Allgemeine Informationen 1. Allgemeine Informationen Die Sonne liefert praktisch unbegrenzte Energiemengen. Diese Energie kann wirkungsvoll für die Erwärmung des Trinkwassers und zur Unterstützung der Heizung genutzt werden. Der Warmwasser-Wärmebedarf ist über das ganze Jahr nahezu konstant. Mit dem BRÖTJE Solarsystem W kann bei richtiger Dimensionierung (siehe Planungs- hinweise) im Jahresmittel 60 % des Wärmebedarfs für die Trinkwassererwärmung gedeckt werden.
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Allgemeine Informationen Solarsystem WH zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung Bei der Entwicklung und Auswahl der Komponenten wurde besonders großer Wert auf hohe Qualität, sichere Funktion, lange Lebensdauer sowie Montage- und Wartungsfreundlichkeit gelegt. Zudem sind alle Komponenten, einschließlich das NT-Heizsystem für Öl oder Gas, in Heizwert- oder Brennwertausführung, optimal auf einander abgestimmt.
Funktion 2. Funktion Solaranlage zur Trinkwassererwärmung Funktion der Anlage In dem Kollektor wird das Sonnenlicht in Wärme umgewandelt. Sobald die Temperatur am Kollektorfühler SKF die momentane Speichertemperatur SSF1 zuzüglich der am Solarregler eingestell ten Temperaturdifferenz (6 bis 8 K) über- schreitet, läuft die Pumpe an und fördert die Wärme in den Solarspeicher.
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Funktion Solaranlage zur Trinkwasser erwärmung und Heizungs unterstützung Funktion der Anlage Wärme aus den Solarkollektoren wird immer dann zu dem Solar-Kombi speicher geliefert, wenn die Temperaturdifferenz zwischen Kollektorfühler SKF und Spei- Solaranlage cherfühler SSF1 den am Solar regler eingestellten Wert überschreitet. Im Solar- Kombispeicher wird die Sonnenenergie je nach Temperatur für die Trinkwasserer- wärmung oder die Heizung genutzt.
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Funktion Hausheizung Der Heizkreis bzw. die Heizkreise werden entsprechend der regelungs technischen Ausstattung witterungs geführt geregelt. Haupt-Wärmelieferant ist das Heizwert- oder Brennwertgerät. Stellt aber der Solarregler fest, dass die Temperaturdifferenz zwischen den Fühlern PSF1 und HRF den vorgege benen Wert überschritten hat, wird das Drei - wegeventil in Richtung Solar-Kombispeicher umgeschaltet.
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Komponenten einer Solaranlage 3. Komponenten einer Solaranlage Der BRÖTJE Wannenkollektor SolarPlan FK 26 W, SolarPlan Kompakt FK 26 K und der BRÖTJE Rahmen - kollektor SolarPlan FK 25 R für die Aufdachmontage Die Kollektoren SolarPlan FK 26 W, SolarPlan Kompakt FK 26 K und SolarPlan FK 25 R sind für die Aufdachmontage bzw.
Komponenten einer Solaranlage Der BRÖTJE Indachkollektor SolarPlan IK 25 K zur Integration in die Dachfläche Die Indachkollektoren SolarPlan IK 25 K sind für die harmonische Einbindung in die Dachhaut konzipiert. Sie bestehen aus einem stabilen Holzrahmen und wer- den mit entsprechendem Zubehör einfach und sicher wie ein Schrägdachfenster in das Ziegeldach eingedichtet.
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Komponenten einer Solaranlage Vakuumröhrenkollektor SolarPlus HP Der BRÖTJE SolarPlus HP Kollektor arbeitet nach dem Heat-Pipe-Prinzip. Bei die- sem Prinzip wird die Röhre nicht von der Wärmeträgerflüssigkeit des Solarkreises durchflossen. Stattdessen hat jede Röhre einen eigenen Kreislauf. Aufbau der Röhre Am Sammlerkasten befindet sich rechts eine Steckmuffe und links ein Stecknippel mit Schnellverschluss.
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Komponenten einer Solaranlage Vakuumröhrenkollektor SolarPlus DF Der SolarPlus DF Kollektor arbeitet nach dem durchflossenen Prinzip. Das bedeutet, dass jede der 20 bzw. 30 Vakuumröhren direkt durchströmt wird. Der Solarkreis muss mit der lebensmittelunbedenklichen Wärmeträgerflüssigkeit WTF H be - trieben werden. Die Einzelröhren sind pro Modul hydraulisch parallelgeschaltet. Am Sammlerkasten befindet sich rechts eine Steckmuffe und links ein Stecknippel mit Schnellverschluss.
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Komponenten einer Solaranlage Fortsetzung Die Anschlüsse dienen zur direkten Verbindung mehrerer Kollektoren in Reihe so- Vakuumröhrenkollektor wie zum Anschluss eines Kollektorfeld-Anschlusssets. Am linksseitigen Anschluss SolarPlus DF des Kollektorfeld-Anschlusssets befindet sich die Kollektorfühlertauchhülse. Wo- durch sich eine vorgegebene Durchströmungsrichtung von rechts nach links ergibt. Das Wärmeträgermedium wird erwärmt, während die Röhren durchflossen werden.
