Inhaltszusammenfassung für tell Gate Control PRO 20 DIN rail-4G.IN4.R2
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Gate Control PRO – DIN rail INSTALLIERUNGS- UND GEBRAUCHSANWEISUNG Für Modulversion v10.01 Dokumentenversion: 1.0 11.04.2025 Produktvarianten: • Gate Control PRO 20 DIN rail – 4G.IN4.R2 • Gate Control PRO 1000 DIN rail – 4G.IN4.R2 • Gate Control PRO 1000 Monitoring DIN rail – ETH.4G.IN4.R2...
Inhaltsverzeichnis 1. Das Funktionieren des Gate Control PRO ..................5 1.1. Notsteuerung per SMS ......................6 1.2. Datenverkehr ........................7 1.3. Funktionieren der Kontakteingänge ..................7 Dedizierte Funktionen der Eingänge ................7 1.3.1. 2. Verwaltung persönlicher Daten ..................... 8 2.1. Verantwortung des Herstellers ....................8 3.
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5.4. Menügruppe Modulstatus ....................87 Statusüberwachung ....................87 5.4.1. 5.4.2. Ereignisprotokoll ......................91 5.5. Menügruppe Software-Einstellungen .................. 92 5.5.1. Einstellungen ......................92 5.5.2. Info ..........................93 6. SIM-Karte wechseln ........................94 7. Firmware-Update ......................... 94 7.1. Aktualisieren über USB ....................... 95 7.2.
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Zusätzliche Features in der Produktvariante Monitoring: • IP-basierte Ereignisberichte für die Fernüberwachung an einen Primär- und Backup- Empfänger • Unterstützte Berichtsprotokolle: TELLMon (ein eigenes Protokoll von TELL) • Kompatible TELL-Server und -Empfänger: TELLMon, MVP.next ➢ Verwendungsbereiche: • Garagentore, Schranken, Steuerung von elektrischen Geräten...
➢ Mobilanwendung: Das Gerät kann mit der mobilen Anwendung Gate Control verwendet werden, folgenden Plattformen verfügbar ist: Minimale Systemanforderungen: • Android: 6 • iOS: 10 1. Das Funktionieren des Gate Control PRO Das Gate Control PRO Modul wurde grundsätzlich zur Steuerung von Öffnen und Schließen elektrischer Tore und Schranken entworfen, aber es kann auch zur Steuerung anderer Anlagen verwendet werden.
Achtung! Falls Sie den Endschalter vom Tor nicht dem Gate Control PRO Modul anschließen, wird das System keine Informationen über den geöffneten / geschlossenen Status des Tores haben. In diesem Fall würden die mit dem Modul parallel benutzten alternativen Steuerungsmöglichkeiten (Fernbedienung, Druckknopf, usw.) in manchen Fällen zum falschen Betrieb führen, weil das Modul über die Öffnung oder Schließung mit der Fernbedienung nicht informiert wird.
1.2. Datenverkehr Der minimal zu erwartende Datenverkehr auf der ins Gate Control PRO Gerät eingelegten SIM-Karte kann bei minimaler Nutzung sogar ~20 MB monatlich erreichen. (Bei der Produktvariante mit Ethernet-Anschluss ist dies zu beachten, wenn das Gerät ausschließlich mit mobilen Daten genutzt wird.) Die Größe des Datenverkehrs hängt von der Häufigkeit des Gebrauchs, Stabilität des Mobilnetzwerkes und den in Anspruch genommenen Dienstleistungen ab.
Eingänge IN3 und IN4: Außer der oben erwähnten Benachrichtigungsfunktionen ist eine Endschalterfunktion den Eingängen IN3 und IN4 werkseitig zugeordnet (zur Wahrnehmung der Endstellung des Tores). Bei der Nutzung der Steuerungsmodi 1 und 2 kann der Endschalter des von dem Ausgang OUT1 gesteuerten Tores „A“ an den Eingang IN3, während der Endschalter des von dem Ausgang OUT2 gesteuerten Tores „B“...
3. Beschaltung und Inbetriebnahme des Moduls 3.1. Unterspannungs-Lockout-Schaltung (UVLO) Funktion Das Produkt verfügt über Unterspannungs-Lockout-Schaltung (Under Voltage Lock Out) Funktion. Falls die Speisespannung unter den kritischen Wert fällt, schaltet das Modul automatisch aus. Das Modul schaltet nur bei der Wiederherstellung der Speisespannung wieder ein.
Stromverbrauch des Geräts decken. Die Stromversorgung muss kontinuierlich und frei von Transienten sein. Die ideale Lösung für die oben genannten Zwecke ist das von TELL entwickelte und hergestellte Netzteil, dessen Verwendung insbesondere für unsere Module empfohlen wird!
3.4.1. Verdrahtungspläne je nach Ausgangssteuerungsmodus Verteilung der Terminalpunkte des seriellen Anschlusses: Stromeingang (negativ bei DC) 12-30VDC oder 12-24VAC AC/DC mindestens 500mA Stromeingang (positiv bei DC) Normalerweise geschlossener Anschluss Relaisausgang 1 OUT1 Normalerweise offener Terminal (Trockenkontakte) max. 1A / 24V DC COM Gemeinsamer Terminal Normalerweise geschlossener Terminal Relaisausgang 2...
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Steuerungsmodus 1: - Zu einem Tor oder zu zwei Toren oder zu einem Tor mit zwei Optionen zum Öffnen (teilweise Öffnung/Vollöffnung). - Beide Ausgänge befinden sich standardmäßig in der Grundstellung und bei Steuerung im aktivierten Zustand. - Ausgang OUT1 kann durch Anruferidentifizierung per Anruf gesteuert werden. - Ausgang OUT2 kann mit versteckter Rufnummer per Anruf gesteuert werden.
