Gas-brennwertkompaktgerät mit 3,5-zoll-schwarz/weiß-display erdgas- und flüssiggas-ausführung (176 Seiten)
Inhaltszusammenfassung für Viessmann Vitodens 222-F B2SH
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VIESMANN Montage- und Serviceanleitung für die Fachkraft Vitodens 222-F Typ B2SH, 2,5 bis 32 kW Gas-Brennwertkompaktgerät mit 7-Zoll-Touch-Display Erdgas- und Flüssiggas-Ausführung VITODENS 222-F Bitte aufbewahren! 6223903 DE 2/2025...
Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Bitte befolgen Sie diese Sicher- heitshinweise genau, um Gefahren und Schäden für Menschen und Sachwerte auszuschließen. Erläuterung der Sicherheitshinweise Gefahr Hinweis Dieses Zeichen warnt vor Perso- Angaben mit dem Wort Hinweis enthal- nenschäden. ten Zusatzinformationen. Achtung Dieses Zeichen warnt vor Sach- und Umweltschäden.
Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) Sicherheitshinweise für Arbeiten an der Anlage Arbeiten an der Anlage Instandsetzungsarbeiten Bei Brennstoff Gas den Gasabsperr- Achtung ■ hahn schließen und gegen unbeab- Die Instandsetzung von Bauteilen sichtigtes Öffnen sichern. mit sicherheitstechnischer Funktion Anlage spannungsfrei schalten, z. B. gefährdet den sicheren Betrieb der ■...
Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) Sicherheitshinweise für den Betrieb der Anlage Verhalten bei Gasgeruch Gefahr Bei Wasseraustritt aus dem Gerät Gefahr besteht die Gefahr von Verbrühun- Austretendes Gas kann zu Explosi- gen. onen führen, die schwerste Verlet- Heißes Heizwasser nicht berühren. zungen zur Folge haben. Nicht rauchen! Offenes Feuer und Kondenswasser ■...
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Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) Abluftgeräte Gefahr Gleichzeitiger Betrieb des Heizkes- Bei Betrieb von Geräten mit Abluftfüh- sels mit Geräten mit Abluftführung rung ins Freie (Dunstabzugshauben, ins Freie kann durch Rückstrom Abluftgeräte, Klimageräte, Zentrale- von Abgasen lebensbedrohende Staubsauganlagen) kann durch die Vergiftungen zur Folge haben. Absaugung ein Unterdruck entstehen.
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Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1139.0 Außentemperaturgrenze für Aufhebung des reduzierten Raum- temperatur-Sollwerts ................78 1139.1 Außentemperaturgrenze für Anhebung des reduzierten Raum- temperatur-Sollwerts auf den normalen Raumtemperatur-Sollwert ..78 1504.0 Quelle für Datum und Uhrzeit ............ 78 7. Parametergruppe Heizkes- Parameterwert ..................79 521.0 Zeitintervall in Brennerbetriebsstunden bis zur nächsten War- tung ......................
Information Entsorgung der Verpackung Verpackungsabfälle gemäß den gesetzlichen Festle- gungen der Verwertung zuführen. DE: Nutzen Sie das von Viessmann organisierte Ent- sorgungssystem. AT: Nutzen Sie das gesetzliche Entsorgungssystem ARA (Altstoff Recycling Austria AG, Lizenznum- mer 5766). CH: Verpackungsabfälle werden vom Fachbetrieb ent- sorgt.
Inspektion und Wartung“. Anlagenbeispiele Zum Erstellen der Heizungsanlage stehen Anlagenbei- Ausführliche Informationen zu Anlagenbeispielen: spiele mit hydraulischen und elektrischen Anschluss- www.viessmann-schemes.com Schemen mit Funktionsbeschreibung zur Verfügung. Wartungsteile und Ersatzteile Wartungsteile und Ersatzteile können Sie direkt online identifizieren und bestellen.
Montagevorbereitung Einbringung Achtung Geräteschäden beim Transport vermeiden. Gerät nicht auf Front oder Seitenwände ablegen oder belasten. Heizkessel beim Einbringen mög- lichst auf Palette belassen. Aufstellung in Nischen Der Netzschalter und die elektrischen Anschlüsse sind Bei Einbau in Nischen darauf achten, dass die im Auslieferungszustand links am Gerät angebracht.
Montagevorbereitung Netzschalter umbauen (falls erforderlich) (Fortsetzung) 3. Netzschalter in die entsprechende Öffnung oben oder rechts einrasten. Leitung wieder im Anschlussraum HMU anschließen und zugentlas- ten. Vorbereitungen zur Montage des Heizkessels Zum gas- und wasserseitigen Anschluss muss ein als Bauseitige Vorbereitung der Anschlüsse: Zubehör lieferbares Anschluss-Set verwendet werden.
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Montagevorbereitung Vorbereitungen zur Montage des Heizkessels (Fortsetzung) Ø 100 Ø 60 Abb. 2 Heizungsvorlauf R Seitliche Ableitung Kondenswasser ¾ Warmwasser R Bereich für elektrische Leitungen (bauseitige ½ Gasanschluss R Elektro-Anschlussdose) ½ Kaltwasser R ½ Hinweis Heizungsrücklauf R ¾ Zirkulation R (separates Zubehör) Alle Höhenmaße haben durch die Stellfüße eine Tole- ½...
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Montagevorbereitung Vorbereitungen zur Montage des Heizkessels (Fortsetzung) 1. Heizwasserseitige Anschlüsse vorbereiten. Heizungsanlage gründlich spülen. Hinweis Falls zusätzlich ein bauseitiges Ausdehnungsgefäß eingebaut werden muss, dieses in den Heizungs- rücklauf einbauen. 2. Trinkwasserseitige Anschlüsse vorbereiten. Sicher- heitsgruppe (Zubehör oder bauseits) nach EN 806 in die Kaltwasserleitung einbauen.
Montagevorbereitung Vorbereitungen zur Montage des Heizkessels (Fortsetzung) 5. Elektrische Anschlüsse vorbereiten. ■ Netzanschlussleitung (ca. 1,5 m lang) ist im Aus- lieferungszustand angeschlossen. ■ Stromversorgung: 230 V, 50 Hz, Absicherung max. 16 A Hinweis Netzanschlussleitung über einen festen Anschluss an die Stromversorgung anschließen. ■...
Montageablauf Heizkessel aufstellen Abb. 5 Typenschild Hinweis Zusatztypenschild mit Zugangscode (QR-Code) mit Das Typenschild ist im Gerät auf dem Kapselblech Kennzeichnung „i“ angebracht. Siehe Seite 51. Das Typenschild des Wärmeerzeugers enthält umfangreiche Produktinformationen und einen geräte- spezifischen QR-Code mit der Kennzeichnung “i” als direkten Einstieg zu produktspezifischen Informationen und zur Produktregistrierung im Internet.
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Montageablauf Heizkessel aufstellen (Fortsetzung) Der QR-Code enthält die Zugangsdaten zum Regist- 2. Zusatztypenschild in Abstimmung mit dem Anla- rierungs- und Produktinformationsportal und die 16- genbetreiber außen am Gerät aufkleben. Das stellige Herstellnummer. Zusatztypenschild muss vom Schornsteinfeger ein- sehbar sein. Zusatztypenschild anbringen Einen weiteren QR-Code auf die Montage- und Serviceanleitung kleben.
Montageablauf Heiz- und trinkwasserseitige Anschlüsse C D E Abb. 7 Dargestellt mit Anschluss-Sets Aufputz (Zubehör) Heizungsvorlauf R Kaltwasser R ¾ ½ Warmwasser R Heizungsrücklauf R ½ ¾ Zirkulation R (separates Zubehör) ½ Zirkulationsanschluss (Trinkwasser) Zirkulationsanschluss mit Anschluss-Set Zirkulations- Separate Montageanleitung pumpe (Zubehör) Siphon mit Wasser füllen Hinweis...
Hinweis Die den Technischen Unterlagen beiliegenden Aufkle- Montageanleitung Abgassystem ber „Systemzertifizierung“ und „Abgasanlage Fa. Sko- berne GmbH“ dürfen nur in Verbindung mit dem Viessmann Abgassystem der Firma Skoberne verwen- det werden. Anschluss mehrerer Vitodens an ein gemeinsames Rückströmsicherungen montieren: Abgassystem Montageanleitungen Rückströmsicherung...
Montageablauf Gasanschluss Abb. 9 1. Falls der Gasanschluss nicht vormontiert wurde: 3. Gasleitung entlüften. Gasabsperrhahn am Gasanschluss eindichten. Bei allen Arbeiten an den Verschraubungen des Gasanschlusses mit geeignetem Werkzeug gegen- halten. Keine Kräfte auf die internen Bauteile lei- ten. Hinweis zum Betrieb mit Flüssiggas Bei Einbau des Heizkessels unter Erdgleiche sollte ein externes Sicherheitsmagnetventil eingebaut werden.
Montageablauf Elektrische Anschlüsse Anschlussraum Zentral-Elektronikmodul HMU öffnen Achtung Durch elektrostatische Entladung können elek- tronische Baugruppen beschädigt werden. Vor den Arbeiten geerdete Objekte, z. B. Hei- zungs- oder Wasserrohre berühren, um die sta- tische Aufladung abzuleiten. Abb. 10 Hinweis Weitere Angaben zu den Anschlüssen siehe folgende Kapitel.
Montageablauf Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung) P2 Ausgang 230 V: PlusBus Trinkwasserzirkulationspumpe Klemmen 5 und 6 am Stecker Netzanschluss Feuerungsautomat BCU (im Aus- CAN-BUS lieferungszustand angeschlossen) Netzanschluss Zubehör Hinweis zum Anschluss von Zubehörteilen Stecker außen an der rechten oder linken Geräte- Für den Anschluss die den Zubehörteilen beilie- seite (siehe auch folgende Abbildung) genden separaten Montageanleitungen beach- Hinweis...