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Komponenten einer Solaranlage Bivalente Solarspeicher zur Die Solarspeicher HydroComfort SSB und SSB Eco sind für die Trinkwassererwär- solaren Trinkwassererwärmung mung konzipiert. Für eine gute Temperaturschichtung haben sie eine schlanke Bauform. Der Solarwärmetauscher ist sehr tief angeordnet, sodass der ganze Inhalt als Speicher genutzt werden kann. Die Nachheizung des Trinkwarmwassers erfolgt vom Heizkessel über den oberen Wärmetauscher.
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Komponenten einer Solaranlage Solar-Kombispeicher Speziell für die solare Heizungsunterstützung sowie für die solare Trink - HydroComfort SBH B wassererwärmung wurde der Solar-Kombispeicher SBH B entwickelt. Die solare Beladung des Speichers erfolgt über den tief liegend angeordneten Solarwärmetauscher. Das Heizungspufferwasser wird durch die Sonnenenergie gewärmt und steht je nach erreichter Temperatur zur Erwärmung des Trinkwarmwassers oder zur Un- terstützung der Heizung zur Ver fügung.
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Komponenten einer Solaranlage BRÖTJE Solar-Schichtenspeicher Der BRÖTJE Solar-Schichtenspeicher HydroComfort SPZ ist optimal auf die solare HydroComfort SPZ Heizungsunterstützung und eine Trinkwasser erwärmung im Durchlaufprinzip für mit externer Ein- bis Zweifamilienhäuser ausgelegt. Für eine optimale Trennung verschiedener Trinkwassererwärmung Temperaturschichten im Speicher enthält dieser zwei horizontale Schichtenplatten als Durchmischungsbremse.
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Komponenten einer Solaranlage Vorteile des Durchlaufwarm- Hygiene: wasser moduls • Das Durchlaufwarmwassermodul erwärmt frisches, gesundes vitales Trinkwarmwasser in der Menge, die benötigt wird. • Verhindert die Bildung von gefähr lichen Legionellen durch die Durchlauf - erhitzung mit patentierter Temperaturregelung. Komfort: •...
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Komponenten einer Solaranlage Funktionsbeschreibung Über den Plattenwärmetauscher mit 6 Anschlüssen des Durchlaufwarmwasser - moduls der SPZ-Speicher wird das Trinkwasser durch das Heizungspufferwasser erwärmt. Die Heizungsumwälzpumpe wird durch den in der Trinkwarmwasser - leitung befindlichen Paddel schalter ab einer Warmwasser ent nahme von 1,5 Litern pro Minute eingeschaltet und fördert heißes Pufferwasser durch den Wärmetau- scher.
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Komponenten einer Solaranlage Betriebsweisen der Zirkula - Die Zirkulationspumpe wird durch kurzes Betätigen einer Warmwasserentnahme - tions pumpe des SPZ ZS stelle aktiviert und bei Erreichen der eingestellten Zirkulationsrücklauftemperatur vom integrierten Kalkschutzthermostat abgeschaltet. Die Zeitschaltuhr hat bei Zeitunabhängige Zirkulation – dieser Betriebsart keine Funktion (Dauerbetrieb!).
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Komponenten einer Solaranlage Einstellen des Mit einem kleinen Schraubendreher ist der Pfeil auf die gewünschte Abschalt- Regelthermostats temperatur einzustellen. Die Einschalttemperatur liegt 5-10 K unter dem einge- stellten Wert. Restförderhöhe Die Zirkulationspumpe besitzt nach Abzug der Druckverluste der Aufnahme, des Rückschlagventils und des Wärmetauschers eine Förderhöhe 8-10 kpa (0,8-1 m Ws), um einen Durchfluss von 1,5 Litern pro Minute zu erzeugen.
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Technische Daten und Abmessungen 4. Technische Daten und Abmessungen BRÖTJE Wannenkollektor Flachkollektor für BRÖTJE Solarsys te me W und WH. Tiefgezogene Wanne aus SolarPlan FK 26 W witterungsbeständigem Aluminiumblech. Der formschöne, strukturierte Kupfer- Vollflächenabsorber ist mit den Registerrohren ultraschallverschweißt und mit einer hochselektiven Vakuumbeschichtung versehen.
Technische Daten und Abmessungen Solarkollektoren Modell SolarPlan FK 26 W Bruttofläche A /Koll. 2,55 Aperturfläche A /Koll. 2,28 Absorberfläche A /Koll. 2,15 Solar Keymark/Kollektorertragsnachweis 525 kWh/m vorhanden Konversionsfaktor η 0,784 Wärmedurchgangskoeffizient k W/(m 3,391 Wärmedurchgangskoeffizient k W/(m 0,017 Absorptionsgrad Absorber α 0,95 Emissionsgrad Absorber ε...
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Technische Daten und Abmessungen Kollektorkennlinien SolarPlan FK 26 W Druckverlustdiagramm SolarPlan FK 26 W Druckverlustdiagramm SolarPlan FK 26 W Wirkungsgradkennlinien SolarPlan FK 26 W SolarPlan und SolarPlus Version 01.10...
