Oszillatorparameter
Octave (-2 ... +2):
der einzelnen Oszillatoren über eine Bandbreite von fünf Oktaven einstellen.
Beachten Sie, dass sich die globalen Parameter für die Stimmung des Geräts
(
und
master coarse
auswirken. Weitere Informationen können Sie dem Kapitel „Globale
Einstellungen" auf Seite 14 entnehmen.
Mit diesem Potentiometer können Sie die Feinstimmung der einzelnen
Pitch:
Oszillatoren um sieben Halbtöne bzw. eine reine Quinte auf- und abwärts
justieren. In der mittleren Position bleibt die Feinstimmung unverändert.
Mit diesem Potentiometer können Sie eine Schwingungsform für
Shape:
die einzelnen Oszillatoren auswählen. Oszillatoren 1 und 2 generieren die
Schwingungsformen Sinus, Sägezahn und Puls. Diese Schwingungsformen
sind kontinuierlich änderbar.
In der Modulationsmatrix können Sie eine Modulationsquelle wie beispielsweise
einen LFO oder einen der Hüllkurvengeneratoren dazu verwenden, die
Schwingungsform von Oszillator 1 oder 2 oder beiden gleichzeitig zu
modulieren, um die Klangfarbe zu ändern. Mehr über die Modulationsmatrix
des Take 5 erfahren Sie ab Seite 48.
Drücken Sie diese Taste, um Oszillator 1 zu Oszillator 2 zu
Sync 2–›1:
synchronisieren. Die Oszillatorsynchronisation, auch bekannt unter der
Bezeichnung „Hard Sync", bringt Oszillator 1 dazu, seine Phase genau
dann wieder zu beginnen, wenn Oszillator 2 seine Phase beginnt. Wenn Sie
für Oszillator 1 eine höhere Frequenz als für Oszillator 2 einstellen, können
Sie komplexe und harmonisch reiche Klangfarben erzeugen. Wie Sie einen
klassischen Hard-Sync-Sound erstellen können, erfahren Sie auf Seite 90.
Oszillator 1 zu
synchronisiert
Die Oszillatorsynchronisation.
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Oszillatoren
Mit dem Oktavwahlschalter können Sie die Grundfrequenz
) ebenfalls auf die Stimmung der Oszillatoren
master fine
Oszillator 1
Oszillator 2
Oszillator 2
Sequential