3 Einbau
Kurve zu den grünen hin verschoben; korrigiert. Dies ist vereinfacht als Parallelver-
schiebung mittels Justagefaktor dargestellt. Dadurch erhöht sich der gewichtete
mittlere Fehler WME. Einen günstigeren WME erhält man durch eine Polynomkorrek-
tur, welche die grüne Kurve der schwarzen Nulllinie annähert. Durch eine
Stützpunktkorrektur wird die Kennlinie deckungsgleich mit der Nulllinie, weil die aus
den Prüfpunkten bestehenden Stützstellen direkt um ihren Fehlerwert korrigiert wer-
30
den. Zwischen den Prüfpunkten wird linear interpoliert. Die Korrektur der Messwerte
durch das Polynom wird unterhalb von Q
führt; allerdings wird der jeweils äußerste Wert eingefroren. Oberhalb von Q
der Korrekturwert von Q
Fehlerhandling
(5) Liegt der (korrigierte) Messwert Q
•
riert und die Volumenzählung findet in der Störmengenzähler von Q
(Zähler siehe Kapitel 6.4 Zähler, Archive).
(3, 4) Eine Überschreitung des Messbereiches (rote Grenzlinien) der Original-
•
Messwerte führt nicht zu einem Alarm und die Volumenzählung findet in den
ungestörten Zähler (Zähler siehe Kapitel 6.4 Zähler, Archive) von Q
(2) Unterhalb von Q
•
sung darf über die Fehlergrenzen (hier ± 2 %) hinausgehen.
•
(2) Ist der Messwert Q
zeugt. Gleichzeitig wird eine Zeitmessung gestartet. Solange diese
Zeitmessung kleiner ist als B09 Max.T >= Qb_ug + < Qb_min wird weiterhin
in die ungestörten Zähler gezählt. Wenn diese Zeit überschritten ist, wird ein
Alarm ausgelöst, die Volumenzählung findet in den Störzähler statt.
•
(1) Unterhalb von der Schleichmenge Q
setzt; eine Volumenzählung von 0 findet nicht statt. Ein Alarm wird ebenfalls
nicht ausgelöst.
Für 3 Einstellungen der Schleichmenge Q
Q
•
bug
auf negative Werte unter 0 wirkt. Damit werden – trotz einer Richtungserken-
nung der Strömung in Koordinate I04 Durchflussrichtung vorwärts /
rückwärts keine negativen Durchflüsse berechnet, bzw. diese sind zu 0 ge-
setzt. Diese werden nicht erfasst; d.h. sie werden weder in den ungestörten
Zähler noch in den Störzähler gezählt. Ein Alarm wird nicht ausgelöst.
Q
•
bug
wird nicht generiert.
•
Q
bug
Die folgende Tabelle zeigt die Durchflussbereiche des RSM 200
Handbuch RSM 200 · DE04.1 · 04. April 2025
als Festwert; entsprechendes gilt unterhalb von Q
b_max
ist kein Fehler definiert; die grüne, korrigierte Mes-
b_min
zwischen Q
b
= 0. Diese Einstellung impliziert, dass die Schleichmengenbehandlung
= Q
. Damit werden die Zeitmessung und Kontrolle obsolet. Ein Alarm
min
> Q
. Diese Einstellung ist unzulässig.
min
und oberhalb von Q
b_min
über Q
dann wird ein Alarm gene-
b
b_max
und Q
, dann wird kein Alarm er-
b_ug
b_min
wird der Volumenstrom zu 0 ge-
b_ug
liegen Sonderfälle vor:
b_ug
nicht weiterge-
b_max
gilt
b_max
.
b_min
statt
b
satt.
b