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Technische Daten und Abmessungen BRÖTJE Wannenkollektor Flachkollektor für BRÖTJE Solarsysteme W und WH. Tiefgezogene Wanne aus SolarPlan FK 26 WL witterungsbeständigem Aluminiumblech. Der formschöne, strukturierte Kupfer- Vollflächenabsorber ist mit den Registerrohren ultraschallverschweißt und mit einer hochselektiven Vakuumbeschichtung versehen. Zwei Anschlüsse mit flach- dichtender Verschraubung 1"...
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Technische Daten und Abmessungen Solarkollektoren Modell SolarPlan FK 26 WL Bruttofläche A /Koll. 2,55 Aperturfläche A /Koll. 2,28 Absorberfläche A /Koll. 2,15 Solar Keymark/Kollektorertragsnachweis 525 kWh/m beantragt Konversionsfaktor η 0,76 Wärmedurchgangskoeffizient k W/(m 2,566 Wärmedurchgangskoeffizient k W/(m 0,0218 Absorptionsgrad Absorber α 0,95 Emissionsgrad Absorber ε...
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Technische Daten und Abmessungen Kollektorkennlinien SolarPlan FK 26 WL Druckverlustdiagramm SolarPlan FK 26 WL Druckverlust FK 26 WL in mbar Kollektoren Durchfluss l/h 1,58 7,62 20,73 45,0 Wirkungsgradkennlinien SolarPlan FK 26 WL Version 01.10 SolarPlan und SolarPlus...
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Technische Daten und Abmessungen BRÖTJE Wannenkollektor Flachkollektor für BRÖTJE Solarsys te me W und WH. Tiefgezogene Wanne aus SolarPlan Kompakt FK 26 K witterungsbeständigem Aluminiumblech. Der Aluminium-Vollflächenabsorber ist mit den Kupfer-Registerrohren durch eine Laserschweißung verbunden und mit einer hochselektiven Vakuumbeschichtung versehen. Zwei Anschlüsse mit flachdichtender Verschraubung 1"...
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Technische Daten und Abmessungen Solarkollektoren Modell SolarPlan Kompakt FK 26 K Bruttofläche A /Koll. 2,55 Aperturfläche A /Koll. 2,28 Absorberfläche A /Koll. 2,15 Solar Keymark/Kollektorertragsnachweis 525 kWh/m vorhanden Konversionsfaktor η 0,736 Absorptionsgrad Absorber α 0,90 Emissionsgrad Absorber ε 0,15 Transmissionsgrad Abdeckung τ 0,91 Maximale Stillstandstemperatur °C...
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Technische Daten und Abmessungen Kollektorkennlinien SolarPlan Kompakt FK 26 K Druckverlustdiagramm SolarPlan FK 26 W Druckverlustdiagramm SolarPlan Kompakt FK 26 K 6 x FK 26 K 5 x FK 26 K 4 x FK 26 K 3 x FK 26 K 2 x FK 26 K 1 x FK 26 K SolarPlan und SolarPlus...
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Technische Daten und Abmessungen BRÖTJE Wannenkollektor BRÖTJE Rahmenkollektor FK 25 R Flachkollektor für BRÖTJE Solarsys te me W und SolarPlan FK 25 R WH. Rahmen aus witterungsbeständigem Aluminiumprofil, Farbton Al-Natur. Alublech-Rückwand 0,4 mm stark. Der formschöne, strukturierte Kupfer-Vollflächen - absorber ist mit den Registerrohren ultraschallverschweißt und mit einer hoch - selektiven Vakuumbeschichtung versehen.
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Technische Daten und Abmessungen Solarkollektoren Modell SolarPlan FK 25 R Bruttofläche A /Koll. 2,53 Aperturfläche A /Koll. 2,42 Absorberfläche A /Koll. 2,35 Solar Keymark/Kollektorertragsnachweis 525 kWh/m vorhanden Konversionsfaktor η 0,772 Wärmedurchgangskoeffizient k W/(m 3,75 Wärmedurchgangskoeffizient k W/(m 0,0047 Absorptionsgrad Absorber α 0,95 Emissionsgrad Absorber ε...
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Technische Daten und Abmessungen Kollektorkennlinien SolarPlan FK 25 R Druckverlustdiagramm SolarPlan FK 25 R Druckverlustdiagramm SolarPlan FK 25 R Druckverlustdiagramm SolarPlan FK 25 R Wirkungsgradkennlinien SolarPlan FK 25 R Version 01.10 SolarPlan und SolarPlus...
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Technische Daten und Abmessungen BRÖTJE Indachsolarkollektor BRÖTJE Indachkollektor IK 25 K Flachkollektor mit Holzrahmen für senkrechte SolarPlan Kompakt IK 25 K Montage und Einbindung in die Dachhaut. Der formschöne, Aluminium- Vollflächenabsorber ist mit den Registerrohren laserverschweißt und mit einer hochselektiven Vakuumbeschichtung versehen. Rückwärtig ist der Kollektor mit einer hitzebeständigen Wärmedämmung aus Mineralwolle ausgestattet.
