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rosis obliterans etc.) angewendet werden.
4)
Elektrodenplatzierungen,
Strom auf die Halshöhlenregion
(vorderer Hals) oder transze-
rebral (durch den Kopf) über-
tragen,
werden.
5)
Unsichere Patienten – die Verwendung der elektri-
schen Stimulation erfordert die Zusammenarbeit des
Patienten, daher sollte das Verfahren bei Patienten mit
Kommunikationsbehinderung oder geistiger Behinde-
rung nicht versucht werde.
6)
Patienten mit zerebrovaskulären Problemen – Patien-
ten mit einer Anamnese von Aneurysma, Schlaganfall
und vorübergehender Ischämie sollten nicht mit
elektrischer Stimulation behandelt werden, da diese
den peripheren Blutfluss stimuliert, was in solchen Fäl-
len tödlich sein kann.
7)
Epileptische Patienten- Elektrische Stimulationsimpul-
se haben das Potenzial, einen Anfall auszulösen.
8)
Akute Schmerzfälle/Schmerzen unbekannter Ätiologie
– Verwendung von TENS in nicht diagnostizierten Fäl-
len kann die Diagnose behindern.
9)
Nicht in der Schwangerschaft verwenden, besonders
im ersten Trimester.
2.2.2

WARNHINWEISE

1)
Wenn
Schmerztherapien machen, konsultieren Sie Ihren Arzt
vor dem Gebrauch des Geräts.
2)
Wenn Ihre Schmerzen nicht gelindert oder stärker
werden, verwenden Sie das Gerät nicht mehr und
konsultieren Sie Ihren Arzt.
3)
Stimulieren sie nicht den Bereich am Hals, da dies zu
schweren Muskelkrämpfen führen kann, die den Herz-
rhythmus oder den Blutdruck beeinträchtigen.
4)
Stimulieren Sie nicht den Bereich über der Brust, da
das Einführen von Strom in die Brust Herzrhythmus-
müssen
Sie
medikamentöse
die
vermieden
8
oder
physikalische
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