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Bedienung; Einstellung Der Frequenz; Ausgangsamplitude - Hameg Instruments Hm8030 Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis

Bedienung

Inbetriebnahme
des Moduls
Setzt man voraus, daß die Hinweise in der Bedienungs-
anleitung für das Grundgerät HM 8001 befolgt wurden—
insbesondere die Einstellung der richtigen Netzspan-
nung, dann beschränkt
wesentlichen
auf das Einschieben
kann nach Belieben
in die rechte Oder linke Einschuböff-
nung des Grundgeräts geschehen. Dabei ist zu beach-
ten
Vor dem Modulwechsel das Grundgerät ausschalten.
Die
rote
Netztaste
POWER
HM8001) steht dann heraus; ein kleiner Kreis (o) auf der
oberen Tastenschmalseite
Falls die auf der Rückseite
BNC-Buchse vorher benutzt wurde, solite das ange-
schlossene BNC-Kabel vom Grundgerät getrennt wer-
den. Vorher benutztes
Modul
neues Modul bis zum Anschlag hineinschieben.
An die Ausgangsbuchsen des HM8030 darf keine
Gleichspannung gelegt werden!
Wahl
der
Funktion
Am Funktionsschalter(j) Wird die Art des Ausgangssi-
gnats gewählt. Insgesamt stehen 3 Signalspannungen
verschiedener
Kurvenformen
eck —zur Verfügung. Die einzelnen Stellungen Sind mit
entsprechenden
Symbolen
Position „ DC" ist die Entnahme eines Gleichspan-
nungspegels
möglich.
Einstellung
der Frequenz
Die Grobeinstel(ung
erfolgt an dem dekadisch unterteil-
ten Bereichsschalter@. Mit Hilfe des „VariabIe"-Reg-
lers @ Wird dann die gewünschte Frequenz gewählt.
Angezeigt Wird diese auf der 4steIIigen Digitalanzeige
G). Sie besitzt gegenüber Knopfskalen eine ungleich
höhere Auflösung. Zur Erleichterung der Frequenzein-
stellung bis auf das Ietzte Digit genau, ist daher noch ein
weiterer Feinregler —bezeichnet mit „Vernier" @—vor-
handen. Mit diesem kann die Frequenz nochmals um
ca. ± 20 Digits verändert werden.
den Seiten variieren kann, sollte der „Vernier-Regler"
vor seiner Benutzungmöglichst immer in Mittelstellung
stehen. (Strich nach oben zeigend). Die Bereichsindika-
toren Hz und kHz Sind im Anzeigenfeld integriert.

Ausgangsamplitude

Die dekadische Anpassung an den gewünschten Ampli-
tudenbereich ist mit den 2 durch Tasten zu betätigen-
den Abschwächern mit je —20dB möglich.
Einschließlich dem kontinuierlich
denregler @ beträgt die max. Abschwächung —60dB.
Ausgehend von der max. Amplitude (12,5Vss)ist dann
die kleinste entnehmbare Signalspannung ca. 12,5mV.
Diese Werte setzen voraus, daß der Ausgang des Gene-
rators mit 50Q belastet
ist. Bei Leerlauf
gung stehende Signalamplitude etwa doppelt so hoch.
Daher ist auch über der Ausgangsbuchse die max. Aus-
M4 - 8030
sich die Inbetriebnahme
des
Moduls.
(Mitte
Frontrahmen
ist sichtbar.
des
HM8001
befindliche
am Griff herausziehen
— Sinus, Rechteck, Drei-
gekennzeichnet.
In der
Damit man nach bei-
und Signalentnahme
einstellbaren Amplitu-
ist die zurVerfü-
gangsspannung mit 25Vss angegeben. Für die Ent-
nahme von exakten Rechtecksignalen
ten,
daß
nur 50Q-Koaxkabel
werden.
Außerdem
Durchgangswiderstand
im
Anderenfalls
kann besonders bei höheren Frequenzen
Dies
Uberschwingen auftreten. Bei angeschlossenen Gerä-
ten mit 50Q-Eingang
Bereich der höheren Signalspannungen
daß der verwendete
chend
belastbar
Trigger-Ausgang
Der Triggerausgang @ iiefert in den Betriebsarten
Sinus, Rechteck, Dreieck ein zum Ausgangssignal
chrones Rechtecksignal. Eine am 50 Q-Ausgang einge-
und
stellte
Offset-Spannung
nicht. Der Triggerausgang
mehrere TTL-Eingänge steuern. Wenn der Triggeraus-
gang mit 50Q belastet wird, ist der TTL-Pegel weit
unterschritten.
kurze Oder kapazitätsarme
widerstand
benutzt
FM-Eingang
Legt man an den FM-Eingang @ eine positive Gleich-
spannung, Wird die Generatorfrequenz erhöht und
dementsprechend
Gleichspannung
verschiebung ist von der Höhe und Polarität der Gleich-
spannung U und von der VARIABLE-Einstellung abhän-
gig. Die eingestellte
nung) kann dabei beliebig gewählt sein.
Berechnung: N = No + k • U OderU = (N—No) : k
Hierin ist No = Ziffernanzeige ohne Spannung U,
N = Ziffernanzeige mit Spannung U,
k
= 382 (Digits pro volt).
± Spannung am FM-Eingang (max. 5V).
Dabei ist zu beachten: Nur angezeigte Ziffern gelten;
der Dezimalpunkt
1000 Digit). Die Anzeige 1999 kann nicht, die Anzeige
000
sollte
nicht
überschritten
len.
Beispiele :
No = 400 (Hz) (Bereich 1k), U = +2V:
N
= 400 + 382-24
No
(Hz) (Bereich 100), N = 190.0 (Hz):
U
= (1900-300)
Grenzen: 1st die größte Ziffernanzeige N = 1998, die
kleinste No = 090, dann liegt U bei max. +5V. Die Fre-
quenz erhöht sich um den Faktor 22,2. 1st die kleinste
Ziffernanzeige N = 011 (kleinere Anzeigen Sind mog-
lich, aber ungenau), die größte No = 1100, dann liegt U
bei max. —2,85V. Die Frequenz ändert sich um den Fak-
tor 100.
ist darauf zu ach-
(z. B. HZ34)
ist dieses am Ende mit einem
(z. B.
HZ22)
abzuschließen.
entfällt
dieser Widerstand.
ist zu beachten,
Abschfußwiderstand
ist.
beeinflußt
das Triggersignal
ist kurzschlußfest
Deshaib sollten zur Verbindung nur
Kabel ohne 50 Q-Abschluß-
werden.
auch
angezeigt.
Eine
verringert die Frequenz. Die Frequenz-
Frequenz No (ohne Gleichspan-
Wird nicht gewertet
(z. B. 100.0 4
werden.
Vornullen
1164Hz.
: 382
+4, 19V.
Ånderungenvorbeha:ten
verwendet
50 Q-
1m
auch entspre-
syn-
und kann
negative
entfal-
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