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Grundig R 400 Serviceanleitung Seite 3

Inhaltsverzeichnis
3.2 Ruhestrompriifung
Lautstarkeregler
so
einstellen,
daB
am
Ausgang
1W
(S 2 Ver an 4 Q) steht.
Bei f = 1 kHz Kges < 0,1%.
3.3 Symmetrie
Messung
ohne LS-Absch!iu8
und ohne Signal. Gleichspan-
nung an LS-Buchsen 0 V + 70 mV.
3.4 Regelbereich der Klangregler
Bezugsfrequenz:
1 kHz = 0dB
BaBregler:
MeBfrequenz 40 kHz
Max. Anhebung: 12dB + 2 dB
Max. Absenkung:
12 dB + 2 dB
H6henregler:
MeBfrequenz 16 kHz
Max. Anhebung:
11dB + 2dB
Max. Absenkung:
12,5 dB + 2 dB
3.5 Regelbereich des Balancereglers
MeBfrequenz:
1 kHz
Max. Absenkung: 12 dB + 2 dB
3.6 Physiologie (Contour)
Die Messung
erfolgt bei
-—37 dB Abregelung
des
Laut-
starkereglers.
Bezugsfrequenz:
1 kHz & 0 dB
MeBfrequenz 40 kHz:
Anhebung
13 dB + 2 dB
MeBfrequenz 16 kHz:
Anhebung 4,5 dB + 1 dB
3.7 Obersprechen
Ubersprechen bei
40 Hz- 1 kHz = 50 dB
16 kHz > 32 dB
3.8 Fremdspannungsabstand
NF-Voltmeter
mit BandpaB fg! =
31,5Hz; fg !l =
20 kHz;
und Spitzenwertanzeige
nach DIN 45 405 an Lautsprecher-
buchsen.
Der AnschluB
der AbschluBwiderstande
fir die
Fremdspannungsmessung
muB
unbedingt gut abgeschirmt
unmittelbar an den Eingangsbuchsen erfolgen.
a) Elngang TB
Abschlu8B
des
TB-Eingangs
bei
Fremdspannungsmes-
sung:
22 kQ || 250 pF pro Kanal.
Eingangspegel der MeBfrequenz (1 kHz): 0,5 Vert.
Fremdspannungsabstand:
bezogen auf 2 x 25 W: = 80 dB
bezogen auf 2 x 50 mW: = 55 dB
b) Eingang TA
AbschluB
des TA-Einganges
bei Fremdspannungsmes-
sung: 2,2 kQ pro Kanal.
Eingangspegel der MeBfrequenz (1 kHz): 5 mVegrs
Fremdspannungsabstand:
bezogen auf 2 x 25 W: > 54 dB
3.9 Frequenzgang Cassette
Gemessen tiber Cassetten-Eingang.
Frequenzgang von 40 Hz bis 16 kHz < + 1,5 dB.
3.10 Frequenzgang TA
MeBeingang TA-Cinch.
dB
40 Hz
250 Hz
f 6 | +178
| +67 —
Toleranz + 2 dB
12,5 kHz
0
1 kHz
| 4 kHz
3.11 Eingangswiderstande
TB:
Gegeniber
einem
niederohmigen
Generator
fallt
bei Einspeisung ber 220 kQ2 die Ausgangsspannung
an den LS-Buchsen um 5,2 + 1 dB ab.
TA:
Gegentiber einem niederohmigen Generator fallt bei
Einspeisung
Uber 47 k& die Ausgangsspannung
an
den LS-Buchsen um 5,7 + 1 dB ab.
4. FM-Abgleich
Wobbelsender an Antennenbuchse,
Sichtgerat an Mp \—/:
erdfreies 0-V-Meter an Mp YW und Mp \e/.
Gerat
auf UKW.
Abgleich
mit kleinstméglicher
HF-Span-
nung durchfiihren. Alle Kerne oben.
4.1 FM-ZF-HF-Abgleich
ZF-Kurve
mit
D,
E
und
F = auf Maximum
und Sym-
metrie abgleichen.
Mp
einstellen.
Achtung: Biegespule
C_
nicht auf der Abgriffseite verbie-
gen! Werden
bei diesem
Abgleich die Grenzfre-
quenzen 87,2 MHz
und 108,5 MHz nicht eingehai-
ten, Oszillator an den Bandgrenzen abgieichen.
4.2 Feldstarkeanzelge Vollausschlag
FM-Sender mit 0,5 mV/75 Q empfangen.
R 38 so einstellen, daB alle 5 LED's gerade voll leuchten.
4.3 FM-Ubersprechen
1 kHz.
Der Hub betragt 40 kHz + 7,5 kHz Pilothub.
Gerat auf 96 MHz, FM-Mono ausgelost.
a) Regler R 53 auf Rechtsanschlag.
4.4 Abgleich 19 kHz Piloifilter
Sender mit Stereo-Modulation empfangen.
19 kHz an Lautsprecherbuchsen selektiv messen.
H
und
K
auf Minimum abgleichen.
4.5 Messen des FM-Klirrfaktors
.
a) Klirrarmer Mono-Sender auf 95,2 MHz, Gerat auf 95,2 MHz
setzen.
HF-Pegel
1 mV/75 Q, fmoq 1kHz bei 40 kHz Hub, Klirr-
faktor (K 2 + K 3) fiir linken und rechten Kanal <0,5%.
b) Stereo-Sender 108 MHz, Gerat auf 95,2 MHz setzen.
HF-Pegel 1 mV/75 &, fmog 1 kHz bei 40 kHz Hub.
Stereo R bzw. L moduliert mit einem
Pilothub von 6-
7,5 kHz; Klirrfaktor
(K2 + K3) fiir linken
und
rechten
Kanal < 0,5%.
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Diese Anleitung auch für:

Cc 420Cc 430

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