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Steuerungsmodus 3: - Zu Ein-Tor-Torautomatiken, die die Steuerkontakte für Öffnen und Schließen an dem gleichen Eingang erwarten. - Öffnen, dann Schließen per einen einzigen Anruf/Steuerungsbefehl. - Der Ausgang OUT1 befindet sich standardmäßig in der Grundstellung und OUT2 befindet sich im aktivierten Zustand ist. - Der Ausgang OUT1 dient zur Torsteuerung, während OUT2 zur Unter-brechung der Photozellensensorschaltung.
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Steuerungsmodus 4: - Zu Ein-Tor-Torautomatiken, die die Steuerkontakte für Öffnen und Schließen an unterschiedlichen Eingängen erwarten. - Öffnen, dann Schließen per einen einzigen Anruf/Steuerungsbefehl. - Beide Ausgänge befinden sich standardmäßig in der Grundstellung und bei Steuerung im aktivierten Zustand. - Der Öffnungsimpuls wird von dem Ausgang OUT1, während der Schließimpuls von dem Ausgang OUT2 geliefert.
3.5. Vorbereitung und Einlegen der SIM-Karte • Das Modul benötigt eine Nano (4FF) SIM-Karte. • Wählen Sie die gewünschten Dienstleistungen aus, die Sie auf der ins Gate Control PRO Gerät gelegten SIM-Karte in Anspruch nehmen wollen. Zur Mobilanwendung und zu den Funktionen mit E-Mail-Sendung brauchen Mobilinternet-...
• Überprüfen Sie die Firmware-Version Ihres Moduls im Menü „Statusüberwachung“ und aktualisieren Sie die Firmware, wenn eine neuere Version verfügbar ist! (Downloads: https://www.tell.hu/de/downloads, Anleitung: Firmware-Update). • Die SIM-Karte muss richtig ins Modul eingelegt werden. • Die Antenne muss ans Modul befestigt werden.
3.9. Signale der STATUS- und GSM-LEDS Gate Control PRO 20/1000 DIN rail – 4G.IN4.R2 • Mit dem mobilen Netzwerk verbunden Grün blinkt • Systemstart/Neustart Rot blinkt • SIM-Kartenfehler Dauerhaft rot • Bootloader-Modus Dauerhaft grün • Firmware-Upload über USB • Suche nach Netzwerk Dauerhaft EIN •...
3.10. Technische Daten Speisespannung: 12-30V DC oder 12-24V AC Nominale Stromaufnahme: 130mA Maximale Stromaufnahme: 500mA @ 12V DC -20ºC - +70ºC Betriebstemperatur: Übertragungsfrequenz (4G-Modem): GSM/GPRS/EDGE: 900/1800 MHz LTE/FDD: B1/B3/B5/B7/B8/B20 Belastbarkeit der Relaisausgänge: 1A @ 24V DC Abmessungen: 88,4 x 119 x 23,1mm Netto Gewicht: Gate Control PRO 20 135g...
Installierung der Programmiersoftware: starten Sie die Installationssoftware und folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten bis zum Ende der Installierung. Die neueste Version der Programmiersoftware kann von der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden: https://tell.hu/de/produkte/gsm-automatisierung/gate-control-pro 4.1. Programmiersoftware-Schnittstelle und Einstellungsmöglichkeiten: Sie können die Sprache der Softwareschnittstelle während der Installation auswählen.
4.2. Verbindungsmöglichkeiten mit dem Modul Zum Verbinden mit der Programmiersoftware stehen die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung: USB: unmittelbare Verbindung mithilfe eines USB-A / USB-C Kabels. Cloud: Fernverbindung über das Internet, über einen vom Hersteller in Cloud betriebenen Server. 4.2.1. Verbinden mit dem Modul über USB Um die Programmierung des Moduls anfangen zu können, führen Sie die folgenden Aktionen durch: •...
4.2.2. Verbinden mit dem Modul über das Internet Um das Gate Control PRO Modul über das Internet erreichen zu können, ist es notwendig, dass es die Cloud-Dienstleistung benutzen kann. Dazu muss die Option „Cloud- Nutzung“ in den Moduleinstellungen „Allgemein“ aktiviert werden. Für den Zugriff über das mobile Internet muss der APN erfolgreich eingestellt werden und außerdem ist es auch nötig, dass eine SIM-Karte mit mobilem Internetzugang ins Modul eingelegt ist.
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Die Berechtigungsebene kann in den Einstellungen des gegebenen Anwenders aus dem Drop- down-Menü „Rolle“ ausgewählt werden. Die Modulregister Funktion des Programms dient der Erleichterung der Herstellung einer Fernverbindung. Mithilfe dieser Funktion kann die Erreichbarkeit des Moduls im Voraus in der Modulregister-Datenbank gespeichert werden.
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• Klicken Sie auf den Menüpunkt „Verbindungsmodus“ und wählen Sie die Option „Cloud“ aus. • Falls Sie das Modul im Menüpunkt „Modulregister” bereits registriert haben, wählen Sie dasjenige Modul, das Sie erreichen möchten, aus dem Drop-down-Menü „Modulname“ aus. Andernfalls können Sie die zur Herstellung der Verbindung benötigten Daten auch hier angeben.
Senden Sie den Befehl (CONNECT#) zum Verbinden mit der Cloud per SMS an die Telefonnummer der ins Gate Control PRO Modul eingelegten SIM-Karte und warten Sie die Antwortnachricht ab. Sobald das Modul mit der Cloud verbunden ist, versendet es folgende Antwortnachricht: Connected to (IP-Adresse:Portnummer) ID=(Geräte-ID)
5. Benutzung der Gate Control Programmiersoftware und Beschreibung der Funktionen 5.1. Menügruppe Verbindung 5.1.1. Anzeige der Einstellungsmöglichkeiten und offline Konfiguration Die Gate Control Programmiersoftware unterstützt alle Gate Control PRO und BASE Produktversionen, deshalb stellt die Software nur bei der Verbindung der einzelnen Gate Control Produktversionen diejenigen Einstellungsmöglichkeiten dar, die ausschließlich in der gegebenen Produktversion verfügbar sind und die von den gemeinsamen Parametern abweichen (z.