Montageablauf Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung) Mögliche Anschlüsse an P2 und Priorität der Anschlüsse: 1. Heizkreispumpe (Stecker ) für Heizkreis ohne sÖ Mischer A1 in Verbindung mit hydraulischer Weiche und Heizkreisen mit Mischer 2. Heizkreispumpe (Stecker ) für Heizkreis ohne sÖ Mischer A1, ohne hydraulischer Weiche und ohne weitere Heizkreise (max.
Montageablauf Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung) Abschlusswiderstand für externes CAN-BUS-System Bei Einbindung in ein externes CAN-BUS-System wird Andere CAN-BUS-Teilnehmer unterschieden, ob ein CAN-BUS-Teilnehmer erster, Anschluss externer CAN-BUS ohne Abschluss- letzter oder mittlerer Teilnehmer ist. widerstand Um Kommunikationsstörungen zu vermeiden, darf zur Anschluss externer CAN-BUS mit Abschlusswider- Terminierung des externen CAN-BUS-Systems nur am stand ersten und letzten Teilnehmer jeweils 1 Abschluss-...
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Montageablauf Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung) Netzanschluss und PlusBus-Anschluss von Zubehören Netzanschluss aller Zubehöre am Zentral-Elektronikmodul HMU Abb. 19 Zubehöre teilweise mit direktem Netzanschluss Abb. 20 Zentral-Elektronikmodul HMU Wärmeerzeuger Netzschalter Erweiterungssatz Mischer (Elektronikmodul Netzeingang fÖ ADIO) Netzausgang fÖ Erweiterungssatz Mischer (Elektronikmodul PlusBus ADIO) Netzausgang am Zentral-Elektronikmodul Erweiterung EM-EA1 (Elektronikmodul DIO)
Montageablauf Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung) Netzanschluss fÖ Gefahr Netzanschlussleitung über einen festen Anschluss ■ Unsachgemäß ausgeführte Elektroinstallationen an die Stromversorgung anschließen. können zu Verletzungen durch elektrischen ■ Bei Anschluss des Geräts mit flexibler Netzan- Strom und zu Geräteschäden führen. schlussleitung muss sichergestellt sein, dass bei Versagen der Zugentlastung die stromführenden Lei- Netzanschluss und Schutzmaßnahmen (z.
Montageablauf Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung) Reichweite Funksignal WLAN-Verbindung Flacher (ungünstiger) Durchdringungswinkel Die Reichweite von Funksignalen kann durch Wände, Decken und Einrichtungsgegenstände reduziert wer- den. Folgendes reduziert die Stärke des Funksignals und kann dadurch den Empfang stören: Funksignale werden auf dem Weg vom Sender zum ■...
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Arbeitsschritte - Erstinbetriebnahme, Inspektion und Wartung Arbeitsschritte für die Erstinbetriebnahme Arbeitsschritte für die Inspektion Arbeitsschritte für die Wartung Seite • • 1. Vorderbleche abbauen....................... 39 • 2. Bedieneinheit in Wartungsposition versetzen..............39 • 3. Erstinbetriebnahme der Anlage mit Inbetriebnahme-Assistent (Einzelgerät)....39 •...
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Arbeitsschritte - Erstinbetriebnahme,… (Fortsetzung) Arbeitsschritte für die Erstinbetriebnahme Arbeitsschritte für die Inspektion Arbeitsschritte für die Wartung Seite • • • 40. Externes Sicherheitsventil Flüssiggas prüfen (falls vorhanden) • 41. Regelung an die Heizungsanlage anpassen..............72 • 42. Heizkennlinien einstellen....................72 •...
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Vorderbleche abbauen Siehe Seite 23, Arbeitsschritte 1 bis 5 Bedieneinheit in Wartungsposition versetzen Für verschiedene Wartungsarbeiten die Bedieneinheit nach unten versetzen. Abb. 25 Erstinbetriebnahme der Anlage mit Inbetriebnahme-Assistent (Einzelgerät) Inbetriebnahme-Assistent 1. Gasabsperrhahn öffnen.
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Erstinbetriebnahme der Anlage mit… (Fortsetzung) 2. Falls das Gerät noch nicht eingeschaltet wurde: Das Gerät schaltet automatisch den WLAN Access Netzschalter einschalten. Der Inbetriebnahme- Point ein. Assistent startet automatisch. Falls das Gerät schon eingeschaltet wurde: Siehe 1. Gasabsperrhahn öffnen. Kapitel „Inbetriebnahme-Assistenten nachträglich aufrufen“.
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Erstinbetriebnahme der Anlage mit… (Fortsetzung) Ablauf Inbetriebnahme-As- Erläuterungen und Verweise sistent Inbetriebnahme Sprache Mit Bedienteil Falls die Inbetriebnahme an der Bedieneinheit des Wärmeerzeugers erfol- gen soll. Mit Software-Tool Das Gerät schaltet automatisch den WLAN Access Point ein. Weitere Inbe- triebnahmeschritte entsprechend den Anweisungen des verwendeten Soft- ware-Tools Demobetrieb...
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Erstinbetriebnahme der Anlage mit… (Fortsetzung) Ablauf Inbetriebnahme-As- Erläuterungen und Verweise sistent Warmwasser Einstellungen zur Trinkwassererwärmung entsprechend den Komponenten der Anlage Nicht vorhanden Anlage ohne Trinkwassererwärmung ■ Speicher mit einem Sen- Anlage mit Speicher-Wassererwärmer mit 1 Speichertemperatursensor ■ Speicher mit einem Sen- Anlage mit Speicher-Wassererwärmer mit 1 Speichertemperatursensor und ■...
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Erstinbetriebnahme der Anlage mit… (Fortsetzung) Ablauf Inbetriebnahme-As- Erläuterungen und Verweise sistent Solarfunktion mit Vorer- Nur einstellbar bei Elektronikmodul SDIO/SM1A ■ wärmung 2. Speicher Solarfunktion mit Ther- Nur einstellbar bei Elektronikmodul SDIO/SM1A ■ mostatfunktion Potentialfreier Kontakt: Falls an Stecker 96 des Zentral-Elektronikmoduls HMU ein Kontakt ange- Funktionsauswahl Stecker schlossen wurde.
OK gleichzeitig ca. 4 s lang und loslassen. folgen. Erstinbetriebnahme der Anlage im Systemverbund Inbetriebnahme Vitodens und Wärmepumpe mit Viessmann One Base Die Inbetriebnahme aller Viessmann Geräte mit One Wärmepumpe im Systemverbund in Betrieb neh- Base im Systemverbund (Gas-Brennwertheizgerät + OneBase Wärmepumpe) erfolgt mit der ViGuide App...
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Während der Inbetriebnahme des Hauptgerätes (Wärmepumpe), erscheint an der Bedieneinheit des Folgegeräts (Gas-Brennwertheizgerät) ein Sperrbildschirm. Dieser Sperrbildschirm endet 1. Falls eines oder mehrere der weiteren Viessmann sobald die Inbetriebnahme am Hauptgerät erfolg- Geräte schon als Einzelgerät in Betrieb waren, an reich abgeschlossen wurde.
Erstinbetriebnahme der Anlage im Systemverbund (Fortsetzung) 5. Weitere Einstellungen über ViCare App: Für Einstellungen über die ViCare App ist eine Internetverbindung der Wärmepumpe zum Viessmann Server erforderlich. Diese Internetver- bindung wird über das häusliche WLAN hergestellt. Internetverbindung einrichten: Bedienungsanleitung Heizungsanlage füllen Füllwasser...
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage füllen (Fortsetzung) 6. „Befüllung“ 7. Mit Befüllfunktion aktivieren. Im Display wird der Anlagendruck angezeigt. Die Befüllfunktion endet nach 20 min automatisch oder auf tippen. Heizkessel entlüften Achtung 3. Entlüftungshahn und Befüllhahn schließen. Um Geräteschäden zu vermeiden, Dabei Betriebsdruck 1,0 bar (0,1 MPa) einregu- >...
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage entlüften (Fortsetzung) Entlüftungsfunktion aktivieren Auf folgende Schaltflächen tippen: 5. „Servicefunktionen“ 6. „Entlüftung“ 2. „Service“ 7. Mit Entlüftungsfunktion aktivieren. Im Display wird der Anlagendruck angezeigt. 3. Passwort „viservice“ eingeben. Die Entlüftungsfunktion endet nach 20 min auto- matisch oder auf tippen.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizkreise bezeichnen (Fortsetzung) Bedienungsanleitung Gasart prüfen Der Heizkessel ist mit einer elektronischen Verbren- 1. Gasart und Wobbeindex beim Gasversorgungsun- nungsregelung ausgestattet, die den Brenner entspre- ternehmen oder Flüssiggaslieferanten erfragen. chend der jeweils vorliegenden Gasqualität auf eine optimale Verbrennung einreguliert. 2.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Ruhedruck und Anschlussdruck messen Abb. 31 Kapselblech Mess-Stutzen Typenschild Gefahr 06. Heizkessel in Betrieb nehmen. CO-Bildung als Folge falscher Brennereinstel- lung kann schwerwiegende Gesundheitsgefähr- Hinweis dungen nach sich ziehen. Bei Erstinbetriebnahme kann das Gerät auf Stö- Vor und nach Arbeiten an Gasgeräten eine CO- rung gehen, weil sich Luft in der Gasleitung befin- Messung durchführen.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Ruhedruck und Anschlussdruck messen (Fortsetzung) 11. Gasabsperrhahn öffnen und Gerät in Betrieb neh- 12. Kapselblech anbauen. men. Gefahr Gasaustritt an Mess-Stutzen führt zu Explo- sionsgefahr. Gasdichtheit am Mess-Stutzen prüfen. Anschlussdruck (Fließdruck) Maßnahmen Bei Erdgas Bei Flüssiggas Keine Inbetriebnahme vornehmen. Gasversorgungsun- <...
