2203 LTSR oder höher Workspace-App 2203 LTSR oder höher Citrix Connection Manager In der folgenden Tabelle werden die Einstellungen beschrieben, die beim Bearbeiten einer Citrix- Verbindung in verschiedenen Kategorien verfügbar sind.
Tabelle 5-2 Connection (Verbindung) (Fortsetzung) Option Beschreibung Anmeldeinformationen Legt den Authentifizierungscode auf eine der folgenden Optionen fest: ● Anonyme Anmeldung: Für StoreFront Server, die nicht authentifizierte (anonyme) Benutzer zulassen. ● Anmeldeinformationen zum einmaligen Anmelden verwenden: Die bei der Anmeldung verwendeten Anmeldeinformationen werden auch zum Herstellen der Verbindung verwendet.
Tabelle 5-3 Konfiguration (Fortsetzung) Option Beschreibung Modus für automatisches Starten Zum Festlegen einer bestimmten Anwendung oder eines Desktops, die bzw. der mit Beginn der Citrix-Verbindung automatisch gestartet wird. Wenn die Option auf Eine Ressource automatisch starten festgelegt ist und nur eine veröffentlichte Ressource vorhanden ist, wird diese Ressource automatisch gestartet.
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Tabelle 5-4 Optionen (Fortsetzung) Option Beschreibung Enable Session Reliability (Sitzungszuverlässigkeit Aktiviert die Funktion für die Citrix-Sitzungszuverlässigkeit. Weitere aktivieren) Informationen finden Sie in der Citrix-Dokumentation. Synchronisierung des Tasturlayouts aktivieren Aktiviert die Synchronisierung des Tastaturlayouts zwischen Client und VDA. Smart Card-Kanal aktivieren Aktiviert die Funktion für den Smart Card-Kanal.
Tabelle 5-4 Optionen (Fortsetzung) Option Beschreibung CEF-basierte BCR aktivieren Ermöglicht Chromium Embedded Framework (CEF) für die Citrix Browser-Inhaltsumleitung. Benutzer-Agent-Zeichenfolge Gibt eine Benutzer-Agent-Zeichenfolge an, die für das Senden von Anforderungen an den Citrix-Server verwendet wird. Diese Option ist für NetScaler-Konfigurationen nützlich. Kein-Puffer aktivieren Stellt ein klares Audio sicher, wenn die Netzwerklatenz schwankt.
Tabelle 5-5 Lokale Ressourcen (Fortsetzung) Option Beschreibung Webcam Steuert, wie die Umleitung der lokalen Webcam und des Audio-Eingangs gehandhabt wird. ● HDX-Webcam ● USB-Umleitung ● Deaktivieren Audio Steuert, wie die Umleitung des lokalen Audiogeräts gehandhabt wird. HDX-Audio ● USB-Umleitung ● Deaktivieren ●...
Tabelle 5-6 Monitor (Fortsetzung) Option Beschreibung Left Monitor (Linker Monitor) Wenn Show the Virtual Desktop on all monitors (Virtuellen Desktop auf allen Monitoren anzeigen) deaktiviert ist, können Sie mit diesen Feldern Right Monitor (Rechter Monitor) angeben, wie der virtuelle Desktop auf bestimmten Monitoren angezeigt wird.
Keyboard Shortcuts (Tastenkombinationen) In der folgenden Tabelle werden die Einstellungen beschrieben, die beim Bearbeiten der allgemeinen Citrix-Einstellungen in der Kategorie „Keyboard Shortcuts“ (Tastenkombinationen) verfügbar sind. Tabelle 5-9 Keyboard Shortcuts (Tastenkombinationen) Option Beschreibung Enable UseLocalIM (UseLocalIM aktivieren) Verwendet die lokale Eingabemethode, um die Tastatureingabe zu interpretieren.
Tabelle 5-10 Session (Sitzung) (Fortsetzung) Option Beschreibung Server-Test-Timeout Zur Durchführung einer grundlegenden Konnektivitätsprüfung am ausgewählten Server und Port, legen Sie diese Option auf einen Wert fest, der nicht dem Standardwert -1 entspricht. TIPP: Durch Einstellen eines dieser Werte auf weniger als 0 wird die automatische Abmeldung deaktiviert. HINWEIS: Verzögerungen bei Citrix-Verarbeitungsprozessen können die Zeit bis zur automatischen Abmeldung verlängern.
Tabelle 5-11 Network (Netzwerk) (Fortsetzung) Option Beschreibung Servername/-adresse Die IP-Adresse oder der Servername für diese Verbindung oder die URL des RD Web Access-Feeds. Falls erforderlich, kann der Port nach einem Doppelpunkt an den Server angehängt werden (standardmäßig ist der Port für eine direkte RDP- Verbindung 3389).
Details der vermittelten Verbindungen und die Lastenausgleichs-URL automatisch verarbeitet werden. RD Web Access Weitere Informationen finden Sie im HP ThinPro-Whitepaper Deployment Example (nur auf Englisch verfügbar). Fenster In der folgenden Tabelle werden die Einstellungen beschrieben, die beim Bearbeiten einer RDP- Verbindung in der Kategorie „Window“...
Tabelle 5-13 Fenster Option Beschreibung Fensterdekoration ausblenden Mit dieser Einstellung wird sichergestellt, dass Bildschirmelemente, wie z. B. die Menüleiste, die Minimierungs- und Schließ-Optionen sowie die Ränder von Fensterbereichen nicht angezeigt werden. Fenstergröße Legt die Fenstergröße auf full (voll), fixed (fest) oder percent (prozentual) fest. Percentage Size (Prozentuale Größe) Wenn Window Size (Fenstergröße) auf percent (prozentual) eingestellt ist, legt diese Option den Prozentsatz fest, den ein Desktopfenster auf dem Bildschirm...
Verbindung in der Kategorie „Lokale Ressourcen“ verfügbar sind. HINWEIS: HP empfiehlt für lokale Geräte eine High-Level-Geräteumleitung, wenn kein Grund vorliegt, die USB-Umleitung (USBR) zu verwenden. Weitere Informationen finden Sie im HP ThinPro-Whitepaper USB Manager (nur auf Englisch verfügbar). Tabelle 5-15...
Tabelle 5-15 Lokale Ressourcen (Fortsetzung) Option Beschreibung Smart Cards Bestimmt, ob Smart Cards von der High-Level-Umleitung für Smart Cards umgeleitet oder für diese Verbindung deaktiviert werden. HINWEIS: Wenn die Einstellung Vordefinierte Smart Card verwenden aktiviert ist, wird diese Einstellung deaktiviert. Sonstige USB-Geräte Gibt an, ob andere Klassen von USB-Geräten (wie z.
Remote-Host angeforderten Codec unterstützt, bevor versucht wird, ihn umzuleiten. Das Ergebnis ist, dass nur unterstützte Codecs umgeleitet werden und für alle nicht unterstützten Codecs eine serverseitige Darstellung genutzt wird. TIPP: Für eine vereinfachte Verwaltung empfiehlt HP, MMR auf dem Remote-Host zu aktivieren oder zu deaktivieren. RDP-Sitzungen mit mehreren Monitoren...
RDP-Geräteumleitung Die Geräteumleitung stellt sicher, dass ein Gerät automatisch erkannt wird und in der Remotesitzung verfügbar ist, wenn ein Benutzer ein Gerät mit dem Thin Client verbindet. RDP unterstützt die Umleitung von vielen verschiedenen Arten von Geräten. RDP-USB-Umleitung Die USB-Umleitung funktioniert durch die Übermittlung von USB-Protokollaufrufen auf niedriger Stufe über das Netzwerk an den Remote-Host.
Verfügung. Längere Videos können möglicherweise nicht mit Audio synchronisiert werden. MMR oder RemoteFX können dieses Problem beheben. ● HP empfiehlt eine High-Level Audio-Umleitung; eine USB-Umleitung der Audiogeräte ist jedoch nur möglich, wenn zusätzliche Funktionen, wie z. B. eine digitale Lautstärkeregelung, vorhanden sind. Für analoge Geräte ist nur eine High-Level-Umleitung verfügbar.
Server müssen geändert werden, um einen Audioeingang zu aktivieren. ● Sowohl die lokalen wie die Remote-Lautstärkeeinstellungen haben Auswirkungen auf die endgültige Lautstärke. HP empfiehlt, die lokale Lautstärke auf das Maximum einzustellen und die Lautstärke innerhalb des Remote-Host anzupassen. RDP-Smart Card-Umleitung So aktivieren Sie die Smart Card-Anmeldung für eine RDP-Verbindung:...
Option Beschreibung MMR aktivieren Aktiviert Multimedia-Umleitung für BLAST- und PCoIP-Verbindungen. HINWEIS: HP empfiehlt das Deaktivieren dieser Option. Verwenden Sie für Verbindungen, die mit dem RDP-Protokoll erstellt werden, die Option „Multimedia-Umleitung aktivieren“. Siehe RDP-Optionen auf Seite Automatische USB-Verbindung beim Aktiviert die USB-Geräteumleitung beim Anschließen eines USB-Geräts.
Aktiviert die Virtualisierung von Skype for Business. Business HINWEIS: Für Videoanrufe wird möglicherweise ein Großteil der Verarbeitungsleistung eines Thin Clients genutzt. HP empfiehlt das Deaktivieren dieser Option. Skype for Business wird eingestellt. Standard-Desktop Gibt einen Desktop an, der automatisch gestartet wird, wenn eine Omnissa Horizon- Verbindung hergestellt wird.
Tabelle 5-20 Sicherheit (Fortsetzung) Option Beschreibung Sitzungs-Roaming-Monitor aktivieren Schließt die Verbindung, wenn der Wechsel einer Sitzung von einem anderen Client erfolgt. Diese Option wird nur für PCoIP-Verbindungen unterstützt. Das Überprüfen der Zertifikatssperrliste Wenn ausgewählt, überprüft der Horizon Client die Zertifikatssperrliste beim überspringen Verbinden mit dem Server nicht.
Tabelle 5-22 RDP-Optionen (Fortsetzung) Option Beschreibung Multimedia-Umleitung aktivieren Ermöglicht es, dass Multimedia-Dateien zur lokalen Wiedergabe direkt an den Client gesendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter RDP-Multimedia- Umleitung auf Seite Maximale Anzahl der automatischen Legen Sie die maximale Anzahl der automatischen erneuten erneuten Verbindungsherstellungen Verbindungsherstellungen fest.
Tabelle 5-23 RDP-Erfahrung Option Beschreibung Wählen Sie Ihre Das Auswählen einer Verbindungsgeschwindigkeit (LAN, Breitband oder Modem) wird Verbindungsgeschwindigkeit zur die folgenden Optionen aktivieren oder deaktivieren, um die Leistung zu optimieren: Leistungsoptimierung aus Desktop-Hintergrund ● ● Schriftglättung ● Desktopgestaltung ● Fensterinhalte beim Ziehen anzeigen Menü- und Fensteranimation ●...
Die Windows-Tastaturkürzel werden an die Remote-Desktop-Sitzung weitergeleitet. Das Ergebnis ist, dass lokale Tastaturkürzel wie Strg+Alt+Tabulator Strg+Alt+F4 nicht innerhalb der Remote-Sitzung funktionieren. TIPP: Um Sitzungen umschalten zu können, deaktivieren Sie die Optionen Obere Menüleiste ausblenden im Omnissa Horizon Connection Manager oder über den Registrierungsschlüssel root/ ConnectionType/view/connections/<UUID>/hideMenuBar.
Headset unter „Geräte“ zur Umleitung ausgewählt ist. HINWEIS: Omnissa und HP empfehlen, kein USBR für Headsets zu verwenden. Es ist eine sehr hohe Netzwerkbandbreite erforderlich, um Audiodaten über das USBR-Protokoll zu streamen. Außerdem ist mit dieser Methode die Audioqualität möglicherweise schlecht.
Legen Sie im Omnissa Horizon Manager fest, welches Protokoll für die einzelnen Desktop- Pools verwendet werden soll. TIPP: HP empfiehlt, das PCoIP-Protokoll zu verwenden, um die Desktop-Erfahrung zu verbessern. Allerdings bietet das RDP-Protokoll mehr Optionen für die Anpassung und funktioniert möglicherweise bei langsamen Verbindungen besser.
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Tabelle 5-24 Unsichere Verbindungen ablehnen Vertrauenswürdigkeit des Zertifikats Ergebnis Vertrauenswürdig Vertrauenswürdig Selbstsigniert Fehler Abgelaufen Fehler Nicht vertrauenswürdig Fehler In der folgenden Tabelle wird die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten beschrieben, wenn die Sicherheitsstufe Warnen festgelegt ist. Tabelle 5-25 Warnen Vertrauenswürdigkeit des Zertifikats Ergebnis Vertrauenswürdig Vertrauenswürdig...
Web-Browser Web-Browser-Einstellungen pro Verbindung In der folgenden Tabelle werden die Einstellungen beschrieben, die beim Bearbeiten einer Web-Browser- Verbindung in verschiedenen Kategorien verfügbar sind. HINWEIS: Diese Einstellungen haben nur Auswirkungen auf die Verbindung, die Sie gerade konfigurieren. Konfiguration In der folgenden Tabelle werden die Einstellungen beschrieben, die beim Bearbeiten einer Web-Browser- Verbindung in der Kategorie „Configuration“...