5.1.2. Verbindungsmodus Im Menüpunkt „Verbindungsmodus“ kann der Verbindungsmodus (USB oder Cloud) ausgewählt werden, man kann Information über den Verbindungsprozess finden, das Modulpasswort für USB-Verbindung kann geändert werden, bzw. das Modul kann hier auf Werkeinstellungen zurückgesetzt werden. Standardmäßiges USB-Passwort: 1234. Details: in diesem Fenster kann der Verbindungsprozess überwacht werden. Verfügbare Aktionen: •...
• USB-Passwortänderung: haben, können Nachdem Taste angeklickt USB- Verbindungspasswort ändern. Geben Sie das aktuelle USB-Passwort und zweimal das neue Passwort an, dann klicken Sie auf die Taste „OK“. Die Länge des Passworts soll min. 4 und max. 8 Ziffern sein. Das Passwort kann Nummern zwischen 0 und 9, die Kleinbuchstaben a…z und die Großbuchstaben A…Z enthalten.
5.1.3. Modulregister Die Funktion Modulregister dient der Speicherung und einfacher Verwaltung der bei dem Fernzugriff auf die Module Gate Control PRO und BASE benutzten Erreichbarkeiten. Man kann dem Modulregister neue Modulerreichbarkeiten zugeben, bzw. die Einträge editieren oder löschen, oder auch klonen, damit die Module mit der gleichen Erreichbarkeit einfach hinzugefügt werden können.
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Die MMTool-Software ist im Installationspaket der Programmiersoftware enthalten und kann im Installationsassistenten zur Installation ausgewählt werden. Verfügbare Aktionen: • Einträge aus der Datenbasis aktualisieren: Klicken Sie auf die Taste „Liste aktualisieren”, um die aufgelisteten Einträge zu aktualisieren. • Herstellung einer schnellen Fernverbindung mit dem ausgewählten Modul: Klicken Sie auf die Taste „Schnellverbindung”, um eine Verbindung mit dem ausgewählten Modul herzustellen.
SIM-ID (ICCID): die ID der ins Modul eingelegten SIM-Karte (bei der Registrierung einer neuen Erreichbarkeit wird sie von der Software aus dem Modul automatisch ausgelesen und in dieses Feld eingefügt, wenn die SIM-Karte eingelegt ist). Wenn das Einlesen fehlgeschlagen ist, kann sie auch manuell eingetragen oder aus dem Menüpunkt „Statusüberwachung”...
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Die Fernverbindung mit den gespeicherten Modulen wird so über die zu ihnen zugeordneten Server-Erreichbarkeiten hergestellt. Das Anzeigen des Menüpunktes „Server-Register” kann im Menüpunkt „Software-Einstellungen / Einstellungen” zugelassen werden. Sie können der Datenbasis neue Server-Erreichbarkeiten hinzufügen, die Einträge editieren oder löschen, bzw. diese im Falle von Servern und Empfangseinheiten mit der gleichen Erreichbarkeit auch klonen, damit sie einfach hinzugefügt werden können.
5.2. Menügruppe Modul-Einstellungen Untermenüs innerhalb Menügruppe „Modul-Einstellungen“ können Moduleinstellungen konfiguriert werden. Achtung! Das Modul betrachtet die Moduleinstellungen und die Anwendereinstellungen (Anwender, Mobilgeräte, Fernzugriff) als separate Datensätze, deshalb müssen diese getrennt ausgelesen und ins Modul eingetragen werden. Die Moduleinstellungen werden von dem Programm aus dem Modul zum Zeitpunkt der Herstellung einer Verbindung mit dem Modul automatisch ausgelesen, jedoch die Anwender nicht! Weitere Informationen zur „Menügruppe Anwender”.
5.2.1. Allgemein In diesem Menü können die Parameter im Zusammenhang mit dem allgemeinen Funktionieren des Moduls konfiguriert werden. Verfügbare Aktionen: • Einstellungen aus dem Modul auslesen: Klicken Sie auf die Taste „Einstellungen lesen“, um die Einstellungen aus dem Modul auszulesen. Dadurch werden die Einstellungen aller Menüs in der Menügruppe „Modul-Einstellungen“...
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Taste „Einstellungen schreiben“ die eingelesenen Dateien ins Modul ein. Diese Aktion schreibt sowohl die Einstellungen, als auch die Anwender ins Modul ein. Diese Option steht nur bei USB-Verbindung zur Verfügung. • Test-E-Mail versenden: Die Taste „Test-E-Mail versenden“ dient der Überwachung der Funktion des E-Mail- Versands.
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APN: Name des Zugangspunkts. Das Gerät versucht, den APN automatisch vom Dienstanbieter einzustellen. Wenn die automatische Einrichtung fehlschlägt (das Modul erhält keine IP-Adresse – Sie können dies im Menü „Statusüberwachung“ überprüfen), können Sie den APN manuell in diesem Feld einstellen. Bleibt das Feld leer, verwendet das Modul die automatische APN- Einstellung (nach der Änderung der APN-Einstellungen ist ein Neustart des Moduls erforderlich).