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Technische Daten und Abmessungen Solarkollektoren Modell SolarPlan Kompakt IK 25 K Bruttofläche A /Koll. 2,53 Aperturfläche A /Koll. 2,42 Absorberfläche A /Koll. 2,29 Solar Keymark/Kollektorertragsnachweis 525 kWh/m vorhanden Konversionsfaktor η 0,773 Wärmedurchgangskoeffizient k W/(m 2,617 Wärmedurchgangskoeffizient k W/(m 0,0217 Absorptionsgrad Absorber α 0,95 Emissionsgrad Absorber ε...
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Technische Daten und Abmessungen Kollektorkennlinien SolarPlan Kompakt IK 25 K Druckverlustdiagramm SolarPlan IK 25 E Druckverlustdiagramm SolarPlan IK 25 K Wirkungsgradkennlinien SolarPlan IK 25 K SolarPlan und SolarPlus Version 01.10...
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Technische Daten und Abmessungen Vakuumröhrenkollektor Die BRÖTJE Vakuumröhrenkollektoren SolarPlus HP 20 und HP 30 sind Kollektoren, SolarPlus HP die nach dem Heat-Pipe-Prinzip arbeiten. In der Heat Pipe wird Wasser durch die Sonnenenergie verdampft. Der Dampf steigt in den Kondensator der Heat Pipe auf.
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Technische Daten und Abmessungen Vakuumröhrenkollektoren Modell SolarPlus SolarPlus HP 20 HP 30 Heat Pipe Heat Pipe Abmessungen (Sammler, Röhren, Seiten- und Auflageschienen) – Länge 2005 2005 – Breite 1418 2127 – Höhe Flächen – Brutto 2,84 4,26 – Apertur 2,11 3,17 –...
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Technische Daten und Abmessungen Vakuumröhrenkollektorkennlinien SolarPlus HP Version 01.10 SolarPlan und SolarPlus...
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Technische Daten und Abmessungen Vakuumröhrenkollektor Die BRÖTJE Vakuumröhrenkollektoren SolarPlus DF 20 und DF 30 arbeiten nach SolarPlus DF dem Direktdurchflussprinzip. Das bedeutet, dass jede der 20 bzw. 30 Vakuum- röhren mit dem Wärmeträgermedium durchflossen wird. Die Einzelröhren sind pro Kollektor hydraulisch parallel geschaltet. Der Hoch leistungs absorber aus speziell geformtem Kupferblech mit einer hochselektiven Vakuumbeschichtung auf der Oberseite nimmt die Sonnenenergie auf und leitet diese an das mit dem Absorber wärmeleitend verbundene durchflossene Rohr ab.
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Technische Daten und Abmessungen Vakuumröhrenkollektoren Modell SolarPlus SolarPlus DF 20 DF 30 direkt durchflossen direkt durchflossen Abmessungen (Sammler, Röhren, Seiten- und Auflageschienen) – Länge 1996 1996 – Breite 1418 2127 – Höhe Flächen – Brutto 2,83 4,25 – Apertur 2,11 3,17 –...
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Technische Daten und Abmessungen Vakuumröhrenkollektorkennlinien SolarPlus DF SolarPlan und SolarPlus Version 01.10...
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Technische Daten und Abmessungen BRÖTJE Solarspeicher Die Solarspeicher HydroComfort SSB und SSB Eco sind für die Trinkwassererwär- HydroComfort SSB mung vorgesehen. Für eine gute Temperaturschichtung haben sie eine schlanke Bauform. Erreicht wird das, indem die Speicher mit 200, 300, 400 und 500 Litern Inhalt jeweils einen eigenen Durchmesser haben.
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Technische Daten und Abmessungen Solarspeicher SSB Modell SSB 300 SSB 400 SSB 500 SSB 200 SSB 300 Speicherinhalt ca. Heizfläche oben Heizwasserinhalt Dauerleistung bei ϑ = 80 °C von 10 auf 45 °C Leistungszahl bei ϑ = 80 °C, ϑ = 60 °C Erforderlicher Heizwasservolumenstrom Heizwasserseitiger Druckverlust...
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Technische Daten und Abmessungen BRÖTJE Solar- Für die Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung wurde dieser spezielle Kombispeicher SBH B Solar-Kombispeicher entwickelt. Er ist in zwei Größen lieferbar; mit 600/150 Litern und mit 750/180 Litern. Das Einsatzgebiet dieses Kombi speichers ist die solare Heizungsunterstützung im Einfamilienhaus bzw.
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Technische Daten und Abmessungen Solar-Kombispeicher Modell 600 B 750 B Gesamtinhalt ca. Inhalt Brauchwasserspeicher Heizwasserinhalt Rohrwärmetauscher oben Dauerleistung bei ϑ = 80 °C von 10 auf 45 °C Leistungszahl bei ϑ = 80 °C, ϑ = 60 °C Erforderlicher Heizwasservolumenstrom Heizwasserseitiger Druckverlust mbar Rohrwärmetauscher unten...