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Funktionsablauf und mögliche Störungen (Fortsetzung) nein Brenner in Betrieb Schaltet unterhalb des ein- Dichtheit der Abgasanlage gestellten Kesselwassertem- prüfen (Abgasrezirkulation). peratur-Sollwerts aus und Gasfließdruck prüfen. startet unmittelbar neu. Selbsttätige Kalibrierung Störung F.62, F.373 Für ausreichende Wärmeab- der Verbrennungsrege- nahme sorgen.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Estrichtrocknung aktivieren (Fortsetzung) Weitere Angaben siehe Funktionsbeschreibung. Hinweis Die Estrichtrocknung gilt für alle angeschlossenen Heizkreise gleichzeitig! Während der Estrichtrocknung ist beim Kombigerät keine Warmwasserbereitung möglich. Beim Umlauf oder Kompaktgerät wird die Warmwasserbereitung nach 30 Minuten für eine Stunde (Parameter 1087.1) unterbrochen, um das Estrichprogramm durchzufüh- ren.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Dichtheitsprüfung AZ-System (Ringspaltmessung) Abb. 34 Verbrennungsluftöffnung (Zuluft) Für die gemeinsam mit dem Wärmeerzeuger geprüften Falls größere CO - oder kleinere O -Werte gemessen Abgas-Zuluft-Systeme entfällt die Dichtheitsprüfung werden, ist eine Druckprüfung der Abgasleitung bei (Überdruckprüfung) durch den Bezirksschornsteinfe- einem statischen Überdruck von 200 Pa erforderlich.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Brennerdichtung und Flammkörper prüfen Abb. 36 Flammkörper , Elektroden , Wärmedämmring 05. Neue Brennerdichtung einbauen. Einbaulage beachten. Lasche entsprechend der Abbildung und Dichtung auf Beschädigungen prüfen. Bauteile nur im Fall von Beschädigung oder Verschleiß demon- ausrichten. tieren und austauschen. 06.
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Brennerdichtung und Flammkörper prüfen (Fortsetzung) 08. Wärmedämmring 10. Gasanschluss mit neuer Dichtung auf festen Sitz prüfen. anbauen. Siehe Kapitel „Brenner einbauen“. 09. Elektroden einbauen. Abstände prüfen, siehe folgendes Kapitel. Anzugsdrehmoment: 4,5 Nm. Flammkörper einbauen Abb. 37...
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Brennerdichtung und Flammkörper prüfen (Fortsetzung) Abb. 38...
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Zünd- und Ionisationselektrode prüfen und einstellen 6,5 +1/-0,5 ±0,5 Abb. 39 Zündelektroden Ionisationselektrode 1. Elektroden auf Abnutzung und Verschmutzung prü- 3. Abstände prüfen. Falls die Abstände außerhalb der fen. Toleranz oder die Elektroden beschädigt sind, Elektroden mit Dichtung austauschen und neu aus- 2.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Rückströmsicherungen prüfen (Fortsetzung) 1. Abgas-Zuluft-System abziehen. 3. Abgas-Zuluft-System wieder anbauen. Hinweis 4. Kleine Menge Wasser durch die Revisionsöffnung Falls das Abgas-Zuluft-System nicht demontiert einfüllen, um die Funktion der Rückströmsicherung werden kann, Rückströmsicherung über die Revisi- sicherzustellen. onsklappe reinigen und prüfen. 2.
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Kondenswasserablauf prüfen und Siphon reinigen (Fortsetzung) Abb. 43 1. Zentral-Elektronikmodul HMU nach vorn klappen. 8. Sitz der Anschlüsse am Siphon und am Wärmetau- scher prüfen. 2. Schlauchsicherung lösen. Zulaufschlauch abzie- hen. Hinweis Ablaufschlauch ohne Bögen und mit stetigem Achtung Gefälle verlegen.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anodenanschluss prüfen Prüfen, ob die Masseleitung an der Magnesium- Schutzanode angeschlossen ist. Abb. 45 Magnesium-Schutzanode Masseleitung Anodenschutzstrom mit Anoden-Prüfgerät prüfen Hinweis Wir empfehlen eine jährliche Funktionsprüfung der Magnesium-Schutzanode. Die Funktionsprüfung kann ohne Betriebsunterbrechung erfolgen, indem mit einem Anoden-Prüfgerät der Schutzstrom gemessen wird.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anodenschutzstrom mit Anoden-Prüfgerät prüfen (Fortsetzung) 3. Messgerät (bis 5 mA) zwischen Steckzunge und Masseleitung in Reihe schalten. ■ Falls der Strom 0,3 mA ist, ist die Magnesium- > Schutzanode funktionsfähig. Falls der Strom < 0,3 mA oder kein Strom mess- ■...
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizkessel trinkwasserseitig entleeren (Fortsetzung) 3. Entleerungshahn aus Hebelstellung (Betrieb) je nach Anforderung in Hebelstellung oder dre- hen. Hebelstellung : Entleerung Trinkwasserkreis- ■ lauf im Gerät ohne Speicher-Wassererwärmer über den Kaltwasseranschluss. ■ Hebelstellung : Entleerung Trinkwasserkreis- lauf im Gerät und Speicher-Wassererwärmer über den Warmwasseranschluss.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Magnesium-Schutzanode prüfen und austauschen (falls erforderlich) Sichtprüfung Magnesium-Schutzanode. Falls ein Anodenabbau auf 10 bis 15 mm Ø festzustellen ist, empfehlen wir einen Austausch der Magnesium- Schutzanode. Speicher-Wassererwärmer wieder zusammenbauen und füllen Abb. 49 1. Speicher-Wassererwärmer wieder an das Rohrlei- 4.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Membran-Druckausdehnungsgefäß und Druck der Anlage prüfen Abb. 50 Ventil Membran-Druckausdehnungsgefäß Prüfung bei kalter Anlage durchführen. 3. Wasser nachfüllen, bis bei abgekühlter Anlage der Fülldruck min. 1,0 bar (0,1 MPa) beträgt und 0,1 1. Anlage so weit entleeren, bis Druckanzeige „0“ bis 0,2 bar (10 bis 20 kPa) höher ist als der Vor- anzeigt.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Trinkwasser-Ausdehnungsgefäß und Vordruck prüfen (falls vorhanden) 1. Ruhedruck der Trinkwasserleitung hinter dem Druckminderer prüfen und falls erforderlich anpas- sen. Sollwert: max. 3,0 bar (0,3 MPa) 2. Bauseitiges Absperrventil in der Kaltwasserleitung schließen. Wasserdruck ablassen. 3. Bedienhebel des Hahns in Stellung drehen.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Verbrennungsqualität prüfen (Fortsetzung) Zulässiger CO oder O -Gehalt Betrieb mit Erdgas Nenn-Wärmeleis- -Gehalt (%) -Gehalt (%) tung (kW) Obere Wärmeleis- Untere Wärmeleis- Obere Wärmeleis- Untere Wärmeleis- tung tung tung tung 7,3 bis 10,5 7,5 bis 10,5 2,1 bis 7,9 2,1 bis 7,6 7,3 bis 10,5 7,5 bis 10,5...
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Anzeige Wartung abfragen und zurücksetzen (Fortsetzung) Nach durchgeführter Wartung (Wartung zurückset- 5. „Systemkonfiguration“ zen) 6. „Heizkessel“ 1. „ “ 7. Parameter 1411.0 „Wartungsmeldungen zurück- 2. „Service“ setzen“ wählen und „Ein“ einstellen. 3. Passwort „viservice“ eingeben. Hinweis Die eingestellten Wartungsparameter für Betriebs- 4.
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Einweisung des Anlagenbetreibers (Fortsetzung) Trinkwasserhygiene Für eine optimale Trinkwasserhygiene Warmwasser- Aktivierung der Funktion siehe Bedienungsanleitung. temperaturen < 50 °C vermeiden. Bei größeren Anla- Anlagenbetreiber auf einzustellende Warmwassertem- gen und Anlagen mit geringem Wasseraustausch soll- peraturen und Gefahren durch erhöhte Auslauftempe- ten <...
Parametergruppe Allgemein Parameterwert Hinweis Fett gedruckter Parameterwert ist der Auslieferungs- zustand. 508.0 UTC-Zeitzone Einstellung der UTC-Zeitzone, in der sich das Gerät Wert Bedeutung befindet. Auslieferungszustand UTC +1 h 24 bis Zeitverschiebung einstellbar von 12 h bis – – Hinweis +12 h in Schritten von 0,5 h Nur aktiv falls 1504.0 auf 2 gestellt wurde.
Parametergruppe Allgemein 897.0 Estrichtrocknung (Fortsetzung) Wert Erläuterungen Nicht aktiv Diagramm A Diagramm B Diagramm C Diagramm D Diagramm E Diagramm F 912.0 Automatische Sommer-/Winterzeitumstellung Wert Bedeutung Keine automatische Sommer-/Winterzeitum- stellung Automatische Sommer-/Winterzeitumstellung aktiv 912.1 Frühester Tag der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit Wert Bedeutung Umstellung erfolgt am Sonntag nach oder an...
