INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG. 5.2. ANSCHLÜSSE. 1.1. DANKSCHREIBEN. 5.2.1. Anschluss an das Stromnetz, Anschlüsse (X1 bis X4). 5.2.2. Anschluss der unabhängigen statischen Bypass-Leitung, Klemmen SICHERHEITSINFORMATION. (X14 bis X17). Nur bei der Version CUBE3+ B. 2.1. ZUM GEBRAUCH DIESES HANDBUCHS. 5.2.3. Ausgangsanschluss, Klemmen (X6 bis X9). 2.1.1.
Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihnen alle zusätzlichen Informationen zur Verfügung zu stellen oder Fragen zu klären. Mit freundliche Grüßen. SALICRU Die hier beschriebene Anlage kann bei nicht ordnungs- gemäßen Umgang zu schweren körperlichen Verlet- zungen führen. Deswegen dürfen die Installation, Wartung und/oder Reparatur der Anlage ausschließlich von unserem...
Diese Begriffe werden unterschiedslos verwendet, um den Installateur und/oder Bediener zu bezeichnen, der die entsprechenden Vorgänge durchführen wird, wobei diese Person auch die Verantwortung trägt, wenn sie die entspre- chenden Vorgänge in ihrem Namen oder in ihrer Vertretung ausführen lässt. SALICRU...
3. QUALITÄTSSICHERUNG UND EINHALTUNG DER Hervorzuheben sind auch die Systeme für Lebenserhaltung, NORMEN medizinische Anwendungen, gewerblicher Transport, Ker- nkraftwerke und andere Anwendungen oder Verbraucher, bei denen der Ausfall dieses Produkts zu Personen- oder Sachschäden führen kann. Die CE-Konformitätserklärung der Anlage steht dem Kunden 3.1.
Die Geräte mit unabhängiger statischer Bypass-Leitung (-B) werden im selben Schrank wie bei den Grundmodellen geliefert, mit Ausnahme der, die in dieser Tabelle mit einer anderen Abb.-Nr. angegeben sind. Tabla 1. Bezug zwischen Modellen und Referenz auf den Abbil- dungen. SALICRU...
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Abb. 24 Abb. 23 (RV) (RV) (CL) (CL) (PF) (PF) (PB) (PB) (RD) (RD) Fig. 1. Frontansicht USV von 5 bis 30 kVA (LV) / 7,5 bis 60 kVA Fig. 2. Frontansicht USV von 40 bis 60 kVA (LV) / 80 bis 120 kVA (HV), ohne unabhängigen statischen Bypass und 40 kVA (LV) (HV), mit oder ohne unabhängige statische Bypass-Leitung / 80 kVA (HV) mit unabhängigem statischem Bypass (-B).
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Abb. 24 (RV) (CL) (PF) (PB) (RD) Fig. 3. Frontansicht USV von 50 und 60 kVA (LV) / 100 und 120 kVA (HV), mit unabhängiger statischer Bypass-Leitung (-B). SALICRU...
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(CL) Abb. 24 (RV) (PF) (CL) Fig. 4. Frontansicht USV von 80 bis 100 kVA (LV) / 160 bis 200 kVA (HV), ohne unabhängige statische Bypass-Lei- tung. BETRIEBSANLEITUNG...
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(00) (CL) Abb. 24 (RV) (PF) (CL) Eintritt der Anschlusskabel über den oberen Deckel (optional). (00) Fig. 5. Frontansicht USV von 80 bis 100 kVA (LV) / 160 bis 200 kVA (HV), mit unabhängiger statischer Bypass-Lei- tung (-B). SALICRU...
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Fig. 8. Frontansicht USV mit offener Tür, Modelle 5 bis 30 kVA 30 kVA (LV) / 7,5 bis 60 kVA (HV) und Konfiguration III (LV) / 7,5 bis 60 kVA (HV) und Konfiguration II / III (M). / II (N). SALICRU...
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Abb. 21 Abb. 21 (SL) (SL) Interne Schutzsicherungen. Nur bei Ger- äten von 40 kVA (LV) / 80 kVA (HV). (BL) (Q5) (BL) (Q5) (Q2) (Q2) (Q1a) (Q3) (Q4a) (Q3) (Q1a) (X11) (X11) (X23) (TB) (X23) (X12) (X12) (TB) (BF) (X1)
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(X14) (X34) (X15) (X45) (X16) (X17) (X51) (BF) (X34 (PR) Fig. 12. Frontansicht USV mit offener Tür, Modelle 50 bis 60 kVA (LV) / 100 bis 120 kVA (HV) und Konfiguration III / III, mit unabhängiger statischer Bypass-Leitung (-B). SALICRU...