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Technische Daten und Abmessungen BRÖTJE Solar-Schichtenspeicher Solar-Schichtenspeicher HydroComfort SPZ mit externer Trinkwarmwasser - HydroComfort SPZ mit erwärmung im Durchlauferhitzerprinzip zur Integration ins BRÖTJE Solar system externem Warmwassermodul WH. Solar-Schichtenspeicher mit zwei horizontalen Schichtenplatten als Durch - mischungsbremse. Durchlaufwarm wassermodul mit einer Leistung von 20 l/min oder 30 l/min Spitzenzapf leistung erhältlich.
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Technische Daten und Abmessungen HydroComfort SPZ ... 1000 Speicherinhalt 1000 Volumen Trinkwarmwasserbereitung Volumen Heizung Volumen Solar Höhe (ohne Dämmung) 1663 1826 2231 Höhe (mit Dämmung) 1781 1944 2349 Außendurchmesser (ohne Dämmung ohne Rohrstutzen) Außendurchmesser (mit Dämmung ohne Rohrstutzen) 1010 1010 Kippmaß...
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Technische Daten und Abmessungen Durchlaufwarmwassermodul des HydroComfort SPZ Funktionsprinzip: Technische Daten: DWM 20 B DWM 30 B Abmessungen: Breite 270 mm Das Durchlaufwarmwassermodul arbeitet nach dem Höhe 572 mm Durchflussprinzip und gewährleistet verkalkungs- Tiefe 276 mm freies frisches Warmwasser und niedrigste Bereit- schaftsverluste.
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Technische Daten und Abmessungen BRÖTJE Pumpengruppen Mischerkreisgruppe PGM1 Pro SPZ und PGM2 Pro SPZ mit geregelter Hocheffizienz- für den HydroComfort SPZ mit Pumpe der Energieklasse A für einen oder zwei gemischte Heizkreise. Je Heizkreis externem Warmwasser modul bestehend aus: einer Umwälzpumpe 5 m, montiertem Mischermotor (230 V/210 s), 3-Wege-Mischern DN 20 KVS = 4,0, je einem Kugel hahn in den Vor- und Rückläufen zur Wartung ohne Puffer und Heizungs entleerung, integrierten Schwerkraft- bremsen zur Verhinderung von Fehlzirkulationen, Überströmventilen, Bypass -...
Allgemeine Produktinformationen 5. Allgemeine Produktinformationen Pumpen- und Sicherheitsset Das Pumpen- und Sicherheitsset enthält neben der Pumpe nur hochwertige Komponenten. Das Sicherheitsset enthält neben dem Manometer, dem 6-bar- Sicherheitsventil, dem Füll- und Ent leerungshahn eine Anschlussmöglichkeit für ein Solarausdehnungsgefäß. Serienmäßig im Lieferumfang ist der Durchfluss - mengen messer enthalten.
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Allgemeine Produktinformationen Druckverlust SPS 1.13, SPS 2.13 und SPS 3.18 SPS 2.13/3.18 SPS 1.13 Volumenstrom (l/h) Druckverluste des Umschaltventils USV 3 Druckverluste von Kupferleitungen für Wärmeträgerflüssigkeit WTF SolarPlan und SolarPlus Version 01.10...
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Allgemeine Produktinformationen Temperaturdifferenzregler SOR S Standardregler mit einer Temperaturdifferenzregelung und elektronisch geregel- tem Solarpumpenausgang für das BRÖTJE Solarsystem W. SOR M Plus Multifunktionsregler für Solaranlagen mit bis zu 2 Kollektor feldern oder mit einem Kollektorfeld mit bis zu 2 Speichern, inklusive Wärmemengenzählung (mit zusätzlichem Volumenmessteil PVM 1.5 und Temperaturfühler SF 15) und zweiter Temperaturdifferenzmessung zur Rücklauftempe raturanhebung für das BRÖTJE Solarsystem WH.
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Allgemeine Produktinformationen Auswahlkriterien für Solarregler Merkmale SOR S SOR M Plus SOR M Plus für das Solarsystem W+WH Einsatz für – Temperaturdifferenzregelung • • • – Ein Speicher und zwei Kollektorfelder (Ost/West) • • – Zwei Speicher und ein Kollektorfeld •...
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Allgemeine Produktinformationen Integrierter Systemregler Für das BRÖTJE Regelungssystem ISR der bodenstehenden Heizkessel steht mit ISR-Plus dem Erweiterungsmodul EWM ein Regler zur Verfügung, mit dem eine Solar - anlage zur Trinkwasser erwärmung nach dem BRÖTJE Solarsystem W geregelt werden kann. Die solare Ladung erfolgt mit einer einstufigen Ladepumpe aufgrund der Temperaturdifferenz zwischen Trinkwasserspeicher und Kollektor.
Planungshinweise 6. Planungshinweise 6.1 Platzbedarf und erforderliches Zubehör für Solarkollektoren FK 26 W, FK 26 K, FK 25 R und IK 25 K 6.1.1 Schrägdachmontage der Solarkollektoren SolarPlan FK 26 W, FK 26 K und FK 25 R Parallel zur Dachfläche 20°...
