Symbolerklärung und Sicherheitshinweise Symbolerklärung und Sicherheitshinweise Symbolerklärung gerechte Montage, Inbetriebnahme und Bedienung des Systems. Warnhinweise B Das System und die Bauteile nur durch zugelassene Warnhinweise im Text werden mit einem Fachbetriebe montieren oder umbauen lassen. grau hinterlegten Warndreieck gekennzeich- B Montageanleitungen aller verwendeten Zubehöre/ net und umrandet.
Angaben zum System Angaben zum System System für etwa 3-10 Wohneinheiten erforderliche Warmwasser, wenn es benötigt wird. Im Pufferspeicher [I] befindet sich der Solar-Wärmeüber- (Anwendungsbeispiel) trager, der alternativ auch extern [K] eingebunden wer- Der Regler [B] ist als Autark- oder Systemregler ( Fach- den kann.
Angaben zum System System für etwa 6-20 Wohneinheiten regler vorhanden und steuert die Pumpen und Ventile im Solar- und Heizkreis. Die Frischwasser-Kaskadenstation (Anwendungsbeispiel) [G] unterteilt sich in Master- und Slave-Station und ist Bei größeren Anlagen wird der Bereitschaftsteil vom jeweils mit integriertem Regler ausgeführt. Der optio- Solarteil getrennt installiert.
Angaben zur Frischwasserstation Angaben zur Frischwasserstation Begriff/Funktion/Anwendung Die Frischwasserstation TF40 wird anschlussbereit Slavestation) betrieben. Die Stationen enthalten Vor- geliefert und ist für eine Wandmontage vorgesehen. Die richtungen zum Spülen, Befüllen und Entlüften. Der Zir- Temperaturfühler und die Pumpe sind fertig montiert kulationsstrang (Zubehör Kapitel 3.2.4) kann über das und am Frischwasser-Regler verdrahtet.
Angaben zur Frischwasserstation 3.2.2 Frischwasserstation als Kaskade Die beiden Stationen für die Kaskade TF80 müssen Volumenstrom öffnet oder schließt das 2-Wege-Motor- untereinander verbunden werden. Diese Verbindung ventil [10] und schaltet die 2. Station hinzu. Die Statio- kann mit dem Verrohrungssatz (Zubehör nen unterscheiden sich lediglich durch die integrierten Kapitel 3.2.3) oder bauseits hergestellt werden.
Angaben zur Frischwasserstation Restförderhöhe und Druckverlust In Bild 8 und 9 ist der Druckverlust bei entsprechendem Volumenstrom über die Sekundärseite der einzelnen Die dargestellten Kennlinien zeigen die Möglichkeiten Stationen ( Bild 8) und der Kaskade ( Bild 9) darge- und Grenzwerte auf der Primär- und Sekundärseite der stellt.
Vorschriften Vorschriften In Bild 10 sind die Kennlinien der 3-stufigen Zirkulations- pumpe im Zirkulationsstrang ( Kapitel 3.2.4) darge- stellt. Für die Montage und den Betrieb der Bauteile/des Sys- tems die landesspezifischen Normen und Richtlinien H [bar] beachten. U. a. folgende Verordnungen berücksichtigen: 0,30 •...
Installation Installation B Zur Reduzierung von Wärmeverlusten des Platten- WARNUNG: Anlagenschaden durch nicht Wärmeübertragers ist dieser mit Herstellerdämmung sachgemäße Installation. oder vergleichbar zu dämmen. Für die Installation des Systems ist die An- B Bei Verwendung von kupfergelöteten Platten-Wärme- leitung für die Solarstation zwingend erfor- übertrager darauf achten, dass bei der nachfolgenden derlich.
Installation Frischwasserstation montieren Berücksichtigen Sie den Raumbedarf des gesamten Systems bevor Sie die Frisch- wasserstation montieren. Achten Sie dar- auf, dass keine Eigenzirkulation durch die heizwasserseitige Rohrführung zwischen Pufferspeicher und Frischwasserstation möglich ist. B Frischwasserstation in unmittelbarer Nähe zum Puf- ferspeicher vorsehen und so hoch platzieren, dass sich der Regler etwa auf Augenhöhe befindet.