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Abb. 22 (SL) (BL) (Q5) (Q2) (Q1a) (Q3) (TB) (X12) (X5) (X10) (X1) (X23) (X2) (X11) (X3) (X9) (X4) (X8) (X7) (X6) (PR) (X34) (X45) (X51) (X34 Fig. 13. Frontansicht USV mit offener Tür, Modelle von 80 bis 100 kVA (LV) / 160 bis 200 kVA (HV) und Konfiguration III / III, ohne unabhängigen statischen Bypass-Leitung.
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Eintritt der Anschlusskabel über den oberen Deckel (optional). (00) Fig. 14. Frontansicht USV mit offener Tür, Modelle von 80 bis 100 kVA (LV) / 160 bis 200 kVA (HV) und Konfiguration III / III, mit unabhängiger statischer Bypass-Leitung (-B). SALICRU...
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(RV) (CL) (Q8) (PF) (X47) (X49) (X48) (BF) (X5) (PR) (PB) (X38 (RD) (X10) Fig. 15. Frontansicht Batterieschrank Nr. 1 mit geschlossener Fig. 16. Frontansicht Batterieschrank Nr. 1 mit offener Tür. Tür. BETRIEBSANLEITUNG...
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(RV) (CL) (PF) (Q8) (X47) (X49) (X48) (X5) (PR) (X38 (X10) Fig. 17. Frontansicht Batterieschrank Nr. 2 mit geschlossener Tür. Fig. 18. Frontansicht Batterieschrank Nr. 2 mit offener Tür. SALICRU...
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(CL) (RV) (PF) (CL) Fig. 19. Frontansicht Batterieschrank Nr. 3 mit geschlossener Tür. BETRIEBSANLEITUNG...
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(F8) – (F8) N (F8) + (Q8) (X38 (X48) (X49) (X47) (X10) (PR) (X5) Fig. 20. Frontansicht Batterieschrank Nr. 3 mit offener Tür. SALICRU...
(1): (X32) (X50) (X31) (X31 (X36 (X36 Fig. 21. Kommunikationsanschluss für Modelle bis 60 kVA (LV) / 120 kVA (HV). Fig. 23. Alphanumerisches Bedienfeld (siehe Kapitel 7). (X36 (X36 (X31 (X31) (X50) (X32) Fig. 24. Bedienfeld mit Touchscreen (siehe Benutzerhandbuch Fig.
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Bedienfeld (PC), Tastatur und optische Anzeigen: Jeder Kommunikationsschlauch (BC) hat eine Länge von (LCD) LCD-Display. 5 Metern und ist mit HDB15-Steckern an beide Enden (ENT) Taste «ENTER». (Stecker und Buchse) versehen. (ESC) Taste «ESC». () Taste Bewegung nach oben. () Taste Bewegung nach unten. SALICRU...
4.2. DEFINITION UND STRUKTUR. 4.2.1. Nomenklatur. Gerät SLC-10-CUBE3+ LBT-P2 B1 0/62AB147 AWCO EE550714-2 Spezielle Kundenspezifikationen. Kennzeichnung „Made in Spain“ in der USV und Verpackung (je nach Zollbe- reiche). Gerät der Eigenmarke. Für einphasiges Netz 115.. 133 V oder dreiphasiges Netz 3x200.. 3x230 V. Die letzten drei Zahlen des Batteriecodes (*).
• Dreiphasige Gleichrichterbrücke zu IGBT: wird verwendet, um die AC/DC-Umwandlung mit der möglichst kleinsten Verze- rrung und größten Leistung durchzuführen. Dafür wird die IGBT- Technologie Trench-Gate der 4. Generation verwendet. • Eingangsinduktoren: werden vom PFC-Gleichrichter als Stromspeicherelemente (bei Umschaltungszeiten) für die AC/ SALICRU...
Wartungsleitung (manueller Bypass). (Q5) Not-Leitung (statischer Bypass). (Q2) (Q1a) (Q3) Betrieb normal. Netzausfall. Betrieb mit Umrichter nicht aktiviert (unter der Bedingung, dass EPO auf „Off“ ist). Betrieb über den manuellen Bypass. Fig.