Planungshinweise 6.1.2 Flachdach- und Freiaufstellung der Solarkollektoren SolarPlan FK 26 W und FK 25 R Die Befestigungsvariante mittels Betonballastblöcken und Seilver spannungen ermöglicht eine Mon tage ohne Durchdringung der Dachhaut. Die Kollektoren werden auf Betonblöcke montiert. Um die Haftreibung zwischen Dach und Betonballastblöcken zu erhöhen sowie um Beschädigungen der Dachhaut zu ver- meiden, sind gegebenenfalls Gummiunterlagsmatten zu verwenden.
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Planungshinweise Platzbedarf der Kollektoren SolarPlan FK 26 W & K / FK 25 R Maße des Sockels zum Schutz gegen Abheben nach DIN 1055, wenn die Stockschrauben nicht direkt in die Dachkonstruktion eingebracht werden können. Draufsicht Erforderliches Zubehör Flachdach- und Freiaufstellung Stück Stück Solarkollektoren...
Planungshinweise 6.1.3 Positionierung der Dachbügel- und Stockschraubensets bei Kollektoren FK 26 W / FK 26 K Wenn das Maß * den Wert 135 überschreitet, muss ein zusätzliches Befestigungsset STS / DBS gesetzt werden! Kollektor FK 26 W / FK 26 K Kollektoren Gesamtlänge Befestigungspunkte...
Planungshinweise 6.1.4 Positionierung der Dachbügel- und Stockschraubensets bei Kollektoren FK 26 WL Flachkollektor SolarPlan FK 26 WL Kollektoren Gesamtlänge Befestigungspunkte 238 cm 476 cm 714 cm 952 cm Anzahl des erforderlichen Zubehörs Stück Solarkollektor FK 26 WL Dachbügelset DBSL Tragschienenset TSSL1 Verbinderset VB TSS...
Planungshinweise 6.1.5 Positionierung der Dachbügel- und Stockschraubensets bei Kollektoren FK 25 R Wenn das Maß * den Wert 160 überschreitet, muss ein zusätzliches Befestigungsset STS / DBS gesetzt werden! Kollektor FK 25 R Kollektoren Gesamtlänge Befestigungspunkte 257 cm 384 cm 514 cm 640 cm 771 cm...
Planungshinweise 6.1.6 Indachmontage des Solarkollektors SolarPlan Kompakt IK 25 K in einer Reihe Platzbedarf Es empfiehlt sich, für die obere Blecheinfassung 3 bis 4 Pfannenreihen Abstand zum Dachfirst zu lassen. Für die Seitenbleche und die untere Blecheinfassung empfiehlt sich ein Abstand von 2 Pfannenreihen. Für jeden weiteren Kollektor verbreitert sich das Feld um ca.
Planungshinweise 6.1.7 Indachmontage des Solarkollektors SolarPlan Kompakt IK 25 K in mehrreihigen symmetrischen Feldern Platzbedarf Es empfiehlt sich, für die obere Blecheinfassung 3 bis 4 Pfannenreihen Abstand zum Dachfirst zu lassen. Für die Seitenbleche und die untere Blecheinfassung empfiehlt sich ein Abstand von 2 Pfannenreihen. Für jeden weiteren Kollektor verbreitert sich das Feld um ca.
Planungshinweise 6.2 Platzbedarf und erforderliches Zubehör für Vakuumröhrenkollektoren SolarPlus HP und DF 6.2.1 Montagevarianten und Zubehör SolarPlus HP und DF DBS RK 00 und RK DBS DBS RK 20 und RK DBS FDS 45 Parallel zur Dachfläche für SolarPlus. Für die 20°...
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Planungshinweise 6.2.2 Montagevarianten und Zubehör für Vakuumröhrenkollektoren SolarPlus HP und DF Benötigtes Zubehör für einen Sammler (20 oder 30 Röhren) Befestigungssatz für 1 x HP 20 1 x HP 30 1 x DF 20 1 x DF 30 Parallelmontage Ziegeldach 1 x DBS RK 00 1 x DBS RK 00 1 x DBS RK 00...
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Planungshinweise 6.2.3 Platzbedarf Die maximale Anzahl der miteinander verschaltbaren Kollektoren (in kombinierter Serien- und Parallelschaltung) ist unbegrenzt. Die folgenden Anlagen parameter Serien-/Parallelschaltung sollten jedoch bei der Planung berücksichtigt werden, da diese durch die Verschal- tung der Kollektoren beeinflusst werden: – maximal zulässiger Druckverlust –...
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Planungshinweise Reihenschaltung SolarPlus HP Reihenschaltung SolarPlus DF Version 01.10 SolarPlan und SolarPlus...
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Planungshinweise Verschaltung größerer SolarPlan Kollektorfelder Prinzipiell sind die BRÖTJE Flachkollektoren für den Highflowbetrieb konzipiert. Dieses bedeutet in der Regel einen Durchfluss von 40 l/m h. In größeren Anlagen Kollektordurchfluss kann dieser hohe Durchfluss zu hohen Druckverlusten führen. Daher ist es ggf. notwendig, den Durchfluss in diesen Anlagen auf einen Wert von 25 –...