® aus, um AVD-Verbindungen zu erstellen. Neben AVD unterstützt der AVD-Client auch Windows 365 Informationen zum Zoom UC-Optimierungs-Plugin für ThinPro finden Sie auf der Zoom-Website. AVD-Einstellungen pro Verbindung Dieser Abschnitt beschreibt die AVD-Einstellungen pro Verbindung. HINWEIS: Diese Einstellungen haben nur Auswirkungen auf die Verbindung, die Sie gerade konfigurieren.
Tabelle 5-30 Option Beschreibung Window Size (Fenstergröße) Legt die Fenstergröße auf eine der folgenden Optionen fest: Full-desktop (Ganzer Desktop): Die Remotesitzung wird im Vollbildmodus gestartet und auf allen Monitoren angezeigt, die mit dem Client verbunden sind. Fullscreen (Vollbild): Die Remotesitzung wird nur auf dem primären Bildschirm im Vollbildmodus gestartet.
Tabelle 5-31 AVD-Verbindungsoptionen und Beschreibungen (Fortsetzung) Option Beschreibung AVD-Feed-Fenster automatisch schließen Schließt automatisch ein AVD-Feed-Fenster, wenn ein Sitzungsfenster geschlossen wird. Lokale Zeitzone festlegen Legt die Remote-Sitzungszeitzone aus der lokalen Systemzeitzone fest. Menüleiste deaktivieren Deaktiviert die Menüleiste im Sitzungsfenster. Dropdown-Leiste deaktivieren Deaktiviert die Dropdown-Leiste, die angezeigt wird, wenn das Sitzungsfenster im Vollbildmodus ist.
So konfigurieren und verwenden Sie die TTerm-Verbindung: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, wählen Sie Erstellen,Andere und TTerm aus, wodurch eine TTerm-Verbindung auf dem Desktop erstellt wird. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf TTerm-Verbindung, wählen Sie Bearbeiten aus und bearbeiten Sie die Verbindung.
XDMCP In der folgenden Tabelle werden die Einstellungen beschrieben, die beim Bearbeiten einer XDMCP- Verbindung in verschiedenen Kategorien verfügbar sind. HINWEIS: Diese Einstellungen haben nur Auswirkungen auf die Verbindung, die Sie gerade konfigurieren. Konfiguration In der folgenden Tabelle werden die Einstellungen beschrieben, die beim Bearbeiten einer XDMCP- Verbindung in der Kategorie „Configuration“...
Tabelle 5-35 Konfiguration Option Beschreibung Name Der Verbindungsname. Adresse Die IP-Adresse des Remote-Systems. Port Der Remote-Port, der für die Verbindung verwendet werden soll. User name (Benutzername) Der Benutzername, der für die Verbindung verwendet werden soll. Run application (Anwendung ausführen) Die Anwendung, die zum Herstellen der Verbindung ausgeführt werden soll. Compression (Komprimierung) Wählen Sie diese Option aus, wenn die zwischen dem Server und dem Thin Client gesendeten Daten komprimiert werden sollen.
Tabelle 5-36 Konfiguration (Fortsetzung) Option Beschreibung Foreground color (Vordergrundfarbe) Die Vordergrundfarbe. Background color (Hintergrundfarbe) Die Hintergrundfarbe. Font (Schriftart) Gültige Optionen sind: 7X14, 5X7, 5X8, 6X9, 6X12, 6X13, 7X13, 8X13, 8X16, 9X15, 10X20 und 12X24. Erweitert In diesem Abschnitt finden Sie Quellenangaben, wo Sie Informationen über erweiterte Verbindungseinstellungen beim Bearbeiten einer Verbindung in der Kategorie „Erweitert“...
Sie stimmen auch den zusätzlichen Nutzungsbedingungen für Google Chrome und ChromeOS Chrome-Einstellungen pro Verbindung In der folgenden Tabelle werden die Einstellungen beschrieben, die beim Bearbeiten einer Chrome- Verbindung in verschiedenen Kategorien verfügbar sind. HINWEIS: Diese Einstellungen haben nur Auswirkungen auf die Verbindung, die Sie gerade konfigurieren.
Anmelden konfiguriert werden müssen. Das Layout des Desktop-Hintergrunds, der Stil des Anmeldedialogfelds, der Text des Anmeldedialogs und die verfügbaren Schaltflächen können mithilfe der Registrierungseinstellungen und/oder Konfigurationsdateieinstellungen angepasst werden. Weitere Informationen finden Sie im HP ThinPro- Login Screen Customization (nur auf Englisch verfügbar). Whitepaper...
● Ändern des Domänenkennworts HINWEIS: Änderungen des Domänenkennworts von ThinPro können aus verschiedenen Gründen fehlschlagen. Nachfolgend sind einige bekannte Fehlermodi aufgeführt: Änderungen von Kennwörtern können fehlschlagen, wenn in den Richtlinien zur AD-Sicherheit die folgenden Optionen aktiviert sind: Computer Configuration\Windows Settings\Security Settings\Local Policies\Security Options\Network security\Minimum session security for NTLM SSP based (including secure RPC) clients NTLMv2-Sitzungssicherheit erforderlich...
Einstellungen und der Domänenbenutzer Wenn ein Domänenbenutzer angemeldet ist, werden jegliche an den Einstellungen vorgenommene Änderungen in einer Registrierungsschicht gespeichert, die nur für den jeweiligen Benutzer vorgesehen ist. Dies umfasst neu hergestellte Verbindungen. Wenn der Benutzer keine Änderungen an Systemeinstellungen oder Verbindungen vorgenommen hat, werden stattdessen die Systemstandardwerte übernommen.
Taste Startmenü Wählen Sie zum Öffnen des Startmenüs Start aus. Verbindungsverwaltung In diesem Menü werden alle verfügbaren Verbindungen aufgeführt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Verbindungsnamen, um die Verbindung zu verwalten, oder wählen Sie ihn aus, um die Verbindung zu starten.
Tabelle 7-1 Tools (Fortsetzung) Menüoption Beschreibung Snipping Tool Zum Aufnehmen eines Schnappschusses einer rechteckigen Auswahl des Bildschirms, eines bestimmten Fensters oder des gesamten Bildschirms. Registrierungs-Editor Öffnet den ThinPro Registrierungs-Editor. Assistent für das Anfangssetup Startet den Assistenten für das Anfangssetup. Kompatibilitätsüberprüfung Führt das ThinPro Tool zur Kompatibilitätsüberprüfung aus, das die Eignung des Systems für den Betrieb von ThinPro beurteilt.
Systemsteuerung Mit der Systemsteuerung können Sie die Systemkonfiguration ändern. Öffnen der Systemsteuerung So öffnen Sie die Systemsteuerung: ■ Wählen Sie Start und wählen Sie dann Systemsteuerung aus. HINWEIS: Sie können auch mit dem Suchfeld im Startmenü nach einer bestimmten Funktion der Systemsteuerung suchen.
Tabelle 8-1 (Fortsetzung) Menüoption Beschreibung Komponenten-Manager Zum Entfernen von Systemkomponenten. Weitere Informationen finden Sie unter Komponenten- Manager auf Seite Rücksetzung auf die Werkseinstellungen Zum Wiederherstellen der Standard-Werkseinstellungen des Thin Client. Schnappschüsse Zum Wiederherstellen eines früheren Zustands oder der Standard-Werkseinstellungen des Thin Client. Netzwerkeinstellungen Netzwerkeinstellungen können mit Network Manager konfiguriert werden.
Tabelle 8-2 Drahtgebundene Netzwerkeinstellungen (Fortsetzung) Option Beschreibung Security Settings Zum Festlegen der Authentifizierungseinstellung auf eine der folgenden Optionen: (Sicherheitseinstellungen) ● Keine ● 802. 1 X-TTLS ● 802. 1 X-PEAP ● 802. 1 X-TLS Beachten Sie Folgendes über TTLS und PEAP: ●...
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Tabelle 8-3 Wireless-Netzwerkeinstellungen (Fortsetzung) Option Beschreibung SSID Ausgeblendet Aktivieren Sie diese Option, wenn die SSID des Wireless-Netzwerks auf Ausgeblendet eingestellt ist (nicht übermitteln). Enable IPv6 (IPv6 aktivieren) Aktiviert das IPv6. Standardmäßig wird IPv4 verwendet und es können nicht beide gleichzeitig verwendet werden.
Netzwerkeinstellungen auf Seite Mobilfunkeinstellungen Verwenden Sie diese Registerkarte, um die Mobilfunkeinstellungen zu konfigurieren und die Zugriffspunktnamen (APNs) zu verwalten. Diese Registerkarte wird nur angezeigt, wenn auf einer begrenzten Gruppe von HP Mobile Thin Client-Modellen ein unterstütztes Mobilfunkmodem erkannt wird, Kapitel 8 Systemsteuerung...
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Intel XMM 7560-Modem-Modul auf einem HP mt645 erkannt wird. Die Liste der unterstützten Mobilfunkmodems wird erweitert, da neue Mobilfunkmodems unterstützt werden. HINWEIS: Wenn im SIM-Kartensteckplatz keine SIM-Karte erkannt wird, wird ein SIM-Karten-Logo mit einem Backslash angezeigt, um anzugeben, dass keine SIM-Karte vorhanden ist. Der Benutzer muss eine SIM-Karte einfügen und die Mobilfunkeinstellungen weiterhin anzeigen und bearbeiten.
Tabelle 8-9 Verbindungseinstellungen (Fortsetzung) Option Beschreibung Wählen Sie einen Zugriffspunktnamen aus der Liste der APNs aus, die in den APN-Einstellungen bereitgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter APN- Einstellungen. Wählen Sie die Schaltfläche APN Manager, um die APN-Einstellungen zu öffnen. Wenn die SIM-Karte von einem bekannten Mobilfunkanbieter erkannt werden kann, werden einige APNs automatisch ausgefüllt, um einen APN zu erstellen und zu bearbeiten.
Verwenden Sie diese Felder, um Proxy-Server-Informationen im folgenden Format einzugeben: FTP Proxy (FTP-Proxy) http://<Adresse>:<Port> HTTPS-Proxy HP empfiehlt das Präfix http:// für alle drei Proxy-Einstellungen zu verwenden, da es besser unterstützt wird. HINWEIS: Die Proxy-Einstellungen sind auf die Umgebungsvariablenhttp_proxy, ftp_proxy und https_proxy für das System eingestellt.
ProveID Embedded-Agenten (PIE-Agent). Der Imprivata ProveID-Agent ist im Verzeichnis /usr/lib/imprivata/runtime/ installiert. Der Imprivata ProveID-Agent verwendet die HP Hilfsskripte, um einen VDI-Client zu starten. Ein VDI- Client ist ein Citrix-, Omnissa- oder RDP-Client. Die HP Hilfsskripte sind im Verzeichnis /usr/lib/Imprivata-helper/ installiert.
Wenn Komponenten entfernt wurden, kann die neue Konfiguration getestet werden, bevor Sie die Änderungen dauerhaft übernehmen. Sie können vorgenommene Änderungen auch rückgängig machen, wenn die Änderungen noch nicht dauerhaft angewendet wurden. WICHTIG: Nachdem die neue Konfiguration dauerhaft angewendet wurde, werden alle Schnappschüsse entfernt und ein neuer Schnappschuss der Werkseinstellungen wird erstellt.
Dauerhaftes Anwenden der Änderungen So wenden Sie mit dem Komponenten-Manager vorgenommene Änderungen dauerhaft an: WICHTIG: Nachdem die neue Konfiguration dauerhaft angewendet wurde, werden alle Schnappschüsse entfernt und ein neuer Schnappschuss der Werkseinstellungen wird erstellt. Jetzt können entfernte Komponenten nicht mehr wiederhergestellt werden. Wählen Sie im Komponenten-Manager Apply Component Configuration (Komponentenkonfiguration anwenden) aus.
Verschlüsselungsalgorithmus kann hier aus einer Vielzahl von Algorithmen ausgewählt werden, die von OpenSSL unterstützt werden. Sofern es keinen wichtigen Grund für die Auswahl eines anderen Werts gibt, empfiehlt HP die Verwendung des standardmäßigen Verschlüsselungsalgorithmus, der von Sicherheitsexperten allgemein als moderner und sicherer Algorithmus betrachtet wird.
Vorschau für verschlüsselte Inhalte aktivieren: Wenn diese Option aktiviert ist, wird in der Systemanzeige rechts neben den meisten Eingabefeldern für das Kennwort und den geheime Schlüssel ein kleines Augensymbol angezeigt. Wenn Sie dieses Augensymbol durch Drücken und Halten der linken Maustaste auswählen, wird der geheime Schlüssel in Klartext angezeigt, solange Sie die Taste gedrückt halten.
das Zertifikat zurückgesendet und im Zertifikatsspeicher des Thin Client abgelegt. OpenSSL verwendet das Zertifikat zur Verbindungsverifizierung. HINWEIS: Stellen Sie vor der Registrierung sicher, dass der SCEP-Server richtig konfiguriert ist. Verwenden Sie die Registerkarte Identifizierung im SCEP-Manager, um ggf. Informationen über den Benutzer einzugeben.
Easy Update Öffnet HP Easy Tools. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch für HP Easy Tools. HPDM Agent Zum Konfigurieren des HP Device Manager (HPDM) Agent. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch für HPDM. HPCEM Agent Zum Konfigurieren des HP Cloud Endpoint Manager (HPCEM) Agent.
