6
Technische Daten
6.7.4
B
ERECHNUNG DER ZULÄSSIGEN
6.7.5
B
ERECHNUNGSBEISPIEL
Seite 6-12
Ausgabe E
D
REHZAHL BEI GEGEBENER
Zur Ermittlung der zulässigen Drehzahl wird folgende Formel verwendet:
F
30
=
n
zul
S
Allgemeine Gefahr
Aus Sicherheitsgründen darf die berechnete Drehzahl die auf dem
Futter gravierte Drehzahl nicht überschreiten.
: D
Z
IE
ULÄSSIGE
A
USGANGSSPANNKRAFT
Es sind folgende Daten über den Zerspanungsprozess bekannt
Außenspannung
•
(spannen von außen nach innen)
•
Ausgangsspannkraft
Gesamtes Fliehmoment
•
Zerspankraft
•
Maximale Drehzahl
•
Sicherheitsfaktor
•
•
Sicherheitsfaktor
Hinweis
In der Berechnung werden die Backenbefestigungsnutensteine und Ba-
ckenbefestigungsschrauben nicht berücksichtigt.
Die zulässige Drehzahl wird wie folgt berechnet:
F
30
=
Sp
n
zul
S
Sp
30
60000
=
n
zul
=
n
713
,
898
min
zul
Die errechnete Drehzahl ist kleiner als die maximal zulässige Drehzahl des
=
Futters
n
2100
max
INOZet
1
−
Sp
0
S
F
Z
Z
M
Sp
C
D
REHZAHL BEI GEGEBENER
=
F
60000
Sp
0
=
M
C
=
F
2800
N
SpZ
=
n
2100
min
max
=
S
1
5 ,
Z
=
S
1
5 ,
Sp
1
−
0
S
F
Z
Z
M
C
N
−
1
5 ,
2800
N
1
5 ,
→
=
n
713
min
zul
−
und ist daher zulässig.
1
min
®
A
USGANGSSPANNKRAFT
(
Anwendungsspezifisch
(
Anwendungsspezifisch
N
(
Anwendungsspezifisch
, 6
4055
kgm
(
Anwendungsspezifisch
−
(
1
Anwendungsspezifisch
(Nach VDI 3106)
(Nach VDI 3106)
1
, 6
4055
kgm
HWR Spanntechnik GmbH
(10)
)
)
)
)
)
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