Zu den interessantesten Anwendungen des T
zählen die Bearbeitung von Schlagzeug- und Perkussionssounds
– von gesampleten Drum-Sounds bis hin zu Live-Drumsets:
• Der ATTACK einer Bass-Drum oder eines Loops kann verstärkt
werden, um den Druck und die Durchsetzung im Mix zu erhöhen.
• Das SUSTAIN eines Snareteppichs oder Hallraums kann musika-
lisch verkürzt werden, um den Mix transparenter zu gestalten.
• Live aufgenommene Toms oder Overheads können auf musi-
kalische Weise kürzer gemacht werden, ohne mit hohem
Aufwand abgedämpft werden zu müssen, was immer auch das
dynamische Verhalten ändert.
• Die Mikrofonierung von Live-Drums ist wesentlich schneller
und einfacher, da nachträglich die 'Distanz' der Mikros durch
Veränderung der ATTACK-Werte korrigiert werden kann.
• Der T
D
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beim Mikrofonieren von Live-Drums. Durch die adaptive
Anpassung an den Signalverlauf des Originals sind musikali-
schere Verkürzungen der Ausschwingzeiten realisierbar, als mit
fest eingestellten Release-Zeiten. Ein Schlagzeugset ist schnell
und effizient von Übersprechen 'gesäubert' .
• Wird ein Live-Schlagzeug auf ein HD-Recording-System aufge-
nommen, so erspart der T
bendes Entfernen der übersprechenden Signale auf der Hard-Disk.
• Neue hochinteressante Panorama-Effekte sind erstmals auf
Basis von Dynamikeffekten erzielbar. Speist man beispielsweise
einen Mono-Loop in zwei Kanäle des T
bearbeitet den linken Kanal mit hohem ATTACK und reduziertem
SUSTAIN, während der rechte Kanal genau umgekehrt eingestellt
wird, so entsteht ein abgefahrener Stereo-Loop-Sound.
• Durch Verminderung des ATTACK und Erhöhung des SUSTAIN
können sehr direkt klingende Signale 'nach hinten' gemischt
werden. Zusätzlich verstärkt sich der FX-Anteil von zu trockenen
Signalen.
• Drum-Sounds lassen sich einfacher im Mix integrieren. Die
akustische Pegelzunahme einer Snare von ca. +4 dB durch
Erhöhung des ATTACK-Wertes führt lediglich zu 0,5 dB bis 1 dB
effektiver Peak-Pegelzunahme im Mix.
• Setzt man den T
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durch Absenkung des ATTACK das Instrument weichzeichnen.
Eine Verstärkung des ATTACK führt dazu, daß der Sound regel-
recht ins Gesicht springt, was besonders gut bei Picking-Gitarre
wirkt.
• Verzerrte E-Gitarren sind durch die hohe Verzerrung stark
komprimiert und daher undynamisch. Der Anschlag – und damit
die Identifizierbarkeit – leidet am meisten unter starker Verzerrung.
Durch Erhöhen des ATTACK erhält die Gitarre trotz hoher
Verzerrung eine klare Durchzeichnung und deutliche Intonation.
Transient Designer
ist eine echte Alternative zu Noise Gates
D
lästiges und zeitrau-
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für Gitarren ein, so kann man
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