übernehmen Sie dann die Änderungen. Anschließend können Sie die Authentifizierung wieder aktivieren oder mit geänderten Unterparametern beitreten. Tabelle 8-15 Registerkarte „Status“ Option Beschreibung Domänenname Wenn der Thin Client den Domänennamen mithilfe von DHCP-Optionen bestimmen kann, wird dieser hier angezeigt. Andernfalls müssen Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen manuell eingeben.
Wählen Sie in der Systemsteuerung Management > ThinState (Verwaltung > ThinState). Wählen Sie das HP ThinPro-Image und anschließend Next (Weiter). Wählen Sie make a copy of the HP ThinPro image (HP ThinPro-Image kopieren) und anschließend Next (Weiter). Wählen Sie a FTP server (Einen FTP-Server) und anschließend Next (Weiter).
Wählen Sie in der Systemsteuerung Management > ThinState (Verwaltung > ThinState). Wählen Sie das HP ThinPro-Image und anschließend Next (Weiter). Wählen Sie make a copy of the HP ThinPro image (HP ThinPro-Image kopieren) und anschließend Next (Weiter). Wählen Sie create a bootable USB flash drive (Bootfähiges USB-Flash-Laufwerk erstellen) und anschließend Next (Weiter).
Ein Clientprofil enthält die Verbindungen, die Einstellungen und die Anpassungen, die mit Connection Manager und der Systemsteuerung konfiguriert wurden. Ein Profil wird in einer Konfigurationsdatei gespeichert, die nur für die Version des HP ThinPro geeignet ist, in der sie erstellt wurde. HINWEIS:...
Wählen Sie die HP ThinPro-Konfiguration und anschließend Next (Weiter). Wählen Sie restore a configuration (Konfiguration wiederherstellen) und anschließend Next (Weiter). Wählen Sie on a remote server (Auf einem Remoteserver) und anschließend Next (Weiter). Wählen Sie entweder das FTP- oder das HTTP-Protokoll und geben Sie die Informationen zum Server in die Felder ein.
Remote-Computers sehen und auch mit Ihrer lokalen Maus und Tastatur steuern können. Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt HP, VNC nur zu aktivieren, wenn dies für eine Ferndiagnose erforderlich ist. Deaktivieren Sie VNC wieder, wenn kein Remote-Zugriff auf den Thin Client mehr benötigt wird.
Es wurden drei Versionen von SNMP entwickelt. SNMPv1 ist die Originalversion, SNMPv2c und SNMPv3 werden jedoch häufiger verwendet. Der HP Dämon unterstützt alle Versionen von SNMP-Protokollen. Das Verhalten des SNMP-Dämons wird durch /etc/snmp/snmpd.conf definiert. snmpd.conf unterstützt zahlreiche Optionen. Die ThinPro GUI bietet nur begrenzte Unterstützung für diese Optionen, die jedoch bei einfacheren Anwendungsfällen nützlich sein kann.
Deaktivieren von SNMP Folgen Sie den Anleitungen zum Deaktivieren von SNMP. Wählen Sie in der Systemsteuerung Verwaltbarkeit > SNMP aus. Deaktivieren Sie SNMP aktivieren,, um den SNMP-Agenten auf ThinPro zu deaktivieren. Wählen Sie Übernehmen aus, um den SNMP-Agenten zu stoppen. Capsule-Update ThinPro unterstützt Capsule-Updates.
Tabelle 8-18 (Fortsetzung) Menüoption Beschreibung IBus Ermöglicht das Konfigurieren von IBus (Intelligent Input Bus) für multilinguale Eingaben. IBus ist standardmäßig nicht aktiviert. So aktivieren Sie IBus: Systemsteuerung > Eingabegeräte > IBus-Eingangsmethode > IBus beim Systemstart starten Die standardmäßige IBus-Konfigurationsdatei kann auch über die Systemsteuerung geändert oder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.
HINWEIS: Hub (Class-ID: 09) kann nicht entfernt werden, um ein ordnungsgemäßes Funktionieren des USB-Managers zu gewährleisten. HP empfiehlt, die Schnittstelle für die Benutzerinteraktion (Class-ID: 03) beizubehalten, wenn der Endbenutzer eine USB-Tastatur und -Maus verwenden muss. Außerdem werden ohne Kenntnis der Benutzer einige Geräte über USB-Busse angeschlossen, und dies kann dazu führen, dass Geräte nicht funktionieren.
USB-Geräte umleiten Zum Umleiten von USB-Geräten gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie in der Systemsteuerung Hardware und dann USB-Manager aus. Wählen Sie auf der Seite Protokoll ein Remote-Protokoll. Wenn die Einstellung Lokal ist, können Sie auch die Optionen Bereitstellung von Geräten erlauben und Geräte schreibgeschützt bereitstellen angeben.
Geben Sie optionale Informationen zum Drucker ein, wie z. B. seinen Namen und Ort. HINWEIS: HP empfiehlt, dass Sie den richtigen Treibernamen in das Feld Windows Treiber eingeben. Damit der Drucker ordnungsgemäß funktioniert, muss der Treiber auch auf dem Windows Server installiert werden. Wenn kein Treiber angegeben wird, wird ein generischer PostScript-Treiber verwendet.
Hintergrund-Manager Zum Konfigurieren des Hintergrunddesigns und der dynamischen Anzeige von Systeminformationen (wie Hostname, IP-Adresse, Hardwaremodell und MAC- Adresse des Thin Client) im Hintergrund. Weitere Informationen finden Sie im HP ThinPro- Whitepaper Login Screen Customization (nur auf Englisch verfügbar). Customization Center Es stehen folgende Aktionen zur Verfügung:...
Der Wert des Registrierungsschlüssels tmp/restore-points/factory gibt den Namen der derzeit konfigurierten werkseitigen Schnappschüsse wieder. Seit ThinPro 9 kann ein Schnappschuss als Schnappschuss bei Systemstart markiert werden. Der Schnappschuss bei Systemstart wird bei jedem Start wiederhergestellt. Die in der Zwischenzeit vorgenommenen Änderungen gehen dann verloren.
Installed (Installierte Software). TIPP: Sie können auch das Administrator-Handbuch (dieses Dokument) über diesen Bildschirm aufrufen. Softwarelizenz Zeigt den Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA) für das HP ThinPro Betriebssystem und, sofern keine automatische Lizenzierung erfolgt, Informationen zu ThinPro Lizenzen auf dem System an. Systeminformationen...
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X Server ● OneSign Im Administratormodus kann die Debugstufe geändert werden, um weitere Informationen anzuzeigen, die möglicherweise vom HP Support bei der Problembehebung angefragt werden. Wählen Sie Diagnostic (Diagnose), um eine Diagnosedatei zu speichern. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der Systemdiagnose für die Fehlerbeseitigung auf Seite 105.
HP Smart Client Services HP Smart Client Services besteht aus einer Reihe serverseitiger Tools, mit denen Sie Client-Profile konfigurieren können, die auf eine große Anzahl Thin Clients verteilt werden können. Diese Funktion wird als Automatic Update (Automatische Updates) bezeichnet. HP ThinPro erkennt einen Automatic Update-Server beim Hochfahren und konfiguriert Einstellungen entsprechend.
C:\Program Files (x86)\HP\HP Smart Client Service\auto- update\PersistentProfile\ Sie können auch ein vorhandenes Profil von einem Thin Client mit HP ThinState exportieren und in diesen Speicherort kopieren. Bei der Suche nach Updates prüft HP ThinPro diesen Ordner und wendet das dort gespeicherte Profil an.
Verwenden der Methode zur Aktualisierung per Übertragung Um eine Aktualisierung per Übertragung vorzunehmen, verbinden Sie den Thin Client mit demselben Netzwerk wie den Aktualisierungsserver. Eine Aktualisierung per Übertragung stützt sich auf HP Smart Client Services, das mittels IIS automatisch Aktualisierungen auf den Thin Client überträgt.
Verwaltung von Bereitstellungen mit vielen Subnetzen und DHCP-Servern vereinfacht. So konfigurieren Sie die Aktualisierungsmethode mit DNS Alias: ■ Ändern Sie den Hostnamen des Servers, der HP Smart Client Services hostet, zu auto-update (Automatisch aktualisieren) oder erstellen Sie einen DNS-Alias von auto-update (Automatisch aktualisieren) für diesen Server.
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Wählen Sie Enable manual configuration (Manuelle Konfiguration aktivieren). Stellen Sie das Protokoll auf http ein. Geben Sie im Feld Server Hostname und Port des Aktualisierungsservers im folgenden Format ein: <Hostname>:18287 Geben Sie im Feld Path (Pfad) Folgendes ein: auto-update Wählen Sie Preserve thin client configuration (Thin Client-Konfiguration beibehalten) aus, wenn Sie alle zuvor konfigurierten Einstellungen beibehalten möchten.
Ein Clientprofil enthält die Verbindungen, die Einstellungen und die Anpassungen, die mit Connection Manager und verschiedenen Elementen der Systemsteuerung konfiguriert wurden. Ein Clientprofil wird in einer Konfigurationsdatei gespeichert, die nur für die Version von HP ThinPro geeignet ist, in der sie erstellt wurde.
Wenn keine Umgebungsvariable oder ein Windows-Registrierungswert festgelegt wird und der Ordner „auto-update“ im laufenden Verzeichnis vom Profil-Editor nicht vorhanden ist, wird das Verzeichnis für die automatische Aktualisierung von "C:\ProgramData\HP Inc\HP Smart Client Service\auto-update" angegeben. Platzieren Sie alle Add-ons und Service Packs in: “<auto-update directory>\Packages”...
Wählen Sie den Registrierungsschlüssel aus und geben Sie dann den gewünschten Wert im Feld Wert ein. HINWEIS: Siehe Registrierungsschlüssel auf Seite 124 für eine umfassende Liste und Beschreibung der Registrierungsschlüssel. Hinzufügen von Dateien zu einem Clientprofil Verwenden Sie den Bildschirm Files (Dateien) in Profile Editor, um Konfigurationsdateien hinzufügen, die automatisch auf dem Thin Client installiert werden, wenn das Clientprofil installiert ist.
● Omnissa Horizon, Citrix, RDP ● Automatisches Update ● HP Smart Client Services ● Web-Browser-Speicher So importieren Sie andere Zertifikate zu einem Client-Profil: Wählen Sie auf dem Bildschirm Dateien in Profile Editor Datei hinzufügen. Wählen Sie Datei importieren aus, ermitteln Sie das Zertifikat und wählen Sie Öffnen aus.
Wählen Sie Save Profile (Profil speichern), um das aktuelle Clientprofil zu speichern, oder wählen Sie Save Profile As (Profil speichern unter), um es als ein neues Clientprofil zu speichern. HINWEIS: Wenn Save Profile (Profil speichern) deaktiviert ist, wurde Ihr Clientprofil seit dem letzten Speichern nicht geändert.
Um den Drucker freizugeben, wählen Sie Freigabename und weisen Sie ihm einen Freigabenamen zu. Wählen Sie andernfalls Weiter. Auf der nächsten Seite können Sie einen Testdruck anfordern. HP empfiehlt dies, weil Sie dadurch überprüfen können, ob der Drucker korrekt eingerichtet ist. Falls der Drucker nicht korrekt eingerichtet ist, überprüfen Sie die Einstellungen und versuchen Sie es erneut.
Wenn ein Fehler aufgetreten ist, wird die Benachrichtigung Server is not set up (Server ist nicht eingerichtet) angezeigt. Stellen Sie sicher, dass der Server richtig eingerichtet ist und dass HP Smart Client Services ausgeführt wird. Fehlerbehebung bei abgelaufenen Citrix-Kennwörtern Wenn Benutzer nicht dazu aufgefordert werden, abgelaufene Citrix-Kennwörter zu ändern, stellen Sie sicher, dass für die XenApp Services-Site (PNAgent-Site) die Authentifizierungsmethode Prompt...
Systeminformationen ändern, um den Umfang der Informationen anzugeben, die in den Diagnosebericht aufgenommen werden sollen. Diese Informationen werden möglicherweise für die Fehlerbeseitigung von HP angefordert. Da das System Protokolldateien beim Neustart zurücksetzt, sollten Sie darauf achten, Protokolldateien vor einem Neustart zu erfassen.
Dekomprimieren der Systemdiagnosedateien auf Linux- oder Unix-basierten Systemen Anleitungen für das Dekomprimieren der Systemdiagnosedateien auf Linux- oder Unix-basierten Systemen. Stecken Sie das USB-Flash-Laufwerk, das die gespeicherte Systemdiagnosedatei enthält, ein, und kopieren Sie anschließend Diagnose.tgz zum Startverzeichnis. Öffnen Sie ein Terminal und navigieren Sie zum Startverzeichnis. Geben Sie in der Befehlszeile tar xvfz Diagnostic.tgz ein.
Starten Sie den Thin Client nach der Installation neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden. HP ThinUpdate Mit HP ThinUpdate können Sie Images und Add-ons von HP herunterladen und bootfähige USB-Flash-Laufwerke für die Image-Bereitstellung erstellen. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch für HP ThinUpdate.
BIOS-Tools (nur Desktop-Thin Clients) Es gibt zwei Arten von BIOS-Tools für HP ThinPro: ● BIOS-Tool für Einstellungen: Zum Abrufen oder Ändern von BIOS-Einstellungen ● BIOS Flashing-Tool: Zum Aktualisieren des BIOS Diese Tools können über einen X-Terminal ausgeführt werden. BIOS-Tool für Einstellungen Die folgende Tabelle beschreibt die Syntax für das BIOS-Tool für Einstellungen.