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Funktionen, die ausgehende Anrufe benutzen: - Benachrichtigung per Anruf bei der Aktivierung eines Kontakteingangs - Steuerungsbestätigung per Rückruf Server: in diesem Drop-down-Menü kann der standardmäßige Cloud-Server ausgewählt werden. Falls Sie das Modul in einem solchen privaten Netzwerk benutzen, in dem es nicht möglich ist, die Herstellung einer Cloud-Verbindung zuzulassen, wird die Möglichkeit zur Angabe einer individuellen Cloud-Adresse im Menüpunkt „Server-Register”...
Räumliche Einstellungen: Datumsformat: Man kann aus dem Drop-down-Menü dasjenige Datumsformat auswählen, das von dem System in den ausgesandten Nachrichten dargestellten Zeitstempeln angewandt wird: - jjjj.mm.tt. hh:mm:ss - tt/mm/jjjj hh:pp:mm Zeitzone: Wählen Sie aus dem Drop-down-Menü die dem Ort der Installierung entsprechende Zeitzone aus.
5.2.2. Personalisierung Unter dem Menüpunkt „Personalisierung“ können diejenigen standardmäßigen Textelemente und Ausdrücke, die im Ereignisprotokoll, in den E-Mail-Nachrichten, bzw. in bestimmten Push- und SMS-Nachrichten erscheinen, geändert werden. Ausdrücke, die geändert werden können, werden in der Spalte „Individuelle Bezeichnung“ angezeigt. Zur Änderung der Ausdrücke lesen Sie zuerst die Einstellungen mithilfe der Taste „Einstellungen lesen“...
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Verfügbare Aktionen: • Einstellungen aus dem Modul auslesen: Klicken Sie auf die Taste „Einstellungen lesen“, um die Einstellungen aus dem Modul auszulesen. Dadurch werden die Einstellungen aller Menüs in der Menügruppe „Modul-Einstellungen“ ausgelesen. • Einstellungen ins Modul schreiben: Nachdem die Einstellungen geändert oder neue Einstellungen angegeben worden sind, müssen diese durch das Drücken auf die Taste „Einstellungen schreiben“...
5.2.3. Eingänge In diesem Menü können die Eigenschaften und Optionen der Kontakteingänge IN1…IN4 konfiguriert werden. Bei der Aktivierung der Kontakteingänge werden Eingangsereignisse von dem Modul generiert, zu denen im Menüpunkt „Eingangsereignisse“ Benachrichtigungsversand an die unter dem Menüpunkt „Benachrichtigungskanäle“ eingestellten Telefonnummern und/oder E-Mail-Adressen konfiguriert werden kann.
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Nachdem die Einstellungen geändert worden sind, müssen die Einstellungen mithilfe der Taste „Einstellungen schreiben“ ins Modul eingeschrieben werden, damit die Änderungen in Kraft treten. Eingangseinstellungen: Eingangstyp: der Eingang kann entweder normalerweise geöffnet (NO) oder normalerweise geschlossen (NC) sein. Bei NO löst ein Kurzschluss am Eingang, während bei NC dessen Aufhebung ein Ereignis aus.
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Endschalter OUT1: die Autorisierung des auf das vom Ausgang OUT1 gesteuerte Tor montierten Endschalters am Eingang IN3. Verfügbare Optionen: ▪ Nicht vorhanden: wählen Sie diese Option, falls kein Endschalter an den Eingang IN3 angeschlossen ist. ▪ Verbunden (Überwachte Steuerung): wählen Sie diese Option, wenn Sie den Endschalter des vom Ausgang OUT1 gesteuerten Tores an den Eingang IN3 angeschlossen haben und wenn Sie die folgenden Funktionen benutzen möchten: Benachrichtigung über einen Öffnungs- und Schließfehler: das Modul überwacht,...
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Endschalter OUT2: die Autorisierung des auf das vom Ausgang OUT2 gesteuerte Tor montierten Endschalters am Eingang IN4. Diese Option steht nur bei der Nutzung der Verbindungsmodi 1 und 2, zum Anschluss des Endschalters des Tores 2 zur Verfügung. Verfügbare Optionen: ▪...
5.2.4. Benachrichtigungskanäle In diesem Menü können diejenigen telefonischen und E-Mail-Erreichbarkeiten eingestellt werden, an die Sie über diejenigen Eingangsereignisse Benachrichtigungen senden möchten, die durch die Aktivierung der Kontakteingänge IN1…IN4 generiert worden sind. Verfügbare Aktionen: • Einstellungen aus dem Modul auslesen: Klicken Sie auf die Taste „Einstellungen lesen“, um die Einstellungen aus dem Modul auszulesen.
Das Modul ist in der Lage, über TELLMon-Protokoll Berichte für die Fernüberwachung an einen Primär- und Backup-Empfänger zu senden. Das Modul ist nur mit dem TELLMon-Empfänger und dem MVP.next-Server von TELL kompatibel. Die unterstützten Fernüberwachungsereignisse können Sie im Menü „Fernüberwachungsereignisse“ konfigurieren.
Name: Name des Empfängers. Das Programm nutzt im Weiteren den hier angegebenen Namen bei der Konfigurierung der Ereignisse, bzw. bei der Auswahl der Benachrichtigungskanäle. E-Mail-Adresse: die E-Mail-Adresse zur Benachrichtigung. Es kann eine E-Mail-Adresse pro Anwender angegeben werden. 5.2.5. Eingangsereignisse In diesem Menü können die SMS-, E-Mail- und Anrufbenachrichtigungen konfiguriert werden, die bei der Aktivierung der Kontakteingänge IN1 …IN4 zu senden sind.
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Ereignis: Eingang: Nummer des Eingangs, von dem das gegebene Ereignis generiert wird. Dieser Wert kann nicht geändert werden. Audioanruf: Benachrichtigung per Audioanruf: aus dem Drop-down-Menü kann diejenige Telefonnummer ausgewählt werden, die das Modul beim Entstehen eines gegebenen Ereignisses per Audioanruf benachrichtigen kann.