Das hier verwendete Protokoll ist vom Typ „MASTER/SLAVE“. kleiner als 1,5% bei nicht-linearer Ausgangslast und einer guten Der Computer oder das Computersystem („MASTER“) fragt nach dynamischen Reaktion auf abrupte Laständerungen zu erhalten. bestimmten Daten, worauf die USV („SLAVE“) antwortet. • Umschaltalgorithmus der Thyristoren des Bypasses. SALICRU...
chung liefert die Batteriegruppe den erforderlichen Strom, um den 4.4. BETRIEBSPRINZIP EINES GERÄTS. Umrichter zu versorgen. Der Umrichter funktioniert normal weiter, ohne das fehlende Netz Die USV-Serie SLC CUBE3 + ist ein Doppelwandler-System AC/ zu bemerken, und die Autonomie des Geräts hängt nur von der Ka- DC, DC/AC, mit sinusförmigem Ausgang, der einen sicheren Schutz pazität der Batteriegruppe ab (Abb.
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COM-Anschlüsse Eingang Fig. 27. Blockschema, Anschluss eines parallelen Systems von bis zu 4 SLC CUBE3+ Geräten. COM-Anschlüsse Eingang R-S-T U-V-W R-S-T COM-Anschlüsse Eingang COM-Anschlüsse Eingang Fig. 28. Blockschema, Anschluss eines parallelen Systems von bis zu 4 CUBE3+ B Geräten. SALICRU...
Im Betrieb kann der „Intelligenter Eco-Modus“ im Vergleich zum „On System, das über eine oder mehrere USV mit der für die Ges- Line“-Modus keine einwandfreie Stabilität der Frequenz, Spannung amtsystemleistung minimal benötigten Anzahl (abhängig vom oder Form der Sinuswelle (Verzerrung) gewährleisten, da die Werte Redundanzniveau) aufweist, wobei die Last gleichmäßig auf alle dieser Parameter vollständig von der statischen Bypass-Leitung und USV verteilt wird.
Intervallen entspre- „Auspacken", das diesem Benutzerhandbuch und/ chend der Temperatur, der sie ausgesetzt sind, aufgeladen oder dieser CD beiliegt, abschließen. werden (siehe letztes Aufladedatum auf dem Aufkleber auf der • Inhalt. Verpackung des Geräts oder auf der Batterieanlage Abb. 29). SALICRU...
Nach Ablauf des Zeitraums das Gerät mit der entspre- das der USV mit Batterien in einem separaten Schrank oder mit chenden Batterieanlage unter Beachtung der Sicherheitshin- erweiterter Autonomie. weise ans Netz anschließen. Für die ordnungsgemäße Belüftung des Geräts muss seine Bei Modellen mit einer unabhängigen statischen Bypass-Leitung Umgebung frei von Hindernissen sein.
Aufkleber zu beachten (siehe Abb. 32). Die Batteriewannen, die sind die Informationen für „N“ parallel geschaltete Anlagen herausnehmbar sind, können bis zur Hälfte auf jeder Seite, na- sowie die Merkmale der „Backfeed protection“ enthalten. chdem die Anschläge entfernt wurden, herausgezogen werden. SALICRU...
Dokument als (Q8) angegeben. holen: Für erweiterte Autonomie mit mehr als einem Batte- Das Schloss bzw. die Schlösser (CL) mit dem Schlüssel rieschrank hat jeder seine entsprechende Schutzeinri- (LL), der mit dem Gerät geliefert wurde, entriegeln und im chtung (Q8). SALICRU...
Uhrzeigersinn um 45º drehen. In der gleichen Dokumentation und für jede Konfiguration sind die Informationen für „N“ parallel geschaltete Anlagen Die Fronttür vollständig öffnen (PF). Die Anschlüsse der sowie die Merkmale der „Backfeed protection“ enthalten. Kommunikationsanschlüsse und der Klemmen für den EPO- Fernschalter werden sichtbar.
(X17), anschließen, wobei die Reihenfolge der Phase und werden muss, empfehlen wir die Verteilung der Ausgangsleis- des Neutralleiters, wie auf der Kennzeichnung des Geräts und tung auf mindestens vier Leitungen. Jede dieser Leitungen muss in diesem Handbuch angegeben ist, zu beachten ist. Wenn die SALICRU...