Parametergruppe Allgemein 912.4 Monat der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit Wert Bedeutung Monat der Umstellung: Oktober 1 bis Monat der Umstellung einstellbar von Januar bis Dezember 1098.4 Gaszustandszahl Wert ist in der Abrechnung des Gasversorgers aufge- Wert Bedeutung führt. 1,0000 Wird für Angaben zum Energieverbrauch verwendet.
Parametergruppe Heizkessel Parameterwert Hinweis Fett gedruckter Parameterwert ist der Auslieferungs- zustand. 521.0 Zeitintervall in Brennerbetriebsstunden bis zur nächsten Wartung Anzahl der Brennerbetriebsstunden bis zur nächsten Wert Bedeutung Wartung Auslieferungszustand 0 bis Brennerbetriebsstunden bis zur nächsten 25500 Wartung einstellbar von 0 bis 25500 522.3 Zeitintervall bis zur nächsten Wartung Zeitintervall bis zur nächsten Wartung Wert...
Parametergruppe Heizkessel 1240.0 Betriebsart Primärkreispumpe Wert Bedeutung „Automatik“ Eingeschaltet unabhängig vom aktuellem Temperaturniveau Ausschalten im reduzierten Betrieb (in Verbin- dung mit Konstantbetrieb oder wenn keine Anforderung durch Raumthermostat) 1411.0 Wartungsmeldungen zurücksetzen Wartungsmeldungen zurücksetzen, falls Wartung Wert Bedeutung durchgeführt wurde. Wartungsmeldungen sind aktiv (falls vorhan- den).
Parametergruppe Heizkessel 1606.0 Brenner-Mindestpausenzeit (Fortsetzung) Wert Bedeutung Brenner-Mindestpausenzeit fest eingestellt Auslieferungszustand, Integralverfahren (sie- he Parameter 1606.4) 1606.4 Brenner-Integralschwellenwert Nur wirksam, falls in Parameter 1606.0 der Wert 1 ein- Wert Bedeutung gestellt ist. Auslieferungszustand 50 K x min 5 bis Einstellbar von 5 bis 255 K x min Je größer der Wert umso später schaltet der Brenner aus.
Parametergruppe Warmwasser Parameterwert Hinweis Fett gedruckter Parameterwert ist der Auslieferungs- zustand. 497.0 Betriebsart Zirkulationspumpe Trinkwasserzirkulationspumpe Wert Bedeutung Die Zirkulationspumpe läuft innerhalb des Zeitprogramms während der eingestellten Zeitphasen dauerhaft. Die Zirkulationspumpe läuft mit den in 497.3 eingestellten Zyklen. 497.1 Trinkwasserzirkulationspumpe bei Hygienefunktion Betrieb der Zirkulationspumpe, während die Funktion Hinweis erhöhte Trinkwasserhygiene aktiv ist.
Parametergruppe Warmwasser 497.3 Anzahl Zyklen Zirkulationspumpe (Fortsetzung) Wert Bedeutung 1 Zyklus pro h 2 Zyklen pro h 3 Zyklen pro h 4 Zyklen pro h 5 Zyklen pro h 6 Zyklen pro h 503.0 Verbrühschutz Der Verbrühschutz begrenzt die Speichertemperatur Wert Bedeutung auf max.
Parametergruppe Warmwasser 1085.0 Speicherbeheizung: Einschaltpunkt… (Fortsetzung) Wert Bedeutung Einschaltpunkt 2,5 K unter dem Speichertem- peratur-Sollwert 10 bis Einstellbare Einschaltpunkte: 1,0 K ... 100: 10,0 K Hinweis Ausschaltpunkt immer 2,5 K über dem Spei- chertemperatur-Sollwert 1087.0 Max. Zeitdauer Trinkwassererwärmung Nach Ablauf der eingestellten Dauer endet die Trink- Wert Bedeutung wassererwärmung, unabhängig davon, ob der Spei-...
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Parametergruppe Warmwasser 1394.0 Warmwassertemperatur-Sollwert bei… (Fortsetzung) Wert Bedeutung Nachladeunterdrückung ab Speichertem- peratur-Sollwert 40 °C 0 bis 95 Speichertemperatur-Sollwert einstellbar von 0 bis 95 °C...
Heizkreis 1, 2, 3, 4 Parameterwert Hinweis Fett gedruckter Parameterwert ist der Auslieferungs- zustand. 424.3 Erhöhung des Vorlauftemperatur-Sollwerts Heizkreis 1 Erhöhung des Vorlauftemperatur-Sollwerts beim Über- Wert Bedeutung gang von Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur in Auslieferungszustand Erhöhung 0 K den Betrieb mit normaler Raumtemperatur oder Kom- 0 bis Temperaturerhöhung einstellbar von 0 bis fort Raumtemperatur Heizkreis 1.
Heizkreis 1, 2, 3, 4 430.3 Erhöhung des Vorlauftemperatur-Sollwerts Heizkreis 4 Erhöhung des Vorlauftemperatur-Sollwerts beim Über- Wert Bedeutung gang von Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur in Auslieferungszustand Erhöhung 0 K den Betrieb mit normaler Raumtemperatur oder Kom- 0 bis Temperaturerhöhung einstellbar von 0 bis fort Raumtemperatur Heizkreis 4.
Heizkreis 1, 2, 3, 4 933.7 Raumeinflussfaktor Heizkreis 1 (Fortsetzung) Wert Bedeutung Raumeinflussfaktor 0 bis Raumeinfluss einstellbar von 0 bis 64 934.3 Vorrang Trinkwassererwärmung Heizkreis 2 Vorrang der Trinkwassererwärmung gegenüber Heiz- Wert Bedeutung kreis. Ohne Vorrang: Zur Verkürzung der Aufheizzeit kann die Raumbehei- Gleichzeitige Raumbeheizung und Trinkwas- zung während der Trinkwassererwärmung unterbro- sererwärmung möglich (nur falls der Trink-...
Heizkreis 1, 2, 3, 4 934.7 Raumeinflussfaktor Heizkreis 2 (Fortsetzung) Wert Bedeutung Raumeinflussfaktor 0 bis Raumeinfluss einstellbar von 0 bis 64 935.3 Vorrang Trinkwassererwärmung Heizkreis 3 Vorrang der Trinkwassererwärmung gegenüber Heiz- Wert Bedeutung kreis. Ohne Vorrang: Zur Verkürzung der Aufheizzeit kann die Raumbehei- Gleichzeitige Raumbeheizung und Trinkwas- zung während der Trinkwassererwärmung unterbro- sererwärmung möglich (nur falls der Trink-...
Heizkreis 1, 2, 3, 4 935.7 Raumeinflussfaktor Heizkreis 3 (Fortsetzung) Voraussetzungen für Raumtemperatur-Einfluss: Wert Bedeutung ■ Raumtemperatursensor ist angeschlossen. Raumeinflussfaktor ■ Witterungsgeführter Betrieb ist eingestellt. 0 bis Raumeinfluss einstellbar von 0 bis 64 ■ Parameter 935.6 steht auf 7. 936.3 Vorrang Trinkwassererwärmung Heizkreis 4 Vorrang der Trinkwassererwärmung gegenüber Heiz- Wert Bedeutung...
Heizkreis 1, 2, 3, 4 936.7 Raumeinflussfaktor Heizkreis 4 (Fortsetzung) Wert Bedeutung Raumeinflussfaktor 0 bis Raumeinfluss einstellbar von 0 bis 64 1102.0 Min. Drehzahl der drehzahlgeregelten Primärkreis-/Heizkreispumpe im Normal- betrieb Heizkreis 1 Minimale Drehzahl der internen Umwälzpumpe im Wert Bedeutung Heizbetrieb mit normaler Raumtemperatur Auslieferungszustand vorgegeben durch spezifische Einstellungen des Wärmeer-...
Heizkreis 1, 2, 3, 4 1193.1 Maximalbegrenzung Vorlauftemperatur Heizkreis 2 Begrenzung des Vorlauftemperatur-Sollwerts für den Wert Bedeutung Heizbetrieb über Heizkreis 2 Max. Vorlauftemperatur 82 °C 20 bis Einstellbereich begrenzt durch Parameter, ab- hängig von Gerätevariante 1194.0 Minimalbegrenzung Vorlauftemperatur Heizkreis 3 Begrenzung des Vorlauftemperatur-Sollwerts für den Wert Bedeutung...
Heizkreis 1, 2, 3, 4 1396.1 Heizgrenze: Sparfunktion Außentemperatur Heizkreis 2 Die Heizgrenze beeinflusst das Einschalt- und Aus- Wert Bedeutung schaltverhalten der Heizkreispumpe (Sparschaltung) Heizgrenze bei Außentemperatur 25 °C ■ Falls Außentemperatur 1 K größer als der einge- 10 bis Heizgrenze einstellbar von 10 bis 35 °C stellte Wert ist, schaltet Heizkreispumpe aus.
Heizkreis 1, 2, 3, 4 1669.0 Pumpeneinschaltung Heizkreispumpe 3, Abschaltbetrieb Betriebsart Heizkreispumpe 3: Hinweis Einstellung nur über Software-Tool Wert Bedeutung In Betriebsart „Abschaltbetrieb“ dauernd aus- geschaltet 1 bis In Betriebsart „Abschaltbetrieb“ 1 bis 24 mal pro Tag (bei Konstantbetrieb für jeweils 10 min, bei Witterungsführung für jeweils 50 Mi- nuten) eingeschaltet.
Energiesparfunktionen (Einstellung nur über Software-Tool) 1791.0 Zielposition 3-Wege-Ventil Das 3-Wege-Ventil nimmt die eingestellt Position ein, Wert Bedeutung wenn keine Anforderung durch den Heizbetrieb oder Heizen die Warmwasserbereitung vorliegt. Mittelstellung Warmwasser 2426.0 Freigabe Sparfunktion Außentemperatur Heizkreis 1 Energiesparfunktion für die Heizkreispumpe Heiz- Wert Bedeutung kreis 1 bei witterungsgeführter Raumbeheizung.