5.2.6. Gruppenregeln Die Gruppenregeln sichern nach Anwendergruppen die Möglichkeit für die einfache Überprüfung der Eintrittsperioden nach den standardmäßigen Steuerungsberechtigungen und der konfigurierten Eintrittsschemata. Die Gruppenregeln haben keinen Einfluss auf die bei den Anwendern eingestellten Einzelregeln, da die Einzelregeln höhere Priorität haben. Die Einzelregeln gelten weiterhin, unabhängig von der Einstellung der Gruppenregeln.
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• Neue Gruppenregel erstellen: Klicken Sie auf die Taste „Neu“, um eine neue Gruppenregel hinzuzufügen. • Existierende Gruppenregel kopieren: Um eine Kopie von der ausgewählten Gruppenregel zu erstellen, klicken Sie die Taste „Klonen“ an. Der Name der Kopie muss in jedem Fall individuell sein. •...
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Eingehende Anrufe mit Anruferkennung, von nicht registrierten Anwendern: mit dieser Option können Sie bezüglich der Anrufe mit Anruferkennung, jedoch an den Telefonnummern von nicht registrierten Telefonnummern die Steuerungsberechtigung genehmigen oder blockieren. Bei der Nutzung des Steuerungsmodus 1 steuern die eingehenden Anrufe mit durch Regel genehmigter, nicht registrierter Rufnummer den Ausgang OUT1.
5.2.7. Ausgänge In diesem Menü können Sie das Funktionieren der Ausgänge OUT1 und OUT2 während der Steuerung konfigurieren. Der Funktionsmodus der Ausgänge können Sie durch das Auswählen des Steuerungsmodus einstellen. Sie können zur Kompatibilität mit der Steuerungselektronik der verschiedenen Torautomatiken aus insgesamt 5 Steuerungsmodi wählen. Wählen Sie denjenigen Steuerungsmodus aus, der dem Steuersignal-Anspruch der gegebenen Steuerungselektronik entspricht.
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Verfügbare Aktionen: • Einstellungen aus dem Modul auslesen: Klicken Sie auf die Taste „Einstellungen lesen“, um die Einstellungen aus dem Modul auszulesen. Dadurch werden die Einstellungen aller Menüs in der Menügruppe „Modul-Einstellungen“ ausgelesen. • Einstellungen ins Modul schreiben: Nachdem die Einstellungen geändert oder neue Einstellungen angegeben worden sind, müssen diese durch das Drücken der Taste „Einstellungen schreiben“...
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Achtung! Der Ausgang OUT2 kann mit unterdrückter Rufnummer von irgendwem gesteuert werden (nicht nur von den registrierten Anwendern)! Es ist empfehlenswert, diese Option nur für Anwendungen mit niedrigem Sicherheitsniveau zu benutzen, da ein versehentlich falscher Anruf auch Steuerung auslösen kann! Veröffentlichen Sie die Telefonnummer des Moduls größerer Sicherheit halber nicht.
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Torautomatik die Impulse für Öffnungssteuerung und für die Steuerung für Schließung an denselben Eingang erwartet (der erste Impuls öffnet das Tor und der Zweite schließt das Tor). Der Öffnungs- und Schließungsimpuls werden von OUT1 geliefert, während der Kontakt des Ausgangs OUT2, mit dem Relaiskontakt der Fotozelle hinter einander geschaltet, wird das Tor für eine Zeitspanne von Y offengehalten (er unterbricht den Sensorkreis der Fotozelle, als ob ein Hindernis in den Strahl der Fotozelle käme, so bleibt das Tor offen).
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Steuerungsmodus 5 Zu Toren, die die Steuerkontakte für Öffnen und Schließen jeweils an unterschiedlichen Eingängen erwarten. OUT1: standardmäßig in der Grundstellung OUT2: standardmäßig in der Grundstellung X = Impulsdauer OUT1 (in Sekunden) => zur Toröffnung Z = Impulsdauer OUT2 (in Sekunden) => zur Torschließung Bei diesem Steuerungsmodus können die zwei Ausgänge, d.
5.2.8. Berichte In diesem Menü können Sie diejenigen Berichte konfigurieren, die im System zur Verfügung stehen. Das Modul kann diese entweder per E-Mail oder per SMS zuschicken. Verfügbare Aktionen: • Einstellungen aus dem Modul auslesen: Klicken Sie auf die Taste „Einstellungen lesen“, um die Einstellungen aus dem Modul auszulesen.
E-Mail-Berichte: Das System kann das Ereignisprotokoll und die überwachten Ereignisse in E-Mail-Berichten zuschicken. Zur Nutzung dieser Funktion ist Internet-Dienstleistung benötigt. Inhalt: wählen Sie diejenigen Berichte aus dem Drop-down-Menü aus, über die Sie E-Mail- Berichte bekommen möchten. Ereignisprotokoll: das vollständige Ereignisprotokoll kann täglich oder wöchentlich versendet werden.
5.2.9. IP-Kameras Im Gate Control PRO System können die Erreichbarkeiten sogar zweier ONVIF-Kameras gespeichert werden. Die Bilder der eingestellten IP-Kameras werden in der Mobilanwendung zugänglich. Die Einsichtsberechtigung kann pro Kamera und pro Anwender in den Einstellungen der Anwender konfiguriert werden. Verfügbare Aktionen: •...
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Es gibt mehrere Möglichkeiten, um die Kamera-URLs zu gewinnen. Dafür können das von dem Hersteller ausgegebene Programm „IP Kamera Detektor” (IP-Kamera-Sucher) (es kann von der Webseite Herstellers heruntergeladen werden: https://tell.hu/de/produkte/remote- Programm „ONVIF verwaltungssoftware/ip-kamera-detektor), Device Manager” (http://sourceforge.net/projects/onvifdm), bzw. die Originalsoftware oder das Handbuch der Kamera benutzt werden.