Batterieschrank über einen Fehlerstromschutzschalter mit geeignetem Wert verfügen. Diese Verteilung des Ausgangsstroms ermöglicht bei einer Störung in irgendeiner der am Gerät angeschlossenen Mas- chinen, die einen Kurzschluss verursacht, dass nur die betroffene Leitung ausfällt. Für den Rest der angeschlossenen Lasten wird die Stromversorgung gewährleistet, da die Schutzvorrichtung nur in der vom Kurzschluss betroffenen Leitung ausgelöst wurde.
Leitungen, die gefährliche Spannungen führen (Stromverteilungsleitung), installiert werden. Fig. 36. DB9-Stecker(X31) und (X32) und USB (X31 • Der Kommunikationsport zu den Relais stellt einige digitale Sig- nale in Form von potenzialfreien Kontakten mit einer maximal SALICRU...
Paritätstyp: gerade (Even), ungerade (Odd) oder keine Pa- 5.2.7. Port COM 0 RS232/RS485 und USB. rität (None). • Der Sockel der Fronttür (PF) hat einen Schlitz, um die Kommu- • Die Kommunikationsleitung (COM) stellt einen sicheren nikationskabel von der USV nach außen führen zu können. Da- Stromkreis mit sehr niedriger Niederspannung dar und rauf achten, diese Kabel nicht zwischen den Enden der Tür und muss getrennt von den anderen Leitungen, die gefährliche...
über das isolierte Kabel, Art Brücke, das mitgeliefert und • Der Sockel der Fronttür (PF) hat einen Schlitz, um die Kommu- zwischen den beiden Anschlüssen angeschlossen wird, ges- nikationskabel von der USV nach außen führen zu können. Da- chlossen. Diesen Anschluss bei einzelnen Geräten nicht ent- SALICRU...
fernen, da das Gerät zwar weiterhin in Betrieb bleiben würde, Konnektivität zwischen den Schränken, da dies die Integration aber der Alarm für den Ausgangsschalter aktiviert werden der optionalen elektronischen Einheit im Batterieschrank zur würde. Folge hat. In ihr befindet sich der Stecker (X38 ), der über das acht-adrige Kommunikationskabel an seinem USV-Gegenstück •...
• Der Sockel der Fronttür (PF) hat einen Schlitz, um die Kommu- nikationskabel von der USV nach außen führen zu können. Da- rauf achten, diese Kabel nicht zwischen den Enden der Tür und dem Schrank einzuklemmen, wenn die Tür geschlossen wird. SALICRU...
Wenn, zum Beispiel, im Falle eines Systems mit vier Geräten an- 6. BETRIEB. gezeigt wird, dass die „Eingangs“-Mechanismen betätigt werden sollen, ist die Reihenfolge der Arbeiten zwischen diesen nicht wi- chtig, aber jeder andere Schalter mit einer anderen Funktion, wie •...
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– 60 Hz: Die Frequenz der Anlage (Gleichrichter und Umri- fortfahren, wobei angenommen wird, dass die in den ersten chter) wird auf 60 Hz festgelegt. drei Schritten angegebenen Aktionen bereits ausgeführt – AUTO: Bei jedem Start der USV wird die Eingangsfre- wurden. SALICRU...
Fig. 39. Batteriekonfigurationsetikett am Gerät angebracht. • Bei den Geräten mit Touchscreen wird das Installationsmenü Bei Niederspannungsgeräten ändert sich dieser zweite Bildschirm: mit einem einzigen Bildschirm mit allen auszuwählenden Varia- blen angezeigt. Gemäß Kapitel 1 des Dokuments EL064*00 vor- gehen. 70 Ah 36 (18+18) Deutsch...
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termenü „STEURUNG UND ZUSTAND DES GERÄTS“ (Bildschirm – „Paral. Slv. Volt“ Slave von Spannung des parallelen 1.0) zuzugreifen, und anschließend die Taste () drücken. Der Systems (nur bei Systemen mit mehr als zwei Geräten). Bildschirm 1.1 wird angezeigt, auf dem angegeben wird, dass Das Gerät im normalen Betrieb (Umrichter betriebsbe- auf (ENT) gedrückt werden muss, um das Gerät in Betrieb zu reit), an dem der Ausgangsschalter (Q2) auf „On“...
(*) Dargestellte Information nur bei Systemen, die für den para- entsprechenden Geräts und seinen Schalter im Si- llelen Betrieb konfiguriert sind. cherungskasten auf „Off“ stellen. Zwei Phasen an den – Parallele Id. 1. Informiert über die Adresse jeder USV in Bypassklemmen der USV austauschen und die Ans- SALICRU...