Energiesparfunktionen (Einstellung nur über Software-Tool) 2426.3 Raumtemperaturgeführte… (Fortsetzung) Wert Bedeutung Einstell- Falls der Raumtemperatur-Istwert den ■ bereich eingestellten Raumtemperatur-Sollwert -2 bis zuzüglich Wert in Parameter 2426.3 +5 K überschreitet, schaltet die Umwälzpum- pe aus. Falls der Raumtemperatur-Istwert den ■ eingestellten Raumtemperatur-Sollwert zuzüglich Wert in Parame- ter 2426.3 um 1 K unterschreitet, schal- tet die Umwälzpumpe wieder ein.
Energiesparfunktionen (Einstellung nur über Software-Tool) 2427.3 Raumtemperaturgeführte Heizkreispumpenlogik für Heizkreis 2 Nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb mit Wert Bedeutung Raumtemperatur-Aufschaltung! Einstell- Falls der Raumtemperatur-Istwert den ■ Funktion nur aktivieren für den Heizkreis mit Mischer bereich eingestellten Raumtemperatur-Sollwert oder falls nur ein direkter Heizkreis in der Anlage vor- -2 bis zuzüglich Wert in Parameter 2427.3 handen ist.
Energiesparfunktionen (Einstellung nur über Software-Tool) 2428.3 Raumtemperaturgeführte… (Fortsetzung) Wert Bedeutung Einstell- Falls der Raumtemperatur-Istwert den ■ bereich eingestellten Raumtemperatur-Sollwert -2 bis zuzüglich Wert in Parameter 2428.3 +5 K überschreitet, schaltet die Umwälzpum- pe aus. Falls der Raumtemperatur-Istwert den ■ eingestellten Raumtemperatur-Sollwert zuzüglich Wert in Parame- ter 2428.3 um 1 K unterschreitet, schal- tet die Umwälzpumpe wieder ein.
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Energiesparfunktionen (Einstellung nur über Software-Tool) 2429.3 Raumtemperaturgeführte… (Fortsetzung) Wert Bedeutung Einstell- Falls der Raumtemperatur-Istwert den ■ bereich eingestellten Raumtemperatur-Sollwert -2 bis zuzüglich Wert in Parameter 2429.3 +5 K überschreitet, schaltet die Umwälzpum- pe aus. Falls der Raumtemperatur-Istwert den ■ eingestellten Raumtemperatur-Sollwert zuzüglich Wert in Parame- ter 2429.3 um 1 K unterschreitet, schal- tet die Umwälzpumpe wieder ein.
Frostschutzkonfiguration (Einstellung nur über Software-Tool) 2855.1 Zusätzliche (passive) Frostschutzkonfiguration Heizkreis 1 Wird der eingestellte Außentemperaturgrenzwert Einstel- Bedeutung unterschritten, schaltet sich die entsprechende Heiz- lung kreispumpe ein (gilt nur bei witterungsgeführtem = 1 °C Betrieb). Einstellbereich - 9 °C bis + 3 °C 2856.1 Zusätzliche (passive) Frostschutzkonfiguration Heizkreis 2 Wird der eingestellte Außentemperaturgrenzwert Einstel-...
Teilnehmernummern einstellen Teilnehmernummern der angeschlossenen Erweiterungen Alle am Wärmeerzeuger angeschlossenen Erweiterun- Einstellungen Drehschalter S1: gen (außer Elektronikmodul SDIO/SM1A) müssen eine ■ Erweiterung EM-S1 (Anlage mit Sonnenkollektoren): Teilnehmernummer haben. Die Teilnehmernummer wird am Drehschalter S1 an jeder Erweiterung einge- ■ Erweiterung EM-EA1 (max. 3 Erweiterungen in einer stellt.
Diagnose und Serviceabfragen Meldungen aufrufen (Meldungshistorie) (Fortsetzung) 5. „Meldungshistorie“ „Störungen“, um die gespeicherten Störungs- ■ meldungen aufzurufen. Weitere Angaben siehe Bei den Meldungslisten wird Folgendes angezeigt: folgendes Kapitel „Störungsmeldungen“. ■ Datum und Uhrzeit vom Auftreten der Meldung ■ „Wartungen“, um die gespeicherten Wartungs- ■...
Diagnose und Serviceabfragen Ausgänge prüfen (Aktorentest) (Fortsetzung) Folgende Aktorfunktionen können je nach Anlagenausstattung angesteuert werden: Displayanzeige Erklärung Gruppe Gasbrennwertgerät Gebläsedrehzahl Sollwert Gebläsedrehzahl Brenner in rpm (Umdrehungen/Minute) Brennermodulation Soll- Modulationsgrad (je nach spezifischen Einstellungen des Wärmeer- ■ wert Minimale zeugers) ■ Heizleistung Maximale ■...
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Diagnose und Serviceabfragen Ausgänge prüfen (Aktorentest) (Fortsetzung) Displayanzeige Erklärung Umwälzpumpe Hygie- nefunktion Umwälzpumpe Solar 3-Wege-Ventil Solar Zielposition Stopp...
Störungsbehebung Störungsanzeige an der Bedieneinheit Bei einer Störung erscheinen im Display die Störungs- Angezeigt werden: meldung und ■ Datum und Uhrzeit vom Auftreten der Störung ■ Störungscode Hinweis ■ Beschreibung der Störung Falls eine Sammelstörmeldeeinrichtung angeschlos- ■ Teilnehmernummer der Komponente an der die Stö- sen ist, wird diese eingeschaltet.
Störungsbehebung Übersicht der Elektronikmodule Abb. 55 Bedieneinheit HMI Feuerungsautomat BCU Zentral-Elektronikmodul HMU Störungsmeldungen Hinweis Diagnose und Störungsbehebung: Siehe Kapitel „Instandsetzung“. Störungsmeldungen abhängig von Geräteausstattung Verhalten der Anlage Maßnahme Volumenstrom wird nicht überwacht. Anlage läuft mit Stecker 33/X6 und Leitung zwischen Feuerungsauto- Ersatzwert im normalen Betrieb weiter.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Verhalten der Anlage Maßnahme Keine Trinkwassererwärmung. Speichertemperatursensor prüfen (Stecker 5, Adern 3 und 4). Störungsursache Ggf. defektes Bauteil ersetzen. Kurzschluss Speichertemperatursensor. F.11 Verhalten der Anlage Maßnahme Keine solare Trinkwassererwärmung oder Heizungsun- ■ Kollektortemperatursensor prüfen. terstützung. ■ Spannung am Sensoreingang am Elektronikmodul messen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Hinweis Je nach Geräteausführung befindet sich der Stecker Außentemperatursensor und Verbindung zum Sensor bei den bodenstehenden Kompaktgeräten im Gerät. (außenliegender Stecker und Kontakte 1 und 2) prü- fen. Ggf. defekte Bauteile austauschen. F.15 Verhalten der Anlage Maßnahme Keine solare Trinkwassererwärmung oder Heizungsun- Speichertemperatursensor prüfen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Spannung am Sensoreingang am Elektronikmodul messen. Sollwert: 3,3 V bei abgeklemmtem Sensor Vorlauftemperatursensor hydraulische Weiche prüfen. F.49 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Abgastemperatursensor prüfen. Gerät entriegeln. Störungsursache Unterbrechung Abgastemperatursensor. F.50 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Falls ein externer Raumtemperatursensor ange- Widerstand für NTC 10 kΩ des ext. Raumtempera- ■ ■ schlossen wurde: Anschluss und Steckverbindung tursensors an getrennter Klemme 13c / 9 prüfen. des Sensors an Klemme 13c / 9 und an Klemme 3 / Ggf.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.63 Verhalten der Anlage Prüfen, ob ausreichend Volumenstrom vorliegt (Volu- ■ menstromsensor und Umwälzpumpe). Brenner auf Störung. ■ Funktion 3-Wege-Umschaltventil im Aktorentest prü- fen. Störungsursache Anlage entlüften. Nach Abkühlen der Abgasanlage Gerät entriegeln. Abgastemperaturbegrenzer hat ausgelöst. Maßnahme ■...
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Gerät entriegeln. F.68 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Gasabsperrhahn schließen. Verbindungsleitung der Ionisationselektrode abziehen. Gerät entriegeln. Störungsursache Falls der Fehler weiterhin vorliegt, Feuerungsauto- mat BCU austauschen. Flammensignal ist beim Brennerstart bereits vorhan- den. F.69 Verhalten der Anlage Maßnahme Regelbetrieb Ionisationselektrode prüfen:...
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.72 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Gerät entriegeln. Falls Fehler wiederholt auftritt, Gebläseeinheit austau- Störungsursache schen. Gebläsestillstand nicht erreicht. F.73 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Gerät entriegeln. Falls Fehler wiederholt auftritt, Feuerungsauto- Störungsursache mat BCU austauschen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.78 Verhalten der Anlage Maßnahme Regelbetrieb Leitungen und Steckverbindungen zwischen Zentral- Elektronikmodul und Bedieneinheit prüfen. Leitungen Störungsursache auf richtige Verlegung und Position prüfen. Kommunikation zwischen Zentral-Elektronikmodul und Bedieneinheit gestört. F.80 Verhalten der Anlage Maßnahme Regelbetrieb Sensor prüfen/austauschen. Störungsursache Kurzschluss analoger Sensoreingang 2 am ADIO.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.92 Verhalten der Anlage Maßnahme Funktion des betroffenen Elektronikmoduls im Notbe- ■ Einstellung im Inbetriebnahme-Assistenten prüfen trieb. ggf. korrigieren. ■ Anschlüsse und Leitungen zum Elektronikmo- Störungsursache dul ADIO prüfen. PlusBus Spannungspegel (24 bis 28 V) prüfen. ■ Kommunikationsfehler Elektronikmodul ADIO.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Störungsursache Maßnahme Externer Störmeldeeingang aktiv. Aufgeschaltetes externes Gerät prüfen. F.142 Verhalten der Anlage ■ Falls der Fehler F.142 weiterhin anliegt, dann CAN- BUS Leitung (interner CAN-BUS) und Steckverbin- Brenner auf Störung. dung zwischen HMU X4 und BCU X4 sowie BCU X1 (100A) und Gebläseeinheit 100A auf korrekten Sitz, Störungsursache Kontaktkorrosion, mechanische Beschädigung und...
