LFO-Parameter
Mit diesem Potentiometer können Sie die Frequenz eines LFO
Frequency:
einstellen. Beide LFOs können Frequenzen von 0,022 bis 500 Hertz erzeugen.
Wenn die Clock-Synchronisation aktiviert ist (siehe unten), können Sie mit
diesem Parameter die Frequenz in rhythmischen Unterteilungen einstellen, die
sich relativ zum vorgegebenen Tempo verhalten, beispielsweise Viertel- oder
Achtelnoten.
Mit diesem Potentiometer können Sie den Pegel einstellen, mit dem
Amount:
ein LFO sein Modulationsziel modulieren soll. Sobald Sie hier eine Einstellung
vornehmen, wird die Modulation kontinuierlich angewandt. Sie können auch
die Modulationsmatrix dazu nutzen, einem LFO noch weitere Modulationsziele
zuzuweisen, die dann mit einem jeweils anderen Pegel moduliert werden
können.
Mit dieser Taste können Sie die Schwingungsform für einen LFO
Shape:
auswählen: Dreieck, Sägezahn, umgekehrter Sägezahn, Rechteck oder Sample
& Hold. Welche der fünf Schwingungsformen derzeit ausgewählt ist, wird
durch eine der fünf LEDs neben den entsprechenden Symbolen angezeigt.
Wenn Sie diese Funktion aktivieren, wird die Frequenz eines LFO
Clk Sync:
entweder zum internen Clock-Signal des Arpeggiators und Sequenzers oder zu
einem externen MIDI-Clock-Signal synchronisiert. Sie können dann mit dem
Potentiometer
die Periodendauer des vom LFO generierten Signals
frequency
in rhythmischen Unterteilungen einstellen, die sich relativ zum intern oder
extern festgelegten Tempo verhalten, beispielsweise Viertel- oder Achtelnoten.
Letztere werden im Hauptdisplay angezeigt, sobald Sie die Frequenz eines LFO
ändern.
Mit dieser Taste können Sie einem LFO ein Modulationsziel
Dest:
zuweisen. Sobald Sie diese Taste gedrückt halten, werden die zur Auswahl
stehenden Modulationsziele im Hauptdisplay angezeigt. Sie können auch die
Modulationsmatrix dazu nutzen, einem LFO noch weitere Modulationsziele
zuzuweisen. Eine Übersicht über sämtliche Modulationsziele finden Sie auf
Seite 95.
Take 5 Benutzerhandbuch
Niederfrequenzoszillatoren (LFOs)
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