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chlüsse in der gleichen Reihenfolge wie die übrigen überprüft werden kann und in Abb. 40a wird ein Beispiel für Geräte belassen und den in den letzten drei Schritten „Master von Spannung“ gezeigt. Es ist erforderlich, auf das beschriebenen Inbetriebnahmevorgang wiederholen. Informationsmenü...
– Geräteausgang auf Bypass. werden durch die USV oder das parallele USV-System ges- – Die Umrichter sind ausgeschaltet oder im Inbetriebna- chützt. hmevorgang. • Master- und Slave von Spannung, Meldungen: Bei Geräten mit alphanumerischem Bildschirm („Mst. Volt“, „Slv. Volt“, „Slv. Vt.Rsv“). SALICRU...
Bei Geräten mit Touchscreen („Master von Spannung“, „Slave Sind Sie sicher? . Die Aktion durch Tippen auf „JA“ bes- Nein von Spannung“, „Slave-Spannung reserviert“). tätigen. Der Master verwaltet den Status des Halbleiterschalters für • Den Ausgangsschalter (Q2)) der USV, auf die Position „On“, ste- den statischen Bypass und überwacht die Spannung des llen.
Für all jene Anwendungen mit geringer Anforderung ermöglicht die Der in der USV eingebaute manuelle Bypass ist ein sehr nützliches intelligente und effiziente Funktion „Intelligenter Eco-Modus", dass Element, aber eine unsachgemäße Anwendung kann unwide- das Gerät die Verbraucher direkt vom Netz über den statischen SALICRU...
Geräte mit einem Batteriemechanismus, entweder mit rrufliche Folgen sowohl für die USV oder USVs, die ein paralleles einem Trennschalter-Sicherungshalter oder einem Batterie- System bilden, als auch für die Verbraucher, die an ihrem Ausgang trennschalter, und in den Abbildungen dieses Dokuments als angeschlossen sind, haben.
• Den manuellen Bypass-Schalter des Sicherungskastens (Q5) AKKUSCHALT. OFFEN an der USV oder an jeder einzelnen USV auf die Position „Off“ SCHALTER SCHLIESSEN stellen und die entsprechende mechanische Schutzeinrichtung Bildschirm 4.* (BL) und ihre Befestigung mit der Schraube (t ) wieder an- bringen. SALICRU...
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• Es ist eine unerlässliche Voraussetzung für die Sicher- Geräte mit zwei Batteriemechanismen, Trennschalter-Si- heit, die mechanische(n) Sperre(n) (BL) wieder anzu- cherungshalter (F3) und Trennschalter (Q3). bringen, um für die Lebensdauer der USV und der Zuerst den Trennschalter-Sicherungshalter (F3) auf angeschlossenen Verbraucher gefährliche Arbeiten zu ver- die Position „On“...
• Die Tasten () und () verwenden, um zwischen den unters- chiedlichen Menüs (0.0, 1.0, …, 7.0) auszuwählen. • Die Tasten () und () verwenden, um innerhalb der Bilds- chirme der Untermenüs zu navigieren. Fig. 46. Teile des Bedienfelds, gemäß Modell SALICRU...
• Bildschirm 0.0: Bei parallelen Geräten wechselt die erste Firmware-Versionen, Serien- () SLC CUBE 3+ Reihe des Bildschirms zwischen „SLC CUBE3+“ und „Paral.-- nummer, Konfigurationen, ... () 11:19:35 11/09/2013 Out.SW=---“, und auf dem: Bildschirm 0.0 () () Paral. ---, der Adresse jeder USV in Form von drei Zahlen entspricht.
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Neutralleiter) außerhalb des Bereichs von +/- 6% liegt. chlossen ist und ein Fehler bei der Phasenfolge erkannt wird, so- • Bildschirm 4.5: Dieser Alarm wird angezeigt, wenn eine Offset- dass der Startvorgang gesperrt wird. Spannung höher als 5 V in irgendeiner der Ausgangsphasen des SALICRU...
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• Bildschirm 4.20: Wenn der Bypass während des Startens an- Darstellung auf dem LCD-Display Alarme Ref. geschlossen ist und ein Fehler bei der Phasenfolge erkannt wird, U BUS FALSCH sodass der Startvorgang verhindert wird. 4.27 PFC SCHALTET S. AB • Bildschirm 4.20A: Fehler im Konfigurationsspeicher des Geräts. PARALLELSYSTEM GLEICHRICHTER-STOPP 4.28...