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Installation 10 mm 40 mm T25,SW6 6720643110-08.1ST Bild 14 Maßangaben für die Befestigung der Frischwasserstation als Kaskade B Frischwasserstation auf die Stockschrauben setzen VORSICHT: Anlagenschaden durch falsche und sofort mit Unterlegscheiben und Muttern (SW Dübel. 13) sichern. B Nur Dübel verwenden, die für den Bau- stoff der Wand geeignet sind.
Installation Verbindung der Kaskadenstationen herstellen Sie müssen die Verbindung der beiden Stationen her- stellen - entweder bauseits oder durch einen Verroh- rungssatz (Zubehör). 5.3.1 Verrohrungssatz montieren (Zubehör) Beim Verrohrungssatz können Sie die Anschlussseite frei wählen (rechts, links, beidseitig). B Reihenfolge und Belegung der Verbindungsverroh- rung siehe Bild 15.
Installation Zirkulationsstrang montieren B Dämmteil hinten [5]: mit beiliegendem Messer die Durchführung unten für den Strang aussparen. 5.4.1 Zirkulationsstrang (Zubehör) bei Frischwasser- B Rohrschelle [4] am Wandhalter montieren. Einzelstation montieren B Dichtung [2] einlegen und Zirkulationsstrang [3] am Die Einzelstation ist für die interne Montage des Zirkula- T-Stück [1] verschrauben.
Installation 5.4.2 Zirkulationsstrang bei Frischwasser-Kaskaden- B Primär- und sekundärseitigen Anschluss an die Frisch- station montieren wasserstation vornehmen ( Bild 19). Bei der Kaskadenstation [1] müssen Sie den Zirkulati- onsstrang [2] (oder eine bauseitige Zirkulation) außer- halb der Station montieren. B Die Zirkulationspumpe so nah wie möglich am Kalt- wasserstrang und Eintritt in die Kaskade montieren (Entfernung: max.
Installation Speicher hydraulisch anschließen Die folgenden Grafiken zeigen mögliche Pufferspeicher in den Größen 500 l bis 1.000 l mit den zu nutzenden Anschlussstutzen. B Anleitung der Speicher beachten. 6720643110-27.2 ST Bild 21 Pufferspeicher als Bereitschaftsspeicher (getrenntes Volumen) Anschluss bei Beschreibung P500-1000 1 Vorlauf zur Frischwasserstation min.
Installation Temperaturfühler montieren Den elektrischen Anschluss der Temperaturfühler finden Sie in den Reglerunterlagen. Die Temperaturfühler für den Frischwasser-Regler sind bereits fertig montiert und am Regler angeschlossen. B Anleitungen der Bauteile beachten. B Temperaturfühler entsprechend der aufgeführten Positionen in den Beispielgrafiken ( Bild 23 und 24) fachgerecht montieren.
Installation 3-Wege-Ventile montieren 5.8.2 3-Wege-Ventil zur temperaturabhängigen Ein- speisung des Rücklaufes der Frischwassersta- Im Folgenden wird die hydraulische und elektrische Ein- tion bindung der folgenden Ventile beschrieben: B 3-Wege-Ventil [R3] so montieren, dass der Volumen- • Rücklauftemperaturanhebung (DWU1/R5, Bild 1, 2 strom in der Grundstellung (stromlos) unten zurück in [4]) den Pufferspeicher fließt.
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Inbetriebnahme Inbetriebnahme Vorgehensweise: Zur Inbetriebnahme des Gesamtsystems in folgender Reihenfolge vorgehen: 1. Heizungs- und Trinkwasserkreis fachgerecht in Betrieb nehmen ( Kapitel 6.1). 2. Volumenstrom Kessel und Speicherbeladung einstel- len ( Kapitel 6.2) 3. Solarkreis in Betrieb nehmen ( Anleitung Solarsta- tion).
Inbetriebnahme Anlage befüllen, spülen, entlüften HINWEIS: Anlagenschaden durch Trocken- laufen der Pumpe. B Erst wenn die Anlage befüllt und entlüftet ist, Frischwasserstation in Betrieb neh- men. 6.1.1 Gesamtsystem Nach 1-2 wöchiger Laufzeit die Anlage er- neut entlüften und bei Bedarf nachfüllen, da sich im Wasser gebundene Luft erst nach ei- ner gewissen Zeit durch Druckschwankun- gen sowie Lösungs- und Ausgasungs-...