über ausreichend Speicherplatz für das aufgezeichnete Image verfügen. Eine Größenänderung der Partition des Flash-Laufwerks ist für HP Thin Clients, die mit HP ThinPro ausgeliefert werden, nicht mehr erforderlich. Beachten Sie für Thin Clients mit HP ThinPro, die aus einem bestimmten Grund nicht das gesamte Flash-Laufwerk verwenden, die folgenden Informationen.
mclient-Befehl Der Befehlsclient für den manticore-Dämon ist „mclient“, der die Konfigurationsregistrierung verwaltet und neue Einstellungen verwendet. In den meisten Fällen müssen Sie Root-Benutzer sein, um den mclient-Befehl verwenden zu können. Wenn Sie „mclient“ ohne Argumente ausführen, können Sie Hilfe zu „mclient“...
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Führen Sie den Befehl mclient apply aus, um die Änderungen zu übernehmen. HINWEIS: HP empfiehlt, einen kompletten Neustart durchzuführen, damit die neuen Einstellungen aktiviert werden. Weitere nützliche Anwendungsfälle für „mclient“: Sie können „mclient export“ und „mclient import“ zum Exportieren bzw. Importieren einer Registrierungsverzweigung verwenden.
Geräteverwaltungsserver wie Automatic Update oder HPDM bereitgestellt. HP ThinState ist ein Tool, das mit ThinPro ausgeführt wird. Sie können es verwenden, um ein HP ThinPro- Konfigurationsprofil von einem Thin Client zu exportieren, das anschließend wiederhergestellt oder auf export-profile.sh...
ThinPro 9 verfügt über die folgende Liste von Verzeichnissen und Dateien: ● /etc/firefox ● /etc/ssl/cert ● /home/user/Desktop ● /home/user/firefox ● /persistent/licenses ● /persistent/*.xml ● /usr/local/share/ca-certificates ● /usr/share/manticore/plugins/migration-mgr/profile ● /writable/etc/hptc-locale.d/ibus.userconfig ● /writable/home/user/.bashrc ● /writable/logs/.ctxlogconf ● /writable/misc ● /writable/usr/local/share/ca-certificates HINWEIS: Der Profile Editor verwendet in erster Linie die Datei /etc/hptc-profile, um die letzten Dateien zu verfolgen, die von einer profile.xml-Datei in ThinPro importiert wurden.
Die meisten Imaging-Tools können die aktuelle Konfiguration während eines ThinPro-Image-Updates beibehalten. HP ThinState, HP Easy Update und HPDM haben eine Option, mit der die HP ThinPro- Konfiguration während eines ThinPro-Images beibehalten wird. Mit dieser Option wird eine profile.xml- Datei vor dem Image-Update beiseite gelegt und anschließend wiederhergestellt. Das automatische Update behält die HP ThinPro-Konfiguration standardmäßig nicht bei, verfügt jedoch weiterhin über...
So vervollständigen eine profile.xml-Datei Eine profile.xml-Datei enthält eine Auswahl an Konfigurationsdateien. Diese Auswahl kann unvollständig sein, nachdem die HP ThinPro-Konfiguration angepasst wurde. In einem solchen Fall wird eine Konfiguration nicht vollständig auf einem anderen Gerät repliziert oder nach einer Image- Aktualisierung nicht vollständig wiederhergestellt.
Ephemeral mode (Ephemerer Modus) Der ephemere Modus, der in ThinPro 8. 1 eingeführt wurde, stellt sicher, dass alle Daten nach jedem Start gelöscht werden. Der ephemere Modus kombiniert die ThinPro-Neustartplaneinstellungen mit möglicherweise einem ThinPro-Snapshot (auch als Momentaufnahme beim Start bezeichnet). Die Momentaufnahme beim Start wird bei jedem Start wiederhergestellt.
Set the given snapshot as the On Boot snapshot. (...) Plan für Geräteneustart Im Gegensatz zur Momentaufnahme, die im Konfigurationsbereich für Momentaufnahmen definiert wurde, definiert der Plan für den Geräteneustart einige Registrierungseinstellungen, die über ein ThinPro-Konfigurationsprofil gehandhabt werden können. Sie sind über die Remoteverwaltungstools leichter zu handhaben als ein ganzes ThinPro-Image.
Zufällige Verzögerung wird verhindert, dass gleichzeitig ein Neustart einer Flotte von Mit der Einstellung Thin Clients erfolgt. Der Benutzer kann den automatischen Neustart nicht abbrechen, aber er kann ihn entsprechend den Einstellungen des Zeitlimits für die Benutzerbenachrichtigung und der Verschiebung der maximalen Verzögerung verschieben.
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Tabelle F-1 Starten Sie die Registrierungsschlüssel des Neustartplans neu (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Standardwert Beschreibung String Einstellung s ystemd root/RestartPlan/ RandomizedDelaySec in Recurrences/ Sekunden oder legen Sie randomizedDelaySec sie mit einer Zeichenfolge für die Zeitspanne fest. Sie können diese Verzögerung verwenden, um die automatischen Neustarts einer Flotte von Thin Clients über die Zeit zu verteilen.
Tabelle F-1 Starten Sie die Registrierungsschlüssel des Neustartplans neu (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Standardwert Beschreibung String Systemschlüssel. UUID, die root/RestartPlan/ mit autoReset=1 funktioniert, Snapshot/resetUuid um zu überprüfen, ob die Momentaufnahme beim Start beim Import einer neuen Konfiguration zurückgesetzt werden muss. Sie müssen diese Einstellung in der Regel nicht ändern.
Arbeiten im flüchtigen Modus mit jeder Version von ThinPro Sie können sich darauf verlassen, dass HPDM Regeln und Vorlagen in einem flüchtigen Modus arbeiten, der dem Modus ähnelt, mit dem Sie arbeiten, indem Sie ThinPro 9 für den Schnappschuss HPDM...
Systemstart und die Einstellungen für den Neustartplan verwenden. ThinPro 9 ist für diese Art des flüchtigen Modus nicht erforderlich. Keine der neuen Einstellungen für den Neustartplan sind erforderlich. Sie können jede unterstützte Version von ThinPro verwenden. Momentaufnahme beim Start Sie können mehrere Lösungen verwenden, um bei jedem Start eine Momentaufnahme...
den Profil-Editor aus einer Task verwenden, die auf der Vorlage _Deploy Profile basiert. HPDM ist jedoch flexibler als das automatische Update, da es zusätzliche Aktionen ermöglicht. _Deploy Profile basiert, erfordert einen automatischen Neustart des Eine Task, die auf der Vorlage Geräts.
Registrierungsschlüssel HP ThinPro Registrierungsschlüssel sind in Ordnern gruppiert und können auf unterschiedliche Arten geändert werden. ● Mithilfe eines _File and Registry-Tasks in HPCEM und HPDM ● Mithilfe der Komponente Registry Editor von Profile Editor und der anschließenden Bereitstellung des neuen Profils ●...
Tabelle G-1 Audio-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Dieser Registrierungsschlüssel kann nur für Thin Clients root/Audio/JackRetask verwendet werden, die über für unterschiedliche Zwecke verwendbare Buchsen verfügen. Für den Anschluss unten auf der Vorderseite des t730: ● 0/1: Keine Änderung/Kopfhörer ● 2: Mikrofon Für den Anschluss auf der Rückseite des t630: ●...
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Tabelle G-2 Bluetooth-Registrierungsschlüssel Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, werden die gegebenen root/Bluetooth/autoConnectProfiles Geräteprofile beim Start automatisch verbunden. Siehe hierzu auch: /usr/lib/hptc-bluetooth/wireplumber/ bluetooth.lua.d/50-bluez-config.lua. Wenn der Wert 1 ist, wird der Bluetooth Dienst gestartet. root/Bluetooth/enableBluetooth root/Bluetooth/visibleInSystemTray Wenn der Wert 1 ist und enableBluetooth aktiviert ist, wird das Bluetooth-Symbol des Infobereichs angezeigt.
CertMgr Diese Kategorie wird intern verwendet und es sind keine benutzerdefinierten Einträge erforderlich. ComponentMgr ComponentMgr-Registrierungsschlüssel. Tabelle G-3 ComponentMgr-Registrierungsschlüssel Registrierungsschlüssel Beschreibung root/ComponentMgr/General/ Wenn der Wert 1 ist, wird beim Löschen eines Schnappschusses keine Warnung angezeigt. NotShowDeleteSnapshotWarning ConnectionManager ConnectionManager-Registrierungsschlüssel. Tabelle G-4 ConnectionManager Registrierungsschlüssel Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, werden vom Benutzer veränderbare...
ConnectionType custom ConnectionType/custom-Registrierungsschlüssel. Tabelle G-5 ConnectionType/custom-Registrierungsschlüssel Registrierungsschlüssel Beschreibung root/ConnectionType/custom/authorizations/ Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung user/add zum Hinzufügen einer neuen Verbindung dieses Typs über Connection Manager. Diese Taste hat keine Auswirkungen auf Smart Zero. root/ConnectionType/custom/authorizations/ Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung user/general zum Ändern der allgemeinen Einstellungen für diesen Verbindungstyp über Connection Manager.
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Tabelle G-5 ConnectionType/custom-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die alternative Verbindung über seine UUID fest. root/ConnectionType/custom/connections/ <UUID>/fallBackConnection Wenn der Wert 1 ist, ist das Desktop-Symbol für diese root/ConnectionType/custom/connections/ <UUID>/hasDesktopIcon Verbindung aktiviert. Diese Taste hat keine Auswirkungen auf Smart Zero. Legt die XY-Koordinaten eines angehefteten Desktopsymbols root/ConnectionType/custom/connections/ <UUID>/iconPosition fest.
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Tabelle G-5 ConnectionType/custom-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die Priorität für diesen Verbindungstyp fest, wenn root/ConnectionType/custom/coreSettings/ diese in Connection Manager angezeigt wird, und priorityInConnectionLists für den Konfigurationsassistenten, der während der Erstinstallation angezeigt wird. Ein höherer Wert verschiebt den Verbindungstyp in der Liste nach oben. Wenn der Wert 0 ist, dann ist der Verbindungstyp im Konfigurationsassistenten nicht sichtbar und wird als letzter in Connection Manager angezeigt.
Tabelle G-5 ConnectionType/custom-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Zum Einstellen des Status für das Widget Enter command to root/ConnectionType/custom/gui/ CustomManager/widgets/command run (Auszuführenden Befehl eingeben) in Custom Connection Manager. Durch die Einstellung active wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren.
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Tabelle G-6 ConnectionType/firefox-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Gibt den Befehl an, der nach dem Unterbrechen der root/ConnectionType/firefox/connections/ Verbindung ausgeführt werden soll. <UUID>/afterStoppedCommand Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung zum root/ConnectionType/firefox/connections/ Ändern der Verbindungseinstellungen für diese Verbindung. <UUID>/authorizations/user/edit root/ConnectionType/firefox/connections/ Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung zum <UUID>/authorizations/user/execution...
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Tabelle G-6 ConnectionType/firefox-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, startet der Web-Browser im Vollbildmodus. root/ConnectionType/firefox/connections/ <UUID>/fullscreen Wenn KioskMode deaktiviert ist, ist die Benutzeroberfläche des Browsers im Vollbildmodus zugänglich. Wenn der Wert 1 ist, ist das Desktop-Symbol für diese root/ConnectionType/firefox/connections/ <UUID>/hasDesktopIcon Verbindung aktiviert.
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Tabelle G-6 ConnectionType/firefox-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den internen Namen der Anwendung fest, der für diesen root/ConnectionType/firefox/coreSettings/ Verbindungstyp verwendet wird. Dieser Schlüssel sollte keine appName Änderung erfordern. Legt den internen Klassennamen fest, der für diesen root/ConnectionType/firefox/coreSettings/ Verbindungstyp verwendet wird. Dieser Schlüssel sollte keine className Änderung erfordern.
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Tabelle G-6 ConnectionType/firefox-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Der Name des Skripts oder der Binärdatei, das bzw. die beim root/ConnectionType/firefox/coreSettings/ wrapperScript Starten dieses Verbindungstyps ausgeführt werden soll. Dies ist das primäre Skript, das alle Verbindungseinstellungen und Befehlszeilenargumente für die Verbindung bearbeitet. Dieser Schlüssel sollte keine Änderung erfordern.
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Tabelle G-6 ConnectionType/firefox-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Zum Einstellen des Status für das Widget Show icon on root/ConnectionType/firefox/gui/ desktop (Symbol auf Desktop anzeigen) in Web Browser FirefoxManager/widgets/hasDesktopIcon Connection Manager. Durch die Einstellung active wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren.
Tabelle G-6 ConnectionType/firefox-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Zum Einstellen des Status für das Widget URL-Leiste root/ConnectionType/firefox/gui/ FirefoxManager/widgets/ und Aktualisierungsschaltfläche anzeigen in Web Browser Connection Manager. Durch die Einstellung active wird das showUrlBarRefreshButton Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren. Durch die Einstellung inactive wird das Widget ausgeblendet.
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Tabelle G-7 ConnectionType/freerdp-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den durchschnittlichen Offset in Millisekunden zwischen root/ConnectionType/freerdp/connections/ dem Audiostream und der Anzeige der entsprechenden <UUID>/audioLatency Videoframes nach dem Entschlüsseln fest. Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung zum root/ConnectionType/freerdp/connections/ Ändern der Verbindungseinstellungen für diese Verbindung. <UUID>/authorizations/user/edit root/ConnectionType/freerdp/connections/ Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung zum...