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.180 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Gasdruck prüfen. Gegebenenfalls Gasversorger (GVU) benachrichtigen. Störungsursache Falls Fehler wiederholt auftritt: Gasdruckwächter prü- fen. Gegebenfals Gaskombiregler austauschen. Gasdruck zu gering. Ein direkter Austausch des Gasdruckwächters ist nicht zulässig! F.182 Verhalten der Anlage Maßnahme Keine Trinkwassererwärmung.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.185 Verhalten der Anlage Elektronikmodul BCU austauschen. ■ Gerät entriegeln. ■ Brenner auf Störung. Störungsursache Unterbrechung Vorlauftemperatursensor/Sicherheits- temperaturbegrenzer. Maßnahme ■ Anschlüsse und Steckverbindung X1 (Stecker 3 und 3A) am Elektronikmodul BCU auf korrekten Sitz, Kontaktkorrosion und mechanische Beschädigung prüfen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.345 Verhalten der Anlage Prüfen, ob die Primärpumpe läuft. PWM-Stecker von ■ Pumpe trennen. Pumpe läuft in Voll-Last (bei Brenner blockiert, automatische Freigabe nach Gerä- Vitodens 3xx kann über die Abfrage des Volumen- teabkühlung. Selbstständiger Wiederanlauf. stromsensors der Volumenstrom geprüft werden). Prüfen, ob der Leitungssatz zwischen Pumpe und Störungsursache BCU fachgerecht verlegt und gesteckt wurde und...
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.349 Verhalten der Anlage Prüfen, ob die Funktion des Wärmetauschers durch ■ eine erhöhte Verschmutzung eingeschränkt ist. Ggf. Brenner auf Störung. den Wärmetauscher von Verunreinigung säubern. ■ Prüfen, ob der Flammkörper durch eine erhöhte Ver- Störungsursache schmutzung eingeschränkt ist. Ggf. den Flammkör- per reinigen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Gasgebläseeinheit ersetzen. F.355 Verhalten der Anlage Hinweis Gebläseeinheit vor Öffnen des Brenners abbauen. Brenner auf Störung. Elektronik vor Wasserschäden schützen. Störungsursache Feuerungsautomat BCU austauschen. Zündtrafo und Zündleitung prüfen. Gegebenenfalls Kondenswasserstau oder Analogsignal Referenzprü- ersetzen. fung: Flammensignal ist bei Brennerstart bereits vor- handen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.361 Verhalten der Anlage Hinweis Ablagerungen auf den Elektroden weisen auf Fremd- Brenner auf Störung. stoffe aus der Verbrennungsluft hin. Aufstellraum und Abgassystem auf Ursachen der Ablagerungen prüfen. Störungsursache Z. B. Waschmittel, Reinigungsmittel, Körperpflegemit- tel, Ablagerungen im Zuluftweg (Schornstein). Flammensignal ist bei Brennerstart nicht vorhanden oder zu gering.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Feuerungsautomat BCU austauschen. F.368 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Gasversorgung (Gasdruck) prüfen. Gasdruckwächter prüfen (falls vorhanden). Ggf. Ver- Störungsursache binder Gasdruckwächter trennen und prüfen, ob der Brenner startet. Fehler Gasdruckwächter. Zwangsbelüftungszeit abge- Gerät entriegeln. laufen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.372 Verhalten der Anlage Hinweis Um Wasserschäden zu vermeiden Gebläseeinheit vor Brenner auf Störung. Ausbau des Brenners abbauen. Ablagerungen auf den Elektroden weisen auf Fremdstoffe aus der Verbren- Störungsursache nungsluft hin. Wiederholter Flammenverlust während der Kalibrie- Aufstellraum und Abgassystem auf Ursachen der Abla- rung.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Gerät entriegeln. Gasarteinstellung prüfen. Bei wiederholtem Auftreten Feuerungsautomat BCU austauschen. F.378 Verhalten der Anlage ■ Ionisationselektrode und Flammkörper auf Ver- schmutzung prüfen. Brenner auf Störung. Zündelektrode auf korrekte Montage und Dichtung ■ auf Beschädigung prüfen. Störungsursache Ggf.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.381 Verhalten der Anlage Ionisationselektrode und Flammkörper auf Ver- ■ schmutzung prüfen. Brenner auf Störung. ■ Zündelektrode auf korrekte Montage und Dichtung auf Beschädigung prüfen. Störungsursache Ggf. Zündelektrode bzw. Dichtung austauschen. ■ Flammkörper, Wärmedämmring/-block und Abgas- Flammenverlust in der Betriebsphase. wärmetauscher auf Beschädigung überprüfen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Gerät entriegeln. Masseschluss IO-Elektrode prüfen. Falls Fehler weiter- hin besteht, Feuerungsautomat BCU austauschen. F.386 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Feuerungsautomat BCU austauschen. Gerät entriegeln. Störungsursache Feuerungsautomat BCU defekt. F.387 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Ionisationselektrode und Verbindungsleitung prüfen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.399 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Masseschluss IO-Elektrode prüfen. Falls Fehler weiter- hin besteht, Feuerungsautomat BCU austauschen. Störungsursache Gerät entriegeln. Masseschluss IO-Elektrode, Feuerungsautomat BCU defekt. F.400 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Feuerungsautomat BCU austauschen. Gerät entriegeln.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.404 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Feuerungsautomat BCU austauschen. Gerät entriegeln. Störungsursache Feuerungsautomat BCU defekt. F.405 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Masseschluss IO-Elektrode prüfen. Falls Fehler weiter- hin besteht, Feuerungsautomat BCU austauschen. Störungsursache Gerät entriegeln.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Netzschalter ausschalten und wieder einschalten. ■ ■ Gerät entriegeln. Hinweis Prüfen, ob weitere Störungsmeldungen im Fehlerspei- Hinweis cher vorliegen. Diese zunächst beheben. Falls Störungsmeldung F.416 weiterhin angezeigt wird, obwohl der Abgastemperatursensor richtig montiert ist: Prüfen, ob der Abgastemperatursensor richtig mon- Bei Erstinbetriebnahme kann es zu Brennerstörungen ■...
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.431 Verhalten der Anlage Maßnahme Regelbetrieb nach Sollwerten des Wärmeerzeugers. Verbindungsleitung und Spannungsversorgung Gate- way-Modul prüfen. Störungsursache Kommunikationsfehler KNX Gateway. F.436 Verhalten der Anlage Maßnahme Regelbetrieb Volumenstromsensor prüfen. Störungsursache Kurzschluss Volumenstromsensor. F.446 Verhalten der Anlage ■ Vorlauftemperatursensor prüfen, siehe Kapitel „Vor- lauftemperatursensor“.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Gerät entriegeln. Feuerungsautomat BCU austauschen. F.449 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Gerät entriegeln. Bei wiederholtem Auftreten Feue- rungsautomat BCU austauschen. Störungsursache Fehler in zeitlicher Programmlaufüberwachung. F.450 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Gerät entriegeln. Bei wiederholtem Auftreten Feue- rungsautomat BCU austauschen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.454 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. ■ Feuerungsautomat BCU (Teilnehmernummer 50) neu parametrieren. Störungsursache ■ Gerät entriegeln. ■ Falls Fehlercode weiterhin auftritt, Feuerungsauto- Falsche Parametrierung Feuerungsautomat BCU mat BCU austauschen. Gerät entriegeln. ■ F.455 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Hinweis Ablagerungen auf den Elektroden weisen auf Fremd- Abgassystem auf Verschmutzung und Abgasrezirkula- stoffe aus der Verbrennungsluft hin. Aufstellraum und tion prüfen. Ggf. Abgassystem reinigen. Abgassystem auf Ursachen der Ablagerungen prüfen. Brenner entriegeln. Z. B. Waschmittel, Reinigungsmittel, Körperpflegemit- tel, Ablagerungen im Zuluftweg (Schornstein).
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Hinweis Ablagerungen auf den Elektroden weisen auf Fremd- Abstand der Ionisationselektrode zum Flammkörper stoffe aus der Zuluft hin. Aufstellraum und Abgassys- prüfen. tem auf Ursachen der Ablagerungen prüfen. Z. B. Prüfen, ob hohe Staubbelastung in der Zuluft vorhan- Waschmittel, Reinigungsmittel, Körperpflegemittel, den (z.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Hinweis Zur genaueren Erfassung der Kollektortemperatur ■ Folgendes Prüfen: kann die Solarkreispumpe zyklisch kurzzeitig einge- – Fehlender bzw. nur geringer Volumenstrom im schaltet werden. Ggf. die Intervallfunktion der Solar- Solarkreislauf. kreispumpe aktivieren. Ggf. Luft im Solarkreislauf. –...