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Planungshinweise Beispiel: Verschaltung nach Tichelmann Der Durchmesser der Solarleitungen zu den einzelnen Feldern muss für die entsprechenden Teilstücke gleich dimensioniert werden, um eine gleichmäßige Durchströmung der Felder zu erreichen. Zur zusätzlichen Feineinregulierung der Volumenströme in den einzelnen Kollektorfeldern können zusätzliche Regulierventile für jedes Feld eingesetzt wer den.
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Planungshinweise 6.3 Sicherung der Kollektoren Werden die BRÖTJE Solarkollektoren SolarPlan und SolarPlus mit den dazugehörigen bei der Flachdachmontage 45° Montagesets auf einem Flachdach installiert, so müssen diese durch das gegen Sturmschäden Gewicht der Unterkonstruktion gegen Abheben und mit einer bauseitigen Abspan- nung gegen Verrutschen gesichert werden.
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Planungshinweise Schneelastzonen Kollektor FK 26 W FK 25 R HP/DF 20 HP/DF 30 Neigung 20° 2,44 2,49 2,68 4,09 37° – – 2,27 3,48 Projizierte 40° – – 2,18 3,33 Kollektorfläche 45° 1,84 1,87 – – A x B 46° –...
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Planungshinweise 6.4 Solarsystem W Die folgenden Diagramme (1 und 2) dienen als Auslegungshilfe für das BRÖTJE Solarsystem W. Das Diagramm 1 dient zur Ermittlung einer Solaranlage zur Trinkwasser - erwärmung mit BRÖTJE Flachkollek toren FK 26 W, FK 25 R oder IK 25 K; das Diagramm 2 für eine Vakuumröhrenkollektoranlage mit BRÖTJE SolarPlus HP oder DF Kollektoren.
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Planungshinweise Diagramm 1: Auslegungsdiagramm für BRÖTJE Flachkollektoren FK 26 W, FK 25 R und IK 25 K für den Standort Würzburg Systemauswahldiagramm mit solarer Deckungsrate und Systemnutzungsgrad bei einer Zapftemperatur 45°C und einer maximale Speichertemperatur von 90°C W 500 – 4 W 400 –...
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Planungshinweise 6.5 Solarsystem WH Die Auslegung von solarthermischen Anlagen zur Unterstützung der Raumheizung und zur Trinkwassererwärmung ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Dazu gehören unter anderem: – der Heizwärmebedarf des Gebäudes – die Systemtemperaturen der Heizkreise – die Anlagenhydraulik und die Regelungstechnik –...
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Planungshinweise Diagramm 3: Paketauswahldiagramm für ein BRÖTJE Solarsystem WH mit BRÖTJE Flachkollektoren FK 26 W, FK 25 R und IK 25 K für den Standort Würzburg 16 % 16 % 16 % 30 % 31 % 31 % WH 1000 - 6 20 % 21 % 21 %...
Planungshinweise Die Formel dafür lautet: = SD x F1 x F2 Würzburg Für eine Anlage am Standort Karlsruhe mit einer Südabweichung von 45° ergibt sich so eine solare Deckungsrate (SD) von: x F1 x F2 Würzburg mit F1 = 1,05 und F2 = 0,9 folgt: SD = 66 % x 1,05 x 0,9 = 62,4 % Klima-Faktor Klima-Faktor...
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Planungshinweise SolarPlus HP und DF Ausdeh- Die richtige Größe des Ausdehnungsgefäßes ist aus der Tabelle Überschlägige nungsgefäß/Betriebsdruck/ Größenbestimmung MAG zu entnehmen. Wichtig ist, dass der Vordruck des Aus- Dimensionierung dehnungsgefäßes an den Anlagenbetriebsdruck angepasst wird. Der Vordruck des Ausdehnungsgefäßes muss um 0,1 bar geringer eingestellt werden als der Anlagenbetriebsdruck.
Planungshinweise 6.8 Druckverlust im Solarkreis Die Solarkollektoren werden wegen der Druckverluste und der Längen ausdehnung in Gruppen bis zu max. 6 Stück in Reihe geschaltet. Werden größere Stückzahlen benötigt, empfiehlt es sich, die Gruppen nach dem Tichelmann-System parallel mit - einander zu verbinden.
Planungshinweise 6.11 Warmwasser- Mit der Solaranlage soll möglichst viel Sonnenenergie genutzt werden. Eine Temperaturbegrenzung Temperaturbegrenzung im Speicher (einstellbar an dem Solarregler) auf Werte zwischen 80 und 85 °C ist daher sinnvoll. Wurde am Solarregler eine Speicher - maximaltemperatur größer als 60 °C eingestellt, so muss zum Schutz vor Ver- brühung eine thermostatische Mischarmatur, welche die Wassertemperatur auf maximal 60 °C begrenzt, installiert werden.