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Tabelle G-7 ConnectionType/freerdp-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die Standarddomäne fest, die während der Anmeldung root/ConnectionType/freerdp/connections/ <UUID>/domain für den Remote-Host benötigt wird. Wenn keine Domäne angegeben ist, wird die Standarddomäne für den Remote-Host verwendet. Wenn der Wert 1 ist, wird das Add-on für die Multimedia- root/ConnectionType/freerdp/connections/ <UUID>/enableMMR Umleitung aktiviert, sodass unterstützte Codecs, die über...
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Speicherpartitionen über die Storage zum Remote-Host <UUID>/localPartitionRedirection umgeleitet. Wenn der Wert 0 ist, ist die Erweiterung für nicht- USB-Speicher Partitionen deaktiviert, die nicht von HP ThinPro verwendet werden. root/ConnectionType/freerdp/connections/ Wenn der Wert 1 ist, wird das Feld Domäne im Anmeldedialog <UUID>/loginfields/domain...
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Tabelle G-7 ConnectionType/freerdp-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, wird das Kontrollkästchen Passwort root/ConnectionType/freerdp/connections/ <UUID>/loginfields/showpassword anzeigen im Anmeldedialog für die Verbindung angezeigt. Wenn der Wert 2 ist, wird das Kontrollkästchen angezeigt, ist aber deaktiviert. Wenn der Wert 0 ist, wird das Kontrollkästchen ausgeblendet.
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Tabelle G-7 ConnectionType/freerdp-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, werden Menüanimationen ausgeschaltet, root/ConnectionType/freerdp/connections/ wodurch die Leistung bei RDP-Verbindungen mit niedriger <UUID>/perfFlagNoMenuAnimations Bandbreite verbessert werden kann. Wenn der Wert 2 ist, dann wird der Wert basierend auf der Thin Client-Leistung ausgewählt.
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Tabelle G-7 ConnectionType/freerdp-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Gibt eine durch Kommas getrennte Liste der SHA1- root/ConnectionType/freerdp/ connections/<UUID>/rdWebFeed/ Fingerabdrücke vertrauenswürdiger Herausgeber von Ressourcen an. Beachten Sie, dass ein Zertifikat, das trustedPublisherSha1Thumbprints mit einem dieser Fingerabdrücke übereinstimmt, nicht überprüft wird. Importieren Sie zur Erhöhung der Sicherheit die Stamm-CA des Herausgebers.
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Wenn der Wert 1 ist, wird RemoteFX in der Form von RDP 7. 1 <UUID>/remoteFx verwendet, wenn verfügbar. Diese Einstellung ist veraltet und ist möglicherweise in einer zukünftigen Version von HP ThinPro nicht mehr enthalten. Diese Einstellung sollte nur bei einem Fehler des RemoteFX-Protokolls deaktiviert werden. Durch das Deaktivieren dieser Einstellung können auch erweiterte...
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Remote-Host umgeleitet. Wenn der Wert 0 ist, wird die Erweiterung deaktiviert. Wenn der Wert 2 ist, werden USB- Audiogeräte entsprechend der Konfiguration im USB-Manager weitergeleitet. In der Regel empfiehlt HP, dass dieser Wert auf 1 gesetzt wird, sodass High-Level-Audio-Umleitung verwendet wird. Dadurch wird die Audioqualität verbessert...
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Tabelle G-7 ConnectionType/freerdp-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die Transport Layer Security-Version fest, die in root/ConnectionType/freerdp/connections/ den Anfangsphasen der Aushandlung mit dem RDP-Server <UUID>/tlsVersion verwendet wird. Legen Sie diese Option auf die TLS-Version Ihres RDP-Servers fest oder verwenden Sie auto. HINWEIS: Durch einige Serverfehler auf einigen ungepatchten RDP-Servern kann die automatische Einstellung zu einem Fehler führen, deshalb ist es nicht die...
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Tabelle G-7 ConnectionType/freerdp-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Dies ist eine Diagnosefunktion. Mit diesem Wert wird das root/ConnectionType/freerdp/connections/ <UUID>/x11CaptureDir Verzeichnis für X11-Aufzeichnungsdateien festgelegt. Dies ist eine Diagnosefunktion. Wenn der Wert 1 ist, wird die root/ConnectionType/freerdp/connections/ <UUID>/x11LogAutoflush X11-Protokolldatei häufiger auf den Datenträger übertragen. root/ConnectionType/freerdp/connections/ Dies ist eine Diagnosefunktion.
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Tabelle G-7 ConnectionType/freerdp-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die Priorität für diesen Verbindungstyp fest, wenn root/ConnectionType/freerdp/coreSettings/ diese in Connection Manager angezeigt wird, und für den priorityInConnectionLists Konfigurationsassistenten, der während der Erstinstallation angezeigt wird. Ein höherer Wert bewegt den Verbindungstyp in der Liste nach oben. Wenn der Wert 0 ist, ist der Verbindungstyp im Konfigurationsassistenten nicht sichtbar und wird als letzter in Connection Manager angezeigt.
SSH-Registrierungsschlüssel. Tabelle G-8 SSH-Registrierungsschlüssel Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung root/ConnectionType/ssh/authorizations/ user/add zum Hinzufügen einer neuen Verbindung dieses Typs über Connection Manager. Diese Taste hat keine Auswirkungen auf Smart Zero. Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung root/ConnectionType/ssh/authorizations/user/ general zum Ändern der allgemeinen Einstellungen für diesen...
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Tabelle G-8 SSH-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den Namen einer zusätzlichen Umgebungsvariable für root/ConnectionType/ssh/connections/<UUID>/ die Verwendung mit der Verbindung fest. extraEnvValues/<UUID>/key Gibt den Wert der zusätzlichen Umgebungsvariable für die root/ConnectionType/ssh/connections/<UUID>/ Verwendung mit der Verbindung an. extraEnvValues/<UUID>/value root/ConnectionType/ssh/connections/<UUID>/ Legt die alternative Verbindung über seine UUID fest. fallBackConnection root/ConnectionType/ssh/connections/<UUID>/ Gibt die Schriftgröße für die Verbindung an.
Seite 162
Tabelle G-8 SSH-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Bei Einstellung des Werts auf 1 wird die Verbindung erst root/ConnectionType/ssh/connections/<UUID>/ waitForNetwork gestartet, wenn der Netzwerkbetrieb verfügbar ist. Dies stellt sicher, dass auf einem langsamen Netzwerk die Verbindung nicht gestartet wird, bevor der Netzwerkbetrieb verfügbar ist, was ansonsten einen Fehler verursachen würde.
Seite 163
Tabelle G-8 SSH-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Das Verhalten, das auftreten sollte, wenn connection-mgr root/ConnectionType/ssh/coreSettings/ stopProcess stop für diese Verbindung angefordert wird. Standardmäßig ist dies close, wodurch ein standardmäßiges Abbrechen- Signal an den Vorgang gesendet wird. Wenn kill eingestellt ist, wird der durch den appName angegebene Prozess zum Abbruch gezwungen.
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Tabelle G-8 SSH-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Zum Einstellen des Status für das Widget Auto start priority root/ConnectionType/ssh/gui/SshManager/ widgets/autostart (Autostart-Priorität) in Secure Shell Connection Manager. Durch die Einstellung active wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren.
Seite 165
Tabelle G-8 SSH-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Zum Einstellen des Status für das Widget Show icon on root/ConnectionType/ssh/gui/SshManager/ desktop (Symbol auf Desktop anzeigen) in Secure Shell widgets/hasDesktopIcon Connection Manager. Durch die Einstellung active wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren.
telnet ConnectionType/telnet-Registrierungsschlüssel. Tabelle G-9 ConnectionType/telnet-Registrierungsschlüssel Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung root/ConnectionType/telnet/authorizations/ user/add zum Hinzufügen einer neuen Verbindung dieses Typs über Connection Manager. Diese Taste hat keine Auswirkungen auf Smart Zero. Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung root/ConnectionType/telnet/authorizations/ user/general zum Ändern der allgemeinen Einstellungen für diesen...
Seite 167
Tabelle G-9 ConnectionType/telnet-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Gibt die Vordergrundfarbe der Verbindung an. root/ConnectionType/telnet/connections/ <UUID>/foregroundColor Wenn der Wert 1 ist, ist das Desktop-Symbol für diese root/ConnectionType/telnet/connections/ Verbindung aktiviert. Diese Taste hat keine Auswirkungen auf <UUID>/hasDesktopIcon Smart Zero. root/ConnectionType/telnet/connections/ Legt die XY-Koordinaten eines angehefteten Desktopsymbols <UUID>/iconPosition fest.
Seite 168
Tabelle G-9 ConnectionType/telnet-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den Pfad auf das Symbol mit 16 x 16 Pixel für diese root/ConnectionType/telnet/coreSettings/ icon16Path Anwendung fest. Legt den Pfad auf das Symbol mit 32 x 32 Pixel für diese root/ConnectionType/telnet/coreSettings/ icon32Path Anwendung fest. root/ConnectionType/telnet/coreSettings/ Legt den Pfad auf das Symbol mit 48 x 48 Pixel für diese Anwendung fest.
Seite 169
Tabelle G-9 ConnectionType/telnet-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Zum Einstellen des Status für das Widget Address (Adresse) root/ConnectionType/telnet/gui/ in Telnet Connection Manager. Durch die Einstellung active TelnetManager/widgets/address wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren. Durch die Einstellung inactive wird das Widget ausgeblendet.
Tabelle G-9 ConnectionType/telnet-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Zum Einstellen des Status für das Widget Port in Telnet root/ConnectionType/telnet/gui/ TelnetManager/widgets/port Connection Manager. Durch die Einstellung active wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren. Durch die Einstellung inactive wird das Widget ausgeblendet.
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Tabelle G-10 TTerm-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Führt die Verbindung im Vollbildmodus aus, falls root/ConnectionType/tterm/connections/ festgelegt. <UUID>/ full-screen Führt die Verbindung im maximierten Modus aus, falls root/ConnectionType/tterm/connections/ festgelegt. <UUID>/ maximized root/ConnectionType/tterm/connections/ Wenn sich die Verbindung nicht im Vollbildmodus <UUID>/ befindet, geben Sie den Wert 0 an, um das Sitzungs- sessionPanel Panel beim Start zu löschen.
Tabelle G-10 TTerm-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Dieser Registrierungsschlüssel ist entweder intern root/ConnectionType/tterm/connections/ <UUID>/ verwendet oder für zukünftige Verwendung reserviert. Ändern Sie diesen Wert nicht. dependConnectionId root/ConnectionType/tterm/connections/ Legt die alternative Verbindung über seine UUID fest. <UUID>/ fallBackConnection root/ConnectionType/tterm/connections/ Dieser Registrierungsschlüssel ist entweder intern <UUID>/ connectionEndAction verwendet oder für zukünftige Verwendung reserviert.
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Tabelle G-11 Registrierungsschlüssel Verbindungstyp/anzeigen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ attachToConsole Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung zum root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ Ändern der Verbindungseinstellungen für diese Verbindung. authorizations/user/edit root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung zum authorizations/user/execution Ausführen dieser Verbindung.
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Tabelle G-11 Registrierungsschlüssel Verbindungstyp/anzeigen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn angegeben, wird der genannte Desktop beim Anmelden root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ desktop automatisch gestartet. Standardmäßig wird, wenn nur ein Desktop verfügbar ist, dieser Desktop automatisch gestartet, ohne dass er angegeben werden muss. Legt die Größe fest, in der der Omnissa Horizon-Client den root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ desktopSize Desktop startet.
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Tabelle G-11 Registrierungsschlüssel Verbindungstyp/anzeigen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Dieser Registrierungsschlüssel wird entweder intern root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ verwendet oder ist für künftige Verwendung reserviert. Der isInMenu Wert sollte nicht geändert werden. Legt den Verbindungsnamen fest, der in der root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ Benutzeroberfläche angezeigt wird. Für Smart Zero ist dies label normalerweise auf Standardverbindung festgelegt und wird in der Benutzeroberfläche nicht angezeigt.
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Fokus. Andernfalls wird eine Fehlermeldung mit dem Hinweis zurückgegeben, dass die Verbindung bereits gestartet wurde. root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ usbAutoConnectAtStartUp root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ usbAutoConnectOnInsert Wenn der Wert 1 ist, erstellen die HP Skripts keine neue root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ useCurrentViewConfig Datei /etc/omnissa/config und der Omnissa Horizon Client verwendet die aktuelle Datei /etc/omnissa/config. root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ Legt den Standard-Benutzernamen fest, der vom Remote-Host während der Anmeldung benötigt wird.
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Tabelle G-11 Registrierungsschlüssel Verbindungstyp/anzeigen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Ist der Wert 1, wird die Verbindung erst gestartet, wenn der root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ Netzwerkbetrieb verfügbar ist. Dies stellt sicher, dass auf waitForNetwork einem langsamen Netzwerk die Verbindung nicht gestartet wird, bevor der Netzwerkbetrieb verfügbar ist, was ansonsten einen Fehler verursachen würde.
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Tabelle G-11 Registrierungsschlüssel Verbindungstyp/anzeigen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Dieser Wert ist der Load-Balancing-Cookie, der zu root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ xfreerdpOptions/loadBalanceInfo Vermittlungszwecken beim Herstellen einer Verbindung an den Server gesendet wird und entspricht dem Feld Loadbalanceinfo in der .rdp-Datei. Der Standardwert ist leer. Ist der Wert 0, werden Mausbewegungsereignisse nicht root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ xfreerdpOptions/mouseMotionEvents an den Server gesendet.