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.530 Verhalten der Anlage Maßnahme Solarfunktion eingeschränkt. Sensor(en) prüfen, oder fehlende(n) Sensor(en) am Elektronikmodul SDIO anschließen. Störungsursache Sensorwert nicht verfügbar oder Unterbrechung eines oder mehrerer Sensoren/fehlende(r) Sensor(en). F.538 Verhalten der Anlage Maßnahme Keine solare Heizungsunterstützung bei SDIO. Sensor prüfen, oder fehlenden Sensor am Elektronik- modul SDIO anschließen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Einstellung Inbetriebnahme-Assistent prüfen. ■ ■ Einstellung Drehschalter ADIO prüfen. ■ Vorlauftemperatursensor Mischer 2 prüfen. ■ Spannung am Sensoreingang am Elektronikmodul messen. Sollwert: 3,3 V bei abgeklemmtem Sensor F.545 Verhalten der Anlage Maßnahme Mischer fährt zu. Heizkreispumpe ist in Betrieb. Vorlauftemperatursensor Mischer 2 prüfen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Spannung am Sensoreingang am Elektronikmodul messen. Sollwert: 3,3 V bei abgeklemmtem Sensor Vorlauftemperatursensor Mischer 4 prüfen. F.574 Verhalten der Anlage Maßnahme Regelbetrieb ohne Raumeinfluss. Externen Raumtemperatursensor im Heizkreis oder Raumtemperatursensor bei Fernbedienung prüfen. Störungsursache Einstellung Parameter 933.6 prüfen. Raumtemperatursensor im Heizkreis 1 nicht vorhan- den.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.579 Verhalten der Anlage Maßnahme Regelbetrieb ohne Raumeinfluss. Externen Raumtemperatursensor im Heizkreis oder Raumtemperatursensor bei Fernbedienung prüfen. Störungsursache Kurzschluss Raumtemperatursensor in Heizkreis 2. F.580 Verhalten der Anlage Maßnahme Regelbetrieb ohne Raumeinfluss. Externen Raumtemperatursensor im Heizkreis oder Raumtemperatursensor bei Fernbedienung prüfen. Störungsursache Einstellung Parameter 935.6 prüfen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.584 Verhalten der Anlage Maßnahme Regelbetrieb ohne Raumeinfluss. Externen Raumtemperatursensor im Heizkreis oder Raumtemperatursensor bei Fernbedienung prüfen. Störungsursache Unterbrechung Raumtemperatursensor in Heizkreis 4. F.585 Verhalten der Anlage Maßnahme Regelbetrieb ohne Raumeinfluss. Externen Raumtemperatursensor im Heizkreis oder Raumtemperatursensor bei Fernbedienung prüfen. Störungsursache Kurzschluss Raumtemperatursensor in Heizkreis 4.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.669 Verhalten der Anlage Maßnahme Keine Solarfunktion mit Vorerwärmung aktiv. 2. Spei- Temperatursensor TS4 prüfen. cher und solare Umschichtpumpe außer Funktion. Störungsursache Kurzschluss des Sensor für Trinkwasservorerwär- mung TS4. F.670 Verhalten der Anlage Maßnahme Keine solare Heizungsunterstützung. Temperatursensor TS3 prüfen.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.682 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Luftmassenstromsensor prüfen. Störungsursache Luftmassenstromsensor nicht vorhanden. F.683 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Luftmassenstromsensor prüfen. Störungsursache Luftmassenstromsensor defekt. F.684 Verhalten der Anlage Maßnahme Brenner auf Störung. Rückströmsicherung prüfen. Störungsursache Rückströmsicherung defekt.
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Maßnahme Bei wiederholtem Auftreten: Membran-Ausdehnungs- gefäß prüfen. Wasser nachfüllen. Anlage entlüften. F.764 Verhalten der Anlage Maßnahme Anlage auf Störung. Da im Zusatzgerät ein Fehlercode vorliegt, muss die- ■ ser aus dem Fehlerspeicher des Zusatzgerätes aus- Störungsursache gelesen werden. ■...
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Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) F.875 Verhalten der Anlage Adern und Stecker auf korrekten Sitz prüfen. ■ Anschlüsse auf Kontaktkorrosion prüfen. ■ Eingeschränkter Betrieb der Gerätekaskade ■ Leitungen auf mechanische Beschädigungen prüfen, z. B. auf Quetsch-, Knick-, Scheuer-, Bruchstellen. Störungsursache ■ Zuordnung CAN L/CAN H prüfen. ■...
Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Sicherstellen, dass das System komplett entlüftet ist. Schnellentlüfter auf Undichtheiten prüfen, ggf. erset- ■ ■ Ggf. Entlüftungsprogramm des Heizkreises erneut zen. starten (Auswahl über Service- Menü). ■ Eingestellten Anlagendruck prüfen (zu geringer Anla- ■ Sicherstellen, dass alle geräteseitigen Schnellentlüf- gendruck kann diesen Fehler begünstigen).
Störungsbehebung Weitere Meldungen (Fortsetzung) Statusmeldungen Meldung im Display Bedeutung Vorbelüftung Gebläse für Heizbetrieb S.29 Normalbetrieb für Heizung S.36 Komfortbetrieb für Warmwasserzapfung S.59 Test Abgastemperatursensor aktiv S.60 Sommerbetrieb aktiv (Sparfunktion Außentemperatur) S.74 Heizunterdrückung Heizen S.75 Trinkwasserzirkulationspumpe aktiv S.94 Keine Anforderung externe Aufschaltung Heizkreis 1 S.95 Keine Anforderung externe Aufschaltung Heizkreis 2 S.96...
Störungsbehebung Weitere Meldungen (Fortsetzung) Meldung im Display Bedeutung I.93 Kann zusammen mit den Fehlermeldungen F.89, F.797, F.799. F.982 auftreten, sie- he Kapitel "Störungsmeldungen" I.137 Keine Regeleinschränkung: Informationsmeldung aus dem Fehlerspeicher des Vitodens auslesen. ■ Massnahmen. Siehe Montage- und Serviceanleitung. ■ Instandsetzung Achtung Bei Montage oder Demontage des Heizkessels...
Störungsbehebung Instandsetzung (Fortsetzung) Heizkessel heizwasserseitig entleeren Abb. 56 1. Heizwasserseitige Absperrventile schließen. 3. 3-Wege-Ventil über Aktorentest in Mittelstellung fahren. 2. Schlauch an Entlüftungshahn aufstecken und in geeignetes Gefäß oder Abwasseranschluss füh- 4. Entlüftungshahn öffnen und Heizkessel so weit, ren. wie erforderlich entleeren. Status/Prüfung/Diagnose interne Umwälzpumpe Die interne Umwälzpumpe ist mit 2 Status-LED ausge- stattet.
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Störungsbehebung Instandsetzung (Fortsetzung) ■ konstant grün: Keine Kommunikation (Pumpe läuft ohne externe Ansteuerung durch die Kesselregelung). ■ blinkt grün: Pumpe läuft mit externer Ansteuerung (PWM-Signal) durch die Kesselregelung ■ konstant rot: Pumpenausfall Hinweis Die Pumpe wird mit einem PWM-Signal angesteuert. Eine Unterbrechung der Datenleitung führt zu keiner Störungsmeldung.
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Störungsbehebung Instandsetzung (Fortsetzung) Speichertemperatursensor/Auslauftemperatursen- Abgastemperatursensor 1. Leitung und Stecker des Abgastemperatursensors 1. Leitung und Stecker des Speichertemperatursen- prüfen. sors oder Auslauftemperatursensors prüfen. 2. Leitungen am Abgastemperatursensor abzie- 2. Adern von Stecker des Sensors abklemmen. hen. 3. Widerstand des Sensors messen. Widerstand mit 3.
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Störungsbehebung Instandsetzung (Fortsetzung) Abgastemperatursensor Außentemperatursensor ■ ■ Vorlauftemperatursensor ■ Speichertemperatursensor ■ Auslauftemperatursensor ■ Temperatursensor hydraulische Weiche ■ -20 -10 0 10 20 Temperatur in °C Sensortyp: NTC 10 k Ω Temperatur in °C Sensortyp: NTC 10 k Ω Störung bei Erstinbetriebnahme (Störungsmeldung F.416) Die Regelung prüft bei Erstinbetriebnahme die kor- 4.
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Störungsbehebung Instandsetzung (Fortsetzung) Hydraulikeinheit und Rücklaufrohr ausbauen Falls Bauteile der Hydraulikeinheit ausgetauscht wer- den müssen. Abb. 59...
Störungsbehebung Instandsetzung (Fortsetzung) Rücklaufrohr ausbauen: Abb. 60 Hinweis Nach Austausch des Rücklaufrohres, neuen Leitungs- binder verwenden. Netzanschlussleitung austauschen Bei Austausch der Netzanschlussleitung nur die als Ersatzteil lieferbare Netzanschlussleitung von Viessmann verwenden.
Störungsbehebung Instandsetzung (Fortsetzung) Sicherung prüfen Abb. 61 1. Netzschalter ausschalten. 5. Sicherung F1 prüfen (siehe Anschluss- und Ver- drahtungsschema). 2. Je nach Anordnung: Bedieneinheit mit Konsole in Wartungsposition bringen. Gefahr Falsche oder nicht ordnungsgemäß einge- 3. Zentral-Elektronikmodul HMU abklappen. baute Sicherungen können zu erhöhter Brandgefahr führen.
Funktionsbeschreibung Regelungsfunktionen Heizbetrieb Witterungsgeführter Betrieb: Anschluss Heizkreispumpe für Heizkreis ohne ■ Die Räume werden nach den Einstellungen für die Mischer Raumtemperatur und das Zeitprogramm beheizt. Durch die Regelung wird für den Wärmeerzeuger ein Nur bei Anlagen mit mehreren Heizkreisen. Vorlauftemperatur-Sollwert ermittelt in Abhängigkeit Falls ein Heizkreis ohne Mischer hinter der hydrauli- von der Außentemperatur, der Raumtemperatur und schen Weiche angeschlossen ist, wird die Umwälz-...
