J543 TARGET188EB
LEDs
Bezeichnung
D2 (rot)
Port P2 bit 7
D3 (grün)
Port P2 bit 6
Die C-Bibliotheksroutinen, die mit der TARGET188EB mitgeliefert werden, unterstützen die
Konfigurierung dieser Peripherieeinrichtungen und den Zugriff darauf. Intels Software
ApBUILDER, die ebenfalls mit der Platine mitgeliefert wird, ermöglicht es dem Benutzer, die
Ports auf einer niedrigeren Softwarestufe einzurichten und darauf zuzugreifen.
Interrupt-Zuordnungen
Interrupts von STEbus, PC/104 und der platinenintegrierten Peripherie werden der einfacheren
Konfiguration halber über Jumper an die Leitungen 188EB INT4-0 geleitet. Die
Jumperauslegung wird unten gezeigt:
A
INT0
B
A
INT1
B
A
INT2
B
A
INT3
B
INT4
STEbus-Interrupts werden pegelgesteuert. Die 188EB-Platinenperipherie kann so konfiguriert
werden, daß sie flanken- oder pegelgesteuerte Interrupts verwendet.
Hinweis: Es ist zu beachten, daß die Platine Interrupts nur auf STEbus ATNRQ0*, ATNRQ1*,
ATNRQ2* oder ATNRQ3* empfangen kann. ATNRQ4-7* sind nicht an die Platine
angeschlossen.
Paralleler I/O-Port
Um diese Platineneinrichtung zu verwenden, muß GCS3 für den Adreßbereich programmiert
werden, in dem der Benutzer den parallelen I/O-Port anlegen möchte.
Durch diese Chipfreigabe werden drei digitale TTL 8-bit I/O-Ports abgedeckt.
1 digitaler I/O-Port
1 digitaler Eingabeport
1 digitaler Ausgabeport
Um auf den Ausgabeport zuzugreifen, müssen A1 und A0 '0' sein.
Um auf den Eingabeport zuzugreifen, ist A1 '0' und A0 ist '1'.
Um auf den I/O-Port zuzugreifen, ist A1 '1' und A0 ist '0'.
Wenn ein Lesevorgang vom in GCS3 eingestellten I/O-Adressbereich ausgeführt wird und A1
und A0 '1' sind, wird dadurch ein Bus-Timeout gelöscht.
188EB-Parallel-Port
ATNRQ0
PC_IRQ3
ATNRQ1
PC_IRQ4
ATNRQ2
PC_IRQ5
ATNRQ3
PC_IRQ7
SCC INT
2192-09684-000-000
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