5.2.10. Planmäßige Steuerung Mit der Funktion der zeitlich bestimmten Steuerung ist das System fähig, zu bestimmten Zeitpunkten die Ausgänge automatisch zu steuern. Der Zeitpunkt der Steuerung kann in Steuerungsschemata angegeben werden. Diese Funktion ist in dem Fall nützlich, wenn es ratsam ist, das Tor in bestimmten Zeitspannen wegen größeren Verkehrs automatisch zu öffnen und offen zu halten.
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befinden sich OUT1 für eine Zeitspanne von Z Sekunden wieder im aktivierten Zustand (geschlossener Kontakt zwischen den NO- und COM-Terminals). • im Falle von den Steuerungsmodi 4 und 5 befinden sich der Ausgang OUT1 zum beim „Öffnen“ festgelegten Zeitpunkt für eine Zeitspanne von X Sekunden im aktivierten Zustand (geschlossener Kontakt zwischen den NO- und COM-Terminals).
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• Existierendes zeitlich bestimmtes Steuerungsschema ändern: Klicken Sie auf die Taste „Ändern“, um das ausgewählte Steuerungsschema zu ändern. • Zeitlich bestimmtes Steuerungsschema löschen: Klicken Sie auf die Taste „Löschen“, um das ausgewählte Steuerungsschema zu löschen. • Alle zeitlich bestimmten Steuerungsschemen löschen: Klicken Sie auf die Taste „Alles löschen”, um alle Steuerungsschemen zu löschen.
5.2.11. Eintrittsschemata Mit den Eintrittsschemen können die zugelassenen Eintrittsperioden für die Anwender konfiguriert werden. Unter den Einstellungen der Anwender im Menü „Anwender“ kann irgendeines der erstellten Eintrittsschemas (sogar mehrere) jedem Anwender zugeordnet werden. Auf diese Weise kann es definiert werden, welcher Anwender in welchen Zeiträumen (sogar mehrmals täglich) eine Steuerung vollziehen kann.
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• Neues Eintrittsschema erstellen: Klicken Sie auf die Taste „Neu“, um ein neues Eintrittsschema hinzuzufügen. • Existierendes Eintrittsschema kopieren: Klicken Sie auf die Taste „Klonen“, um eine Kopie über das ausgewählte Eintrittsschema zu erstellen. Die Kopie soll in jedem Fall einen individuellen Namen haben.
5.2.12. Fernüberwachungsereignisse (nur in der Produktvariante Monitoring verfügbar) In diesem Menü können Sie die Ereignisse konfigurieren, die für die Berichte an die Fernüberwachung zur Verfügung stehen. Jedes Ereignis hat einen Standard-Contact-ID- Ereigniscode, eine Partitions- und Zonennummer, die jedoch nach Bedarf geändert werden können, und die Berichterstellung kann für jedes einzelne Ereignis aktiviert oder deaktiviert werden.
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Nachdem die Einstellungen geändert worden sind, müssen diese mithilfe der Taste „Einstellungen schreiben“ ins Modul eingeschrieben werden, damit sie in Kraft treten. Fernüberwachungsereignisse: IN1…IN4 Neues Ereignis: dieses Ereignis wird erzeugt, wenn der Eingang IN1...IN4 aktiviert wird. IN1…IN4 Wiederherstellung: dieses Ereignis wird erzeugt, wenn der Eingang IN1...IN4 zurückgesetzt wird.
Öffnen per Planmäßige Steuerung (OUT1): dieses Ereignis wird ausgelöst, wenn der Ausgang OUT1 das Tor aufgrund einer voreingestellten zeitlichen Steuerung öffnet. Schließen per Planmäßige Steuerung (OUT1): dieses Ereignis wird ausgelöst, wenn der Ausgang OUT1 das Tor aufgrund einer voreingestellten zeitlichen Steuerung schließt. Öffnen per Planmäßige Steuerung (OUT2): dieses Ereignis wird ausgelöst, wenn der Ausgang OUT2 das Tor aufgrund einer voreingestellten zeitlichen Steuerung öffnet.
5.2.13. Feiertage Im Kalender können Sie die Feiertage per Doppelklick mit der linken Maustaste, sogar mehrere Jahre im Voraus auswählen. Die ausgewählten Feiertage werden mit roter Hintergrundfarbe markiert. Um die Markierung aufzuheben, klicken Sie erneut doppelt mit der linken Maustaste den gewünschten Tag an.
• Alle Feiertage löschen: Klicken Sie auf die Taste „Alles löschen“, um alle Feiertage zu löschen. • Feiertage importieren: Klicken Sie auf die Taste „Importieren“, um die Datenbasis der Feiertage aus einer Datei in CSV oder TXT Format zu importieren. Nachdem die Einstellungen geändert worden sind, müssen diese mithilfe der Taste „Einstellungen schreiben“...
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Verfügbare Aktionen: • Einstellungen aus dem Modul auslesen: Klicken Sie auf die Taste „Einstellungen lesen“, um die Einstellungen aus dem Modul auszulesen. Dadurch werden die Einstellungen aller Menüs der Menügruppe „Modul-Einstellungen“ ausgelesen. • Einstellungen ins Modul schreiben: Nachdem die Einstellungen geändert oder neue Einstellungen angegeben worden sind, müssen diese durch das Drücken der Taste „Einstellungen schreiben“...
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Netzwerk wählen: die Mobilfunkbedienung läuft im Modul standardmäßig automatisch. Falls es am gegebenen Ort Probleme mit der Stabilität des Mobilfunknetzwerks zu erfahren sind, das heißt, das Modul variiert oft zwischen den einzelnen Netzwerken, dann kann das Netzwerk, das Sie benutzen wünschen, manuell ausgewählt werden. Verfügbare Optionen: •...