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Funktionsbeschreibung Regelungsfunktionen (Fortsetzung) Hinweis Falls in der Heizungsanlage Heizkreise mit Mischer vorhanden sind: Die Vorlauftemperatur des Wärmeer- zeugers ist um eine Differenztemperatur höher als die Vorlauftemperatur für die Heizkreise mit Mischer. Diffe- renztemperatur im Auslieferungszustand eingestellt auf 8 K. Die Differenztemperatur ist über folgende Parameter einstellbar: ■...
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Funktionsbeschreibung Regelungsfunktionen (Fortsetzung) Reduzierte Raumtemperatur Erhöhung der Vorlauftemperatur der Heizkreise bei Betrieb mit Raumtemperatur-Aufschaltung Je höher der Wert umso größer der Einfluss der Raumtemperatur auf die Vorlauftemperatur des Heiz- kreises. Parameter Raumeinflussfaktor Heizkreis Parameter 1 (ohne Mischer) 933.7 (Nur einstellen falls nur ein Heizkreis vorhan- den) 2 (mit Mischer)
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Funktionsbeschreibung Regelungsfunktionen (Fortsetzung) Bei aktivierter Estrichtrocknung werden die Heizkreis- Verschiedene Temperaturprofile sind über Parameter pumpen aller Heizkreise eingeschaltet und die Vorlauf- 897.0 einstellbar. temperatur auf dem eingestellten Profil gehalten. Nach Beendigung (30 Tage) werden die Heizkreise mit Hinweis Mischer automatisch mit den eingestellten Parametern Temperaturprofil 6 endet nach 21 Tagen.
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Funktionsbeschreibung Regelungsfunktionen (Fortsetzung) Temperaturprofil D Tage Abb. 69 Temperaturprofil E Tage Abb. 70 Temperaturprofil F Tage Abb. 71 Endet nach 21 Tagen. Anhebung der reduzierten Raumtemperatur Beim Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur kann der Die Grenzwerte der Außentemperatur für Beginn und reduzierte Raumtemperatur-Sollwert in Abhängigkeit Ende der Temperaturanhebung sind in den Parame- von der Außentemperatur automatisch angehoben...
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Funktionsbeschreibung Regelungsfunktionen (Fortsetzung) Beispiel mit den Einstellungen im Auslieferungszustand Außentemperatur in °C Abb. 72 Heizkennlinie für Betrieb mit normaler Raumtem- peratur oder Komfort Raumtemperatur Heizkennlinie für Betrieb mit reduzierter Raumtem- peratur Verkürzung der Aufheizzeit Der Wert und die Zeitdauer für die zusätzliche Erhö- hung des Vorlauftemperatur-Sollwerts werden in den Beim Übergang vom Betrieb mit reduzierter Raumtem- Parametern 424.3 und 424.4 eingestellt.
Funktionsbeschreibung Regelungsfunktionen (Fortsetzung) Beispiel Uhrzeit Abb. 73 Beginn des Betriebs mit normaler Raumtemperatur Vorlauftemperatur-Sollwert entsprechend Parame- oder Komfort Raumtemperatur ter 424.3 Vorlauftemperatur-Sollwert entsprechend einge- Zeitdauer des Betriebs mit erhöhtem Vorlauftem- stellter Heizkennlinie peratur-Sollwert entsprechend Parameter 424.4: 60 min Trinkwassererwärmung Falls die Speichertemperatur 2,5 K unter dem Spei- Der Kesselwassertemperatur-Sollwert liegt im Auslie- chertemperatur-Sollwert liegt, werden Brenner, ferungszustand 20 K über dem Speichertemperatur-...
Funktionsbeschreibung Externe Heizkreisaufschaltung (falls vorhanden) (Fortsetzung) Funktionsweise: ■ – Ist die externe Anforderung aktiv (Stecker 96 oder digitaler Eingang am Elektronikmodul DIO geschlossen), wird der Heizkreis mit Wärme ver- sorgt. Ist die externe Anforderung inaktiv (Kontakt offen), – wird die Wärmeversorgung des Heizkreises been- det (unabhängig vom aktuellen Raumtemperatur- Sollwert oder der Schaltzeit).
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Anschluss- und Verdrahtungsschema Zentral-Elektronikmodul HMU (Fortsetzung) Eingang 230 V potenzialfrei, Ausgang 230 V P2 Ausgang 230 V für: Ausgang Netzspannung ■ Trinkwasserzirkulationspumpe (Stecker P1 Ausgang 230 V für: Zum Feuerungsautomaten BCU Umwälzpumpe für Heizkreis ohne Mischer (Ste- Zum Feuerungsautomaten BCU ■...
Technische Angaben Technische Daten Verwendung Einzelbelegung Gas-Heizkessel, Bauart B und C, Kategorie II 2N3P B2SH Nenn-Wärmeleistungsbereich (Angaben nach EN 15502) = 50/30 °C Erdgas 2,5 bis 11,0 2,5 bis 19,0 2,5 bis 25,0 Flüssiggas 2,5 bis 11,0 2,5 bis 19,0 2,5 bis 25,0 = 80/60 °C Erdgas...
Technische Angaben Technische Daten (Fortsetzung) Verwendung Einzelbelegung Gas-Heizkessel, Bauart B und C, Kategorie II 2N3P B2SH Nenn-Wärmeleistungsbereich (Angaben nach EN 15502) = 50/30 °C Erdgas 2,5 bis 11,0 2,5 bis 19,0 2,5 bis 25,0 Flüssiggas 2,5 bis 11,0 2,5 bis 19,0 2,5 bis 25,0 = 80/60 °C Erdgas...
Technische Angaben Technische Daten (Fortsetzung) Verwendung Einzelbelegung Gas-Heizkessel, Bauart B und C, Kategorie II 2N3P B2SH Nenn-Wärmeleistungsbereich (Angaben nach EN 15502) = 50/30 °C Erdgas 2,5 bis 11,0 2,5 bis 19,0 2,5 bis 25,0 Flüssiggas 2,5 bis 11,0 2,5 bis 19,0 2,5 bis 25,0 = 80/60 °C Erdgas...
Technische Angaben Technische Daten (Fortsetzung) Verwendung Einzelbelegung Gas-Heizkessel, Bauart B und C, Kategorie II 2N3P B2SH Nenn-Wärmeleistungsbereich (Angaben nach EN 15502) = 50/30 °C Erdgas 2,5 bis 11,0 2,5 bis 19,0 2,5 bis 25,0 Flüssiggas 2,5 bis 11,0 2,5 bis 19,0 2,5 bis 25,0 = 80/60 °C Erdgas...
Technische Angaben Technische Daten (Fortsetzung) Verwendung Mehrfachbelegung Gas-Heizkessel, Bauart B und C, Kategorie II 2N3P B2SH Nenn-Wärmeleistungsbereich (Angaben nach EN 15502) = 50/30 °C Erdgas 5,6 bis 11,0 5,6 bis 19,0 5,6 bis 25,0 = 80/60 °C Erdgas 5,1 bis 10,1 5,1 bis 17,5 5,1 bis 23,0 Nenn-Wärmeleistung bei Trinkwasser-...
Technische Angaben (Fortsetzung) Lieferländer Gaskategorien DE, FR 2N3P 2EK3P 2N3P 2ELw3P Das Gasbrennwert-Gerät ist für den Betrieb mit Erdgas mit einer Wasserstoffbeimischung von bis zu 20 Vol-% geeignet. Elektronische Verbrennungsregelung Die elektronische Verbrennungsregelung nutzt den Für eine optimale Verbrennungsregelung kalibriert sich physikalischen Zusammenhang zwischen der Höhe das System zyklisch oder nach einer Spannungsunter- des Ionisationsstroms und der Luftzahl...
Entsorgung Endgültige Außerbetriebnahme und Entsorgung Dieses Produkt ist recyclingfähig. Komponenten und Wir empfehlen, das von Viessmann organisierte Ent- Betriebsstoffe der Anlage gehören nicht in den Haus- sorgungssystem zu nutzen. Betriebsstoffe (z. B. Wär- müll. meträgermedien) können über die kommunale Sam- Zur Außerbetriebnahme die Anlage spannungsfrei...
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Einzelteilbestellung Einzelteilbestellung von Zubehören Die den Zubehören beiliegenden Aufkleber mit Bestell- Nr. hier einkleben. Bei der Bestellung von Einzelteilen die jeweilige Bestell-Nr. angeben.
35108 Allendorf (Eder), Deutschland, dass der Funk- anlagentyp des bezeichneten Produktes der Richtli- nie 2014/53/EU entspricht. Herstellerbescheinigung gemäß 1. BlmSchV Wir, die Viessmann Climate Solutions SE, D-35108 Allendorf, bestätigen, dass das Produkt Vitodens 222-F die nach 1. BImSchV 6 geforderten NO -Grenzwerte einhält.
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Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Abgastemperatursensor...........154 Heizflächen reinigen...........62 Anhebung der reduzierten Raumtemperatur....163 Heizkennlinie............72, 159 Anlage füllen............47, 49 Heizkessel trinkwasserseitig entleeren...... 66 Anlagendruck............47, 49 Heizkreispumpe für Heizkreis ohne Mischer....159 Anlagenschemen............72 Heizleistung einstellen..........53 Anschlussdruck............ 51, 52 Heizungsanlage entlüften...........48 Anschluss-Schemen..........167 Herstellerbescheinigung ..........179 Aufheizzeit..............164 Außentemperatursensor........