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Planungshinweise 6.12 Temperaturfühler und Bei den Solarreglern SOR S und M Plus werden Präzisions-Platin-Temperatur- Fühler leitungen fühler der Ausführung Pt 1000 eingesetzt. Die Leitungen der Fühler können verlängert werden. Vorzugsweise ist 2-adriges Kabel mit verdrillten Adern zu verwenden; bis zu 50 m Länge mind. 0,75 mm , bis zu 100 m Länge 1,5 mm Widerstände der Fühler SF 15 und KF 25 N (Pt 1000-Ausführung) °C...
Schaltschemen 7. Schaltschemen BRÖTJE Solarsystem W mit Gas-Brennwert-Heizsystem EcoTherm Plus WGB Anlagenbeispiel 1 Hinweis: Beim Einsatz von BRÖTJE Vakuumröhrenkollektoren SolarPlus HP und DF sollte zur Effizienzsteigerung anstelle des SOR S der BRÖTJE Solarregler SOR M Plus eingesetzt werden. SolarPlan und SolarPlus Version 01.10...
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Schaltschemen BRÖTJE Solarsystem WH mit Gas-Brennwert-Heizsystem EcoTherm Plus WGB und HydroComfort SBH B Anlagenbeispiel 2 Version 01.10 SolarPlan und SolarPlus...
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Schaltschemen BRÖTJE Solarsystem WH mit Gas-Brennwert-Heizsystem EcoTherm Plus WGB und HydroComfort SBH B Anlagenbeispiel 2b SolarPlan und SolarPlus Version 01.10...
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Schaltschemen BRÖTJE Solarsystem W mit Gas-Brennwert-Heizsystem EcoTherm Kompakt WBS Anlagenbeispiel 3 Hinweis: Beim Einsatz von BRÖTJE Vakuumröhrenkollektoren SolarPlus HP und DF sollte zur Effizienzsteigerung anstelle des Clip-In Solar der BRÖTJE Solarregler SOR M Plus eingesetzt werden. Version 01.10 SolarPlan und SolarPlus...
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Schaltschemen BRÖTJE Solarsystem W mit bodenstehenden BRÖTJE Heizkesseln Anlagenbeispiel 4 SolarPlan und SolarPlus Version 01.10...
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Schaltschemen BRÖTJE Solarsystem WH mit bodenstehenden BRÖTJE Heizkesseln und HydroComfort SBH B Anlagenbeispiel 5 Version 01.10 SolarPlan und SolarPlus...
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Schaltschemen BRÖTJE Solarsystem WH mit EcoTherm Plus WGB und HydroComfort SPZ Anlagenbeispiel 6 Hinweis: Beim Einsatz von BRÖTJE Vakuumröhrenkollektoren SolarPlus HP und DF sollte zur Effizienzsteigerung anstelle des SOR S der BRÖTJE Solarregler SOR M Plus eingesetzt werden. SolarPlan und SolarPlus Version 01.10...
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Schaltschemen BRÖTJE Solarsystem WH mit bodenstehenden BRÖTJE Heizkesseln und HydroComfort SPZ Anlagenbeispiel 7 Hinweis: Beim Einsatz von BRÖTJE Vakuumröhrenkollektoren SolarPlus HP und DF sollte zur Effizienzsteigerung anstelle des SOR S der BRÖTJE Solarregler SOR M Plus eingesetzt werden. Version 01.10 SolarPlan und SolarPlus...
Checkliste 8. Checkliste Inbetriebnahme Checkliste Anlagenbetreiber Name: Straße: Ort: PLZ: Tel.: Fax.: Mobil: E-mail: Anlagenbeschreibung Kollektor: Anzahl der Kollektoren: Solarsystem Solarsystem Solarspeicher: Solar Pumpen- und Sicherheitsset: Größe Solar MAG: Vordruck MAG: Anlagendruck: Sonstige: 1. Montage Bemerkungen Kollektoren sturmsicher installiert Solarleitung an Potenzialausgleich angeschlossen Ausblaseleitung fest am Sicherheitsventil des Solarkreises installiert Auffanggefäß...
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Checkliste 2. Inbetriebnahme Bemerkungen Solarkreis gespült Solarkreis abgedrückt inkl. Leckkontrolle von Verschraubungen und Löt-/Pressverbindungen Dichtigkeit von allen Verbindungsstellen (Stopfbuchsen an Absperrventil und KFE-Hähne) geprüft Anlage mit Solarflüssigkeit gefüllt Mischungsverhältnis geprüft Frostsicherheit: ________°C Vordruck im Ausdehnungsgefäß (vor Befüllen prüfen)______bar Anlagendruck (kalt)______bar Pumpe, Speicherwärmetauscher und Kollektor entlüftet (Schwerkraftbremse zum Entlüften blockieren) Automatische Entlüfter am Kollektor durch Kugelhahn...
Solare Deckungsrate 9. Solare Deckungsrate Daten für die Berechnung der solaren Deckungsrate sowie der voraussichtlichen Energie- und Schadstoff reduzierung durch die Solaranlage (bitte vollständig ausfüllen, da sonst keine Auswertung möglich ist). Nr. Bezeichnung Erforderliche Angabe Bemerkung Name des Anlagenbetreibers ––––––––––––––––––––––––––––––––– Standort der Anlage Für Wetterdaten erforderlich ––––––––––––––––––––––––––––––––––...