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Tabelle G-11 Registrierungsschlüssel Verbindungstyp/anzeigen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, wird die Option zum Ziehen von Fenstern root/ConnectionType/view/connections/<UUID>/ mit vollem Inhalt ausgeschaltet, wodurch die Leistung bei RDP- xfreerdpOptions/perfFlagNoWindowDrag Verbindungen mit niedriger Bandbreite verbessert werden kann. Stattdessen werden die Fensterumrisse verwendet. Wenn der Wert 2 ist, dann wird der Wert basierend auf der Thin Client-Leistung ausgewählt.
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Host. Dies kann nützlich sein, wenn ein USB-umgeleitetes Audiogerät verwendet wird. Durch die Einstellung auf einen anderen Wert wird Audio deaktiviert. In der Regel empfiehlt HP, den Wert Auf diesem Computer einzustellen und USB-Wiedergabegeräte nicht zum Remote-Host umzuleiten. Dadurch wird die Audioqualität verbessert und sichergestellt,...
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Tabelle G-11 Registrierungsschlüssel Verbindungstyp/anzeigen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den internen Namen der Anwendung fest, der für diesen root/ConnectionType/view/coreSettings/ Verbindungstyp verwendet wird. Dieser Schlüssel sollte keine appName Änderung erfordern. Legt den internen Anwendungsklassen-Namen fest, der für root/ConnectionType/view/coreSettings/ diesen Verbindungstyp verwendet wird. Dieser Schlüssel className sollte keine Änderung erfordern.
Tabelle G-11 Registrierungsschlüssel Verbindungstyp/anzeigen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den Namen des Skripts oder der Binärdatei fest, das root/ConnectionType/view/coreSettings/ wrapperScript bzw. die beim Starten dieses Verbindungstyps ausgeführt werden soll. Dies ist das primäre Skript, das alle Verbindungseinstellungen und Befehlszeilenargumente für die Verbindung bearbeitet.
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Tabelle G-12 AVD-Registrierungsschlüssel Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, wird das Feld Server im root/ConnectionType/wvd/connections/ <UUID>/ loginfields/server Anmeldedialog für die Verbindung angezeigt. Wenn der Wert 2 ist, wird das Feld angezeigt, ist aber deaktiviert. Wenn der Wert 0 ist, wird das Feld ausgeblendet. Wenn der Wert 3 ist, haben die Systemeinstellungen Vorrang.
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Tabelle G-12 AVD-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Diese Einstellung wird für Smart Zero ignoriert. root/ConnectionType/wvd/connections/ <UUID>/ windowType Breite des Fensters mit fester Größe Diese Einstellung root/ConnectionType/wvd/connections/ <UUID>/ windowSizeWidth wird für Smart Zero ignoriert. root/ConnectionType/wvd/connections/ Höhe des Fensters mit fester Größe Diese Einstellung wird für Smart Zero ignoriert.
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Tabelle G-12 AVD-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, wird die Audioaufzeichnung root/ConnectionType/wvd/connections/ (Mikrofon) über die AVD-Verbindungen aktiviert. <UUID>/ audioIn Wenn der Wert 0 ist, wird die Dateisystemumleitung root/ConnectionType/wvd/connections/ deaktiviert. Wenn der Wert 1 ist, wird die Liste in <UUID>/ filesystemList umgeleitet.
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Tabelle G-12 AVD-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Dieser Registrierungsschlüssel funktioniert nur, wenn root/ConnectionType/wvd/connections/ <UUID>/ Verbindungen die Verwaltung der eigenen Einstellungen ermöglichen im Web Browser forbiddenFiles Connection General Settings Manager ausgewählt ist. Die Dateien, die im Wert dieses Registrierungsschlüssels aufgeführt sind, werden entfernt, bevor die Web- Browser-Verbindung gestartet wird.
Tabelle G-12 AVD-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Dieser Registrierungsschlüssel ist entweder intern root/ConnectionType/wvd/connections/ verwendet oder für zukünftige Verwendung reserviert. <UUID>/ Ändern Sie diesen Wert nicht. coord Wenn der Wert zwischen 1 und 5 liegt, wird root/ConnectionType/wvd/connections/ die Verbindung automatisch nach dem Systemstart <UUID>/ gestartet, wobei der Wert 1 die höchste Priorität hat.
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Tabelle G-13 XDMCP-Registrierungsschlüssel Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung root/ConnectionType/xdmcp/authorizations/ user/add zum Hinzufügen einer neuen Verbindung dieses Typs über Connection Manager. Diese Taste hat keine Auswirkungen auf Smart Zero. Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung root/ConnectionType/xdmcp/authorizations/ user/general zum Ändern der allgemeinen Einstellungen für diesen...
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Tabelle G-13 XDMCP-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die XY-Koordinaten eines angehefteten Desktopsymbols root/ConnectionType/xdmcp/connections/ fest. Werden sie nicht angegeben, ist das Symbol frei <UUID>/iconPosition schwebend. Dieser Registrierungsschlüssel ist entweder intern verwendet root/ConnectionType/xdmcp/connections/ oder für zukünftige Verwendung reserviert. Der Wert sollte <UUID>/isInMenu nicht geändert werden.
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Tabelle G-13 XDMCP-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Dieser Registrierungsschlüssel ist entweder intern verwendet root/ConnectionType/xdmcp/coreSettings/ desktopButton oder für zukünftige Verwendung reserviert. Der Wert sollte nicht geändert werden. root/ConnectionType/xdmcp/coreSettings/ Legt den internen Namen der Anwendung fest, der verwendet wird, wenn Connection Manager für diesen Verbindungstyp editor gestartet wird.
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Tabelle G-13 XDMCP-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Der Name des Skripts oder der Binärdatei, das bzw. die beim root/ConnectionType/xdmcp/coreSettings/ Starten dieses Verbindungstyps ausgeführt werden soll. Dies wrapperScript ist das primäre Skript, das alle Verbindungseinstellungen und Befehlszeilenargumente für die Verbindung bearbeitet. Dieser Schlüssel sollte keine Änderung erfordern.
Tabelle G-13 XDMCP-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Dieser Registrierungsschlüssel ist entweder intern verwendet root/ConnectionType/xdmcp/gui/XdmcpManager/ widgets/isInMenu oder für zukünftige Verwendung reserviert. Der Wert sollte nicht geändert werden. root/ConnectionType/xdmcp/gui/XdmcpManager/ Zum Einstellen des Status für das Widget Name in XDMCP Connection Manager. Durch die Einstellung active wird das widgets/label Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren.
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, hat ein Endbenutzer die Berechtigung root/ConnectionType/xen/authorizations/user/ zum Ändern der allgemeinen Einstellungen für diesen general Verbindungstyp über Connection Manager. Diese Taste hat keine Auswirkungen auf Smart Zero. Wenn der Wert 1 ist, verwendet die Verbindung die gleichen root/ConnectionType/xen/connections/<UUID>/ Anmeldeinformationen wie der Bildschirmschoner.
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den Namen des Desktops oder der Anwendung fest, der root/ConnectionType/xen/connections/<UUID>/ autoStartResource oder die automatisch startet, wenn die Verbindung gestartet wird. root/ConnectionType/xen/connections/<UUID>/ Wenn der Wert 1 ist, versucht die Verbindung, zuerst autoStartDesktop oder autoStartResource zu starten. autoStartWithGuessing Wenn die Verbindung beides nicht erfolgreich starten kann, versucht sie, eine andere Ressource durch Schätzen zu...
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung root/ConnectionType/xen/connections/<UUID>/ folder Wenn der Wert 1 ist, sind nur HTTPS-Verbindungen zulässig. root/ConnectionType/xen/connections/<UUID>/ forceHttps root/ConnectionType/xen/connections/<UUID>/ Wenn der Wert 1 ist, wird der Citrix-Client beim Starten im fullscreen Vollbildmodus geöffnet. root/ConnectionType/xen/connections/<UUID>/ Wenn der Wert 1 ist, ist das Desktop-Symbol für diese hasDesktopIcon Verbindung aktiviert.
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, wird das Feld Benutzername im root/ConnectionType/xen/connections/<UUID>/ loginfields/username Anmeldedialog für die Verbindung angezeigt. Wenn der Wert 2 ist, wird das Feld angezeigt, ist aber deaktiviert. Wenn der Wert 0 ist, wird das Feld ausgeblendet. Legt das Standardpasswort fest, das der Remote-Host root/ConnectionType/xen/connections/<UUID>/ password...
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Diese Einstellung gilt für Citrix-Server mit mehreren root/ConnectionType/xen/coreSettings/ veröffentlichten Ressourcen. Bei einem Wert unter 0 wird autoLogoutDelayAfterLaunch keine automatische Abmeldung ausgeführt. Andernfalls legt diese Einstellung die Anzahl der Sekunden festgelegt, die zwischen dem Schließen der letzten von Xen veröffentlichten Ressource und dem automatischen Abmelden des Benutzers und Zurückkehren zum Anmeldebildschirm zur Verfügung stehen.
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Citrix Ressource gestartet zu werden. Wenn der Wert eine negative Zahl ist, wird nicht versucht, die Verbindung erneut herzustellen. Andernfalls gibt sie den Zeitraum (in Sekunden) vor, über den HP ThinPro versucht, die Verbindung zur virtuellen Maschine erneut herzustellen. root/ConnectionType/xen/coreSettings/ Legt fest, ob ein Servername oder eine Adresse für diesen...
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Diese Einstellung ist der Citrix INI-Dateieinstellung root/ConnectionType/xen/general/ TWIMoveResizeType direkt zugeordnet. TWIModeResizeType root/ConnectionType/xen/general/ Wenn der Wert 1 ist, kann ein Benutzer das zugeordnete allowReadOnA ... allowReadOnZ Laufwerk lesen. Wenn der Wert 1 ist, kann ein Benutzer im zugeordneten root/ConnectionType/xen/general/ Laufwerk auch schreiben.
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HINWEIS: Diese Funktion wird nur für die 32-Bit-Version von enableHDXFlashRedirection HP ThinPro unterstützt. Steuert das Verhalten der HDX Flash-Umleitung. Wenn Always eingestellt ist, dann wird, wenn möglich, die HDX Flash-Umleitung verwendet und der Benutzer wird nicht aufgefordert. Wenn Ask eingestellt ist, dann wird der Benutzer aufgefordert.
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, dann ist HDX MediaStream aktiviert. root/ConnectionType/xen/general/ Wenn der Wert 0 ist, werden Mediendateien weiterhin über enableHDXMediaStream Standard-Streaming wiedergegeben, aber die Qualität ist möglicherweise nicht so gut. Wenn der Wert 1 ist und auch enableH264Compression 1 root/ConnectionType/xen/general/enableHWH264 ist, wird die Hardware-Komprimierung für H.264 aktiviert.
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den Hotkey zur Weiterleitung der Remote-Sitzung fest, root/ConnectionType/xen/general/ hotKey<1thru15>Char wenn die Taste bzw. Tastenkombination betätigt wird, die in der entsprechenden HotKeyShift festgelegt ist. Legt die Taste bzw. Tastenkombination fest, die zur Aktivierung root/ConnectionType/xen/general/ hotKey<1thru15>Shift des Hotkeys dient, der in der entsprechenden HotKeyChar...
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die zu verwendende Proxy-Adresse fest, wenn eine root/ConnectionType/xen/general/proxyAddress manuelle Proxy-Einstellung über proxyType ausgewählt ist. root/ConnectionType/xen/general/ Legt das zu verwendende Proxy-Passwort fest, wenn eine proxyPassword manuelle Proxy-Einstellung über proxyType ausgewählt ist. Dieses Passwort wird mithilfe der rc4-Verschlüsselung verschlüsselt.
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die Audioqualität fest. Diese Einstellung ist der root/ConnectionType/xen/general/sound Citrix INI-Dateieinstellung AudioBandwidthLimit indirekt zugeordnet. root/ConnectionType/xen/general/speedScreen root/ConnectionType/xen/general/tcpAccel root/ConnectionType/xen/general/ tcpAddresses/<UUID>/address Legt fest, dass auf dem Bildschirmbereich des oberen root/ConnectionType/xen/general/topMonitor Monitors der virtuelle Desktop angezeigt wird. Wenn der Wert 0 ist, wird der Monitor nicht verwendet, um den virtuellen Desktop anzuzeigen.
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird die lokale X root/ConnectionType/xen/general/useLocalIM Eingabemethode verwendet, um die Tastatureingabe zu interpretieren. Dies wird nur für europäische Sprachen unterstützt. Diese Einstellung ist der Citrix INI-Dateieinstellung useLocalIME direkt zugeordnet. root/ConnectionType/xen/general/userAgent Die Zeichenfolge dieses Schlüssels wird vom Citrix-Client präsentiert und hilft Administratoren zu ermitteln, woher die...
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, dann sind das Xen-Desktop-Fenster und root/ConnectionType/xen/gui/XenDesktopPanel/ disabled seine Taskleiste deaktiviert. Wird in der Regel verwendet, wenn autoStartResource oder autoStartDesktop aktiviert ist. root/ConnectionType/xen/gui/XenManager/name Dieser Registrierungsschlüssel wird entweder intern verwendet oder ist für künftige Verwendung reserviert. Der Wert sollte nicht geändert werden.