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• Bildschirm 4.30: Dieser Alarm wird angezeigt, wenn die Menge N+M, in der: an Entsättigungen eines IGBT des Wechselrichters die program- N: die Anzahl der Geräte ist, um das System entsprechend mierte Grenze überschreitet. der maximal zulässigen Last zu dimensionieren. • Bildschirm 4.31: Wenn der Wechselrichterausgang überlastet SALICRU...
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ist, wird dieser Alarm angezeigt. Dieser Alarm hängt vom Über- • Bildschirm 4.45: Dieser Alarm wird angezeigt, wenn ein interner Fehler laststand ab und der Wechselrichter stoppt nach einer gewissen im (*) DSP des USV-Moduls vorliegt, wobei die USV sofort gestoppt wird. Zeit entsprechend der Überlastkurve der USV.
Bildschirm 5.5 () () Beim Drücken der Taste (ESC) von einem Bildschirm eines beliebigen () 01) USV IM BYPASS-MOD Untermenüs wird zum Hauptbildschirm zurückgekehrt (Bildschirm 0.0), ••• () USV INITIALISIEREN Fig. 53. Bildschirm 5.0 „Verlauf“ und seine Untermenüs. ••• ••• SALICRU...
amte Betriebszeit von Anfang an und es ist nicht möglich, ihn zurückzusetzen. KONFIGURATION • Bildschirm 5.2: Dieser Alarm zeigt an, dass der Verlauf leer ist. Kennwort: ***** Dies tritt nur auf, wenn das zugelassene Personal die Datei zurüc- (*1) Bildschirm 6.0 kgesetzt hat.
Batterien nicht ins Feuer werfen: sie können explodieren. Batterien weder öffnen noch beschädigen: austretendes Elektrolyt ist gefähr- lich für Haut und Augen. Es kann giftig sein. 9. ANHÄNGE. 8.1.3. Lüfter. Die Nutzungsdauer der Lüfter zur Kühlung der Stromkreise hängt SALICRU...
Von 1 bis 10 Hz/s (programmierbar) Ausgangswellenform Sinusförmig Gesamte harmonische Verzerrung der Lineare Last: THD-v < 0,5 %. Ref. nicht lineare Last (EN-62040-3): THD-v < 1,5 % Ausgangsspannung Phasenverschiebung 120 ±1º (ausgeglichene Last). 120 ±2º (unausgeglichene Last von 100 %) SALICRU...
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Nennleistung (kVA) Nennleistung (kW) Gemäß der Ein-/Ausgangskonfiguration und Versorgungsspannung (siehe Tabelle 10) Dynamische Wiederherstellungszeit 10 ms. bei 98 % des statischen Werts Zulässige Überlast 125 % während 10 Min., >125.. 135 % während 5 Min., >135.. 150 % während 1 Min .> 150 % während 20 ms. Zulässiger Scheitelfaktor 3,4 bis 1 3,2 bis 1...
Scheinleistung praktisch der Wirkleistung, aber bei Wechsels- • AC.- Als Wechselstrom (abgekürzt WS auf Deutsch und AC trom kann sie von dieser abweichen, abhängig vom Leistungs- auf Englisch) wird der elektrische Strom bezeichnet, bei dem faktor. die Größe und Richtung zyklisch variieren. Die Wellenform des SALICRU...
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• LCD.- LCD (Liquid Crystal Display) ist die englische Abkürzung ZUGANGSBEREICH DES BEDIENERS. für Flüssigkristallbildschirm, eine von Jack Janning, Mitarbeiter Teil des Geräts, der, unter normalen Betriebsbedingungen, eine von NCR, entwickelte Vorrichtung. Es handelt sich um elektris- der folgenden Bedingungen erfüllt: ches System zur Datenpräsentation, das aus 2 transparenten ...
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REF. EN014I06 REV. I CODE 401* Avda. de la Serra 100 08460 Palautordera BARCELONA Tel. +34 93 848 24 00 services@salicru.com SALICRU.COM Das Service- und Supportnetzwerk (S.S.T.), das Vertriebsnetz und die Garantiebedingungen finden Sie auf unserer Website: www.salicru.com Produktauswahl Unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen USV/UPS...