5.3. Menügruppe Anwender In den Untermenüs in der Menügruppe „Anwender“ können die Einstellungen der Anwender, der Mobilgeräte und des Fernzugriffs konfiguriert werden. Achtung! Das Modul betrachtet die Moduleinstellungen und die Benutzereinstellungen (Anwender, Mobilgeräte, Fernzugriff) als separate Datensätze, deshalb müssen diese getrennt ausgelesen und ins Modul eingetragen werden.
5.3.1. Anwender In diesem Menü können Sie die Anwender eintragen, und deren Berechtigungen konfigurieren, bzw. wenn nötig, können Sie auch individuelle Eintrittsberechtigungen für jeden Anwender konfigurieren. Die Steuerung kann von den in der Anwender-Datenbasis gespeicherten Telefonnummern und den registrierten Mobilanwendungen durchgeführt werden, außer wenn es von einer Gruppenregel anders bestimmt wird.
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Verfügbare Aktionen: • Anwender aus dem Modul auslesen: Klicken Sie auf die Taste „Anwender lesen“, um die Anwender aus dem Modul auszulesen. Dadurch werden die Einträge aller Menüs in der Menügruppe „Anwender“, bzw. auch die in der Menügruppe „Modul-Einstellungen“ ausgelesen, falls Sie diese vorher noch nicht ausgelesen haben.
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Strukturelle Anforderungen, im Falle vom Importieren aus einer CSV Datei: Die erste Zeile der CSV Datei wird als Kopfzeile betrachtet, deshalb wird sie von dem Programm nicht bearbeitet! Die Anwender sollen von der zweiten Zeile an aufgezählt werden. Am Anfang der Zeile soll der Benutzername stehen, dann kommt der Anmerkung, mit einem Semikolon getrennt, dann die Telefonnummer, auch mit einem Semikolon getrennt.
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Am Ende der Liste finden Sie eine zusammenfassende Zeile mit der Anzahl der erfolgreich importierten, fehlerhaften Einträge, bzw. deren, „Warnung“ markiert sind. Sie können das Fenster durch das Drücken der Taste „Schließen“ schließen. Danach werden die fehlerfreien Einträge in der Anwender-Liste angezeigt.
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• Klicken Sie auf die Taste „QR-Code“ im Menü „Mobilgeräte“ in der Programmierungssoftware, dann wählen „QR-Code für genehmigungsbedürftige App-Registrierung“ aus. • Drücken Sie die Taste „QR-Code einlesen“ in der Programmierungssoftware und lesen für genehmigungsbedürftige App-Registrierung QR-Code Programmierungssoftware ein. • Starten Sie die Registrierung, wobei Sie die Taste „Senden“ in der Mobilanwendung drücken.
Eingetragen von: hier ist die ID desjenigen Administrators oder Superadministrators zu sehen, der den gegebenen neuen Anwender in die Datenbasis aufgenommen hat. Dieses Feld wird von dem System automatisch ausgefüllt. Falls der Anwender von der Programmierungssoftware eingegeben wird, ist hier „Software“ zu lesen. Einzelregel: Die dem Anwender zugeordneten Eintrittsschemen, bzw.
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Falls ein Anwender Zugriff auf den Ausgang OUT1 und/oder den Ausgang OUT2 hat, dann kann auch derjenige Ausgang ausgewählt werden, den das Modul steuern kann (nur den Ausgang OUT1, nur den Ausgang OUT2 oder beide Ausgänge gleichzeitig), wenn der gegebene Anwender das System per Anruf steuert oder wenn seine Mobilanwendung die Steuerung per Anruf startet, wenn die Steuerung über das Internet wegen eines Verbindungsfehlers fehlgeschlagen ist.
5.3.2. Mobilgeräte In diesem Menü erscheinen die registrierten und die noch nicht genehmigten Mobilgeräte, bzw. hier können diejenigen Mobilgeräte konfiguriert werden, an denen Sie Push-Benachrichtigungen empfangen möchten. Im System können insgesamt, im Falle der Modulversion für bis zu 1000 Benutzern, höchstens 2000, im Falle von der Modulversion zu 20 Benutzern, höchstens 40 Mobilgeräte und Fernzugriffspasswörter registriert werden, die unter den gespeicherten Anwendern dynamisch verteilt sind.
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Mithilfe des Filters, der unter der Kopfzeile der Tabelle zu finden ist, können Sie die Daten irgendeiner Spalte der Tabelle filtern. Falls Sie das Filtern beenden möchten, löschen Sie einfach die eingetragene bzw. ausgewählte Filterbedingung. Es gibt auch ein komplexes Filter in jeder Spalte, wobei man das Filter-Icon anklickt.
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• QR-Code: Wenn Sie die Taste „QR-Code“ anklicken, können Sie die zur Registrierung der Mobilanwendung benötigten QR-Codes erreichen. Der QR-Code beinhaltet die Kontaktinformationen: Geräte-ID, IP-Adresse und Portnummer des Servers. Zur Erstellung der QR-Codes ist es nötig, dass das Programm die Geräte-ID aus dem Modul ausliest.
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• Genehmigung: Mithilfe der Taste „Genehmigen“ können Sie die Genehmigung anhängigen Mobilanwendung-Registrationen genehmigen. Zur Genehmigung der Registration wählen Sie das zu genehmigende Mobilgerät aus, dann klicken Sie auf die Taste „Genehmigen“. Nachdem Sie die Taste angeklickt haben, müssen die Anwender ins Modul eingeschrieben werden, damit die Genehmigung im System durchgesetzt wird.