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Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Steuert den Status des Widgets Autostart-Priorität in Citrix root/ConnectionType/xen/gui/XenManager/ Connection Manager. Wenn der Wert active ist, wird das widgets/autostart Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren. Wenn der Wert inactive ist, wird das Widget ausgeblendet.
Tabelle G-14 ConnectionType/xen Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die Standard-Position der Taskleiste fest, wenn mehr als root/ConnectionType/xen/gui/fbpanel/edge ein veröffentlichter Desktop oder mehr als eine veröffentlichte Anwendung verfügbar ist. root/ConnectionType/xen/gui/fbpanel/hidden Ist der Wert 1, ist die Taskleiste vollständig ausgeblendet, aber nur, wenn autoStartResource oder autoStartDesktop aktiviert ist.
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Tabelle G-15 ConnectionType/chrome-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Gibt den Hauptbefehl für die Ausführung der Chrome- Root/ConnectionType/chrome/connections/ Verbindung an. <UUID>/command Dieser Registrierungsschlüssel wird entweder intern Root/ConnectionType/chrome/connections/ verwendet oder ist für künftige Verwendung reserviert. Der <UUID>/connectionEndAction Wert sollte nicht geändert werden. root/ConnectionType/chrome/connections/ Dieser Registrierungsschlüssel wird entweder intern <UUID>/coord verwendet oder ist für künftige Verwendung reserviert.
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Tabelle G-15 ConnectionType/chrome-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Steuert den Status für das Widget „Auf Netzwerk warten vor root/ConnectionType/chrome/connections/ <UUID>/waitForNetwork Verbindungsaufbau“ in Chrome-Connection Manager. Wenn der Wert „Aktiv“ ist, wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren. Wenn der Wert „inaktiv“...
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Tabelle G-15 ConnectionType/chrome-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Das Verhalten, das auftreten sollte, wenn „Connection root/ConnectionType/chrome/coreSettings/ Manager stop“ für diese Verbindung angefordert stopProcess wird. Standardmäßig ist dies „schließen“, wodurch ein standardmäßiges Abbrechen-Signal an den Vorgang gesendet wird. Wenn „beenden erzwingen“ eingestellt ist, wird der durch den appName angegebene Prozess zum Abbruch gezwungen.
Tabelle G-15 ConnectionType/chrome-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Steuert den Status des Widgets „Ausweichverbindung“ in root/ConnectionType/chrome/gui/ ChromeManager/widgets/fallBackConnection Chrome Connection Manager. Wenn der Wert „Aktiv“ ist, wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren. Wenn der Wert „inaktiv“...
Tabelle G-16 Dashboard-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, wird der Infobereich in der Taskleiste root/Dashboard/GUI/SystemTray angezeigt. Wenn der Wert 1 ist, dann wird der Anwendungsbereich auf der root/Dashboard/GUI/TaskBar Taskleiste angezeigt. root/Dashboard/General/AutoHide Wenn der Wert 1 ist, wird die Taskleiste automatisch ausgeblendet.
Semikolons getrennte Liste der Sitzungsdateien, die ausgeschlossen werden sollen. Die Verwendung von Platzhaltern ist zulässig. root/Imprivata/Imprivata.conf/Vdi/ Wenn der Wert 1 ist, werden die HP Hilfsskripts verwendet, um eine VDI-Sitzung zu starten. Andernfalls werden die useVendorLaunchScript vorhandenen und veralteten Skripts verwendet. Damit diese Einstellung wirksam wird, muss die X-Sitzung neu gestartet werden.
Wenn der Wert 1 ist, wird bei der Verbindung die Prüfung der skipCrlRevocationCheck Zertifikatswiderrufliste für Omnissa Horizon Client 5.4 oder höher übersprungen. Wenn der Wert 1 gesetzt ist, erstellt das HP Skript keine neue root/Imprivata/OmnissaViewHelper/ Datei /etc/omnissa/config und der View Client verwendet die useCurrentViewConfig aktuelle Datei /etc/omnissa/config.
Wenn die MAC-Adresse des Thin Client also 11:22:33:44:55:66 ist, dann wäre der generierte Hostname HPTC112233. Ist das Muster TC%MAC%, wäre der generierte Hostname TC112233445566. Wenn das Muster HP%MAC:7% ist, dann wäre der generierte Hostname HP1122334. root/Network/EncryptWpaConfig Wenn der Wert 1 ist, wird das Passwort verschlüsselt.
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Tabelle G-20 Netzwerk-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Der Port auf dem Computer, festgelegt von FtpHost, über den root/Network/FtpPort Sie einen Proxy verwenden. Der Port-Bereich ist 0–65535. Der Rechnername, der als Proxy für HTTP dient. HTTP-Proxy ist root/Network/HttpHost aktiviert, wenn der Hostschlüssel nicht leer ist. root/Network/HttpPort Der Port auf dem Computer, festgelegt von HttpHost, über den Sie einen Proxy verwenden.
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Zeitüberschreitung bei Authentifizierung in Sekunden. 10 ist die Standardeinstellung von Upstream-wpa_supplicant. Ändern Sie diese Einstellung nur, wenn Roamingprobleme auftreten. Seit ThinPro 9 veraltet. root/Network/Wireless/CaptivePortal/Enable Wenn der Wert 1 ist, wird das Captive Portal nach der Wireless- Verbindung aktiviert. Dies ist eine experimentelle Funktion.
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Client DHCP, um die Netzwerkeinstellungen abzurufen. Wenn Static eingestellt ist, werden die Werte der Registrierungsschlüssel IPAdress, SubnetMask und DefaultGateway verwendet. HP rät, in einem generischen Clientprofil Static nicht zu verwenden, da es dazu führt, dass alle Thin Clients die gleiche IP-Adresse erhalten.
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Einstellung Automatic verwendet der Client DHCP, um die Netzwerkeinstellungen abzurufen. Wenn Static festgelegt ist, werden die Werte der Registrierungsschlüssel Address, SubnetMask und DefaultGateway verwendet. HP rät von der Verwendung von Static in einem generischen Client- Profil ab, da dies dazu führt, dass alle Clients dieselbe IP- Adresse verwenden.
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Tabelle G-20 Netzwerk-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt das TTLS innere Authentifizierung-Protokoll fest. root/Network/Wired/Profiles/<UUID>/Security/ EAPTTLS/InnerAuth Legt das Passwort für die TTLS-Authentifizierung fest. root/Network/Wired/Profiles/<UUID>/Security/ EAPTTLS/Password root/Network/Wired/Profiles/<UUID>/Security/ Legt den Benutzernamen für die TTLS-Authentifizierung fest. EAPTTLS/Username root/Network/Wired/Profiles/<UUID>/Security/ Legt den Typ der kabelgebundenen Authentifizierung fest. Type root/Network/Wired/Profiles/<UUID>/ Legt die kabelgebundene Schnittstelle für das Profil fest.
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Client DHCP, um die Netzwerkeinstellungen abzurufen. Wenn Static eingestellt ist, werden die Werte der Registrierungsschlüssel IPAdress, SubnetMask und DefaultGateway verwendet. HP rät, in einem generischen Clientprofil Static nicht zu verwenden, da es dazu führt, dass alle Thin Clients die gleiche IP-Adresse erhalten.
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Client DHCP, um die Netzwerkeinstellungen abzurufen. Wenn Static festgelegt ist, werden die Werte der Registrierungsschlüssel Address, SubnetMask und DefaultGateway verwendet. HP rät von der Verwendung von Static in einem generischen Client-Profil ab, da dies dazu führt, dass alle Clients dieselbe IP-Adresse verwenden.
Seite 224
Tabelle G-20 Netzwerk-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die Identität für die TLS-Authentifizierung fest. root/Network/Wireless/Profiles/<UUID>/ Security/EAPTLS/Identity Legt den Pfad zu einer Datei mit einem privaten Schlüssel für root/Network/Wireless/Profiles/<UUID>/ Security/EAPTLS/PrivateKey die TLS-Authentifizierung fest. root/Network/Wireless/Profiles/<UUID>/ Legt das Passwort für eine Datei mit einem privaten Schlüssel für die TLS-Authentifizierung fest.
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Tabelle G-20 Netzwerk-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt fest, wie oft (in Sekunden) nach einem Access Point root/Network/Wireless/Roaming/scanInterval mit größerer Signalstärke gesucht werden soll, wenn die Signalstärke den Roaming-Grenzwert unterschreitet. Legt den WLAN-Access Point fest, der über SSID verwendet root/Network/Wireless/SSID wird. root/Network/Wireless/SSIDHidden Gibt an, ob die SSID des WLAN-Access Points ausgeblendet ist.
Wird nun verwendet, um Wi-Fi-Zulassungsdomäne für alle Treiber (außer Intel) vorzusehen. Wenn dieser Eintrag leer gelassen wird (Standardeinstellung), versucht das System, den Ländercode von der HP Manufacturing Configuration im BIOS abzuleiten. Sie sollten dieses Feld nur dann verwenden, wenn das BIOS nicht die richtigen Länderinformationen bereitstellt.
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Tabelle G-21 Registrierungsschlüssel für Stromversorgungseinstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, ist die Abmeldefunktion verfügbar. root/Power/buttons/logout/authorized Wenn der Wert 1 ist, ist die Einschaltfunktion verfügbar. root/Power/buttons/power/authorized Wenn der Wert 1 ist, ist die Ausschaltfunktion verfügbar. root/Power/buttons/poweroff/authorized root/Power/buttons/reboot/authorized Wenn der Wert 1 ist, ist die Neustartfunktion verfügbar. root/Power/buttons/sleep/authorized Wenn der Wert 1 ist, ist die Funktion für den Standbymodus verfügbar.
Tabelle G-21 Registrierungsschlüssel für Stromversorgungseinstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den standardmäßige Helligkeitsstufe (in Prozent) bei root/Power/default/battery/low/brightness niedrigem Akkustand fest. Legt den CPU-Modus fest (leistungs- oder bedarfsbezogen). root/Power/default/battery/low/cpuMode Legt den Prozentwert für den verbleibenden Akkuladestand root/Power/default/battery/low/ lowBatteryLevel fest, der als niedriger Akkuladestand angesehen werden soll. root/Power/default/battery/low/sleep Legt die Zeit (in Minuten) fest, die verstreicht, bevor der Computer in den Standbymodus wechselt, wenn der...
Tabelle G-22 ScepMgr-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den Ortsnamen fest, der für SCEP-Identifizierungsdaten root/ScepMgr/IdentifyingInfo/LocalityName verwendet werden soll, z. B. den Namen einer Stadt. Legt den Organisationsnamen fest, der für SCEP- root/ScepMgr/IdentifyingInfo/ Identifizierungsdaten verwendet werden soll, z. B. einen OrganizationName Firmennamen oder einen Behördennamen. root/ScepMgr/IdentifyingInfo/ Legt den Namen einer Organisationseinheit fest, der für OrganizationUnitName...
Tabelle G-23 Registrierungsschlüssel für die Bildschirmsperre (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Stellen Sie den Countdown (Minuten:Sekunden) der Zeitsperre root/ScreenLock/lockTime ein, durch die Tastatur und Maus vorübergehend deaktiviert werden. Serial Registrierungsschlüssel für das serielle Gerät. Tabelle G-24 Registrierungsschlüssel für das serielle Gerät Registrierungsschlüssel Beschreibung root/Serial/<UUID>/baud Legt die Geschwindigkeit des seriellen Geräts fest.
Tabelle G-25 Registrierungsschlüssel für Systeminformationen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 0 ist, wird die Registerkarte root/SystemInfo/Pages/ Softwareinformationen im Fenster mit den SoftwareInformationTab/SoftwareInformation Systeminformationen für Endbenutzer ausgeblendet. Wenn der Wert 0 ist, wird die Registerkarte Installierte root/SystemInfo/Pages/ Software im Abschnitt Softwareinformationen im Fenster SoftwareInformationTab/SoftwareInstalled „Softwareinformationen“...
Registrierungsschlüssel Beschreibung root/auto-update/DNSAliasDir Legt das Standard-Root-Verzeichnis für den DNS-Alias-Modus auf dem Server fest, der HP Smart Client Services hostet. root/auto-update/LockScreenTimeout Gibt das Zeitlimit (in Minuten) an, nach dem der Bildschirm während eines automatischen Updates entsperrt wird. Wenn der Wert 0 ist, wird der Bildschirm während des gesamten automatischen Updates bis zu dessen Abschluss entsperrt.
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Tabelle G-28 Registrierungsschlüssel für automatische Updates (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, prüft der Thin Client in regelmäßigen root/auto-update/ScheduledScan/Enabled Abständen den Automatischen Update-Server, um nach Aktualisierungen zu suchen. Wenn der Wert 0 ist, wird vom Thin Client nur beim Systemstart auf Aktualisierungen geprüft. Legt die Zeit fest, die zwischen geplanten Updates gewartet root/auto-update/ScheduledScan/Interval wird.
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Tabelle G-28 Registrierungsschlüssel für automatische Updates (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Steuert den Status für das Widget Server im Tool root/auto-update/gui/auto-update/ServerURL Automatisches Update. Wenn der Wert active ist, wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren. Wenn der Wert inactive ist, wird das Widget ausgeblendet.
Hintergrundsysteminformationen fest. Wenn der Wert 0 ist, wird der Schatten deaktiviert. root/background/bginfo/text Legt den Text für die Hintergrundsysteminformationen fest. Weitere Informationen finden Sie im HP ThinPro-Whitepaper Login Screen Customization (nur auf Englisch verfügbar). root/background/bginfo/textColor Legt die Textfarbe für die Hintergrundsysteminformationen fest.