Inbetriebnahme Volumenstrom Kessel und Speicherbe- HINWEIS: Der Volumenstromsensor kann ladung einstellen beschädigt werden. Damit Sie die maximale Effizienz des Systems erreichen, B Spül-und Entleerungshahn „Kaltwasser“ müssen Sie die Temperaturdifferenzen beachten. Hier- Bild 27 [1]) sowie mehrere Warmwas- bei wird zwischen zwei Systemen unterschieden: ser-Zapfstellen öffnen, damit sich keine komprimierten Luftpolster in den Leitun- System mit Hydraulischer Weiche:...
Inbetriebnahme Einstellungen an Reglern vornehmen Die Temperatur im Bereitschaftsteil (Tem- Die Bedienung der Regler und die möglichen peraturfühler SF) kann ggf. reduziert wer- Einstellungen müssen Sie der Regleranlei- den, wenn der maximal Entnahme- tungen entnehmen. Volumenstrom des zu versorgenden Gebäu- des kleiner ist als der maximal mögliche Vo- Damit das System einwandfrei und mit maximalem lumenstrom der Frischwasserstation.
Inbetriebnahme Temperaturverhalten der Frischwasserstation 6.4.2 Regler TDS 300 (wenn vorhanden) Die folgenden Kennlinien zeigen, wie weit in Abhängig- Bei integriertem Wärmeübertrager im Pufferspeicher: keit max. auftretenden Zapfvolumens die Temperatur im B Hydraulik 2-0 wählen. Pufferspeicher (Bereitschaftsteil) reduziert werden Bei externem Solar-Platten-Wärmeübertrager: kann, um die gewünschte Warmwassertemperatur zu erreichen.
Wartung Wartung Wärmeübertrager reinigen (entkalken) Hinweise für eine Verkalkung können sein: B Kugelhähne der Sekundärseite schließen [3, 5]. Hierzu das Sicherungsblech des Kugelhahnes (Kalt- • Die Rücklauftemperatur im Primärkreis ist permanent wasser, [4]) entfernen. zu hoch. B Sekundärseite des Platten-Wärmeübertragers entlee- •...
Wartung Volumenstromsensor austauschen B Über die Spülhähne [1, 7] auf der Sekundärseite den Druck ablassen und entleeren. Hinweise für defekten Sensor ( Bild 32 [8]) können sein: • Die Warmwasser-Solltemperatur wird nicht mehr erreicht. • Volumenstrom nicht vorhanden, wird jedoch am Reg- ler angezeigt.
Wartung Inbetriebnahme-, Inspektions- und Wartungsprotokoll Um die Funktionssicherheit der Anlage und Gewährleistungsansprüche sicherzustellen, ist eine jährliche Kontrolle und Wartung er- forderlich. B Anleitungen der Bauteile beachten! B Inbetriebnahme- und Wartungsprotokoll der Solarstation beachten! B Zusätzlich unten aufgeführte Tätigkeiten durchführen. Betreiber: Anlagenstandort: Inspektion/Wartung Inbetrieb-...
Fehlersuche Fehlersuche Keine Warmwasserbereitstellung Ursache Abhilfe Pufferspeicher nicht warm genug. B Temperatur im Pufferspeicher erhöhen ( Regler). Heizungspumpe fördert kein Heizwasser. B Heizkreis mit Heizungspumpe ausreichend entlüften und den Anlagendruck prüfen ( Kapitel 6.1). B Prüfen, ob alle Kugelhähne (Vor- und Rücklauf, Warm- wasser und Kaltwasser) geöffnet sind, ggf.
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Fachbegriffe Fachbegriffe Autarkregler Volumenstromsensor Regelt autark - ohne eine Verbindung zu anderen Reglern Misst den vorhandenen Volumenstrom im Sekundär- oder Kreise - einen bestimmten Kreis innerhalb des Sys- kreis. tems. Beispiel: Der Regler TDS 300 regelt ausschließlich den Solarkreis. Bereitschaftsteil Teil des Pufferspeicherinhaltes, der ständig auf die ein- gestellte Mindesttemperatur gehalten wird.