5.3.3. Fernzugriff In diesem Menü können Sie Fernzugriffspasswörter für die Anwender mit der Rolle Superadministrator oder Administrator konfigurieren. Der Superadministrator oder der Administrator ist berechtigt, sich mit dem Benutzernamen und dem zugeordneten Fernzugriffspasswort entfernt, über das Internet mit der Programmierungssoftware an das System anzuschließen.
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Mithilfe des Filters, der unter der Kopfzeile der Tabelle zu finden ist, können Sie die Daten irgendeiner Spalte der Tabelle filtern. Falls Sie das Filtern beenden möchten, löschen Sie einfach die eingetragene bzw. ausgewählte Filterbedingung. Es gibt auch ein komplexes Filter in jeder Spalte, wobei man das Filter-Icon anklickt.
Nachdem die Einträge geändert worden sind, müssen diese durch das Drücken der Taste „Anwender schreiben“ ins Modul eingetragen werden, damit die Änderungen in Kraft treten. Einstellungen des Fernzugriffs: Anwender: aus dem Drop-down-Menü können Sie denjenigen Anwender mit der Rolle Superadministrator oder Administrator auswählen, dem Sie ein Fernzugriffspasswort einstellen möchten.
5.4. Menügruppe Modulstatus 5.4.1. Statusüberwachung Im Menü „Statusüberwachung“ sind Informationen über den aktuellen Systemstatus zu sehen. Die Statusinformationen werden nur über eine USB-Verbindung geladen und automatisch aktualisiert. Im Falle einer Fernverbindung, klicken Sie auf die Taste „Lesen“, um die Statusinformationen zu laden und zu aktualisieren. Die Verfügbarkeit einiger der unter aufgezählten Statusinformationen hängt von der angeschlossenen Produktversion ab.
Angezeigte Statusinformationen: Modul: • Firmware-Version: die Firmware-Version des Moduls. • Version: Produktversion des Moduls. • SIM-ID: die ID der ins Modul eingelegten SIM-Karte (ICCID). Die ID kann durch das Drücken das Notizblock Icon auf der rechten Seite in die Zwischenablage kopiert werden. •...
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Verfügbare Aktionen: • Lesen: Dieser Knopf erscheint nur in dem Fall einer Fernverbindung. Wenn Sie die Taste anklicken, können Sie die Statusinformationen aus dem Modul abfragen. Im Falle einer USB-Verbindung ist es nicht nötig, da die Daten dort automatisch geladen und aktualisiert sind.
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Firmware-Version des Modems angezeigt wird. Die Aktualisierung kann nach Einfügen der Firmware-URL (Link) gestartet werden. Bitte wenden Sie sich an den technischen Support von TELL, um die URL zu erhalten. Sobald die Aktualisierung gestartet ist, startet das Modul neu, lädt die erforderliche Datei herunter und aktualisiert das Modem.
5.4.2. Ereignisprotokoll In diesem Menü wird das Ereignisprotokoll angezeigt und es kann auch in Datei exportiert werden. Das Ereignisprotokoll enthält die von dem System gespeicherten Steuerungs- und Eingangsereignisse. Das System speichert die letzten 1000 Ereignisse. Das Ereignisprotokoll speichert den Wert des Feldes „Anmerkung” unter den Einstellungen der Anwender nicht.
5.5. Menügruppe Software-Einstellungen 5.5.1. Einstellungen In diesem Menü können Sie das Aussehen der Oberfläche modifizieren, bzw. die erweiterte Protokollierung zur Fehlersuche aktivieren, und der Menüpunkt „Server-Register” freigegeben. Verfügbare Aktionen: • Standardansicht wiederherstellen: Zur Wiederherstellung der werkseitigen Standardansicht, klicken Sie auf die Taste „Standardansicht wiederherstellen“, dann schließen Sie und starten Sie das Programm neu.
Softwareprotokoll: Erweiterte Protokollierung zur Fehlersuche: diese Option ist in dem Fall zuzulassen, wenn man während der Nutzung der Software ein Problem erfährt. Wenn diese Option zugelassen ist, erstellt Protokolle während Funktionierens Systems. Programm detaillierte Das Sytemprotokoll wird auch automatisch in Datei gespeichert und nämlich in den Ordner „Logs”, der am schnellsten per Klick auf den Link in der Sektion „Datenordner”...
Sie die neue Telefonnummer in den „Allgemeinen“ Moduleinstellungen ein. 7. Firmware-Update Die TELL-Produkte werden immer mit der neuesten Firmware-Version hergestellt. Da wir aber unsere Produkte ständig weiterentwickeln, werden neue Firmware-Updates von Zeit zu Zeit zu den Produkten veröffentlicht, die neben den Fehlerbehebungen auch neue Funktionen enthalten können.
7.1. Aktualisieren über USB Firmware kann entweder mithilfe Desktop-Update-Anwendung oder Programmiersoftware vollgezogen werden. • Aktualisieren über USB mithilfe der Desktop-Update-Anwendung - Laden Sie die zur Aktualisierung benötigte, aktuellste Update-Anwendung mit der Erweiterung .exe herunter, die auf der Webseite des Herstellers zu finden ist. Die Update- Anwendung enthält auch die Firmware selbst, deshalb stimmt der Dateiname der Anwendung mit der Versionsnummer der Firmware überein.
8. Werkeinstellungen wiederherstellen Durch die Aktivität der Wiederherstellung der Werkeinstellungen werden alle Einstellungen, Anwender und Ereignisprotokolle des Moduls gelöscht und die werksseitigen Grundwerte, einschließlich das USB-Verbindungspasswort, wiederhergestellt! Erstellen Sie, wenn nötig, eine Sicherheitskopie, bevor Sie die Werkeinstellungen zurücksetzen. Die Wiederherstellung der Werkeinstellungen ist in dem Fall nicht möglich, wenn das Modul im Menü...