Tabelle G-29 Registrierungsschlüssel für die Hintergrundsysteminformationen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Gibt die Volltonfarbe, die Hintergrundfarbe (sofern sie hinter root/background/desktop/color dem Bild sichtbar ist) oder die Farbe oben in einem Farbverlauf root/background/desktop/color2 Durch die Einstellung von theme auf gradient speichert dieser Schlüssel die Farbe unten im Farbverlauf. root/background/desktop/imagePath Durch die Einstellung von theme auf none oder image speichert dieser Schlüssel den Pfad des Desktop-...
Tabelle G-31 Registrierungsschlüssel für Config-Assistenten. (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, werden alle Prüfungen beim Systemstart root/config-wizard/disableAllChecksAtStartup deaktiviert. Wenn der Wert 0 ist, können Sie jede Art von Prüfung einzeln mithilfe der Registrierungsschlüssel enableConnectionCheck, enableNetworkCheck und enableUpdateCheck aktivieren/deaktivieren. root/config-wizard/enableConfigWizard Wenn der Wert 1 ist, wird der Konfigurationsassistent beim Systemstart aktiviert.
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Tabelle G-32 Desktop-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Gibt an, ob Benutzer über das Kontextmenü auf dem Desktop root/desktop/preferences/menu/lockScreen/ authorized den Bildschirm sperren können. Gibt an, ob sich Benutzer über das Kontextmenü auf dem root/desktop/preferences/menu/logout/ authorized Desktop abmelden können. root/desktop/preferences/menu/modeSwitch/ Gibt an, ob Benutzer über das Kontextmenü auf dem Desktop in den Administratormodus wechseln können.
Domäne Registrierungsschlüssel der Domäne. Tabelle G-33 Registrierungsschlüssel der Domäne Registrierungsschlüssel Beschreibung root/domain/OU Gibt die mit der Domänenmitgliedschaft des Thin Client verknüpften Organisationseinheit an. root/domain/allowSmartcard Dieser Schlüssel wird derzeit nicht verwendet. Wenn diese Option aktiviert ist, wird ein Hash mit root/domain/cacheDomainLogin Domänenanmeldeinformationen auf dem Datenträger gespeichert, sodass spätere Anmeldungen auch dann erfolgen können, wenn kein Zugriff auf den Active Directory...
Tabelle G-33 Registrierungsschlüssel der Domäne (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die Anzahl der Tage vor dem Ablauf fest, innerhalb derer root/domain/expiryCheckWindow ein Benutzer das Passwort ändern muss. Wenn der Wert 1 ist und der Thin Client einer Domäne root/domain/loginAtStart hinzugefügt wurde, wird beim Start des Thin Client ein Anmeldebildschirm angezeigt.
Tabelle G-36 hwh264 Registrierungsschlüssel Registrierungsschlüssel Beschreibung HP empfiehlt, den Wert dieses Schlüssels nicht zu ändern. root/hwh264/force2x4k In einigen Citrix H264-Desktopkonfigurationen führen große Desktop-Streams mit zwei Monitoren zu einem Flackern. Wegen dieses Problems wird H264 für große Streams normalerweise deaktiviert.
Tabelle G-37 Registrierungsschlüssel für Tastatureinstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, bietet das Rechtsklick-Kontextmenü im root/keyboard/SystrayMenu/virtualKeyboard Tastatur-Symbol des Infobereichs eine Option zum Öffnen der virtuellen Tastatur. root/keyboard/VisibleInSystray Wenn Auswahl 1 ist, dann wird das Tastatur-Symbol des Infobereichs angezeigt, und gibt das aktuelle Tastaturlayout root/keyboard/XkbLayout Dies ist ein interner Schlüssel, der verwendet wird, um ein XKB-Tastaturlayout zuzuordnen.
Tabelle G-38 Registrierungsschlüssel für Lizenzbenachrichtigungseinstellungen Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, werden Systray-Benachrichtigungen bei root/license/courtesyNotificationEnable sich näherndem Lizenzablauf aktiviert. Ein positiver Wert bezeichnet die Anzahl der Stunden, die root/license/courtesyNotificationInterval zwischen Servicebenachrichtigungen liegen. root/license/courtesyNotificationStart Ein positiver Wert gibt an, wie viele Tage vor Ablauf Servicebenachrichtigungen erstmals angezeigt werden.
Tabelle G-40 Registrierungsschlüssel für die Anmeldeeinstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, ist die Schaltfläche Netzwerk im root/login/buttons/show/authorized Anmeldedialogfeld oder im Dialogfeld mit den Smart Zero- Anmeldeinformationen verfügbar. root/login/buttons/onscreenKeyboard/ Wenn der Wert 1 ist, steht auf dem Anmeldebildschirm die Bildschirmtastatur zur Verfügung.
Die Auftragsbeschränkungen des Druckservices können gleichzeitig akzeptiert werden. Legen Sie 0 fest, um eine unbegrenzte Anzahl von Aufträgen zuzulassen. Wenn der Wert 1 ist, dann ist der HP JetDirect Druckservice root/PrintServer/JetDirect/enabled aktiviert. Siehe hierzu auch: /etc/xinetd.d/jetdirect. TCP/UDP-Port für den HP JetDirect Druckdienst.
Tabelle G-43 Registrierungseinstellungen für Wiederherstellungspunkte Registrierungsschlüssel Beschreibung Gibt an, welcher Schnappschuss für eine Rücksetzung auf die root/restore-points/factory Werkseinstellungen verwendet werden soll. Gibt an, welcher Schnappschuss nach jedem Neustart tmp/restore-points/on-boot wiederhergestellt werden soll. Wenn es nicht eingerichtet ist, wird nichts ausgeführt. Bildschirmschoner Registrierungsschlüssel für Bildschirmschoner-Einstellungen.
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Tabelle G-44 Registrierungsschlüssel für Bildschirmschoner-Einstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, dann werden die in LogoPath definierten, root/screensaver/enableCustomLogo benutzerdefinierten Image für den Bildschirmschoner verwendet. root/screensaver/enableDPMS Wenn der Wert 0 ist, dann ist die Monitor-Energieverwaltung deaktiviert. Dies bewirkt, dass der Monitor eingeschaltet bleibt, bis er manuell ausgeschaltet wird.
Wenn der Wert 1 ist, dürfen Endbenutzer Diagnosearchive in root/security/diagnostics/authorized SystemInfo erstellen. Wenn der Wert 1 ist, werden Diagnosearchive asymmetrische root/security/diagnostics/encrypted verschlüsselt. Nur HP Support verfügt über die Entschlüsselungsschlüssel. Legt den Algorithmus für symmetrische Verschlüsselung root/security/encryption/identity/ encryptedSecretCipher eines geheimen Schlüssels fest. Alle Algorithmen verwenden eine angemessene Menge von zufällig gewählten...
Tabelle G-45 Registrierungsschlüssel für Sicherheitseinstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt den Algorithmus zur Erstellung eines Hash mit einem root/security/encryption/identity/ geheimen Schlüssel fest. Schlüsselableitungsfunktionen secretHashAlgorithm wie scrypt oder Argon2 sind besser als einfache Hashes, weil damit Rainbow-Wörterbücher mithilfe einer Schlüsselableitungsfunktion nicht schnell berechnet werden können.
Tabelle G-47 sshd-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, können Endbenutzer über SSH eine root/sshd/userAccess Verbindung mit dem Thin Client herstellen. Zeit Registrierungsschlüssel für Zeit- und Datumseinstellungen. Tabelle G-48 Registrierungsschlüssel für Zeit Registrierungsschlüssel Beschreibung root/time/NTPServers Gibt zu verwendende NTP-Server über eine Liste mit Kommas als Trennzeichen an.
Tabelle G-48 Registrierungsschlüssel für Zeit (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Eine optionale Methode zum Überschreiben des kurzen root/time/timeFormatShort Uhrzeitformats, das in verschiedenen ThinPro Tools verwendet wird. Führen Sie zur Formatierung einer Websuche nach QDate::toString durch. Wenn das Feld leer gelassen wird, wird normalerweise eine gebietsschemaspezifische Zeichenfolge verwendet.
Tabelle G-49 Registrierungsschlüssel für Touchscreen-Einstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, wird die Eingabe per Touchfunktion root/touchscreen/enabled deaktiviert. Dieser Registrierungsschlüssel ist entweder intern verwendet root/touchscreen/maxx oder für zukünftige Verwendung reserviert. Der Wert sollte nicht geändert werden. Dieser Registrierungsschlüssel ist entweder intern verwendet root/touchscreen/maxy oder für zukünftige Verwendung reserviert.
Tabelle G-50 Registrierungsschlüssel für Übersetzungseinstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Dieser Registrierungsschlüssel ist entweder intern verwendet root/translation/gui/LocaleManager/title oder für zukünftige Verwendung reserviert. Der Wert sollte nicht geändert werden. Zum Einstellen des Status für das Widget „Locale Setting“ root/translation/gui/LocaleManager/widgets/ (Gebietsschema) im Sprachentool. Durch die Einstellung localeSettings active wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren.
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Tabelle G-52 Registrierungsschlüssel für Benutzereinstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Gibt die Leerlaufzeitüberschreitung (in Minuten) an, nach der root/users/root/timeout die Ausführung im Administratormodus beendet wird. Wenn der Wert 0 oder eine negative Zahl ist, wird die Ausführung im Administratormodus nicht automatisch beendet. Wenn der Wert 1 ist, wird Wake-on-LAN (WOL) aktiviert.
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Tastaturlayout in der Systemsteuerung zugreifen. root/users/user/apps/hptc-kiosk/authorized Wenn der Wert 1 ist, können Endbenutzer auf den Verbindungsmanager zugreifen. root/users/user/apps/hptc-licenses/ Wenn der Wert 1 ist, können Endbenutzer auf HP Lizenzvertrag authorized zugreifen. Wenn der Wert 1 ist, können Endbenutzer auf das Element Ton root/users/user/apps/hptc-mixer/authorized in der Systemsteuerung zugreifen.
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Tabelle G-52 Registrierungsschlüssel für Benutzereinstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, können Endbenutzer auf das Element root/users/user/apps/hptc-serial-mgr/ authorized Serien-Manager in der Systemsteuerung zugreifen. Wenn der Wert 1 ist, können Endbenutzer auf das Element root/users/user/apps/hptc-shortcut-mgr/ authorized Tastenkürzel in der Systemsteuerung zugreifen. root/users/user/apps/hptc-snipping-tool/ Wenn der Wert 1 ist, können Endbenutzer auf das Element Snipping Tool im Startmenü...
Tabelle G-52 Registrierungsschlüssel für Benutzereinstellungen (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Gibt den Prozentsatz für die Vergrößerung oder Verkleinerung root/users/user/desktopScaling der Größe von Desktopelementen an. Wenn der Wert 100 ist (Standardwert), wird die Standardskalierung verwendet. Wenn der Wert 50 ist, wird die halbe Größe der Standardskalierung verwendet.
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Tabelle G-53 vncserver-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Legt die Zeitüberschreitung in Sekunden für das Dialogfeld für root/vncserver/coreSettings/vncNotifyTimeout die Benachrichtigung fest, die dem Benutzer angezeigt wird, wenn jemand versucht, sich via VNC mit dem Thin Client zu verbinden. Wenn auf 1 gesetzt, wird dem Benutzer eine Benachrichtigung root/vncserver/coreSettings/vncNotifyUser angezeigt, wenn jemand versucht sich via VNC mit den Thin Client zu verbinden.
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Tabelle G-53 vncserver-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Zum Einstellen des Status für das Widget Allow Loopback root/vncserver/gui/vncAllowLoopbackOnly Connections Only (Nur Loopbackverbindungen zulassen) im VNC-Shadow-Dienstprogramm. Durch die Einstellung active wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren. Durch die Einstellung inactive wird das Widget ausgeblendet.
Tabelle G-53 vncserver-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Zum Einstellen des Status für das Widget VNC Stop root/vncserver/gui/vncStopButton Shadow button (VNC: Schaltfläche „Shadowing stoppen“) im VNC Shadow-Dienstprogramm. Durch die Einstellung active wird das Widget in der Benutzeroberfläche angezeigt und der Benutzer kann mit ihm interagieren. Durch die Einstellung inactive wird das Widget ausgeblendet.
Tabelle G-54 Smart Zero-Registrierungsschlüssel (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Wenn der Wert 1 ist, ist die Auswahl Gebietsschema im root/zero-login/buttons/locale/authorized Anmeldedialogfeld oder im Dialogfeld mit den Smart Zero- Anmeldeinformationen verfügbar. Wenn der Wert 1 ist, ist die Auswahl Maus im root/zero-login/buttons/mouse/authorized Anmeldedialogfeld oder im Dialogfeld mit den Smart Zero- Anmeldeinformationen verfügbar.
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Tabelle G-55 SNMP (Fortsetzung) Registrierungsschlüssel Beschreibung Diese Option funktioniert nicht mit dem DHCP-Dienst. root/snmp/agentBehaviour/listenInterface Lassen Sie daher diesen Bereich leer, wenn Sie nur eine kabelgebundene Schnittstellenkarte oder eine Wireless- Karte verwenden. Wenn Sie diesen Wert auf „SNMP daemon listen Interface for security“ (SNMP-Dämon- Listen-Schnittstelle für Sicherheit) setzen, kann nur die angegebene Schnittstelle auf dem System über SNMP auf ThinPro zugreifen.